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Poster zu Star Trek: Enterprise

Star Trek: Enterprise

2001

DramaSci-Fi & FantasyAction & Adventure

Die fünfte Star Trek-Serie handelt von den ersten Abenteuern der Menschheit im Weltall. Sie spielt rund 100 Jahre vor Captain James T. Kirk nämlich im 22. Jahrhundert. Die Menschheit hat mit den Vulkaniern einen Partner für die Weltraumforschung gefunden. Captain Jonathan Archer dringt mit seiner Mannschaft vor, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist.

Foto von Wilda Taylor

Wilda Taylor

Wilda Taylor ist Schauspielerin, Tänzerin und Choreografin und spielte 2002 eine Sulibanerin in der Star Trek: Enterprise-Folge „Detained“ der ersten Staffel. Laut Drehplan drehte Taylor ihre Szenen am Mittwoch, den 13. Februar 2002, auf Paramount Stage 9.

Foto von Dominic Keating

Dominic Keating

Besetzung · Bekannt für The Odyssey, Star Trek: Enterprise

Dominic Keating (* 1. Juli 1962 in Leicester, England) ist ein britischer Schauspieler. Nach Theaterrollen und Auftritten in Fernsehserien spielte er von 2001 bis 2005 als Lieutenant Malcolm Reed eine Hauptrolle in der Science-Fiction-Fernsehserie Star Trek: Enterprise, durch die er weiter bekannt wurde. Seit 1997 auch an Kino-Produktionen beteiligt, wurde er für die Rolle des Old Cain in dem 2007 erschienenen Film Die Legende von Beowulf von Robert Zemeckis gecastet. Quelle: Wikipedia

Foto von D. C. Douglas

D. C. Douglas

D. C. Douglas ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Er spielte Pa Kettle in der Syfy-Serie „Z Nation“, Zepht in „Star Trek: Enterprise“ und hatte Gastauftritte in mehreren Seifenopern, darunter „Days of Our Lives“ und „Schatten der Leidenschaft“. Er lieh Albert Wesker in zehn „Resident Evil“-Spielen seine Stimme, Legion in „Mass Effect 2“ und „Mass Effect 3“ sowie Yoshikage Kira in „JoJo’s Bizarre Adventure: Diamond Is Unbreakable“ (2016).

Foto von Derek Magyar

Derek Magyar

Derek Magyar (* 18. Juli) ist ein in Ungarn geborener US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem als Regisseur und Produzent des Films „Flying Lessons“, als Hauptfigur „X“ im Film „Boy Culture“ und als Commander Kelby in der vierten Staffel von „Star Trek: Enterprise“. Er absolvierte 2003 das California Institute of the Arts und wirkte in mehreren Fernsehserien und Filmen mit. 2005 übernahm er die Rolle des Commander Kelby, des frisch beförderten Chefingenieurs der Enterprise in der Fernsehserie „Star Trek: Enterprise“. 2006 spielte er seine erste Hauptrolle als „X“ in dem LGBT-Film „Boy Culture“ an der Seite von Patrick Bauchau, Darryl Stephens und Jonathon Trent. Er war mit der Schauspielerin und Sängerin Taryn Manning liiert.

Foto von Michael Dorn

Michael Dorn

Besetzung · Bekannt für Cow and Chicken - Muh-Kuh und Chickie, Ted 2, Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern

Michael Dorn (* 9. Dezember 1952 in Luling, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher und Regisseur. Er wurde vor allem bekannt durch seine Rolle des Klingonen Worf in Star Trek. Seine erste Filmrolle folgte 1976, als er die Rolle von Apollo Creeds Bodyguard in Rocky verkörperte. Von 1977 bis 1983 war er in der Fernsehserie CHiPs als Streifenpolizist Jebediah Turner neben Erik Estrada und Larry Wilcox zu sehen. Seine bis heute wohl bekannteste Rolle war die des Klingonen Worf in Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert und Star Trek: Deep Space Nine. In mehreren Interviews sagte Dorn, er habe sich für die Rolle interessiert, weil er das Bild des „netten Typen“ loswerden wollte, das er sich zuvor mit seinen Fernsehrollen aufgebaut hatte. Beim Vorsprechen für die Rolle habe er sich so verhalten, wie er sich einen klingonischen Krieger vorstellte. Als er aufgerufen wurde, marschierte er in den Raum, starrte und schüttelte die Hand des Interviewers heftig. Dann verließ er den Raum ohne ein Wort und schlug die Türe hinter sich zu. Der Regisseur soll daraufhin gerufen haben: „Der perfekte Klingone. Ich will ihn!“ Dorn war in mehr Folgen der Serie als derselbe Charakter zu sehen als jeder andere Star-Trek-Schauspieler. In Star Trek VI: Das unentdeckte Land, dem letzten der Star-Trek-Filme mit der Besetzung der Originalserie, spielte er den Großvater seines Charakters. Dieser war der Verteidiger für Kirk und McCoy bei deren Schauprozess auf Qo'noS. Auch betätigte er sich als Regisseur und inszenierte von 1997 bis 1999 drei Episoden von Star Trek: Deep Space Nine sowie 2002 eine Folge von Star Trek: Enterprise. Durch die Star-Trek-Reihe erlangte Michael Dorn internationale Bekanntheit und erhielt infolgedessen auch Rollen in anderen Projekten wie dem Weihnachtsfilm The Santa Clause 2 und dessen Fortsetzung, in denen er die Rolle des Sandman spielte. Außerdem verkörperte er in Ali einen Piloten. Daneben ist er auch als Synchronsprecher für Zeichentrickserien aktiv. Quelle: Wikipedia

Foto von Joseph Ruskin

Joseph Ruskin

Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König, Kobra übernehmen Sie

Joseph Ruskin (14. April 1924 – 28. Dezember 2013) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Ruskin ist einer von nur vier Schauspielern, die sowohl in der Originalserie „Star Trek“ (1966) (bis einschließlich „Star Trek VI: Das unentdeckte Land“ (1991)) als auch in einem der Spin-offs mitwirkten. Zusammen mit Majel Barrett, Clint Howard und Jack Donner gehört er zu den vier Schauspielern, die sowohl in der Originalserie als auch in „Star Trek: Enterprise“ (2001) zu sehen waren. Er spielte außerdem einen Vulkanier-Meister in einer Folge von „Star Trek: Voyager“. Ruskin hatte zudem einen Gastauftritt in der „Outer Limits“-Folge „Produktion und Zerfall seltsamer Partikel“ und spielte in dem Film „Smokin' Aces“ mit. In der „Twilight Zone“-Folge „To Serve Man“ sprach Joseph Ruskin die Kanamits (ohne im Abspann erwähnte Stimme). Manche erinnern sich vielleicht auch an ihn als den Flaschengeist aus der Twilight-Zone-Folge „Der Mann in der Flasche“ von 1960. Er heiratete 1959 Patricia Herd; die Ehe wurde 1976 geschieden.

AK

Allan Kroeker

Regie · Bekannt für Chuck, Dracula: The Series, Star Trek: Deep Space Nine

Allan Kroeker ist ein kanadischer Film- und Fernsehregisseur, Kameramann, Drehbuchautor, Filmeditor und Filmproduzent. Er führte Regie bei den Serienfinalen von Star Trek: Deep Space Nine, Star Trek: Voyager und Star Trek: Enterprise sowie bei mehreren Folgen dieser Serien. Außerdem inszenierte er einige Fernsehfilme, darunter Tramp at the Door, und Episoden für viele Fernsehserien.

Foto von Brent Spiner

Brent Spiner

Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, Warehouse 13

Brent Jay Spiner (* 2. Februar 1949 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Seine bekannteste Rolle ist die des Androiden Data in der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert. Ende der 1970er Jahre wirkte er in New York City in diversen Musicals mit (unter anderem in Sunday in the Park with George). Während dieser Zeit hatte er auch eine kleine Rolle im Woody-Allen-Film Stardust Memories. 1984 zog er nach Los Angeles, wo er in mehreren Fernsehfilmen und Serien auftrat, unter anderem in einer Episode der Twilight Zone, und in Night Court, als Hinterwäldler/Redneck George Wheeler. Von 1987 bis 1994 verkörperte er in der erfolgreichen Star-Trek-Serie Das nächste Jahrhundert den Androiden Data. Hinter dessen bisweilen naiv erscheinendem Bemühen, menschlich zu sein, verbirgt sich ein Individuum mit großen geistigen und ethischen Qualitäten. Im Verlauf der Serie verkörperte er auch mehrfach Datas „bösen Bruder“ Lore sowie deren greisen Erschaffer Dr. Noonien Soong. Hinzu kommt die Rolle des Data-Prototypen B-4 im Kinofilm Star Trek: Nemesis (2002). In der 2004 produzierten Nachfolgeserie Star Trek: Enterprise verkörperte er während drei Episoden den Charakter des Dr. Arik Soong, eines Vorfahren von Noonien Soong. Nach seinem Erfolg bei Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert erhielt Spiner mehrere Filmrollen, unter anderem in Independence Day und Aviator. Im Jahr 1991 nahm er die CD Ol' Yellow Eyes Is Back auf, auf der er Titel verschiedener Künstler aus den 1930er und 1940er Jahren singt. Weiterhin hatte er Gastauftritte in mehreren Serien, darunter Criminal Intent – Verbrechen im Visier, Friends, Deadly Games, Verrückt nach Dir, Star Trek: Enterprise, Frasier, Joey und Outer Limits. 2000 spielte er in dem Film Ey Mann, wo is’ mein Auto? einen leicht verrückten Straußenzüchter. 2005 spielte er in der Science-Fiction-Serie Nemesis – Der Angriff mit, die bereits nach einer Staffel abgesetzt wurde. Er hatte außerdem 2011 einen Gastauftritt bei The Big Bang Theory, bei dem er sich zusammen mit Wil Wheaton selbst spielte. Weiterhin war er in mehreren Theaterstücken zu sehen, wie zum Beispiel in Man Of La Mancha, wo er Miguel de Cervantes/Don Quixote spielte. Ab 2011 war Spiner in Fresh Hell zu sehen, einer Webserie auf YouTube, in der er sich selbst nach einem Skandal spielt, der ihn Job und Familie gekostet hat. 2015 war er an der Seite seines früheren Star-Trek-Kollegen Patrick Stewart in einigen Episoden der Sitcom Blunt Talk zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Daniel Dae Kim

Daniel Dae Kim

Besetzung · Bekannt für Hawaii Five-0, KPop Demon Hunters, Lost

Daniel Dae Kim wurde am 4. August 1968 in Busan, Südkorea, geboren und ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Synchronsprecher. Er ist bekannt für seine Rollen in Fernsehserien wie „Lost“ (als Jin-Soo Kwon), „Hawaii Five-0“ (als Chin Ho Kelly) sowie Gastrollen in Serien wie „24“, „Angel“ und „Star Trek: Enterprise“. Neben seiner Schauspielkarriere ist er auch Produzent und leitet die Produktionsfirma 3AD, die sich auf Inhalte mit vielfältigen und unterrepräsentierten Charakteren spezialisiert hat, unter anderem produzierte sie die Serie „The Good Doctor“. Daniel Dae Kim hat neben TV-Rollen auch in Filmen wie „Spider-Man 2“, „The Divergent Series“ und „Hellboy: Rise of the Blood Queen“ mitgewirkt. Auf der Bühne erhielt er Anerkennung für seine Rolle als König von Siam in der Tony-prämierten Produktion „The King and I“. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Screen Actors Guild Award für das Ensemble von „Lost“ sowie mehreren asiatisch-amerikanischen Kulturpreisen. Zudem war er 2025 in der Time-Liste der 100 einflussreichsten Personen weltweit.

Foto von Marina Sirtis

Marina Sirtis

Besetzung · Bekannt für Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert

Marina Sirtis (* 29. März 1955 in London) ist eine britisch-amerikanische Schauspielerin. Marina Sirtis’ Eltern haben griechische Wurzeln, sie hat einen jüngeren Bruder. Nachdem sie die Tottenham High Girls School abgeschlossen hatte, ging sie auf die Guildhall School of Music and Drama in London und erlangte dort ihren Abschluss. Während dieser Zeit spielte sie bereits in Fernsehserien mit und hatte kleinere Rollen. Im Jahr 1986 ging Sirtis in die USA nach Los Angeles. Dort bekam sie 1987 nach sechs wenig erfolgreichen Monaten kurz vor Ablauf ihres Visums die Rolle der psychologischen Schiffsberaterin Deanna Troi in der Science-Fiction-Serie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert, ihre bis heute bekannteste Rolle. In den Folgeserien Star Trek: Raumschiff Voyager, Star Trek: Enterprise und Star Trek: Picard hatte sie einige Gastauftritte. Marina Sirtis lebte bis 2021 in den USA, kehrte dann jedoch ins Vereinigte Königreich zurück. Sie war von 1992 bis zu dessen Tod im Dezember 2019 mit dem Rock-Gitarristen Michael Lamper verheiratet.

Foto von Richard Lineback

Richard Lineback

Besetzung · Bekannt für The Jackal

Richard D. Lineback (* 4. Februar 1952) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er spielte Charakterrollen in den Filmen „Speed“, „Twister“ und „Varsity Blues“. In „Freitag der 13.: Ein neuer Anfang“ verkörperte er Deputy Dodd. Lineback stand in zahlreichen Theaterstücken auf der Bühne, darunter Hauptrollen wie Tom Joad in „Früchte des Zorns“, C.C. Showers in „Die Diviners“, für die er den Drama-Logue Award als Bester Schauspieler gewann, und die Titelrolle in „Mister Roberts“. Er hatte außerdem zahlreiche Gastauftritte im Fernsehen, unter anderem als Romas in „Star Trek: The Next Generation“, Selin Peers in „Star Trek: Deep Space Nine“ und Kessick in „Star Trek: Enterprise“. In zwei Folgen von „JAG – Im Auftrag der Ehre“ war er als Reverend Vernon Canty zu sehen. [3] Auch in zwei Folgen von „M*A*S*H“ hatte er Gastauftritte in verschiedenen Rollen.

Foto von Joanna Cassidy

Joanna Cassidy

Besetzung · Bekannt für Der Blade Runner, Diagnosis: Murder, Six Feet Under - Gestorben wird immer

Joanna Cassidy (* 2. August 1945 als Joanna Virginia Caskey in Haddonfield, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Joanna Cassidy begann ihre Schauspielkarriere in Fernsehserien wie Kobra, übernehmen Sie und Starsky & Hutch. In Blade Runner spielte sie die Replikantin Zhora an der Seite von Harrison Ford, Rutger Hauer und Daryl Hannah. Im Film Under Fire spielte sie neben Nick Nolte und Gene Hackman und in Außer Kontrolle stand sie neben Keanu Reeves und Morgan Freeman vor der Kamera. Sie verkörperte in einigen Folgen der Serie Star Trek: Enterprise die Mutter von Subcommander T’Pol. Von 1999 bis 2000 spielte sie die Rolle der Madison Wesley in der Fernsehserie Diagnose: Mord. Von 2001 bis zum Serienende im Jahr 2005 spielte sie in der Fernsehserie Six Feet Under – Gestorben wird immer die Mutter von Brenda Chenowith. Zusammen mit dem Ensemble der Serie wurde Cassidy unter anderem für den Screen Actors Guild Award nominiert und mit mehreren Emmy Awards ausgezeichnet. Es folgten weitere, zum Teil wiederkehrende Rollen in verschiedenen Fernsehserien. In Boston Legal war sie 2006 in einigen Folgen als Beverly Bridge zu sehen. In der Comedy-Serie Call Me Fitz spielte sie die Mutter der Hauptfigur, Elaine Fitzpatrick. Ebenfalls als Mutter der Hauptfigur ist sie seit 2011 mehrmals in der Krimiserie Body of Proof als Joan Hunt zu sehen gewesen.

Foto von Jeffrey Combs

Jeffrey Combs

Besetzung · Bekannt für Transformers Prime: Beast Hunters, Star Trek: Enterprise, Star Trek: Deep Space Nine

Jeffrey Alan Combs (* 9. September 1954 in Oxnard, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er gilt als einer der bekanntesten amerikanischen Horrorfilm-Schauspieler. Seine bekanntesten Rollen sind die des Dr. Herbert West im Klassiker Re-Animator und dessen Fortsetzungen sowie seine verschiedenen Rollen im Star-Trek-Universum. Jeffrey Combs war ursprünglich schon bei Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert für die Rolle des Commander William Riker vorgesehen, schied allerdings bei den Castings gegen Jonathan Frakes aus und sollte von den Produzenten für andere Serien berücksichtigt werden. Combs ist einer der wenigen Star-Trek-Darsteller, die nicht nur in mehr als einer Serie zu sehen sind, sondern zudem in ein und derselben Serie unterschiedliche Rollen spielten. So spielt er den Vorta namens Weyoun und den Ferengi Brunt in Star Trek: Deep Space Nine. Dies hatte zur Folge, dass er zum Ende der Serie in der Folge In den Wirren des Krieges in beiden Rollen zu sehen war. Allerdings spielte er bereits in seiner ersten Star-Trek-Rolle den Händler Tiron und war in der Rolle von Mulkahey als Mensch und somit ohne Maske zu sehen. Auch in einer Star-Trek: Raumschiff Voyager-Episode war er als Norcadianer Penk zu sehen. In Star Trek: Enterprise spielte er den andorianischen Commander Shran und den Ferengi-Raumpiraten Krem in einem Einzelauftritt. In Babylon 5 spielt er in Folge 16 der ersten Staffel einen Psi-Agenten. Combs wirkte in der Fernsehserie 4400 – Die Rückkehrer in 15 Episoden in der Rolle des Kevin Burkhoff mit. Zudem verkörperte er Edgar Allan Poe in der Masters of Horror-Episode „The Black Cat“. 1991 und 1997 wurde er für den Saturn Award nominiert.

Foto von Dennis Christopher

Dennis Christopher

Besetzung · Bekannt für Es, Django Unchained

Dennis Christopher (geboren als Dennis Carrelli am 2. Dezember 1955) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde in Philadelphia, Pennsylvania, geboren. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Dave Stoller in „Breaking Away“ und als tragischer Filmfan und Psychopath Eric Binford in „Fade to Black“. Seinen Durchbruch feierte er mit der Rolle des Dave Stoller in dem Coming-of-Age-Klassiker „Breaking Away“ (1979), für die er eine Golden-Globe-Nominierung erhielt. Zu seinen weiteren Rollen zählen der US-amerikanische Leichtathlet Charlie Paddock in „Die Stunde des Siegers“ und „Fade to Black“ sowie Science-Fiction-Filme wie „Plughead Rewired: Circuitry Man II“. Seit 1975 wirkte er in fast 40 Kinofilmen und Fernsehproduktionen mit. Im Fernsehen war er unter anderem als „Jack of All Trades“ in der Serie „Profiler“, als Eddie Kaspbrak in Stephen Kings „Es“, als Desmond Floyd in „Jake Speed“ und in der HBO-Serie „Deadwood“ zu sehen. Christopher hatte Gastauftritte in zwei Star-Trek-Episoden: in der „Star Trek: Deep Space Nine“-Folge „Die Suche (Teil II)“ und in der „Star Trek: Enterprise“-Folge „Gefangen“. Außerdem spielte er den Dämonenmagier Cyvus Vail in drei Folgen von „Angel“. In einer Folge von „Law & Order: Criminal Intent“ traf Christopher erneut auf seinen „Vater“ aus „Breaking Away“, Paul Dooley, der erneut seinen Sohn verkörperte. Die beiden hatten bereits in Robert Altmans „Eine Hochzeit“ Vater und Sohn gespielt. Im Dezember 2006 spielte er Dr. Martin Ruber in der Sci-Fi-Channel-Miniserie „The Lost Room“.

Foto von Brad Greenquist

Brad Greenquist

Besetzung · Bekannt für Friedhof der Kuscheltiere

Brad Greenquist (* 8. Oktober 1959) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Greenquist spielte in „Friedhof der Kuscheltiere“, der 1989 erschienenen Verfilmung von Stephen Kings gleichnamigem Roman aus dem Jahr 1983, sowie in Filmen wie „Das Tagebuch der Ellen Rimbauer“. Ab den 1990er-Jahren war er als Gaststar in verschiedenen US-amerikanischen Fernsehserien wie „Charmed – Zauberhafte Hexen“ und „Emergency Room – Die Notaufnahme“ zu sehen. Greenquist war Steven Soderberghs Wunschkandidat für die Rolle des Graham Dalton in „Sex, Lügen und Video“, nachdem Kyle MacLachlan und Aidan Quinn die Rolle abgelehnt hatten. Da die Produzenten jedoch einen bekannteren Schauspieler bevorzugten, besetzte Soderbergh die Rolle schließlich mit James Spader. Greenquist ist außerdem für seine vier Auftritte in verschiedenen „Star Trek“-Serien bekannt. In „Star Trek: Voyager“ war er in der dritten Staffel in der Folge „Der Kriegsherr“ zu sehen. Er spielte den Dieb Krit in der Star Trek: Deep Space Nine-Folge „Wer trauert um Morn?“ (Staffel 6). Außerdem hatte er Gastauftritte in zwei Star Trek: Enterprise-Episoden. In der Folge „Morgendämmerung“ (Staffel 2) verkörperte er Khata'n Zshaar, und in der vierten Staffel spielte er einen namenlosen rigelianischen Entführer. Aufgrund dieser und weiterer Auftritte in Science-Fiction-, Fantasy- und Horrorfilmen und -serien ist Greenquist ein häufiger Gast auf Conventions.

Foto von Christopher Neame

Christopher Neame

Besetzung · Bekannt für The Prestige, MacGyver

Christopher Neame (* 12. September 1947 in London) ist ein englischer Schauspieler. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in dem Hammer-Horrorfilm „Dracula AD 1972“ (1972), dem James-Bond-Film „Lizenz zum Töten“ (1989), „Ghostbusters II“ (ebenfalls 1989), „Hellbound“ (1994) und „The Prestige“ (2006). Dem britischen Fernsehpublikum ist er vor allem durch seine Rollen in zwei BBC-Dramen über den Zweiten Weltkrieg bekannt: Lieutenant Dick Player in „Colditz“ (1972–74) und Flight Lieutenant John Curtis in der ersten Staffel von „Secret Army“ (1977). 1981 hatte er einen Gastauftritt in dem BBC-Drama „When the Boat Comes In“ als Robin Cunningham. 1985 spielte er einen Psychokiller in einer Folge von „MacGyver“. Außerdem verkörperte er den Dunklen Jedi Jerec im Computerspiel „Star Wars Jedi Knight: Dark Forces II“. Neame spielte 1979 den Bösewicht Skagra in der unvollendeten Doctor-Who-Folge „Shada“. Heute lebt er in den USA und war dort häufig im amerikanischen Fernsehen zu sehen, unter anderem 2004 in einer zweiteiligen Star-Trek-Enterprise-Folge. 1994 verkörperte er „Ritter Zwei“ in der Babylon-5-Folge „Und der Himmel voller Sterne“. Neame ist einer der wenigen Schauspieler, die sowohl in Doctor Who als auch in Star Trek und Babylon 5 mitgewirkt haben.

Foto von Jolene Blalock

Jolene Blalock

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Enterprise, Jason und der Kampf um das Goldene Vlies, Nimrods: A Green Day Comedy

Jolene K. Blalock (* 5. März 1975 in San Diego, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. 1998 zog sie nach Los Angeles, wo sie in einigen Werbespots spielte. Es folgten kleinere Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien. 2001 wurde ihr schließlich die Rolle der T’Pol in der Serie Star Trek: Enterprise angeboten, die sie erst nach zwei abgelehnten Drehbüchern annahm, dann allerdings in allen 98 Episoden der Serie verkörperte. 2008 wirkte Blalock an Starship Troopers 3: Marauder, dem dritten Teil der Starship-Troopers-Reihe, mit. Zudem war sie in den Serien CSI: Miami und Dr. House zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Connor Trinneer

Connor Trinneer

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Enterprise

Connor Trinneer (* 19. März 1969 in Walla Walla, Washington) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. In Fernsehserien wie Liebe, Lüge, Leidenschaft, Sliders – Das Tor in eine fremde Dimension oder Ein Hauch von Himmel trat er erstmals in Nebenrollen auf. In Far East spielte er die Rolle des homosexuellen Offiziers Bob Munger. Von 2001 bis 2005 spielte Trinneer die Rolle des Chefingenieurs Commander Charles „Trip“ Tucker III in der Science-Fiction-Fernsehserie Star Trek: Enterprise. Mit dieser Rolle wurde er einem breiten Publikum bekannt. Weiterhin hatte er von 2006 bis 2008 eine wiederkehrende Nebenrolle in Stargate Atlantis in der Rolle des Wraith Michael. Hauptsächlich ist er in verschiedenen Fernsehserien zu sehen, in denen er Gastrollen übernimmt. Quelle: Wikipedia

Foto von Linda Park

Linda Park

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Enterprise, Bosch

Linda Park (* 9. Juli 1978 in Seoul, Südkorea) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Linda Park ist im kalifornischen San Jose aufgewachsen. Sie stand das erste Mal während ihrer High-School-Zeit auf der Bühne. Danach studierte sie an der Bostoner Universität Schauspielerei und machte den Abschluss als B.F.A. (Bachelor of Fine Arts). Von 2001 bis 2005 spielte sie die Rolle der Hoshi Sato in der Science-Fiction-Fernsehserie Star Trek: Enterprise. Hoshi Sato ist der Kommunikationsoffizier des Schiffes und hat eine große Gabe für das Verstehen und Übersetzen fremder Sprachen. Bevor Park zu Enterprise kam, hatte sie eine Gastrolle in der Fernsehserie Popular und spielte eine Nebenrolle in Jurassic Park III. Quelle: Wikipedia

Foto von Dayo Ade

Dayo Ade

Dayo Ade (* 1972) ist ein nigerianisch-kanadischer Schauspieler. (Er wurde in Nigeria geboren und zog in jungen Jahren mit seiner Familie nach Toronto, Ontario, Kanada.) Er spielte Bryant Lester „BLT“ Thomas in den Staffeln 3–5 der Serie „Degrassi Junior High“. In der CBC-Fernsehserie „Cracked“ war er als Krankenpfleger Leo Beckett zu sehen. In „Starlink: Battle for Atlas“ lieh er der Figur Hunter Hakka seine Stimme. Außerdem hatte er Gastauftritte in der „Star Trek: Enterprise“-Folge „Borderland“, in der „Alias“-Folge „Die schreckliche Wahrheit“, in der „Scrubs“-Folge „Meine unkluge Entscheidung“ und in der „Charmed“-Folge „Wir gehen zum Zauberer“. Er hatte Gastauftritte in den „Lost“-Folgen „What Kate Does“ und „Lighthouse“. 2021 spielte er in „Bob Hearts Abishola“ Abisholas nigerianischen Ehemann Tayo Adebambo und wirkte im Film „Cinema of Sleep“ mit. Beim Whistler Film Festival 2021 wurde er für seine Leistung in „Cinema of Sleep“ mit dem Preis für die beste schauspielerische Leistung in einem Wettbewerbsfilm des Borsos ausgezeichnet.

Foto von Rudolph Willrich

Rudolph Willrich

Rudolph Willrich, auch bekannt als Rudy Willrich, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, geboren am 26. Oktober 1940 in New Jersey. Er ist bekannt für seine Arbeit in Film, Fernsehen und Theater und wirkte in Filmen wie „9½ Wochen“ (1986), „Alice, Sweet Alice“ (1976) und „Weil ich’s gesagt habe“ (2007) mit. Willrich war auch in beliebten Fernsehserien wie „Star Trek: The Next Generation“, „Star Trek: Deep Space Nine“ und „Star Trek: Enterprise“ zu sehen und verkörperte dabei oft Rollen wie den Kommandanten der Akademie und Captain Kuulan. Neben seiner Film- und Fernsehkarriere kann er auf eine erfolgreiche Bühnenlaufbahn zurückblicken und spielte in mehreren Broadway-Produktionen, darunter „Noises Off“ und „Some of My Best Friends“. Willrich wirkte im Laufe seiner langen Karriere auch in Fernsehfilmen und Episodenrollen mit. Bereits als Kinderdarsteller war er unter Vertrag und ist seit Jahrzehnten eine feste Größe in der Unterhaltungsbranche.

Foto von Stephanie Niznik

Stephanie Niznik

Besetzung · Bekannt für Everwood, Diagnosis: Murder

Stephanie Lynne Niznik (20. Mai 1967 – 23. Juni 2019) war eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Nina Feeney in der Fernsehserie „Everwood“ bekannt wurde. Neben „Everwood“ wirkte Niznik in Gastrollen in Serien wie „Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft“, „Profiler“, „Sliders“, „JAG – Im Auftrag der Ehre“, „Frasier“, „Epoch“, „Star Trek: Enterprise“, „Traveler“ und „Diagnose: Mord“ mit. Außerdem gehörte sie Mitte der 1990er-Jahre zur Stammbesetzung der Actionserie „Vanishing Son“ und 2007 zum Drama „Life Is Wild“. Sie spielte auch in den Filmen „Star Trek: Der Aufstand“ und „Exit to Eden“ mit. Sie absolvierte ihr Masterstudium der Bildenden Künste an der Duke University.

Foto von Crystal Allen

Crystal Allen

Crystal Allen (* 13. August 1972) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Dr. Amanda Hayes in „Anaconda 3: Offspring“ (2008) und „Anacondas: Trail of Blood“ (2009). Sie spielte außerdem in „Manhattan Love Story“ (2002), „Star Trek: Of Gods and Men“ (2007) und „Crooked Arrows“ (2012) mit. Darüber hinaus war sie in Fernsehserien wie „NCIS“ (2003), „Star Trek: Enterprise“ (2005), „Femme Fatales“ (2011), „Castle“ (2013) und „Grey’s Anatomy“ (2015) zu sehen.