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Poster zu Stirb langsam

Stirb langsam

1988

ActionThriller

Eigentlich möchte der New Yorker Polizist John McClane dieses Weihnachten nur seine Noch-Ehefrau Holly, welche in Los Angeles in einer großen, erfolgreichen Firma Karriere gemacht hat, besuchen und das Fest mit den beiden gemeinsamen Kinder verbringen. Als die Feierlichkeiten im Nakatomi Plaza beginnen sollen, stürmt eine Gruppe von Terroristen das Hochhaus und nur John McClane schafft es ihnen zu entwischen. Lediglich bewaffnet mit ein paar Zigaretten und einem Walkie-Talkie, wodurch er den Funk der Geiselnehmer mithören kann, und mit Waffen, welche die Terroristen gelegentlich so rumliegen lassen, muss John nun nicht nur sein eigenes Leben retten, sondern möglichst auch das aller anderen Beteiligten. Und so beschließt er, die äußerst brutale Truppe auszumerzen und sich einen Terroristen nach dem anderen vorzuknöpfen. Während draußen dann schon die Polizei und das FBI stümperhaft versucht, das Gebäude zu stürmen, kämpft McClane ohne Schuhe gegen die 12 Aggressoren.

Foto von Bruce Willis

Bruce Willis

Besetzung · Bekannt für 16 Blocks, Ab durch die Hecke, Le Cinquième Élément

Bruce Willis ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Mit seiner Verkörperung des John McClane in der Actionfilmreihe Stirb Langsam stieg er zur international beliebten Actionfilm-Ikone der 1990er Jahre auf. Er spielte auch in Action-Klassikern wie Armageddon – Das jüngste Gericht, Das fünfte Element und Quentin Tarantinos Kultfilm Pulp Fiction mit. Bruce Willis besitzt deutsche Wurzeln, denn sein Vater war ein in Deutschland stationierter amerikanischer Soldat und heiratete eine deutsche Frau, ehe sie zusammen mit Bruce Willis in die USA übersiedelten. Da Willis als kleines Kind stotterte, begann er als Therapieform mit dem Schauspiel, welches er nach seinem Highschool-Abschluss intensivierte. Mit kleineren Rollen am Theater und in Werbespots konnte Bruce Willis erste Erfahrungen im professionellen Schauspiel erlangen. Mitte der 1980er spielte er dann die Hauptrolle in der prämierten Detektivserie Moonlighting – Das Model und der Schnüffler. Dazu kamen einige Gastauftritte in der beliebten Fernsehserie Miami Vice. Mit seiner Rolle des John McClane in dem Kinoerfolg Stirb langsam gelang Bruce Willis 1988 der endgültige Durchbruch. Die Rolle des kantigen Polizisten, der immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat, war ihm wie auf dem Leib geschneidert und katapultierte Bruce Willis zum erfolgreichsten Action-Star der 1990er Jahre. Neben den sehr erfolgreichen Fortsetzungen Stirb langsam 2 und Stirb langsam – Jetzt erst recht, war er Mitte der 1990er in weiteren Kassenschlagern wie Das fünfte Element oder Armageddon – Das jüngste Gericht zu sehen. Gelobt wurde Bruce Willis auch für seine Rolle des Boxers Butch im Kult-Klassiker Pulp Fiction von Quentin Tarantino. Bruce Willis konnte aber nicht nur als Action-Star überzeugen, sondern bewies in den Filmen wie The Sixth Sense oder Unbreakable – Unzerbrechlich von M. Night Shyamalan das er auch im ernsten Fach überzeugen kann. Zudem verfügt er über ein ungemein komödiantisches Potential. In den letzten Jahre verlagerte sich sein Schauspielschwerpunkt weg vom Action-Helden zu mal ernsteren, mal lustigeren Rollen. Mit Stirb langsam 4.0 lierferte Bruce Willis 2007 noch einmal einen fulminanten Auftritt als Action-Opa ab, jedoch konnte der vierte Teil nicht an den Erfolg der älteren John McClane-Teile anknüpfen. In den 2010er Jahren landete Bruce Willis immer seltener Erfolge. Neben etlichen Actionfilmen, die aber nicht an seinen vorherigen Erfolg anknüpfen konnten, bleibt seinen Fans vor allem der Science-Fiction-Film Looper in Erinnerung. Außerdem hatte er einen Auftritt bei The Expendables 2. In Moonrise Kingdom zeigte er ebenfalls eine etwas ruhigere Seite von sich. Im Jahr 2014 folgte der lang erwartete fünfte Teil der McClane-Reihe, nämlich Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben. Neben seiner Schauspielkarriere singt Bruce Willis seit Jahren in seiner Band Bruce Willis and the Accelerators, und das durchaus mit Erfolg. Neben mehreren Alben, die er produzierte, koppelte Bruce Willis auch einige Songs aus und landete sogar in den Chart-Plätzen.

Foto von Joel Silver

Joel Silver

Produzent · Executive Producer · Bekannt für House of Wax, Kiss Kiss Bang Bang, Road House

Joel Silver (* 14. Juli 1952) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent, bekannt für Actionfilme wie „Lethal Weapon“ und „Stirb langsam“. Er ist Inhaber von Silver Pictures und Mitbegründer von Dark Castle Entertainment. Seine Karriere begann er bei Lawrence Gordon Productions, wo er schließlich zum Präsidenten der Filmsparte aufstieg. Seinen ersten Filmcredit erhielt er als Associate Producer bei „The Warriors“. Zusammen mit Gordon produzierte er „48 Hrs.“, „Streets of Fire“ und „Brewster's Millions“. 1985 gründete er Silver Pictures und produzierte erfolgreiche Actionfilme wie „Commando“ (1985), die „Lethal Weapon“-Reihe, die ersten beiden Filme der „Stirb langsam“-Reihe und die „Matrix“-Filmreihe. Er ist zu Beginn von „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“ als Raoul J. Raoul, dem Regisseur des animierten Kurzfilms „Something's Cookin'“, zu sehen. Er führte Regie bei „Split Personality“ (1992), einer Folge der HBO-Horror-Anthologie „Geschichten aus der Gruft“. Aktuell leitet er zwei Produktionsfirmen, Silver Pictures und Dark Castle Entertainment, die er gemeinsam mit Robert Zemeckis besitzt. Zusammen mit Jared Kass entwickelte Silver die Sportart Ultimate.

SA

Selma Archerd

Besetzung · Bekannt für Zwei stahlharte Profis - Lethal Weapon

Selma Helene Archerd (geb. Fenning; 26. Februar 1925 – 14. Dezember 2023) war eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen in Stirb langsam (1988), Lethal Weapon (1987) und Lethal Weapon 3 (1992). Sie hatte außerdem Gastauftritte in den Fernsehserien The Brady Bunch, A Very Brady Christmas und The Brady Bunch Movie.

Foto von Matt Landers

Matt Landers

Matt Landers (21. Oktober 1952 – 12. März 2015) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der den LAPD SWAT Captain Mitchell in Stirb langsam verkörperte.

Foto von Jai Courtney

Jai Courtney

Besetzung · Bekannt für Terminator: Genisys, War Machine, Die Bestimmung - Insurgent

Jai Courtney (* 15. März 1986 in New South Wales) ist ein australischer Schauspieler. Bekannt wurde Courtney durch seine Rolle als Varro in der Fernsehserie Spartacus. Danach übernahm er im fünften Teil der Stirb-langsam-Filmreihe den Part als John McClanes Sohn Jack und spielte in dem Krimi Jack Reacher nach dem Roman Sniper von Lee Child den Heckenschützen. Außerdem ist Courtney im Film Die Bestimmung – Divergent als Eric zu sehen. Des Weiteren spielt Courtney in den Anfang 2015 gestarteten Filmen Unbroken von Angelina Jolie und Die Bestimmung – Insurgent sowie den Part des Kyle Reese in Terminator: Genisys. 2020 war er in der sechsteiligen Miniserie Stateless zu sehen.

Foto von Jonathan Hensleigh

Jonathan Hensleigh

Executive Producer · Regie · Bekannt für Con Air, Nur noch 60 Sekunden, The Punisher

Jonathan Blair Hensleigh (geboren am 13. Februar 1959) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmregisseur, der hauptsächlich im Action-Abenteuer-Genre arbeitet und vor allem für seine Drehbücher zu Filmen wie Jumanji, Stirb langsam – Jetzt erst recht und Armageddon bekannt ist. Außerdem gab er 2004 mit dem Comic-Actionfilm The Punisher sein Regiedebüt.

Foto von Colleen Camp

Colleen Camp

Besetzung · Bekannt für Alle Mörder sind schon da, The Deputy

Colleen Celeste Camp (* 7. Juni 1953 in San Francisco, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmproduzentin. Colleen Camp spielte die ersten Rollen im Alter von drei Jahren, im Jahr 1965 trat sie in der Fernsehsendung The Dean Martin Show auf. Sie spielte eine kleine Nebenrolle in Die Schlacht um den Planet der Affen (1973) und neben Bruce Lee eine der Hauptrollen im Film Game of Death (1978). In Francis Ford Coppolas Anti-Kriegsfilm Apocalypse Now (1979) war sie als Miss Mai zu sehen. In den 1980er Jahren wurde sie als Filmehefrau des Waffennarren Tackleberry in den Police-Academy-Filmen bekannt. Im Actionfilm Stirb langsam: Jetzt erst recht (1995) übernahm sie den Part der Connie Kowalski. In der Komödie Election (1999) spielte sie die Mutter von Reese Witherspoon. Sie war bislang in mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Camp wurde zweimal für die Goldene Himbeere nominiert; für ihre Nebenrollen in den Filmen Tele-Terror (1982) und Sliver (1993). Als Filmproduzentin arbeitete sie unter anderem am preisgekrönten Filmdrama An American Rhapsody (2001) mit Scarlett Johansson, Nastassja Kinski und Tony Goldwyn, in dem sie eine kleine Nebenrolle übernahm. Colleen Camp war von 1986 bis 2001 mit dem Filmproduzenten John Goldwyn verheiratet und ist Mutter.

Foto von Samuel L. Jackson

Samuel L. Jackson

Besetzung · Bekannt für Just Play Dead, The Beast, The Hateful 8

Samuel L. Jackson, geboren am 21. Dezember 1948 in Washington, D.C., ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Schauspieler seiner Generation. Er ist bekannt für seine vielseitigen Rollen in über 100 Filmen, darunter Blockbuster wie "Pulp Fiction", "Stirb langsam - Jetzt erst recht" und die "Star Wars"-Reihe, in der er den Jedi-Meister Mace Windu spielt.

Foto von Dennis Franz

Dennis Franz

Besetzung · Bekannt für New York Cops – NYPD Blue, Polizeirevier Hill Street

Dennis Franz Schlachta (* 28. Oktober 1944 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler in Theater, Film und Fernsehen. Nach der High School studierte er ab 1962 an der Southern Illinois University Carbondale und machte einen Abschluss im Theater-Fach. Kurze Zeit später wurde Franz vom Militär eingezogen und war als Teil der 82nd Airborne Division elf Monate in Vietnam stationiert. Seine Erfahrungen im Krieg bereiten ihm bis heute Depressionen und Albträume. Nach seiner Rückkehr in die USA schloss er sich 1972 der Organic Theatre Company an. Bei einem Vorsprechen wurde er von Robert Altman entdeckt, der ihn überredete, nach Los Angeles zu ziehen. Franz wird häufig als Polizist besetzt. Diese Rolle spielte er unter anderem in Dressed to Kill, Chicago Story, Deadly Messages, The Package, Nasty Boys, Stirb langsam 2 und auch in den zwei Fernsehserien, die ihm zum Durchbruch verhalfen: Polizeirevier Hill Street und New York Cops – NYPD Blue. Für letztere wurde er mehrfach mit dem Emmy als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Weitere Nominierungen und Auszeichnungen erhielt er außerdem bei den Golden Globe Awards und den Screen Actors Guild Awards. 1998 erntete er für die Darstellung des Engels Nathaniel Messinger in Stadt der Engel viel Kritikerlob.

Foto von Renny Harlin

Renny Harlin

Regie · Bekannt für Deep Water, The Beast

Renny Harlin (geboren als Renny Lauri Mauritz Harjola am 15. März 1959) ist ein finnischer Filmregisseur und -produzent, der für sein umfangreiches Werk im Action- und Horrorgenre bekannt ist. Seine erfolgreichste Zeit erlebte er von Ende der 1980er bis Ende der 1990er Jahre, in denen er zahlreiche Kassenschlager drehte, darunter „A Nightmare on Elm Street 4: The Dream Master“, „Stirb langsam 2“, „Cliffhanger“ und „Deep Blue Sea“. Seit Mitte der 2000er Jahre ließ der kommerzielle Erfolg seiner Filme nach, dennoch belegt Harlin Platz 86 der Liste der umsatzstärksten Regisseure aller Zeiten (gemessen am US-Einspielergebnis). Er arbeitete hauptsächlich im Hollywood-Studiosystem, verbrachte aber auch Zeit in seiner Heimat Finnland und einen kurzen Aufenthalt in China.

Foto von Robert Davi

Robert Davi

Besetzung · Bekannt für James Bond 007 - Lizenz zum Töten

Robert John Davi (* 26. Juni 1951 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Opernsänger. Seine Schauspielkarriere begann Davi an der Seite von Frank Sinatra im Fernsehfilm Das Cherry-Street-Fiasko aus dem Jahr 1977. Nach einer Reihe von Gastauftritten in Serien wurde Davi 1985 durch Die Goonies einem größeren Publikum bekannt, in dem er den Gangster und Opernliebhaber Jake Fratelli spielte. Ein Jahr später spielte er neben Arnold Schwarzenegger in Der City Hai. 1988 folgten die Filme Action Jackson und Stirb langsam, in letzterem gab er den FBI-Spezialagenten Johnson. In Lizenz zum Töten war Davi als James-Bond-Gegenspieler Franz Sanchez 1989 im Kino zu sehen. Weitere bekannte Filme mit Robert Davi sind Der Sohn des rosaroten Panthers, Hot Chick – Verrückte Hühner und Showgirls. Für Letzteren wurde er 1996 für den Antipreis Goldene Himbeere als Schlechtester Nebendarsteller nominiert. Oftmals spielt David den Filmschurken oder zumindest hartgesottene Charaktere. Im Fernsehen wurde Robert Davi vor allem durch die Serie Profiler bekannt, in der er als FBI-Agent Bailey Malone zwischen 1996 und 2000 eine der Hauptrollen innehatte. Wiederkehrende Gastauftritte hatte er von 2005 bis 2007 in der Science-Fiction-Serie Stargate Atlantis.

Foto von Don Harvey

Don Harvey

Besetzung · Bekannt für The Untouchables

Don Patrick Harvey II ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Harvey wurde in St. Clair Shores, Michigan, geboren und wuchs dort als sechstes von acht Kindern auf. Bereits in der High School begann er mit der Schauspielerei. Nach seinem Abschluss wirkte er in mehreren Theaterstücken mit und studierte anschließend an der University of Michigan Anglistik und Wirtschaftswissenschaften sowie zwei Jahre lang klassisches Ballett. Danach besuchte er die Yale School of Drama und schloss mit einem Master of Fine Arts in Schauspiel ab. Ende der 1980er-Jahre begann Harvey in Filmen mitzuwirken und hat in über 30 Spielfilmen mitgespielt. Er hatte Nebenrollen in bekannten Produktionen wie „Die Verdammten des Krieges“ (1989), „Stirb langsam 2“ (1990) und „Der schmale Grat“ (1998) sowie in dem Fernsehfilm „Better Off Dead“ (1993). Eine seiner bekanntesten Filmrollen war die des „Black Sox“-Verschwörers Swede Risberg in John Sayles’ „Acht Mann raus!“ (1988). Zu seinen Fernsehauftritten zählen Hauptrollen in Miami Vice, NYPD Blue, The Pretender, Medium und Numb3rs.

Foto von Alan Rickman

Alan Rickman

Besetzung · Bekannt für Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2, Harry Potter und der Stein der Weisen, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1

Alan Sidney Patrick Rickman (* 21. Februar 1946 in London; † 14. Januar 2016 ebenda) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler sowie Regisseur, insbesondere für das Theater. Während er in britischen Filmen wie Sinn und Sinnlichkeit oder Wie verrückt und aus tiefstem Herzen insgesamt eher sanfte Charaktere verkörperte, stellte er in Hollywood-Produktionen häufig die Rolle des Bösewichts dar, wie beispielsweise Hans Gruber in Stirb langsam oder den Sheriff von Nottingham in Robin Hood – König der Diebe. Dass er auch komödiantisches Talent besaß, konnte er in den Filmen Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall und Dogma unter Beweis stellen. Bei der Robin-Hood-Verfilmung fielen jedoch die entsprechenden Szenen mit ihm größtenteils dem Filmschnitt zum Opfer. 1995 betätigte sich Alan Rickman als Regisseur bei dem Theaterstück The Winter Guest von Sharman Macdonald, das am Londoner Almeida Theatre aufgeführt wurde. Bei der Verfilmung des Stückes 1996 mit Emma Thompson und deren Mutter Phyllida Law in den Hauptrollen führte er ebenfalls Regie. 1996 gewann er den Golden Globe als Darsteller in der HBO-Verfilmung Rasputin. Ab 2001 übernahm Rickman die Darstellung des Severus Snape in den Verfilmungen der Harry-Potter-Romane. Er war die Wunschbesetzung der Autorin Joanne K. Rowling, mit der sich Rickman ausführlich über seine Figur unterhielt. Ihm war es wichtig, einen Hintergrund über die Entwicklung seiner Rolle zu erhalten, sonst hätte er die Figur nicht glaubhaft spielen können. 2003 spielt er in der romantischen Komödie Tatsächlich… Liebe Harry in der Episode „Harry, Karen (Emma Thompson) und Mia (Heike Makatsch)“. In der Romanverfilmung Per Anhalter durch die Galaxis lieh er 2005 in der Originalfassung dem Roboter Marvin seine Stimme. 2005 gehörte er zum Schauspielerensemble bei Tom Tykwers Großproduktion Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders, der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Patrick Süskind. Mit Sigourney Weaver drehte er im selben Jahr den Film Der Geschmack von Schnee. Die Hauptrolle dafür wurde ihm von der Autorin Angela Pell auf den Leib geschrieben. 2007 verkörperte er den Richter Turpin in der Verfilmung des Musicals Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street mit Johnny Depp und Helena Bonham Carter, mit denen er mehrfach zusammenarbeitete. Außerdem spielte er den Nobelpreisträger Eli Michaelson im Drama Nobel Son. 2008 übernahm er in Bottle Shock die Rolle des Steven Spurrier bei der Verfilmung der Ereignisse um die Weinjury von Paris. 2014 inszenierte er mit Die Gärtnerin von Versailles (A Little Chaos) seinen zweiten Spielfilm. In den Hauptrollen sind u. a. er selbst und Kate Winslet zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Stephen Pearlman

Stephen Pearlman

Stephen Pearlman war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in Filmen wie „Der Eismann kommt“, „Xanadu“, „Green Card“, „Quiz Show“, „Der Club der Teufelinnen“, „Stirb langsam – Jetzt erst recht“, „Private Parts“, „Pi – Der Unterhändler“ (1998) und „Der Pferdeflüsterer“ mit. In der Serie „Ehemänner, Ehefrauen & Liebhaber“ hatte er eine wiederkehrende Rolle. Außerdem war er in Gastrollen in Fernsehserien wie „Kojak“, „Barney Miller“, „Benson“, „Trapper John, M.D.“, „L.A. Law“, „Kate & Allie“, „Law & Order“ und „Seinfeld“ zu sehen. Er spielte auch in der Miniserie „Eine Frau namens Jackie“ mit.

Foto von William Sadler

William Sadler

Besetzung · Bekannt für The Shawshank Redemption, Iron Man 3, The Green Mile

William Thomas Sadler (* 13. April 1950) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Zu seinen Fernseh- und Kinorollen zählen Lewis Burwell „Chesty“ Puller in „The Pacific“, Luther Sloan in „Star Trek: Deep Space Nine“, Sheriff Jim Valenti in „Roswell“ und – wohl seine bekannteste – der Sensenmann in „Bill & Ted’s Bogus Journey“, eine Rolle, für die er für den Saturn Award als Bester Nebendarsteller nominiert wurde und diesen auch gewann, sowie seine Rolle als Colonel Stuart an der Seite von Bruce Willis in „Stirb langsam 2“.

Foto von Jan de Bont

Jan de Bont

Cinematographer · Produzent · Bekannt für Basic Instinct, Minority Report, Stirb langsam

Jan de Bont (* 22. Oktober 1943) ist ein niederländischer Kameramann im Ruhestand, Regisseur und Filmproduzent. Er ist vor allem für seine Regiearbeiten an den Filmen Speed ​​(1994) und Twister (1996) bekannt. Als Kameramann wirkte de Bont außerdem an zahlreichen Blockbustern und Genrefilmen mit, darunter Roar, Cujo, Flesh and Blood, Stirb langsam, Jagd auf Roter Oktober, Lethal Weapon 3 und Basic Instinct.

Foto von Reginald VelJohnson

Reginald VelJohnson

Besetzung · Bekannt für Alle unter einem Dach, Onslaught, Stirb langsam

Reginald VelJohnson ist ein US-amerikanischer Film-, Bühnen- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rolle als Carl Winslow in der Sitcom „Alle unter einem Dach“ bekannt ist, wo er als einziges Mitglied des Ensembles in jeder einzelnen Folge mitwirkte. Er verkörperte außerdem LAPD-Sergeant Al Powell in den Filmen „Stirb langsam“ (1988) und „Stirb langsam 2“ (1990) sowie in der „Chuck“-Folge „Chuck gegen den Weihnachtsmann“ (2008).

Foto von William Atherton

William Atherton

Besetzung · Bekannt für Ghostbusters, Stirb langsam

William Atherton ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach wenigen Jahren als Theaterschauspieler machte er 1972 in Richard Fleischers Kriminalfilm Polizeirevier Los Angeles-Ost sein Filmdebüt. 1974 wurde Atherton durch Sugarland Express, dem ersten für eine Kinoauswertung produziertem Film von Steven Spielberg bekannt. 1975 war er in Die Hindenburg zu sehen. Im selben Jahr spielte er in Der Tag der Heuschrecke, 1978 war er in der erfolgreichen Fernseh-Miniserie Colorado Saga zu sehen. Nach sieben Jahren ohne Kinofilm kehrte Atherton 1984 in der Rolle des unsympathischen EPA-Mitarbeiters Walter Peck in Ghostbusters – Die Geisterjäger auf die Leinwand zurück. Eine seiner wohl bekanntesten Rollen seitdem ist die des Reporters Richard Thornburg in Stirb langsam (1988).

Foto von James Shigeta

James Shigeta

Besetzung · Bekannt für Stirb langsam, Mulan

James Saburo Shigeta (17. Juni 1929 – 28. Juli 2014) war ein US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Musiker japanischer Abstammung. Bekannt wurde er durch seine Rollen in „The Crimson Kimono“ (1959), „Walk Like a Dragon“ (1960), „Flower Drum Song“ (1961), „Bridge to the Sun“ (1961), „Stirb langsam“ (1988) und „Mulan“ (1998). Im Jahr 1960 gewann er zusammen mit drei weiteren Schauspielern den Golden Globe Award als vielversprechendster Newcomer – männlich. Zu Beginn seiner Karriere spielte Shigeta häufig romantische Hauptrollen, die für einen Schauspieler asiatischer Herkunft zu seiner Zeit fast nicht existierten, was ihn zu einem Vorreiter für die Darstellung asiatisch-amerikanischer Menschen in den Medien machte. Das Magazin „Goldsea Asian-American Daily“ führte ihn als einen der „inspirierendsten asiatisch-amerikanischen Menschen aller Zeiten“ auf. Vor seiner Hollywood-Karriere feierte er im Ausland, insbesondere in Japan und Australien, Erfolge als Popsänger und Performer.

Foto von Tom Bower

Tom Bower

Besetzung · Bekannt für Die Waltons, Beverly Hills Cop II

Tom Bower (* 3. Januar 1938 in Denver; † 4. Juni 2024) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Produzent, der durch seine vielen Serienrollen bekannt wurde. Bower machte ab 1973 erfolgreich Fernsehserien, Fernseh- und Kinofilme. Zu seinen bekanntesten Projekten gehörten Filme wie The Hills have Eyes und The Million Dollar Hotel, außerdem spielte er den Hausmeister Marvin in dem US-amerikanischen Actionfilm Stirb langsam 2. Bower spielte in etlichen Serien wie zum Beispiel Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen (2005), Navy CIS (2004), Law & Order (2001) und Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (1999). Sein Schaffen umfasst mehr als 180 Produktionen. Vor seiner Karriere war er seit 1956 an der American Academy of Dramatic Arts eingeschrieben, außerdem nahm er am John Cassavetes Shadows Workshop teil. Ferner arbeitete er einige Jahre als Privatdetektiv in Boston und war Mitbegründer des Boston Repertory Theater.

Foto von John Amos

John Amos

Besetzung · Bekannt für Mary Tyler Moore

John Allen Amos Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als James Evans Sr. in der CBS-Fernsehserie „Good Times“. Weitere bekannte Rollen waren die des erwachsenen Kunta Kinte in der wegweisenden Miniserie „Roots“, die des Captain Meissner in „Lock Up“ (1989) und die des Major Grant in „Stirb langsam 2“ (1990). Zu seinen weiteren Fernsehauftritten zählen Gastrollen in „The Mary Tyler Moore Show“, die wiederkehrende Rolle des Admiral Percy Fitzwallace in „The West Wing“ sowie die des Bürgermeisters von Washington D.C., Ethan Baker, in der Serie „The District“. Amos wurde für einen Primetime Emmy Award und einen NAACP Image Award nominiert. Im Kino spielte er zahlreiche Nebenrollen in Filmen wie „Beastmaster - Der Befreier“ (1982), „Der Prinz von Zamunda“ (1988) und „Der Prinz von Zamunda 2“ (2021).

Foto von Art Evans

Art Evans

Arthur James „Art“ Evans (27. März 1942 – 21. Dezember 2024) war ein US-amerikanischer Schauspieler, der über fünf Jahrzehnte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitwirkte. Seine Schauspielkarriere begann am Frank Silvera’s Theater of Being in Los Angeles. Er übernahm eine Hauptrolle in „The Amen Corner“, das 1965 am Broadway aufgeführt wurde. Seinen ersten Auftritt in einem Film hatte er 1974 in „Claudine“, wo er jedoch nicht im Abspann erwähnt wurde. Seine erste Rolle mit Namensnennung war die des Bubba in der „Chico and the Man“-Folge „Too Many Crooks“, die 1976 ausgestrahlt wurde. Am bekanntesten ist er wahrscheinlich für seine Rolle als Leslie Barnes in dem Actionfilm „Stirb langsam 2: Stirb noch langsamer“ aus den 1990er-Jahren, in dem er einen Fluglotsen im Tower spielt. Evans wirkte auch in „Fright Night“ und „Fright Night II“ mit und hatte zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien wie „M*A*S*H“ und „Hill Street Blues“. 1984 spielte er in dem afroamerikanischen Star-Drama „A Soldier's Story“ die unvergessliche Rolle des Schleimers Wilkie. Sein Talent für verschiedene Instrumente kam ihm bei der Darstellung von Blind Lemon Jefferson in dem Film „Leadbelly“ zugute. Außerdem war er im Musikvideo zu Stevie Wonders „Go Home“ zu sehen.

Foto von Al Leong

Al Leong

Besetzung · Bekannt für Stirb langsam

Der asiatisch-amerikanische Schauspieler und Stuntman Al Al hat sich seit Mitte der 1980er-Jahre durch seine zahlreichen Auftritte in actiongeladenen Filmen eine treue Fangemeinde erspielt. Mit seinem schlanken, muskulösen Körperbau, seiner unglaublichen Agilität, seinen beeindruckenden Kampfsportfähigkeiten, seinem dünnen schwarzen Haar und dem markanten Fu-Manchu-Schnurrbart verkörpert er fast immer den Bösewicht. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen als „Endo“, der Mel Gibson in „Lethal Weapon“ (1987) mit Elektroschocks foltert, als „Uli“, der Schokoriegel stehlende Terrorist in „Stirb langsam“ (1988), als Mitglied der Wing Kong in „Big Trouble in Little China“ (1986), als kleiner Dschingis Khan in „Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit“ (1989) und als „Minh“, der Handlanger, der sich im Finale von „Rapid Fire“ (1992) in einer brennenden Wäscherei mit Brandon Lee prügelt. Sein Regiedebüt gab er im Jahr 2000 mit dem Low-Budget-Film Daddy Tell Me a Story (2000), bei dem er auch Regie führte.