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Poster zu Star Wars: The Clone Wars

Star Wars: The Clone Wars

2008

Sci-Fi & FantasyAction & AdventureAnimation

Die Galaxis wird bedroht. Separatisten kämpfen mit der Unterstützung der dunklen Sith Lords gegen die Galaktische Republik und wollen die Bevölkerung unterdrücken. Der Konflikt zwischen der sogenannten Konföderation unabhängiger Systeme und den Jedi-Rittern, die gemeinsam mit den Klon-Kriegern kämpfen, weitet sich schnell in alle Teile der Republik aus. Unter der Führung des Meisters Yoda müssen die Kämpfer beweisen, dass sie zusammenhalten können. Dazu zählen: Anakin Skywalker, der eine Ausbildung unter dem Meister Obi-Wan Kenobi genoss, Obi-Wan-Kenobi, der mit der Hitzköpfigkeit seines Schülers oftmals nicht zurechtkommt, Ahsoka Tano, eine 14-jährige Jedischülerin sowie Mace Windu und viele weitere Jedis.

Foto von Ashley Eckstein

Ashley Eckstein

Besetzung · Bekannt für Star Wars: The Clone Wars

Ashley Eckstein ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Modedesignerin. Sie ist die Gründerin des Modelabels Her Universe. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Synchronisation der Figur Ahsoka Tano in der Star-Wars-Saga, beginnend mit „Star Wars: The Clone Wars“ im Jahr 2008.

Foto von George Lucas

George Lucas

Besetzung · Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Minions & Monster, Das Imperium schlägt zurück, Indiana Jones und das Rad des Schicksals

George Walton Lucas Jr. (geboren am 14. Mai 1944) ist ein amerikanischer Filmemacher und Unternehmer. Lucas ist bekannt für die Entwicklung der Star-Wars- und Indiana-Jones-Reihen und die Gründung von Lucasfilm, LucasArts und Industrial Light & Magic. Er war Vorsitzender von Lucasfilm, bevor er das Unternehmen 2012 an The Walt Disney Company verkaufte. Nach seinem Abschluss an der University of Southern California im Jahr 1967 gründete Lucas zusammen mit dem Filmemacher Francis Ford Coppola American Zoetrope. Lucas schrieb und führte Regie bei THX 1138 (1971), der auf seinem früheren Studenten-Kurzfilm Electronic Labyrinth basiert: THX 1138 4EB, der bei den Kritikern erfolgreich war, aber ein finanzieller Misserfolg wurde. Seine nächste Arbeit als Drehbuchautor und Regisseur war der Film American Graffiti (1973), der von seiner Jugend in Modesto, Kalifornien, Anfang der 1960er Jahre inspiriert war und von der neu gegründeten Lucasfilm produziert wurde. Der Film war sowohl in der Kritik als auch kommerziell erfolgreich und erhielt fünf Oscar-Nominierungen, darunter für den besten Film. Lucas' nächster Film, die epische Weltraumoper Star Wars (1977), hatte eine schwierige Produktion, war aber ein Überraschungshit, der zum umsatzstärksten Film der damaligen Zeit wurde, sechs Oscars gewann und ein kulturelles Phänomen auslöste. Lucas war Produzent und Co-Autor der Fortsetzungen Das Imperium schlägt zurück (1980) und Die Rückkehr der Jedi (1983). Zusammen mit Regisseur Steven Spielberg entwickelte, produzierte und schrieb er die Indiana-Jones-Filme Raiders of the Lost Ark (1981), Temple of Doom (1984), The Last Crusade (1989) und Kingdom of the Crystal Skull (2008). 1997 brachte Lucas die Star-Wars-Trilogie als Teil einer Sonderausgabe mit mehreren Änderungen neu heraus; 2004 und 2011 wurden Home-Media-Versionen mit weiteren Änderungen veröffentlicht. Mit der Star-Wars-Prequel-Trilogie The Phantom Menace (1999), Attack of the Clones (2002) und Revenge of the Sith (2005) kehrte er zur Regie zurück. Zuletzt arbeitete er an der CGI-animierten Fernsehserie Star Wars: The Clone Wars (2008-2014, 2020), dem Kriegsfilm Red Tails (2012) und dem CGI-Film Strange Magic (2015) mit. Lucas ist einer der finanziell erfolgreichsten Filmemacher der Geschichte und wurde für vier Academy Awards nominiert. Seine Filme gehören zu den 100 umsatzstärksten Filmen an den nordamerikanischen Kinokassen, bereinigt um die Inflation der Eintrittspreise.

Foto von Brigitte Kali Canales

Brigitte Kali Canales

Besetzung · Bekannt für Baby Driver

Brigitte Kali Canales (* 19. Juli 1990; Miami, Florida) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin mit mexikanisch-kubanischen Wurzeln, die in der Serie Fear the Walking Dead eine wiederkehrende Rolle spielte. Sie hat eine Ausbildung am Musical Theater an der New World School of the Arts in Miami absolviert sowie ein Studium der Werbung an der Florida International University. Zu ihren weiteren Projekten zählen: S.W.A.T.: Officer Alexis Cabrera (seit 2022), Star Wars: The Clone Wars / The Bad Batch: Stimme von Trace Martez, Roswell, New Mexico: Rolle als Tezca.

Foto von Dee Bradley Baker

Dee Bradley Baker

Besetzung · Bekannt für American Dad, Avatar Aang: Der Herr der Elemente, Avatar - Die sieben Häfen

Dee Bradley Baker ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher, der vor allem für seine vielfältigen Tier- und Monsterstimmen bekannt ist. Er wurde am 31. August 1962 in Bloomington, Indiana, geboren und wuchs in Greeley, Colorado auf. Baker begann seine Bühnenlaufbahn bereits im Alter von neun Jahren und hat eine breite Ausbildung, unter anderem in Philosophie, Biologie, Kunst und Deutsch, das er auch an der Universität Göttingen studierte. Seine bekanntesten Rollen umfassen zahlreiche Animationsserien wie American Dad! (als Klaus Heisler), Avatar: The Last Airbender, Ben 10, Phineas and Ferb und SpongeBob Schwammkopf. Besonders berühmt ist er für seine Arbeit im Star Wars-Universum, wo er seit der Serie Star Wars: The Clone Wars alle Klontruppen spricht, darunter Captain Rex und Commander Cody. Auch in den Serien Star Wars Rebels, Star Wars Resistance und The Bad Batch leiht er den Klonen seine Stimme. In The Bad Batch variiert er die Stimmen der einzelnen Klonmitglieder deutlich, was seine stimmliche Bandbreite unterstreicht. Neben seiner Arbeit in Animationsserien ist Baker auch in Videospielen wie Halo, Gears of War und Overwatch aktiv. Er lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Los Angeles und spricht fließend Deutsch.

Foto von Phil LaMarr

Phil LaMarr

Besetzung · Bekannt für Die gruseligen Abenteuer von Billy und Mandy, Futurama, Die Unglaublichen 2

Phillip LaMarr ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Synchronsprecher. Er gehörte zur Originalbesetzung der Sketch-Comedy-Serie MADtv und ist außerdem bekannt für seine Sprechrollen in den Animationsserien Futurama, Static Shock, Samurai Jack, Justice League, Justice League Unlimited, Star Wars: Knights of the Old Republic II – Die Sith-Lords, Star Wars: The Clone Wars, Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty, Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots und inFAMOUS.

Foto von Matt Lanter

Matt Lanter

Besetzung · Bekannt für Star Wars: The Clone Wars, Das Geheimnis der Feenflügel

Matthew Mackendree Lanter ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher und Model. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Liam Court in der erfolgreichen Teenager-Dramaserie „90210“ des Senders CW, einem Ableger der Fox-Serie „Beverly Hills, 90210“ aus den 1990er-Jahren. Er wirkte außerdem in einigen großen Kinofilmen mit, darunter „Star Wars: The Clone Wars“, „Disaster Movie“, „Sorority Row“, „Vampires Suck“ und „The Roommate“. In „Star Wars: The Clone Wars“ und „Star Wars Rebels“ spricht er die Rolle des Anakin Skywalker. In der NBC-Serie „Timeless“ spielt er den Zeitreisenden Wyatt Logan.

Foto von Tim Curry

Tim Curry

Besetzung · Bekannt für Alle Mörder sind schon da, Es, Arena

Timothy James Curry, beruflich Tim Curry, war ein britischer Schauspieler, Synchronsprecher, Sänger und Songschreiber. Seinen ersten Erfolg feierte Curry 1968 mit dem Musical Hair, bei dem er Richard O’Brien kennenlernte. Dem Engagement folgten Anstellungen bei der Royal Shakespeare Company, der Glasgow Civic Repertory Company und dem Royal Court Theatre. In letzterem spielte er erstmals die Rolle des von Richard O’Brien kreierten exzentrischen Wissenschaftlers Dr. Frank N. Furter in The Rocky Horror Show, mit der er durch die Verfilmung von Jim Sharman als The Rocky Horror Picture Show im Jahr 1975 berühmt wurde. Es folgten zahlreiche Filme, beispielsweise Stephen Kings Stephen Kings Es (1990), in dem er als dämonischer Clown Pennywise zu sehen ist. Daneben arbeitete er auch als Sänger und Komponist und veröffentlichte vier Alben; das erste Read My Lips (1978) enthielt den Song Sloe Gin. Die beiden Singleauskopplungen I Do the Rock und Paradise Garage aus dem Album Fearless konnten sich im Folgejahr in den US-Charts platzieren. Seine prägnante Stimme war auch bei Produzenten von Trickfilmen und Hörbüchern gefragt. So sprach er 2012 in dem mit einem Audie Award ausgezeichneten Audible-Hörbuch Dracula die Partie des Prof. van Helsing. Zudem wirkte er als Sprecher in Computerspielen wie etwa Toonstruck oder Gabriel Knight mit. Im Jahr 2004 spielte er eine Gastrolle in der amerikanischen Krimiserie Monk; 2005 trat er am Broadway in dem Musical Spamalot, das auf dem Monty-Python-Film Die Ritter der Kokosnuß basiert, als König Artus auf. Von Oktober 2006 bis Januar 2007 spielte er diese Rolle im Palace Theater in Londons West End. Im Jahr 2008 übernahm er die Rolle des fiktiven sowjetischen Premierministers Cherdenko für die Realfilm-Zwischensequenzen in dem Computerspiel Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3. Ein Jahr später sprach Curry den Imperator Doviculus, den Erzfeind der Hauptfigur Eddie Riggs (gesprochen von Jack Black) im Videospiel Brütal Legend. Für das Rollenspiel Dragon Age: Origins (2009) war er ebenfalls als Synchronsprecher tätig. Auch lieh er seine Stimme – nach dem Tod seines Vorgängers Ian Abercrombie – dem Sith-Lord und politischen Intriganten Palpatine in der computeranimierten Fernsehserie Star Wars: The Clone Wars.

Foto von Katee Sackhoff

Katee Sackhoff

Besetzung · Bekannt für The Mandalorian, Battlestar Galactica, LEGO Star Wars: The Mandalorian

Kathryn „Katee“ Ann Sackhoff (* 8. April 1980 in Portland, Oregon) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde bekannt durch die Rollen der Kara „Starbuck“ Thrace aus Battlestar Galactica sowie Vic Moretti in Longmire. Sackhoff hatte 1998 ihre erste Rolle in dem Fernsehfilm Zu jung für ein Baby. In der Fernsehserie The Education of Max Bickford stellte sie 2001 die Tochter der Titelfigur Nell Bickford dar, die Serie kam auf 22 Folgen. Es folgten Auftritte in Fernsehserien wie Emergency Room – Die Notaufnahme (2002), Boomtown (2003) oder Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen (2004) sowie dem Film Halloween: Resurrection (2002). Zwei weitere Filme wurden 2007 veröffentlicht: The Last Sentinel und White Noise: Fürchte das Licht. Einem breiten Publikum wurde Sackhoff durch ihre Rolle als Kara „Starbuck“ Thrace in der Science-Fiction-Serie Battlestar Galactica bekannt. Ab 2003 spielte Sackhoff in der Miniserie, den vier regulären Staffeln sowie dem Fernsehfilm eine der Hauptrollen, für die sie 2006 den Saturn Award als Beste Nebendarstellerin in einer Fernsehserie erhielt. Sackhoff wirkte auch in der Neuauflage der Serie Die Sieben-Millionen-Dollar-Frau, Bionic Woman, mit, die 2007 vom US-Sender NBC ausgestrahlt wurde, und nahm dort als Sarah Corvus die Rolle der Gegenspielerin der Serienheldin Jamie Sommers ein. Neben verschiedenen Gastauftritten stellte Sackhoff 2008 die Dr. Theodora „Teddy“ Rowe in der Serie Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis dar. In der achten Staffel der Echtzeit-Serie 24 war sie als CTU-Mitarbeiterin Dana Walsh zu sehen. Als sie selbst war Sackhoff in zwei Folgen von The Big Bang Theory zu sehen, jeweils in Howards Fantasie. In der Erfolgsserie CSI: Vegas spielte sie als Detective Frankie Reed. Seit 2012 spielte sie in der Serie Longmire die weibliche Hauptrolle als Victoria „Vic“ Morettie, eine Deputy des Sheriffs. Die Serie und damit ihr Engagement endete 2017. 2013 spielte sie die weibliche Hauptrolle Dahl in David Twohys Riddick mit Vin Diesel. Es folgten weitere Film- und Fernsehrollen, ihr Schaffen umfasst mehr als 55 Produktionen. 2020 war sie in mehreren Folgen der Star-Wars-SpinOff-Serie The Mandalorian als Bo-Katan zu sehen, deren Rolle sie bereits zuvor in den Animationsserien Star Wars: The Clone Wars und Star Wars Rebels synchronisiert hatte.

Poster zu Star Wars: The Mandalorian and Grogu

Star Wars: The Mandalorian and Grogu

2026

AbenteuerScience FictionAction

Das böse Imperium ist gefallen, doch imperiale Kriegsherren sind weiterhin über die Galaxis verstreut. Die junge Neue Republik arbeitet daran, alles zu schützen, wofür die Rebellion gekämpft hat, und hat sich dazu die Hilfe des legendären mandalorianischen Kopfgeldjägers Din Djarin und seines jungen Lehrlings Grogu gesichert.

Poster zu LEGO Star Wars: The Mandalorian

LEGO Star Wars: The Mandalorian

2026

FamilieAbenteuerScience Fiction

Der Mandalorianer und Grogu feiern mit ihren treuen Gefährten ihre heldenhaften Abenteuer. Doch während die Geschichten ihrer Taten die Runde machen, braut sich bereits eine neue Gefahr zusammen: eine Bande von Piraten.

LEGO Star Wars: The Mandalorian

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The Mandalorian and Grogu join their misfit allies for an epic party, celebrating their heroism. As friends regale the crowd with tales of their adventures, a pirate threat looms.

Foto von Michelle Ang

Michelle Ang

Michelle Ang (* 17. Oktober 1983; Christchurch) ist eine neuseeländische Schauspielerin. Sie ist vor allem für ihre Rolle als Lori Lee in der australischen Fernsehserie Neighbours und für die Synchronisation der weiblichen Jango-Fett-Klon Omega in der Zeichentrickserie Star Wars: The Bad Batch bekannt.

Foto von Alexander Wraith

Alexander Wraith

Alexander Wraith wuchs in New Jersey auf. Er ist Schauspieler und bekannt für seine Rollen in DC Naomi, Star Wars: The Mandalorian, Orange Is the New Black und Westworld: Agents of S.H.I.E.L.D. (2013), Orange Is the New Black (2013) und Taken 3 (2014). Alex absolvierte seine Schauspielausbildung am NIDA, dem National Institute of Dramatic Art in Australien. Er studierte außerdem Schauspielkunst an der Columbia University und in der Carnegie Hall in New York. Er schrieb das Drehbuch, führte Regie und spielte die Hauptrolle in dem kommenden Thriller „Tweed“, in dem auch Bianca Van Damme und Sydney Porada mitwirken. Er ist seit Langem mit Francesca Eastwood liiert, mit der er einen Sohn hat.

Foto von Tim Miller

Tim Miller

Regie · Executive Producer · Bekannt für Deadpool, Sonic the Hedgehog 2, Sonic the Hedgehog 3

Tim Miller (* 1965 oder 1966) ist ein US-amerikanischer Animator und Filmregisseur. Miller ist in verschiedenen Animationsbereichen, darunter Kurz- und Langfilmen, Filmtrailern, Werbespots sowie Computerspielen, tätig. Für den von Blur produzierten Kurzanimationsfilm Gopher Broke wurde er 2005 für einen Oscar in der Kategorie Bester animierter Kurzfilm nominiert. Bei Computerspielen wie Hellgate: London (2007), Mass Effect 2 (2010) und Star Wars: The Old Republic (2011) war Miller für die visuellen Spezialeffekte zuständig. Bei den Kurzfilmen Aunt Luisa (2002) und Rockfish (2003) führte er Regie und schuf die Titelsequenz des 2011 erschienenen Spielfilms Verblendung. Sein erster Langfilm als Regisseur wurde 2016 Deadpool, der auf der für Marvel Comics geschaffenen Comicfigur Deadpool basiert.

Foto von Fay Masterson

Fay Masterson

Besetzung · Bekannt für Eyes Wide Shut, The Last Ship, Schneller als der Tod

Fay Masterson (* 15. April 1974 in Kent, England) ist eine britische Schauspielerin. Masterson begann ihre Karriere als Kinderdarstellerin in einer Nebenrolle in der Astrid-Lindgren-Verfilmung Die Neuen Abenteuer von Pippi Langstrumpf. Es folgten Gastauftritte in britischen und US-amerikanischen Fernsehserien. Eine größere Rolle spielte sie 1993 an der Seite von Mel Gibson im Drama Der Mann ohne Gesicht. Zwischen 1990 und 1996 hatte Masterson die wiederkehrende Rolle der Gabriella Tanzi in der britischen Science-Fiction-Serie Jupiter Moon. In den 2000er Jahren war Masterson in kleineren Filmproduktionen wie Sorted zu sehen, Hauptrollen spielte sie dabei in The Lost Skeleton of Cadavra und See des Grauens. Bekanntheit beim Fernsehpublikum erlangte sie als Lieutenant Commander Andrea Garnett in der zwischen 2014 und 2018 produzierten Serie The Last Ship. Neben ihrer Schauspieltätigkeit ist Masterson auch als Synchronsprecherin für Computerspiele tätig, unter anderem wirkte sie an Gears of War 3, Star Wars: The Old Republic und Mass Effect 3 mit.

Foto von Ming-Na Wen

Ming-Na Wen

Besetzung · Bekannt für Mulan, Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D., Karate Kid: Legends

Ming-Na Wen (* 20. November 1963 in Coloane, Macau) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Model. Im Laufe ihrer Karriere hat sie zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter einen Annie Award und einen Saturn Award, sowie eine Nominierung für den Screen Actors Guild Award. 2019 wurde sie als Disney Legend geehrt und 2023 erhielt sie einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Wens Durchbruch gelang ihr mit der Rolle der June Woo in Töchter des Himmels (1993). Zu ihren weiteren frühen Erfolgen zählen die Rolle der Dr. Jing-Mei „Deb“ Chen in der Krankenhausserie Emergency Room – Die Notaufnahme (1995–2004) und ihre Synchronrolle als Fa Mulan in dem Walt-Disney-Zeichentrickklassiker Mulan (1998) sowie dessen Fortsetzung Mulan II (2004), mehrere Videospiele und Gastauftritte in Fernsehserien wie Sofia die Erste – Auf einmal Prinzessin (2014). Darüber hinaus hatte Wen einen Gastauftritt in der Realverfilmung von Mulan (2020). Wen ist bekannt für ihre Rolle als Agentin Melinda May Marvel's Agents of S.H.I.E.L.D. (2013–2020) und trat auch in der Star Wars-Reihe als Kopfgeldjägerin Fennec Shand auf, die in The Mandalorian (2019–2020), Star Wars: The Bad Batch (2021, 2024) und The Book of Boba Fett (2021–2022) zu sehen ist. Weitere bemerkenswerte Rollen sind Chun-Li in Street Fighter (1994), Detective Ellen Yin in The Batman (2004–2005) und Camile Wray in Stargate Universe (2009–2011).

Foto von Emily Swallow

Emily Swallow

Besetzung · Bekannt für LEGO Star Wars: The Mandalorian, The Mandalorian, The Mentalist

Emily Swallow ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Waffenschmiedin in der Star-Wars-Serie „The Mandalorian“ und durch ihren Auftritt in „The Book of Boba Fett“. Weitere bekannte Rollen spielte sie als Kim Fischer in „The Mentalist“, Amara/The Darkness in „Supernatural“, Lisa Ţepeş in „Castlevania“ und Puck in „Pac-Man: Circle“.

Foto von Amandla Stenberg

Amandla Stenberg

Besetzung · Bekannt für Wildwood, Die Tribute von Panem - The Hunger Games, Spider-Man: Across the Spider-Verse

Amandla Stenberg (geboren am 23. Oktober 1998) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere als Kind und wurde für ihre Rolle als Rue im Actionfilm *Die Tribute von Panem – The Hunger Games* (2012) bekannt. Als sie älter wurde, trat sie in der Mystery-Serie *Sleepy Hollow* (2013–2014) und im Liebesfilm *Everything, Everything* (2017) auf. Für ihre Darstellung einer Jugendlichen, die eine Polizeischießerei miterlebt, wurde sie im Drama *The Hate U Give* (2018) gelobt. Danach spielte sie in der Horror-Komödie *Bodies Bodies Bodies* (2022) und in der *Star Wars*-Serie *The Acolyte* (2024). Außerhalb der Schauspielerei gab Stenberg 2015 ihr Musikdebüt als Teil des Folk-Rock-Duos Honeywater und sang den Titel „Let My Baby Stay“ für *Everything, Everything*. Sie ist außerdem für ihr Engagement für LGBTQ-Jugendliche bekannt und wurde 2015 und 2016 in die Listen der einflussreichsten Teenager von *Time* aufgenommen.

Foto von Giancarlo Esposito

Giancarlo Esposito

Besetzung · Bekannt für Your Mother Your Mother Your Mother, Better Call Saul, The Mandalorian

Giancarlo Giuseppe Alessandro Esposito (* 26. April 1958 in Kopenhagen, Dänemark) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde er in der Rolle des Gustavo Fring in den Fernsehserien Breaking Bad (2008–2013) und Better Call Saul (2015–2022), sowie als Star-Wars-Schurke Moff Gideon in The Mandalorian (seit 2019) bekannt. Esposito wurde in Dänemark als Sohn eines italienischen Vaters (aus Neapel stammend) und einer afroamerikanischen Mutter (aus Alabama stammend) geboren. Sein Vater war als Tischler und Bühnenbildner tätig, während seine Mutter als Sängerin aktiv war. Zuerst lebte er mit seinen Eltern in Europa, bis die Familie nach New York zog. Esposito spielte ab Ende der 1970er Jahre kleinere Rollen in Filmen und Fernsehserien, seine erste größere Rolle hatte er neben Laurence Fishburne in dem Film School Daze aus dem Jahr 1988. Im Film Die üblichen Verdächtigen (1995) spielte er neben Kevin Spacey, Gabriel Byrne, Benicio del Toro und Stephen Baldwin. In den Jahren 1998 bis 1999 war er in der Fernsehserie Homicide zu sehen, für die er 1999 für einen Image Award nominiert war. In dem Film Big City Blues (1999) hatte er eine größere Rolle neben Burt Reynolds, in dem Fantasy-Film Monkeybone (2001) spielte er neben Brendan Fraser und Bridget Fonda, in dem Thriller Blind Horizon – Der Feind in mir (2003) neben Val Kilmer, in dem Drama SherryBaby (2006) neben Maggie Gyllenhaal. Von 2009 bis 2011 spielte Esposito den kriminellen Geschäftsmann und Drogenboss Gustavo „Gus“ Fring in der AMC-Fernsehserie Breaking Bad. Für die Rolle war er 2012 für den Emmy als bester Nebendarsteller nominiert. Diese Rolle verkörpert er auch seit der dritten Staffel des Spin-offs Better Call Saul. Für seine darstellerische Leistung wurde er 2019 für einen weiteren Emmy in der Kategorie Bester Nebendarsteller – Dramaserie nominiert. Von Herbst 2012 bis Mai 2014 war Esposito als Captain Neville in der Mysteryserie Revolution zu sehen. In dem 2013 veröffentlichten Videospiel Payday 2 tritt Esposito mehrmals als „Der Zahnarzt“ in Erscheinung und vergibt mehrere Aufträge an den Spieler. 2008 gab Esposito mit Gospel Hill sein Regiedebüt. 2017 folgte mit The Show sein zweiter Film, 2022 führte er für die Folge Axt im Walde der Serie Better Call Saul Regie. Er spielt im Videospiel Far Cry 6 den Haupt-Antagonisten Anton Castillo. Seit 2019 ist er in der Star-Wars-Serie The Mandalorian als Moff Gideon zu sehen. Insgesamt umfasst sein Schaffen mehr als 190 Film- und Fernsehproduktionen. Esposito ist Mitglied des Atlantic Theater Ensemble. Er wurde zweimal mit dem Obie Award ausgezeichnet – für die Rollen in den Theaterstücken Distant Fires und Zooman and the Sign. Von 1995 bis 2015 war er mit Joy McManigal verheiratet, mit der er vier Töchter hat.

Foto von Lee Isaac Chung

Lee Isaac Chung

Lee Isaac Chung (* 19. Oktober 1978) ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Sein Spielfilmdebüt „Munyurangabo“ (2007) wurde 2007 bei den Filmfestspielen von Cannes gezeigt und war der erste Spielfilm in Kinyarwanda. Chung erlangte Bekanntheit durch die Regie des semi-autobiografischen Films „Minari“ (2020), für den er zahlreiche Auszeichnungen und Nominierungen erhielt, darunter den Golden Globe Award für den besten fremdsprachigen Film sowie die Oscars für die beste Regie und das beste Originaldrehbuch bei den 93. Academy Awards. 2023 führte er Regie bei einer Folge der dritten Staffel der Star-Wars-Serie „The Mandalorian“, und 2024 inszenierte er den Katastrophenfilm „Twisters“.

Foto von Pedro Pascal

Pedro Pascal

Besetzung · Bekannt für Star Wars: The Mandalorian and Grogu, The Mandalorian, The Last of Us

José Pedro Balmaceda Pascal (* 2. April 1975 in Santiago de Chile) ist ein US-amerikanischer Schauspieler chilenischer Herkunft. Als Schauspieler trat Pascal in einer Reihe verschiedener Fernsehserien auf. Zu diesen zählen unter anderem Buffy – Im Bann der Dämonen, Good Wife, Homeland, The Mentalist und Graceland. 2006 spielte er in einer Episode der Krimiserie Criminal Intent – Verbrechen im Visier die Rolle eines Kidnappers. Zudem wurde er auch für die Pilotfolge einer für das Jahr 2011 geplanten Serienverfilmung der Superheldin Wonder Woman gecastet. Die Serie wurde jedoch nie im Fernsehen ausgestrahlt, da der Fernsehsender NBC kein Interesse an dem Projekt hatte. 2014 spielte Pascal in sieben Folgen der vierten Staffel der HBO-Fantasyserie Game of Thrones die Rolle des dornischen Prinzen Oberyn Martell. 2015 trat Pascal gemeinsam mit Heidi Klum im Musikvideo Fire Meet Gasoline von Sia auf. Im selben Jahr übernahm er als DEA-Agent Javier Peña eine der Hauptrollen der Netflix-Serie Narcos, die sich mit dem kolumbianischen Drogenkrieg und der Jagd nach Pablo Escobar beschäftigte. 2017 spielte er die Rolle des Agent Whiskey in dem Spielfilm Kingsman: The Golden Circle. Seit 2019 ist er als Hauptdarsteller in der Star-Wars-Realserie The Mandalorian zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Rya Kihlstedt

Rya Kihlstedt

Besetzung · Bekannt für Final Destination Bloodlines

Rya Kihlstedt, geboren am 23. Juli 1970 in Lancaster, Pennsylvania, ist eine US-amerikanische Schauspielerin mit schwedischen Wurzeln. Sie studierte Theaterwissenschaften am Skidmore College und begann ihre Schauspielkarriere Anfang der 1990er Jahre . Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Alice Ribbons in "Wieder allein zu Haus" (Home Alone 3, 1997) . Weitere markante Filmauftritte hatte sie in "Deep Impact" (1998), "Women in Trouble" (2009) und "The Atticus Institute" (2015). Im Fernsehen spielte sie wiederkehrende Rollen, u.a. als Dr. Michelle Ross in "Dexter", Marilyn Rhodes in "Nashville", Erica Kravid in "Heroes Reborn" und Ally Allston in "Superman & Lois" . Zu ihren jüngeren Projekten zählen Auftritte in "Obi-Wan Kenobi" (2022) als Vierte Schwester und als deren Stimme in "Star Wars: Tales of the Empire" (2024) . Sie war von 1994 bis 2023 mit dem Schauspieler Gil Bellows verheiratet und hat zwei Kinder.

Foto von Mimî M. Khayisa

Mimî M. Khayisa

Besetzung · Bekannt für The Witcher

Mimî M. Khayisa, britisch-zimbabwische Schauspielerin, wurde am 31. August 1991 in Guildford, Großbritannien, geboren und hat sich in den Bereichen Theater, Fernsehen und Film etabliert. In der Theaterwelt entwickelte sie sich von einer jungen Brandenburgerin zu einer vielseitigen Darstellerin, die auf renommierte Theaterbühnen wie das Royal Shakespeare Company-Ensemble gestoßen ist und dort Rollen wie Ophelia in Hamlet oder Cordelia in King Lear verkörperte. Ihre Film- und Fernsehkarriere umfasst Auftritte in Produktionen wie Cinderella (Slipper Lady) und Star Wars: Episode IX – The Rise of Skywalker (Resistance Officer), daneben Engagements in historischen Dramen und populären Serien wie The Witcher, wo sie eine prominente Rolle als Fringilla Vigo übernahm. Khayisa gilt als vielseitige Figur mit internationaler Reichweite, deren Arbeit häufig positive Kritiken erfährt und die sich durch eine enge Verbindung zu Theatre und zeitgenössischem Filmdrama auszeichnet. Ihr Werdegang zeigt eine kontinuierliche Entwicklung von klassisch ausgebildeten Bühnenrollen hin zu großen filmischen und televisiven Projekten. Neben ihren Screen-Auftritten ist Khayisa auch in Theaterkooperationen und zeitgenössischen Stücken aktiv, wodurch sich ein breites Spektrum an darstellerischem Können ergibt.