Suchen
You+Me - Against the World
you-me-against-the-world-1641629
Alma Lancaster, 18, appears to lead a perfect life within a wealthy family who believes she is studying law. In secret, she pursues her true dream: filmmaking. On campus, she meets Vadim Arcadi, 20, a magnetic and solitary rebel with a troubled past. Forced to collaborate on a student film, they clash, grow closer and fall in love — despite themselves. But someone is watching them, determined to tear them apart and expose secrets that could destroy both Alma and Vadim.

Carlos Bernard
Besetzung · Regie · Bekannt für 24, FBI
Carlos Bernard Papierski (* 12. Oktober 1962) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur, der vor allem für seine Rolle als Tony Almeida in „24“ bekannt ist, die er von 2001 bis 2006 spielte und dann 2009, 2014 in „24: Solitary“ und 2017 in „24: Legacy“ erneut spielte.

Paul Bettany
Besetzung · Bekannt für VisionQuest, A Beautiful Mind, Iron Man 3
Paul Thane Bettany (* 27. Mai 1971 in Harlesden, London) ist ein britischer Schauspieler. Nach einem kurzen Auftritt im Finale der Sean-Bean-Serie Die Scharfschützen als „HRH The Prince of Orange“ bei der Schlacht von Waterloo gab er sein Filmdebüt mit einem kleinen Part in Bent, einem Holocaust-Drama, in dem auch Clive Owen, Jude Law und Ian McKellen mitspielten. Er etablierte sich als Schauspieler mit großer Rollenvielfalt, etwa in Joe Penhalls Love and Understanding. Rollen in den Fernsehproduktionen Killer Net und Heimkehr folgten bald. Er gab seine letzte Theatervorstellung in One More Wasted Year und Stranger’s House beim Royal Court Theatre. Für seine erste Hauptrolle in Gangster No. 1 wurde er bei den British Independent Film Awards als bester Schauspieler nominiert und der London Critics’ Circle nominierte ihn als Britischen Newcomer des Jahres. Bettany lernte den Regisseur Brian Helgeland kennen und war in Ritter aus Leidenschaft in seiner ersten Hollywood-Produktion zu sehen. Für seine Rolle in Ritter aus Leidenschaft gewann er den London Critics’ Circle Film Award als Bester Britischer Nebendarsteller. Nachdem der Film veröffentlicht worden war, empfahl Helgeland Bettany anderen Regisseuren, so etwa Ron Howard, der Bettany prompt in A Beautiful Mind besetzte. Nach A Beautiful Mind wurde Bettany die Rolle des brutalen Serienkillers „Die Zahnfee“ in Roter Drache an der Seite von Edward Norton und Anthony Hopkins angeboten. Er lehnte diese Rolle ab, um mit Stellan Skarsgård und Nicole Kidman in Dogville, einem Film des Regisseurs Lars von Trier, zu spielen. Ein weiterer gemeinsamer Film mit Russell Crowe war Peter Weirs Master & Commander – Bis ans Ende der Welt. Bettanys stille Darstellung des Chirurgen und Naturforschers Stephen Maturin brachte ihm unter anderem eine BAFTA-Nominierung ein. Dogville und The Reckoning wurden 2004 nur in einer begrenzten Anzahl von Kinos gezeigt. Im September desselben Jahres gab Bettany sein Debüt als Hauptdarsteller in Wimbledon bekannt, einer Liebeskomödie mit Kirsten Dunst. Im Frühling 2005 ging er nach Vancouver, um Firewall zu drehen, einen Thriller mit Harrison Ford und Virginia Madsen unter der Regie von Richard Loncraine, mit dem er bereits bei Wimbledon zusammengearbeitet hatte. Im Herbst 2005 stand Bettany in The Da Vinci Code – Sakrileg vor der Kamera, welcher auf Dan Browns Bestseller basiert und in dem Tom Hanks und Audrey Tautou die Hauptrollen spielen. Im Film spielt er den Mönch Silas von Opus Dei. In Tintenherz (2008) ist Bettany als Feuerspucker „Staubfinger“ zu sehen. 2009 spielte Bettany in Young Victoria, South Solitary sowie in der Rolle des Charles Darwin im Film Creation. 2010 spielte Bettany in The Tourist an der Seite von Angelina Jolie und Johnny Depp den Agenten Acheson. In Margin Call war er 2011 an der Seite von Kevin Spacey und Jeremy Irons in der Rolle des Bankers Will Emerson zu sehen. 2014 spielte er in Transcendence erneut an der Seite von Johnny Depp den Forscher Max Waters. 2015 war Bettany in Avengers: Age of Ultron in der Rolle des Androiden Vision zu sehen. 2016 spielte er Vision auch in The First Avenger: Civil War und 2018 in Avengers: Infinity War. 2017 übernahm Bettany in der Netflix-Miniserie Manhunt: Unabomber die Rolle des US-amerikanischen Mathematikers und Bombers Theodore Kaczynski. Quelle: Wikipedia

Imogen Poots
Imogen Poots ist eine britische Schauspielerin und Model. Sie erlangte vor allem durch die Rolle der Tammy in 28 Weeks Later große Bekanntheit. Imogen Poots wurde als Tochter von Fiona Goodall, einer Journalistin und Volontärin mit englischen und schottischen Wurzeln, und Trevor Poots, einem Filmproduzenten nordirischer Herkunft, geboren. Sie hat einen älteren Bruder namens Alex, der ebenfalls Model ist. Sie wuchs im Londoner Stadtteil Chiswick auf und erhielt Privatunterricht an folgenden Schulen im Westen der Metropole: Bute House Preparatory School for Girls in Brook Green, Queen's Gate School in South Kensington und Latymer Upper School in Hammersmith. In der Zeit, in der sie eine Karriere als Tierärztin anstrebte und diese jedoch nach Ohnmachtsanfällen in der Praxis wieder verwarf, nahm sie an Samstagen in den Riverside Studios in Hammersmith an Improvisations-Workshops – die von der YoungBlood Theatre Company angeboten wurden – teil. Ihren ersten Filmauftritt hatte Poots als die junge Valerie Page im dystopischen Politthriller V wie Vendetta (2006). Zuvor war sie in einer Episode der britischen Fernsehserie Casualty zu sehen. Ihren bisher größten Erfolg erlangte sie 2007 durch die Rolle der Tammy im Endzeit-Horror-Thriller 28 Weeks Later. Im selben Jahr spielte sie außerdem in Matt Days Kurzfilm Wish mit. 2008 hatte sie eine Rolle im Film Miss Austen Regrets der BBC. In Solitary Man (2009) agierte sie an der Seite von Michael Douglas, in Cracks (2009) neben Eva Green. 2010 verkörperte sie neben Michael Fassbender in Neil Marshalls Historienfilm Centurion die Rolle der keltischen Hexe Arianne. 2014 mimte sie neben Pierce Brosnan in der Romanverfilmung A Long Way Down die Jess Crichton.

Bernard Farcy
Besetzung · Bekannt für Asterix & Obelix - Mission Kleopatra
Bernard Farcy (* 17. März 1949) ist ein französischer Schauspieler, der in über 70 Theaterstücken, Fernsehserien und Filmen mitgewirkt hat. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Gérard Gibert in Luc Bessons Actionkomödien-Reihe „Taxi“ sowie durch seine Auftritte in französischen Kassenschlagern wie „Marche à l'ombre“ (1984), „Die drei Brüder“ (1995), „Die Bruderschaft der Wölfe“ (2001) und „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra“ (2002), der in Frankreich Kultstatus erlangte. Auch Farcys Darbietungen in ernsteren Filmen – wie etwa „Unsere Geschichte“ (1984), „Der Solitär“ (1987) und „Schlafende Cops liegen gelassen“ (1988) – fanden Beachtung. Seine Darstellung des Staatsmannes Charles de Gaulle in der Fernseh-Miniserie „Der große Charles“ brachte ihm 2006 eine Nominierung für den International Emmy Award als Bester Schauspieler ein.