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Foto von Kam Heskin

Kam Heskin

Kam Heskin (geboren als Kam Erika Heskin am 8. Mai 1973) ist eine amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als zweite Caitlin Richards Deschanel in der NBC-Seifenoper Sunset Beach (1998–1999) und als Paige Morgan in den Fortsetzungen von The Prince and Me bekannt ist.

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Laura Harring

Besetzung · Bekannt für Mulholland Drive - Straße der Finsternis, The Punisher, Sunset Beach

Laura Elena Harring (geb. Herring Martínez, zuvor Gräfin von Bismarck-Schönhausen; * 3. März 1964) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemalige Schönheitskönigin. Sie gewann 1985 den Titel der Miss USA und begann später ihre Schauspielkarriere in Film und Fernsehen. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Hauptrolle als Rita in dem Film „Mulholland Drive“ (2001). Zu ihren weiteren Filmen zählen „The Forbidden Dance“ (1990), „John Q“ (2002), „Willard“ (2003), „The Punisher“ (2004), „The King“ (2005), „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ (2007), „Ghost Son“ (2007), „The Caller“ (2008), „Drool“ (2009), „Sex Ed“ (2014) und „Inside“ (2016). Außerdem spielte sie Carla Greco in General Hospital (1990–1991), Paula Stevens in Sunset Beach (1997) und Rebecca "Becca" Doyle in The Shield (2006).

DJ

Dominique Jennings

Besetzung · Bekannt für Sieben

Dominique Jennings (* 30. Oktober 1965) ist eine in Schweden geborene US-amerikanische Schauspielerin. Ihr Vater, Richard Slater Jennings, war Künstler und Journalist. Sie spielte Virginia Harrison in der NBC-Seifenoper „Sunset Beach“.

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Jason George

Besetzung · Bekannt für Seattle Firefighters - Die jungen Helden, Sunset Beach, Grey's Anatomy

Jason Winston George (* 9. Februar 1972) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Model. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Dr. Ben Warren in „Grey’s Anatomy“ und dessen Ableger „Station 19“, Justin Russell in „Breaking In“, David in „Kidnap“, Detective Adam Noble in der Lifetime-Fantasyserie „Witches of East End“, Dominic Taylor in der ABC-Dramaserie „Mistresses“, Dr. Otis Cole in der ABC-Serie „Off the Map“, Keith Bennett in der ABC-Serie „Eli Stone“, Jeremy in der ABC-Dramaserie „What About Brian?“, Jeremiah Thurgood „J.T.“ Hunter in der UPN-Sitcom „Eve“, Kevin in „Barbershop“, Scott Littleton in der NBC-Serie „Titans“ und Michael Bourne in der NBC-Seifenoper „Sunset Beach“.

Foto von Charles Busch

Charles Busch

Charles Busch (*23. August 1954) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Autor. Bekannt ist er für seinen Drag-Charakter Mary Dale. Nach seiner Schulausbildung wurde Busch Schauspieler und Autor von Theaterstücken. Er schrieb Werke, die klassische Filmgenres feierten, und trat selbst in diesen Stücken auf. Zu seinen bekanntesten Theaterstücken gehören Vampire Lesbians of Sodom (1984), Psycho Beach Party (1987), The Lady in Question (1989) und Red Scare on Sunset (1991). Busch spielte in mehreren Filmen mit, darunter Addams Family Values (1993), 2 Millionen Dollar Trinkgeld (1994) und Trouble on the Corner (1996). Zudem trat er in Filmen auf, die er selbst geschrieben hatte, wie Psycho Beach Party (2000) und Die, Mommie, Die! (2003), für das er den Sundance Special Performance Award erhielt. Sein Theaterstück The Tale of the Allergist’s Wife wurde 2000 am Broadway aufgeführt und 2001 für den Tony Award nominiert. Seit 2000 tritt Busch jährlich mit seinem Weihnachtstheaterstück Times Square Angel in New York City auf. Im Fernsehen spielte er unter anderem die Rolle Peg Barlow in One Life to Live und war in Oz – Hölle hinter Gittern als Nat Ginzburg zu sehen. Busch ist zudem Autor des Romans Whores of Lost Atlantis (1995).

Foto von Edward James Olmos

Edward James Olmos

Besetzung · Bekannt für Stand and Deliver, Der Blade Runner, Miami Vice

Edward James Olmos (* 24. Februar 1947 in Los Angeles, Kalifornien, USA) ist ein US-amerikanischer Schauspieler mexikanischer Abstammung. Er arbeitete auch als Regisseur und Produzent. Als seit frühester Jugend begeisterter Baseballspieler entschied Olmos sich im Alter von 13 Jahren für eine Karriere als Rocksänger. In den 1960er und 1970er Jahren hatte er damit beachtlichen Erfolg bei Auftritten in Clubs auf dem Sunset Strip in Los Angeles. Für seine Hauptrolle in dem Broadway-Stück Zoot Suit erhielt er 1978 den Tony Award. Ein Freund riet ihm dann, ins Schauspielfach zu wechseln. Seine wohl bekanntesten Rollen sind „Gaff“ in dem Kultfilm Blade Runner und „Lt. Castillo“' in der Fernsehserie Miami Vice. 1989 wurde er als bester männlicher Hauptdarsteller in Stand and Deliver für den Oscar nominiert. 1992 gab er sein Debüt als Regisseur in Das Gesetz der Gewalt. Den Golden Globe Award gewann er zweimal als bester Nebendarsteller in einer Serie, Mini-Serie oder TV-Film, 1986 für Miami Vice und 1995 für Flammen des Widerstandes. Für seine Rolle im Filmdrama Selena – Ein amerikanischer Traum gewann er den American Latino Media Arts Award und den Lone Star Film & Television Award. 2016 erhielt er im Rahmen der Satellite Awards 2016 für sein Lebenswerk den Mary Pickford Award. Zwischen 2003 und 2009 spielte er „Commander/Admiral William 'Bill' Adama“ in der Science-Fiction-Serie Battlestar Galactica. Danach war er unter anderem als Gast in der Serie CSI: NY und 2011 in The Green Hornet zu sehen. Ebenfalls 2011 verkörperte Olmos Professor Gellar in den ersten neun Folgen der sechsten Staffel von Dexter. Olmos spielt in dem Sequel Blade Runner 2049 wiederum den gealterten „Gaff“. Olmos gab 1985 mit der Inszenierung einer Folge der Serie Miami Vice seine Regiedebüt. 1992 drehte er mit Das Gesetz der Gewalt seinen ersten Spielfilm. Er zeichnete auch für die Produktion und die Hauptrolle verantwortlich. Weitere Regiearbeiten folgten in den 2000er Jahren. Neben einigen Episoden von Battlestar Galactica drehte er den 2006 veröffentlichten Fernsehfilm Walkout – Aufstand in L. A. sowie Battlestar Galactica: The Plan. 2019 folgte der Thriller The Devil Has a Name. Geprägt durch seine von Armut und Gewalt gekennzeichnete Jugend in East Los Angeles engagiert sich Olmos als UNICEF-Botschafter massiv in der Jugendarbeit und für die Rechte von Kindern.

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Joanna Barnes

Besetzung · Bekannt für Ein Zwilling kommt selten allein

Barnes hatte ihren ersten Fernsehauftritt in der Folge „Der Mann, der Lupo besiegte“ der Serie „Ford Theatre“. Sie war in zahlreichen Fernsehserien zu sehen, darunter die ABC/Warner Bros.-Produktionen „77 Sunset Strip“ und „Maverick“, die CBS-Serien „Have Gun – Will Travel“, „What’s My Line“ und das Krimidrama „Richard Diamond, Privatdetektiv“. 1960/61 spielte sie in der Folge „90 Proof Dame“ der Serie „Die Unbestechlichen“ die Frau eines französischen Brandy-Exporteurs. 1958 verkörperte Barnes Kate Henniger an der Seite von Bing Russell und Arthur Space in der Folge „Geisterstadt“ der ABC/WB-Westernserie „Colt .45“ mit Wayde Preston in der Hauptrolle. 1959 spielte sie Lola in der NBC-Krimiserie „21 Beacon Street“. In den 1960er Jahren arbeitete Barnes für den Produzenten Martin Ransohoff und hatte Gastauftritte in Episoden seiner Fernsehserie „The Beverly Hillbillies“ („Elly Goes to School“ und „The Clampett Look“), wo sie als besonderer Gaststar angekündigt wurde. Von 1965 bis 1966 spielte Barnes in der CBS-Serie „The Trials of O’Brien“ die Ex-Frau von Peter Falk und moderierte 1967 die ABC-Talkshow „Dateline: Hollywood“. Sie war außerdem in den Anfangsjahren der Syndication-Version von „What’s My Line?“ regelmäßig als Gast in der Talkshow zu sehen. Am 19. Dezember 1972 trat Barnes in der „Merv Griffin Show“ mit Joan Fontaine, Zsa Zsa Gabor und Dan Martino (Gründer der Dan Martino School for Men) auf. Kurz nach ihrem Studienabschluss zog Barnes nach Los Angeles und unterschrieb einen Vertrag bei Columbia Pictures. Sie wirkte in über 20 Filmen mit. Zu ihren bekanntesten Rollen zählt die der hochnäsigen Gloria Upson in dem Film „Tante Mame“, für die sie eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Nachwuchsschauspielerin erhielt. Barnes war die 13. Schauspielerin, die Jane verkörperte, als sie in „Tarzan, der Affenmensch“ an der Seite von Denny Miller als Tarzan zu sehen war. In Disneys Originalverfilmung von „Ein Zwilling kommt selten allein“ aus dem Jahr 1961 mit Hayley Mills spielte Barnes die Goldgräberin Vicki Robinson, die sich vorübergehend zwischen Maureen O’Hara und Brian Keith drängt. In der Neuverfilmung von 1998 mit Lindsay Lohan verkörperte sie Vicki Blake, die Mutter der kinderfeindlichen Goldgräberin und Verlobten Meredith Blake (Elaine Hendrix). Außerdem wirkte sie in dem Western „The War Wagon“ mit John Wayne und Kirk Douglas mit. Barnes war zudem als Autorin und Kolumnistin tätig. 1973 erklärte sie dem Zeitungskolumnisten Dick Kleiner, dass sie das Schreiben mochte, weil es „etwas ist, das man selbst macht. Wenn man als Schauspieler einen Oscar oder Emmy gewinnt, muss man sich bei allen bedanken. Wenn man ein Buch schreibt, ist es ganz allein das eigene Werk.“ Sie schrieb ein Buch mit dem Titel „Starting from Scratch“ über Inneneinrichtung und mehrere Romane, darunter „The Deceivers“, „Who Is Carla Hart?“, „Pastora“ und „Silverwood“. Sie verfasste wöchentliche Buchrezensionen für die Los Angeles Times, und ihre Kolumne „Touching Home“ erschien in der Chicago Tribune und im New York News Syndicate.

Foto von Joyce Meadows

Joyce Meadows

Joyce Meadows' kreatives Leben begann schon in sehr jungen Jahren. Joyce Burger wurde auf einer Farm in Arrowwood, Alberta, Kanada, geboren und sang und tanzte immer für jeden, der ihr zuhörte oder ihr zusah. Sie erinnert sich, wie sie im Alter von vier Jahren auf der Veranda für ihre Familie „This Little Light of Mine“ sang. Erst mit acht Jahren, als sie in Montana lebte, sah sie ihren ersten Film. Kurz darauf zog ihre Familie nach Sacramento, Kalifornien, und in der High School spielte sie in allen Schulaufführungen die Hauptrolle. Außerdem gründete sie mit ihrer besten Freundin Ruby Chandler Racine ein Gesangs- und Tanzensemble. Während ihrer Schulzeit entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Bühne und erkannte, dass die Schauspielerei ihr Beruf war. Am Little Eaglet Theater in Sacramento spielte sie die Julia in „Romeo und Julia“. Sie verfolgte auch eine Musikkarriere, studierte Gesang am Geary Conservatory und Musik und Gesang bei Lyle und Laura Hart. Neben dem Gesang brachte sich Joyce auch selbst das Gitarrespielen bei. Schließlich zog sie nach Los Angeles, um ihre Karriere fortzusetzen, und studierte bei dem legendären Schauspiellehrer Jeff Corey. Joyce erhielt ein Stipendium für das Pasadena Playhouse und studierte außerdem Schauspiel bei Mira Rostova und Stella Adler in New York. Joyce fand schnell zahlreiche Engagements in Hollywood und spielte in über 200 Fernsehserien der großen Sender mit. Zu ihren denkwürdigsten Rollen zählen die vier Hauptrollen in der Serie von Alfred Hitchcock. Der für seine Besetzung mit bekannten Stars nicht gerade bekannte Hitchcock erkannte etwas Besonderes in ihr und engagierte sie immer wieder für weitere Episoden. Zu den weiteren klassischen Serien, in denen sie mitwirkte, gehören „General Electric Theater“, „The Millionaire“, „Tales of Wells Fargo“, „M Squad“, „Johnny Ringo“, „The Texan“, „Bachelor Father“, 77 Sunset Strip, Wanted: Dead or Alive, Cheyenne, Wagon Train, Lawman, Maverick, Slattery’s People, The F.B.I., Perry Mason, den Seifenopern The Young and the Restless, Days of Our Lives und General Hospital sowie später in ihrer Karriere in Santa Barbara, L. A. Law, Punky Brewster und Lois & Clark: The New Adventures of Superman. Außerdem hatte sie wiederkehrende Rollen in zwei Serien, The Man and the Challenge und Two Faces West. Ihre erste Filmrolle war gleichzeitig ihre berühmteste, als sie 1957 an der Seite von John Agar in dem Kultklassiker The Brain From Planet Arous mitspielte. Trotz seines reißerischen Titels ist dieser Film einer der beliebtesten Low-Budget-Filme der 1950er Jahre in seinem Genre. Joyce spielte in vielen weiteren Filmen mit, darunter „The Girl in Lovers Lane“, „Walk Tall“, „Frontier Gun“, „Frühstück bei Tiffany“, „Back Street“, „Zebra in the Kitchen“, „True Identity“ und „Bad Influence“. Sie spielte auch in zahlreichen Fernsehfilmen mit, darunter „Murder of Innocence“, „Something to Live For“ und „The Sitter“.

Foto von Julie Delpy

Julie Delpy

Julie Delpy (* 21. Dezember 1969 in Paris) ist eine französisch-US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin, Drehbuchautorin und Sängerin. Julie Delpy ist die Tochter des französischen Schauspielerpaares Marie Pillet und Albert Delpy. Im Alter von fünf Jahren stand sie das erste Mal auf einer Theaterbühne. Sie absolvierte ein Regiestudium an der Filmhochschule in New York und lebt seit 1992 in Los Angeles. Eine erste kleinere Rolle erhielt sie in Jean-Luc Godards Film Détective (1985). Für ihre Rolle in Die Nacht ist jung (1986) wurde sie 1987 für den César als Beste Nachwuchsdarstellerin nominiert. Ihre erste große Hauptrolle spielte sie 1987 in Bertrand Taverniers Film Die Passion der Beatrice. Mit dem in Deutschland sehr erfolgreichen Film von Agnieszka Holland, Hitlerjunge Salomon (1990), in dem sie die weibliche Hauptrolle spielte, begann ihre internationale Karriere. Danach spielte sie unter Regisseuren wie Volker Schlöndorff in Homo Faber, was ihr eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis einbrachte. Auch übernahm sie die weibliche Hauptrolle in Krzysztof Kieślowski Drei Farben: Weiß. In dem Disney-Film Die drei Musketiere von 1993 war sie in einer Nebenrolle zu sehen. Außerdem spielte sie 1997 in dem Film American Werewolf in Paris die zweite Hauptrolle der Serafine Pigot. Auf der Berlinale war sie mit dem US-amerikanischen Regisseur Richard Linklater und ihrem Schauspielkollegen Ethan Hawke drei Mal vertreten: 1995 mit Before Sunrise, 2004 mit dessen Fortsetzung Before Sunset und schließlich 2013 mit Before Midnight, eine Liebesgeschichte in drei Teilen, die sich über 18 Jahre erstreckt. Als Ko-Drehbuchautorin von Before Sunset und Before Midnight erhielt Delpy je eine Oscar-Nominierung, während ihre schauspielerische Leistung im dritten Teil mit einer Golden-Globe-Nominierung bedacht wurde. 2001 spielte sie in sieben Folgen der US-Erfolgsserie Emergency Room – Die Notaufnahme die Freundin von Dr. Kovac. Im Herbst 2003 erschien eine CD mit elf Chansons in englischer und französischer Sprache, zu denen sie sich selbst auf der Gitarre begleitete. 2007 stellte sie auf der 57. Berlinale ihr Regiedebüt 2 Tage Paris vor, 2009 präsentierte sie mit Die Gräfin ihre Verfilmung des Lebens der ungarischen „Blutgräfin“ Elisabeth Báthory. Mit 2 Tage New York brachte Delpy 2012 den Fortsetzungsfilm von 2 Tage Paris in die Kinos; beide Komödien parodieren die kulturellen Unterschiede zwischen Amerikanern und Franzosen. Sie möge das Konzept von den ungezogenen Franzosen sehr, begründete Delpy ihre anhaltende Auseinandersetzung mit dem Thema. Diesen Film stellte sie in Deutschland auf dem Münchener Filmfest vor. 2015 und 2019 folgten mit Lolo – Drei ist einer zu viel und My Zoe zwei weitere von ihr inszenierte Filme. Für ihre Filme ist sie auch als Drehbuchautorin tätig. 2017 wurde Delpy der Europäische Filmpreis in der Kategorie Beste europäische Leistung im Weltkino zuerkannt. Von 2004 bis 2013 war Delpy mit dem deutschen Filmkomponisten Marc Streitenfeld liiert.[3] Aus der Beziehung ging im Januar 2009 ein Sohn hervor.

Foto von Rob Reiner

Rob Reiner

Besetzung · Regie · Bekannt für The Wolf of Wall Street, New Girl, Die Braut des Prinzen

Rob Reiner war ein US-amerikanischer Filmregisseur, -produzent und Schauspieler. Er war der Sohn des Regisseurs Carl Reiner und der Schauspielerin Estelle Reiner. Bereits als Zwölfjähriger trat er in der Serie 77 Sunset Strip auf. In der Folge war er in Alfred Hitchcock presents, Batman, The Andy Griffith Show, The Beverly Hillbillies und Die Partridge Familie zu sehen. Populär wurde er mit seiner Emmy-preisgekrönten Rolle als Schwiegersohn Michael 'Meathead' Stivic in der Serie All in the Family (die deutsche Adaption davon war Ein Herz und eine Seele). Sein Film Stand by Me – Das Geheimnis eines Sommers brachte ihm als Regisseur Nominierungen der Directors Guild of America (DGA; Gewerkschaft der US-Regisseure) sowie der Hollywood Foreign Press Association ein. Seine zweite und dritte Nominierung der DGA verbuchte er für die Filme Harry und Sally und Eine Frage der Ehre, für den er auch eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Film erhielt. 1987 gründete er zusammen mit Andrew Scheinman die Produktionsfirma Castle Rock Entertainment, welche 1991 verkauft wurde. In der von ihm mitproduzierten romantischen Komödie Alex & Emma stand er auch vor der Kamera. Auch in anderen Filmen war er immer wieder in Nebenrollen zu sehen, etwa in Schlaflos in Seattle, Bullets Over Broadway, Schmeiß’ die Mama aus dem Zug!, Der Club der Teufelinnen, Mit aller Macht und EDtv. 2005 gelang ihm mit Wo die Liebe hinfällt …, einer Art Fortsetzung zu Die Reifeprüfung, wieder ein Erfolg. Als Sprecher war Reiner 2006 an dem animierten Familienabenteuer Everyone’s Hero beteiligt. In der Fernsehserie New Girl verkörperte Reiner in mehreren Folgen den Vater der von Zooey Deschanel dargestellten Protagonistin Jessica Day. 2013 war er als Schauspieler in Martin Scorseses The Wolf of Wall Street zu sehen. In den USA war Reiner auch für seine Tätigkeit als Politaktivist bekannt. So unterstützte er die Wahlkampagnen der demokratischen Präsidentschaftskandidaten Al Gore (2000), Howard Dean (2004) und Hillary Clinton (2008). 2006 war er als Kandidat für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien im Gespräch, trat aber aus persönlichen Gründen nicht gegen Amtsinhaber Arnold Schwarzenegger an. Von 1971 bis 1979 war er mit der Schauspielerin und Regisseurin Penny Marshall verheiratet, deren Tochter Tracy Reiner adoptierte. 1989 heiratete er Michele Singer, mit der er am 14. Dezember 2025 tot in ihrem Haus aufgefunden wurde. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor.

Foto von Efrem Zimbalist Jr.

Efrem Zimbalist Jr.

Besetzung · Bekannt für Batman, Remington Steele, Maverick

Efrem Zimbalist Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Hauptrollen in den Fernsehserien „77 Sunset Strip“ und „The F.B.I.“. Er spielte außerdem die wiederkehrende Rolle des „Dandy Jim Buckley“ in der Serie „Maverick“ und lieh Alfred Pennyworth in „Batman: The Animated Series“ und den dazugehörigen Ablegern seine Stimme. Darüber hinaus sprach er Doctor Octopus in der Spider-Man-Zeichentrickserie der 1990er-Jahre und im Spider-Man-Action-Adventure-Videospiel für PC, Dreamcast und PlayStation aus dem Jahr 2000 sowie Justin Hammer in der zweiten Staffel der Iron-Man-Zeichentrickserie von 1994.

Foto von Mimsy Farmer

Mimsy Farmer

Merle Farmer ist eine ehemalige US-amerikanische Schauspielerin, Künstlerin und Bildhauerin. Sie begann ihre Karriere mit Auftritten in mehreren Hollywood-Studiofilmen, gefolgt von Rollen in den Exploitationfilmen Devil's Angels und Riot on Sunset Strip (beide 1967). Farmer erlangte anschließend in Europa als Schauspielerin Berühmtheit. Zu ihren Filmen dort gehörten das Drama More (1969), der Abenteuerfilm Strogoff (1970) sowie mehrere italienische Giallo-Filme, darunter Dario Argentos Vier Fliegen auf grauem Samt (1971), Das Parfüm der Frau in Schwarz (1974), Autopsy (1975) und Lucio Fulcis Die schwarze Katze (1981). Anfang der 1990er Jahre zog sie sich von der Schauspielerei zurück und arbeitete fortan als Künstlerin, indem sie Models für die Filmindustrie schuf.

Foto von Ethan Hawke

Ethan Hawke

Besetzung · Bekannt für The Lowdown, Training Day, Der Club der toten Dichter

Ethan Hawke wurde am 6. November 1970 in Austin, Texas, U.S.A. geboren. Bereits kurz nach seiner Geburt, trennten sich seine Eltern und nachdem seine Mutter erneut geheiratet hatte, zog die Familie nach Princeton. Im Alter von 14 Jahren stand der junge Ethan Hawke bereits im Science-Fiction-Streifen Explorers – Ein phantastisches Abenteuer vor der Kamera. In Princeton nahm er Schauspielunterricht am renommierten McCarter-Theater, er besuchte Schauspielkurse der British Theater Association in England und der Carnegie Mellon University in Pittsburgh. Noch heute ist Ethan Hawke künstlerischer Leiter der Theatergruppe Malaparte, die er mitgegegründet hat. Mit dem Film Der Club der toten Dichter gelang ihm 1988 der große Durchbruch als Filmschauspieler. Nach zahlreichen weiteren Produktionen wurde Ethan Hawke 2001 für seine Rolle im Film Training Day für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert. An der Seite von Julie Delpy spielte er 1995 in Richard Linklaters Film Before Sunrise – Zwischenstop in Wien. Für Before Sunset, den Nachfolgefilm von Before Sunrise – Zwischenstop in Wien war Ethan Hawke nicht nur in der Person des Jesse auf der Leinwand zu sehen, sondern er hatte gemeinsam mit Julie Delpy und Richard Linklater das Drehbuch zum Film erarbeitet, welches bei der Oskarverleihung 2004 als Bestes Drehbuch nominiert wurde. In der Romanze Reality Bites – Voll das Leben (1994) war Ethan Hawke als Freund von Winona Ryder zu sehen. Weitere Filme der 1990er Jahre sind: Gattaca (1997, dabei lernte er Exfrau Uma Thurman kennen) oder Die Newton Boys neben Matthew McConaughey. Erste Schritte auch hinter der Kamera als Regisseur machte Ethan Hawke in der Folgezeit mit den Filmen Chelsea Walls (2001) und der Romanverfilmung The Hottest State. 2001 war Ethan Hawke in dem Thriller Training Day und in dem philosophischen Animationsfilm Waking Life zu sehen. Für Training Day erhielt er seine erste Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller. Als Schriftsteller und TheaterdarstellerAls Autor gab er 1996 sein Debüt mit dem Roman Hin Und Weg, das die Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Intellektuellen im New York der 90er Jahre erzählt. Sein zweiter Roman Aschermittwoch erschien im Jahr 2003. Von Oktober 2006 bis Mai 2007 übernahm Ethan Hawke überdies ein Engagement im Lincoln Center in New York City in dem Bühnenstück The Coast of Utopia. 2012 war Ethan Hawke im Horrorfilm Sinister zu sehen. Ein Jahr später kam der letzte abschließende Teil der Reihe Before Midnight von Richard Linklater heraus, in dem Hawke wieder an der Seite von Julie Delpy spielte. 2014 machte Ethan Hawke mit Linklaters Meisterwerk Boyhood von sich reden. Für dieses Projekt hatte Linklater Hawke und die anderen Darsteller über zehn Jahre verfolgt, woraus am Ende ein oscarnominierter Film entstanden ist. Hawke selbst wurde für den Oscar als Bester Nebendarsteller nominiert. Familie und PrivatesBei den Dreharbeiten zum Film Gattaca lernte Ethan Hawke die Schauspielerin Uma Thurman kennen, die er am 1. Mai 1998 heiratete. Mit ihr hat er zwei Kinder. Die Ehe wurde im Jahr 2005 wieder geschieden. Im Juni 2008 heiratete Ethan Hawke ein zweites Mal und zwar Ryan Shawhughes, die als Nanny für seine Kinder arbeitete.

Foto von Matthew Perry

Matthew Perry

Besetzung · Bekannt für Friends

Matthew Langford Perry (19. August 1969 – 28. Oktober 2023) war ein amerikanisch-kanadischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Chandler Bing in der beliebten, langjährigen NBC-Sitcom Friends bekannt wurde, für die er 2002 für einen Emmy nominiert wurde. Seine Darstellung des Ron Clark in The Ron Clark Story brachte ihm eine Emmy- und eine Golden Globe-Nominierung ein. Er hatte auch Gastauftritte in drei Episoden der Dramaserie The West Wing, für die er 2003 und 2004 zwei aufeinanderfolgende Emmy-Nominierungen erhielt. Perry spielte auch die Hauptrolle in der kurzlebigen Serie Studio 60 on the Sunset Strip und hatte Rollen in den Filmen The Whole Nine Yards (2000) und der Fortsetzung The Whole Ten Yards (2004), Numb (2007) und 17 Again (2009). Perry war Mitschöpfer, Mitautor, ausführender Produzent und Star der ABC-Sitcom „Mr. Sunshine“, die am 9. Februar 2011 Premiere hatte. Google Übersetzung

Foto von Maria Bello

Maria Bello

Besetzung · Bekannt für Prisoners, Kindsköpfe, Kindsköpfe 2

Maria Elaina Bello (* 18. April 1967 in Norristown, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin italienisch-polnischer Abstammung. Ihre ersten Auftritte hatte Bello in Werbespots und zahlreichen Off-Broadway-Stücken, unter anderem in The Killer Inside Me, Small Town Gals With Big Problems und Urban Planning. Anfang der 1990er Jahre gelangte Bello an einige TV-Gastrollen, so unter anderem in den Serien Der Polizeichef (1991), Nowhere Man – Ohne Identität! (1995), Misery Loves Company (1995), Due South (1994) und dem Spielfilm Maintenance (1992). Der erste Erfolg kam mit einer Fernsehrolle in einem Remake von 77 Sunset Strip, zwar wurde der Fernsehfilm nie ausgestrahlt, doch die Produzenten Kerry Lenhart und John J. Sakmar wurden bei den Dreharbeiten auf die Schauspielerin aufmerksam. Beide besetzten Bello 1996 für die weibliche Hauptrolle in der Fernsehserie Mr. & Mrs. Smith. 1997 erhielt sie eine Gastrolle in der erfolgreichen Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme. Durch ihre Auftritte in Emergency Room stieg Bellos Popularität und sie bekam 1998 ihre erste Filmrolle in Permanent Midnight – Voll auf Droge. Von den Kritikern gelobt, konnte Bello mit dem Thriller Payback – Zahltag an den Erfolg anknüpfen, in dem sie als Prostituierte Rosie zu sehen war. Im Jahr 2000 war Bello gleich mit mehreren Filmen im Kino vertreten. Neben Gwyneth Paltrow war sie in der Komödie Traumpaare – Duets zu sehen, sie spielte in dem kleinen Independent-Film Sam the Man und verkörperte in der Komödie Coyote Ugly die taffe Unternehmerin Lil, die eine Western-Style-Bar in New York City betreibt. Im Jahr 2001 war Bello in dem IMAX-Film China: The Panda Adventure zu sehen, für dessen Dreharbeiten sie mehrere Monate im chinesischen Hochland verbrachte. Im Jahr 2002 war Bello in dem Drama Auto Focus zu sehen, der Filmbiografie des ermordeten Fernsehstars Bob Crane (gespielt von Greg Kinnear). Ihren endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft erlangte sie jedoch erst ein Jahr später mit der Gangsterfabel The Cooler – Alles auf Liebe. Für die Rolle wurde Bello von der Kritik gefeiert und für zahlreiche Filmpreise nominiert, unter anderem für den Golden Globe in der Kategorie Beste Nebendarstellerin. Im Anschluss daran war Bello in dem übersinnlichen Thriller Das geheime Fenster an der Seite von Johnny Depp zu sehen, sowie in der Politik-Satire Silver City. Als eine der gefragtesten Schauspielerinnen in Hollywood arbeitete Bello 2005 an sechs Filmprojekten, von denen The Sisters, die Verfilmung von Anton Tschechows bekanntem Theaterstück Die drei Schwestern, David Cronenbergs Drama A History of Violence, sowie der Horrorfilm The Dark inzwischen abgeschlossen sind. 2006 folgten die Dreharbeiten zu Oliver Stones Film über die Terroranschläge am 11. September 2001 in New York. Im Sommer 2008 übernahm sie in Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers die Rolle der Evy O’Connor. Es folgten Nebenrollen in verschiedenen Kinofilmen, ehe Bello 2011 die Hauptrolle in der US-amerikanischen Fernsehserie Prime Suspect erhielt. 2013 übernimmt sie die weibliche Hauptrolle im James Wan produzierten und von Xavier Gens Regie geführten Horror-Thriller House of Horror. Seit 2017 spielt sie in der US-Fernsehserie Navy CIS die forensische Psychologin und ehemals in Afghanistan gefangen genommene Soldatin Jacqueline Sloane.

Foto von Naomie Harris

Naomie Harris

Besetzung · Bekannt für 28 Days Later, James Bond 007 - Skyfall, No Time to Die

Naomie Melanie Harris (geboren am 6. September 1976) ist eine englische Filmschauspielerin jamaikanischer und trinidadischer Herkunft. Sie ist bekannt für ihre Rollen als Justin Falls in The Man Who Fell to Earth, Frances Louise Barrison / Shriek in Venom: Let There Be Carnage, Eve Moneypenny in der James-Bond-Reihe (Daniel Craig), Tia Dalma in den zweiten und dritten Pirates of the Caribbean-Filmen, Nisha in Mogli: Legende des Dschungels, Dr. Kate Caldwell in Rampage, Madeleine in Verborgene Schönheit, Paula in Moonlight – wofür sie für den Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert wurde –, Winnie Madikizela in Mandela: Der lange Weg zur Freiheit, Alison Wade in der Dramaserie Accused (2010), Det. Trudy Joplin in Miami Vice (2006), Sophie in After the Sunset, Selena in 28 Days, Ami in der Serie The Tomorrow People (1992) und Shuku in der Serie Runaway Bay (1992).

Foto von Hampton Fancher

Hampton Fancher

Drehbuchautor · Bekannt für Blade Runner 2049, Der Blade Runner

Hampton Fancher ist ein ehemaliger Schauspieler, der Ende der 1970er Jahre Produzent und Drehbuchautor wurde. Fancher wurde als Sohn einer mexikanischen Mutter und eines amerikanischen Vaters in East Los Angeles, Kalifornien, USA, geboren. Mit 15 flüchtete er nach Spanien, um Flamenco-Tänzer zu werden, und benannte sich in Mario Montejo um. Zurück in den USA, bestand seine erste Tätigkeit im Filmgeschäft darin, in The Brain Eaters einen Zombie zu verkörpern. Es folgten weitere Nebenrollen in einzelnen Folgen von Fernsehserien wie Abenteuer im wilden Westen, 77 Sunset Strip, Rauchende Colts, Bonanza und Auf der Flucht sowie in einigen weniger bedeutenden Filmen. Seine erste und bis dato einzige Hauptrolle hat er unter der Regie von Michael Pfleghar in der deutschen Fernsehproduktion Romeo und Julia 70 an der Seite von Tina Sinatra gespielt. Als Darsteller war er bis zum Jahr 1978 aktiv. Wesentlich bekannter ist Fancher als Drehbuchautor geworden. Nachdem er Philip K. Dick überzeugt hatte, dessen Roman Träumen Androiden von elektrischen Schafen? zur Verfilmung freizugeben, und der Produzent Michael Deeley für das Projekt gewonnen worden war, schrieb Fancher erste Drehbuchfassungen für Blade Runner. Gemeinsam mit Michael Green schrieb er auch die Drehbücher zur Fortsetzung Blade Runner 2049 sowie den dazugehörigen Kurzfilmen Blade Runner 2036 - Nexus Dawn und Blade Runner 2048 - Nowhere to Run.

Foto von David Hewlett

David Hewlett

Besetzung · Bekannt für Stargate Atlantis, Shape of Water - Das Flüstern des Wassers, Rise of the Planet of the Apes

David Ian Hewlett (* 18. April 1968 in Redhill, Vereinigtes Königreich) ist ein kanadischer Schauspieler und gelegentlicher Regisseur. Als Darsteller trat er in (Billig-)Produktionen des Horrorgenres wie The Darkside oder Pin auf. 1996 – nach Auftritten in einigen kanadischen Filmen wie Scanners II, Desire, Hell at Sunset Motel und einer kleinen Rolle in der Fernsehserie Kung Fu – bekam Hewlett eine größere Rolle in der erfolgreichen kanadischen Serie The Traders als Grant Jansky, welche für den Gemini Award nominiert wurde. Außerdem gewann er den Golden Sheaf Award für den Kurzfilm Elevated, in dem er den Security Chef spielte. Hewlett zog nach Los Angeles, wo er unter anderem eine Rolle in Emergency Room annahm. Dann, kurz vor Stargate Atlantis, kamen Filme wie Nothing (von Natali), Foolproof und Ice Men sowie Gastauftritte in Without a Trace, The District und Hauptrollen in den SciFi-Channel-Filmen Boa vs. Python und Darklight. Als Stargate Atlantis anlief, sprach er ursprünglich nicht für Rodney McKay vor, sondern für eine andere Rolle. Die Autoren und Produzenten änderten jedoch ihre Meinung und ersetzten den geplanten schwedischen Arzt mit dem Charakter Rodney McKay. Das ganze war so kurzfristig geplant, dass Hewlett selbst erst am vierten Drehtag offiziell zum Cast der Serie gehörte. 2007 produzierte er mit A Dog’s Breakfast – Eine Leiche für den Hund seinen ersten Film. Zudem gab er mit diesem sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor. In diesem wirken neben ihm selbst auch seine Schwester Kate Hewlett und Stargate Atlantis-Co-Stars Paul McGillion und Rachel Luttrell sowie der aus Stargate-SG-1 bekannte Schauspieler Christopher Judge mit. 2011 folgte mit Rage of the Yeti sein zweites Regiewerk, 2014 inszenierte er Debug – Feindliches System. 2011 war er neben James Franco, John Lithgow und Freida Pinto als Hunsiker in der Kinoproduktion Planet der Affen: Prevolution zu sehen. 2012 stand er mit Landsfrau Michelle Nolden, für Vincenzo Natalis Mystery-Thriller Haunter vor der Kamera.

Foto von Josh Stamberg

Josh Stamberg

Joshua Collins Stamberg (* 4. Januar 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Von 2009 bis 2012 gehörte er zur Stammbesetzung der Comedy-Drama-Serie „Drop Dead Diva“ auf dem Sender Lifetime und hatte später wiederkehrende Rollen in Serien wie „Parenthood“, „The Affair“ und „WandaVision“. Stamberg wurde in Washington, D.C., als Sohn der Journalistin Susan Stamberg und Louis C. Stamberg geboren. Er besuchte die University of Wisconsin–Madison. Stamberg wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Nashville“, „Law & Order“, „CSI: Miami“, „Grey’s Anatomy“ und „Parenthood“. Er hatte außerdem einen Gastauftritt im Pilotfilm von „Lie to Me“. In der Marvel-Serie „WandaVision“ auf Disney+ spielt Stamberg den S.W.O.R.D.-Direktor Tyler Hayward. Zu seinen Filmen zählen „Fracture“, „Must Love Dogs“ und „Kate & Leopold“. Im Jahr 2020 war Stamberg zu Gast in der Radiosendung „Studio 60 on the Sunset Strip“ und in der Benefiz-Marathonfolge der „George Lucas Talk Show“. Er war mit der Schauspielerin Myndy Crist verheiratet. Das Paar hat zwei Töchter.

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Merritt Wever

Besetzung · Bekannt für Nurse Jackie, Primetime, Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit)

Merritt Carmen Wever (* 11. August 1980; New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rolle als stets optimistische junge Krankenschwester in Nurse Jackie (2009–2015), als unerschrockene Witwe in der Netflix-Miniserie Godless (2017) und als Detektivin, die in der Netflix-Krimiminiserie Unbelievable (2019) einen Serienvergewaltiger verfolgt. Für Nurse Jackie gewann sie 2013 den Primetime Emmy Award als beste Nebendarstellerin in einer Comedy-Serie, für Godless gewann sie 2018 den Primetime Emmy Award als beste Nebendarstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm und für die Miniserie Unbelievable wurde sie 2020 für den Golden Globe Award als beste Darstellerin in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm nominiert. Wever hatte auch Nebenrollen in anderen Fernsehserien, darunter Studio 60 on the Sunset Strip (2006–2007), New Girl (2013) und The Walking Dead (2015–2016). Außerdem spielte sie Nebenrollen in Filmen wie Michael Clayton (2007), Birdman oder (Die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit) (2014) und Marriage Story (2019), die alle für den Oscar als bester Film nominiert waren, wobei Birdman den Preis gewann.

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Simon Helberg

Besetzung · Bekannt für The Big Bang Theory, Die Tom und Jerry Show

Simon Maxwell Helberg (* 9. Dezember 1980 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Howard Wolowitz in der US-Sitcom The Big Bang Theory. Im Jahr 1999 erhielt er seine erste Nebenrolle in dem Spielfilm Mumford. Es folgten weitere Nebenrollen in Kino- und Fernsehproduktionen sowie Gastauftritte in mehreren Serien, darunter in mehreren Folgen von MADtv und Studio 60 on the Sunset Strip. Ab 2007 spielte er eine Hauptrolle in der von CBS produzierten Sitcom The Big Bang Theory. Darin spielt er als Howard Wolowitz, der ebenfalls jüdischer Abstammung ist, die Rolle eines Nerds, wie er sie zuvor bereits in dem Film Party Animals und in der Fernsehserie Joey verkörpert hatte. Im Jahr 2013 erhielt er für seine Rolle in The Big Bang Theory den Critics’ Choice Television Award als bester Nebendarsteller in einer Comedyserie. Für seine Rolle in dieser Serie wurde er von 2012 bis 2015 außerdem gemeinsam mit dem restlichen Schauspielensemble viermal für den Screen Actors Guild Award sowie im Jahr 2010 für den Teen Choice Award (Choice TV: Male Scene Stealer) nominiert. 2016 übernahm er eine Hauptrolle in Stephen Frears’ Film Florence Foster Jenkins. Dafür erhielt er im Jahr 2017 eine Golden Globe-Nominierung als bester Nebendarsteller. Quelle: Wikipedia

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Malcolm McDowell

Malcolm McDowell ist ein britischer Schauspieler, der als Gewaltverbrecher und Resozialisierungsopfer Alex im Kultfilm Uhrwerk Orange (1971) von Stanley Kubrick Filmgeschichte schrieb. Der in Leeds geborene Malcolm McDowell spielte bereits in seinem ersten Leinwandauftritt die Hauptrolle. Das war 1968 und das Jugenddrama hieß If…. 1979 war der Schauspieler dann im äußerst umstrittenen Sandalenfilm Caligula von Tinto Brass in der Titelrolle zu sehen, der wegen vermeintlich pornographischen Inhalts und explizierter Gewaltdarstellungen heftig angefeindet wurde. Nach Rollen in so unterschiedlichen Filmen wie dem Fantasy-Thriller Katzenmenschen (1982) an der Seite von Nastassja Kinski oder der Komödie Sunset – Dämmerung in Hollywood (1988) von Blake Edwards war Malcom McDowell 1994 als Wissenschaftler Dr. Soran in Star Trek VII – Treffen der Generationen zu sehen und spielte im Horrorfilm Halloween (2007) den Psychiater Dr. Sam Loomis. In der jüngeren Vergangenheit stand der Schauspieler unter anderem neben Gary Oldman im Thriller The Book of Eli (2010) und im oscarprämierten Spielfilm The Artist (2011) als Butler vor der Kamera.

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Alan Hewitt

Zu den Filmen, in denen Hewitt mitwirkte, gehören „A Private's Affair“, „That Touch of Nerz“, „Die Tage des Weines und der Rosen“, „Wie man seine Frau umbringt“, „Sweet Charity“ und „Der barfüßige Manager“. Er wurde nie ein großer Star, aber er hatte eine lange Karriere mit kleineren Rollen in zahlreichen bekannten Fernsehserien, darunter „Alfred Hitchcock präsentiert“, „Maverick“, „77 Sunset Strip“, „Daktari“, „Leave It to Beaver“, „The Donna Reed Show“, „Dr. Kildare“, „Lost in Space“, „Verliebt in eine Hexe“, „Bezaubernde Jeannie“, „The Lucy Show“, „F Troop“, „Wild Wild West“, „Ironside“, „The Bob Newhart Show“ und „The Phil Silvers Show“. Er hatte vier Gastauftritte in Perry Mason, in drei davon verkörperte er den Mörder: 1961 spielte er Bruce Sheridan in „Der Fall der winterlichen Ehefrau“ und Dr. Marcus Tate in „Der Fall des dreisten Vermächtnisses“, und 1965 übernahm er die Rolle des Curt Ordway in „Der Fall des tödlichen Fetischs“. Nur in „Der Fall des goldenen Betrugs“ von 1959 war er nicht der Mörder. Seine wohl bekanntesten Rollen waren die des Detective Brennan in „Mein Lieblingsmarsianer“ und des Staatsanwalts in „Wie man seine Frau umbringt“.

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Diane McBain

Diane McBain (* 18. Mai 1941 in Cleveland, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. McBain wuchs in Kalifornien auf und arbeitete noch während ihrer Schulausbildung an der Highschool von Glendale als Fotomodell. Sie erhielt einen Filmvertrag bei Warner Bros. und spielte 1959 Gastrollen in den Fernsehserien Maverick und 77 Sunset Strip. Im darauf folgenden Jahr hatte sie ihr Spielfilmdebüt. Im Alter von 19 Jahren war sie neben Richard Burton und Robert Ryan in einer größeren Nebenrolle im Drama Titanen zu sehen. Nur ein Jahr später spielte sie die Titelrolle in Claudelle und ihre Liebhaber, dem jedoch kein größerer kommerzieller Erfolg beschieden war. Zudem wirkte sie in der Literaturverfilmung Sein Name war Parrish mit. In der Folge wurden ihre Filmrollen wieder kleiner, wie in Frauen, die nicht lieben dürfen. Größere Rolle spielte sie Mitte der 1960er an der Seite von Elvis Presley in Sag niemals ja und 1970 in Der Delta Faktor unter der Regie von Tay Garnett. Neben Gastauftritten in verschiedenen Serien hatte McBain zwischen 1960 und 1962 die wiederkehrende Rolle der Daphne Dutton in der Fernsehserie Surfside 6. In den Jahren 1966 und 1967 begleitete sie Bob Hope bei seinen Auftritten für die United Service Organizations in Vietnam. Als ihre Karriere Ende der 1960er Jahre ins Stocken kam, zog sie sich ins Privatleben zurück. Ab Ende der 1970er Jahre nahm sie wieder gelegentlich kleinere Rollen an und war unter anderem von 1982 bis 1984 in der Seifenoper Zeit der Sehnsucht zu sehen.