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Foto von Casper Van Dien

Casper Van Dien

Besetzung · Bekannt für Starship Troopers, Sleepy Hollow, Alita: Battle Angel

Casper Van Dien ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur. Sein Durchbruch gelang ihm mit der Hauptrolle in Paul Verhoevens Science-Fiction-Film „Starship Troopers“ (1997). Er spielte außerdem Brom Bones in Tim Burtons „Sleepy Hollow“ (1999). In „Tarzan und die verlorene Stadt“ (1998) war er der 20. Tarzan und der bislang einzige, der jemals in Afrika drehte und auf einem afrikanischen Elefanten ritt. Zu seinen weiteren Filmen gehört „The Pact“ (2012), der beim Sundance Film Festival großen Anklang fand. In „Beyond the Wave“ (2015), der komplett in China gedreht wurde, spielte er einen Überlebenden in einer postapokalyptischen Welt. In dem Independent-Film „ISRA 88“ (2016) war er neben Sean Maher Teil eines Zweierteams auf einer Mission zum Ende des Universums. Zu seinen Fernsehrollen zählen Auftritte in „MONK“ (2008), wo er im Staffelfinale einen Marinearzt spielte, und in „Beverly Hills, 90210“ (1994). Er führte bei Filmen Regie und spielte in ihnen auch die Hauptrolle.

Foto von Ungela Brockman

Ungela Brockman

Besetzung · Bekannt für Starship Troopers

Ungela Brockman wurde am 24. Februar 1970 in Los Angeles, Kalifornien, USA, geboren. Sie ist Schauspielerin und Produzentin und bekannt für Starship Troopers (1997), Mystery Men (1999) und Showgirls (1995).

Foto von Claudio Fäh

Claudio Fäh

Claudio Fäh ist ein in der Schweiz geborener Filmregisseur. Er führte Regie bei Hollow Man 2, Ghost Whisperer: The Other Side II und Starship Troopers: Marauder.

Foto von Tanya van Graan

Tanya van Graan

Besetzung · Bekannt für Good Luck, Have Fun, Don't Die

Tanya van Graan ist eine südafrikanische Schauspielerin. Neben Auftritten in südafrikanischen Produktionen, stand sie 2008 in dem Science-Fiction-Film Starship Troopers 3: Marauder, von Edward Neumeier, als Sgt. A. Sunday neben Jolene Blalock und Casper Van Dien vor der Kamera. Im Jahr 2010 war sie als Lily in der Horrorkomödie Lost Boys: The Thirst neben Tanit Phoenix und Corey Feldman zu sehen. Im gleichen Jahr verkörperte sie die Rolle Holly in dem Actionfilm Death Race 2 und arbeitete dabei ein weiteres Mal mit Tanit Phoenix zusammen vor der Kamera sowie in dessen 2012 erschienenen Fortsetzung, Death Race: Inferno. Darin verkörperte Graan den Charakter Amber und stand wie im Teil zuvor neben Luke Goss, Danny Trejo und Ving Rhames vor der Kamera. Alle drei Filme wurden als Direct-to-DVD veröffentlicht. In dem Thriller Zulu von Jérôme Salle spielte sie 2013 die Nebenrolle Tara neben Orlando Bloom und Forest Whitaker.

Foto von Clancy Brown

Clancy Brown

Besetzung · Bekannt für Der SpongeBob Schwammkopf Film, The Shawshank Redemption, Jackie Chan Adventures

Clancy Brown, mit vollem Namen Clarence J. „Clancy“ Brown III, wurde am 5. Januar 1959 in Urbana, Ohio, geboren und ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Er ist besonders bekannt für seine markanten Bösewicht-Rollen, darunter der furchteinflößende Kurgan im Kultfilm „Highlander – Es kann nur einen geben“ (1986) sowie der sadistische Gefängniswärter Captain Byron Hadley in der Stephen-King-Verfilmung „Die Verurteilten“ (1994). Weitere prägnante Rollen hatte er als Militärausbilder Sergeant Zim im Science-Fiction-Film „Starship Troopers“ (1997) und als Polizist in „Blue Steel“ (1990). Brown ist auch eine gefragte Stimme in der Synchronisation, unter anderem spricht er im Original die Figur Mr. Krabs in der Zeichentrickserie „SpongeBob Schwammkopf“ sowie Dr. Neo Cortex in der Videospielreihe „Crash Bandicoot“. In Videospielen wie „Tom Clancy’s Rainbow Six Siege“ leiht er der Figur Maestro seine Stimme und in „Detroit: Become Human“ porträtiert er den Charakter Hank Anderson via Motion-Capturing.

Foto von Dina Meyer

Dina Meyer

Besetzung · Bekannt für Starship Troopers, Saw

Dina Meyer (* 22. Dezember 1968 in Queens, New York City) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Nach dem Studium an der Long Island University Brooklyn Campus, an der sie einen Abschluss in Betriebswirtschaft erwarb, begann sie eine Schauspielkarriere. Sie debütierte 1993 in dem Fernsehfilm Schule der Gewalt, danach trat sie von 1993 bis 1994 in der Serie Beverly Hills, 90210 in der Rolle der Lucinda Nicholson auf. Ihren Durchbruch erlebte Meyer 1995 mit dem futuristischen Thriller Vernetzt – Johnny Mnemonic an der Seite von Keanu Reeves. Seither agierte sie vornehmlich in Science-Fiction-Produktionen wie den Filmen Starship Troopers (1997), Star Trek: Nemesis (2002) und der Fernsehserie Birds of Prey (2002–2003). Eine Hauptrolle als Amber Hargrove hatte sie von 2005 bis 2006 in der kurzlebigen Serie Point Pleasant. Daneben hatte sie Gastauftritte in Serien wie Friends (1997), Ally McBeal (1998) und Kate Fox & die Liebe (2003). Zudem war sie 2004 in dem Horror-Thriller Saw und mehreren Fortsetzungen zu sehen. Ihr Schaffen umfasst mehr als 90 Produktionen. Sie lebt gegenwärtig in Los Angeles.

Foto von Jake Busey

Jake Busey

Besetzung · Bekannt für Starship Troopers, Identität, Contact

William Jacob „Jake“ Busey (* 15. Juni 1971 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Er ist der Sohn des Schauspielers Gary Busey. Sein Debüt gab er im Alter von sechs Jahren an der Seite seines Vaters in dem Krimidrama Stunde der Bewährung. Seither war er in mehr als 110 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Eine seiner bekannteren Rollen hatte er 1997 in Starship Troopers, in dem er großmäuligen Soldaten Ace Levy verkörperte. Im gleichen Jahr übernahm Busey im Science-Fiction-Drama Contact die Rolle des religiösen Fanatikers Joseph. Von 1999 bis 2000 übernahm er eine Hauptrolle in der Fernsehserie Shasta Mc Nasty. Es folgten Rollen in Filmen wie Fast Sofa, Tomcats, Meine ersten zwanzig Millionen, Hitcher Returns, Identität, Krieg der Welten 3 – Wie alles begann und Road House 2. In den nächsten Jahren übernahm Busey vor allem Gastrollen in Fernsehserien, bevor er von 2014 bis 2016 in der Fernsehserie From Dusk Till Dawn die Rolle des Prof. Aiden „Sex Machine“ Tanner spielte. Im Actionfilm Predator – Upgrade stellte er den Wissenschaftler Sean Keyes dar. In der dritten Staffel der Netflix-Serie Stranger Things verkörperte er 2019 den Journalisten Bruce.

Foto von Van Ling

Van Ling

Produzent · Bekannt für Abyss - Abgrund des Todes, Terminator 2 - Tag der Abrechnung

Van Ling ist Supervisor für visuelle Effekte, Filmproduzent und Gestalter von DVD-Menüs für zahlreiche bekannte Filme, darunter die Star-Wars-DVDs. Ling schloss sein Studium an der USC School of Cinema-Television mit Auszeichnung ab. Er begann seine Karriere als Supervisor für visuelle Effekte bei „The Abyss“ und wurde Produktionsleiter bei Lightstorm Entertainment. Dort arbeitete er an vielen großen Kinofilmen und Fernsehproduktionen, darunter „Titanic“, „Terminator 2: Tag der Abrechnung“, „The Walking Dead“, „Starship Troopers“, „Dr. Dolittle“, „Vanilla Sky“ und viele andere. In James Camerons Blockbuster „Titanic“ von 1997 hatte er einen kurzen Cameo-Auftritt als der Chinese, der im wahren Leben ein unter dem Namen Fang Lang (bürgerlicher Name Wing Sun Fong, 方榮山) gebuchter Passagier war und von dem Fünften Offizier Harold Lowe aus dem Meer gerettet wurde. Van ist außerdem aktives Mitglied der Visual Effects Branch der Academy of Motion Picture Arts and Sciences, der Producers Guild of America und der Visual Effects Society, in der er sechs Amtszeiten lang dem Vorstand angehörte. Er schrieb und inszenierte „Cliffs of Freedom“, ein Independent-Drama mit Christopher Plummer, Billy Zane, Lance Henriksen, Tania Raymonde, Jan Uddin, Raza Jaffrey, Patti LuPone, Costas Mandylor und Kevin Corrigan in den Hauptrollen.

Foto von Kelly Carlson

Kelly Carlson

Besetzung · Bekannt für Nip/Tuck - Schönheit hat ihren Preis

Kelly Lee Carlson (* 17. Februar 1976 in Minneapolis, Minnesota) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Carlson besuchte die katholische Academy of Holy Angels in Richfield, Minnesota. Sie debütierte an der Seite von Kurt Russell und Kevin Costner in der Actionkomödie Crime is King (2001). Im Science-Fiction-Actionfilm Starship Troopers 2: Held der Föderation (2004) spielte sie die Rolle des Gefreiten Charlie Soda. Von 2003 bis 2010 war sie in der Fernsehserie Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis in der Rolle von Kimber Henry zu sehen. Sie trat ebenfalls in einigen Folgen der Fernsehserie Everwood auf. Im Actionfilm The Marine (2006) spielte Carlson neben John Cena eine der Hauptrollen. Carlson wohnt in Los Angeles und arbeitet gelegentlich als Fotomodell. Im Jahr 2005 wurde sie auf der Liste Hot 100 der Zeitschrift Maxim aufgelistet. Die vom selben Verlag wie Maxim herausgegebene Zeitschrift Stuff veröffentlichte ein Bild von Carlson auf der Titelseite der Ausgabe vom Oktober 2004.

Foto von Jolene Blalock

Jolene Blalock

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Enterprise, Jason und der Kampf um das Goldene Vlies, Nimrods: A Green Day Comedy

Jolene K. Blalock (* 5. März 1975 in San Diego, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. 1998 zog sie nach Los Angeles, wo sie in einigen Werbespots spielte. Es folgten kleinere Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien. 2001 wurde ihr schließlich die Rolle der T’Pol in der Serie Star Trek: Enterprise angeboten, die sie erst nach zwei abgelehnten Drehbüchern annahm, dann allerdings in allen 98 Episoden der Serie verkörperte. 2008 wirkte Blalock an Starship Troopers 3: Marauder, dem dritten Teil der Starship-Troopers-Reihe, mit. Zudem war sie in den Serien CSI: Miami und Dr. House zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Jesse V. Johnson

Jesse V. Johnson

Regie · Bekannt für Tides Of Fear

Jesse V. Johnson ist Stuntkoordinator und Filmemacher. Er wurde am 29. November 1971 in Winchester, England, geboren. Johnson hat hauptsächlich Actionfilme gedreht. Zu seinen Werken zählen der Rachethriller „The Butcher“ (2009) und das Krimidrama „Charlie Valentine“. Johnson arbeitet häufig mit den Schauspielern Keith David und Steven Bauer zusammen. Viele seiner Filme handeln von einem Mann, der versucht, ein gewalttätiges Leben hinter sich zu lassen. Bevor er Filmemacher wurde, arbeitete er als Stuntman und später als Stuntkoordinator. Zu seinen Stunt-Credits zählen: „Mission: Impossible III“, „Charlie’s Angels“, „Mars Attacks!“, „Planet der Affen“, „Starship Troopers“, „Krieg der Welten“, „Total Recall“ und „Terminator 3: Rebellion der Maschinen“. Bei „Beowulf“ war er als Stuntkoordinator tätig.

Foto von Tom Woodruff Jr.

Tom Woodruff Jr.

Tom Woodruff Jr. (* 21. Januar 1959) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Spezialeffekt-Supervisor. Er gewann einen Oscar für die besten Spezialeffekte für seine Arbeit an dem Fantasyfilm „Der Tod steht ihr gut“ (1992); im selben Jahr war er auch für „Alien 3“ für denselben Preis nominiert. Zu seinen bekanntesten Werken zählen: „Santa Clause – Eine schöne Bescherung“, „Starship Troopers“, „Cast Away – Verschollen“, „Es“ und „Jurassic World: Das gefallene Königreich“.

Foto von Paul Verhoeven

Paul Verhoeven

Regie · Bekannt für Basic Instinct, Starship Troopers

Paul Verhoeven (* 18. Juli 1938) ist ein niederländischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent, der sowohl in den Niederlanden als auch in den USA Filme gedreht hat. Seine Dramen und Science-Fiction-Filme zeichnen sich durch explizit gewalttätige und/oder sexuelle Inhalte sowie Sozialsatire aus. Er ist vor allem als Regisseur der amerikanischen Spielfilme RoboCop (1987), Total Recall (1990), Basic Instinct (1992), Starship Troopers (1997) und Hollow Man (2000) bekannt. Turkish Delight (1973) wurde beim Niederländischen Filmfestival als bester niederländischer Film des Jahrhunderts ausgezeichnet. Seine Filme wurden insgesamt neun Mal für den Oscar nominiert, hauptsächlich für Schnitt und Effekte. Sowohl RoboCop als auch Total Recall gewannen einen Oscar für besondere Leistungen. Sein Film Showgirls (1995) hingegen wurde schlecht aufgenommen und gewann sieben Goldene Himbeeren, entwickelte sich jedoch im Laufe der Zeit zu einem Kultfilm. Google Übersetzung

Foto von Edward Neumeier

Edward Neumeier

Drehbuchautor · Bekannt für Starship Troopers

Edward Neumeier ist ein amerikanischer Drehbuchautor und Produzent. Sein erstes Drehbuch verfasste er 1987 für RoboCop. Für dieses wurde er 1988 mit dem Saturn Award ausgezeichnet. Erst zehn Jahre später wurde ein weiteres seiner Drehbücher verfilmt, wiederum von Paul Verhoeven: es entstand Starship Troopers.

Foto von Denise Richards

Denise Richards

Besetzung · Bekannt für Starship Troopers

Denise Lee Richards (* 17. Februar 1971 in Downers Grove, Illinois) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemaliges Model. Denise Richards wurde in Downers Grove, Illinois, als Tochter von Joni, einer Coffee-Shop-Besitzerin, und Irv Richards, einem Fernmeldetechniker, geboren. Sie hat deutsche, franko-kanadische, irische, englische und walisische Vorfahren. Der Familienname lautete ursprünglich Reichert. Sie wuchs gemeinsam mit ihren Eltern und ihrer Schwester Michelle zunächst in Downers Grove und später in Kalifornien auf. 1989 machte sie ihren Abschluss an der El Camino High School in Oceanside, Kalifornien. Richards begann zunächst eine Karriere als Model bei der „Judith Fontaine Modeling & Talent Agency“. Neben ihrer Modelkarriere begann sie, auch als Schauspielerin zu arbeiten. Erste Erfahrungen sammelte sie mit Gastauftritten in Fernsehserien. 1993 spielte sie in der Sitcom Seinfeld in der Folge „Die schönen Schuhe“ die Molly Dalrymple. 1994 hatte sie eine Rolle in der Serie Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark. Ihren ersten Filmauftritt hatte sie mit einer kleinen Rolle in der Komödie Loaded Weapon 1 (1993). Ihre erste Filmhauptrolle spielte sie 1997 als Carmen Ibanez in dem Actionfilm Starship Troopers an der Seite von Casper Van Dien. 1998 war sie an der Seite von Matt Dillon, Neve Campbell und Kevin Bacon in dem Thriller Wild Things zu sehen. Außerdem erschien sie im Musikvideo zu dem Blues Traveler Song Canadian Rose. Richards spielte das Bondgirl Dr. Christmas Jones in dem 1999 erschienenen James-Bond-Film Die Welt ist nicht genug an der Seite von Pierce Brosnan und Sophie Marceau. Der Film war ein internationaler Kinoerfolg, doch Richards bekam für ihre Rolle generell negative Kritiken. Sie wurde in zwei Kategorien für den Negativpreis Goldene Himbeere nominiert, wovon sie eine erhielt; außerdem wurde sie 2008 von der Zeitschrift Entertainment Weekly zum „schlechtesten Bondgirl aller Zeiten“ gewählt. Neben ihrer Kinokarriere spielte sie immer wieder Rollen in Fernsehserien, unter anderem war sie 2001 in Friends und Chaos City zu sehen und spielte eine Rolle in zwei Folgen von Two and a Half Men (2003–2004). Zu Beginn des neuen Jahrtausends spielte Richards häufig Rollen, die ihr Image als Sexsymbol parodierten. 2001 spielte sie die Paige in dem Horrorfilm Schrei wenn du kannst. An ihrer Seite waren unter anderem David Boreanaz, Katherine Heigl und Marley Shelton zu sehen. 2003 hatte sie einen Cameo-Auftritt in Scary Movie 3 und spielte eine kleine Rolle in Tatsächlich… Liebe mit Hugh Grant. Im Dezember 2004 machte sie, fünf Monate nach der Geburt ihrer Tochter, ein Fotoshooting für den US-amerikanischen Playboy. 2001 wurde sie von FHM auf Platz zwei der „100 Sexiest Woman“ gewählt, vom Magazin In Touch wurde sie als Sexiest Mom of 2005 bezeichnet.

Foto von Michael Ironside

Michael Ironside

Besetzung · Bekannt für Nobody, Top Gun, Starship Troopers

Michael Ironside (* 12. Februar 1950 in Toronto, Ontario; eigentlich Frederick Reginald Ironside) ist ein kanadischer Schauspieler. Ironside wuchs in einer Großfamilie auf. Nachdem er zunächst als Reinigungskraft tätig gewesen war, studierte er am Ontario College of Art. Am Anfang seiner Schauspielkarriere führte er nebenbei mit seinem Bruder eine Dachdeckerfirma. Im Laufe seiner Karriere spielte er in mehr als 250 Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter in vielen Serien und etlichen B-Movies. Nach seinem Umzug nach Los Angeles im Jahr 1982 spielte Ironside vorwiegend finstere und moralisch ambivalente Rollen, oftmals auch Polizisten und Soldaten. 1982 wurde er für Scanners – Ihre Gedanken können töten als bester Nebendarsteller für den Genie Award nominiert. Bei den Gemini Awards wurde er 1989 für One Boy, One Wolf, One Summer, 2002 für die Miniserie The Last Chapter und 2003 für die Folgeserie The Last Chapter II: The War Continues nominiert. Seine bekanntesten Rollen übernahm Ironside in den Filmen des Regisseurs Paul Verhoeven. So war er Arnold Schwarzeneggers Gegenspieler Richter im Science-Fiction-Film Die totale Erinnerung – Total Recall (1990) und übernahm auch die Rolle als harter Zugführer Lt. Jean Rasczak in Starship Troopers (1997). Ironside ist seit Beginn seiner Laufbahn in etlichen Nebenrollen (z. B. in Top Gun neben Tom Cruise) in Filmen und Fernsehserien (z. B. V – Die außerirdischen Besucher kommen) zu sehen. Außerdem lieh er Sam Fisher, dem Helden der Computerspiel-Reihe Splinter Cell, bis zum fünften Teil der Reihe, im Original seine Stimme. 2007 ist er im PC-Spiel Command & Conquer 3: Tiberium Wars als GDI General Jack Granger zu sehen. Auch in der Erweiterung „Kanes Rache“ gibt es einen Hinweis auf ihn. Dort taucht in einer der Missionen ein „Experimenteller Ironside-Transporter“ auf.

Foto von Neil Patrick Harris

Neil Patrick Harris

Besetzung · Bekannt für How I Met Your Mother, Starship Troopers, A Million Ways to Die in the West

Neil Patrick Harris (* 15. Juni 1973 in Albuquerque, New Mexico) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Musicaldarsteller, Produzent, Regisseur und Zauberkünstler. Er wurde als Hauptdarsteller der Fernsehserie Doogie Howser, M.D. (1989–1993) und durch seine Rolle in How I Met Your Mother (2005–2014) bekannt. Seine Leistungen brachten ihm zahlreiche Auszeichnungen ein. 1988 debütierte er im Filmdrama Claras Geheimnis, in dem er die Rolle des David Hart spielte, für den die Haushälterin, gespielt von Whoopi Goldberg, zu einer Ersatzmutter wird. Für diese Rolle wurde er 1989 für die Filmpreise Golden Globe Award und Young Artist Award nominiert. In der Science-Fiction-Komödie Purple People Eater – Der kleine Lila Menschenfresser (1988) spielte Harris die Hauptrolle, in Nebenrollen waren Ned Beatty und Thora Birch zu sehen. Von 1989 bis 1993 spielte er die Hauptrolle in der Fernsehserie Doogie Howser, M.D. Für diese Rolle erhielt er 1990, 1991 und 1992 den Young Artist Award; 1992 wurde er für den Golden Globe nominiert. Im Science-Fiction-Film Starship Troopers (1997) spielte er den für den Militärnachrichtendienst tätigen Colonel Carl Jenkins. In der Komödie Ein Freund zum Verlieben (2000) von John Schlesinger spielte er neben Madonna, Rupert Everett und Benjamin Bratt. In der Komödie The Mesmerist (2002) übernahm er die Hauptrolle. In Harold & Kumar aus dem Jahr 2004 hatte er eine Nebenrolle, in der er sich selbst spielte. Das brachte ihm später die Rolle des Barney Stinson in How I Met Your Mother ein, einer Comedyserie, in der er von 2005 bis 2014 eine der Hauptrollen spielte, für die er zwischen 2007 und 2010 viermal in Folge für den Emmy in der Kategorie Outstanding Supporting Actor in a Comedy Series nominiert wurde, ohne ihn gewinnen zu können. 2010 erhielt er den Emmy in der Kategorie Outstanding Guest Actor in a Comedy Series für einen Auftritt in der Serie Glee sowie 2011 den People’s Choice Award für den Favorite TV Comedy Actor. Im Januar 2017 übernahm er eine Hauptrolle in der Netflix-Serie Eine Reihe betrüblicher Ereignisse, für die er zusätzlich als Produzent fungierte. Quelle: Wikipedia

Foto von Seth Gilliam

Seth Gilliam

Besetzung · Bekannt für Starship Troopers, The Walking Dead, The Wire

Seth Gilliam (* 5. November 1968) ist ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Pater Gabriel in der postapokalyptischen AMC-Serie „The Walking Dead“, in der er erstmals in der fünften Staffel auftrat. Er ist außerdem für seine Rollen in HBO-Fernsehserien bekannt, zunächst als Justizvollzugsbeamter und späterer Häftling Clayton Hughes in „Oz“ und später als Baltimore-Polizeibeamter und späterer Sergeant Ellis Carver in „The Wire“. In beiden Serien spielte er an der Seite von Lance Reddick und J.D. Williams. Eine weitere wichtige wiederkehrende Rolle hatte er in der Fernsehserie „Teen Wolf“ als Dr. Alan Deaton. In der siebten Staffel der „Cosby Show“ spielte er Aaron Dexter (den Freund von Erika Alexanders Figur Pam). Außerdem war er in „Law & Order: Criminal Intent“ und „Law & Order: Trial by Jury“ zu sehen. Er hatte Gastauftritte in Serien wie CSI: Miami, Nurse Jackie, Skins, Person of Interest, The Good Wife und Bull. Zu seinen Kinofilmen zählen die Rolle des Sergeant Steven Altameyer in Courage Under Fire (1996) und die des Private Sugar Watkins in Starship Troopers (1997). Weitere Filme von ihm sind Personal Velocity (2002), Did You Hear About the Morgans? (2009) und Still Alice (2014).

Foto von Eric Bruskotter

Eric Bruskotter

Besetzung · Bekannt für Zurück in die Vergangenheit

Der große, muskulöse, blonde Eric Bruskotter blickt auf eine ebenso umfangreiche wie erfolgreiche Schauspielkarriere zurück, die sich über mehr als 20 Jahre erstreckt. Bruskotter, geboren am 22. März 1966 in Fort Wayne, Indiana, war zunächst vor allem im Fernsehen zu sehen. Sein Schauspieldebüt gab er 1985 in einer Folge von „Amazing Stories“. Nach einigen weiteren Fernsehauftritten erhielt er 1987 eine feste Rolle in der Serie „Tour of Duty“, in der er einen Soldaten vor dem Hintergrund des Vietnamkriegs spielte. Die Serie lief von 1987 bis 1989; Bruskotter blieb jedoch auch in den 1990er-Jahren weiterhin aktiv. Zu seinen Filmrollen dieser Zeit zählte unter anderem „Dragon – Die Bruce Lee Story“ (1993), in dem er einen arroganten Schulhofschläger an der Seite von Jason Scott Lee, dem Darsteller des Kampfkünstlers Bruce Lee, verkörperte. 1997 kehrte Bruskotter in einer ihm vertrauten Soldatenrolle zurück, als er in dem Science-Fiction-Kultfilm „Starship Troopers“ (1997) mitwirkte. Darin spielte er einen unglücklichen Soldaten, der bei einem Trainingsunfall ums Leben kam. Zu seinen weiteren Rollen in einer beeindruckenden Filmografie zählen Gastauftritte in Serien wie „Walker, Texas Ranger“ (1993), „JAG – Im Auftrag der Ehre“ (1995), „Angel“ (1999), „24“ (2001) und „Law & Order: LA“ (2010).

Foto von Jon Davison

Jon Davison

Produzent · Bekannt für Starship Troopers

Jon Davison wurde am 21. Juli 1949 in Haddonfield, New Jersey, geboren. Er studierte am Filminstitut der New York University, wo unter anderem Regisseur Martin Scorsese zu seinen Dozenten zählte. Während seiner Zeit an der NYU organisierte Davison Filmretrospektiven im Fillmore East im East Village. Seine berufliche Laufbahn begann er als Leiter des Kinos St. Marks Cinematheque in New York. Sein NYU-Kommilitone und späterer Filmregisseur Jonathan Kaplan riet ihm, nach Los Angeles, Kalifornien, zu ziehen. 1972 schloss sich Davison Roger Cormans produktiver B-Film-Produktionsfirma New World Pictures an, wo er zunächst als Leiter der Werbung und Öffentlichkeitsarbeit tätig war. Sein Debüt als Associate Producer gab er mit „Big Bad Mama“. Anschließend produzierte er für New World Pictures die urkomische Exploitation-Parodie „Hollywood Boulevard“, Ron Howards charmantes Regiedebüt „Grand Theft Auto“ und Joe Dantes herrlich ironischen Tierhorrorfilm „Piranha“. Jon Davison verließ New World Pictures 1980. Er produzierte die urkomischen Komödien „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“ und „Top Secret!“ für Jim Abrahams und die Zucker-Brüder. Anschließend produzierte er die exzellenten und spannenden Science-Fiction-Kultfilme „RoboCop“ und „Starship Troopers“ für Regisseur Paul Verhoeven. Er produzierte auch die Fortsetzungen dieser beiden Filme. Darüber hinaus übernahm Jon Davison die Regiearbeit der zweiten Einheit bei „Rock’n’Roll High School“ und „The Howling“. Außerdem hatte er kleinere Auftritte in einigen Filmen; besonders in Erinnerung geblieben ist er als die blecherne, metallische Stimme des mörderischen, defekten Roboters ED-209 in „RoboCop“.

Foto von Bona

Bona

Besetzung · Bekannt für Dive into You

Bona, bürgerlich Kim Ji-yeon, auch bekannt als Bo-na, wurde am 19. August 1995 in Daegu, Südkorea, geboren. Sie ist Sängerin und Schauspielerin sowie Mitglied der K-Pop-Gruppe WJSN (Cosmic Girls). Frühes Leben & Ausbildung Bona besuchte die Dongguk Girls’ High School. Vor ihrem Debüt trainierte sie zunächst rund sechs Jahre bei Cube Entertainment und wechselte 2015 zu Starship Entertainment. Dort wurde sie für WJSN ausgebildet und erhielt Gesangs-, Tanz- und Schauspieltraining. Karrierrestart & Durchbruch 2015 wurde Bona als WJSN-Mitglied vorgestellt; am 25. Februar 2016 debütierte die Gruppe. 2017 begann ihre Schauspielkarriere mit Hit the Top und Girls’ Generation 1979. 2018 folgten Radio Romance und ihre zweite größere Rolle in Your House Helper. Mit Homemade Love Story (2020–2021) festigte sie ihr Profil. Der große Durchbruch gelang 2022 als Ko Yu-rim in Twenty-Five Twenty-One. Danach folgten Joseon Attorney: A Morality (2023), Pyramid Game (2024) und The Haunted Palace (2025). Das künstlerische Werk Bona verbindet K-Pop und Schauspiel. Als Sängerin gehört sie zu WJSN und WJSN The Black. Als Schauspielerin arbeitet sie in Jugend-, Familien-, Historien-, Mystery- und Fantasyproduktionen. Besonders bekannt sind Ko Yu-rim in Twenty-Five Twenty-One, Sung Soo-ji in Pyramid Game und Yeo-ri in The Haunted Palace. Auszeichnungen & Erfolge 2019 gewann sie den Female Idol-Actor Award bei den Korea First Brand Awards. 2020 erhielt sie für Homemade Love Story den Best New Actress Award der KBS Drama Awards; 2021 wurde sie als Acting Idol of the Year (Female) ausgezeichnet. 2022 gewann sie für Twenty-Five Twenty-One unter anderem den Best Acting Performance Award der Asia Artist Awards, den Excellence Award der Korea Culture and Entertainment Awards und den Best New Actress Award der Korea Drama Awards. 2023 erhielt sie für Joseon Attorney den Excellence Award der MBC Drama Awards. 2025 folgte der Best Actress Award der SBS Drama Awards für The Haunted Palace. Privatleben & Engagement Bona hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Im Mittelpunkt stehen ihre Arbeit mit WJSN und ihre Schauspielkarriere. 2022 erhielt sie bei den Newsis K-Expo Cultural Awards den Seoul Tourism Foundation CEO Award. Wirkung & Nachwirkung Bona steht für den erfolgreichen Übergang vom K-Pop-Idol zur Schauspielerin. Mit vielseitigen Rollen entwickelte sie sich von einer Nachwuchsdarstellerin zu einer gefragten Hauptdarstellerin. Besonders Twenty-Five Twenty-One steigerte ihre Bekanntheit auch international. Filmografie: Serien: (2025) The Haunted Palace; (2024) Pyramid Game; (2023) Joseon Attorney: A Morality; (2022) Twenty-Five Twenty-One; (2021) The Secret of the Grand Mansion: The Missing Girls; (2020–2021) Homemade Love Story; (2018) Your House Helper; (2018) Radio Romance; (2017) Girls’ Generation 1979; (2017) Hit the Top; Filme: Keine Kinofilme bekannt. (KI-generiert, Oktober/2026)

Foto von Hugh Keays-Byrne

Hugh Keays-Byrne

Besetzung · Bekannt für Mad Max, Mad Max: Fury Road

Hugh Keays-Byrne (18. Mai 1947 – 2. Dezember 2020) war ein britisch-australischer Schauspieler und Filmregisseur. Als ehemaliges Mitglied der Royal Shakespeare Company wurde er vor allem durch seine Rolle als Hauptantagonist in zwei Filmen der Mad-Max-Reihe bekannt: Toecutter in Mad Max (1979) und Immortan Joe in Mad Max: Fury Road (2015). Außerdem spielte er Toad in dem Motorradfilm Stone (1974) und Grunchlk in der Science-Fiction-Serie Farscape. Keays-Byrne wurde in Srinagar im Bundesstaat Jammu und Kaschmir (damals Teil des Britischen Raj, heute Indien) als Sohn britischer Eltern geboren; seine Familie kehrte nach der Teilung Indiens nach Großbritannien zurück. Er begann seine Karriere als Theaterschauspieler. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte Keays-Byrne 1967 in der britischen Fernsehsendung Boy Meets Girl. Er wirkte in Peter Brooks Inszenierung von „Ein Sommernachtstraum“ mit der Royal Shakespeare Company mit, die 1973 durch Australien tourte. Nach dem Ende der Tournee beschloss Keays-Byrne, in Australien zu bleiben. 1974 spielte er in dem Fernsehfilm „Essington“ und gab anschließend sein Kinodebüt in dem Motorradfilm „Stone“ (1974). Es folgten Nebenrollen in Filmen wie „Der Mann aus Hongkong“ (1975), „Mad Dog Morgan“ (1976), „Die Eindringlinge“ (1976) und „Snapshot“ (1979). Nach seiner ersten Hauptrolle in dem Fernsehfilm „Death Train“ (1978) wurde Keays-Byrne als der gewalttätige Bandenchef Toecutter in „Mad Max“ (1979) besetzt. Regisseur George Miller ließ Keays-Byrne und die anderen Schauspieler der Bande gemeinsam auf Motorrädern von Sydney nach Melbourne reisen, da kein Geld für Flugtickets vorhanden war. In einer frühen internationalen Fassung des Films wurde Keays-Byrne mit einem schlechten amerikanischen Akzent synchronisiert, was Miller später bereute. Keays-Byrne spielte anschließend in postapokalyptischen Science-Fiction-Filmen wie „The Chain Reaction“ (1980), „Strikebound“ (1984), „Starship“ (1985) und „The Blood of Heroes“ (1989). 1992 gab er sein Regiedebüt und spielte in dem Film „Resistance“ mit. Er wirkte außerdem in den Fernseh-Miniserien-Adaptionen von „Moby Dick“ (1998) und „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ (1999) mit. Keays-Byrne verkörperte Grunchlk in der Science-Fiction-Fernsehserie „Farscape“ (1999–2003) und deren Abschlussfilm „Farscape: The Peacekeeper Wars“ (2004). George Miller besetzte ihn zudem als Martian Manhunter in dem für 2009 geplanten Film „Justice League: Mortal“. Keays-Byrne kehrte 2015 im Film „Mad Max: Fury Road“ als Hauptbösewicht Immortan Joe zur Mad-Max-Reihe zurück. Der Film war für zehn Oscars nominiert, darunter als Bester Film, und gewann sechs davon. Keays-Byrne wurde für den MTV Movie Award als Bester Bösewicht nominiert.