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Poster zu T. J. Hooker

T. J. Hooker

1982

DramaKrimi
Foto von William Shatner

William Shatner

Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise, T. J. Hooker, Boston Legal

William Shatner (* 22. März 1931 in Montreal) ist ein kanadischer Schauspieler, Sänger und Autor. Einem breiten Publikum ist er vor allem durch seine Rollen als Captain Kirk in Raumschiff Enterprise, als T. J. Hooker in der gleichnamigen Serie und als Denny Crane in der Anwaltsserie Boston Legal bekannt. 1956 zog er nach New York City und arbeitete dort für das Fernsehen und am Broadway, wo Filmproduzenten auf ihn aufmerksam wurden. Sein erster Auftritt in einem Kinofilm war 1958 in Die Brüder Karamasow, wo er die Rolle des Alexej Karamasow spielte; drei Jahre später folgte ein Auftritt in Das Urteil von Nürnberg an der Seite von Spencer Tracy. Sein Debüt als Hauptdarsteller in einer Fernsehserie lieferte er in For the People, die von Januar bis Mai 1965 ausgestrahlt wurde. Weltbekannt wurde Shatner durch seine Rolle als Captain Kirk in der Fernsehserie Raumschiff Enterprise, deren drei Staffeln von September 1966 bis September 1969 liefen. In der ursprünglichen Pilotfolge der Serie, The Cage, spielte er noch nicht mit; in ihr verkörperte Jeffrey Hunter die Rolle des Captain Pike, der vor Kirk das Kommando über die Enterprise hatte. Anfang der 1970er Jahre lebte Shatner aus Geldnot einige Zeit in einem Pick-up. Später spielte Shatner wieder Kirk in den ersten sieben Teilen der Star-Trek-Kinofilmreihe (1979–1994), beim fünften Film führte er auch Regie. Weitere Filme mit William Shatner sind zum Beispiel Der Hund von Baskerville (1972) und Die Entführung des Präsidenten (1980) mit Ava Gardner und Hal Holbrook sowie zwei Folgen der US-Krimireihe Columbo. Von 1982 bis 1986 spielte er in der Krimiserie T.J. Hooker erneut eine Hauptrolle und führte auch bei mehreren Episoden Regie. 1993 übernahm er in der Komödie Loaded Weapon eine Nebenrolle. Zwischen 1994 und 1996 entstanden vier Fernsehfilme und 18 Serienfolgen von Tek War – Krieger der Zukunft, basierend auf den gleichnamigen Science-Fiction-Romanen Shatners. Hier spielte er als Walter Bascom in einer Nebenrolle mit und übernahm beim ersten Film sowie bei zwei Folgen der Serie die Regie. Nach der Independent-Komödie Free Enterprise (1998), in der Shatner sich selbst parodiert, folgten weitere Rollen in Filmen wie Miss Undercover (2000), Showtime (2002) und Voll auf die Nüsse (2004). Von 2004 bis 2008 spielte er an der Seite von James Spader die Rolle des Denny Crane in der Justizserie Boston Legal, für die er 2005 den Emmy als bester Nebendarsteller in einer Dramaserie und den Golden Globe als bester Nebendarsteller in einer Fernsehproduktion erhielt. Daneben moderierte er ab November 2006 die wöchentliche Spielshow Show Me the Money beim US-Fernsehsender ABC, die nach wenigen Folgen eingestellt wurde. Außerdem war Shatner in Werbesendungen für das Internetangebot Priceline und das Computerspiel World of Warcraft zu sehen. Seit Dezember 2008 tritt er als Gastgeber der Talkshow Shatner’s Raw Nerve für The Biography Channel auf, in der er Prominente befragt. Von September 2010 bis Februar 2011 spielte Shatner in der von CBS ausgestrahlten Sitcom Shit! My Dad Says die Rolle des Vaters. Quelle: Wikipedia

Foto von Betsy Russell

Betsy Russell

Betsy Russell (* 6. September 1963 in San Diego, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch Rollen in diversen B-Movies in den 1980er-Jahren und als Jill Tuck in der US-Horror-Thriller-Reihe Saw. Betsy Russell wurde in San Diego geboren. Ihre ersten Erfahrungen in der Schauspielerei erlangte sie in Theater- und Schauspielgruppen an ihrer High School. Nach ihrem Abschluss an der Mission Bay Senior High School im Jahr 1981 zog sie nach Los Angeles. Dort arbeitete sie als Kellnerin und nahm Schauspielunterricht. Ihre erste größere Rolle hatte Betsy Russell im Jahr 1982 im Film Let's Do It! und in den Serien Familienbande und T.J. Hooker. Ihren Durchbruch erlangte sie in der Komödie Private School – Die Superanmacher. Im Anschluss bekam sie mehrere Rollen in meist kommerziell weniger erfolgreichen B-Movie-Filmproduktionen. Auch in den Fernsehserien Das A-Team und Mord ist ihr Hobby trat sie in Gastauftritten auf. Nachdem sie mehrere Jahre von der Schauspielerei pausierte, feierte sie ihr Comeback in den Horrorfilmen Saw III, Saw IV, Saw V, Saw VI und Saw 3D in der Rolle der Jill Tuck. Sie war von 1989 bis 2005 mit Vincent Van Patten verheiratet. Sie hat zwei Kinder.

Foto von Heather Locklear

Heather Locklear

Besetzung · Bekannt für Melrose Place, T. J. Hooker, Der Denver-Clan

Heather Deen Locklear (* 25. September 1961 in Westwood, Los Angeles, Vereinigte Staaten) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin. Während ihrer Studienzeit an der UCLA begann Locklear zu modeln und als Werbe-Testimonial für den College-Shop zu arbeiten. Es folgten in den frühen 1980ern erste Auftritte in Fernsehserien wie CHiPs, 240-Robert und Eight Is Enough. Danach begann eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Produzenten Aaron Spelling, der sie für die Rolle der Sammy Jo Dean in der Fernsehserie Der Denver-Clan (Dynasty) castete. Nach anfangs nur sporadischen Einsätzen wurde sie von 1985 bis zum Auslaufen der Serie 1989 zum Stammcast gezählt. In der Polizeiserie T.J. Hooker spielte Heather Locklear neben dem Hauptdarsteller William Shatner Officer Stacy Sheridan. 1990 gewann die Schauspielerin für ihre Rolle im Film Das grüne Ding aus dem Sumpf die Goldene Himbeere in der Kategorie „Schlechteste Schauspielerin“. Nach einigen kleineren Engagements für Nebenrollen verkörperte Locklear ab 1993 die Rolle der Amanda Woodward in Aaron Spellings Melrose Place, einem Ableger der US-amerikanischen Jugendserie Beverly Hills, 90210. Die Darstellung der Intrigantin Woodward brachte ihr von 1994 bis 1997 Golden-Globe-Nominierungen als „Beste Darstellerin in einer Fernsehserie“ ein. Die anfänglich nur als Gastauftritt angelegte Rolle wurde zu einer der Hauptfiguren der Serie ausgebaut. Auf dem Höhepunkt ihrer Popularität, den sie mit Melrose Place erreicht hatte, erschien Heather Locklear 1994 auf dem Cover des „Rolling Stone“. Zweimal, 1994 und 2001, erschien sie im „People Magazine 50 Most Beautiful People“. Nach dem Ende der Serie 1999 erhielt die US-Amerikanerin die Rolle der Caitlin in der Sitcom Chaos City, die sie in den Staffeln vier bis sechs verkörperte. Für ihre Leistung wurde sie ebenfalls zwei Mal für den Golden Globe nominiert. Neben diesen Engagements trat sie in Gast- und Nebenrollen einiger anderer Serien auf. Nach dem Ende von Chaos City blieben größere Rollen aus. In der jüngeren Vergangenheit hatte Locklear eine kurzfristig wiederkehrende Rolle in Scrubs – Die Anfänger sowie Gastauftritte in Two and a Half Men und Hannah Montana. 2009 wirkte sie in ihrer Rolle aus Melrose Place als Amanda Woodward in der vom Fernsehsender The CW produzierten, kurzlebigen Neuauflage der Serie mit.

Foto von John LaMotta

John LaMotta

John LaMotta (* 8. Januar 1939 in Brooklyn, New York City; † 29. Januar 2014 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler. LaMotta wurde vor allem durch die Rolle des Trevor Ochmonek in der Fernsehserie Alf bekannt. Er spielte den häufig aufdringlichen und unsensiblen Ehemann der neugierigen Nachbarin Raquel Ochmonek, gespielt von Liz Sheridan. In einem Interview bezeichnete er die Serie 2010 als „das Schlechteste, was ich jemals gemacht habe“. Vor seinem Engagement in der Serie Alf war LaMotta mehrfach in Filmen des Regisseurs Sam Firstenberg wie Die Begegnung (1983) und American Fighter (1985) sowie in Gastrollen zahlreicher Fernsehserien wie T.J. Hooker und Knight Rider zu sehen. Nach Alf folgten in den 1990er Jahren Gastauftritte unter anderem bei Emergency Room, Frasier, Die Nanny und Unser lautes Heim sowie einige Nebenrollen in Action- und B-Filmen, von denen Vampire in Brooklyn (1995) der bekannteste ist. In dem Kurzfilm Birch Street Gym, der 1992 als Bester Kurzfilm für einen Oscar nominiert war, spielte er 1991 eine der Hauptrollen als alternder Boxer. LaMotta ist der Neffe des bekannten Boxers Jake LaMotta und war selbst als Amateurboxer aktiv.

Foto von Richard Lynch

Richard Lynch

Besetzung · Bekannt für Halloween

Richard Lynch, geboren als Richard Hugh Lynch, war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Darstellung von Bösewichten in Filmen und Fernsehserien bekannt war. Zu seinen Filmrollen zählen Scarecrow, The Seven-Ups (beide 1973), God Told Me To (1976), The Sword and the Sorcerer (1982), Invasion U.S.A. (1985), Little Nikita, Bad Dreams (beide 1988), Puppet Master III: Toulon's Revenge (1991) und Halloween (2007). Er verkörperte Wolfe in der Science-Fiction-Fernsehserie Battlestar Galactica (1978) und war in deren Fortsetzung Galactica 1980 als Commander Xaviar zu sehen. Weitere Fernsehrollen von Lynch umfassen Starsky & Hutch, Baretta, T. J. Hooker, Blue Thunder, Airwolf, Das A-Team, Ein Colt für alle Fälle, Charmed – Zauberhafte Hexen, Vegas, Mord ist ihr Hobby und Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert.

Foto von Joe Penny

Joe Penny

Joseph Edward Penny Jr. ist ein in England geborener US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als Nick Ryder in der Krimiserie „Riptide“ (1984–1986) und als Jake Styles in der Fernsehserie „Jake and the Fatman“ (1987–1992) bekannt ist. Angefangen mit einer kleinen Rolle in „Forever Fernwood“ im Jahr 1977, wirkte Penny in zahlreichen Fernsehfilmen und -serien mit, darunter Hauptrollen in „Riptide“ und „Jake and the Fatman“. Er hatte außerdem viele Gastauftritte in Fernsehserien wie „Touched by an Angel“, „T. J. Hooker“, „Vega$“, „Matt Houston“, „Lou Grant“, „CHiPs“, „Flamingo Road“, „Die Sopranos“, „Diagnose: Mord“, „Matlock“, „Walker, Texas Ranger“, „Archie Bunker's Place“, „Eine himmlische Familie“, „Tucker's Witch“, „Boomtown“, „The Gangster Chronicles“ und „CSI: Den Tätern auf der Spur“. 2005 spielte er an der Seite von Lea Thompson in der Krimiserie „Jane Doe“ auf dem Hallmark Channel.

Foto von Ed Bernard

Ed Bernard

Ed Bernard ist ein amerikanischer Schauspieler. Zwischen 1974 und 1978 spielte er in Police Women (dt. Make-Up und Pistolen) den Detective Joe Styles in 91 Episoden. Des Weiteren spielte er den Lieutenant Bill Giles in Hardcastle & McCormick. Gastauftritte hatte er in diversen Fernehserien wie z.B. T.J. Hooker, In the House, Mannix, Love Story, Kojak, und Becker.

Foto von Jill Whitlow

Jill Whitlow

Jill Whitlow (* 1964) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin, die in den 1980er-Jahren ihren größten Erfolg feierte. Dem amerikanischen Publikum ist sie vor allem durch ihre Rolle in dem Kult-Horrorfilm „Night of the Creeps“ (1986) in Erinnerung geblieben. Sie hatte außerdem kleinere Rollen in „Porky’s“ (1982), „Mask“ (1985) und „Weird Science“ (1985). 1984 war sie in einer Folge der Fernsehserie „T.J. Hooker“ mit dem Titel „The Two Faces Of Betsy Morgan“ zu sehen. In den letzten Jahren hat Whitlow eine treue Fangemeinde aufgebaut, der sogar eine eigene Website gewidmet ist. Ihre Fans bezeichnen sie als herausragende und schöne Schauspielerin, deren Leistungen nie die ihnen gebührende Anerkennung zuteilwurden. Sie loben ihre Darstellung einer Actionheldin in „Night of the Creeps“ und betonen, dass sie zu den Pionierinnen gehörte und den Weg für spätere Actionheldinnen wie Linda Hamilton, Sandra Bullock und Angelina Jolie ebnete. Es wurde außerdem darauf hingewiesen, dass Whitlow eine Mischung aus Selbstbewusstsein und Verletzlichkeit besaß, die ihre Figuren sinnlich, aber nicht anstößig wirken ließ. Jill ist auch im Musikvideo „Hungry“ der Rockband Winger zu sehen.

Foto von Tommy Bush

Tommy Bush

Thomas Curtis Bush (6. Februar 1928 – 4. Februar 2003) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde in Orange County, Kalifornien, geboren. Er arbeitete häufig mit Sam Peckinpah zusammen und spielte in Filmen wie „The Getaway“, „The Killer Elite“ und „Convoy“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Ed Wood“, „Cobb“, „Crimson Tide“, „Mars Attacks!“, „Con Air“, „Rush Hour“ und „Dr. Dolittle 2“. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „T.J. Hooker“ und „Simon & Simon“. In „Bret Maverick“ verkörperte er Deputy Sturgess.

Foto von Pepe Serna

Pepe Serna

Besetzung · Bekannt für Scarface

Der mexikanisch-amerikanische Schauspieler Pepe Serna hat in über 100 Spielfilmen und 300 Fernsehsendungen mitgewirkt, ist aber vor allem für seine eindringlichen Nebenrollen in verschiedenen Filmen bekannt. Dazu gehören „Scarface“ (1983) als Al Pacinos unglückseliger Kokainpartner, der Western „Silverado“ (1985) mit Kevin Costner, der Krimi „The Rookie“ (1990) mit Clint Eastwood und Charlie Sheen sowie das Drama „American Me“ (1992) mit Edward James Olmos. In seiner über fünf Jahrzehnte währenden Karriere verkörperte Pepe Serna Charaktere auf beiden Seiten des Gesetzes – vom Drogenhändler bis zum Sheriff. Er wurde am 23. Juli 1944 in Corpus Christi, Texas, geboren und wuchs dort auf. Sein Vater war Dolmetscher für lateinamerikanische Piloten auf einem Marinestützpunkt, seine Mutter Friseurin. Schon früh hegte er den Wunsch, Schauspieler zu werden, und zog 1969 nach Hollywood, um seinen Traum zu verwirklichen. Er musste nicht lange warten, bis er regelmäßig Arbeit als Latino in Film und Fernsehen fand. Nach einem wenig vielversprechenden Debüt in dem Exploitationfilm „The Student Nurses“ (1970) erhielt Pepe deutlich bessere Rollen, nachdem ihn Produzent Hal B. Wallis für den Coming-of-Age-Film „Tim Belcher“ mit Richard Thomas und Catherine Burns sowie für den Western „Shoot Out“ (1971) mit Gregory Peck entdeckt hatte. Er spezialisierte sich auf urbane, straßenschlaue Rollen und spielte in einer Reihe populärer Filme (Die neuen Centurions (1972), Der Tag der Heuschrecke (1975), Car Wash (1976), A Force of One (1979), Walk Proud (1979), Honeysuckle Rose (1980), Inside Moves (1980), Deal of the Century (1983), Red Dawn (1984), Caddyshack II (1988)) sowie in einer Vielzahl beliebter Krimiserien wie „Mannix“, „Police Story“, „Adam-12“, „The Rookies“, „Detektiv Rockford – Anruf genügt“, „Baretta“, „Kojak“, „CHiPs“, „Barney Miller“, „Scarecrow & Mrs. King“, „T.J. Hooker“, „Simon & Simon“, „Hill Street Blues“, „Miami Vice“, „Cagney & Lacey“ und „Diagnosis“. Mord.“ Pepe ist seit Langem mit seiner Frau Diane verheiratet und ein gefragter Keynote-Speaker und Motivationsredner, der an Hochschulen und Universitäten Vorträge hält. Seine erfolgreiche Nebentätigkeit als Maler hat ihm zahlreiche Aufträge eingebracht. Seine ausdrucksstarken Gemälde und Solo-Bühnenshows zeugen von einer tiefen Rückbesinnung auf seine mexikanischen Wurzeln und waren Thema des Kurzdokumentarfilms „Life Is Art“ aus dem Jahr 2015.

Foto von James Darren

James Darren

Besetzung · Regie · Bekannt für T. J. Hooker, Savannah

James Darren, eigentlich James William Ercolani, war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger sowie Regisseur von Fernsehserien. Entdeckt wurde er von Joyce Selznick, der Nichte des Filmproduzenten David O. Selznick, die ihm im Jahr 1956 einen ersten Filmvertrag bei Columbia Pictures vermittelte. Es folgten erste Nebenrollen in Kinofilmen verschiedener Genres, die 1959 in seinen ersten größeren Erfolg mit der Teenagerkomödie April entdeckt die Männer (Originaltitel Gidget) mündeten, für die er auch das Titellied einsang. Anschließend spielte er in weiteren Film-Fortsetzungen von Gidget, was ihn zeitweise zu einem beliebten Star bei Teenagern machte, wenngleich er damit nicht den Respekt der meisten Kritiker erreichen konnte. Ab Anfang der 1960er-Jahre startete er eine Musikkarriere und veröffentlichte Lieder, von denen einige in den Charts landeten, wenn auch der Platz 50 selten unterschritten wurde. Seine Musik ähnelte im Stil der seines Freundes Frank Sinatra. Ab 1966 erhielt Darren seine erste Fernseh-Hauptrolle in der Serie Time Tunnel, in der er den impulsiven Wissenschaftler und Abenteuerer Tony Newman verkörperte. Auch trat er in Die Seaview – In geheimer Mission als Gaststar in der Folge Der Android auf. Nach der Einstellung von Time Tunnel versandete Darrens Schauspielkarriere allerdings zusehends, in den 1970er-Jahren war er überwiegend mit Fernseh-Gastrollen und Auftritten in Nachtclubs unterwegs. 1982 hatte er an der Seite von William Shatner in der Fernsehserie T.J. Hooker ein kleines Comeback, als er in dieser in insgesamt 66 Folgen den Polizisten James Corrigan spielte. Danach arbeitete er eher hinter der Kamera und führte bei einigen Folgen von Beverly Hills 90210, Hunter oder auch Palm Beach-Duo die Regie. Zwischen 1998 und 1999 war er in der Rolle des holographischen Sängers Vic Fontaine in mehreren Folgen der Science-Fiction-Serie Star Trek: Deep Space Nine zu sehen. Nach längerer Inaktivität als Filmschauspieler trat Darren im Jahr 2017 in einer Nebenrolle in der Tragikomödie Lucky auf.

Foto von Luis Contreras

Luis Contreras

Der 1,93 Meter große, schlanke und drahtige Charakterdarsteller Luis Contreras war der Sohn des ebenfalls europäisch-indigenen lateinamerikanischen Schauspielers Roberto Contreras. Er wurde am 18. September 1950 geboren. Mit seiner stechenden dunklen Augen und dem markanten Gesicht, oft mit einer üppigen Lockenmähne und einem hängenden Schnurrbart, verkörperte Contreras in seinen Filmen sowohl Kriminelle als auch Polizisten. Sein Filmdebüt gab er als Federale in Steven Spielbergs Science-Fiction-Klassiker „Unheimliche Begegnung der dritten Art“. Auch in Spielbergs Komödie „1941“ hatte er einen Gastauftritt als Zoot Suiter. Contreras spielte häufig in Filmen von Regisseur Walter Hill mit, darunter „The Long Riders“, „48 HRS.“, „Extreme Prejudice“, „Red Heat“, „Geronimo: An American Legend“ und „Last Man Standing“. Contreras blieb besonders in Erinnerung als Supermarktdetektiv in der Kult-Science-Fiction-Komödie „Repo Man“, als skrupelloser Anführer einer Kokain-Cowboy-Bande in „Stand Alone“, als feindseliger Biker mit Augenklappe in der herrlich verrückten Komödie „Pee-wee's Big Adventure“ und als verwirrter Obdachloser, der drei Teenager-Mädchen in der Folge „A Night on the Town“ der äußerst unterhaltsamen Horror-Anthologie „After Midnight“ terrorisiert. Contreras hatte außerdem Gastauftritte in Fernsehserien wie „CHiPs“, „Quincy M.E.“, „T.J. Hooker“, „Knight Rider“, „Riptide“, „Hill Street Blues“, „Simon & Simon“, „Night Court“, „Hunter“, „Matlock“ und „Carnivale“ und war in den 1970er- und 1980er-Jahren regelmäßig zu sehen. Luis Contreras starb am 20. Juni 2004 im tragisch jungen Alter von 53 Jahren an Krebs.

Foto von T.J. Thyne

T.J. Thyne

Besetzung · Bekannt für Bones - Die Knochenjägerin, Der Grinch

Thomas Joseph „T. J.“ Thyne (* 7. März 1975 in Boston, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Im deutschsprachigen Raum ist er bekannt durch seine Rolle des Dr. Jack Hodgins in der Fernsehserie Bones – Die Knochenjägerin. In seiner bisherigen Schauspielkarriere hatte er zahlreiche Gastauftritte in Filmen, u. a. Was Frauen wollen, So High und Serien wie Friends, Charmed – Zauberhafte Hexen, Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis, CSI: NY, Navy CIS, Boston Legal, 24, Angel – Jäger der Finsternis und What’s Up, Dad?. 2006 war Thyne in der Hauptrolle in Kurt Kuennes vielfach preisgekröntem Kurzfilm Validation zu sehen. Vier Jahre später wurde der Independentfilm Shuffle veröffentlicht, ebenfalls unter der Regie von Kurt Kuenne und mit Thyne in der Hauptrolle. Von 2005 bis 2017 war er neben Emily Deschanel und David Boreanaz in der auf dem Sender Fox ausgestrahlten Fernsehserie Bones – Die Knochenjägerin als Entomologe Dr. Jack Hodgins zu sehen. Quelle: Wikipedia

T.J. Scott

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Everything about T.J. Scott's filmography and roles

Foto von T.J. Myers

T.J. Myers

Foto von T.J. Miller

T.J. Miller

Besetzung · Bekannt für Big Hero 6, Deadpool, Deadpool 2

Todd Joseph „T.J.“ Miller (* 4. Juni 1981) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stand-up-Comedian. Nach dem College zog Miller nach Chicago und begann, Improvisations- und Stand-up-Comedy zu machen. Zwei Jahre lang tourte er mit The Second City. 2008 wurde er von Variety zu einem der „10 Comics To Watch“ gekürt. Er verkörperte Marmaduke Brooker in der ABC-Serie „Carpoolers“ (2007–2008). 2008 gab er sein Filmdebüt in „Cloverfield“. Obwohl er nur wenige Minuten vor der Kamera stand, war seine Stimme in fast jeder Szene zu hören – als derjenige, der die meisten Ereignisse filmte. 2009 spielte er Cessna Jim in „The Goods: Live Hard, Sell Hard“ und den Grindcore-Musiker Rory in Mike Judges Komödie „Extract“. 2010 war er in „She's Out of My League“ als Stainer zu sehen, verkörperte den Concierge Brian in „Get Him to the Greek“ und hatte eine Nebenrolle in „Unstoppable“. Von 2010 bis 2014 lieh er Tuffnut Thorston in den ersten drei „Drachenzähmen leicht gemacht“-Filmen seine Stimme. 2010 sprach er Ranger Jones in dem Realfilm-Animationsfilm „Yogi Bär“ und die Rolle des Dan in „Gullivers Reisen“. 2011 wirkte er in dem Film „Unser Idiot Bruder“ mit und 2012 hatte er einen Cameo-Auftritt als Verwaltungsangestellter des Rolling Stone in dem Musicalfilm „Rock of Ages“. Am 13.12.2010, 28.10.2011 und 14.06.2012 trat er als Stand-up-Comedian bei Conan O’Brien auf. Am 15. November 2011 feierte sein Stand-up-Special „No Real Reason“ auf Comedy Central Premiere. Im selben Jahr moderierte er das Special „Mash Up“, das 2012 von Comedy Central für eine ganze Staffel übernommen wurde. Außerdem war er regelmäßig als Gast in der Talkrunde von „Chelsea Lately“ zu sehen. 2012 sprach er die Rolle des Robbie Valentino in der Disney-Channel-Zeichentrickserie „Gravity Falls“. Er sprach außerdem Gorburger, einen riesigen blauen Monster-Talkshow-Moderator, in der „Gorburger Show“, die ursprünglich 2012/13 zwei Staffeln lang auf Funny or Die und YouTube lief und 2017 mit einer dritten Staffel auf Comedy Central fortgesetzt wurde. 2013 spielte er in der Fox-Fernsehserie „The Goodwin Games“ die Rolle des Jimmy Goodwin. 2014 war er in „Transformers: Ära des Untergangs“ zu sehen und lieh Fred in dem Superhelden-Animationsfilm „Big Hero 6“ seine Stimme. 2015 sprach er Augie in dem Animationsfilm „Hell and Back“. Ebenfalls 2015 nahm er am „Oddball Comedy and Curiosity Festival“ von Funny or Die teil, einer Tournee-Show mit Amy Schumer, Aziz Ansari und anderen Comedians. Von 2014 bis 2017 spielte er die Rolle des Erlich Bachman in der HBO-Sitcom „Silicon Valley“, für die er 2015 den Critics' Choice Television Award als Bester Nebendarsteller in einer Comedyserie gewann. 2016 war er in den Filmen „Search Party“ mit Adam Pally und „Office Christmas Party“ zu sehen. Am 17. Juni 2017 feierte sein einstündiges Stand-up-Special „T.J. Miller: Meticulously Ridiculous“ auf HBO Premiere. Es wurde in Millers Heimatstadt Denver am Ende seiner „Meticulously Ridiculous Tour“ 2016 aufgezeichnet. Im Oktober 2017 startete Miller seine „Touring In Perpetuity Tour“, einen von ihm selbst so bezeichneten „Ein-Mann-Philosophie-Zirkus“.

Foto von T.J. Kenneally

T.J. Kenneally

Foto von T.J. Power

T.J. Power

TC

T.J. Cross

Besetzung · Bekannt für Nur noch 60 Sekunden

TM

T.J. Meyer

Foto von J.T. Walsh

J.T. Walsh

J. T. Walsh (eigentlich James Patrick Walsh; * 28. September 1943 in San Francisco, Kalifornien; † 27. Februar 1998 in La Mesa, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Eine seiner ersten Filmrollen hatte er erst 1983 im Alter von 39 Jahren in dem Film Kopfjagd. Seinen Durchbruch hatte er 1984 am Broadway als einer der korrupten Immobilienmakler in dem Stück Glengarry Glen Ross von David Mamet. In den folgenden 15 Jahren wirkte Walsh als vielbeschäftigter Schauspieler in über 50 Fernseh- und Spielfilmen sowie in zahlreichen Fernsehserien mit; u. a. in der mit einem Emmy ausgezeichneten Serie Dark Skies – Tödliche Bedrohung. Der berühmte und einflussreiche US-amerikanische Fernsehkritiker Leonard Maltin charakterisierte Walshs Rollen einmal als die eines „angestellten, stillen, boshaften Widerlings“. In diesem Sinne verkörperte er meist unfreundliche, cholerische oder intrigante Charaktere. Er arbeitete unter anderem mit Regisseuren wie Woody Allen, Barry Levinson, David Mamet, Peter Hyams, Rob Reiner, Ron Howard, William Friedkin und John Dahl zusammen. Walsh äußerte sich einmal so, dass er hoffe, dem Beispiel des Schauspielers Gene Hackman folgen zu können und auch für komplexer strukturierte Figuren und substanziellere Rollen besetzt zu werden. 1997 war er für seine Verkörperung des Ray Percy in dem Fernsehfilm Hope als Bester Nebendarsteller für einen Emmy nominiert. Im gleichen Jahr spielte er als Antagonist von Kurt Russell in Jonathan Mostows Film Breakdown einen mordenden Truckfahrer. In seinem letzten Lebensjahr wirkte Walsh u. a. in den Filmen Das Todeskomplott, Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein und in dem Thriller Verhandlungssache (englisch The Negotiator) mit. In Erinnerung an ihn wurden ihm diese Filme auch postum gewidmet. Auch den Film Outside Ozona widmete man ihm, da er ursprünglich die Rolle des Odell Parks hatte spielen sollen, jedoch kurz vor Produktionsbeginn verstarb. Walsh wurde danach durch Robert Forster ersetzt. Während der 70. Oscar-Verleihung widmete ihm Jack Nicholson seinen Oscar, den er für seine Darstellung in der Filmkomödie Besser geht’s nicht (1997) erhalten hatte.

Foto von Jeremy T. Thomas

Jeremy T. Thomas

Jeremy Thomas „J.T.“ Corbitt ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist vor allem für seine Rolle als Lucas Weaver in dem Horrorfilm Antlers aus dem Jahr 2021 bekannt.

Foto von LL Cool J

LL Cool J

Besetzung · Bekannt für NCIS: New York, NCIS: Los Angeles, 3 Engel für Charlie

LL Cool J (bürgerlich James Todd Smith, auch bekannt unter den Namen Uncle L, The Future of the Funk, Nickelhead, G.O.A.T. „Greatest of All Time“), ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Die Abkürzung LL Cool J steht für „Ladies Love Cool James“. In der Musik ist er sowohl für romantische Balladen wie I Need Love als auch für Hardcore-Rap wie I Can’t Live Without My Radio bekannt, als Schauspieler für seine Hauptrolle in der Fernsehserie Navy CIS: L.A. (seit 2009). Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel LL Cool J, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.