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Poster zu Sons and Daughters

Sons and Daughters

1982

Drama
Foto von Robert Mammone

Robert Mammone

Robert Mammone (* in Adelaide, South Australia) ist ein australischer Schauspieler. Robert Mammone wurde in Adelaide im australischen Bundesstaat South Australia geboren. Seine erste Rolle hatte er als Tim Palmer in der australischen Seifenoper Sons and Daughters. Dort spielte er von 1984 bis zum Ende der Serie 1986 in 195 Episoden mit. Im Film The Crossing aus dem Jahr 1990 spielte er an der Seite von Russell Crowe die Rolle des Sam. Es folgten Gastauftritte in den Serien Police Rescue – Gefährlicher Einsatz und Time Trax – Zurück in die Zukunft. 1994 spielte er im Film Street Fighter – Die entscheidende Schlacht neben Jean-Claude Van Damme und Kylie Minogue mit. In den späten 1990er Jahren folgten Rollen in Filmen wie Beast – Schrecken der Tiefe; Paradies in Flammen und in der Polizeiserie Wildside. Daneben war er 1996 im Fernsehfilm McLeods Töchter, auf dem die spätere gleichnamige Dramaserie basiert, zu sehen. 2000 war er an der Seite von Chris O’Donnell im Film Vertical Limit zu sehen. In den nächsten zwei Jahren folgten Gastauftritte in Fernsehserie wie Outriders – Abenteuer Australien, Water Rats – Die Hafencops und Water Rats – Die Hafencops. Im Jahr 2003 war Mammone in den letzten beiden Filmen der Matrix-Trilogie, Matrix Reloaded und Matrix Revolutions, neben Laurence Fishburne und Keanu Reeves als AK zu sehen. Von 2003 bis 2006 war er unter anderem in den Fernsehfilmen Small Claims und BlackJack sowie in den Fernsehserien The Cooks und The Alice zu sehen. Des Weiteren hatte Mammone 2004 und 2005 Hauptrollen in den beiden Filmen Salem’s Lot – Brennen muss Salem und The Great Raid – Tag der Befreiung. Im Jahr 2007 hatte er eine der Hauptrollen im Actionfilm Die Todeskandidaten. Danach war er in den ersten beiden Staffeln der australischen Serie Satisfaction als Nebendarsteller zu sehen. 2008 folgte eine weitere Nebenrolle als berüchtigter Verbrecher Tony Mokbel in der Miniserie Underbelly – Krieg der Unterwelt. Seit 2009 ist er in der mehrfach ausgezeichneten australischen Seifenoper Home and Away in der Rolle des Sid Walker zu sehen. 2010 übernahm er eine Rolle im kanadisch-australischen Katastrophenfilm Arctic Blast – Wenn die Welt gefriert. Des Weiteren hat er 2011 in der dritten Staffel von East West 101 die Nebenrolle des Colonel Oliver Troy übernommen.

Foto von Nick Tate

Nick Tate

Nicholas John Tate ist ein australischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine umfangreiche Filmarbeit sowie für seine Rollen als Pilot Alan Carter in der Science-Fiction-Serie „Mondbasis Alpha 1“ aus den 1970er Jahren und als James Hamilton in der Seifenoper „Sons and Daughters“ aus den 1980er Jahren. Er hat auch eine erfolgreiche Karriere als Synchronsprecher in Filmtrailern, Animationen und Videospielen hinter sich.

Everybody Loves Raymond

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Ray Barone is a successful sportswriter living on Long Island with his wife Debra, daughter Ally, and twin sons, Geoffrey and Michael. Ray's meddling parents, Frank and Marie, and brother, Robert, live directly across the street.

Foto von Tyne Daly

Tyne Daly

Besetzung · Bekannt für Für alle Fälle Amy, Spider-Man: Homecoming

Ellen Tyne Daly (* 21. Februar 1946) ist eine US-amerikanische Bühnen- und Filmschauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als Detective Lacey in der Fernsehserie „Cagney & Lacey“ bekannt wurde. Sie gewann sechs Emmy Awards und einen Tony Award für ihre Fernsehrollen und wurde 2011 in die American Theatre Hall of Fame aufgenommen. Daly begann ihre Karriere auf der Bühne im New Yorker Sommertheater und gab 1967 ihr Broadway-Debüt in dem Stück „That Summer – That Fall“. Sie ist vor allem für ihre Rolle als Detective Mary Beth Lacey in „Cagney & Lacey“ bekannt, für die sie vier Emmy Awards als Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie erhielt. 1989 spielte sie die Hauptrolle in der Broadway-Wiederaufnahme von „Gypsy“ und gewann 1990 den Tony Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Musical. Zu ihren weiteren Fernsehrollen zählen Alice Henderson in „Christy“, für die sie 1996 einen Emmy gewann, und Maxine Gray in „Für alle Fälle Amy“, die ihr 2003 ihren sechsten Emmy einbrachte. Am Broadway war sie unter anderem in „Die Möwe“, in „Rabbit Hole“ (beide für einen Tony Award nominiert) und in „Mothers and Sons“ (beide ebenfalls für einen Tony Award nominiert) zu sehen. Sie verkörperte Maria Callas sowohl am Broadway als auch im Londoner West End in dem Stück „Master Class“. In Marvel Studios‘ „Spider-Man: Homecoming“ spielte sie Anne Marie Hoag.

Foto von Louise Brealey

Louise Brealey

Besetzung · Bekannt für Sherlock

Louise Brealey (* 27. März 1979) ist eine englische Schauspielerin, Autorin und Journalistin. Sie spielte Molly Hooper in „Sherlock“ (seit 2010), Cass in „Back“ (2017), die schottische Professorin Jude McDermid in „Clique“ (2017), Gillian Chamberlain in „A Discovery of Witches“ (2018) und Donna Harman in „Death in Paradise“ (2020). Ihr Fernsehdebüt gab sie als Krankenschwester Roxanne Bird in zwei Staffeln der BBC-Krimiserie „Casualty“ (2002–2004), bevor sie Judy Smallweed in „Bleak House“ (2005) verkörperte. Brealey spielt die Pathologin Molly Hooper in allen vier Staffeln der Fernsehserie „Sherlock“ von Steven Moffat und Mark Gatiss. Sie hat sich zudem als erfolgreiche Bühnenschauspielerin einen Namen gemacht. Ihr Bühnendebüt gab sie 2001 am Royal Court Theatre in London als die 14-jährige Sophie in Max Stafford-Clarks Inszenierung von Judy Uptons „Sliding With Suzanne“. 2005 verkörperte sie das Wunderkind Thomasina in der Bristol Old Vic-Produktion von Tom Stoppards „Arcadia“. 2011 spielte sie die Tochter von Julian Barratt und Doon Mackichan in einem kurzen Kleid am Young Vic in Richard Jones’ „Der Revisor“. Anschließend übernahm sie drei Hauptrollen – Cassandra, Andromache und Helena von Troja – in Caroline Birds ausverkaufter Inszenierung von „Die Troerinnen“ am Gate Theatre in London. Im Februar 2014 spielte sie die Rolle der Julie in August Strindbergs „Fräulein Julie“ am Citizens Theatre in Glasgow. Sie gewann den Preis als Beste Schauspielerin bei den Manchester Theatre Awards für ihre Rolle als Marianne in Constellations, unter der Regie von Michael Longhurst, und spielte die Hauptrolle an der Seite von Anne Marie Duff in Marianne Elliotts Husbands and Sons am National Theatre.

Sons of Anarchy

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The Sons of Anarchy (SOA) are an outlaw motorcycle club with many charters in the United States and overseas. The show focused on the original and founding charter, Sons of Anarchy Motorcycle Club, Redwood Original, often referred to by the acronym SAMCRO, Sam Crow, or simply Redwood Charter. The charter operates both legal and illegal businesses in the small town of Charming, California. They combine gun-running and a garage, and involvement in porn film industry. Clay, the charter president, likes it old school and violent; while Jax, his stepson and the club's VP, has thoughts about changing the way things are done. Their conflict has effects on both the club and their personal relationship, especially when Jax goes on a personal quest to cleanse the SAMCRO name and image.

Foto von Phil Campbell

Phil Campbell

Philip Anthony Campbell war ein walisischer Rockmusiker, bekannt als Gitarrist der Band Motörhead von 1984 bis zu deren Auflösung 2015 nach dem Tod des Gründers und Frontmanns Lemmy. Bis zu seinem Tod tourte er mit seiner eigenen Band Phil Campbell and the Bastard Sons, in der auch seine drei Söhne spielten.

Foto von Winter Ave Zoli

Winter Ave Zoli

Besetzung · Bekannt für Sons of Anarchy

Winter Ave Zoli (* 30. März 1980 in New Hope, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ein Model. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Lyla in der Fernsehserie Sons of Anarchy. Im Alter von elf Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Prag. Sie besuchte die International School of Prague und studierte Ballett, entdeckte jedoch schnell ihre Begeisterung für die Schauspielerei. Mit 13 Jahren begann sie professionell zu schauspielern und bekam Rollen in europäischen und amerikanischen Produktionen. Mit 17 besuchte sie das Theaterprogramm der Carnegie Mellon-Sommerschule und mit 19 schrieb sie sich in der Atlantic Theater Company Schauspielschule in New York ein. Seit 1999 übernahm sie kleinere Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. Nach Abschluss des professionellen Programms ging Winter nach Los Angeles. 2007 wirkte sie in dem Film Sex and Death 101 als Alexis, die Fast-Food-Diva mit. Sie erhielt die Hauptrolle in dem Film Pagan Queen – Die Königin der Barbaren von 2009. Winter gewann weitere Bekanntheit mit ihrer Hauptrolle als Lyla der Fernsehserie Sons of Anarchy. Sie posierte nackt im Playboy-Magazin Ausgabe März 2011 und kommentierte darin „Nacktheit ist kein Problem“.

Foto von Linda Gehringer

Linda Gehringer

Linda Gehringer war zuletzt in der Spielzeit 2008/2009 im Goodman Theatre in „The Crowd You're in With“ zu sehen. Zu ihren New Yorker Engagements zählen Produktionen der Atlantic Theater Company wie „10x20“ und Rolin Jones’ „The Intelligent Design of Jenny Chow“, das sie am South Coast Repertory Theatre kreierte. Weitere Engagements am South Coast Repertory Theatre umfassen die Weltpremieren von Julia Chos „The Piano Teacher“, Horton Footes „Getting Frankie Married—and Afterwards“, Keith Reddins „But Not For Me“, Richard Greenbergs „The Naked Girl on the Appian Way“, Annie Weismans „Hold Please“ sowie die Westküstenpremieren von „The Retreat from Moscow“, Peter Hedges’ „Good as New“ und weiteren Stücken wie „Doubt“, „Hamlet“ und „All My Sons“. Zu ihren regionalen Engagements zählen Rollen in Produktionen des La Jolla Playhouse, des Mark Taper Forum, des Old Globe Theater, des Arena Stage, des Centerstage, der Huntington Theatre Company, von New York Stage and Film, des Berkshire Theatre Festival sowie sieben Spielzeiten am Dallas Theatre Center. Im Fernsehen war Frau Gehringer unter anderem in „Weeds“, „Without a Trace“, „Gilmore Girls“, „Cold Case“, „The West Wing“, „Frasier“, „Ally McBeal“, „The Practice“, „The Larry Sanders Show“, „Law & Order: Criminal Intent“ und vier Staffeln von „Evening Shade“ zu sehen. Im Kino wirkte sie in „Besser geht’s nicht“ mit. Sie erhielt zahlreiche Kritikerpreise und besitzt einen Master of Fine Arts (MFA) der University of Minnesota.

Foto von Kevin Spacey

Kevin Spacey

Besetzung · Bekannt für L.A. Confidential, A Bug's Life, Baby Driver

Kevin Spacey ist ein amerikanischer Film- und Theaterschauspieler, der in den neunziger Jahren mit Filmen wie Die üblichen Verdächtigen (1995) und American Beauty (1999) bekannt wurde, für die er zwei Oscars gewann. Heute liegt sein Schwerpunkt noch bis 2015 als Intendant des Old Vic in London beim Theater. Leben und Werk ‘Das war großartig, Junge. Du solltest nach New York gehen und das studieren.’ Kevin Spacey (* 26. Juli 1959 in New Jersey) erhielt dieses Lob als 13-Jähriger bei einem Schauspielseminar von Jack Lemmon. Zwei Jahre später bei einer High School-Aufführung von Arthur Millers All My Sons, als er bemerkte tatsächlich einen Effekt auf das Publikum zu haben, wusste er, er wollte nicht nur Schauspieler werden, sondern er war nun einer. Zusammenarbeit mit Jack Lemmon Jack Lemmon wurde in den folgenden Jahren sein wichtigster Mentor. Beide standen mehrmals gemeinsam auf der Bühne (u.a. in Eugene O’Neills Long Day’s Journey Into Night als Vater und Sohn) und teilen sich sogar zwei Einträge in ihren Filmografien: Dad (1989) sowie Glengarry Glen Ross (1992), die Verfilmung des preisgekrönten Stücks von David Mamet, das vom beeindruckenden Cast (Al Pacino, Alec Baldwin, Ed Harris, Alan Arkin, Jonathan Pryce) liebevoll ‘Death of a Fuckin’ Salesman’ betitelt wurde. Mit diesem Film konnte Spacey erst richtig beim Film Fuß fassen, der ihm bisher nur undankbare, winzige Nebenrollen eingebracht hatte, obwohl er 1991 bereits einen Tony Award für Neil Simons Broadway-Hit ‘Lost in Yonkers’ gewann und in der TV-Serie Kampf gegen die Mafia (1987-1990) als durchgeknallter Mafiaboss und Waffenhändler Mel Profitt erste Fans gesammelt hatte. Die 1990er: der erste Oscar Die Neunziger sahen den einzigartigen Solo-Aufstieg des Ensemble-Künstlers Kevin Spacey. Sein persönliches Annus mirabilis war das Jahr 1995, in dem kurz nacheinander The Hollywood Factor, Outbreak – Lautlose Killer und vor allem Sieben und Die üblichen Verdächtigen in die Kinos kamen. Das Kinopublikum begann seinen Namen und sein Gesicht zu verbinden und obendrein bescherte ihm seine Rolle als Roger ‘Verbal’ Kint den ersten Academy Award. Spacey hatte von nun an das Image des Jokers auf jeder Besetzungsliste, vom manipulativen Maniac über den Serienkiller hin zum Gesellschaftslöwen. Der ganz große Durchbruch beim Massenpublikum kam mit American Beauty. Sam Mendes suchte für seinen Erstling ‘einen durchschnittlichen wie auch ganz besonderen Menschen’ und fand ihn: ‘Kevin has a kind of phlegmatic, vulnerable, foolish quality, as well as an ability to turn every mundane moment into an extraordinary moment of focus. He has a laser beam behind his eyes. With just a twitch of the head he zaps and makes the hairs stand up on the back of your neck.’ Als Jack Vincennes im Meisterwerk L.A. Confidential zeigte er uns die von Mendes beschriebenen Laserstrahlen in seinen Augen. In seinem überraschenden Abgang sieht man in einer bewundernswert langen Szene wie das Leben aus seinen Augen weicht, dabei stirbt er mit einem Lächeln auf den Lippen und zeigt uns, dass er das mysteriöseste Lächeln seit der Garbo besitzt. Eine ähnliche Szene findet sich auch in ‘American Beauty’.

Foto von Gertrude Astor

Gertrude Astor

Gertrude Astor (geboren als Gertrude Eyster am 9. November 1887 – gestorben am 9. November 1977) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin, die ihre Karriere als Posaunistin auf einem Flussdampfer begann. Geboren in Lakewood, Ohio, riss Astor im Alter von 12 Jahren von zu Hause aus und schloss sich einer Frauenband als Posaunistin an, mit der sie durch die USA tourte. In New York verließ sie die Band, um Filmrollen zu ergattern, und arbeitete zunächst als Statistin, bevor ihre Karriere richtig Fahrt aufnahm. Astor war eine äußerst produktive Darstellerin und wirkte zwischen 1915 und 1962 in über 250 Filmen mit. Ihr erster bekannter Auftritt war 1915 in einem Biograph-Kurzfilm. Anschließend wurde sie von Universal unter Vertrag genommen. Als große, schlanke und schöne Frau überragte Astor oft die männlichen Hauptdarsteller ihrer Zeit; daher wurde sie häufig in komischen Rollen als Aristokratin, Goldgräberin oder beste Freundin der Heldin besetzt. Ihre bekanntesten Stummfilmauftritte waren die des Bühnenstars in „Stage Struck“ (1925) an der Seite von Gloria Swanson, die der Femme fatale, die Harry Langdon in „The Strong Man“ (1926) gestohlenes Geld unterjubelt, und die der schlagfertigen Reisebegleiterin von Laura LaPlante in „The Cat and the Canary“ (1927). Astor arbeitete produktiv in den Hal-Roach-Studios mit Stars wie Laurel und Hardy, der „Our Gang“ und insbesondere Charley Chase. Auch in der Kurzfilmabteilung von Columbia Pictures war sie sehr beschäftigt. In den 1940er-, 1950er- und 1960er-Jahren spielte sie weiterhin kleinere Rollen in Spielfilmen. Sie hatte einen kurzen Auftritt als erstes Mordopfer in dem Sherlock-Holmes-Abenteuer „The Scarlet Claw“ und war 1956 in „In 80 Tagen um die Welt“ als Statistin zu sehen. Ihr letzter Filmauftritt war in John Fords „Der Mann, der Liberty Valance erschoss“. In ihren späteren Jahren war Astor ein gern gesehener Gast bei mehreren Treffen der Sons of the Desert und wurde Ehrenmitglied des Way Out West-Zeltes. Sie starb in Woodland Hills, Kalifornien, an einem Schlaganfall. Sie ist in der Abbey of Psalms auf dem Hollywood Forever Cemetery in Hollywood, Kalifornien, beigesetzt.

Poster zu Sons of Anarchy

Sons of Anarchy

2008

DramaKrimi

Der bewaffnete Motorradclub Sons of Anarchy hat die Stadt fest im Griff und bekommt es schon bald mit rivalisierenden Gangs, Rassisten und dem Gesetz zu tun. Wann ist das Dasein als Renegade zu einem einfachen Geschäft verkommen? Wann ist der Ehrenkodex der Gesetzlosen zu einer aussterbenden Art geworden? In Charming, Kalifornien, gibt es noch eine Spielart von diesem viel gerühmten Gesetz. Über die fiktive Kleinstadt in der Wüste herrscht die Motorradgang „Sons of Anarchy“. Aber es ist mehr als nur eine Gang oder ein Motorradclub, es ist eine Bruderschaft, eine Familie. Wie jede anständige Gang betreibt auch diese Waffenhandel und ein paar andere illegale Geschäfte. Ehre ist eben teuer, Familie auch. Auch wenn es bei dem Namen etwas paradox erscheint haben die Söhne der Anarchie strenge Regeln, nach denen sie leben.

Poster zu Vishwanath & Sons

Vishwanath & Sons

2026

KomödieDramaLiebesfilm

Sanjay Vishwanath ist ein gefeierter Profi-Pistolenschütze in den Vierzigern, dem Ruhm und Reichtum sehr am Herzen liegen. Als er einer Frau namens Maddy in den Zwanzigern begegnet, wirft ihre Beziehung viele Probleme auf, mit denen sie sich auseinandersetzen müssen.

Vishwanath & Sons

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A celebrated Olympian shooter travels to America looking for a donor to help his sick child — but unexpected romance complicates his search.

Foto von Tom Sons

Tom Sons

Foto von Donal Logue

Donal Logue

Besetzung · Bekannt für Gotham, Resident Evil: Welcome to Raccoon City, Zodiac - Die Spur des Killers

Donal Francis Logue (geb. 27. Februar 1966) ist ein irisch-kanadischer Film- und Fernsehschauspieler, Produzent und Autor. Zu seinen bemerkenswerten Rollen gehören der Film The Tao of Steve, Sons of Anarchy, Vikings, die Sitcom Grounded for Life, die Fernsehserie Copper und die Detektivserie Terriers. Derzeit spielt er als Detektiv Harvey Bullock in Fox's Gotham und hatte eine wiederkehrende Rolle in NBC's Law & Order: Special Victims Unit als Lt. Declan Murphy. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel Donal Logue, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Autoren auf Wikipedia.

Foto von Glenn Plummer

Glenn Plummer

Glenn E. Plummer ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rollen als Timmy Rawlins in ER (1994–2007) und Vic Trammel in Sons of Anarchy (2008–2009) bekannt ist.

Foto von Emilio Rivera

Emilio Rivera

Besetzung · Bekannt für Venom, Sons of Anarchy

Emilio Rivera (* 24. Februar 1961 in San Antonio, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stand-up-Komiker mexikanischer Herkunft. Bekanntheit erlangte er vor allem durch die Rolle des Marcus Álvarez aus der Serie Sons of Anarchy und dem Spinoff Mayans M.C.. Emilio Rivera wurde als eines von sieben Kinder, vier Söhnen und drei Töchtern, in der texanischen Millionenstadt San Antonio geboren. Anschließend wuchs er im Elysian Valley, in Los Angeles auf. Seine Kindheit, in dem auch als Frogtown bezeichneten Stadtgebiet, war nicht immer einfach. Dazu zählen auch seine Erfahrungen mit Straßengangs und Drogenkonsum. Die erste Berührung mit der Schauspielerei hatte er bereits in der dritten Klasse, als er an einer Schulaufführung des Rumpelstilzchen mitwirkte. Nach dem Schulabschluss 1979 ließ er sich in die US-Armee einziehen. Danach hatte er es zunächst schwer im Schauspielgeschäft Fuß zu fassen und begann seine Karriere daher am Theater. Seine erste Rolle vor der Kamera übernahm er 1992 mit einem Gastauftritt in der Serie Renegade – Gnadenlose Jagd. Weitere Auftritte im Fernsehen folgten bald in Die Abenteuer des Brisco County jr., Beverly Hills, 90210 und JAG – Im Auftrag der Ehre. Erste Filmrollen übernahm er in Meine Familie, Cable Guy – Die Nervensäge und Con Air. Zwischen 1995 und 1996 spielte er eine kleine Rolle in der Daily Soap Reich und Schön. Anschließend trat er in Walker, Texas Ranger, Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI, New York Cops – NYPD Blue, Emergency Room – Die Notaufnahme, The Shield – Gesetz der Gewalt, CSI: Vegas, Kojak, Bones – Die Knochenjägerin und My Name Is Earl in Gastrollen auf. 2003 übernahm er eine kleine Rolle in Bruce Allmächtig. 2004 trat er in der Filmkomödie Wedding Bells auf. 2007 spielte er einen Polizisten in Spider-Man 3. 2009 war er als Bodega in der Filmkomödie Lieferung mit Hindernissen mit Donald Faison zu sehen. Im Actionfilm Act of Valor war er in der Rolle des Sanchez zu sehen. Von 2008 bis 2014 spielte er die Nebenrolle des Marcus Álvarez in der Serie Sons of Anarchy. In dieser Nebenrolle ist er seit 2018 im Spin-off Mayans M.C. zu sehen. 2014 war er als Tio Gordo in einer wiederkehrenden Rolle in der Serie Gang Related zu sehen. Von 2015 bis 2016 war er als Hector „Escorpion“ Alvarez in einer Nebenrolle in Z Nation zu sehen. 2018 trat er in den Filmen Don’t Worry, weglaufen geht nicht und Venom auf. Ebenfalls ab 2018 war er in den Serien The Family Business und On My Block zu sehen. Seit Beginn seiner Karriere war Rivera in mehr als 120 Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Das bevorzugte Rollenprofil, auf das er häufig besetzt wird, sind vor allem Kriminelle oder Gesetzeshüter. Als Darsteller wirkte er auch in einigen Musikvideos, etwa von 50 Cent und Nicki Minaj, mit. Rivera ist seit 2009 mit Yadi Valerio in zweiter Ehe verheiratet. Mit seiner ersten Ehefrau hat er drei gemeinsame Kinder. Die Ehe zerbrach aufgrund von Riveras Drogenproblemen. Seit einem Entzug ist er komplett clean. Seine Kampffähigkeiten brachten ihm, aufgrund seiner harten Linken, in der Kindheit den Spitznamen Lefty ein.

Foto von Jeff Kober

Jeff Kober

Jeff Kober (* 18. Dezember 1953) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Fernsehrollen als Dodger in „China Beach“, Jacob Hale Jr. in „Sons of Anarchy“, Joe in der vierten Staffel von „The Walking Dead“ und Kurt Nypo in „Walker, Texas Ranger“. Er spielte außerdem in Filmen wie „Out of Bounds“ (1986) Roy Gaddis, „The First Power“ (1990) Patrick Channing, „One Tough Bastard“ (1995) Marcus und „A Man Apart“ (2003) Ponoma Joe. Im Februar 2020 übernahm Kober die Rolle des Cyrus Renault in der ABC-Serie „General Hospital“. Er verließ die Serie im Juni 2021, hatte aber von August bis Dezember desselben Jahres gelegentliche Gastauftritte. Für seine Darstellung wurde er 2022 mit einem Daytime Emmy Award als Bester Nebendarsteller in einer Dramaserie ausgezeichnet.

Foto von Mo McRae

Mo McRae

Mo McRae ist ein US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Schauspieler, der vor allem durch seine wiederkehrende Rolle als Tyler in der FX-Serie „Sons of Anarchy“ sowie als Leon Hayes im Film „Gridiron Gang“ (2006) bekannt wurde. Er spielte die Hauptrolle in dem Fox-Film „Pitch“. 2022 gab McRae mit „A Lot of Nothing“ sein Regiedebüt.

Foto von Dayton Callie

Dayton Callie

Besetzung · Bekannt für Sons of Anarchy

Dayton Callie ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen als Charlie Utter in der HBO-Serie „Deadwood“ und als Ernie Dell in „CSI: Den Tätern auf der Spur“. Aktuell verkörpert er Polizeichef Wayne Unser in „Sons of Anarchy“. Außerdem lieh er Whitaker in Valves „Left 4 Dead 2“ seine Stimme, hatte einen Auftritt in „Halloween 2“ und kleinere Rollen in Episoden von „The Unit“ und „Seinfeld“.

Foto von Sprague Grayden

Sprague Grayden

Sprague Elizabeth Grayden (* 21. Juli 1980 in Manchester-by-the-Sea, Massachusetts) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen in Serien wie 24, Jericho und Sons of Anarchy. Grayden ist die Tochter zweier Lehrer und hat einen Bruder namens Benjamin. Zu ihrer Ausbildung gehört ein Abschluss cum laude in American Studies am Barnard College der Columbia University. Bereits mit fünf Jahren wurde sie von einem Talentsucher entdeckt und trat in Werbespots sowie Theaterstücken auf. Ihre bekannteren Rollen sind: Olivia Taylor in 24 (2009, Staffel 7) – als Tochter der fiktiven US-Präsidentin Allison Taylor; Heather Lisinski in Jericho – Der Anschlag (2006) – eine der Hauptrollen in der postapokalyptischen Serie; Donna Winston in Sons of Anarchy (2008) – Ehefrau von Opie Winston; Kristi Rey in Paranormal Activity 2 (2010) und 3 (2011) – zentrale Figur in der Horrorfilmreihe. Weitere Auftritte hatte sie in Six Feet Under – Gestorben wird immer (2004), CSI: NY (2006), Law & Order: Special Victims Unit (2009), The Following (2014) und Der Fall John Doe! (2002). Seit dem Jahr 2013 ist Grayden mit dem Kameramann Alexis Cassar verheiratet, mit dem sie einen Sohn (geboren 2014) hat.

Foto von William Lucking

William Lucking

Besetzung · Bekannt für Sons of Anarchy, Das A-Team

William „Bill“ Lucking (* 17. Juni 1941 in Vicksburg, Michigan) ist ein US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler. Internationale Bekanntheit erlangte er durch seine Rollen als Billy Walker in Welcome to the Jungle und als Piermont „Piney“ Winston in der US-Dramaserie Sons of Anarchy. Seine ersten Schauspielerfahrungen vor der Kamera machte er 1965 in der US-amerikanischen Seifenoper Zeit der Sehnsucht. 1971 zog Lucking nach Santa Paula um dort eine Familie zu gründen. Währenddessen arbeitete er weiter an seiner Schauspielkarriere. So wirkte Lucking unter anderem in Doc Savage – Der Mann aus Bronze und im zweiten Teil von Der Mann, den sie Pferd nannten mit. In den späten 1980er Jahren widmete sich Lucking vermehrt der Theaterschauspielerei. 1985 gründete er mit Dana Elcar das Schauspielhaus Santa Paula Theater Center und war fünf Jahre dessen Künstlerischer Leiter. In dieser Zeit produzierte er einige Bühnenaufführungen. Es folgten Gastauftritte in Serien wie Columbo, Star Trek: Deep Space Nine und JAG – Im Auftrag der Ehre. Durch seine Rollen als Billy Walker in Welcome to the Jungle und als Piermont „Piney“ Winston in der US-Dramaserie Sons of Anarchy erlangte er internationale Bekanntheit.