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Foto von Emilio Doorgasingh

Emilio Doorgasingh

Emilio Doorgasingh ist ein britisch-indischer Schauspieler. Er wirkte bereits in Fernsehserien wie Silent Witness, EastEnders und 90210 sowie in Filmen wie Königreich der Himmel und Red 2 mit. In Game of Thrones verkörperte er einen Großen Meister.

Foto von Juliet Cowan

Juliet Cowan

Juliet Cowan ist eine britische Fernseh-, Film- und Theaterschauspielerin. Sie hatte diverse Gastrollen in langjährigen Fernsehserien wie EastEnders, Silent Witness und Casualty. Außerdem war sie in wiederkehrenden Rollen in den CBBC-Sendungen The Sarah Jane Adventures und This Life zu sehen.

Foto von Martin Munro

Martin Munro

Martin Munro wurde in Kapstadt, Südafrika, geboren. Der südafrikanische Schauspieler absolvierte 2008 die AFDA und gab kurz darauf sein Debüt mit einer Gastrolle in der beliebten Krimiserie „Silent Witness“. Bekannt wurde er vor allem durch seine wiederkehrende Rolle als Leonard Raice in „Warrior“, als Kees in „Beast“ (2022) und als Palmer in „Black Sails“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Arbeiten zählen gefeierte und preisgekrönte südafrikanische Filme wie „Krotoa“ und „Moffie“.

Foto von Charlotte Weston

Charlotte Weston

Charlotte Weston ist eine britische Schauspielerin und ein Model. Sie ist bekannt für ihre Auftritte in Werbespots für Marks & Spencer und spielte unter anderem in „Emma“ (2020), „The IT Crowd“ (2006) und „Silent Witness“ (2008).

Foto von Sophie Stuckey

Sophie Stuckey

Sophie Stuckey gab ihr Schauspieldebüt 2002 im Alter von 11 Jahren als Heather im Thriller „Doctor Sleep“. 2005 war sie in einer Nebenrolle als Sarah im britisch-deutschen Horrorfilm „The Dark“ zu sehen. Neben ihren Filmauftritten wirkte Stuckey auch als Gastdarstellerin in bekannten Fernsehserien mit, darunter 2006 als Dora Southerly im Inspector-Barnaby-Krimi „Pikante Geheimnisse“ mit John Nettles. Nach dieser Rolle war sie drei Jahre lang nicht als Schauspielerin tätig, ehe sie 2009 mit einer kleinen Nebenrolle in der Komödie „My Big Fat Greek Summer“ auf die Leinwand zurückkehrte. 2010 bis 2011 spielte Stuckey die Hauptrolle der Summer Farley in der 20 Folgen langen Sitcom „Summer in Transylvania“, die ab 2012 auch im deutschsprachigen Raum auf Nickelodeon ausgestrahlt wurde. Internationale Bekanntheit erlangte sie 2012 für ihren Auftritt im Horrorfilm „Die Frau in Schwarz“ als Frau des von Daniel Radcliffe verkörperten Hauptcharakters. Im selben Jahr spielte Stuckey zudem eine der Hauptrollen im britischen Horrorfilm „Comedown“. 2013 wirkte sie in drei Fernsehserien mit: In „Silent Witness“ als Karen Masters in der zweiteiligen Episode „Wahre Liebe endet nie“, als Pamela Walters in der Folge Girl von „Der junge Inspektor Morse“ und zuletzt in „Vera – Ein ganz spezieller Fall“. Im selben Jahr hatte Stuckey zudem einen Gastauftritt in der Fernsehshow „The Hoff’s Best Film … Ever!“ mit David Hasselhoff. Seit 2013 ist sie nicht mehr als Schauspielerin in Film und Fernsehen in Erscheinung getreten. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Barnaby Kay

Barnaby Kay

Barnaby Kay (* 9. April 1969) ist ein britischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen in Film, Fernsehen und Theater sowie als Mitglied der Royal Shakespeare Company. Er ist der Sohn des Schauspielers Richard Kay (1937–1985) und der Enkel des Entertainers Arthur Kay (gest. 1970). Er ist mit der Schauspielerin Nicola Walker verheiratet; die beiden haben einen Sohn namens Harry. Kay spielte unter anderem in folgenden Serien: Wuthering Heights (2009), Holby City (2008), Midsomer Murders (2005), Spooks – Im Visier der Geister (2004), Silent Witness (2002), Conspiracy (2001), Casualty (1999), Shakespeare in Love (1998), Croupier (1998), Jonathan Creek (1997) und Minder (1994). Zu seinen Theaterarbeiten zählen: Endstation Sehnsucht im Donmar Warehouse (2009), Orlando in Wie es euch gefällt im Novello Theatre (2006), Closer im National Theatre (1999 - 2000), Pierre Bezuhov in Krieg und Frieden im Hampstead Theatre (2008), Steve Calhanm in Eric Larue im Soho Theatre (2006) und Alexander Petrowitsch Kalabuschkin in Dying For It im Almeida Theatre (2007).

Foto von David Schaal

David Schaal

David Schaal (* 27. Mai 1963 in Albuquerque, New Mexico) ist ein englischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rollen als „Taffy“ in der Fernsehserie „The Office“ und „Terry Cartwright“ in „The Inbetweeners“ bekannt wurde. Schaal studierte Theaterwissenschaften am Rose Bruford College of Speech and Drama (1985–1988) und arbeitete in Film, Fernsehen und Theater. Zu seinen Fernsehrollen zählen Auftritte in Serien wie „Missing“, „Casualty“, „The Wrong Door“, „Beautiful People“, „Hancock and Joan“, „Ashes to Ashes“, „The IT Crowd“, „Deceit“, „Doc Martin“, „Peak Practice“, „Silent Witness“ und „Dangerfield“. Im Kino war er unter anderem in „Kidulthood“, „Mr. Nobody“, „Clubbed“ und „Dirty Weekend“ zu sehen. Schaal spielte außerdem „Norm“, Shirley Carters zwielichtigen Vermieter, in der Fernsehserie „EastEnders“ und den problembeladenen Vater „Tom Hargreaves“ in der Fernsehserie „Grange Hill“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen zählen die des „DS Bevan“ in Paul Greengrass’ „The Murder of Stephen Lawrence“, die des Schauspielers William Baldwin in dem Film „Relative Values“ sowie ein Auftritt in Philip Davis’ Film „I.D.“ über englische Fußballhooligan-Verbrechen. Schaal spielte außerdem „Eric“ in Ben Wheatleys britischem Gangsterfilm „Down Terrace“. Schaal schrieb die Kurzfilme „Poppy’s Present“ (Regie: Chris Jury) und „Half Time“ (Regie: Duncan Roe). Er war Co-Autor des Theaterstücks „Reality Chokes“, in dem er in London die Rolle des „Rob“ verkörperte und 2010 bei einer Inszenierung des Stücks beim Edinburgh Festival Regie führte. Zu seinen weiteren Werken als Autor zählen die Theaterstücke „Shame“, „No Hiding Place“, „The Legacy of Colonel Ash“ und „Baby Blue“.

Foto von Deborah Findlay

Deborah Findlay

Deborah Findlay ist eine englische Schauspielerin. Zu ihren Fernsehrollen zählen die wiederkehrende Figur Greer Thornton in vier von sechs Folgen der Serie „State of Play“ sowie ein Auftritt in der Folge „The French Drop“ (2004) der Serie „Foyle’s War“. Außerdem war sie in vier Folgen der 2001er-Staffel der „Armstrong and Miller Show“ zu sehen. Im Herbst 2007 spielte sie an der Seite von Judi Dench, Imelda Staunton und Francesca Annis in der BBC1-Kostümdramaserie „Cranford“ die Rolle der ewig unverheirateten Miss Augusta Tompkinson und wirkte in „Wilfred Owen: A Remembrance Tale“ mit. Sie verkörperte die britische Innenministerin Denise Riley in der dritten Staffel von „Torchwood“, „Children of Earth“ (2009), und war im Januar 2010 als Anwältin Gemma King in einer Folge der BBC1-Serie „Silent Witness“ zu sehen. 2008 spielte sie die Hauptrolle in der US-Premiere von Philip Ridleys „Vincent River“. 2009 spielte sie erneut an der Seite von Judi Dench in einer Wiederaufnahme von Madame de Sade im Donmar Theatre im Londoner West End und verkörperte in dem zweiteiligen Weihnachtsspecial „Return to Cranford“ wieder die Rolle der Augusta Tompkinson (diesmal mit einer größeren Bedeutung). Sie spielte außerdem Gillian in dem gefeierten ITV-Drama „The Last Train“ von 1999. 1997 gewann sie den Outer Critics' Circle Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück (gemeinsam mit Allison Janney und Celia Weston) sowie den Olivier Award für ihre Leistung in „Stanley“.

Foto von Lynn Farleigh

Lynn Farleigh

Lynn Farleigh, gebürtig aus Bristol, absolvierte ihre Ausbildung an der Guildhall School of Music and Drama und begann ihre Karriere im Repertoiretheater in Salisbury. Sie arbeitete bereits mehrfach für die English Shakespeare Company (ESC), die Royal Shakespeare Company (RSC) und das National Theatre, zuletzt in der gefeierten Produktion „Drei Tage auf dem Lande“. Zu ihren Shakespeare-Rollen zählen Helena in „Ende gut, alles gut“, Viola, Hermine, Lady Anne, Titania, Portia und Lady Macbeth. Im Fernsehen war sie unter anderem in „Steptoe and Son“, „Stolz und Vorurteil“, „Finney“, „Out“, „Wycliffe“ (als Helena), „Midsomer Murders“ und in jüngerer Zeit in „Vera“, „Lightfields“, „Casualty“, „EastEnders“ und „Silent Witness“ zu sehen. Lynn arbeitet mit Studenten und jungen Schauspielern und inszenierte acht Stücke für die British American Drama Academy, zuletzt ihre Version von „Supergute Tage oder Die sonderbare Welt des Christopher Boone“. Sie lebt mit ihrem Schauspielerehemann und ihrer sehr alten, aber anspruchsvollen dreibeinigen Katze Lucie in Nordoxfordshire.

Foto von Tom Christian

Tom Christian

Tom Christian ist ein in Liverpool geborener und in London aufgewachsener Schauspieler mit zahlreichen Fernsehrollen. 2025 spielte er eine Hauptrolle als DI Tommy Jardine in der ITV-Thrillerserie „Protection“ über den Mord an einer Familie im Zeugenschutzprogramm. In den Hauptrollen sind Siobhan Finneran und Katherine Kelly zu sehen. 2023 hatte er einen Gastauftritt in „Silent Witness“ als Philip, Sohn eines Landbesitzers, dessen Familie in einen Zugunfall auf ihrem Land verwickelt wird. Ebenfalls 2023 verkörperte er Dunstan in dem Netflix-Spielfilm „Seven Kings Must Die“, dem Finale der Netflix-Serie „The Last Kingdom“. 2022 spielte er Ash in dem ITV-Primetime-Drama „The Walk-In“ mit Stephen Graham. Im selben Jahr war er in der BBC-True-Crime-Serie „Four Lives“ sowie in dem ITV-Krimidrama „Grace“ zu sehen. 2021 verkörperte er Sir Henry Stafford in der dreiteiligen Sky History-Dokumentation „Royal Bastards: Aufstieg der Tudors“. 2020 hatte er eine wiederkehrende Rolle in der preisgekrönten ITV-Krimiserie „White House Farm“, die auf einer wahren Begebenheit beruht und in der Stephen Graham und Freddie Fox die Hauptrollen spielten. Die Serie wurde bei den TV Choice Awards als beste neue Dramaserie ausgezeichnet und war außerdem für einen RTS Award nominiert. Er wirkte in zahlreichen bekannten Fernsehserien mit, darunter „Belgravia: The Next Chapter“, „Bridgerton“, „Gangs of London“, „Harlots“, „Mr Selfridge“, „Call the Midwife“ und „Grantchester“. Zudem war er in der ITV-Produktion „Hatton Garden“ mit Timothy Spall sowie in der Channel-4-Serie „Chimerica“ zu sehen. Er spielte die wiederkehrende Rolle des Brandon Boone in mehreren Folgen der E!-Seifenoper „The Royals“, die auf einer fiktiven, modernen Königsfamilie basiert und in der Elizabeth Hurley die Hauptrolle spielte. Außerdem war er als Agent Nash in der Miniserie „24: Live Another Day“ auf Sky/Fox zu sehen. Geboren in Liverpool, spricht er sowohl mit dem typischen Liverpooler Akzent als auch mit dem ostlondoner Akzent, den er sich in seinen späteren Jahren in London angeeignet hat. Er beherrscht einen exzellenten neutralen britischen Akzent sowie einen typisch amerikanischen Standardakzent (den er in „Chimerica“, „American Odyssey“ und „24“ verwendete) und auch verschiedene Südstaaten- und Ostküstenakzente der USA.

Foto von Daisy Ridley

Daisy Ridley

Besetzung · Bekannt für Star Wars: Das Erwachen der Macht, Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers, Star Wars: Die letzten Jedi

Daisy Jazz Isobel Ridley (* 10. April 1992 in Westminster) ist eine britische Schauspielerin. Sie wurde in der Rolle der ‚Rey‘ in Star Wars: Das Erwachen der Macht und dessen zwei Fortsetzungen bekannt. Auf ihr Debüt im Jahr 2013 als Gastdarstellerin in der Fernsehserie Casualty folgten weitere Gastauftritte in Serien wie Youngers, Silent Witness und Mr Selfridge. Sie gab ihr Spielfilmdebüt im Jahr 2015 im britischen Indie-Horrorfilm Scrawl. Ebenso spielte sie in dem Kurzfilm Blue Season und in dem interaktiven Film Lifesaver mit. Im April 2014 wurde sie für die Rolle der ‚Rey‘ im Science-Fiction-Film Star Wars: Das Erwachen der Macht und dessen zwei Fortsetzungen ausgewählt. Das Erwachen der Macht kam im Dezember 2015 weltweit in die Kinos, die Fortsetzung unter dem Titel Star Wars: Die letzten Jedi zwei Jahre später. Der Vorführungsstart für die abschließende Folge der Trilogie (Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers) war im Dezember 2019. Indem er eine Hauptrolle an eine bis dahin relativ unbekannte Darstellerin vergab, ging Regisseur J. J. Abrams so vor wie bereits George Lucas im Jahr 1976 bei der Besetzung der Filmrollen für Krieg der Sterne. Quelle: Wikipedia

Foto von Emilia Fox

Emilia Fox

Besetzung · Bekannt für Silent Witness, Der Pianist

Emilia Fox entstammt einer Schauspielfamilie: ihre Mutter ist Joanna David, ihr Vater Edward Fox, ihr Onkel James Fox und ihr 15 Jahre jüngerer Bruder ist Freddie Fox. Ihre Ausbildung hat sie an der Bryanston School gemacht und ihren Universitätsabschluss an der University of Oxford. Neben ihrer Muttersprache spricht sie auch Deutsch und Französisch. Fox’ bekannteste Rolle war die der Jeannie Hurst in der Neuauflage der Fernsehserie Randall & Hopkirk – Detektei mit Geist. Sie spielte auch in diversen Spielfilmen mit, unter anderem 2002 in Der Pianist und 2005 in Mord im Pfarrhaus. Nach dem Ausstieg der von Amanda Burton dargestellten Hauptfigur aus der Serie Silent Witness im Jahr 2004 wurde Fox als neues weibliches Mitglied in das Pathologenteam um den neuen Hauptdarsteller William Gaminara aufgenommen. Von 2009 bis 2011 war sie in Gastauftritten in der BBC-Produktion Merlin – Die neuen Abenteuer in der Rolle der Morgause zu sehen. Zwischen 2005 und 2009 war Fox mit Schauspielkollege Jared Harris verheiratet. Im November 2010 brachte sie eine Tochter zur Welt.

Foto von Jonas Grimås

Jonas Grimås

Regie · Bekannt für Heartbeat

Jonas Grimås (* 7. August 1958) ist ein schwedischer Film- und Fernsehregisseur, der seit 1988 in London lebt. Er studierte am Dramatiska Institutet in Stockholm und anschließend am Royal College of Art in London. 1988 gewann er mit „Artisten“ den BAFTA-Filmpreis für den besten Kurzfilm. 1995 war er mit „Marooned“ ebenfalls für den besten Kurzfilm nominiert. 2011 wurde er von der Stockholmer Kulturstiftung zur „Kulturpersönlichkeit des Jahres“ ernannt. Grimås begann seine Karriere mit schwedischen Seifenopern, machte sich aber vor allem mit britischen Krimiserien einen Namen. Er war regelmäßiger Regisseur der ITV-Serie „Heartbeat“ und inszenierte 30 Folgen. Außerdem führte er bei Episoden von „Hamish Macbeth“, „Silent Witness“ und „Second Sight: Kingdom of the Blind“ mit Clive Owen in der Hauptrolle Regie. Während seiner Zeit in London hat er auch schwedische Projekte übernommen, darunter die Regie bei zwei Episoden der Fernsehserie Wallander sowie die Adaptionen zweier Romane von Camilla Läckberg: Predikanten („Der Prediger“) und Isprinsessan („Die Eisprinzessin“).

Foto von Laura Pyper

Laura Pyper

Laura Pyper ist eine nordirische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen als Ella Dee in der zweiten Staffel von „Hex“, Jane Fairfax in „Emma“ und Lexine Murdoch im Videospiel „Dead Space: Extraction“. Sie spielte außerdem Lesley Howell in der ITV-Serie „The Secret“, die im April und Mai 2016 erstmals ausgestrahlt wurde. Pyper wurde in Magherafelt, Nordirland, geboren und hat zwei Brüder und zwei Schwestern. Sie besuchte die Rainey Endowed School und studierte später Anglistik und Theaterwissenschaft am Trinity College Dublin. Ihr Filmdebüt gab Pyper als Lin in „Reign of Fire“, eine Rolle, die sie noch während ihres Studiums ergatterte. Sie spielte außerdem Vicky Nobel in dem irischen Film „Headrush“. Im Fernsehen verkörperte Pyper Ella Dee in der zweiten Staffel des Sky-One-Mystery-Dramas „Hex“ und Jane Fairfax in der BBC-Verfilmung von Jane Austens „Emma“ aus dem Jahr 2009. Darüber hinaus hatte sie Gastauftritte in Episoden von „Demons“, „Doctors“, „Silent Witness“, „The Bill“ und „Bachelors Walk“. Pyper arbeitete außerdem als Synchronsprecherin im Videospiel Dead Space: Extraction und sprach dort die Rolle der Lexine Murdoch. Zu Pypers Theaterrollen zählen Don Juan in Soho im Donmar Warehouse und Blackwater Angel im Finborough Theatre. 2009 spielte sie Cressida in der ersten vollständigen Shakespeare’s Globe-Produktion von Troilus und Cressida. 2010 verkörperte sie Lily Cahill in der Wiederaufnahme von Punk Rock. Sie spielte Laurel in Douglas Hodges Inszenierung von Torch Song Trilogy in der Menier Chocolate Factory (2012), Mrs. Manningham in Gas Light im Salisbury Playhouse (2014) und Beatrice in A View from the Bridge im York Theatre Royal und Royal & Derngate (2019).

Foto von Anna Brewster

Anna Brewster

Anna Brewster ist eine britische Schauspielerin und Model. Nach ihrem Studium an der Birmingham School of Acting hatte sie im 2002 erschienenen Film Anita and Me gleich die Hauptrolle der Anita inne. 2005 war sie in Lady Henderson präsentiert in einer Nebenrolle zu sehen. 2007 hatte sie in zwei Episoden der TV-Serie Die Tudors Auftritte. Im selben Jahr gehörte sie mit ihrer Rolle der Kate Ryman zum Hauptcast der Mini-Serie Nearly Famous. Seit 2007 ist sie auch als Fotomodel tätig, unter anderen für die Vogue. 2010 hatte sie ebenfalls eine Hauptrolle in der TV-Serie Material Girl. 2011 wirkte sie in einer Episode der TV-Serie Luther mit. 2013 durfte sie in der erfolgreichen TV-Serie Silent Witness in zwei zusammenhängenden Episoden die Rolle der Deana Collier verkörpern. 2015 wirkte sie in zehn Episoden der Serie Versailles mit. Im selben Jahr war sie in einer Nebenrolle in Star Wars: Das Erwachen der Macht zu sehen.

Foto von Richard Todd

Richard Todd

Richard Andrew Palethorpe-Todd OBE (* 11. Juni 1919 in Dublin, Irland; † 3. Dezember 2009 in Grantham, Lincolnshire) war ein britischer Schauspieler irischer Abstammung. Er besuchte die Shrewsbury School in Shropshire und später die Militärakademie Sandhurst. Seine Liebe zur Schauspielerei war jedoch größer und so studierte er dieses Fach an der Italia Conti Academy of Theatre Arts. Die frühen Jahre seiner Schauspielkarriere führten ihn hauptsächlich auf Regionalbühnen, bevor er 1939 das Dundee Repertory Theatre in Schottland mitbegründete. Der Zweite Weltkrieg unterbrach seine Schauspieltätigkeit. 1941 wurde er zum Lieutenant befördert und diente ab Mai 1943 beim 7th Parachute Bataillon der britischen 6. Luftlandedivision. In der Nacht vom 5. auf den 6. Juni 1944 war Todd einer der ersten alliierten Soldaten, die im Rahmen des D-Days in Frankreich landeten. Bei der Operation Tonga diente er im Rang eines Captain in Major John Howards Einheit auf der hart umkämpften Pegasusbrücke und verteidigte diese bis zum Eintreffen der von Lord Lovat geführten Entsatztruppe. Diese Begegnung wurde nach dem Krieg in zwei Filmen dargestellt, bei denen jeweils Richard Todd als Schauspieler mitwirkte. Im Film Der längste Tag (1962) von Cornelius Ryan stellte er sogar Major Howard dar. Nach dem Krieg ging Todd zurück zum Dundee Repertory Theatre. Danach debütierte er im Londoner West End in der Rolle des Lachlan MacLachlan im Theaterstück The Hasty Heart (dt.: Gezählte Stunden) von John Patrick. Nach einem Zwischenspiel am New Yorker Broadway kehrte er wieder nach England zurück. 1950 erhielt Todd eine Oscar-Nominierung und den Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller für die Kinoversion von The Hasty Heart. Einer seiner Kollegen in diesem Film war der Amerikaner Ronald Reagan, der 30 Jahre später Präsident der Vereinigten Staaten sein sollte. Die beiden verband eine tiefe Freundschaft. Anfang der 1950er-Jahre hatte er, beginnend mit Robin Hood und seine tollkühnen Gesellen (1952), Hauptrollen in drei von Walt Disney in Großbritannien produzierten Abenteuerfilmen. Weite Bekanntheit erlangte er 1954 in der Rolle des Wing Commander Guy Gibson in Michael Andersons Film Mai 1943 – Die Zerstörung der Talsperren (The Dam Busters). Ursprünglich sollte er, nach dem Willen von Ian Fleming, den ersten Film-James Bond verkörpern, da er dem blauäugigen, aristokratischen Agenten weit mehr als Sean Connery entsprach. Später änderte Fleming seine Meinung, nachdem Connery beim Vorsprechen für die Bond-Rolle durch seine überaus hervorstechende und männliche Gangart überzeugte. Weitere Auftritte im Fernsehen hatte Todd in Virtual Murder, Silent Witness und Doctor Who. Quelle: Wikipedia

Foto von Oliver Chris

Oliver Chris

Oliver Graham Chris ist ein englischer Schauspieler. Er wirkte in Fernsehserien, Fernsehfilmen und Theaterstücken mit. Zu seinen Engagements zählen Theaterproduktionen im Londoner West End und am Broadway in New York. Chris wurde am 7. November 1978 in Royal Tunbridge Wells, Kent, geboren. Nach bestandener Aufnahmeprüfung für die weiterführende Schule besuchte er die Tunbridge Wells Grammar School for Boys, bevor er in der vierten Klasse zur Michael Hall Steiner School wechselte. Später absolvierte er die Royal Central School of Speech and Drama. 2005 schloss er einen Abendkurs am Birkbeck College ab und wurde anschließend für ein Studium der Geschichte, Politik und Philosophie zugelassen. Chris war in mehreren Comedyserien zu sehen, darunter „The Office“, „Green Wing“, „According to Bex“, „Nathan Barley“, „The IT Crowd“, „Rescue Me“ und „Bluestone 42“. 2004 schrieb Chris den Text von „Let It Be“ der Beatles um und schuf daraus ein Lied über den englischen Fußballspieler Wayne Rooney. Er nahm es zusammen mit dem Schauspieler Stephen Campbell Moore und weiteren Schauspielern und Journalisten auf. Das Lied wurde mit dem geänderten Text für die FIFA-Weltmeisterschaft 2006 neu aufgenommen und entwickelte sich mit 200.000 Aufrufen zu einem YouTube-Hit. Chris sprach außerdem die meisten Hörbücher der Alex-Rider-Reihe von Anthony Horowitz ein. Lediglich bei „Snakehead“, „Crocodile Tears“ und „Scorpia Rising“ übernahm Dan Stevens die Sprecherrolle. Anfang 2006 spielte Chris die Rolle des Captain Leonard in Sharpe's Challenge mit Sean Bean in der Hauptrolle. 2007 war er in der von Sally Wainwright geschriebenen Fernsehkomödie Bonkers sowie als Petruchio in Der Widerspenstigen Zähmung in der Wilton's Music Hall zu sehen. Ebenfalls 2006 verkörperte er Christian in Cyrano de Bergerac am Royal Exchange Theatre in Manchester. Später wirkte er in Peter Halls Inszenierung von The Portrait of a Lady mit. Ende 2008 gab er sein West-End-Debüt in Lisa Krons Komödie Well. 2010 spielte er an der Seite von Judi Dench in Halls Inszenierung Ein Sommernachtstraum am Rose Theatre in Kingston. Chris wurde für Ben Millers Spielfilmdebüt „Huge“ gecastet, einer Komödie, die im Juni 2010 Premiere feierte. 2011 war er in zwei Folgen von „Silent Witness“ zu sehen und spielte neben James Corden eine der Hauptrollen in der National-Theatre-Produktion „One Man, Two Guvnors“. Er wirkte in drei Staffeln der BBC-Three-Comedyserie „Bluestone 42“ mit, die von einer britischen Bombenentschärfungseinheit in Afghanistan handelt. Außerdem verkörperte er Dr. Richard Truscott in der ITV-Krankenhausserie „Breathless“, die in den 1960er-Jahren spielt und von Oktober 2013 bis Oktober 2017 lief. Von 2014 bis 2016 spielte Chris Prinz William in dem Theaterstück „King Charles III“ im Londoner West End und am Broadway. Im Mai 2017 übernahm er dieselbe Rolle in der BBC-Two-Verfilmung.

Foto von Philip Glenister

Philip Glenister

Philip Haywood Glenister ist ein englischer Schauspieler, bekannt für seine Rolle als DCI Gene Hunt in der britischen Fernsehserie „Life on Mars“ und deren Fortsetzung „Ashes to Ashes“. Er spielte außerdem DCI William Bell in „State of Play“ (2003) und Reverend Anderson in „Outcast“ (2016–2018). Glenister wurde am 10. Februar 1963 in Harrow, Middlesex, geboren und wuchs in Hatch End auf. Er ist der Sohn des Regisseurs John Glenister und Joan Fry Lewis und der jüngere Bruder des Schauspielers Robert Glenister. Er besuchte die Hatch End High School. Zu Beginn seiner Karriere arbeitete er als Produktionsassistent für die Robert Stigwood Organisation. Anschließend war er bis zu seinem 23. Lebensjahr als Film-PR-Manager tätig. Nachdem er seinen Bruder in einem Studententheaterstück über die Sex Pistols gesehen hatte, entwickelte er ein Interesse an der Schauspielerei. Auf Anraten seiner damaligen Schwägerin Amanda Redman verfolgte er seine Schauspielkarriere und besuchte die Central School of Speech and Drama. Anfang der 1990er-Jahre wirkte Glenister in verschiedenen Fernsehserien mit, darunter „Minder“, „The Ruth Rendell Mysteries“, „Heartbeat“, „The Chief“, „Dressing for Breakfast“ und „Silent Witness“. 1997 spielte er in „Sharpe's Justice“ Richard Sharpes Halbbruder Matt Truman. In der Miniserie „Vanity Fair“ von 1998 verkörperte er William Dobbin. Von 1998 bis 1999 spielte Glenister in der Serie „Roger Roger“ einen Taxifahrer, der von einer Karriere als Rockstar träumt. Von 2000 bis 2002 war er in den ersten drei Staffeln von „Clocking Off“ als Fabrikbesitzer Mack Mackintosh zu sehen. 2001 wirkte er in zwei Hornblower-Fernsehfilmen als Horatios Gegenspieler Gunner Hobbs mit. Im Spielfilm „Calendar Girls“ von 2003 spielte Glenister den Fotografen, der Nacktfotos für einen Spendenkalender des Women's Institute aufnahm. Ebenfalls 2003 wirkte er in der Miniserie „State of Play“ mit. Glenister spielte den deutschen Kommandanten Baron Heinrich von Rheingarten in der 2004 erschienenen Miniserie „Island at War“ über die Besetzung der Kanalinseln im Zweiten Weltkrieg. Im April 2006 las Glenister die Gutenachtgeschichte für den BBC-Kinderkanal CBeebies vor. Im Februar/März 2007 kehrte er zu dieser Sendung zurück. 2007 verkörperte Glenister den Sozialreformer und Gutsverwalter Mr. Carter in dem BBC-Kostümdrama „Cranford“ an der Seite von Judi Dench und Francesca Annis. Glenister ist wohl am bekanntesten für seine Rolle als DCI Gene Hunt in „Life on Mars“ (2006–2007), in der er neben John Simm als Sam Tyler spielte, sowie in der Fortsetzung „Ashes to Ashes“ (2008–2010) mit Keeley Hawes als Alex Drake. Glenister arbeitete außerdem mit Simm an „State of Play“, „Clocking Off“ und dem Krimi „Tuesday“ (2008). Bei der Ankündigung des Films scherzte Glenister, er und Simm seien vertraglich verpflichtet, einmal jährlich zusammenzuarbeiten. 2009 spielte Glenister den Dämonenjäger Rupert Galvin in dem ITV-Drama „Demons“. Er sprach die Rolle mit amerikanischem Akzent, was ihm Kritik einbrachte. Nach der Absetzung der Serie äußerte er Probleme mit der Rolle und glaubte, fehlbesetzt gewesen zu sein.

Foto von Ashley Walters

Ashley Walters

Ashley Anthony Walters (* 30. Juni 1982) ist ein britischer Schauspieler und Rapper, auch bekannt unter seinem Künstlernamen Asher D. Er wurde als Mitglied der UK-Garage-Gruppe So Solid Crew bekannt und landete mit ihrer zweiten Single „21 Seconds“ auf Platz eins der britischen Charts. Walters ist vor allem für seine Rolle als Drogendealer Dushane in der britischen Krimiserie „Top Boy“ bekannt. Walters verfolgt zudem eine aktive Schauspielkarriere. Nachdem er Anfang der 2000er-Jahre mit Rollen in „Storm Damage“ (2000), „Bullet Boy“ (2004), „Get Rich or Die Tryin'“ (2005) und „Life and Lyrics“ (2006) erste Bekanntheit erlangt hatte, wurde Walters in den 2010er-Jahren landesweit berühmt durch seine Hauptrolle als Dushane Hill in der britischen Krimiserie „Top Boy“ und als Ronnie Pike Jr. in der Sky-One-Polizeiserie „Bulletproof“, die er gemeinsam mit Noel Clarke und Nick Love entwickelte. Er war außerdem in britischen Fernsehsendungen wie „Grange Hill“, „The Bill“, „Holby City“, „Doctor Who“, „Silent Witness“ und der BBC-Polizeiserie „Cuffs“ (2015) zu sehen.

Foto von Rakie Ayola

Rakie Ayola

Besetzung · Bekannt für Bad Apples

Rakie Olufunmilayo Ayola ist eine walisische Schauspielerin. Sie wurde im Mai 1968 in Cardiff als Tochter einer Mutter aus Sierra Leone und eines Vaters aus Nigeria geboren und wuchs bei dem Cousin ihrer Mutter und dessen Frau im Stadtteil Ely auf. Sie besuchte die Glan Ely High School und war Mitglied des Orbit Youth Theatre, des South Glamorgan Youth Theatre, des South Glamorgan Youth Choir und des National Youth Theatre of Wales. Anschließend absolvierte sie am Royal Welsh College of Music and Drama ein dreijähriges Schauspielstudium. 2023 erhielt Rakie Ayola als 18. Preisträgerin den renommierten BAFTA Cymru Siân Phillips Award. Bei derselben Preisverleihung gewann sie außerdem den BAFTA Cymru Best Actress Award für ihre Leistung in der zweiten Staffel der BBC1-Serie „The Pact“, bei der sie als Executive Producerin mitwirkte. 2021 wurde Rakie Ayola für ihre Rolle in dem BBC1-Film „Anthony“ von Jimmy McGovern mit dem BAFTA Award als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet. Ayola wirkte in Fernsehserien wie „Kaos“, „The Pact“ (Staffel 1), „Grace“, „Shetland“, „No Offence“, „Midsomer Murders“, „Black Mirror“, „Noughts + Crosses“, „Doctor Who“, „Silent Witness“ und „EastEnders“ mit. Außerdem spielte sie in mehreren Shakespeare-Stücken und Kinofilmen wie „Been So Long, Now Is Good“, „Great Moments in Aviation“, „The i Inside“, „Dredd“ und „Sahara“. Von der achten bis zur elften Staffel verkörperte sie die Rolle der Kyla Tyson in der BBC-Krankenhausserie „Holby City“.

Foto von Potsy Ponciroli

Potsy Ponciroli

Regie · Executive Producer · Bekannt für Motor City, The Whistler

Potsy Ponciroli ist Regisseur und Drehbuchautor und bekannt für *Old Henry* (2021), *Jay and Silent Bob Reboot* (2019) und *Ted K* (2021). Seit dem 19. Oktober 2018 ist er mit Amber Ponciroli verheiratet. Er hat zwei Kinder. Er stammt ursprünglich aus Virginia, zog jedoch nach dem College nach Nashville. Bevor er in der Filmbranche Fuß fasste, war er im Bereich Musikvideos tätig und drehte diese.

Foto von Don Rickles

Don Rickles

Besetzung · Bekannt für Toy Story, Toy Story 3, Toy Story 2

Donald Jay Rickles (8. Mai 1926 – 6. April 2017) war ein US-amerikanischer Stand-up-Comedian und Schauspieler, der vor allem für seine bissigen Witze bekannt war. Zu seinen Filmrollen zählen „Run Silent, Run Deep“ (1958), „Enter Laughing“ (1967), „Kelly's Heroes“ (1970) und „Casino“ (1995). Von 1976 bis 1978 spielte Rickles zwei Staffeln lang die Hauptrolle in der NBC-Sitcom „C.P.O. Sharkey“. Zuvor hatte er bereits in zwei gleichnamigen halbstündigen Shows mitgewirkt: der ABC-Varietéshow „The Don Rickles Show“ (1968) und der gleichnamigen CBS-Sitcom „The Don Rickles Show“ (1972).

Foto von Mary Elizabeth McGlynn

Mary Elizabeth McGlynn

Besetzung · Bekannt für Critical Role

Mary Elizabeth McGlynn ist eine US-amerikanische Synchronsprecherin sowie Regisseurin, Schauspielerin, Sängerin und Drehbuchautorin, bekannt für den Gesang der Silent-Hill-Reihe.

Foto von MJ Bassett

MJ Bassett

Regie · Bekannt für Neagley, THE TERMINAL LIST – DIE ABSCHUSSLISTE

MJ Bassett ist eine englische Regisseurin, Drehbuchautorin und Produzentin von Film und Fernsehen. Ihre Karriere begann sie mit der Regie der Kult-Horrorfilme „Deathwatch“ und „Wilderness“, des düsteren Fantasyfilms „Solomon Kane“ und der Videospielverfilmung „Silent Hill: Revelation“. Seit 2012 arbeitet sie als Regisseurin und Drehbuchautorin an bekannten Fernsehserien wie „Strike Back“, „Ash vs Evil Dead“, „Power“ und „Altered Carbon“.