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Foto von Erika Alexander

Erika Alexander

Besetzung · Bekannt für The Fall and Rise of Reggie Dinkins, Déjà Vu - Wettlauf gegen die Zeit, Die Bill Cosby Show

Erika Alexander (* 19. November 1969 in Winslow, Arizona) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Maxine Shaw in der Sitcom Living Single, für die sie mehrere Auszeichnungen, darunter zwei NAACP Image Awards in der Kategorie Beste Serien-Hauptdarstellerin – Comedy, erhielt. Erika Alexander ist die Tochter des Pfarrers Robert Alexander und der Lehrerin und Kinderbuch-Autorin Sammie Alexander und hat fünf Geschwister. Der schauspielerische Durchbruch gelang Alexander mit ihrer Rolle als Pamela „Pam Cousin“ Tucker in der NBC-Sitcom Die Bill Cosby Show. 1990 spielte sie neben Whoopi Goldberg in dem Bürgerrechtsepos Der lange Weg, von 1993 bis 1998 die scharfzüngige Anwältin Maxine „Max“ Shaw in der Fox-Sitcom Living Single. Alexanders Rolle als Pam Tucker hatte einen positiven Einfluss auf The Cosby Show: Sie spielte ein Mädchen, das zu Verwandten geschickt wird, um bei diesen zu leben, als ihre Großmutter krank wird. Anfangs hat sie das Gefühl, sich aufgrund der strengen Regeln nicht in das Familienleben einfügen zu können, aber schnell lernt sie, dass diese Regeln aus Liebe bestehen. Pam ist ein einfaches Mädchen, das aufs College gehen will, aber nicht wirklich die Noten dafür hat. Sie ist meistens mit ihrer besten Freundin, der forschen Charmainne, und deren Freund Lance zusammen. Für kurze Zeit hatte sie eine Fernsehserie in Jamaika Set namens Going to Extremes aus dem Jahr 1992. In dieser einstündigen dramatischen Komödie durchlaufen amerikanische Medizinstudenten ihre Ausbildung auf einer tropischen Insel. Im Jahr 2002 spielte Alexander die Rolle als Bewährungshelferin Dee Mulhern in der Showtime-Serie Street Time. Diese lief zwei Staffeln lang und bot ihr die Gelegenheit, einen raueren, fehlerhaften und vielschichtigen Charakter zu spielen. Im internationalen Kino spielte Alexander die Rolle der Hidimbi in der Mahabharata-Adaption von Peter Brook. Sie spielte auch eine junge Pflanze in der TV-Miniserie Flora's Family. Sie hat aktiv für Hillary Clinton geworben und tourte dafür 2008 während der Wahlkampagne der Demokratischen Partei mit Chelsea Clinton über die Hochschulcampus. Sie ist seit 1997 mit dem Künstler und Drehbuchautor Tony Puryear verheiratet.

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Michael Champion

Besetzung · Bekannt für Total Recall - Die totale Erinnerung, Beverly Hills Cop - Ich lös' den Fall auf jeden Fall

Michael Campbell (geboren in Anderson, Indiana) begann seine Karriere als Sänger, Songwriter und Musiker in Detroit. 1967 veröffentlichte er mit der kurzlebigen Band „The Abstract Reality“ die Single „Love Burns Like A Fire Inside“ (45 U/min). Zusammen mit Bob „Babbitt“ Kreinar, Ray Monette und Andrew Smith gründete er die Band Scorpion (1968–1970). Sein Name erscheint als Mike Campbell auf dem Scorpion-Album (1969) und auf Meat Loafs Debütalbum „Stoney & Meatloaf“ (1971). Für diese Aufnahme war er nicht nur Co-Autor von vier Songs, sondern spielte auch Mundharmonika auf „Lady Be Mine“. Unter dem Namen Michael Champion wurde er Schauspieler und wirkte seit 1979 in zahlreichen Fernsehserien und Filmen mit, darunter Diagnose: Mord (1993), Matlock (1989), The Flash (1991), Die Geschichte der Welt: Teil 1 (1981), Beverly Hills Cop (1984), Total Recall (1990) und Toy Soldiers (1991), sowie in Videospielen wie dem Terroristen in Flash Traffic: City of Angels (1994) und „Wolf“ in Maximum Surge (1996).

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Joey Slotnick

Joseph Slotnick (* 2. Oktober 1968) ist ein US-amerikanischer Film- und Synchronsprecher. Er ist bekannt für seine Rollen in Twister (1996), Hollow Man (2000), Elevator (2011), The Single Guy (1995–1997) und Nip/Tuck (2003–2006).

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Charlene McKenna

Charlene Lee McKenna (irisch: Searlaoin Nic Chionaoith; * 26. März 1984) ist eine irische Schauspielerin. Sie wurde in Irland durch ihre Rolle als Jennifer Jackson in der Miniserie „Pure Mule“ (2005) einem breiten Publikum bekannt. Im irischen Fernsehen war sie in den Serien „Single-Handed 2“ (2008), „Whistleblower“ (2008) und „Raw“ (2008–2013) zu sehen. Für ihre Rolle in „Raw“ wurde sie bei den Irish Film & Television Awards als Beste Schauspielerin (Fernsehen) ausgezeichnet, und für „Whistleblower“ erhielt sie den Preis als Beste Schauspielerin in einer Miniserie beim Fernsehfestival von Monte Carlo.

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Jessica Simpson

Jessica Ann Simpson (* 10. Juli 1980 in Abilene, Texas) ist eine US-amerikanische Pop-Sängerin und Schauspielerin. Sie ist die ältere Schwester von Ashlee Simpson. Simpsons erste Single I Wanna Love You Forever, die im Herbst 1999 erschien, erreichte Platz drei der amerikanischen Billboard-Charts, das dazugehörige Debütalbum Sweet Kisses landete auf Platz 25 der amerikanischen Album-Charts und wurde mit Doppelplatin ausgezeichnet. Im Frühjahr 2001 folgte das ebenfalls erfolgreiche Album Irresistible, aus dem die gleichnamige Single sowie A Little Bit ausgekoppelt wurden. Außerhalb der USA konnte Jessica Simpson zunächst keine größeren Erfolge verzeichnen. 2003 spielten Jessica Simpson und ihr damaliger Ehemann Nick Lachey (Sänger der in den USA erfolgreichen Boygroup 98 Degrees) in der Realityshow Newlyweds bei MTV die Hauptrollen. Im September desselben Jahres veröffentlichte sie ihr drittes Album, In This Skin, das sich auf dem zweiten Platz der Album-Charts platzieren konnte. 2005 arbeitete Simpson weiter an ihrer Schauspielkarriere. In Ein Duke kommt selten allein, einem Remake der gleichnamigen Fernsehserie aus den 1970er Jahren, spielte sie die Rolle der Daisy Duke. Zum Film steuerte sie auch eine Cover-Version des Nancy-Sinatra-Hits These Boots Are Made for Walkin’ bei, der bisher ihr größter Hit war und weltweit Platzierungen in den Top 5 buchen konnte. Simpson veröffentlichte im August 2006 das Album A Public Affair, das ab Anfang Februar 2007 auch in Deutschland verfügbar war. Die Verkaufszahlen waren international nur schwach und die Kritiken fielen teilweise sehr negativ aus. Danach arbeitete Simpson an der Entstehung ihres ersten Country-Albums Do You Know, das im Herbst 2008 in den USA erschien. Die erste Single Come On Over war ab August dort erhältlich, konnte aber vorab schon durch Downloads auf Platz 65 in die Pop-Singles-Charts und auf Platz 18 der Country-Singles-Charts gelangen. In Deutschland sowie anderen europäischen Ländern konnten weder Single noch Album hohe Chartplatzierungen erreichen. Im Jahre 2009 schrieb sie den Song Never Not Beautiful für den englischen Sänger Calvin Goldspink. Im Mai 2010 erreichte der Song Who We Are Platz 30 der US-Charts. Das dazugehörige Album sollte im September erscheinen, wurde dann auf April 2011 verschoben. Bis heute konnte sie mehr als 30 Millionen CDs verkaufen.

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Ashley Walters

Ashley Anthony Walters (* 30. Juni 1982) ist ein britischer Schauspieler und Rapper, auch bekannt unter seinem Künstlernamen Asher D. Er wurde als Mitglied der UK-Garage-Gruppe So Solid Crew bekannt und landete mit ihrer zweiten Single „21 Seconds“ auf Platz eins der britischen Charts. Walters ist vor allem für seine Rolle als Drogendealer Dushane in der britischen Krimiserie „Top Boy“ bekannt. Walters verfolgt zudem eine aktive Schauspielkarriere. Nachdem er Anfang der 2000er-Jahre mit Rollen in „Storm Damage“ (2000), „Bullet Boy“ (2004), „Get Rich or Die Tryin'“ (2005) und „Life and Lyrics“ (2006) erste Bekanntheit erlangt hatte, wurde Walters in den 2010er-Jahren landesweit berühmt durch seine Hauptrolle als Dushane Hill in der britischen Krimiserie „Top Boy“ und als Ronnie Pike Jr. in der Sky-One-Polizeiserie „Bulletproof“, die er gemeinsam mit Noel Clarke und Nick Love entwickelte. Er war außerdem in britischen Fernsehsendungen wie „Grange Hill“, „The Bill“, „Holby City“, „Doctor Who“, „Silent Witness“ und der BBC-Polizeiserie „Cuffs“ (2015) zu sehen.

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Zara Taylor

Zara Taylor ist eine kanadische Singer-Songwriterin und Schauspielerin. Sie ist in der Tranceszene unter dem Namen Zara bekannt und hat mit Künstlern wie Roger Shah zusammengearbeitet. Die Single Lost, von Roger Shah (unter dem Pseudonym Sunlounger) und Zara Taylor wurde am 18. Dezember 2008 in Armin van Buurens Radio Show A State of Trance zum Tune of the Year gewählt. Zuvor hatte sie als Sängerin für einige Songs mit dem House-DJ und -Produzenten Sultan zusammengearbeitet. Derzeit arbeitet sie an ihrem Debütalbum. Neben ihrer Musikkarriere ist Taylor gelegentlich als Schauspielerin in kleineren Rollen in Kinofilmen sowie Fernsehfilmen und -serien zu sehen.

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Owen McDonnell

Owen McDonnell, geboren 1974, ist ein irischer Schauspieler, der vor allem für seine Rollen als Garda Sergeant Jack Driscoll in der RTÉ-Fernsehserie Single-Handed und als Niko Polastri in der BBC-America-Serie Killing Eve bekannt ist.

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Mackenzie Davis

Besetzung · Bekannt für Below, Terminator: Dark Fate, Blade Runner 2049

Mackenzie Davis (* 1. April 1987 in Vancouver, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin. Sie erlangte unter anderem durch ihre Rollen in The F-Word – Von wegen nur gute Freunde!, Für immer Single? oder ab 2014 durch ihre Hauptrolle der Cameron Howe in der US-Dramaserie Halt and Catch Fire internationale Bekanntheit. Bereits 2012 übernahm die mit 1,78 m großgewachsene Schauspielerin eine kleinere Rolle in James Ponsoldts Smashed und war in einer Episode der kurzlebigen US-Serie I Just Want My Pants Back zu sehen. Ihren eigentlichen Durchbruch im Filmgeschäft hatte sie jedoch erst im darauffolgenden Jahr, als sie neben dem bereits erwähnten Film Breathe In in der Nebenrolle der Nicole in The F-Word – Von wegen nur gute Freunde!, in der Hauptrolle der Sue im Thriller Bad Turn Worse, auch bekannt unter dem Titel We Gotta Get Out of This Place, in der Nebenrolle der Sophia in Myles Sorensens Plato’s Reality Machine oder im Kurzfilm Moontown eingesetzt wurde. Für die Darstellung der Nicole in The F-Word – Von wegen nur gute Freunde! wurde sie im Folgejahr bei den Canadian Screen Awards in der Kategorie „Performance by an Actress in a Supporting Role“ nominiert, konnte sich in dieser Kategorie jedoch nicht gegen die gleichaltrige Sarah Gadon, die den Preis für ihre Arbeit in Enemy gewann, durchsetzen. 2014 war sie neben einem Kurzfilm (Emptied) auch in einer bemerkenswerten Nebenrolle in Für immer Single? zu sehen. Des Weiteren übernahm sie die Hauptrolle in Form des Computergenies Cameron Howe in der über vier Staffeln laufenden US-Dramaserie Halt and Catch Fire. Im nachfolgenden Jahr 2015 konnte Mackenzie Davis ebenfalls in namhaften Produktionen mitwirken, so sah man sie im Drama A Country Called Home oder als NASA-Satellitenspezialistin Mindy Park im Blockbuster Der Marsianer – Rettet Mark Watney mit Matt Damon in der Hauptrolle. Weitere Engagements hatte sie in diesem Jahr im Kurzfilm Memory Box oder in der Rolle der Petra in Freaks of Nature, einem Horror-Comedy-Film, auch bekannt unter dem Namen Kitchen Sink. Ein weiterer Film, an dem Davis mitwirkt, befindet sich aktuell noch in der Postproduktion und wird voraussichtlich im Laufe des Jahres 2016 unter dem Titel Always Shine herauskommen. Im Oktober 2016 veröffentlichte Netflix die dritte Staffel der Dramaserie Black Mirror, in der Mackenzie Davis in San Junipero (Folge 4) an der Seite von Gugu Mbatha-Raw die Hauptrolle übernommen hat. Im mittlerweile sechsten Film der Terminator-Reihe, Terminator: Dark Fate (November 2019), spielt Mackenzie Davis eine der Hauptrollen neben der Originalbesetzung von Terminator 2 – Tag der Abrechnung. Quelle: Wikipedia

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Chuck Mangione

Charles Frank "Chuck" Mangione ist ein US-amerikanischer Jazz-Flügelhornist und Komponist. International erfolgreich wurde er 1978 mit seiner Jazz-Pop-Single Feels So Good, bei der auch Jazz-Gitarrist Grant Geissman mitwirkte. Musikalische Aufmerksamkeit erlangte Mangione mit der Band The Jazz Brothers, die er zusammen mit seinem Bruder Gap leitete, und die drei Alben aufnahm. Von 1958 bis 1963 besuchte er die Eastman School of Music und schloss sich danach Art Blakey’s Jazz Messengers an, wo er sich in die Riege der Jazztrompeter Clifford Brown, Kenny Dorham, Bill Hardman, Lee Morgan und Freddie Hubbard einreihte, die vor ihm diesen Platz besetzt hatten. Ein weiterer großer Schritt in Mangiones Karriere war die Rückkehr zur Eastman School of Music, wo er zwischen 1968 und 1972 die Leitung des dortigen Jazzorchesters übernahm. 1970 nahm er mit dem Rochester Philharmonic Orchestra das Live-Album Friends and Love auf, das unter anderem den Titel Hill Where the Lord Hides beinhaltete, und welches ihm zu einem Plattenvertrag bei Mercury Records sowie einer Grammy-Nominierung verhalf. Unter Mercury Records erhielt er mit dem Titelsong des Albums Land Of Make Believe eine weitere Grammy-Nominierung. Unter A&M Records wurde seine Aufnahme Chase The Clouds Away zur Titelmelodie der Fernsehübertragung der Olympischen Sommerspiele von 1976, mit Bellavia gewann Mangione 1977 seinen ersten Grammy. In den späten 70er-Jahren erreichte er weitere Auszeichnungen, unter anderem für seinen Hit Feels So Good, dessen Melodie in einem Eintrag von 1980 in der Current Biography als die eingängigste seit dem Song Michelle von den Beatles bezeichnet wurde. Mangiones gleichnamiger Soundtrack zum Film Children of Sanchez wurde 1978 mit einem Grammy in der Sparte „Beste Instrumentaldarbietung – Pop“ ausgezeichnet und 1979 für den Golden Globe Award nominiert, konnte sich aber nicht gegen Midnight Express von Giorgio Moroder durchsetzen. 1980 wurde Give It All You Got zum Thema der Olympischen Winterspiele. In den 80er-Jahren nahm ihn Columbia Records unter Vertrag, und es folgten zahlreiche Alben und erfolgreiche Konzerte. 1989, nach 25 Jahren als Musiker, hörte er auf, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und nahm keine weiteren Alben auf. Er begann erst wieder 1994, wobei viele den Tod Dizzy Gillespies als Auslöser vermuten, da Mangione ihn verehrte. (Quelle: Wikipedia)

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Kesha

Kesha Rose Sebert (geboren am 1. März 1987), früher als Ke$ha stilisiert, ist eine US-amerikanische Sängerin und Songwriterin. Im Jahr 2009 wirkte sie an der Nummer-eins-Single „Right Round“ des Rappers Flo Rida mit. Mit den Alben *Animal* (2010) und *Rainbow* (2017) erreichte sie Platz eins der US-Billboard-200-Charts; zudem platzierte sie die Alben *Warrior* (2012) und *High Road* (2020) in den Top 10. Sie landete zehn Singles in den Top 10 der US-Billboard-Hot-100, darunter „Tik Tok“, „Right Round“ (mit Flo Rida), „My First Kiss“ (mit 3OH!3), „Blah Blah Blah“, „Your Love Is My Drug“, „Take It Off“, „We R Who We R“, „Blow“, „Die Young“ und „Timber“ (mit Pitbull). Ihre Single „Tik Tok“ aus dem Jahr 2009 war die bis dahin meistverkaufte digitale Single der Geschichte – mit weltweit über 14 Millionen verkauften Einheiten –, bis sie 2011 übertroffen wurde.[1] Mit der Veröffentlichung des Albums *Gag Order* (2023) erfüllte sie ihren Vertrag über fünf Alben bei Kemosabe Records und veröffentlichte anschließend ihr erstes unabhängiges Album, *Period* (2025), über ihr eigenes Label Kesha Records. Keshas Karriere wurde in der Zeit zwischen *Warrior* und *Rainbow* durch einen Rechtsstreit mit ihrem ehemaligen Produzenten Dr. Luke unterbrochen, der 2014 begann. Zwischen den beiden Parteien wurde eine Reihe von Klagen geführt – zusammengefasst unter dem Titel *Kesha v. Dr. Luke* –, in denen Kesha ihm körperlichen, sexuellen und emotionalen Missbrauch sowie berufliche Diskriminierung vorwarf, während Dr. Luke Vertragsbruch und Verleumdung geltend machte. Der Rechtsstreit wurde im Juni 2023 außergerichtlich beigelegt. Kesha wird in den Billboard-Charts für das Jahrzehnt der 2010er-Jahre auf Platz 26 der erfolgreichsten Künstler geführt.[2] Sie hat verschiedene Auszeichnungen und Nominierungen erhalten, darunter 2010 den MTV Europe Music Award als „Best New Act“. Zudem hat Kesha Songs für andere Künstler mitgeschrieben, darunter „Till the World Ends“ (2011) für Britney Spears sowie Lieder für Ariana Grande, Miley Cyrus und Miranda Cosgrove.

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Park Seo-jun

Besetzung · Bekannt für The Marvels

Park Seo-jun ist ein südkoreanischer Schauspieler. Geboren am 16. Dezember 1988, gab er sein Debüt 2011 im Musikvideo zu Bang Yong Guks Single „I Remember“. Anschließend spielte er in beliebten Fernsehserien wie „Dream High 2“ (2012), „A Word From Warm Heart“ (2013), „A Witch’s Romance“ (2014), „Kill Me, Heal Me“ (2015), „She Was Pretty“ (2015), „Hwarang“ (2016–2017) und „Fight My Way“ (2017). Neben seiner Schauspielkarriere moderierte Park Seo-jun von 2013 bis 2015 die beliebte Musikshow „Music Bank“. Zuletzt war er in der Erfolgsserie „Itaewon Class“ (2020) zu sehen und dreht aktuell den Film „Dream“.

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Janis Siegel

Janis Siegel (* 23. Juli 1952) ist eine US-amerikanische Jazzsängerin, bekannt als Mitglied der Vokalgruppe The Manhattan Transfer. 1965 gab Siegel ihr Debüt als Sängerin mit der Gruppe Young Generation bei Red Bird Records. Nach der Single „The Hideaway“ löste sich die Gruppe auf, und Siegel schloss sich dem Folk-Trio The Loved Ones (später Laurel Canyon) an. 1972, nach der Auflösung der ursprünglichen Manhattan Transfer, lernte Gründer Tim Hauser Siegel auf einer Party kennen. Nach einigen Demoaufnahmen sagte sie zu, der Gruppe beizutreten, und am 1. Oktober 1972 reformierte sich The Manhattan Transfer. Diese Besetzung der Gruppe erfreut sich internationaler Beliebtheit und interpretiert Songs der 1930er- bis 1980er-Jahre in verschiedenen Genres wie Jazz-Fusion, R&B, Pop und Doo-Wop. Die Gruppe erhielt während Siegels Mitgliedschaft zehn Grammy Awards und wurde 2003 in die Vocal Group Hall of Fame aufgenommen. Neben ihrer Arbeit mit Manhattan Transfer verfolgte Siegel eine Solokarriere und veröffentlichte 1982 ihr erstes Album „Experiment in White“. 1985 schloss sie sich Jon Hendricks, Bobby McFerrin und Dianne Reeves in der Gruppe Sing, Sing, Sing an. 2015 veröffentlichte sie „Honey & Air“, eine Zusammenarbeit mit John DiMartino und Nanny Assis als Requinite Trio. Sie war außerdem Mitglied von Bobby McFerrins Voicestra. Als Mitglied von Manhattan Transfer gewann sie zehn Grammys. Ihr zweites Soloalbum „At Home“ aus dem Jahr 1987 wurde für einen Grammy Award in der Kategorie „Beste weibliche Jazz-Gesangsdarbietung“ nominiert. Im Jahr 1993 wurde Siegel vom Berklee College of Music mit einem Ehrendoktorat in Musik ausgezeichnet.

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Patrick Allen

Patrick Allen (* 17. März 1927 in Nyasaland; † 28. Juli 2006 in London) war ein britischer Schauspieler und Sprecher. In Deutschland ist er in erster Linie als der markante Sprecher auf der Nummer-1-Hit-Single Two Tribes der Band Frankie Goes to Hollywood bekannt. Sein Filmdebüt gab er in Alfred Hitchcocks Bei Anruf Mord. Danach spielte er als Charakterdarsteller in über 120 Filmen und TV-Serien mit, unter anderem in den Kinofilmen Als Dinosaurier die Erde beherrschten, Die Wildgänse kommen, Das Kommando und Die Seewölfe kommen, sowie unter anderem in den Fernsehserien UFO, Mondbasis Alpha 1, Simon Templar und Mit Schirm, Charme und Melone. Auch auf der Bühne war er in Aufführungen der Royal Shakespeare Company zu sehen. Patrick Allen war Kommentator und Erzähler in zahllosen Filmen, TV-Serien und Hörspielen. So zum Beispiel war er die Erzählerstimme in der Originalfassung der ersten Staffel der TV-Serie Blackadder, in deren letzten Folge er auch die Rolle des Philipp von Burgund spielte. Allen war überdies Sprecher einer Vielzahl von Rundfunk- und TV-Werbespots.

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Common

Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 2, Hunter Killer, Die Unfassbaren

Lonnie Rashid Lynn (* 13. März 1972), bekannt unter seinem Künstlernamen Common (ehemals Common Sense), ist ein US-amerikanischer Rapper und Schauspieler. Er wurde mit drei Grammy Awards, einem Oscar, einem Primetime Emmy Award und einem Golden Globe Award ausgezeichnet. Sein Debütalbum „Can I Borrow a Dollar?“ erschien 1992, und mit seinem 1994 erschienenen Album „Resurrection“ erntete er Kritikerlob. Bis Ende der 1990er-Jahre hatte er eine treue Underground-Fangemeinde. Durch seine Arbeit mit den Soulquarians gelang ihm der Durchbruch im Mainstream. Sein erstes Album bei einem Major-Label, „Like Water for Chocolate“ (2000), war ein kommerzieller Erfolg. 2003 gewann er den Grammy Award für den besten R&B-Song für die Single „Love of My Life“ von Erykah Badu. Auch sein 2005 erschienenes Album „Be“ war kommerziell erfolgreich und wurde 2006 für den Grammy Award als bestes Rap-Album nominiert. Common erhielt seinen zweiten Grammy Award für die beste Rap-Performance eines Duos oder einer Gruppe für „Southside“ (mit Kanye West) aus seinem 2007 erschienenen Album „Finding Forever“. Sein Best-of-Album „Thisisme Then: The Best of Common“ wurde Ende 2007 veröffentlicht. 2011 gründete Common Think Common Entertainment, sein eigenes Plattenlabel, nachdem er zuvor bereits Musik bei verschiedenen anderen Labels wie Relativity, Geffen und GOOD Music veröffentlicht hatte. Common gewann 2015 den Golden Globe Award und den Oscar für den besten Originalsong für seinen gemeinsam mit John Legend geschriebenen und interpretierten Song „Glory“ aus dem Film „Selma“ (2014), in dem er den Bürgerrechtsführer James Bevel verkörperte. Commons Schauspielkarriere umfasst auch Rollen in Filmen wie Smokin' Aces, Street Kings, American Gangster, Wanted, Terminator Salvation, Date Night, Just Wright, Happy Feet Two, New Year's Eve, Run All Night, Being Charlie, Rex, John Wick: Kapitel 2, Smallfoot und Hunter Killer. Er sprach außerdem den Kommentar für die Dokumentation Bouncing Cats, die die Bemühungen eines Mannes schildert, das Leben von Kindern in Uganda durch Hip-Hop- und Breakdance-Kultur zu verbessern. In der Westernserie Hell on Wheels des Fernsehsenders AMC spielte er die Rolle des Elam Ferguson.

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Lorenzo Lamas

Besetzung · Bekannt für Renegade - Gnadenlose Jagd, Falcon Crest, Grease

Lorenzo Lamas (* 20. Januar 1958 in Santa Monica, Kalifornien als Lorenzo Lamas y de Santos) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Schaffen umfasst mehr als 110 Film- und Fernsehproduktionen, darunter viele B-Filme. Lamas ist der Sohn des Schauspielerehepaars Fernando Lamas und Arlene Dahl. Seinen Durchbruch hatte Lamas nach etlichen kleineren Rollen Ende der 1970er Jahre ab 1981 in der Seifenoper Falcon Crest. Seine Rolle verdankte er vor allen Dingen der Hauptdarstellerin Jane Wyman, die mit seinen Eltern über Jahre befreundet war und ihn schon als kleines Kind kannte. Lamas war in allen neun Staffeln der Fernsehserie zu sehen. Seine Popularität war so groß, dass er sich ab 1984 für drei Singles auch als Sänger versuchte. You Better Hang on, Fingerprints und Fools Like Me, sein einziger kleiner Hit in den US-Single-Charts (Platz 85). Das Lied stammte aus dem Soundtrack zum Kinofilm Body Rock, in dem Lamas die Hauptrolle spielte. Ab 2004 spielte Lamas die Rolle des Hector Ramirez in der US-Seifenoper Reich und Schön. Da die Storys für seine Rolle gegen Ende 2006 immer weniger wurden, trat Lamas nur noch gelegentlich auf, bis er im Dezember 2006 das letzte Mal zu sehen war. Sein Vertrag mit der Serie lief dann schließlich zwei Monate später aus. Eine weitere Bekanntheit über das Soap-Publikum hinaus erlangte er in Deutschland durch die Hauptrollen in den Actionserien Renegade – Gnadenlose Jagd und Air America. 1993/1994 gab er mit dem Actionfilm Codename Viper sein Regiedebüt. Im Anschluss inszenierte er noch einige Folgen der Serie Renegade – Gnadenlose Jagd. Lamas war fünf Mal verheiratet. Mit seiner dritten Ehefrau, der Schauspielerin Kathleen Kinmont, spielte er gemeinsam u.a in der Serie Renegade – Gnadenlose Jagd und dem Film CIA Code Name: Alexa. Aus seinen Ehen gingen sechs Kinder hervor, sein Sohn A. J. Lamas ist ebenfalls Schauspieler. Seine Tochter Shayne nahm 2008 an der zwölften Ausgabe von The Bachelor teil und hatte in Serien und Fernsehfilmen kleinere Rollen und Nebenrollen. Seine Tochter Victoria Lamas arbeitet als Model.

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Patton Oswalt

Besetzung · Bekannt für Pets 2, Die Goldbergs, King of Queens

Patton Peter Oswalt (* 27. Januar 1969 in Portsmouth, Virginia) ist ein US-amerikanischer Komiker und Schauspieler. Außerhalb der USA wurde Oswalt hauptsächlich durch seine Verkörperung von Spence Olchin in der US-Sitcom King of Queens bekannt. Daneben wirkte er in Filmen wie Starsky & Hutch und Magnolia mit und war in Blade: Trinity zu sehen. Des Weiteren hatte er einen kleinen Auftritt in dem Film Der Mondmann, der das Leben des Entertainers Andy Kaufman erzählt. In einer Folge der Cartoon-Serie Cosmo & Wanda – Wenn Elfen helfen hatte er einen kleinen Auftritt als Autor der „Chin-Crimson“-Comics. Hauptsächlich arbeitet Oswalt als Autor für MADtv. In Deutschland wird er meistens von Jens Wawrczeck synchronisiert. Im Film Zum Ausziehen verführt hatte Oswalt einen Kurzauftritt als ewiger Single mit einer Vorliebe für Fantasy (Die Krieger von Grün), der zeitweise noch bei seiner Mutter lebt – ähnlich der Rolle in King of Queens. Von 2012 bis 2013 spielte er in fünf Folgen von Two and a Half Men die Rolle des Billy Stanhope, dem Geschäftspartner von Walden Schmidt (Ashton Kutcher). Außerdem hatte er in der Serie Reno 911! etliche Nebenauftritte. In dem Animationsfilm Ratatouille sprach er die Rolle von Rémy, der Wanderratte. Seit 1994 war er an mehr als 140 Film- und Fernsehproduktionen beteiligt. Oswalt hat mehrere Bücher und Comics veröffentlicht, zuletzt erschien im Januar 2015 das Buch Silver Screen Fiend: Learning About Life from an Addiction to Film. Quelle: Wikipedia

Foto von Colin Firth

Colin Firth

Besetzung · Bekannt für Ich.Darf.Nicht.Schlafen., Kingsman: The Golden Circle, Kingsman: The Secret Service

Colin Andrew Firth (geboren am 10. September 1960) ist ein englischer Film-, Fernseh- und Bühnenschauspieler. Firth erregte in den 90er Jahren durch seine Darstellung von Mr. Darcy in der Fernsehverfilmung von Jane Austens Stolz und Vorurteil von 1995 breite öffentliche Aufmerksamkeit. Im Jahr 2011 erhielt Firth den Academy Award for Best Actor für seine Darstellung von King George VI in The King's Speech, eine Performance, die ihm auch den Golden Globe, BAFTA und Screen Actors Guild Award for Best Actor einbrachte. Im Vorjahr erhielt er seine erste Oscar-Nominierung für seine Hauptrolle in A Single Man, eine Leistung, die ihm einen BAFTA Award einbrachte. Zu Firths weiteren großen Filmen gehören The English Patient, Shakespeare in Love, Bridget Jones's Diary, Mamma Mia! und Love Actually. Er erhielt 2011 einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

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Mariska Hargitay

Besetzung · Bekannt für Law & Order: Special Victims Unit, Law & Order: Organized Crime

Mariska Magdolna Hargitay ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Executive Producerin und Regisseurin. Bekannt ist sie vor allem für ihre langjährige Hauptrolle in der Fernsehserie Law & Order: Special Victims Unit, für die sie 2006 einen Golden Globe gewann. Hargitay kam als Tochter der Schauspieler Jayne Mansfield und Mickey Hargitay zur Welt. Im Alter von drei Jahren überlebte sie den Autounfall, bei dem ihre Mutter starb. Mariska und ihre Brüder Zoltan und Mickey jr. saßen auf der Rücksitzbank und kamen mit leichten Verletzungen davon. Hargitay besuchte die University of California, Los Angeles, und belegte nach ihrem Bachelor weitere Kurse im Fach Theaterwissenschaft, verließ die Universität jedoch ohne Erlangung eines höheren Abschlusses. Später wurde sie Schauspielerin und hatte ihre erste Rolle in dem Film Ghoulies (1985). Danach trat sie vor allem in US-amerikanischen Fernsehserien wie Falcon Crest, Tequila & Bonetti, Emergency Room – Die Notaufnahme, Ein Single kommt immer allein, Baywatch, Die Liebe muß verrückt sein und Seinfeld auf. In Hollywood-Filmen wie Leaving Las Vegas (1995) erhielt sie Nebenrollen. In dem Filmdrama Mord im Schilf (2004) spielte sie die Hauptrolle. Seit 1999 spielt sie eine der Hauptrollen in der Krimiserie Law & Order: Special Victims Unit. Hargitay ist mit dem Schauspieler Peter Hermann verheiratet, den sie während Dreharbeiten der Serie Law & Order: Special Victims Unit kennenlernte, wo dieser eine wiederkehrende Rolle als Anwalt verkörpert. Das Paar hat einen gemeinsamen Sohn (* 2006) und adoptierte im Jahr 2011 ein Mädchen (* 2011) und einen Jungen (* 2011). Im Jahr 2004 gründete sie die Joyful Heart Foundation für Opfer sexuellen Missbrauchs. Quelle: Wikipedia

Foto von Queen Latifah

Queen Latifah

Besetzung · Bekannt für Ice Age 2 - Jetzt taut's, Ice Age 3 - Die Dinosaurier sind los, Ice Age 4 - Voll verschoben

Queen Latifah (* 18. März 1970 in Newark, New Jersey; bürgerlich Dana Elaine Owens) ist eine US-amerikanische Hip-Hop-Musikerin, Schauspielerin und Talkshow-Moderatorin. Für den Film Chicago wurde sie für einen Oscar nominiert. 2008 konnte sie auch den Golden Globe gewinnen. Ihre erste Filmrolle hatte sie 1991 in Jungle Fever von Regisseur Spike Lee. Von 1993 bis 1998 spielte sie die Hauptrolle in der Sitcom Living single. Für ihre Rolle in dem Musical Chicago (2002) wurde sie für den Oscar als beste Nebendarstellerin nominiert. 2003 spielte sie zusammen mit Steve Martin in der Komödie Haus über Kopf. 2004 drehte sie die Actionkomödie New York Taxi.

Foto von Will Ferrell

Will Ferrell

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Megamind, Ich - Einfach unverbesserlich 4, The Lego Movie

John William „Will“ Ferrell (* 16. Juli 1967 in Irvine, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Film- und Fernsehproduzent. Sein Interesse an der Schauspielerei entdeckte Ferrell während seiner Schulzeit an der University High School in Irvine (Kalifornien). Bei seinen täglichen Morgenansagen über das Lautsprechersystem seiner Schule schlüpfte Will in verschiedene Rollen, indem er jeweils seine Stimme verfremdete. Er entwickelte sein schauspielerisches Handwerk als Mitglied einer Los-Angeles-Comedy-/Improvisations-Gruppe The Groundlings, durch die auch Mitglieder wie Ana Gasteyer, Maya Rudolph und auch spätere Saturday-Night-Live-Schauspieler wie Laraine Newman, Jon Lovitz und Phil Hartman ihre Karrieren begründeten. Dort lernte Ferrell auch Chris Kattan kennen. Die beiden wurden gute Freunde und traten später gemeinsam dem Saturday-Night-Live-Ensemble bei. Will Ferrell trat während seiner Zeit bei The Groundlings auch bei Fernsehsendungen wie Strangers with Candy, Grace und Living Single auf. Von 1995 bis 2002 spielte Ferrell in der Comedy-Show Saturday Night Live und ist eines der wenigen Mitglieder, das je für diese Show für einen Emmy Award (für seine Rolle als George W. Bush während der US-Präsidentschaftswahlen 2000) nominiert wurde. In dieser Zeit spielte er meist in Nebenrollen in zahlreichen Komödien mit. Erst 2003 konnte er sich mit der Fantasy-Komödie Buddy – Der Weihnachtself durchsetzen. Seit dem Jahr 2006 tritt Ferrell auch als Film- und Fernsehproduzent in Erscheinung. Als solcher war er u. a. an Die etwas anderen Cops (2010), Hänsel und Gretel: Hexenjäger (2013) und Tammy – Voll abgefahren (2014) beteiligt. 2009 wurde von Home Box Office die von ihm produzierte Fernsehserie Eastbound & Down ausgestrahlt, in der er für zwei Episoden auch eine Rolle übernahm. In einer Sondersendung von Abenteuer Survival, die erstmals am 2. Juni 2009 ausgestrahlt wurde, begleitete er Moderator Bear Grylls zu einer Survival-Unternehmung nach Nordschweden. Außerdem ist Ferrell Mitbegründer der Comedy-Website funnyordie.com. Von 2014 bis 2015 war er einer der Produzenten der Sitcom Bad Judge.

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Radost Bokel

Radost Bokel (* 4. Juni 1975 in Bad Langensalza) ist eine deutsche Schauspielerin bulgarisch-slawischer Herkunft mit Roma-Wurzeln. 1980 zog sie mit Mutter und Bruder von Halle (Saale) nach Frankfurt am Main, wo sie am Gymnasium Schillerschule das Abitur ablegte und erste Bühnenerfahrungen sammelte. Ihren Durchbruch erzielte sie 1985 als Titelheldin in Michael Endes Verfilmung von Momo, für die sie mit Bambi, François-Truffaut-Preis und Bravo Otto ausgezeichnet wurde. Es folgten wichtige Kino- und TV-Rollen, darunter in Bitte lasst die Blumen leben, Das Geheimnis der Sahara und Rivalen der Rennbahn sowie längere Serienengagements (u. a. Der Staatsanwalt). 2012 belegte sie in der RTL-Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Platz 7. Daneben ist sie als Hörbuch-Interpretin und Sprecherin aktiv, veröffentlichte 2004 die Single Frei zu sein und tourte 2013 mit einer Momo-Lesung durch Deutschland. Aus ihrer Ehe mit Soulsänger Tyler Woods stammt ein Sohn (2009); nach der Scheidung 2015 kehrte sie nach Deutschland zurück. 2022 spielte sie in Uwe Bolls Film Hanau, 2023 war sie bei First Dates zu sehen.

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Nicholas Hoult

Besetzung · Bekannt für How to Rob a Bank, Nosferatu, Mad Max: Fury Road

Nicholas Caradoc Hoult (* 7. Dezember 1989 in Wokingham, Berkshire, England) ist ein britischer Film- und Theaterschauspieler. Hoult stand zwar bereits ab 1996 in verschiedenen britischen Fernsehserien vor der Kamera, doch erst der Spielfilm About a Boy oder: Der Tag der toten Ente mit Hugh Grant an der Seite machte den damals Zwölfjährigen 2002 bekannt. 2005 spielte er eine Nebenrolle neben Nicolas Cage im Film The Weather Man, und 2006 bekam er eine Rolle im Kinofilm Streets of London – Kidulthood. Von 2007 bis 2008 spielte er Tony Stonem in der britischen Dramaserie Skins – Hautnah auf E4. Im Jahr 2009 war er in einer der Hauptrollen im Drama A Single Man, dem Regiedebüt des Modedesigners Tom Ford, zu sehen. 2010 spielte Hoult eine Nebenrolle in dem Film Kampf der Titanen. Nicholas Hoult war 2010 außerdem das Gesicht einiger Werbe-Kampagnen für Kollektionen Tom Fords. 2011 übernahm er die Rolle des Dr. Hank McCoy/Beast im X-Men-Prequel X-Men: Erste Entscheidung sowie 2014 und in deren Fortsetzung X-Men: Zukunft ist Vergangenheit und 2016 in X-Men: Apocalypse. Im Jahr 2013 spielte er die Hauptrollen als Zombie in Warm Bodies und als Jack in Jack and the Giants. Quelle: Wikipedia

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Richard Bradford

Besetzung · Bekannt für The Untouchables

Richard Bradford (10. November 1934 – 22. März 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Hauptrolle als ehemaliger CIA-Agent und späterer Privatdetektiv McGill in der britischen Fernsehserie „Man in a Suitcase“ (ITC) sowie für seine Auftritte in den Filmen „Missouri“, „Ein Volksfeind“, „Die Legende von Billie Jean“, „Die Unbestechlichen“ und „Internal Affairs“. Sein Foto zierte das Cover der Smiths-Single „Panic“ aus dem Jahr 1986.