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Josh Hamilton
Besetzung · Bekannt für Mayday, Die Bourne Identität, The Long Walk
Josh Hamilton (* 9. Juni 1969) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Für seine Leistung in dem Independentfilm „Eighth Grade“ wurde er für den Independent Spirit Award als Bester Nebendarsteller nominiert.

Patricia Charbonneau
Patricia Charbonneau ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Cay Rivvers in „Desert Hearts“ (1985) bekannt ist. Dies war ihre erste Filmrolle, für die sie für den Independent Spirit Award als Beste Hauptdarstellerin nominiert wurde. Sie studierte außerdem bei dem renommierten Schauspiellehrer Fred Kareman und übernahm kleinere Rollen, unter anderem an der New York City Opera. 1982 kreierte sie als Mitglied des Actors Theatre of Louisville die Rolle der Lea in Wendy Kesselmans „My Sister in this House“, eine Rolle, die sie auch Off-Broadway spielte und die maßgeblich zu ihrer Film- und Fernsehkarriere beitrug. 1985 gab Charbonneau ihr Filmdebüt in Donna Deitchs Film „Desert Hearts“, zu einer Zeit, als es noch als riskant galt, eine Lesbe in einem romantischen Drama mit einer ausführlichen Liebesszene darzustellen. Im darauffolgenden Jahr spielte sie in Michael Manns „Manhunter“ (basierend auf dem Roman „Roter Drache“) und verkörperte anschließend die Hauptrolle der Anna in „Call Me“ (1988), in dem auch ihre Kollegin aus Valley Stream, Buscemi, mitwirkte. Im selben Jahr war sie in dem Krimi-Actionfilm „Blue Jean Cop“ zu sehen. Ihre Fernsehkarriere begann 1986 mit dem NBC-Pilotfilm „C.A.T. Squad“ und setzte sich mit zahlreichen Auftritten fort, darunter in HBOs „Tales from the Crypt“, „Crime Story“, „The Equalizer“ und „Wiseguy“. Sie spielte in Serien wie „Mord ist ihr Hobby“, „Matlock“, „New York Undercover“ und „Law & Order: Criminal Intent“. Im Film „RoboCop 2“ von 1990 verkörperte sie die Rolle der Linda Garcia. Obwohl die Figur eine zentrale Rolle in der Handlung spielt, wird ihr Name nie erwähnt und die Rolle auch nicht im Abspann aufgeführt.

Max Perlich
Besetzung · Bekannt für Homicide
Max Perlich (* 26. März 1968) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. 1990 gewann er den Independent Spirit Award als Bester Nebendarsteller für seine Leistung in dem erfolgreichen Independentfilm „Drugstore Cowboy“ und wurde 1996 für seine Rolle in „Georgia“ für denselben Preis nominiert.

Christopher McQuarrie
Drehbuchautor · Regie · Bekannt für Die üblichen Verdächtigen, Edge of Tomorrow, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins
Christopher McQuarrie ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Für den Neo-Noir-Mysteryfilm „Die üblichen Verdächtigen“ (1995) von Bryan Singer erhielt er den BAFTA Award, den Independent Spirit Award und den Oscar für das beste Originaldrehbuch. Sein Regiedebüt gab er mit dem Krimi-Thriller „The Way of the Gun“ (2000). McQuarrie arbeitet häufig mit Tom Cruise zusammen und hat den Actionfilm Jack Reacher (2012) sowie vier Teile der Mission: Impossible-Filmreihe geschrieben und Regie geführt: Rogue Nation (2015), Fallout (2018), Dead Reckoning (2023) und The Final Reckoning (2025).

Gabriel Casseus
Gabriel Casseus (* 28. April 1972) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor haitianischer Abstammung. Er wurde in Roosevelt, New York, geboren. Casseus wurde 1995 für den Independent Spirit Award als Bester Nachwuchsschauspieler in dem Film „New Jersey Drive“ nominiert. Er spielte in den Filmen „Get on the Bus“, „Fallen“ und „Black Dog“ mit. Er verkörperte den Billardspieler Freddie in dem 50-Cent-Film „Before I Self Destruct“ (2009), Elliots Zellengenossen in „Teuflisch“ und den Army Ranger Kurth in „Black Hawk Down“. Casseus hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Grey’s Anatomy“, „CSI: Miami“, „CSI: NY“, „The Practice“, „Law & Order“ und „24“. Er ist Co-Autor des Films „Takers“ (2010).

Annabella Sciorra
Besetzung · Bekannt für Tulsa King, Criminal Intent - Verbrechen im Visier
Annabella Sciorra (* 29. März 1960) ist eine US-amerikanische Film-, Fernseh- und Theaterschauspielerin. Für ihre Rolle in dem Film „True Love“ (1989) wurde sie für einen Independent Spirit Award als Beste Hauptdarstellerin nominiert und erlangte größere Bekanntheit durch ihre Co-Hauptrolle in Spike Lees Film „Jungle Fever“ (1991). Sie spielte die Hauptrolle in dem Thriller „Die Hand an der Wiege“ (1992) und wurde für ihre Leistung in „Cop Land“ von der Kritik gefeiert. Für ihre Rolle als Gloria Trillo in der HBO-Serie „Die Sopranos“ erhielt sie eine Emmy-Nominierung.

Karyn Kusama
Karyn Kiyoko Kusama (* 21. März 1968) ist eine US-amerikanische Filmemacherin. Ihr Regie- und Drehbuchdebüt gab sie mit dem Sportdrama „Girlfight“ (2000), für das sie für den Independent Spirit Award als Bester Erstlingsfilm nominiert wurde. Anschließend inszenierte Kusama den Science-Fiction-Actionfilm „Æon Flux“ (2005), basierend auf Peter Chungs gleichnamiger Zeichentrickserie, sowie die Kult-Horrorkomödie „Jennifer’s Body“ (2009). Nach umfangreicher Arbeit als Fernsehregisseurin führte Kusama Regie bei dem Horrorfilm „The Invitation“ (2015), einem Segment des Horror-Anthologiefilms „XX“ (2017) mit ausschließlich weiblichen Darstellerinnen und dem Krimi-Thriller „Destroyer“ (2018) mit Nicole Kidman in der Hauptrolle. Zu ihren Auszeichnungen zählen Preise der Filmfestspiele von Cannes und des Sundance Film Festivals.

Dan Gilroy
Drehbuchautor · Regie · Bekannt für Kong: Skull Island, Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis, Real Steel
Daniel Christopher Gilroy (* 24. Juni 1959) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmregisseur. Bekannt wurde er vor allem durch das Drehbuch zu „Nightcrawler“ (2014), für das er bei den 30. Independent Spirit Awards den Preis für das beste Drehbuch gewann und für den er bei den 87. Academy Awards in der Kategorie „Bestes Originaldrehbuch“ nominiert war. Zu seinen weiteren Drehbüchern zählen „Freejack“ (1992), „Two for the Money“ (2005), „The Fall“ (2006), „Real Steel“ (2011) und „Das Bourne Vermächtnis“ (2012) – letzterer in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Tony Gilroy. Seine Ehefrau Rene Russo arbeitet seit ihrem Kennenlernen im Jahr 1992, das sie noch im selben Jahr heiratete, regelmäßig mit ihm zusammen.

Barry Jenkins
Regie · Bekannt für Mufasa: Der König der Löwen
Barry Jenkins ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Nach seinem Regiedebüt mit dem Kurzfilm „My Josephine“ (2003) führte er bei seinem ersten Spielfilm „Medicine for Melancholy“ (2008) Regie, für den er eine Independent-Spirit-Award-Nominierung als Bester Debütfilm erhielt. Er ist außerdem als Kreativpartner tätig und Mitglied des Filmkollektivs The Chopstars. Nach einer achtjährigen Pause vom Spielfilmdreh inszenierte Jenkins das LGBTQ-Drama „Moonlight“ (2016) und schrieb das Drehbuch mit. Der Film wurde vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Oscar für den Besten Film. Jenkins erhielt eine Oscar-Nominierung als Bester Regisseur und gewann gemeinsam mit Tarell Alvin McCraney den Oscar für das Beste adaptierte Drehbuch. Er war der vierte Schwarze, der für den Oscar als Bester Regisseur nominiert wurde, und der zweite, der einen Oscar-prämierten Film inszenierte. Sein dritter Spielfilm als Regisseur, „Beale Street“, erschien 2018. Für sein Drehbuch erhielt er Nominierungen bei den Oscars und den Golden Globes. Er ist auch für seine Arbeit im Fernsehen bekannt. 2017 führte Jenkins Regie bei der fünften Folge der Netflix-Serie „Dear White People“. 2021 entwickelte und inszenierte er die Amazon-Video-Miniserie „The Underground Railroad“, basierend auf dem gleichnamigen Roman. Die Serie wurde für einen Primetime Emmy Award in der Kategorie „Beste Regie einer Miniserie oder eines Fernsehfilms“ nominiert und gewann einen Peabody Award. 2017 wurde Jenkins in die jährliche Time-100-Liste der einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt aufgenommen.

Victor Love
Victor Love (* 4. August 1957) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Bigger Thomas in der 1986 erschienenen Verfilmung des Romans „Native Son“ von Richard Wright bekannt ist. Für diese Rolle wurde er für den Independent Spirit Award als Bester Hauptdarsteller nominiert. Er spielte außerdem in „Gang Related“ (1997) und Todd McFarlanes „Spawn“ (1997) mit.

Jessica Henwick
Besetzung · Bekannt für Glass Onion: A Knives Out Mystery, Silo
Jessica Henwick (* 30. August 1992 in Surrey, England) ist eine britische Schauspielerin. Seit 2010 ist sie als Schauspielerin aktiv, nachdem sie 2009 für die Rolle der Bo in der BBC-Serie Spirit Warriors verpflichtet wurde. Für diese Rolle erlernte sie die Wushu-Kampfkunst. Danach folgten Gastauftritte in britischen Fernsehserie, u. a. in Silk – Roben aus Seide und Lewis – Der Oxford Krimi und kleinere Nebenrollen in Filmen. Durch ihre Rollen im Jahr 2015 wurde sie international bekannt. So spielt sie bis 2017 die Rolle der Nymeria Sand in der HBO-Serie Game of Thrones. Ebenfalls 2015 gehörte sie mit der Rolle der Jessika Pava zum Darstellerensemble von Star Wars: Das Erwachen der Macht. 2017 übernahm sie die Rolle der Colleen Wing in der Serie Marvel’s Iron Fist, die sie bis zur Absetzung nach der zweiten Staffel spielte. Auch in Marvel’s The Defenders und Marvel’s Luke Cage war sie in dieser Rolle zu sehen.

Chloé Zhao
Regie · Bekannt für Eternals, Hamnet
Chloé Zhao (geboren als Zhao Ting) ist eine in China geborene Filmemacherin. Sie ist vor allem für ihre Arbeit an Independent-Filmen bekannt. Ihr Spielfilmdebüt „Songs My Brothers Taught Me“ (2015) feierte Premiere beim Sundance Film Festival und wurde von der Kritik gefeiert. Es erhielt eine Nominierung für den Independent Spirit Award als Bester Erstlingsfilm. „The Rider“ (2017) wurde ebenfalls von der Kritik gefeiert und erhielt Nominierungen für den Independent Spirit Award als Bester Film und für die Beste Regie. Internationale Anerkennung erlangte Zhao mit dem amerikanischen Film „Nomadland“ (2020), für den sie das Drehbuch schrieb, den sie produzierte, den Schnitt übernahm und Regie führte. Der Film gewann zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Goldenen Löwen der Filmfestspiele von Venedig und den Publikumspreis des Toronto International Film Festival. Für ihren Film erhielt Zhao vier Oscar-Nominierungen und gewann die Auszeichnungen für den besten Film und die beste Regie – als erste farbige Frau überhaupt. Sie wurde außerdem bei den Directors Guild of America Awards, den Golden Globe Awards und den British Academy Film Awards für ihre Regiearbeit ausgezeichnet und war damit die zweite Frau, die diese Auszeichnung in den jeweiligen Kategorien erhielt. Zhao war Co-Autorin und Regisseurin des Marvel-Superheldenfilms „Eternals“ (2021). Ihr neuester Film „Hamnet“ feierte Premiere beim 52. Telluride Film Festival.

Patty Jenkins
Patricia Lea Jenkins ist eine US-amerikanische Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin. Für den Film Monster gewann sie den Independent Spirit Award für den besten Erstlingsfilm und den Franklin J. Schaffner Award des American Film Institute (AFI). Für die Pilotfolge der Serie The Killing (2011) erhielt sie eine Nominierung für den Primetime Emmy Award und den Directors Guild of America Award für die beste Regie in einer Dramaserie. 2017 belegte sie den siebten Platz bei der Time Person of the Year-Auszeichnung. Sie führte Regie bei den Spielfilmen Wonder Woman (2017) und Wonder Woman 1984 (2020) für die DC Extended Universe Reihe.

Zooey Deschanel
Besetzung · Bekannt für New Girl, Brücke nach Terabithia, Könige der Wellen
Zooey Claire Deschanel (* 17. Januar 1980 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Ihr Debüt vor der Kamera gab Deschanel 1998 in einer Episode von Veronica’s Closet. 1999 hatte sie ihre erste Filmnebenrolle in der Komödie Dr. Mumford von Lawrence Kasdan. Im selben Jahr erschien sie auch im Musikvideo She’s Got Issues von The Offspring. Ihre erste größere Rolle hatte sie in dem Film Almost Famous – Fast berühmt (2000) als Anita Miller. In dem Independent-Film The Good Girl (2002) mit Jennifer Aniston in der Hauptrolle spielte Deschanel eine gelangweilte Supermarktkassiererin. Beim Mar Del Plata Film Festival wurde sie 2003 als beste Schauspielerin in der Rolle der Noel im Drama All the Real Girls (2003) ausgezeichnet. Für denselben Film war sie auch bei den Independent Spirit Awards 2004 nominiert. In der Fantasy-Komödie Buddy – Der Weihnachtself (2003) war sie an der Seite von Will Ferrell zu sehen. 2005 war sie in der Literaturverfilmung Per Anhalter durch die Galaxis als Trillian zu sehen. In der Liebeskomödie Zum Ausziehen verführt (2006) spielte sie Kit, die Mitbewohnerin der Protagonistin (Sarah Jessica Parker). In Andrew Dominiks Western-Drama Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford (2007) mit Brad Pitt und Mary-Louise Parker spielte Deschanel eine Tänzerin, die sich auf eine Affäre mit Robert Ford (Casey Affleck) einlässt. Im selben Jahr spielte sie eine Nebenrolle in Brücke nach Terabithia. Ein Jahr später hatte sie in Jim Carreys Komödie Der Ja-Sager die weibliche Hauptrolle inne. Im Jahr 2009 spielte sie an der Seite von Joseph Gordon-Levitt die weibliche Hauptrolle in dem Independent-Liebesfilm (500) Days of Summer. Für ihre Darstellung der Summer Finn, eine junge Frau, die nicht an die große Liebe oder Beziehungen glaubt, wurde Deschanel für den Satellite Award als beste Hauptdarstellerin nominiert. In der Karaoke-Szene des Films singt Deschanel Sugar Town, im Original von Nancy Sinatra. Es war nicht das erste Mal, dass die Schauspielerin in einem ihrer Filme sang; auch in Buddy – Der Weihnachtself, Once Upon a Mattress und Der Ja-Sager betätigte sie sich als Sängerin. Ebenfalls 2009 war Deschanel neben ihrer Schwester Emily in deren Erfolgsserie Bones – Die Knochenjägerin zu sehen. Dort spielte sie die Cousine der Hauptfigur. Von 2011 bis 2018 spielte Deschanel die Titelfigur Jessica „Jess“ Day in der Fox-Sitcom New Girl, für die sie eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Serien-Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical erhalten hat. Quelle: Wikipedia

Steve Zahn
Besetzung · Bekannt für Arlo & Spot, That Thing You Do!, You've Got Mail
Steve Zahn (* 13. November 1967 in Marshall, Minnesota) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Zahn debütierte als Schauspieler in der Hauptrolle im Theaterstück Biloxi Blues von Neil Simon. Seit dem Jahr 1989 spielte er am American Repertory Theatre in Cambridge, zwei Jahre später zog er nach New York City. Bekannt wurde Zahn seit der Rolle im Film Reality Bites – Voll das Leben (1994), in dem er neben Winona Ryder, Ethan Hawke und Janeane Garofalo spielte. Seine Rolle in der Krimikomödie Happy, Texas (1999) brachte ihm im Jahr 1999 einen Sonderpreis des Sundance Film Festivals sowie 2000 den Independent Spirit Award und eine Nominierung für den Golden Satellite Award. In der Filmkomödie Unterwegs mit Jungs (2001) verkörperte er den drogensüchtigen Ehemann von Beverly Donofrio (Drew Barrymore). In der Westernkomödie Bandidas (2006) spielte er neben Penélope Cruz und Salma Hayek die männliche Hauptrolle. Für die Rolle im Kriegsfilm Rescue Dawn (2006) wurde er im Jahr 2008 für den Independent Spirit Award und für den Chlotrudis Award nominiert. Sein Schaffen umfasst mehr als 65 Film- und Fernsehproduktionen.

Steve Buscemi
Besetzung · Bekannt für Die Monster Uni, Monster House, The Big Lebowski
Steven „Steve“ Vincent Buscemi (* 13. Dezember 1957 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Film- und Bühnenschauspieler und Regisseur. Mit seiner unverwechselbaren Physiognomie und Mimik wird er als Darsteller bevorzugt für neurotische und paranoide Charaktere und Verlierertypen besetzt. In dem Film Fargo wird der von ihm gespielte Carl Showalter beispielsweise wiederholt als „irgendwie schräg“ beschrieben. 1984 gab Buscemi in So wie es ist sein Leinwanddebüt. Seine erste größere Rolle spielte er zwei Jahre später in dem Aids-Drama Abschiedsblicke seines Förderers Bill Sherwood. Nach kleineren Auftritten in Miami Vice und L.A. Law arbeitete er 1990 für Miller’s Crossing erstmals mit den Coen-Brüdern, unter deren Regie er insgesamt sechsmal zu sehen war. 1992 gelang Buscemi mit Barton Fink (Coen-Brüder) und vor allem Quentin Tarantinos Debütfilm Reservoir Dogs der Durchbruch. Für seine Darstellung des Mr. Pink wurde er mit dem Independent Spirit Award ausgezeichnet. Seitdem gilt er als einer der größten Stars des unabhängigen Kinos und der skurrilen Komödien. Mitte der 1990er war er unter anderem in Pulp Fiction von Quentin Tarantino (als Kellner), Das Leben nach dem Tod in Denver und Robert Rodriguez’ Desperado zu sehen. Seine Zusammenarbeit mit den Coens setzte er ab 1994 mit Hudsucker – Der große Sprung, Fargo und The Big Lebowski fort. Dank seines großen Bekanntheitsgrads wollte man mit ihm nun auch Mainstream-Produktionen wie Con Air, Armageddon und Big Daddy drehen. 1996 schrieb er das Drehbuch zu Trees Lounge, bei dem er auch Regie führte und das bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurde. Ab 2001 arbeitete er zunächst regelmäßig als Regisseur an der erfolgreichen US-Fernsehserie Die Sopranos, bei der er in der fünften Staffel auch eine durchgehende Rolle übernahm. Seit September 2010 war er in der HBO-Fernsehserie Boardwalk Empire zu sehen. Dort spielte er die Hauptrolle des Enoch „Nucky“ Thompson, dem Enoch L. Johnson als Vorbild diente. Quelle: Wikipedia

William H. Macy
Besetzung · Bekannt für Fargo, The Deputy, Kingdom of the Planet of the Apes
William Hall Macy (* 13. März 1950 in Miami, Florida) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur. Anfang der 1990er Jahre wurde auch Hollywood auf ihn aufmerksam. Nach einer kleineren Rolle in Der Klient (1994) wurde er für seine Darstellung in Oleanna (1994) als Bester Hauptdarsteller für den Independent Spirit Award 1995 nominiert. Danach folgten Mr. Holland’s Opus (1995), Murder in the First (1995) und Fargo (1996) der Coen-Brüder, wofür er als bester Nebendarsteller für einen Oscar nominiert wurde. In den Folgejahren übernahm Macy Nebenrollen in Filmen wie Boogie Nights, Air Force One, Psycho, Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt, Zivilprozess, Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein, Magnolia und Jurassic Park III. Seit 2011 ist er in der Rolle des Frank Gallagher in der erfolgreichen Serie Shameless zu sehen, für die er bereits mehrere Fernsehpreise, darunter den Screen Actors Guild Award erhielt. Seit Beginn der 1990er Jahre tritt Macy auch als Drehbuchautor in Erscheinung. Als solcher war er vor allem an Fernsehproduktionen beteiligt. 1988 gab er sein Regiedebüt mit einem Fernsehfilm. 2014 folgte mit Rudderless sein zweiter Spielfilm, 2017 wurde The Layover veröffentlicht. Seit 1997 ist er mit der Schauspielerin Felicity Huffman verheiratet, mit der er zwei Töchter hat. Am 7. März 2012 wurde Macy mit einem Stern der Kategorie Film auf dem Hollywood Walk of Fame (bei der Adresse 7060 Hollywood Boulevard) geehrt; seine Frau erhielt dort zeitgleich ebenfalls einen Stern. Quelle: Wikipedia

Christina Ricci
Besetzung · Bekannt für Die Addams Family, Wednesday
Christina Ricci (* 12. Februar 1980 in Santa Monica, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Produzentin. Sie ist bekannt dafür, unkonventionelle Charaktere mit einer dunklen Seite zu spielen. Ricci erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter einen National Board of Review Award für die beste Nebendarstellerin und einen Satellite Award für die beste Darstellerin. Desweiteren erhielt sie Nominierungen für den Golden Globe, Primetime Emmy, Screen Actors Guild und Independent Spirit Award. Ihre bisher bekannteste Rolle war "Wednesday Addams" aus dem Film "Die Addams Family" (1991).

Harvey Keitel
Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde, Taxi Driver, National Treasure
Harvey Keitel (* 13. Mai 1939 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er gilt als herausragender Vertreter des Method Acting. 1968 wirkte Keitel in Wer klopft denn da an meine Tür?, der Abschlussarbeit des damaligen Regie-Studenten Martin Scorsese, mit und freundete sich mit diesem an. Scorsese besetzte ihn später auch für seine Erfolgsfilme Hexenkessel (1973), Alice lebt hier nicht mehr (1974), Taxi Driver (1976) und Die letzte Versuchung Christi (1988). 1993 erhielt Keitel einen Independent Spirit Award in der Kategorie Bester Schauspieler für seine Darstellung in Abel Ferraras Low-Budget-Film Bad Lieutenant. In diesem Film wie auch in Ridley Scotts Debüt Die Duellisten (1976) zeigte Keitel, dass er zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern zählt. Den endgültigen internationalen Durchbruch schaffte Keitel dann wiederum mit dem Erstlingswerk eines Regisseurs, Reservoir Dogs von Quentin Tarantino. Bereits sein nächster Film Bugsy brachte ihm 1991 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. In den folgenden Jahren war er unter anderem in den Kassenschlagern Thelma & Louise, Sister Act, Bad Lieutenant, Jane Campions Das Piano und Die Wiege der Sonne zu sehen. Kultstatus erlangte er durch Pulp Fiction (Quentin Tarantino) und From Dusk Till Dawn (Robert Rodriguez/Quentin Tarantino).

Aaron Eckhart
Besetzung · Bekannt für Deep Water, The Dark Knight
Aaron Edward Eckhart (* 12. März 1968 in Cupertino, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Als Berufsschauspieler war er zuerst in Werbespots zu sehen, bevor er 1994 eine erste kleine Rolle in der Fernsehserie Beverly Hills, 90210 verbuchen konnte. 1997 wurde er erneut von Neil LaBute für die Verfilmung seines Theaterstückes In the Company of Men engagiert. Eckhart übernahm die Hauptrolle eines frustrierten Büroangestellten. Der Film erhielt positive Kritiken und Eckhart gewann für seine Darstellung einen Independent Spirit Award sowie einen Golden Satellite Award. Es folgten größere Rollen in Molly an der Seite von Elisabeth Shue und in Oliver Stones An jedem verdammten Sonntag. Im Jahr 2000 spielte er in Steven Soderberghs Drama Erin Brockovich und in Nurse Betty, bei dem sein Stammregisseur LaBute wieder Regie führte. In den nächsten Jahren wurde Eckhart endgültig zum gefragten Hauptdarsteller. 2001 war er als junger Nachwuchsdetektiv an der Seite von Jack Nicholson in Das Versprechen zu sehen und erhielt dafür weitere positive Kritiken. 2002 spielte er im Film Besessen neben Gwyneth Paltrow. Im Katastrophenfilm The Core – Der innere Kern übernahm er im selben Jahr die Hauptrolle. 2003 folgten weitere Rollen in den Filmen Paycheck – Die Abrechnung neben Ben Affleck und Uma Thurman und in The Missing neben Cate Blanchett und Tommy Lee Jones. 2004 war Eckhart im Thriller Suspect Zero in der Hauptrolle eines FBI-Ermittlers zu sehen. Der Film wurde jedoch kein großer Erfolg. Beim Film Neverwas von 2005, in dem er neben William Hurt, Jessica Lange und Nick Nolte spielte, war er ebenfalls als Filmproduzent tätig. Im selben Jahr spielte er in der Filmsatire Thank You for Smoking die Rolle eines Tabak-Lobbyisten, was ihm eine Golden-Globe-Nominierung einbrachte. Es folgten Rollen in Filmen wie Conversation(s) With Other Women, The Black Dahlia (2006) und Rezept zum Verlieben (2007). Im Jahr 2008 war Eckhart in der Batman-Fortsetzung The Dark Knight des Regisseurs Christopher Nolan zu sehen. Er übernahm dort die Rolle des Staatsanwaltes Harvey „Two-Face“ Dent. Der Film wurde ein großer Erfolg und reihte sich in die Liste der erfolgreichsten Filme ein. 2009 spielte er im Romantikfilm Love Happens neben Jennifer Aniston und Martin Sheen. 2010 war er im Filmdrama Rabbit Hole als Ehemann von Nicole Kidman zu sehen. Ein Jahr darauf übernahm Eckhart die Hauptrolle in Jonathan Liebesmans Science-Fiction-Film World Invasion: Battle Los Angeles. Im Actionthriller Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr übernahm er 2013 an der Seite von Gerard Butler die Rolle des Präsidenten der Vereinigten Staaten. 2014 spielte er im Fantasyfilm I, Frankenstein die titelgebende Hauptrolle als Adam Frankenstein. Quelle: Wikipedia

Jeremy Renner
Besetzung · Bekannt für Mayor of Kingstown, Tödliches Kommando - The Hurt Locker, Avengers: Age of Ultron
Jeremy Lee Renner (* 7. Januar 1971 in Modesto, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Musiker und Filmproduzent. Seine Rollen in The Hurt Locker und The Town brachten ihm zwei Oscarnominierungen ein Renner begann im Alter von 24 Jahren mit der Schauspielerei. Sein Filmdebüt gab er mit der 1995 produzierten Filmkomödie Die Chaos-Clique auf Klassenfahrt. Mit seiner Darstellung des Serienmörders Jeffrey Dahmer in dem 2002 veröffentlichten Psychothriller Dahmer weckte er erstmals die Aufmerksamkeit der Kritiker und wurde für einen Independent Spirit Award nominiert. Einem größeren Publikum wurde Renner 2007 durch eine Hauptrolle in Juan Carlos Fresnadillo Horrorfilm 28 Weeks Later bekannt. Kathryn Bigelows mehrfach ausgezeichneter Kriegsfilm Tödliches Kommando – The Hurt Locker wurde für Renner zum Durchbruch: Für seine Rolle des Sergeant William James wurde er bei der Oscarverleihung 2010 als Bester Hauptdarsteller nominiert. Bei der Oscarverleihung 2011 war er erneut nominiert, diesmal als Bester Nebendarsteller für seine Rolle in Ben Afflecks Kriminaldrama The Town – Stadt ohne Gnade. In den Comicverfilmungen Thor (2011), Marvel’s The Avengers (2012), Avengers: Age of Ultron (2015), The First Avenger: Civil War (2016) und Avengers: Endgame (2019) übernahm Renner die Rolle des Bogenschützen Hawkeye. Er übernahm nach Matt Damon den vierten Bourne-Film, Das Bourne Vermächtnis. 2013 spielte er den Hänsel in Hänsel und Gretel: Hexenjäger, dazu spielte er im selben Jahr in American Hustle mit. In dem Thriller Wind River von Taylor Sheridan, der am 21. Januar 2017 im Rahmen des Sundance Film Festivals seine Premiere feierte, übernahm Renner als Mitarbeiter des United States Fish and Wildlife Service eine Hauptrolle. Quelle: Wikipedia

Michelle Rodriguez
Besetzung · Bekannt für Dungeons & Dragons: Honor Among Thieves, Fast & Furious 10, Furious 7
Michelle Rodriguez, geboren am 12. Juli 1978, ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen in Actionfilmen und -serien, insbesondere für ihre Darstellung der Letty Ortiz in der "Fast & Furious"-Filmreihe. Rodriguez begann ihre Karriere im Jahr 2000 mit dem Film "Girlfight", in dem sie eine aufstrebende Boxerin spielte. Für diese Rolle erhielt sie den Independent Spirit Award und den Gotham Award für die beste Debütperformance. Sie hat außerdem in Filmen wie "Resident Evil", "Avatar" und "Machete" mitgewirkt. Ihre Kindheit verbrachte sie teils in der Dominikanischen Republik und in Puerto Rico, bevor sie nach New Jersey zog. Rodriguez ist bekannt für ihre taffen, actiongeladenen Rollen und hat sich einen Namen als eine der führenden Actionheldinnen in Hollywood gemacht.

Elisabeth Moss
Besetzung · Bekannt für Shell - Schönheit hat ihren Preis, The Handmaid's Tale - Der Report der Magd, Mad Men
Elisabeth Singleton Moss ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen in The West Wing – Im Zentrum der Macht und Mad Men bekannt geworden ist. Moss ist die Tochter des britischen Musikers Ron Moss und einer US-amerikanischen Blues-Musikerin. Schon in jungen Jahren wurde Moss durch die Schauspielerin Bette Davis zur Schauspielerei inspiriert. Ebenfalls ging sie ab dem fünften Lebensjahr dem Ballett nach, besuchte später die renommierte School of American Ballet in New York und studierte bei Suzanne Farrell am John F. Kennedy Center for the Performing Arts. Ab Anfang der 1990er Jahre begann Moss in US-Film- und Fernsehproduktionen zu erscheinen. Einem breiten Publikum wurde sie vor allem durch ihre Fernseharbeit bekannt. So übernahm Moss zwischen 1999 und 2006 in 25 Episoden der preisgekrönten Serie The West Wing die Rolle der Präsidententochter Zoey Bartlet. Für die Rolle eines rebellischen und schwangeren Teenagers in Deborah Kampmeiers Independent-Film Virgin (2003) erhielt Moss 2004 eine Nominierung für den Independent Spirit Award. 2002 gab Moss ihr Bühnendebüt mit der Titelrolle in Richard Nelsons Franny’s Way. Von 2007 bis 2015 gehörte Moss zur Stammbesetzung der 1960er-Jahre-Serie Mad Men. Der Part der Peggy Olson, die in einer Werbeagentur von der naiven Sekretärin zur Anzeigentexterin aufsteigt, brachte ihr sechs Emmy- und eine Golden-Globe-Nominierung sowie zwei Screen Actors Guild Awards (gemeinsam mit dem Schauspielensemble um Jon Hamm und January Jones) ein. 2017 war Moss an der Seite von Claes Bang in Ruben Östlunds Satire The Square zu sehen, die beim 70. Filmfestival von Cannes die Goldene Palme erhielt. Im selben Jahr erhielt sie als Executive Producer und Hauptdarstellerin in der Serie The Handmaid’s Tale zwei Emmys. Moss heiratete im Oktober 2009 den Saturday-Night-Live-Schauspieler Fred Armisen, die Ehe hielt acht Monate.

Elpidia Carrillo
Besetzung · Bekannt für Predator
Elpidia Carrillo (* 16. August 1961 in Michoacán) ist eine mexikanische Schauspielerin, die in mehreren Hollywood-Filmen aufgetreten ist. Elpidia Carrillo gab 1982 ihr Hollywooddebüt in dem Film Grenzpatrouille. Ihren Durchbruch hatte sie in der Rolle der Maria im 1986 erschienenen Film Salvador, an der Seite von James Woods. Die Rolle brachte ihr bei den Independent Spirit Awards 1987 eine Nominierung in der Kategorie Beste Hauptdarstellerin ein. 1987 trat sie im Actionfilm Predator neben Arnold Schwarzenegger, Carl Weathers, Shane Black und Jesse Ventura als Anna auf. In der gleichen Rolle war sie 1990 kurz in Predator 2 zu sehen. In Johnny Depps Regiedebüt The Brave übernahm Carrillo 1997 die Rolle der Rita. Seit Mitte der 2010er Jahre war sie in Fernsehserien wie Nashville, Mayans M.C. oder Euphoria zu sehen. 2018 wurde Elpidia Carrillo in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt.