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Foto von Wesley MacInnes

Wesley MacInnes

Ein kanadischer Schauspieler, Regisseur und Country-Musiker. Er ist vor allem bekannt für seine Rolle als Superschurke Icicle in der CW-Serie Smallville und als Country-Musiker Austin Mars in der CBC-Serie Heartland.

Foto von Ankie Lau

Ankie Lau

Ankie Lau, auch Ankie Beilke-Lau oder Lau Heung-Ping, ist Schauspielerin und Regisseurin aus Hongkong und bekannt für Filme wie „Hong Kong - Eine Liebe fürs Leben“ (1997), „Die Einsteiger“ (1985) und „Der kleine Dicke mit dem Superschlag“ (1978). Sie war mit Michael Beilke verheiratet, mit dem sie die Tochter Ankie Beilke hat, einer Schauspielerin und ein Model.

Foto von Hilmi Sözer

Hilmi Sözer

Hilmi Sözer (* 9. März 1970 in Çubuk, Ankara) ist ein deutsch-türkischer Schauspieler und Komiker. Hilmi Sözer wuchs am Niederrhein auf und kam bereits während seiner Schulzeit durch Theaterprojekte erstmals mit der Schauspielerei in Berührung. Ohne klassische Schauspielausbildung fand er anschließend den Weg zum Film und wurde in den 1990er-Jahren vor allem durch seine Auftritte in den Komödien Voll normaaal und Ballermann 6 an der Seite von Tom Gerhardt bekannt. Große Popularität erreichte er zudem mit seiner Rolle in Michael Bully Herbigs Kinohit Der Schuh des Manitu, für den er ausgezeichnet wurde. Neben Comedyproduktionen war Sözer auch in ernsteren Film- und Fernsehrollen zu sehen, darunter in Lars Beckers Kanak Attack, der preisgekrönten Fernsehkomödie Meine verrückte türkische Hochzeit sowie in Christian Petzolds Drama Jerichow, das 2008 bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig gezeigt wurde. Darüber hinaus stand er regelmäßig auf der Theaterbühne, unter anderem am Altonaer Theater in Hamburg. 2011 spielte er sowohl in der Komödie Die Superbullen als auch in der Hauptrolle des Fernsehfilms Das Ende einer Maus ist der Anfang einer Katze.

Foto von Telly Savalas

Telly Savalas

Aristotelis „Telly“ Savalas (griechisch: Αριστοτέλης „Τέλι“ Σαββάλας; 21. Januar 1922 – 22. Januar 1994) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler sowie Sänger, dessen Karriere sich über vier Jahrzehnte erstreckte. Bekannt wurde Savalas vor allem durch seine Titelrolle in dem Krimidrama „Kojak“ aus den 1970er-Jahren. Für seine Darstellung in „Der Gefangene von Alcatraz“ (1962) wurde er für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert. Zu seinen weiteren Filmcredits zählen Die jungen Wilden (1961), Die größte Geschichte aller Zeiten (1965), Die Schlacht um die Ardennen (1965), Das dreckige Dutzend (1967), Die Skalpjäger (1968), der Superschurke Ernst Stavro Blofeld im James-Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät (1969), Kellys Helden (1970), Pretty Maids All in a Row (1971), Alles steht Kopf (1975) und Flucht nach Athena (1979).

Foto von Lynda Carter

Lynda Carter

Besetzung · Bekannt für Super Troopers 3

Lynda Carter ist eine amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Schönheitskönigin, die vor allem durch ihre Rolle als „Wonder Woman“ in der gleichnamigen Fernsehserie (1975–1979) weltweite Bekanntheit erlangte. Frühes Leben und Karrierebeginn: Carter wuchs in Arizona auf und zeigte früh musikalisches Talent. Mit 17 Jahren begann sie als Sängerin in verschiedenen Bands zu arbeiten. 1972 gewann sie den Titel „Miss World USA“ und vertrat die USA bei der Miss-World-Wahl in London, wo sie unter die Top-15-Finalistinnen kam. Durchbruch als Wonder Woman: Ihr Durchbruch kam 1975, als sie für die Hauptrolle in der TV-Serie „Wonder Woman“ (ab 2. Staffel umbenannt in „The New Adventures of Wonder Woman“) ausgewählt wurde. Als Verkörperung der superheroischen Diana Prince wurde sie zur Ikone der Popkultur und einer Generation von Zuschauern. Weitere Karriere: Nach „Wonder Woman“ blieb Carter im Fernsehen aktiv, u. a. in mehreren Fernsehfilmen und Gastauftritten (z. B. in „Supergünstig, superschnell, supersuper“). Sie setzte auch ihre Musikkarriere fort und veröffentlichte Alben wie „Portrait“ (1978) und „At Last“ (2009). Später hatte sie wiederkehrende Rollen in Serien wie „Smallville“ (als Chloe Sullivans Mutter) und „Supergirl“. Privatleben: Carter war von 1977 bis 1982 mit Schauspielkollege Ron Samuels verheiratet. Seit 1984 ist sie mit Anwalt Robert A. Altman verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hat. Sie engagiert sich für wohltätige Zwecke, insbesondere für Veteranen- und LGBTQ+-Organisationen. Aktuelles: Auch heute bleibt Carter eine gefragte Persönlichkeit, tritt weiter als Sängerin auf und übernahm z. B. die Stimme von Asteria im Film „Wonder Woman 1984“ (2020). Sie wird weiterhin als „ewige Wonder Woman“ gefeiert und ist eine Symbolfigur für Stärke und Eleganz.

Foto von Ozzie Yue

Ozzie Yue

Austin J. „Ozzie“ Yue ist ein chinesischer Schauspieler, Sänger und Gitarrist aus Liverpool. Sein Vater Jack war eine bekannte Persönlichkeit in der Stadt; er war Gastronom und Gerichtsdolmetscher und fungierte als Bindeglied zwischen der chinesischen und der englischen Gemeinde. Ozzie besuchte die Liverpool Institute High School for Boys und war dort mit den Beatles Paul McCartney und George Harrison in der Schule. Er gab zu, McCartney im Kunstunterricht mit Papierfetzen beworfen zu haben. Nach der Schule absolvierte er eine Ausbildung zum Elektriker, bevor er der Merseybeat-Gruppe The Hideaways beitrat und rund 250 Mal im Cavern Club spielte. In den 1970er-Jahren schloss er sich der Gruppe Supercharge an und landete 1976 einen Nummer-eins-Hit in Australien. Weitere Bands waren Joker in den späten 70er-Jahren und Yue Who, die bis heute aktiv ist. Seine professionelle Schauspielkarriere begann als Statist beim Fernsehsender Granada TV, gefolgt von Sprechrollen und größeren Rollen ab den 1980er-Jahren. Im Fernsehen ist er wohl am besten als der glücklose Restaurantbesitzer Mr. Wang in Tim Firths „Preston Front“ und als Sean Yin in einer denkwürdigen Folge von „Father Ted“ in Erinnerung geblieben. Zu seinen Filmen zählen „Lara Croft: Tomb Raider“ und „Syriana“.

Foto von Skip Schwink

Skip Schwink

Der Schauspieler und Filmemacher Skip ist bekannt für den von A24/Plan B produzierten Film „Minari“ unter der Regie von Lee Isaac Chung mit Steven Yeun in der Hauptrolle. Der Film gewann den Großen Preis der Jury und den Publikumspreis für den besten Spielfilm beim Sundance Film Festival 2020. Ebenfalls bekannt ist er für die Familienkomödie „C.I.Ape“ über den weltweit ersten Schimpansen-Geheimagenten, die 2021 von Lionsgate veröffentlicht wurde. Darin verkörpert er den Superschurken Alpha Dog. Auch die Familienkomödie „Breaking Them Up“ mit Kellen Coleman und Steven Schneider gehört zu seinen Werken. Skip spielt außerdem an der Seite von Dennis Quaid in der Filmbiografie „Reagan“, in der er den 39. Präsidenten der Vereinigten Staaten, Jimmy Carter, darstellt. Als ehemaliger Schüler der Improvisations- und Sketch-Schulen Upright Citizens Brigade und Groundlings in Los Angeles trat Skip bereits in einigen der berühmtesten Comedy-Clubs der Welt auf, darunter The Comedy Store und The Laugh Factory. Sein komödiantisches Talent kommt in „C.I.Ape“ voll zur Geltung.

Foto von Hervé Villechaize

Hervé Villechaize

Hervé Jean-Pierre Villechaize war ein französischer Schauspieler. Hervé Villechaize wurde in Paris als Sohn eines Arztes geboren. Bereits als Kind hörte er auf zu wachsen. Alle Behandlungsmethoden blieben erfolglos, und Villechaize blieb zeitlebens 1,19 Meter groß. Seine Lungen waren unterentwickelt. Villechaize studierte Kunst in Paris und präsentierte seine Bilder in einer Ausstellung. Mit 21 Jahren verließ er Frankreich und ging in die USA, wo er als Maler und Fotograf arbeitete. Ab Anfang der 1970er übernahm er kleinere Filmrollen. 1974 spielte Villechaize in dem James-Bond-Film Der Mann mit dem goldenen Colt die Rolle, die ihn berühmt machte: er war Schnick Schnack, der hinterlistige Butler und Helfer des Superschurken Scaramanga, gespielt von Christopher Lee. Schnick Schnack zählt zu den populärsten Schurken der Bond-Serie. Ab 1977 war Villechaize neben Ricardo Montalbán in der erfolgreichen Fernsehserie Fantasy Island in der Rolle des Tattoo zu sehen. 1983 hatte er mit den Produzenten der Serie eine Auseinandersetzung, weil er höhere Gagen forderte. Er verlor sein Engagement. Noch im selben Jahr wurde Villechaize von seiner zweiten Ehefrau, der Schauspielerin Camille Hagen (* 1957), verlassen. Er litt unter Depressionen und wurde zum Alkoholiker. 1985 wurde er wegen illegalen Tragens einer geladenen Waffe zu einem Jahr auf Bewährung und 425 US-Dollar Strafe verurteilt. Als sich seine gesundheitlichen Probleme verschlimmerten, konnte er nur noch in einer knienden Position schlafen, weil er sonst erstickt wäre. 1992 wäre er fast an einer Lungenentzündung gestorben. Hervé Villechaize beging 1993 im Alter von 50 Jahren in seinem Haus Suizid. Er hinterließ eine Notiz und ein Tonband, in dem er erklärte, er sei mutlos wegen seiner gesundheitlichen Probleme. Villechaizes Leichnam wurde eingeäschert und am Point Fermin in San Pedro, einem Stadtteil von Los Angeles, ins Meer verstreut. Der Schauspieler war sozial engagiert und setzte sich für Kinder und Jugendliche mit Problemen ein.

Foto von Alfred Molina

Alfred Molina

Besetzung · Bekannt für Das Glück hat acht Arme, Rango, Die Eiskönigin 2

Alfredo „Alfred“ Molina (* 24. Mai 1953 in London, England) ist ein britischer Schauspieler. Seinen ersten Filmauftritt hatte er 1981 in der Eröffnungssequenz des Indiana-Jones-Films Jäger des verlorenen Schatzes in der Rolle des Dschungelführers Satipo. Ab diesem Zeitpunkt war er sozusagen der „Ausländer für alle Fälle“, denn er spielte im Laufe seiner Karriere Franzosen, Iraner, Russen, Briten, Kubaner, Spanier oder Mexikaner. In jeder dieser Rollen war er überzeugend, was er selbst in einem Interview auf seine multikulturelle Erziehung zurückführte. Jeder seiner Rollen verlieh Molina besondere Charakterzüge. Als eifersüchtiger schwuler Freund erschlug er Joe Orton (Gary Oldman) in Das Stürmische Leben des Joe Orton, in Nicht ohne meine Tochter zwang er seine Ehefrau Sally Field durch Prügel zum Lesen des Korans, und in Boogie Nights wiederum verkörperte er einen verrückten Dealer. Den Durchbruch als Schauspieler erreichte Molina mit dem zweifach oscarprämierten Film Frida, in dem er an der Seite von Salma Hayek den mexikanischen Maler Diego Rivera spielt. Weitere bekannte Rollen sind die des Superschurken Dr. Octavius in dem Film Spider-Man 2 und die des Bischofs Aringarosa in The Da Vinci Code – Sakrileg. Neben Auftritten in Filmen war und ist Molina auch häufig in US-Fernsehserien zu sehen. So spielte er 2010 und 2011 eine Hauptrolle in der Serie Law & Order: LA. Ebenso war er 2012 für drei Folgen in der Serie Harry’s Law zu sehen. Weitere Auftritte hatte er in The Company – Im Auftrag der CIA, Monk, Law & Order: Special Victims Unit und Miami Vice.

Foto von Jamie Foxx

Jamie Foxx

Besetzung · Bekannt für Back in Action, Django Unchained, Gesetz der Rache

Eric Marlon Bishop (geb. 13. Dezember 1967), beruflich bekannt als Jamie Foxx, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Komiker. Seinen Karrieredurchbruch erlebte er als Nebendarsteller in der Sketch-Comedy-Show In Living Colour, die er bis zum Ende der Show 1994 ausstrahlte. Nach diesem Erfolg bekam er seine eigene Sitcom, The Jamie Foxx Show, in der er von 1996 bis 2001 die Hauptrolle spielte, die er mitgestaltete und produzierte. Foxx erhielt Anerkennung für seine Darstellung von Ray Charles im Film Ray (2004) und gewann den Oscar, den BAFTA, den Screen Actors Guild Award und den Golden Globe Award als Bester Schauspieler. Im selben Jahr wurde er für seine Rolle im Kriminalfilm Collateral für den Oscar als bester Nebendarsteller nominiert. Bekanntheit erlangte er durch seine Filmrollen in Booty Call (1997), Ali (2001), Jarhead (2005), Dreamgirls (2006), Miami Vice (2006), Kill the Boss (2011), Django Unchained (2012), Annie (2014), Baby Driver (2017) und Soul (2020). Er spielte den Superschurken Electro in The Amazing Spider-Man 2 (2014) und Spider-Man: No Way Home (2021). Für seine Rolle als Walter McMillian in Just Mercy (2019) wurde er für den Screen Actors Guild Award nominiert. Foxx startete in den 2000er Jahren auch eine erfolgreiche Karriere als R&B-Sänger. Er landete zwei Nummer-eins-Singles in den Billboard Hot 100, mit seinen Auftritten auf den Singles „Slow Jamz“ von Twista neben Kanye West und „Gold Digger“ von ersterem. Seine Single „Blame It“ brachte ihm den Grammy Award für die beste R&B-Darbietung eines Duos oder einer Gruppe mit Gesang ein. Vier seiner fünf Studioalben landeten in den Top Ten der US-amerikanischen Billboard 200: Unpredictable (2005), das die Charts anführte; Intuition (2008); Best Night of My Life (2010); und Hollywood: A Story of a Dozen Roses (2015). Seit 2017 ist Foxx Moderator und ausführender Produzent der Fox-Spielshow Beat Shazam. 2021 schrieb er seine Autobiografie Act Like You Got Some Sense. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Jamie Foxx, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia. Google Übersetzung

Foto von Eddie Vedder

Eddie Vedder

Edward Louis „Eddie“ Vedder (* 23. Dezember 1964 in Evanston, Illinois als Edward Louis Severson III) ist ein US-amerikanischer Sänger, Songschreiber und Gitarrist. Er ist der Frontmann der Rockband Pearl Jam. Von 1988 bis 1990 war Eddie Vedder Sänger in der südkalifornischen Grunge-Band Bad Radio. 1990 taten sich Stone Gossard (Rhythmusgitarre) und Jeff Ament (Bass) zusammen mit dem Ziel, eine neue Band zu gründen, nachdem sich die beiden Musiker entschieden hatten, nach dem Tod von Andrew Wood weiterhin Musik zu machen. Jack Irons (damaliger Schlagzeuger der Band Red Hot Chili Peppers) spielte die Aufnahmen, die als Stone Gossard Demos bekannt wurden, seinem Freund Vedder zu. Vedder, der zu diesem Zeitpunkt die Band Bad Radio verlassen hatte, nahm den Gesang für drei der bis dahin unfertigen Songs auf. So entstand das sogenannte Mamasan Tape, mit dem er in die Band aufgenommen wurde, aus der Pearl Jam wurde. In den darauf folgenden Jam-Sessions kristallisierte sich Vedder schnell als ideale Ergänzung zu Chris Cornell heraus und der Longplayer Temple of the Dog wurde aufgenommen. Nach diesem Projekt machten sich Stone Gossard, Jeff Ament, Mike McCready sowie Dave Krusen und Eddie Vedder durch viele Auftritte unter dem Namen „Mookie Blaylock“ als Live-Musiker einen Namen. Vedder wirkte auch 1990 bei der Tributband Temple of the Dog und dessen Album mit, welche Chris Cornell von Soundgarden anlässlich des Todes von Andy Wood gründete. Neben der Arbeit mit Pearl Jam hat Vedder mit verschiedenen anderen Musikern zusammengearbeitet und Songs aufgenommen, unter anderem mit Bad Religion, Fastbacks, Neil Finn, Neil Young, Jack Irons, Nusrat Fateh Ali Khan, Cat Power, R.E.M., Supersuckers, The Strokes, Mike Watt, Gary Heffern, Wellwater Conspiracy, C-Average, Zeke, Beck und The Who. Manchmal benutzt er die Pseudonyme „Wes C. Addle“ oder „Jerome Turner“. Vedder schrieb 2007 den Soundtrack für Sean Penns Verfilmung Into the Wild. Im April 2008 ging er auch erstmals als Solokünstler mit den Songs vom Soundtrack auf eine kurze Tour entlang der Westküste der USA. Im Mai 2011 erschien sein zweites Soloalbum Ukulele Songs, auf dem Vedders Gesang und Ukulelenspiel im Mittelpunkt stehen; bei zwei Duetten wirkten die befreundeten Musiker Glen Hansard und Cat Power mit.

Foto von Evan Peters

Evan Peters

Besetzung · Bekannt für American Horror Story, X-Men: Apocalypse, Kick-Ass

Evan Thomas Peters (* 20. Januar 1987 in St. Louis, Missouri) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Evan Peters wurde in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri geboren und wuchs auch dort auf. Im Alter von 14 Jahren zog er mit seinen Eltern nach Grand Blanc, Michigan. Hier wurde er vom Fotografen Bob Lamb entdeckt, der ihn mit dem kalifornischen Talentscout Craig Wargo bekannt machte. Bald darauf zog Peters nach Burbank, Kalifornien. Dort erhielt er 2004 seine erste Filmrolle in Clipping Adam. Er war auch in zahlreichen lokalen Werbespots zu sehen. Weitere Film- und Fernsehrollen folgten, bekannt wurde Peters jedoch erst 2005 durch seine Hauptrolle des Jesse Varon in der Mysteryserie Invasion. 2010 übernahm er an der Seite von Aaron Johnson und Clark Duke im Comicfilm Kick-Ass die Rolle des Todd. Am bekanntesten ist er für seine wechselnden Rollen in der Serie American Horror Story. Hier spielte Peters in der ersten Staffel die Rolle des Tate Langdon, in der zweiten verkörpert er Kit Walker und auch in der dritten Staffel übernahm er als Kyle Spencer eine der Hauptrollen. In der vierten Staffel verkörpert Peters die Rolle des Jimmy Darling. In der im Oktober 2015 angelaufenen fünften Staffel gehörte er weiterhin zur Stammbesetzung und spielt die Rolle des Mr. March (James Patrick March). In der sechsten Staffel ist er als Edward Phillipe Mott und Rory Monahan zu sehen. In der siebten Staffel spielt er die männliche Hauptrolle "Kai Anderson". Im Jahr 2014 sah man Peters in der Comicverfilmung X-Men: Zukunft ist Vergangenheit als den superschnellen Mutanten Quicksilver. Diese Rolle übernahm er 2016 erneut im Nachfolgefilm X-Men: Apocalypse, 2018 in Deadpool 2 und 2019 in X-Men: Dark Phoenix. Quelle: Wikipedia