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Foto von Karen Fukuhara

Karen Fukuhara

Besetzung · Bekannt für The Boys, Bullet Train, Suicide Squad

Karen Fukuhara ist eine japanisch-US-amerikanische Schauspielerin, geboren am 10. Februar 1992 in Los Angeles, Kalifornien. Sie erlangte internationale Bekanntheit durch ihre Darstellung der Superheldin Katana (Tatsu Yamashiro) im DC-Comicfilm „Suicide Squad“ von 2016 sowie als Kimiko Miyashiro, auch bekannt als „The Female“, in der Amazon-Prime-Serie „The Boys“, die seit 2019 ausgestrahlt wird. Fukuhara ist bilingual aufgewachsen; ihre Mutter ist Japanerin, ihr Vater Amerikaner, sie spricht sowohl Englisch als auch Japanisch fließend. Sie besuchte die University of California in Los Angeles (UCLA), wo sie 2014 ihren Bachelor-Abschluss in Soziologie mit Nebenfach Schauspiel machte. Während des Studiums sammelte sie erste Medienerfahrungen durch Auftritte in japanischen Fernsehsendungen und als Mitglied der Musikgruppe „UCLA Medleys“ und war als Reporterin für NHK tätig. Karen Fukuhara verfügt über einen braunen Gürtel im Karate (Kyokushin), was ihr für die Actionrollen im Filmgeschäft zugutekam. Für „Suicide Squad“ trainierte sie zusätzlich zwei Monate lang intensiv mit dem Schwert. Neben ihrer Filmarbeit arbeitet sie als Synchronsprecherin. So lieh sie unter anderem Glimmer in „She-Ra und die Rebellen-Prinzessinnen“ sowie der Hauptfigur Kipo in „Kipo and the Age of Wonderbeasts“ ihre Stimme. Weitere bekannte Auftritte hatte sie etwa im Film „Bullet Train“ (2022) und der Serie „Craig of the Creek“.

Foto von James Gunn

James Gunn

Produzent · Regie · Executive Producer · Bekannt für Clayface, Guardians of the Galaxy, Guardians of the Galaxy Vol. 3

James Francis Gunn Jr. ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Er begann seine Karriere Mitte der 1990er-Jahre als Drehbuchautor bei Troma Entertainment mit dem Film „Tromeo und Julia“ (1996). Anschließend führte er Regie, zunächst mit der Horror-Komödie „Slither“ (2006), bevor er sich dem Superhelden-Genre zuwandte und Filme wie „Super“ (2010), „Guardians of the Galaxy“ (2014), „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ (2017), „The Suicide Squad“ (2021), „Guardians of the Galaxy Vol. 3“ (2023) und „Superman“ (2025) drehte.

Foto von Jay Hernandez

Jay Hernandez

Besetzung · Bekannt für Hostel, Magnum P.I., Suicide Squad

Javier Manuel Hernandez Jr. (* 20. Februar 1978) ist ein in Mexiko geborener US-amerikanischer Schauspieler und Model. Nach seinem Fernsehdebüt in der NBC-Serie „Hang Time“ gab Hernandez sein Filmdebüt an der Seite von Kirsten Dunst in dem romantischen Drama „Crazy/Beautiful“ (2001). Seitdem spielte er in zahlreichen Filmen mit, darunter „Friday Night Lights“ (2004), „Hostel“ (2005), „Bad Moms“ (2016) und als Chato Santana/El Diablo in „Suicide Squad“ (2016). Er verkörpert Thomas Magnum in der CBS-Neuauflage von „Magnum P.I.“.

Foto von David Ayer

David Ayer

Regie · Drehbuchautor · Bekannt für A Working Man, Eiserne Wildnis - Heart of the Beast, Suicide Squad

David Ayer ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Er ist vor allem für seine Arbeit an Action-Filmen bekannt, schrieb Filme wie Training Day (2001), The Fast and the Furious (2001) und S.W.A.T. (2003) und führte Regie bei Filmen wie End of Watch (2012), Fury (2014), Suicide Squad (2016), The Beekeeper (2024) und A Working Man (2025).

Foto von Nathan Fillion

Nathan Fillion

Besetzung · Bekannt für Castle, The Rookie, Cars 3 - Evolution

Nathan Fillion ist ein kanadisch-US-amerikanischer Schauspieler, geboren am 27. März 1971 in Edmonton, Alberta. Berühmt wurde er vor allem durch seine Rolle als Captain Malcolm Reynolds in der Science-Fiction-Serie Firefly – Der Aufbruch der Serenity (2002–2003) und dem dazugehörigen Film Serenity – Flucht in neue Welten (2005). Seinen internationalen Durchbruch schaffte Fillion als Richard Castle in der Krimiserie Castle, die von 2009 bis 2016 ausgestrahlt wurde. Seit 2018 spielt er die Hauptrolle des John Nolan in der erfolgreichen Polizeiserie The Rookie. Weitere bekannte Auftritte hatte er in der Seifenoper Liebe, Lüge, Leidenschaft, für die er einen Daytime Emmy Award erhielt. Im Kino war er u.a. in Der Soldat James Ryan, Guardians of the Galaxy Vol. 2 & 3, The Suicide Squad und Cars 3 – Evolution zu sehen. Fillion stammt aus einer Familie von Englischlehrern und wollte ursprünglich selbst Lehrer werden, entschied sich dann aber für eine Schauspielkarriere. Er studierte an der Universität Alberta mit dem Ziel, Schauspiellehrer zu werden, und finanzierte sein Studium durch Theaterauftritte. Sein Engagement reicht über die Schauspielerei hinaus: Er engagiert sich sozial und gründete die Organisation "Kids Need to Read".

Foto von Stephen Blackehart

Stephen Blackehart

Besetzung · Bekannt für Guardians of the Galaxy Vol. 3, Superman

Stephen Blackehart ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Autor, geboren am 1. Dezember 1967 in New York City. Er begann seine künstlerische Ausbildung an der University of South Florida und studierte anschließend an der renommierten London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA), wo er auch eine fortgeschrittene Ausbildung in Bühnenfechten absolvierte. Bekannt wurde Blackehart erstmals mit der Rolle des Benny Que im Kultfilm Tromeo & Juliet (1996). Er ist häufig in den Produktionen von James Gunn zu sehen, darunter Super, The Belko Experiment, Guardians of the Galaxy (u.a. als Brahl in Vol. 2 und Steemie in Vol. 3), The Suicide Squad (Rolle: Briscoe) und der Serie Peacemaker (Stimme des Gorillas Charlie). Neben B-Movies (z. B. Retro Puppet Master, The Land That Time Forgot) trat er auch in Mainstream-Filmen sowie Serien wie Grey's Anatomy, Star Trek: Deep Space Nine und The Orville auf. Blackehart war zudem Ko-Produzent des Mockumentary-Films LolliLove (2004) von Jenna Fischer, der mehrfach ausgezeichnet wurde. Er veröffentlichte 2014 eine Novellensammlung mit dem Titel A Stranger to the Darklands and Other Tales. Im Film Superman (2025) spielt er Sydney Happersen.

Foto von David Dastmalchian

David Dastmalchian

Besetzung · Bekannt für The Suicide Squad, Blade Runner 2049, Ant-Man and the Wasp

David Dastmalchian (* 21. Juli 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent. Er spielte Nebenrollen in mehreren Superhelden-Filmen: Thomas Schiff in „The Dark Knight“ (2008), Kurt und Veb in der „Ant-Man“-Reihe, Abra Kadabra in der CW-Serie „The Flash“ und Polka-Dot Man in „The Suicide Squad“ (2021). Dastmalchian wirkte in drei Filmen von Denis Villeneuve mit: „Prisoners“ (2013), „Blade Runner 2049“ (2017) und „Dune“ (2021). Obwohl er vor allem für seine Charakterrollen bekannt ist, spielte Dastmalchian Hauptrollen in dem 2014 erschienenen, semi-autobiografischen Film „Animals“, für den er auch das Drehbuch schrieb, und in dem 2023 erschienenen Horrorfilm „Late Night with the Devil“, den er produzierte. Er wird außerdem Mr. 3 in der Netflix-Serie „One Piece“ verkörpern und hat einen Gastauftritt in der 2025 erscheinenden Fernsehserie „Dexter: Resurrection“.

Foto von Jennifer Holland

Jennifer Holland

Besetzung · Bekannt für Peacemaker, Black Adam

Jennifer Holland ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Emilia Harcourt in James Gunns HBO-Fernsehserie „Peacemaker“ (2022–2024) bekannt ist, wo sie sich zu einem wichtigen Teil des Ensembles entwickelte. Ihre Darstellung trug maßgeblich dazu bei, Harcourt als eine der bodenständigeren und ernsteren Figuren in Gunns DC-Projekten zu etablieren und die Balance zwischen actionreicher Erzählweise und charakterorientierten Momenten zu wahren. Hollands bedeutendste spätere Arbeiten sind mit DC-Comics-Projekten unter Gunns Regie verbunden. Ihr Debüt als Harcourt gab sie in „The Suicide Squad“ (2021), gefolgt von Auftritten in „Black Adam“ (2022) und „Shazam! Fury of the Gods“ (2023). Später verkörperte sie die Rolle auch in der Animationsserie „Creature Commandos“ (seit 2024) und ist damit eine der wenigen Darstellerinnen, die dieselbe Figur sowohl in den Realfilm- als auch in den Animationsserien von DC spielen. Zu Beginn ihrer Karriere wirkte Holland in verschiedenen Film- und Fernsehprojekten mit, darunter in einer wiederkehrenden Rolle als Becky Phillips in der CMT-Serie „Sun Records“ (2017), in der Komödie „American Pie präsentiert: Das Buch der Liebe“ (2009) sowie in Gastrollen in etablierten Serien wie „American Horror Story“ (seit 2011), „Bones – Die Knochenjägerin“ (2005–2017), „Rush Hour“ (2016) und „CSI: Miami“ (2002–2012). Ihr Auftritt in James Gunns „Brightburn“ (2019) markierte einen Wendepunkt hin zu anspruchsvolleren Genre-Projekten. Privat ist Holland seit 2015 mit dem Filmemacher James Gunn liiert; die beiden heirateten 2022.

Foto von Joel Kinnaman

Joel Kinnaman

Besetzung · Bekannt für High Value Target: The Hunt for Saddam, The Beast, Suicide Squad

Charles Joel Nordström Kinnaman (geboren am 25. November 1979) ist ein schwedisch-amerikanischer Schauspieler, der erstmals durch seine Rollen im schwedischen Film Easy Money und in der Krimiserie Johan Falk bekannt wurde. International ist Kinnaman vor allem für seine Fernsehrollen als Detective Stephen Holder in The Killing (AMC), Takeshi Kovacs in der ersten Staffel von Altered Carbon und Gouverneur Will Conway in der US-Version von House of Cards bekannt. Außerdem spielte er Alex Murphy im RoboCop-Remake von 2014 sowie Rick Flag in den Warner-Bros.-Filmadaptionen des DC-Comics-Antiheldenteams Suicide Squad (2016) und in James Gunns Fortsetzung/Soft-Reboot The Suicide Squad (2021). Seit 2019 verkörpert er den NASA-Astronauten Ed Baldwin in der Science-Fiction-Drama-Serie For All Mankind auf Apple TV+.

Foto von Steve Agee

Steve Agee

Besetzung · Bekannt für Peacemaker, New Girl, The Suicide Squad

Steve Agee ist ein US-amerikanischer Komiker, Schauspieler, Autor und Musiker, der vor allem für seine Arbeit in James Gunns DC-Projekten bekannt ist, insbesondere als John Economos in der HBO-Fernsehserie „Peacemaker“. Seine Darstellung machte Economos zu einem Publikumsliebling, indem er trockenen Humor, unerwartete emotionale Momente und eine starke Ensemble-Chemie über die gesamte Serie hinweg vereinte. Agees Rolle als Economos begann in „The Suicide Squad“, wo er auch hinter den Kulissen als Stuntdouble für Nanaue/King Shark arbeitete. Diese Zusammenarbeit setzte sich in „Peacemaker“ und späteren Auftritten in DC-Filmprojekten wie „Shazam! Fury of the Gods“ fort. Vor seiner Zusammenarbeit mit Gunn war Agee bereits für seine komödiantischen Fernsehrollen bekannt, insbesondere als Steve Myron in „The Sarah Silverman Program“, und für seine langjährige Präsenz in der alternativen Comedy-Szene als Darsteller, Autor und Kollaborateur. Im Laufe seiner Karriere hat er Komödie, Charakterdarstellung und Beiträge hinter den Kulissen gleichermaßen erfolgreich vereint, wobei Peacemaker seine bisher sichtbarste und prägendste Rolle darstellt.

Foto von Scott Eastwood

Scott Eastwood

Besetzung · Bekannt für Lucky Strike, Overdrive, Cash Truck

Scott Eastwood (geboren als Scott Clinton Reeves am 21. März 1986) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent. Als Sohn des Schauspielers und Filmemachers Clint Eastwood spielte er in mehreren Filmen seines Vaters mit, darunter Flags of Our Fathers (2006), Gran Torino (2008), Invictus (2009) und Trouble with the Curve (2012), sowie Texas Chainsaw (2013), Fury (2014), The Longest Ride (2015), Suicide Squad (2016), Snowden (2016), The Fate of the Furious (2017), Pacific Rim Uprising (2018), The Outpost (2020), Wrath of Man (2021) und Fast X (2023).

Foto von Cara Delevingne

Cara Delevingne

Besetzung · Bekannt für Valerian - Die Stadt der tausend Planeten, Suicide Squad, Only Murders in the Building

Cara Jocelyn Delevingne ist ein englisches Model und Schauspielerin. 2015 spielte sie ihre erste Hauptrolle als Margo Roth Spiegelman in der Verfilmung des John-Green-Romans Margos Spuren. Im August desselben Jahres gab sie bekannt, dass sie ihre Model-Karriere aufgebe, da dieser Beruf sie krank gemacht habe. Sie möchte sich in Zukunft mehr auf die Schauspielerei konzentrieren. In der DC-Comics-Verfilmung Suicide Squad war sie 2016 in der Rolle der Comicfigur Enchantress zu sehen. Im Jahr 2017 spielte sie die weibliche Hauptrolle Laureline in Luc Bessons Valerian – Die Stadt der tausend Planeten. Mit dem Lied I Feel Everything, das sie für den Soundtrack zum Film aufgenommen hatte und das auch als Single veröffentlicht wurde, gab Delevingne ihr Debüt als Sängerin. Im September 2017 wurde ihr Mitwirken als Hauptdarstellerin in der Fantasy-Krimi-Serie Carnival Row an der Seite von Orlando Bloom bekanntgegeben.

Foto von Michael Aaron Milligan

Michael Aaron Milligan

Michael Aaron Milligan (*18. Juli 1980 in Victoria, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Stuntman, Stunt Coordinator und Produzent. Er wuchs in Kalifornien und Georgia auf und war zunächst Sänger der R&B/Pop-Gruppe Next Page, bevor er 2004 nach Los Angeles zog und seine Schauspielkarriere begann. Milligan ist bekannt aus Filmen wie Three Billboards Outside Ebbing, Missouri, Let's Be Cops, Imperium, Samaritan und The Suicide Squad . Im Fernsehen trat er unter anderem in Serien wie 24: Legacy, The Gifted, MacGyver, Ozark, The Purge – Die Säuberung, Outer Banks (als Macias) und Ruthless (als Agent Aiden Kane) auf. Seit 2013 arbeitet er auch regelmäßig als Stuntman und Stunt Coordinator. In aktuellen Produktionen ist er unter anderem im Film F1 (2025) und als Produzent und Schauspieler in weiteren Projekten wie Blood Behind Us und der Serie Ruthless zu sehen.

Foto von Giovannie Cruz

Giovannie Cruz

Besetzung · Bekannt für Superman, Guardians of the Galaxy Vol. 3

Giovannie Cruz wurde auf einer amerikanischen Militärbasis in Würzburg, Deutschland geboren, ihre Eltern stammen aus Puerto Rico. Sie zog mit ihrer Familie nach Texas, wuchs dort auf und besuchte später das College of Music der University of North Texas, wo sie ihren Bachelor-Abschluss in Oper und früher Musik erhielt. In den Jahren danach arbeitete Giovannie in Film, Fernsehen sowie als Synchronsprecherin für Anime und Musikdirektorin für Sonys FUNimation Productions (jetzt Crunchyroll Productions). Im Jahr 2019 war Giovannie in zwei aufeinanderfolgenden Blockbustern von Warner Brothers zu sehen: „The Suicide Squad“ (Regie: James Gunn) und „Reminiscence“ (Regie: Lisa Joy-Nolan, Co-Schöpferin von „Westworld“), in dem sie gegenüber Hugh Jackman auftrat. Außerdem hatte sie Fernsehauftritte in „Queen of the South“, „Queen Sugar“, „NCIS: New Orleans“ und weiteren Serien. Während der verheerenden COVID-19-Pandemie hatte Giovannie das Glück, erneut von James Gunn für „The Guardians of the Galaxy, Vol. 3“ und den dazugehörigen „Guardians of the Galaxy Holiday Special“ engagiert zu werden. Außerdem wurde sie eingeladen, mit Horrorfilm-Ikone Barbara Crampton an Cramptons zweitem Produzentenprojekt zu arbeiten; der darauffolgende Film „Suitable Flesh“ (Regie: Joe Lynch) feierte seine Weltpremiere beim Tribeca Film Festival 2023 und wurde dort mit viel Lob aufgenommen. In ihrer Freizeit schreibt Giovannie, produziert Spielfilme und erkundet als begeisterte Wanderin und Camperin die weiten Landschaften Kaliforniens und Texas. Sie engagiert sich zudem als Mentorin für Schauspieler mit dem Ziel, ihre Heimatgemeinde in Texas auf ein Niveau mit anderen Märkten wie New York und Los Angeles zu heben. Sie liebt Tiere, Live-Musik, Kaffee, Bewegung und gute Bücher (auch wenn sie sich schuldig bekennt, viele Bücher als Hörbücher zu hören). Giovannie wird vertreten in New York und Los Angeles (BAC Talent), im Südwesten der USA (Linda McAlister Talent) und im Südosten der USA (Action Talent Agency).

Foto von Will Smith

Will Smith

Besetzung · Produzent · Bekannt für I Am Legend, Men in Black 3, Suicide Squad

Willard Carroll „Will“ Smith Jr. (* 25. September 1968 in Philadelphia, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Rapper. Smith gab am Anfang seiner Karriere als Musiker viel Geld aus und zahlte zu wenig Einkommensteuer. Die US-Steuerbehörde verhängte schließlich eine Steuernachzahlung von 2,8 Millionen US-Dollar gegen Smith, so dass er dadurch einen Großteil seines Besitzes verlor und sein Einkommen gepfändet wurde. Smith war 1990 fast bankrott, als Benny Medina, ein Manager von Warner Brothers, auf ihn aufmerksam wurde. Er fand, dass die Geschichte vom „naiven, vorlauten Will aus Philadelphia“ in der Ortschaft Beverly Hills etwas Witziges und Fernsehreifes hatte. Dadurch wurde, basierend auf Smiths Werdegang, die NBC-Fernsehserie Der Prinz von Bel-Air konzipiert, die erfolgreich von 1990 bis 1996 produziert wurde. Obwohl Smith bereits 1993 ein bemerkenswertes Leinwanddebüt in Das Leben – Ein Sechserpack hatte, wurde er erst in dem Buddy-Movie Bad Boys – Harte Jungs einem breiten Publikum als Leinwandschauspieler bekannt. Der endgültige weltweite Durchbruch gelang ihm mit den Filmen Independence Day (1996) und Men in Black (1997). Die Matrix-Macherinnen Lilly und Lana Wachowski boten ihm 1999 die Hauptrolle des Neo in der Matrix-Trilogie an. Smith jedoch lehnte die Rolle ab, um stattdessen in Wild Wild West mitzuspielen. Dadurch verhalf er Keanu Reeves zu dessen bisher erfolgreichster Rolle. Smith äußerte später zu Wild Wild West, dass er sich „schlecht dabei fühle, dass die Werbung den Film als guten Film verkauft, obwohl es ein schlechter Film ist“. Der Film Ali zeigt den Lebenslauf der Boxer-Legende Muhammad Ali alias Cassius Clay. Die Rolle brachte Smith eine Oscar-Nominierung ein. Im Film Das Streben nach Glück agierte er an der Seite seines Sohnes Jaden. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er dafür zum zweiten Mal für den Oscar nominiert, den er aber wiederum nicht erhielt. 2004 lieh er dem Winzlingsfisch Oscar in Große Haie – Kleine Fische seine Stimme. Am 5. August 2016 kam David Ayers Comicverfilmung Suicide Squad in die amerikanischen Kinos, in dem Smith die Rolle des Scharfschützen und Attentäters Deadshot übernahm. Im Juli 2017 wurde bekannt, dass Smith in der Realverfilmung des Disney Films Aladdin die Rolle des Dschinni verkörpern wird. Zwischen Juni 2007 und Juni 2008 erhielt Smith Gagen in Höhe von 80 Millionen US-Dollar, wodurch er laut dem amerikanischen Forbes Magazine noch vor Johnny Depp (72 Millionen US-Dollar), Eddie Murphy und Mike Myers (je 55 Millionen US-Dollar) zum am besten verdienenden Hollywood-Schauspieler avancierte. Gleichzeitig galt Will Smith zu dieser Zeit auch als einer der sichersten Publikumsmagneten überhaupt. So wurde er von amerikanischen Kinobesitzern zum „kassenträchtigsten Star des Jahres“ 2008 gewählt. Seit 2009 sind ihm allerdings – mit der Ausnahme von Men in Black 3 – keine großen Kassenerfolge mehr vergönnt gewesen. Quelle: Wikipedia

Foto von Jared Leto

Jared Leto

Besetzung · Bekannt für Düstere Legenden, Suicide Squad, Masters of the Universe

Jared Joseph Leto (* 26. Dezember 1971 in Bossier City, Louisiana) ist ein US-amerikanischer Schauspieler sowie Sänger, Gitarrist und Songwriter der Musikgruppe Thirty Seconds to Mars. Für die Rolle der transsexuellen Rayon im Drama Dallas Buyers Club erhielt er 2014 den Oscar als bester Nebendarsteller. 1992 zog er nach Los Angeles. Er schaffte seinen Durchbruch als Schauspieler mit der Fernsehserie Willkommen im Leben (My So-Called Life), bei der er von 1994 bis 1995 in 19 Folgen mitspielte. Danach spielte er Rollen in größeren Filmproduktionen, darunter auch Nebenrollen in Filmen wie Der schmale Grat, Fight Club oder American Psycho. Größere Beachtung fand er erst im Jahre 2000 durch seine Darstellung eines Heroinsüchtigen im Film Requiem for a Dream. Rollen in großen Produktionen wie Alexander von Oliver Stone und Panic Room von David Fincher folgten. In dem Film Lord of War – Händler des Todes spielte er 2005 Vitaly Orlov, den Bruder des Waffenhändlers Yuri Orlov (Nicolas Cage). Für seine Rolle als Mark David Chapman, dem Mörder John Lennons, in dem Film Chapter 27 – Die Ermordung des John Lennon nahm Leto ca. 28 Kilogramm an Körpergewicht zu. Nach dem Ende der Dreharbeiten hungerte er sich dieses Übergewicht binnen kürzester Zeit wieder herunter. Nach der zweijährigen Tour mit seiner Band begann Leto Ende 2012 die Dreharbeiten zu dem Film Dallas Buyers Club. Jared Leto spielte – an der Seite von Matthew McConaughey als Ron Woodroof – die Transsexuelle Rayon. Für diese Rolle nahm er ca. 18 Kilogramm ab. Die Darstellung von Rayon brachte Leto den New York Film Critics Circle Award, den Golden Globe Award, den Screen Actors Guild Award sowie zahlreiche weitere Auszeichnungen als Bester Nebendarsteller ein. Außerdem erhielt er in dieser Kategorie einen Oscar. Leto übernahm in der im August 2016 erschienenen Comic-Verfilmung Suicide Squad die Rolle des Jokers. Im Science-Fiction-Film Blade Runner 2049 und dem dazugehörigen Kurzfilm 2036: Nexus Dawn stellte er den Unternehmer Niander Wallace dar. Quelle: Wikipedia

Foto von Margot Robbie

Margot Robbie

Besetzung · Bekannt für Barbie, Babylon - Rausch der Ekstase, Once Upon a Time... in Hollywood

Die australische Schauspielerin Margot Robbie wurde am 2. Juli 1990 in Dalby, Queensland, geboren und schaffte ihren Durchbruch als Leonardo DiCaprios Frau in dem oscarnominierten Biopic The Wolf of Wall Street. Margot Elise Robbie kam in Dalby zur Welt und ist in Gold Coast aufgewachsen. Sie ist die Tochter einer Physiotherapeutin und eines Farmers. Zusammen mit ihren drei Geschwistern wurde Margot Robbie alleine von ihrer Mutter großgezogen. Nach ihrem Abschluss am Somerset College zog Robbie nach Melbourne, um Schauspielerin zu werden. Ihre Schauspielkarriere begann schließlich in zwei Filmen des Regisseurs Aash Aaron, und zwar in den Thrillern I.C.U. und Vigilante, die allerdings erst ein bzw. zwei Jahre nach dem Dreh 2007 in die Kinos kamen. Nach einigen Gastauftritten in Fernsehserien gelang Robbie 2008 der Durchbruch in der Seifenoper Nachbarn, in der sie die Rolle der Donna Freedman übernahm. 2011 verließ Margot Robbie sowohl die Soap Opera als auch Australien, um ihre Schauspielkarriere in Hollywood fortzusetzen. Dort übernahm sie in der kurzlebigen Serie Pan Am die Rolle der Stewardess Laura Cameron, nachdem sie zuvor auch für die Neuauflage von Charlie’s Angels vorgesprochen hatte. 2013 stand Margot Robbie unter anderem für Martin Scorsese vor der Kamera, in dessen Biopic The Wolf of Wall Street sie die Rolle der Naomi Lapaglia spielt. 2015 war Margot Robbie an der Seite von Will Smith in der Gaunerkomödie Focus zu sehen. Im gleichen Jahr verkörperte sie ebenfalls eine Rolle im Science-Fiction-Drama Z for Zachariah. 2016 hat Margot Robbie gleich zwei Blockbuster am Start. In der Neuverfilmung The Legend of Tarzan steht sie Alexander Skarsgård als Jane zur Seite und in Suicide Squad mimt sie die Antiheldin Harley Quinn. Familie und PrivatesSeit 2014 ist Margot Robbie in einer Beziehung mit dem britischen Regieassistenten Tom Ackerley, den sie am Set von Suite Française kennenlernte.

Foto von Daniela Melchior

Daniela Melchior

Besetzung · Bekannt für Road House, The Suicide Squad, Fast & Furious 10

Daniela Melchior (* 1. November 1996 in Lissabon; voller Name Daniela Melchior dos Reis Lopes Pereira) ist eine portugiesische Schauspielerin. Beginnend im Jahr 2014 nahm Daniela Melchior für drei Jahre Schauspielunterricht in Almada. Ab demselben Jahr war sie als Viviana Gomes in der Telenovela Mulheres zu sehen, die bis 2015 auf TVI lief. Ihre nächste Fernsehrolle hatte sie im Jahr 2016 in der Jugendserie Massa Fresca, ebenfalls auf TVI. Zu dieser Zeit erhielt sie weiteren Schauspielunterricht an der Escola de actores para cinema e televisão. 2017 sah man sie in der TVI-Telenovela Ouro Verde als Cláudia Andrade und 2018 in A Herdeira als Ariana Franco. In der zwischen 2018 und 2019 auf TVI laufenden Fernsehserie Valor da Vida spielte sie die Hauptrolle der Isabel Vasconcelos. Nebst ihrer Arbeit als Seriendarstellerin wirkte sie im Jahr 2017 auch am Theaterstück Ama como a estrada começa mit, das am Festival Anual de Teatro Académico de Lisboa aufgeführt wurde. Zu dieser Zeit war sie Theaterschülerin in der Grupo de Teatro do Instituto Superior Técnico, der Theatergruppe der Lissabonner Hochschule Instituto Superior Técnico. Für den 2018 erschienenen Film Spider-Man: A New Universe sprach sie in der portugiesischen Synchronisation die Rolle der Gwen Stacy. Eine erste kleine Leinwandrolle hatte sie 2018 in Valeria Sarmientos O Caderno Negro, bevor sie dann in António-Pedro Vasconcelos’ erfolgreichem Musikfilm Parque Mayer in der Hauptrolle der Deolinda zu sehen war. Für die Organisation Corações com Coroa sang Daniela Melchior 2018 das Lied O que é ser normal? Apontar o dedo ao mal ein, das sich gegen Gewalt in der Beziehung richtet. Im Jahr 2019 wurde Daniela Melchior für den Hollywood-Film The Suicide Squad als Ratcatcher 2 gecastet. Seither wurde sie mehrfach in internationalen Produktionen besetzt. So spielte sie 2022 in Marlowe an der Seite von Liam Neeson, Diane Kruger und François Arnaud und 2023 in den Filmen Fast & Furious 10, dem zehnten Teil der Fast & Furious-Reihe, in Guardians of the Galaxy Vol. 3 und in dem angekündigten Remake von Road House (1989), das von Doug Liman inszeniert wird.

Foto von Roman Coppola

Roman Coppola

Besetzung · Drehbuchautor · Bekannt für Der fantastische Mr. Fox, Der phönizische Meisterstreich, The French Dispatch

Roman François Coppola (* 22. April 1965) ist der Sohn von Francis Ford Coppola und ein US-amerikanischer Filmemacher, Drehbuchautor, Produzent und Unternehmer. Für den Film „Moonrise Kingdom“ (2012) wurde er zusammen mit Co-Autor Wes Anderson für den Oscar in der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“ nominiert. Seine Fernsehserie „Mozart in the Jungle“ gewann 2016 den Golden Globe Award als „Beste Fernsehserie – Musical oder Komödie“. 2019 wurde Coppola in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen. Coppola ist Präsident der in San Francisco ansässigen Filmproduktionsfirma American Zoetrope. Er ist außerdem Gründer und Inhaber von The Directors Bureau, einer Produktionsfirma für Werbespots und Musikvideos. Coppola begann seine Regiekarriere mit der Leitung der visuellen Effekte und der Second-Unit-Regie für Francis Ford Coppolas „Bram Stoker’s Dracula“, der für einen BAFTA Award in der Kategorie „Visuelle Effekte“ nominiert wurde. Während seiner gesamten Karriere arbeitete er weiterhin als Second-Unit-Regisseur, unter anderem bei den Filmen seines Vaters, „Jack“, „Der Regenmacher“, „Youth Without Youth“ und „Tetro“, sowie bei Wes Andersons „Die Tiefseetaucher“ und „Darjeeling Limited“ und den Filmen seiner Schwester Sofia Coppola, „The Virgin Suicides“ und „Marie Antoinette“. In den 1990er-Jahren etablierte sich Coppola als einflussreicher Musikvideo- und Werbefilmregisseur. Mit seiner Produktionsfirma The Directors Bureau führte er bei allen vier Musikvideos des Debütalbums „Is This It“ von The Strokes (2001) sowie bei „12:51“ für Room on Fire Regie. Zu seinen weiteren Musikvideos zählen Clips für Daft Punk, Lilys, Moby, The Presidents of the United States of America, Ween, Green Day und Fatboy Slim. Sein Musikvideo zu Phoenix' „Funky Squaredance“ wurde in die ständige Sammlung des Museum of Modern Art in New York aufgenommen. Er unterstützt außerdem das Musikprojekt Coconut Records seines Cousins ​​Jason Schwartzman. Sein erster Spielfilm, CQ, feierte 2001 bei den Filmfestspielen von Cannes Premiere und wurde von der Kritik positiv aufgenommen. CQ spielt im Paris des Jahres 1969 und erzählt die Geschichte eines jungen Filmeditors, der versucht, sein Privat- und Berufsleben unter einen Hut zu bringen und gleichzeitig an einem Science-Fiction-Abenteuer und seinem eigenen Kunstfilm zu arbeiten. Coppolas zweiter Spielfilm, A Glimpse Inside the Mind of Charles Swan III, feierte 2012 bei den Filmfestspielen von Rom Premiere. Charlie Sheen spielte die Titelrolle, einen Grafikdesigner, der eine Trennung verarbeitet. Zum Ensemble gehörten außerdem Bill Murray und Jason Schwartzman. Die Kritiken zu dem Film fielen überwiegend negativ aus. Coppola ist zudem Erfinder und Unternehmer. Er ist verantwortlich für die Photobubble Company, die Pacific Tote Company und diverse Projekte, die über den Bereich „Special Projects“ seiner Produktionsfirma realisiert werden.

Foto von Ryo Ishibashi

Ryo Ishibashi

Ryo Ishibashi ist ein japanischer Schauspieler und Leadsänger der japanischen Rockband ARB. Er ist weltweit bekannt für seine Rollen in den japanischen Horrorfilmen Suicide Club und Audition. In Amerika ist er auch für seine Rolle als Nakagawa in The Grudge und The Grudge 2 bekannt.

Foto von Jay Mohr

Jay Mohr

Besetzung · Bekannt für Ghost Whisperer - Stimmen aus dem Jenseits

Jay Mohr (geboren als Jon Ferguson Mohr am 23. August 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Radiomoderator. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Filmproduzent Peter Dragon in der Fernsehserie „Action“, Professor Rick Payne in der Fernsehserie „Ghost Whisperer“ (2006–2008), die Titelrolle in der CBS-Sitcom „Gary Unmarried“ (2008–2010), seine regelmäßigen Auftritte in der Sketch-Comedy-Show „Saturday Night Live“ (1993–1995) und die Rolle des hinterhältigen Sportagenten Bob Sugar in „Jerry Maguire“ (1996). Seit seinem Spielfilmdebüt mit Jerry Maguire war er in Filmen wie Suicide Kings (1997), Picture Perfect (1997), Paulie (1998), Mafia! (1998), Small Soldiers (1998), Go (1999), Cherry Falls (2000), The Adventures of Pluto Nash (2002), Are We There Yet? (2005), Street Kings (2008), Hereafter (2010) und The Incredible Burt Wonderstone (2013) zu sehen.

Foto von Jaqueline Fleming

Jaqueline Fleming

Jaqueline Cherie Fleming (* 10. September 1977 in Kopenhagen, Dänemark) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die zumeist in Filmproduktionen, aber auch als Gastdarsteller in Fernsehserien eingesetzt wird. Jaqueline Fleming wurde als Tochter eines amerikanischen Militärangehörigen und einer deutschstämmigen Dänin im Jahre 1977 in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen geboren, wuchs aber im mehr als 6000 km entfernten New York in den Vereinigten Staaten auf. Mit 16 Jahren übernahm Fleming schließlich ihre erste professionelle Theaterrolle, als sie in Ntozake Shanges Stück For Colored Girls Who Have Considered Suicide When the Rainbow Is Enuf gecastet wurde. Nach ihrem High-School-Abschluss in New York zog Fleming nach St. Louis, wo sie von der Webster University ein Stipendium (full academic scholarship) bekam. Von dort an studierte sie in den Bereichen „Film“ und „Fernsehen“ und machte ihr Diplom schließlich am Columbia College Chicago. Während ihrer Zeit in Chicago wurde die ehrgeizige junge Schauspielerin auch in dutzenden verschiedenen regionalen und nationalen Werbespots eingesetzt, war in Independentfilmen oder in Print-Medien zu sehen oder war im Voice-over-Bereich tätig. Zudem wurde sie im Jahre 1996 mit einem Joseph Jefferson Award, kurz Jeff Award, für ihre besonderen Leistungen als Schauspielerin ausgezeichnet und durfte somit die höchste Auszeichnung in der Theatergesellschaft der Stadt entgegennehmen. Nach einer Rolle im Film Obstacles, der im deutschsprachigen Raum auch unter dem Titel City of Crime – Obstacles veröffentlicht wurde, brachte es Fleming 2001 im Spielfilm All or Nothing und im Kurzfilm Our Journey zu weiteren Engagements. 2003 besetzte sie in den Filmen Tara, Malibooty! und Vegas Vampires jeweils eine kleine und eher unwesentliche Nebenrolle. 2004 kam sie erneut in drei verschiedenen Spielfilmen (Mr. 3000, Hair Show und The Brooke Ellison Story)zum Einsatz, hatte dabei jedoch jedes Mal nur eine Gastrolle inne oder wurde mit einem Cameo-Auftritt belegt. 2007 folgten Auftritte in den Filmen Tournament of Dreams, All About Us und Redrum eingesetzt wurde, wobei sie zumeist nur in kleineren Nebenrollen zu sehen war. Nach lediglich einem Film im Jahr 2009, dem ähnlich wie Ein ganz verrückter Freitag aufgebauten Film Sister Switch, in dem sie neben Kadeem Hardison die weibliche Hauptrolle spielt, war Jaqueline Fleming 2010 gleich in mehreren größeren Filmen zu sehen, die in diesem Jahr ihre Premiere hatten. So sah man sie in Sickle, Enemies Among Us, Die Rache der Brautjungfern, R.E.D. – Älter, Härter, Besser sowie auch in zwei Episoden der Fernsehserie Treme, wo man sie in der Rolle der Angela Nelson sah. 2011 sah man sie bereits in der Nebenrolle der Angela Lucetti in The Ledge sowie in einer kleinen Rolle als Verkäuferin in Kein Mittel gegen Liebe. Weitere Filme wie The Door, Woman Thou Art Loosed: On the 7th Day, Contraband oder Abraham Lincoln: Vampire Hunter sind für 2011 bzw. 2012 geplant. Im letztgenannten Film ist sie in der Rolle der Harriet Tubman, der wohl bekanntesten Fluchthelferin der Underground Railroad, zu sehen.

Foto von Chris Ellis

Chris Ellis

Besetzung · Bekannt für That Thing You Do!, Catch Me If You Can

Chris Ellis (* 14. April 1956) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Schon immer wollte Ellis Schauspieler werden, inspiriert vom Fernsehen. Er wuchs in den 50er-Jahren im tiefen Süden der USA auf, in einer Welt voller Entbehrungen und Gewalt, sah aber im Fernsehen Menschen, die ein scheinbar sorgenfreies und privilegiertes Leben führten. Er brauchte allerdings sieben Jahre, um sein Studium abzuschließen, denn „ich war schon immer faul“. In dieser Zeit engagierte sich Chris im Laientheater in Memphis, wo er die Qualität der Arbeit stets für sehr gut hielt. Bis zu seinem Umzug nach New York hatte er bereits mit vielen hervorragenden Schauspielern in rund zwei Dutzend Stücken, klassischen wie zeitgenössischen, zusammengearbeitet. „Ich kann mir nicht vorstellen, was einem Neuling in New York diese Erfahrung hätte ersetzen können.“ Seine erste Rolle im Fernsehen oder Film hatte er 1979 als LKW-Fahrer in dem Fernsehfilm „The Suicide's Wife“ mit Angie Dickinson in der Hauptrolle. Diese Rolle brachte ihm jedoch nur wenige weitere Angebote im Fernsehen oder Film ein. Nachdem er etwa ein Jahr lang in regionalen Theatern gearbeitet hatte, verschwand Chris von der Bildfläche und war rund zehn Jahre arbeitslos. In dieser Zeit lebte er in bitterer Armut in Hell’s Kitchen in Manhattan. Allein in neun Monaten im Jahr 1987 nahm Chris 102 Einladungen zum Abendessen an. „Ich weiß nicht, warum sie immer wieder kamen, und auch nicht, warum ich sie gezählt habe, obwohl ich weiß, warum ich sie angenommen habe.“ 1990 gelang ihm der Durchbruch mit einer Rolle in „Days of Thunder“, in dem Tom Cruise, Nicole Kidman, Cary Elwes, Robert Duvall und Randy Quaid mitwirkten. Auch John C. Reilly und Fred Dalton Thompson waren zu sehen. Dies schien Ellis’ Karriere einen Schub zu geben, denn es folgten Rollen in Filmen wie „Mein Vetter Vinny“ mit Joe Pesci und Marisa Tomei, eine kleine Rolle in „Die Addams Family in verrückter Tradition“ und eine größere Rolle in „Apollo 13“ als ehemaliger NASA-Mercury-Seven-Astronaut Deke Slayton an der Seite von Tom Hanks. Er wirkte auch in bekannten Fernsehserien wie Melrose Place, NYPD Blue und Akte X mit. Seit der Zusammenarbeit mit Hanks an Apollo 13 haben die beiden gemeinsam an That Thing You Do, der Miniserie From the Earth to the Moon und Catch Me If You Can gearbeitet. 1998 kehrte Ellis in Armageddon als Flugdirektor in die fiktive NASA-Missionskontrolle zurück. Zu den weiteren Filmen, in denen Ellis mitwirkte, gehören Home Fries, October Sky, Stirb langsam 4.0 und Transformers. Im Fernsehen war er unter anderem in The West Wing, Ghost Whisperer, Chicago Hope, The Pretender, Alias, JAG, CSI: NY, Burn Notice und Cold Case zu sehen. In der ersten Staffel von Millennium spielte er in drei Folgen das Gruppenmitglied Jim Panseayres. Er gilt als besonders talentiert in der Darstellung von Südstaaten-Politikern oder ernsten Militär- und Polizeicharakteren. Er trat außerdem in Criminal Minds als Sheriff Jimmy Rhodes auf, der die BAU um Hilfe bei der Aufklärung einer Mordserie in New Mexico bittet. Darüber hinaus hatte er zwei Gastauftritte in NCIS als Gunnery Sergeant John Deluca. Ellis' Auftritt in der ersten Staffel, Folge „Der Fluch“, wurde nicht im Abspann erwähnt, während sein zweiter und letzter Auftritt in der zweiten Staffel, Folge „Der Knochenhof“, im Abspann genannt wurde.

Foto von Cliff DeYoung

Cliff DeYoung

Clifford Tobin DeYoung (* 12. Februar 1945) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Vor seiner Schauspielkarriere war er Leadsänger der Rockgruppe Clear Light aus den 1960er-Jahren, die unter anderem mit The Doors, Jimi Hendrix und Janis Joplin auftrat. Nach der Auflösung der Band spielte er in der Broadway-Produktion „Hair“ und in dem mit dem Tony Award ausgezeichneten Musical „Sticks and Bones“. Nach vier Jahren in New York kehrte er nach Kalifornien zurück, um in dem Fernsehfilm „Sunshine“ mitzuwirken. Der Film handelt von einer jungen, an Krebs sterbenden Mutter und enthält Lieder von John Denver. Es gab auch eine kurzlebige Fernsehserie, die auf dem Film basierte. Der Song „My Sweet Lady“ aus dem Film erreichte 1974 Platz 17 der Billboard Hot 100. 1977 erschien die Fortsetzung „Sunshine Christmas“. Seitdem wirkte DeYoung in über 80 Filmen und Fernsehserien mit, darunter „The 3,000 Mile Chase“ (1977), „Centennial“ (1978), die 1981 erschienene Fortsetzung der „Rocky Horror Picture Show“, „Shock Treatment“, in der er zwei Rollen spielte und ein Duett mit sich selbst sang, sowie „Flight of the Navigator“ (1986). In dem Bürgerkriegsfilm „Glory“ (1989) verkörperte er den umstrittenen Unions-Colonel James Montgomery. Zu seinen weiteren Projekten zählen die Filme „Suicide Kings“ (1997) und „Last Flight Out“ (2004). Er hatte Gastauftritte in Star Trek: Deep Space Nine (in der Folge "Vortex") und spielte 2007 Amber Ashbys Entführer John Bonacheck in The Young and the Restless.