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Warren Stevens
Warren Albert Stevens war ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Als Gründungsmitglied des Actors Studio in New York erlangte Stevens Ende der 1940er-Jahre am Broadway Bekanntheit und erhielt daraufhin einen Vertrag bei 20th Century Fox in Hollywood. Seine erste Broadway-Rolle spielte er in „Das Leben des Galilei“, seine erste Filmrolle folgte in „Die Froschmänner“. Als junger Vertragsschauspieler hatte Stevens nur wenig Auswahl an Rollen und wirkte in Filmen wie „Anruf von einem Fremden“, „Warte, bis die Sonne scheint“, „Nellie“ und „Gorilla at Large“ mit. Eine unvergessliche Filmrolle war die des unglückseligen „Doc“ Ostrow in dem Science-Fiction-Film „Alarm im Weltraum“. Er hatte außerdem Nebenrollen in „Die barfüßige Gräfin“ mit Humphrey Bogart“ und „Intent to Kill“. Trotz gelegentlicher Rollen in großen Filmen gelang Stevens der Durchbruch in die A-Liga nicht, weshalb er sich als erfahrener Schauspieler im Fernsehen etablierte. Er spielte die Rolle des Leutnants William Storm in „Tales of the 77th Bengal Lancers“, einer Abenteuerserie, die zur Hauptsendezeit in Indien spielte. Stevens lieh außerdem John Bracken in der ersten Staffel von „Bracken's World“ seine Stimme. In der Daily Soap „Return to Peyton Place“ verkörperte er während ihrer zweijährigen Laufzeit die Rolle des Elliot Carson. Er wirkte von den 1950er- bis in die frühen 1980er-Jahre in über 150 Fernsehsendungen zur Hauptsendezeit mit, darunter: Anthologie-Serien des Goldenen Zeitalters (Actors Studio, Campbell Playhouse, The Web, Justice, Philco Television Playhouse, Studio One, The United States Steel Hour, Bob Hope Presents the Chrysler Theatre, Route 66), Krimiserien wie Hawaiian Eye, Perry Mason, Die Unbestechlichen, Climax!, Checkmate, Surfside 6, 77 Sunset Strip, Behind Closed Doors, I Spy, The Man from U.N.C.L.E., Ironside, The Mod Squad, Mannix, Cannon, Griff und Mission: Impossible sowie Alfred Hitchcock Presents, The Twilight Zone, One Step Beyond und Mission: Impossible. Außerdem spielte er in verschiedenen Western mit (Laramie, The Rebel, The Man Called Shenandoah), Wagon Train, The Alaskans, Gunsmoke, Bonanza und Daniel Boone. Stevens spielte in Filmen wie „The Virginian Rawhide“, „Have Gun, Will Travel“, „Tombstone Territory“ und „Stoney Burke“. 1970 verkörperte er Paul Carson in „The Men From Shiloh“ (einer umbenannten Version der Folge „Hannah“ aus „The Virginian“). Durch seinen Auftritt in dem Film „Robbers' Roost“ (1955) lernte Stevens Richard Boone kennen, der ihm eine wiederkehrende Rolle in der preisgekrönten NBC-Anthologie-Serie „The Richard Boone Show“ gab, die in der Saison 1963/64 lief. In seinen späteren Jahren trat Stevens nur noch selten auf. Im März 2006 hatte er einen Gastauftritt in der Serie „Emergency Room“ und 2007 zwei weitere Rollen.

Frances Sternhagen
Besetzung · Bekannt für American Experience, Sex and the City, The Closer
Frances Hussey Sternhagen war eine US-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin. Geboren und aufgewachsen in Washington D.C. als Tochter von John M. Sternhagen und Gertrude S. Wyckoff, begann Sternhagen ihren beruflichen Werdegang zunächst als Kunstlehrerin, bevor sie erstmals mit einer kleinen Theatergruppe auf der Bühne stand. Ihr Weg führte sie an den Broadway, wo sie in unzähligen Theaterstücken mitwirkte. Viermal war sie für einen Tony Award nominiert, zweimal gewann sie diese Auszeichnung, für ihre Leistung in The Good Doctor und The Heiress. Ihr Filmdebüt gab sie 1956, im Alter von 26 Jahren, in einer Episode der Fernsehserie Studio One. 1982 gewann sie für ihre Rolle der Dr. Marian Lazarus in Outland – Planet der Verdammten einen Saturn Award als beste Nebendarstellerin. Von 1986 bis 1993 übernahm sie die Rolle der überfürsorglichen Mutter Esther Clavin (die Mutter der von John Ratzenberger gespielten Hauptfigur) in der US-Sitcom Cheers. Eine weitere größere Rolle spielte sie im Film Letzte Ruhe an der Seite von Morgan Freeman und John Lithgow. Bekanntheit erlangte sie im hohen Alter durch ihre Rolle der Millicent Carter in Emergency Room – Die Notaufnahme, ein Charakter, den Sternhagen in 21 Episoden verkörperte. In zehn Episoden der Fernsehserie Sex and the City war sie als Bunny MacDougal, der Mutter von Charlottes erstem Ehemann, zu sehen. Seit der zweiten Staffel von The Closer verkörperte sie in einzelnen Episoden, bis zu ihrem Serientod, die Mutter der Hauptfigur Deputy Chief Brenda Leigh Johnson, dargestellt von Kyra Sedgwick. 1956 heiratete sie den Filmschauspieler Thomas A. Carlin (1928–1991), mit dem sie bis zu dessen Tod am 6. Mai 1991 verheiratet war. Das Paar hatte drei Söhne und drei Töchter. Vier ihrer Kinder, Amanda, Paul, Peter und Tony, sind ebenfalls Schauspieler.

John Dall
John Dall (* 26. Mai 1918 in New York; † 15. Januar 1971 in Hollywood; eigentlich John Jenner Thompson) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Hauptrolle folgte 1944 mit dem Part des William Seawright in der romantischen Komödie Dear Ruth. Hollywood wurde daraufhin auf den feinfühligen Schauspieler aufmerksam, und er erhielt 1946 eine tragende Nebenrolle in Irving Rappers Drama Das grüne Korn. Obwohl Kritiker Rappers Film als zu theatralisch inszeniert bewerteten, erhielt Dall für die Rolle des zu akademischen Ehren findenden Morgan Evans 1946 eine Nominierung für den Oscar als bester Nebendarsteller, der dann aber an James Dunn für seine Rolle in Ein Baum wächst in Brooklyn verliehen wurde. Der Erfolg seiner ersten Filmrolle brachte Dall weitere Engagements in Hollywood ein, vorwiegend in Dramen. 1947 erhielt er die männliche Hauptrolle in Irving Pichels Musical und Deanna-Durbin-Starvehikel Something in the Wind. Ein Jahr später war er mit einer Nebenrolle in der Lillian-Hellman-Verfilmung Aus dem Dunkel des Waldes neben Fredric March vertreten, für die er von New York Times eine lobende Erwähnung erhielt. Einem breiten Publikum wurde Dall im selben Jahr als Co-Star von Farley Granger in Alfred Hitchcocks Cocktail für eine Leiche bekannt. Granger und er spielten die Rollen zweier Studenten, die die philosophischen Thesen ihres Lehrers in die Tat umsetzen und einen Kommilitonen töten. Durch eine bei beiden stillschweigend angedeutete, gleichgeschlechtliche Beziehung verbunden, planen sie, auf diese Weise das perfekte Verbrechen zu inszenieren und ihre Überlegenheit zu beweisen. Die Kritik lobte Dall für seine aggressive Spielweise, mit der er den egozentrischen Brandon Shaw, der sich ein Duell mit James Stewart liefert, höchst verächtlich gestaltete. Auf Cocktail für eine Leiche folgte 1950 die Low-Budget-Produktion Gefährliche Leidenschaft, die heute seine beiden bekanntesten Filme sind. In dem düster inszenierten Gangsterdrama von Joseph H. Lewis ist Dall als junger Mann mit einer psychopathischen Leidenschaft für Schusswaffen zu sehen, der sich gemeinsam mit seiner Ehefrau (Peggy Cummins) in kriminelle Gewalttaten wie Mord und Banküberfallen à la Bonnie und Clyde verwickelt. Im selben Jahr mimte er den Bruder von Lee J. Cobb in Felix E. Feists Film noir The Man Who Cheated Himself, bevor seine Filmkarriere in den frühen 1950er Jahren abrupt zum Stillstand kam. In der Folge war Dall auf Fernsehauftritte in bekannteren Serien wie Studio One (1952), General Electric Theater (1958) oder Schlitz Playhouse of Stars (1959) abonniert. Auch seine Rückkehr an den Broadway mit der Farce Champagne Complex (1955) neben Polly Bergen war nicht von Erfolg gekrönt. Erst Anfang der 1960er Jahre folgten kleine Charakterrollen in Stanley Kubricks Spartacus (1960) und in George Pals Fantasyfilm Atlantis, der verlorene Kontinent (1961), seine letzten Auftritte in Kinofilmen. Den letzten Fernsehauftritt absolvierte Dall 1965 mit einer Gastrolle in der Serie Perry Mason.

J. Michael Straczynski
Drehbuchautor · Bekannt für Babylon 5, Thor
Joseph Michael Straczynski ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Comicautor. Er ist der Gründer von Synthetic Worlds Ltd. sowie Studio JMS und bekannt als Schöpfer der Science-Fiction-Fernsehserie Babylon 5 (1993–1998) und deren Ableger Crusade (1999) sowie der Serien Jeremiah (2002–2004) und Sense8 (2015–2018). Zudem verwaltet er den Nachlass von Harlan Ellison. Straczynski schrieb das Drehbuch für das Psychodrama Changeling (2008) und war Co-Autor des Martial-Arts-Thrillers Ninja Assassin (2009); er gehörte zu den maßgeblichen Autoren von Marvels Thor (2011) – in dem er auch einen Cameo-Auftritt hatte – sowie des Horrorfilms Underworld: Awakening (2012) und des apokalyptischen Horrorfilms World War Z (2013). Von 2001 bis 2007 schrieb Straczynski die Marvel-Comicreihe The Amazing Spider-Man, gefolgt von Arbeiten an Thor und Fantastic Four. Er ist der Autor der Graphic-Novel-Trilogie Superman: Earth One und verfasste Geschichten zu Superman, Wonder Woman und Before Watchmen für DC Comics. Über sein Label „Joe’s Comics“ schuf und schrieb Straczynski zudem diverse eigenständige Comicreihen wie Rising Stars, Midnight Nation, Dream Police und Ten Grand.
Linda Teodosiu
Die Tochter des in Rumänien geborenen Saxophonisten Flavius Teodosiu (The SaxMan), der unter anderem in der Studio-Band RTL Samstag Nacht Allstars gespielt hatte, und der Sängerin Belinda Haarhausen hatte ihren ersten Auftritt im Alter von fünf Jahren im Phantasialand in Brühl. Teodosiu wurde als Teilnehmerin der fünften Staffel der Castingshow Deutschland sucht den Superstar 2008 bekannt, in der sie das Halbfinale erreichte. Nach dem Ausscheiden bei DSDS unterzeichnete sie einen Plattenvertrag bei Sony Music. Im Frühjahr 2009 wurde die Debütsingle Love Sux veröffentlicht, die Platz 24 in den deutschen Charts erreichte. Im September folgte die zweite Single Reprogram My Heart, welche auf Platz 28 der deutschen Charts debütierte. Im selben Monat erschien ihr Debütalbum Under Pressure, welches in den Charts Platz 81 belegte.[4] Das Album bekam positive Kritik, jedoch zweifelte man, ob es sich von anderen ähnlichen Veröffentlichungen absetzen könne und die Charts erobern würde. Am 29. Juli 2011 erschien die Single Alive. Das Video wurde zusammen mit einem Making-Of am 11. Juli auf YouTube veröffentlicht. Im September 2011 wurde die Single One More Time sowie im Dezember 2012 die Single Out of Control veröffentlicht, die in Kooperation mit den Bodybangers sowie Carlprit bzw. Rameez entstanden waren. Neben ihrer Gesangskarriere trat sie in Nebenrollen in den Serien Alarm für Cobra 11 und Rennschwein Rudi Rüssel auf. Sie nahm 2009 auch an der TV-Sendung Das perfekte Promi-Dinner teil und war 2012 Kandidatin der Sat.1-Show The Winner is …, bei der sie im Finale Onita Boone unterlag. Im August 2015 trat sie bei VOX in der Styling-Doku Promi Shopping Queen auf. Seit 2013 ist sie als Backgroundsängerin in der Peter Maffay-Band tätig. Im Herbst 2016 war sie als Sängerin bei Tabaluga – es lebe die Freundschaft mit Peter Maffay als gesangliche Stimme von Lilli im Rampenlicht. Am 23. März 2017 erschien ihr zweites Studioalbum Full Stop digital. Seit Ende 2017 nennt sie sich Linda Siu und veröffentlichte am 3. November 2017 ihre neue Single Du lebst mich kaputt gemeinsam mit Gentleman. Sie nahm am 17. Februar 2019 beim rumänischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2019 mit dem Song Renegades teil, wo sie den vierten Platz erreichte.

Marilyn McIntyre
Marilyn McIntyre (* 23. Mai 1949) ist eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Sie hatte feste Rollen in den Fernsehserien „Watch Over Me“, „Days of Our Lives“, „One Life to Live“, „Loving“ und „Search for Tomorrow“ sowie wiederkehrende Gastrollen in „L.A. Law“, „Für alle Fälle Amy“, „General Hospital: Night Shift“, „General Hospital“, „Schatten der Leidenschaft“ und „Ryan's Hope“. Frau McIntyre war in zahlreichen Fernsehserien als Gastdarstellerin zu sehen, darunter „Chicago Hope“, „Akte X“ und „Dark Skies“. Zu ihren Filmen zählen der Kurzfilm „Into the Unknown“, der auf mehreren Festivals gefeiert wurde und in dem sie an der Seite ihres Lebensgefährten James Harper spielte; der Kurzfilm „George Lucas in Love“; „First Daughter“, „What's Bugging Seth“ (2005), „The Ring Two“ (2005) und einige weitere. Sie verfügt über einen vielfältigen Hintergrund im Theater und hat Hauptrollen am Broadway, Off- und Off-Off-Broadway sowie an vielen der führenden Regionaltheater des Landes gespielt, darunter das Arena Stage (Washington, D.C.), das Mark Taper Forum, das South Coast Repertory, das Alley Theatre in Houston, das Missouri Rep, das Walnut Street Theatre und viele andere. Ihre Ausbildung (BFA) absolvierte sie an der North Carolina School of the Arts, ihren Master of Fine Arts (MFA) im Graduiertenprogramm der Pennsylvania State University. Frau McIntyre ist Schauspiellehrerin und -coach und unterrichtet derzeit an der California State University Northridge, im Sommerprogramm „Elon in LA: Climbing the LAdder“ der Elon University in North Carolina sowie im privaten Howard Fine Acting Studio und im Ted Brunetti Studio, beide in Hollywood. McIntyre wurde in Erie, Pennsylvania, als Tochter von Jeanne Ellen (geb. Corzilius) und Roger McIntyre, einem Luftfahrtingenieur, geboren.

Adam Somner
Executive Producer · Produzent · Bekannt für Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit, Killers of the Flower Moon, Le Mans 66 - Gegen jede Chance
Adam Somner (1967 – 27. November 2024) war ein in Großbritannien geborener US-amerikanischer Regieassistent und Filmproduzent. Er arbeitete unter anderem mit Martin Scorsese, Steven Spielberg, Alejandro González Iñárritu, Paul Thomas Anderson und Ridley Scott zusammen. Er produzierte Andersons „Licorice Pizza“ (2021), der für den Oscar als Bester Film, den Golden Globe Award als Bester Film – Musical oder Komödie und den BAFTA Award als Bester Film nominiert war. Somner wurde 1967 in London geboren und starb am 27. November 2024 im Alter von 57 Jahren in Studio City, Los Angeles, Kalifornien, an anaplastischem Schilddrüsenkrebs. „One Battle After Another“ war sein letztes Werk und ist seinem Andenken gewidmet.

Laura Harrier
Besetzung · Bekannt für Michael, Spider-Man: Homecoming
Laura Ruth Harrier (geboren am 28. März 1990) ist eine amerikanische Schauspielerin und ein Model. Sie begann mit 17 Jahren zu modeln, nachdem ein Talentscout sie entdeckt hatte. Sie zog nach New York City, wo sie ihre Modelkarriere fortsetzte und von Agenturen wie IMG Models und Wilhelmina Models vertreten wurde. Sie modelte für verschiedene bekannte Magazine, trat in Kampagnen für Urban Outfitters, Macy’s und Steve Madden auf und war das Gesicht von Garnier. Nachdem sie in mehreren Werbespots und Studentenfilmen aufgetreten war, wandte sich Harrier der Schauspielerei zu und studierte am William Esper Studio. Ihre erste Bekanntheit erlangte sie durch ihre Rolle als Destiny Evans im 2013 erschienenen Reboot der amerikanischen Seifenoper "One Life to Live". Harriers Rolle als Liz Allan, die Liebesinteresse von Peter Parker, in "Spider-Man: Homecoming" brachte ihr 2017 internationale Aufmerksamkeit. Weitere Anerkennung erhielt sie 2018 für ihre Darstellung der Bürgerrechtsaktivistin Patrice Dumas in "BlacKkKlansman", wofür sie eine Nominierung für den Black Reel Award erhielt. 2019 spielte sie die Rolle einer Kunststudentin im unabhängigen Drama "Balance, Not Symmetry". Im Jahr 2020 erregte sie erneut Aufmerksamkeit durch ihre Hauptrolle als Camille Washington in der Netflix-Miniserie "Hollywood". Harrier ist Botschafterin für Louis Vuitton und modelte zudem für andere Luxusmarken wie Bulgari, Calvin Klein und Boss. Sie setzt sich offen für Bürgerrechte und Gleichberechtigung ein und nutzt häufig soziale Medien, um Bewusstsein für diese Themen zu schaffen.

Bill Paxton
Besetzung · Bekannt für Edge of Tomorrow, Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis, Aliens
William Archibald „Bill“ Paxton (* 17. Mai 1955 in Fort Worth, Texas; † 25. Februar 2017 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. 1975 stand Paxton im Film Verrückte Mama das erste Mal vor der Kamera. 1981 wurde er von James Cameron für den Film Galaxy of Terror für das Szenenbild verpflichtet. Als ihn Filmhochschulen in Kalifornien ablehnten, begann er als Schauspieler zu arbeiten. Er hatte Nebenrollen in Ich glaub’, mich knutscht ein Elch! und L.I.S.A. – Der helle Wahnsinn. Er zog nach New York, wo er bei Stella Adler (Studio of Acting in NYC) Schauspiel studierte. Während seiner Studienzeit fand er zahlreiche kleinere Engagements in Fernsehproduktionen, zudem schrieb und produzierte er Kurzfilme. 1984 spielte er eine sehr kleine Nebenrolle in Camerons Terminator, in dem er einen Punker verkörperte. Durch die Bekanntschaft zu Cameron, mit dem er später auch privat eng befreundet war, kam Paxton 1986 zur Rolle des Private Hudson im Science-Fiction-Actionfilm Aliens – Die Rückkehr. Der eigentliche Durchbruch gelang ihm allerdings erst 1992 mit dem Film One False Move. 1994 war Paxton als windiger Autoverkäufer in Camerons True Lies – Wahre Lügen zu sehen, 1995 als Astronaut in Apollo 13 an der Seite von Tom Hanks und Kevin Bacon. 1996 folgte unter der Regie von Jan de Bont der Katastrophenfilm Twister an der Seite von Helen Hunt. 1997 verkörperte er die Rolle des Brock Lovett in dem mit elf Oscars prämierten Erfolgsfilm Titanic, bei dem erneut Cameron Regie führte. Die Rolle übernahm er auf Bitte Camerons erst kurz vor Drehbeginn nach Absage des ursprünglich geplanten Darstellers und das, ohne zuvor das Drehbuch gelesen zu haben. Seit 1997 produzierte Bill Paxton auch selbst Filme, seinen Einstand gab er mit Traveller – Die Highway-Zocker mit Mark Wahlberg und Julianna Margulies. 2001 debütierte er mit Dämonisch als Regisseur, 2005 folgte sein zweiter Film Das größte Spiel seines Lebens. 2012 wurde er für seine Rolle neben Kevin Costner in der Miniserie Hatfields & McCoys für einen Emmy nominiert.

Allison Shearmur
Produzent · Executive Producer · Bekannt für Cinderella, Die Tribute von Panem - Catching Fire, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1
Allison Ivy Shearmur (* 23. Oktober 1963 in New York City; † 19. Januar 2018 in Los Angeles) war eine US-amerikanische Filmproduzentin. Sie arbeitete für zahlreiche Filmstudios, darunter die Walt Disney Company, Universal, Paramount, Lionsgate und Columbia. Zu ihren bekanntesten Projekten gehörten Cinderella sowie Filme der Filmreihen Tribute von Panem, Bourne und American Pie. Zuletzt produzierte sie die Star-Wars-Ableger Rogue One: A Star Wars Story und Solo: A Star Wars Story. Allison Shearmur wurde am 23. Oktober 1963 als Allison Brecker in New York City geboren. Ihre Eltern Martin und Rhoda Brecker brachten Vierlinge zur Welt. Shearmur studierte an der University of Pennsylvania Law School und der USC Gould School of Law. Sie nahm an einem Wettbewerb teil, der als Preis ein Mittagessen mit Stanley Jaffe ausschrieb, einer Führungskraft von Columbia Pictures. Sie gewann und Jaffe wurde für Shearmur eine Art Mentor und Vorbild. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie als Assistentin bei Columbia TriStar. Zwischen 1994 und 1997 war sie Vizepräsidentin von Disney. Anschließend war sie Vizepräsidentin bei Universal. Zu dieser Zeit war sie an der Entstehung von … und dann kam Polly, Erin Brockovich sowie den American-Pie- und Bourne-Filmen beteiligt. Während ihrer Zeit als Co-Präsidentin bei Paramount entstanden unter anderem Der seltsame Fall des Benjamin Button, Zodiac und Dreamgirls. Im Jahr 2008 wechselte sie erneut, als Präsidentin der Filmproduktionen, zu Lionsgate. Unter ihrer Führung veröffentlichte das Studio die erfolgreichen Filme der Tribute-von-Panem-Filmreihe 2011 entließ Lionsgate zahlreiche Führungskräfte, darunter Shearmur, woraufhin sie ihre eigene Produktionsfirma Allison Shearmur Productions gründete. Sie war bis zu ihrem Tod mit dem britischen Komponisten Ed Shearmur verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hatte. Shearmur starb am 19. Januar 2018 in Folge einer Lungenkrebserkrankung im Ronald Reagan UCLA Medical Center in Los Angeles. Sie wurde 54 Jahre alt.

Soufiane El Khalidy
Besetzung · Bekannt für De Gaulle: Liberté
Soufiane El Khalidy ist ein Schauspieler, der in Dutzenden von Hollywood-Filmen, Fernsehserien und großen europäischen Produktionen mitgewirkt hat. Im Jahr 2024 beendete Soufiane El Khalidy die Dreharbeiten zum neuen Hollywood-Film „Mary“, unter der Regie von D.J. Caruso und mit Anthony Hopkins in der Hauptrolle. Außerdem spielte er an der Seite von Benoît Magimel im kommenden französischen Film „De Gaulle“ mit einem Budget von 74 Millionen Euro. Darüber hinaus verkörperte er die Rolle von Kerem in der Paramount-Plus-Miniserie „Ghosts of Beirut“ und wird auch im kommenden deutschen Film „Klandestin“ an der Seite der französischen Ikone Lambert Wilson zu sehen sein. Demnächst wird er mit den Dreharbeiten zu einem neuen italienischen Film mit dem Titel „Le Chemin du Retour“ beginnen, in dem er die Hauptrolle an der Seite der italienischen Schauspielerin Sveva Alviti übernimmt, die vor allem für ihre Darstellung der legendären Sängerin Dalida im gleichnamigen französischen Erfolgsfilm bekannt ist, sowie als Natalya im neuen Netflix-Actionfilm „AKA“. Im Laufe seiner Karriere hat Soufiane El Khalidy auch in verschiedenen Musikvideos berühmter Rockstars aus Los Angeles wie Train, One Ok Rock und BRMC mitgewirkt. Kürzlich spielte er im neuen Musikvideo „Tatooine/Maintenance“ des französischen Rappers JXSH. Darüber hinaus hat Soufiane mehrere Auszeichnungen von der internationalen Presse und von Hollywood-Profis erhalten. Er wurde wiederholt unter den „10 talentiertesten Schauspielern, die in Afrika und Marokko geboren wurden“ oder als „Der vielseitige Marokkaner in Hollywood“ genannt. Außerdem ist Soufiane ein preisgekrönter Regisseur und Drehbuchautor von Kurzfilmen wie „Flags and Masks Down“, „Juke Box Zero“ und „Just Like You Imagined“. Zudem veröffentlichte Soufiane El Khalidy 2022 seinen ersten Roman „Les Riffs d’un Rebel Marocain“ beim französischen Verlag „Éditions Amalthée“. Er ist in über 400 Buchhandlungen und bei Händlern weltweit erhältlich. Soufiane El Khalidy erhielt seinen Master of Fine Arts in Filmproduktion an der renommierten „Full Sail University“ in Florida mit einem internationalen Exzellenzstipendium in Filmproduktion. Außerdem wurde er 2017 zu den Vorauditions am Actors Studio in New York zugelassen, um lebenslanges Mitglied zu werden. Im Jahr 2022 heiratete Soufiane El Khalidy die französische Schauspielerin Nadia Benzakour (Seneca, No Man’s Land, Princes of The Desert, Killing Jesus, Bureau des Légendes) bei einer vielbeachteten Zeremonie in Tanger. Soufiane stammt ursprünglich aus Agadir, Marokko. Sein Vater, El Khalidy Larbi, ist Allgemeinarzt und war während des Sahara-Krieges in den 1980er Jahren Leutnant der marokkanischen Armee. Seine Mutter, Malika El Kaddouri, war vier Jahrzehnte lang Krankenschwester.

Kathleen York
Kathleen „Bird“ York ist Schauspielerin, Drehbuchautorin und Oscar-nominierte Songwriterin und Sängerin. Als Drehbuchautorin schrieb sie Projekte für John Wells, Warner Brothers, Sony und Paramount und hat kürzlich einen einstündigen Pilotfilm für Fox Television Studios fertiggestellt. Sie ist Absolventin des renommierten Showrunner-Trainingsprogramms der Writers Guild of America und der Alliance of Motion Picture and Television Producers. Weltweite Bekanntheit erlangte York mit ihrem Song „In the Deep“ (zusammen mit Michael Becker geschrieben), der auf ihrem Album „Wicked Little High“ zu finden ist und für den Film „Crash“ (2004) geschrieben wurde. „In the Deep“ wurde für den Oscar als Bester Song nominiert, und York präsentierte den Song live bei der 78. Oscarverleihung 2006. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erschien im Februar 1999. Als Schauspielerin wirkte York in über hundert Film- und Fernsehprojekten mit. York spielte die junge Naomi Judd in „Love Can Build a Bridge“, der vierteiligen NBC-Miniserie über Judds Leben (die zweiterfolgreichste Sendung auf NBC in jenem Jahr). Zu ihren weiteren Rollen zählen sechs Staffeln der mehrfach Emmy-prämierten Serie „The West Wing“ als Andrea Wyatt, „Northern Lights“ mit Diane Keaton, „Cold Feet“ mit Tom Waits, „A Season in Purgatory“ an der Seite von Patrick Dempsey, „Nightjohn“ mit Beau Bridges und der Oscar-prämierte Film „Crash“. Im Independent-Film „Cries of Silence“, „The Big Day“ und „Ball Don't Lie“ wirkte sie ebenfalls mit. York war in der ABC-Serie „Vengeance Unlimited“ und in „Aaron's Way“ (NBC) als Hauptdarstellerin zu sehen. Wiederkehrende Rollen hatte sie in Stephen Bochcos „Murder One“, „The O.C.“ und „Desperate Housewives“. In der zweiten Staffel der Kultserie „Curb Your Enthusiasm“ spielte sie Larry Davids Masseurin „Summer“. Im Herbst 2010 war sie in der NBC-Dramaserie „Chase“ und in der A&E-Serie „The Glades“ zu sehen. Zu ihren weiteren musikalischen Arbeiten zählen der Titelsong des Sony-Pictures-Films „Sieben Leben“, das Fernsehkonzert „Where Music Meets Film“ mit Joss Stone, Lindsay Buckingham und Babyface sowie Gastauftritte in Serien wie „Dr. House“, der Staffel 2010 von „American Idol“, „Nip/Tuck“, „CSI: NY“, „In Justice“, „Jake 2.0“ und „Everwood“. Sie war die musikalische Hauptdarstellerin der CBS-Fernsehserie „Family Law“ (Staffel 2001) und schrieb und produzierte Songs für zahlreiche Episoden. Ihre EP „Have No Fear“ erschien am 19. Dezember 2008, ein komplettes Album wurde Anfang 2010 veröffentlicht.

Taika Waititi
Besetzung · Regie · Bekannt für Thor: Love and Thunder, Avatar Aang: Der Herr der Elemente, The Mandalorian
Taika David Waititi (geboren am 16. August 1975 in Wellington; auch Taika Cohen) ist ein neuseeländischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Schauspieler, Maler und Comedian. Für seinen Kurzfilm Two Cars, One Night (2004) wurde er 2005 für einen Oscar nominiert. Seine Kinofilme Boy (2010) und Wo die wilden Menschen jagen (2016) sind die erfolgreichsten Filme Neuseeland. Die Horror-Komödie 5 Zimmer Küche Sarg (2014), die er zusammen mit Jemaine Clement schrieb und inszenierte, erhielt ebenfalls großes Kritikerlob. Waititis erster Hollywoodfilm ist Marvel Studios’ Thor: Tag der Entscheidung, der am 10. Oktober 2017 seine Weltpremiere feierte. Für seinen zweiten Spielfilm Jojo Rabbit erhielt er 2020 den Oscar für das Beste adaptierte Drehbuch. Quelle: Wikipedia

Angela Pietropinto
Angela Pietropinto ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Sie wurde in Manhattan, New York geboren und ist bekannt für ihre Rollen in Willkommen im Tollhaus (Welcome to the Dollhouse, 1995), Einmal ist keinmal (One for the Money, 2012) und Goodfellas (1990). Pietropinto begann ihre Karriere im Theater und war Gründungsmitglied des Manhattan Project Theater Company unter der Leitung von Andre Gregory. Sie spielte die Hauptrolle in der preisgekrönten Produktion von Alice in Wonderland, die weltweit auf Tournee ging. Neben ihrer Filmkarriere trat sie in zahlreichen Fernsehserien auf, darunter Law & Order, Mad About You, The Sopranos, Rescue Me und Mr. Robot. Zusätzlich zu ihrer Schauspielarbeit ist Pietropinto als Schauspiellehrerin tätig. Sie unterrichtet an der NYU Tisch School of the Arts und den Michael Howard Studios.

Adam Hugill
Besetzung · Bekannt für Doctor Strange in the Multiverse of Madness
Adam Hugill ist ein preisgekrönter Schauspieler aus Yorkshire, der 2022 in der BAFTA-prämierten BBC-Dramaserie „Sherwood“ an der Seite von David Morrissey und Adeel Akhtar mitwirkte. Er spielte Scott Rowley, einen Serienmörder, der ein Dorf in Nottinghamshire mit einer Armbrust terrorisierte. Er verkörperte die Rolle erneut in der gefeierten zweiten Staffel im Jahr 2024. Branchenbekanntheit erlangte er durch den Gewinn des Preises als Bester Hauptdarsteller in einem Musical bei den Stage Debut Awards für seine Leistung in „Standing at the Sky’s Edge“, das 2019 im Sheffield Crucible Premiere feierte. Zuletzt spielte er Harry Maguire in der Produktion „Dear England“ von James Graham, die 2024 am National Theatre mit dem Olivier Award ausgezeichnet wurde. Außerdem übernahm er Hauptrollen in dem preisgekrönten historischen Drama „1536“ am Almeida Theatre im Jahr 2025 und in „Reykjavik“ am Hampstead Theatre Ende 2024. Sein Durchbruch gelang ihm 2019 mit der Rolle des Private Atkins in Sam Mendes’ epischem Kriegsfilm „1917“, der mit drei Oscars, zwei Golden Globes und sieben BAFTAs ausgezeichnet wurde. In dem britischen Film spielten außerdem Colin Firth, George Mackay und Andrew Scott mit. 2025 spielte er eine Hauptrolle in der BBC-One-Verfilmung von Agatha Christies „Towards Zero“, in der auch Anjelica Huston, Oliver Jackson-Cohen und Matthew Rhys mitwirkten. Er verkörperte Mac, den mysteriösen Kammerdiener von Oliver Jackson-Cohens Figur. Zu seinen weiteren Filmen zählen „How to Stop a Recurring Dream“, der mehrere Preise im Independent-Film-Bereich gewann, und der Gothic-Horrorfilm „The Banishing“. 2022 lieh er Rintrah, einem minotaurusähnlichen Wesen, in Marvel Studios‘ Superheldenfilm „Doctor Strange in the Multiverse of Madness“ seine Stimme, in dem Benedict Cumberbatch die Hauptrolle spielte. 2021 verkörperte er die Hauptfigur Constable Carrot Ironfoundersson in der BBC-America-Action-Fantasy-Serie „The Watch“, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Terry Pratchett. Zu seinen weiteren Fernsehrollen zählen Auftritte in der BBC-Dramaserie „World on Fire“ und der DC-Comics-Krimiserie „Pennyworth“. Adam stammt aus Doncaster und spricht mit einem leichten südenglischen Yorkshire-Akzent, den er je nach Bedarf verstärken oder abschwächen kann. Er beherrscht die meisten nordenglischen Akzente, insbesondere den ostenglischen und den Manchester-Akzent. Zu seinem Repertoire gehören außerdem schottische, amerikanische, Londoner und westenglische Akzente. In seinen meisten Rollen verwendet er einen neutralen oder RP-Akzent und beherrscht einen exzellenten Nottinghamer Akzent, den er für seine Rolle in „Sherwood“ erlernte.

Dominic West
Besetzung · Bekannt für The Wire, War, The Crown
Dominic Gerard Francis Eagleton West (* 15. Oktober 1969) ist ein englischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Musiker. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als Jimmy McNulty in der HBO-Serie „The Wire“ (2002–2008) und Noah Solloway in der Showtime-Serie „The Affair“ (2014–2019), für die er eine Golden-Globe-Nominierung als Bester Hauptdarsteller in einer Fernsehserie (Drama) erhielt. Weitere Rollen spielte er als Ebenezer Scrooges Neffe Fred in „Eine Weihnachtsgeschichte“ (1999) und als Prinz Charles in der Netflix-Serie „The Crown“ (2022–2023), für die er für einen weiteren Golden Globe und einen Primetime Emmy nominiert wurde. West gab sein Fernsehdebüt 1998 in dem BBC-Krankenhausdrama „Out of Hours“, bevor er in den Fernsehfilmen „Eine Weihnachtsgeschichte“, „28 Days“ (2000) mit Sandra Bullock und „Nicholas Nickleby“ (2001) mitwirkte. Sein Durchbruch gelang ihm mit der Rolle des Detective Jimmy McNulty in der Serie „The Wire“. Anschließend spielte er in der BBC-Serie „The Hour“ (2011–2012) mit und wurde für einen Golden Globe nominiert. Für seine Darstellung des Serienmörders Fred West in dem ITV-Drama „Appropriate Adult“ (2011) erhielt er einen BAFTA Award und wurde für seine Verkörperung von Richard Burton in der BBC-Four-Produktion „Burton & Taylor“ (2013) nominiert. In der BBC-Miniserienadaption von „Les Misérables“ (2018) spielte er Jean Valjean. Seitdem war er in der Netflix-Serie „Stateless“ (2020) und dem Amazon-Studios-Film „The Pursuit of Love“ (2021) zu sehen. Aktuell verkörpert West die Rolle des Dr. Chris Cox in der Sky-One-Serie „Brassic“ (seit 2019). Sein Filmdebüt gab er als Henry, Earl of Richmond, in Ian McKellens Verfilmung von „Richard III.“ (1995). Seitdem war er in Chicago (2002), Mona Lisa Smile (2003), 300 (2007), Punisher: War Zone (2008), Johnny English Reborn (2011), John Carter (2012), Pride (2014), Testament of Youth (2014), Money Monster (2016), Genius (2016), The Square (2017), Tomb Raider (2018), Colette (2018) und Downton Abbey: A New Era (2022) zu sehen.
Crypton Studio

Felix Vörtler
Besetzung · Bekannt für Polizeiruf 110
Vörtler absolvierte seine Schauspielausbildung am Zinner Studio und ist seit 1983 als Theaterschauspieler aktiv, zunächst bis 1985 am Residenztheater in München. Ab 1987 war er am Musiktheater Oberhausen beschäftigt, dann am Jungen Theater Göttingen. Am Theater Oberhausen war Vörtler von 1992 bis 2000 und am Schauspielhaus Bochum von 2000 bis 2005 tätig. Als Schauspieler arbeitet er insbesondere für das Fernsehen und war seit 2002 in mehr als 60 Produktionen zu sehen. Quelle Wikipedia

Kenny Smith
Kenny Smith ist langjähriges Mitglied des TNT-Studio-Teams von „Inside the NBA“. Während seiner Zeit als Experte hat „Inside the NBA“ vier Sports Emmy Awards in der Kategorie „Beste tägliche Studio-Show“ gewonnen. Dieses Jahr wurde Smith für einen Sports Emmy als „Bester Experte“ nominiert. Er ist regelmäßig auf NBA TV zu sehen und kommentiert seit 2011 gemeinsam mit Turner Sports und CBS Sports die NCAA March Madness Division I Men’s Basketball Championship. Smith ist außerdem Gründer der Jet Academy, einem virtuellen Basketballcamp.

Dominic Pace
Pace begann sein Studium 1995 bei den Mitgliedern des Actors Studio Mimi Turque und Susan Batson. Anschließend wechselte er in das zweijährige Programm von William Esper, wo er bei Terry Knickerbocker studierte. Beim Palm Beach International Film Festival 2004 wurde er für seine Leistung in dem Independent-Film Little Kings als "Bester Hauptdarsteller" ausgezeichnet. Er war Mitglied der MET Theatre Company und der Tim Robbins Company, The Actors' Gang in Los Angeles. Während der Pandemie von 2020 und 2021 tourte Pace durch das Land, um Small Business Comic Shops zu unterstützen. Durch Autogramme seines Gekko-Charakters aus The Mandalorian half er dabei, über 35.000 US-Dollar für die Geschäfte sowie über 10.000 US-Dollar für wohltätige Zwecke zu sammeln.

Fabian Pfeffer
Fabian Pfeffer studierte von 2005 bis 2008 am Michael Tschechow Studio Berlin Schauspiel.

Jack Betts
Besetzung · Bekannt für Spider-Man
Jack Fillmore Betts ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Betts besuchte 1957 das Actors Studio und trat danach zunächst in kleineren Rollen am Broadway sowie in Fernsehserien auf. Nach Gastrollen in erfolgreichen Abenteurerserien, Western und Seifenopern erlangte er ab 1965 mit seiner Rolle in der Serie FBI größere Bekanntheit. Ab der zweiten Hälfte der 1960er Jahre spielte er in Italien unter dem Pseudonym Hunt Powers Hauptrollen in Italowestern, nachdem er von Franco Giraldi einen Vertrag über drei Filme erhalten hatte. Zu diesen gehörte auch der von etlichen Kritikern gelobte Kriminal-Western Rocco – der Mann mit den zwei Gesichtern. Danach war Betts in Billigwestern von Demofilo Fidani zu sehen. Ab den 1990er Jahren trat er in amerikanischen Kinofilmen vorwiegend in Nebenrollen auf, so auch in Werken des Regisseurs Joel Schumacher. In der 1998 entstandenen Filmbiografie Gods and Monsters von Bill Condon über den Regisseur James Whale verkörperte Betts den Horrorfilm-Schauspieler und Frankensteins-Monster-Darsteller Boris Karloff.

Eisi Gulp
Eisi Gulp absolvierte Mitte der 1970er Jahre ein Studium für Tanzpantomime im Billie Millie-Studio München. Anschließend nahm er Unterricht an der Tanzschule von Merce Cunningham in New York und studierte bis 1980 in Paris Akrobatik und Stunt. Ab 1980 trat er zwanzig Jahre lang bundesweit mit seiner Eisi Gulp Comedy Show auf. 1984/1985 moderierte er für den Bayerischen Rundfunk die Jugendsendung Live aus dem Alabama. 1984 war er außerdem Vortänzer in der ZDF-Sendung Breakdance. 1985 spielte er die männliche Hauptrolle in Percy Adlons Film Zuckerbaby an der Seite von Marianne Sägebrecht. Eisi Gulp spielte den Pechvogel in Peter Maffays Revue Tabaluga und trat als Solist im Musical Out of Rosenheim (bzw. Bagdad Cafe) auf. Mit seinem Comedy-Programm Hackedicht oder was setzt sich Eisi Gulp für die Drogenprävention in der Jugendarbeit ein. Das Programm wurde an vielen Schulen gespielt und erhielt das Prädikat „pädagogisch wertvoll“. Eisi Gulp lebt in Rosenheim. Gulp ist regelmäßig in Nebenrollen im Fernsehen zu sehen, so zum Beispiel in der Rolle des Münchner Berufsfeuerwehrmannes Sebastian Weil in der Serie München 7. Dies war eine durchgehende Nebenrolle in den ersten beiden Staffeln. Des Weiteren spricht Gulp auch den "Luck von Bruck am Inn" in den Folgen des Radio-Tatortes des Bayerischen Rundfunks.
Frauke Poolmann
Nach Abschluss ihrer Ausbildung an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig und am Studio Magdeburg wurde sie Ensemblemitglied an verschiedenen Spielstätten, so u. a. an Bühnen in Rostock, Leipzig und Düsseldorf. Sie spielte in mehreren DEFA-Produktionen und in der Fernsehreihe Polizeiruf 110. Außerdem arbeitet sie als Synchronsprecherin und wirkte als Sprecherin in einer großen Zahl von Hörspielen (Das Herz von Jayne Mansfield, Radio Tatort Schöne Aussicht, Der Schwarm, Small World u. a.) sowie als Sprecherin beim Einlesen von Hörbüchern mit. Seit 2007 unterrichtet Frauke Poolman an der Otto-Falckenberg-Schule in München Hörspiel & Mikrophonarbeit. In der deutschen Version des Computerspiels Command & Conquer: Tiberian Sun ist Poolman die Stimme des E.V.A. (Wikipedia)