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Foto von Thomasin McKenzie

Thomasin McKenzie

Besetzung · Bekannt für The Uprising – Für die Freiheit

Thomasin McKenzie (* 26. Juli 2000 in Wellington) ist eine neuseeländische Schauspielerin. In dem 2012 veröffentlichten Filmdrama Existence von Juliet Bergh erhielt McKenzie ihre erste Filmrolle. Im Jahr 2015 erhielt McKenzie in der neuseeländischen Soap Shortland Street ihre erste Fernsehrolle und spielte darin Pixie Hannah. Ihre erste Hauptrolle in einem Film erhielt sie 2018 an der Seite von Ben Foster in Leave No Trace von Debra Granik. Ben Foster spielt im Film ihren Vater. Hiernach erhielt sie Rollen als Philippa von England in dem Filmdrama The King von David Michôd sowie als verfolgte Jüdin im Nationalsozialismus in der Tragikomödie Jojo Rabbit von Taika Waititi. Quelle: Wikipedia

Foto von Kimberley Crossman

Kimberley Crossman

Kimberley Crossman wurde in Auckland, Neuseeland, geboren. Sie begann im Alter von drei Jahren mit dem Tanzen und nahm während ihrer Schulzeit an Castings teil. Schnell ergatterte sie eine feste Rolle in der neuseeländischen Seifenoper „Shortland Street“. Heute lebt und arbeitet Kimberley Crossman in Los Angeles, wo sie sich hauptsächlich auf Comedy konzentriert und bei The Groundlings studiert.

Foto von KJ Apa

KJ Apa

Besetzung · Bekannt für Riverdale, Let's Have Kids!

Keneti James "K.J." Fitzgerald Apa ist ein neuseeländischer Schauspieler. Bekannt ist er für seine Rollen als Teen Ethan in Bailey - Ein Freund fürs Leben, als Kane Jenkins in Shortland Street und als Archie Andrews in Riverdale.

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Madeleine Sami

Besetzung · Bekannt für 5 Zimmer Küche Sarg

Die Schauspielerin Madeleine Sami erlangte internationale Anerkennung durch ihre Hauptrollen in zwei Stücken von Toa Fraser: „Bare“ (1998) und ihrem Solo-Stück „No. 2“. Mit 18 Jahren gab sie ihr Fernsehdebüt in „Shortland Street“ und „Pio“. Nach „Insiders Guide to Happiness“ spielte sie Oscar Kightleys Angebetete in „Sione's Wedding“. Für ihre Rolle in „Super City“, in der sie mehrere Charaktere kreierte und verkörperte, gewann Sami einen neuseeländischen Schauspielpreis. 2018 kam die Komödie „The Breaker Upperers“ in die Kinos; Sami war Co-Autorin, Co-Regisseurin und spielte neben Jackie van Beek die Hauptrolle.

Foto von Danielle Cormack

Danielle Cormack

Besetzung · Bekannt für Xena: Warrior Princess

Danielle Cormack (* 26. Dezember 1970) ist eine neuseeländische Bühnen- und Filmschauspielerin. Sie gehörte zur ursprünglichen Hauptbesetzung der langjährigen Seifenoper „Shortland Street“ und ist vor allem für ihre Rolle als Amazone Ephiny in der Fernsehserie „Xena – Die Kriegerprinzessin“ bekannt. Zuletzt spielte sie Cynthia Ross in „The Cult“ und Shota in „Legend of the Seeker“. Zu ihren weiteren Arbeiten zählen der Film „Separation City“ (2009) und die australische Serie „Rake“.

Foto von Marton Csokas

Marton Csokas

Besetzung · Bekannt für xXx - Triple X, The Last Duel, Königreich der Himmel

Marton Paul Csokas (* 30. Juni 1966 in Invercargill, Southland) ist ein neuseeländischer Schauspieler. Nach dem Abschluss seiner Ausbildung an der New Zealand Drama School 1989 und einigen Theaterauftritten übernahm er 1994 die Rolle des Dennis in Der Überflieger, an dem Peter Jackson mitgeschrieben hat. Dann spielte er zwei Jahre in der neuseeländischen Seifenoper Shortland Street, bevor er 1996 in Broken English den Darko mimte. Dazwischen arbeitete er am Theater, spielte, schrieb und inszenierte Stücke. In Europa waren es vor allem seine unzähligen Gastauftritte in Fantasy-Serien wie Xena, Herkules oder Beastmaster, die ihm zu Bekanntheit verhalfen. Csokas spielte aber auch in verschiedenen neuseeländischen und australischen Filmproduktionen wie Hurrah (1998) und The Monkey’s Mask (2000). Dort spielte er auch 2001 in der Miniserie The Farm mit. In Europa waren bis dahin außer seinen Auftritten als Celeborn in den Herr-der-Ringe-Teilen Die Gefährten und in Die Rückkehr des Königs nur wenige seiner Rollen bekannt (xXx – Triple X, Kangaroo Jack, Die Bourne Verschwörung). 2004 drehte er unter der Regie des italienischen Journalisten und Regisseurs David Grieco den Film Evilenko, in dem er die zweite Hauptrolle, den russischen Ermittler Vadim Lesiev, auf der Jagd nach einem Serienkiller spielte. Dieser wurde einem echten Mörder, Andrei Tschikatilo, nachempfunden und von Malcolm McDowell (bekannt aus Uhrwerk Orange) gespielt. Der Film kam nach Präsentation auf dem Fantasy Filmfest nicht in die deutschen Kinos und ist seit 2007 als DVD erhältlich. Im Jahr 2005 war er in den Filmen Æon Flux, The Great Raid und Ridley Scotts Königreich der Himmel zu sehen. 2014 übernahm er in den Filmen Noah,The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro und Sin City 2: A Dame to Kill For verschiedene Rollen. In dem im Oktober 2014 angelaufenen Action-Thriller The Equalizer war Csokas in einer der Hauptrollen zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Lesley-Ann Brandt

Lesley-Ann Brandt

Besetzung · Bekannt für Lucifer, The Librarians

Lesley-Ann Brandt (* 2. Dezember 1981; Kapstadt, Westkap) ist eine südafrikanisch-neuseeländische Schauspielerin und hat in Neuseeland schnell den Durchbruch geschafft. Im Jahr 1999 wanderte sie mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder nach Auckland aus. Ihr ungewöhnlicher Weg zur Schauspielerei führte sie von einer Tätigkeit als IT-Personalberaterin zur Hauptrolle in der erfolgreichen Comedy-Serie Diplomatic Immunity (2009), in der sie an der Seite von Craig Parker zu sehen war und sich schnell in die Herzen der Nation spielte. Lesley-Ann begann ihre Karriere als Model und war in renommierten nationalen und internationalen Kampagnen sowie in großen internationalen Fernsehwerbespots zu sehen. Sehr schnell wurde Casting-Direktoren auf sie aufmerksam, die sie ermutigten, eine Schauspielkarriere anzustreben. Während sie Vollzeit arbeitete, trainierte Brandt mit verschiedenen neuseeländischen und internationalen Schauspiel-Coaches. Sie war in Gastrollen in den neuseeländischen Serien Shortland Street (2007) und This Is Not My Life (2010) zu sehen und spielte die Rolle der Naevia in der Starz-Serie Spartacus (2010). Weitere Auftritte hatte sie u. a. in The Quest – Die Serie (2014), Being Mary Jane (2013), Painkillers (2015) und The Walking Dead: The Ones Who Live (2024). Sie spricht fließend Afrikaans und hat in der Vergangenheit Wettkampf- und Freizeit-Hockey gespielt. Brandt lebt derzeit in Los Angeles.

Foto von Ken Blackburn

Ken Blackburn

Kenneth Colster Blackburn MNZM (geb. 1935) ist ein neuseeländischer Schauspieler und Autor. Seit 1972 arbeitet er in Film, Fernsehen, Radio und Theater in Neuseeland, Australien und Großbritannien. In seiner beeindruckend vielseitigen, über 40-jährigen Karriere war Ken in Film, Fernsehen, Radio und Theater tätig. Er wirkte in vielen der bekanntesten neuseeländischen Fernsehserien mit, darunter „Xena – Die Kriegerprinzessin“, „Farscape“, „Close to Home“, „Gliding On“ und „Shortland Street“. Zu seinen Filmen zählen der wegweisende Spielfilm „Skin Deep“, „The Frighteners“, „King Kong“ und „Rest for the Wicked“. Auch seine Bühnenkarriere ist umfangreich. 1999 wurde er für seine Darstellung des Wladimir in „Warten auf Godot“ mit dem Preis als Bester Schauspieler bei den Chapman Tripp Theatre Awards ausgezeichnet. 2005 erhielt er die Queen’s Birthday Honours List für seine Verdienste um die darstellenden Künste. Zuletzt spielte Ken 2017 in der Circa Theatre-Produktion „Three Days in the Country“. Neben seiner erfolgreichen Karriere als Schauspieler in Neuseeland, Großbritannien und Australien hat Ken auch Theater-, Film-, Fernseh- und Radioproduktionen inszeniert. Sein autobiografisches Buch „Blitz Kids“ wurde 1995 von der BBC veröffentlicht.

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Ross McCall

Besetzung · Bekannt für Rise of the Footsoldier: Retribution, White Collar

Ross McCall (* 13. Januar 1976 in Port Glasgow, Schottland) ist ein schottischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Corporal Joseph Liebgott in der HBO-Miniserie „Band of Brothers“ (2001) bekannt wurde. Seine erste nennenswerte Filmrolle hatte er bereits mit 13 Jahren, als er 1989 im Musikvideo zu Queens Song „The Miracle“ Freddie Mercury verkörperte – eine Rolle, für die er sich gegen zahlreiche Bewerber durchsetzte. 1993 war McCall in der BBC-Kinderserie „The Return of the Borrowers“ zu sehen. 2005 spielte er eine Hauptrolle in dem Independent-Drama „Green Street“. In der Fernsehserie „Crash“ auf dem Sender Starz verkörperte er Kenny Battaglia. 2009 kehrte er als Dave in der Direct-to-Video-Fortsetzung „Green Street 2: Stand Your Ground“ zurück. 2008 spielte er eine Hauptrolle in dem Film „Autopsy“, der im Rahmen des After Dark Horrorfest gezeigt wurde. McCall wurde römisch-katholisch erzogen. Er war mit der Schauspielerin Jennifer Love Hewitt verlobt, mit der er einen Gastauftritt in einer Folge von „Ghost Whisperer“ hatte. Am 5. Januar 2009 berichtete das People Magazine, dass Hewitt die Verlobung Ende 2008 gelöst hatte. Er ist Fan von Celtic Glasgow und absolvierte seine Schauspielausbildung an der Redroofs Theatre School in Maidenhead. Am 23. Februar 2010 war er in der Folge „Bottlenecked“ von „White Collar“ als Gaststar zu sehen. Ross verkörperte Matthew Keller. Diese Rolle spielte er auch in Folge 14 der zweiten Staffel von „White Collar“. Am 6. März 2010 verriet Sheridan Smith in einem Interview mit der „Mail on Sunday“, dass sie und McCall nach zehnjähriger Freundschaft ein Paar geworden waren. Am 1. Juni 2010 hatte er einen Gastauftritt in der Serie „Luther“. Im Juli 2010 begannen die Dreharbeiten zu seinem Spielfilm „The Guest Room“ in den Sunset Gower Studios in Los Angeles.

Foto von Forest Whitaker

Forest Whitaker

Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 3, Arrival, Southpaw

Forest Steven Whitaker (* 15. Juli 1961 in Longview, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Regisseur. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt er 2007 für seine Rolle als Idi Amin im Spielfilm Der letzte König von Schottland den Oscar für die beste Hauptrolle. 1982 feierte Whitaker sein Debüt im US-amerikanischen Kino mit einem kleinen Auftritt in Nick Castles Thriller T.A.G. – Das Killerspiel und dem Part eines Footballspielers in Amy Heckerlings High-School-Komödie Ich glaub’, ich steh’ im Wald, die Sean Penn als Karrieresprungbrett dienen sollte. In den folgenden Jahren war Whitaker mit Nebenrollen in preisgekrönten Filmen wie Oliver Stones Vietnamkriegsdrama Platoon (1986), Martin Scorseses Die Farbe des Geldes (1986) und Barry Levinsons Tragikomödie Good Morning, Vietnam präsent. In Good Morning, Vietnam spielte er bereits eine wichtige Nebenrolle. Seine erste viel beachtete Hauptrolle war 1988 die des legendären Saxophonisten Charlie Parker in Clint Eastwoods Filmbiografie Bird, für die Whitaker den Darstellerpreis in Cannes und eine Nominierung für den Golden Globe als bester Drama-Darsteller erhielt. In die Riege der führenden Charakterdarsteller rückte er jedoch trotz dieses Erfolges zunächst nicht auf. Seine folgenden Engagements waren breit gefächert, darunter Nebenrollen in Neil Jordans Thriller The Crying Game (1992), Robert Altmans Modesatire Prêt-à-Porter oder der Independent-Film Smoke, aber auch Engagements in Action- und Science-Fiction-Filmen wie Bloodsport (1988), Explosiv – Blown Away (1994) oder Species (1995). Seiner von der Kritik hochgelobten Hauptrolle in Jim Jarmuschs Ghost Dog – Der Weg des Samurai (1999) folgte ein Part in Battlefield Earth – Kampf um die Erde (2000), der Verfilmung eines Science-Fiction-Romans des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard, die von der Kritik verrissen wurde und als Tiefpunkt seiner Karriere gilt. Nach zwei erfolgreichen Rollen in Thrillern erhielt Whitaker dann seine bisher wichtigste Rolle als ugandischer Diktator Idi Amin in Kevin Macdonalds Spielfilmdebüt Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht. Diese Rolle brachte Whitaker 2007 den Oscar und zahlreiche renommierte Filmpreise ein. Knapp zwei Monate nach seinem Oscar-Gewinn erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. In den darauffolgenden Jahren sah man Whitaker erneut in unterschiedlichsten Genres, darunter Denzel Washingtons Filmdrama The Great Debaters, David Ayers Polizeithriller Street Kings und der Science-Fiction-Film Repo Men. Neben Produktionen für das Kino ist Whitaker auch regelmäßig in Fernsehserien zu sehen. So absolvierte er viele Gastauftritte in Serien wie Emergency Room, Polizeirevier Hill Street und Trapper John, M.D. Sein Fernsehfilm Von Tür zu Tür (2002) wurde mit einem Emmy ausgezeichnet. In The Twilight Zone übernahm er die Rolle des Moderators und Erzählers. 2011 war er eine Staffel lang in einer Hauptrolle der Serie Criminal Minds: Team Red zu sehen. Tobias Meister hat sich als seine deutsche Synchronstimme etabliert. Im August 2015 wurde bekannt, dass Whitaker in Rogue One: A Star Wars Story, dem ersten Star-Wars-Spin-off, als Saw Gerrera eine Hauptrolle übernehmen wird. Der Film wurde im Dezember 2016 veröffentlicht. 2018 spielte Whitaker in der Marvel Verfilmung Black Panther die Rolle des Zuri.

Foto von J.M. Barrie

J.M. Barrie

Sir James Matthew Barrie, 1. Baronet, OM, war ein schottischer Autor und Dramatiker, der heute vor allem als Schöpfer von Peter Pan bekannt ist. Als Sohn einer Weberfamilie aus einer Kleinstadt wurde er in Schottland ausgebildet. Später zog er nach London, wo er sich als Romanautor und Dramatiker etablierte. Dort lernte er die Llewelyn-Davies-Brüder kennen, die ihn zu dem Roman „Der kleine weiße Vogel“ inspirierten, in dem ein kleiner Junge magische Abenteuer in den Kensington Gardens erlebt. Anschließend schrieb er „Peter Pan oder Der Junge, der nicht erwachsen werden wollte“, ein Märchenstück über diesen zeitlosen Jungen und ein gewöhnliches Mädchen namens Wendy, die Abenteuer im Fantasieland Nimmerland erleben. Dieses Stück stellte seine früheren Werke schnell in den Schatten, und obwohl er weiterhin erfolgreich schrieb, wurde es sein bekanntestes Werk. Ihm wird die Popularisierung des Namens Wendy zugeschrieben, der zuvor sehr selten war. Nach dem Tod der Eltern adoptierte Barrie die Davies-Brüder inoffiziell. Vor seinem Tod übertrug er die Rechte an den Peter-Pan-Werken dem Great Ormond Street Hospital, das bis heute davon profitiert.

Foto von John Gordon Sinclair

John Gordon Sinclair

Besetzung · Bekannt für World War Z

John Gordon Sinclair (* 1962 in Glasgow) ist ein schottischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Gregory in „Gregory's Girl“ bekannt ist. Geboren wurde er als Gordon John, wählte aber den Künstlernamen „John Gordon Sinclair“, da die britische Schauspielergewerkschaft Equity bereits einen Gordon John registriert hatte. Nachdem er eines Abends das Jugendtheater in Glasgow besucht und dort Robert Buchanan kennengelernt hatte, einen anderen Fan der kanadischen Progressive-Rock-Gruppe Rush, trat er diesem bei. Daraufhin spielte er in mehreren Filmen von Regisseur Bill Forsyth mit, darunter der 1981 gedrehte Film „Gregory's Girl“, der wohl bekannteste davon, als er 19 Jahre alt war. Knapp zwei Jahrzehnte später verkörperte er die Rolle erneut in „Gregory's Two Girls“ und war auch in Forsyths „Local Hero“ zu sehen. Er ist weiterhin als Schauspieler auf der Bühne und im Film aktiv. Zu seinen weiteren Rollen zählen Auftritte in „Goodbye Mr Steadman“, „Mad About Alice Gasping“ und „Roman Road“. Außerdem wirkte er in der ersten Staffel von LWTs „Hot Metal“ und in der Radio- und Fernseh-Sitcom „An Actor's Life For Me“ mit. Er spielte Dan Weir in „Espedair Street“, der BBC Radio 4-Adaption des Romans von Iain Banks, und verkörperte die Hauptrolle des Dr. Finlay in der Radio 4-Serie „Adventures of a Black Bag“. Er wirkte im Lied „We Have a Dream“ mit, dem Song der schottischen Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft 1982, der in Großbritannien Platz 5 der Charts erreichte. Geschrieben und interpretiert wurde das Lied von B.A. Robertson. Darin erzählte John Gordon Sinclair von einem Traum über den Erfolg des schottischen Fußballs. Später knüpfte er an diese Verbindung zum schottischen Fußball an, indem er die BBC Scotland-Dokumentarserie „That Was The Team That Was“ (2006–2007) kommentierte. John Gordon Sinclair spielte Frank McClusky, eine der Hauptfiguren, in der John Byrnes Fernsehserie „Your Cheatin' Heart“ (1990). Er war auch in „Local Hero“ zu sehen. Ende der 1990er und Anfang der 2000er Jahre spielte Sinclair neben Prunella Scales und Jane Horrocks eine der Hauptrollen in den Tesco-Werbespots. Zuletzt war er im Londoner West End in „The Producers“ als Leo Bloom an der Seite von Fred Applegate zu sehen. In der HIT-Entertainment-Produktion „Rubbadubbers“ sprach er alle männlichen Charaktere (mit Ausnahme von Finbar). Für seine Darstellung in „She Loves Me“ (1994) wurde er 1995 mit dem Laurence Olivier Theatre Award als Bester Hauptdarsteller in einem Musical ausgezeichnet. Sinclair übernahm außerdem 1992 die Rolle des Zeremonienmeisters bei Mike Oldfields Premiere von „Tubular Bells II“ auf Edinburgh Castle.

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Julianne Moore

Besetzung · Bekannt für The Debut, Kingsman: The Golden Circle, The Big Lebowski

Julianne Moore wurde am 3. Dezember 1960 in Fayetteville, North Carolina, geboren und zog in ihrer Kindheit häufig um. Die Familie lebte in Alabama, Georgia, Texas, Virginia, New Jersey, Nebraska, New York, Juneau in Alaska, dann in Panama und Deutschland. Ihr Vater war Militärrichter, ihre Mutter eine aus Schottland stammende Sozialarbeiterin. Ihre Schauspielausbildung absolvierte Julianne Moore ab dem Jahre 1983 an der Boston University School of Performing Arts, es folgten erste Bühnenauftritte in Off-Broadway-Produktionen wie Serious Money und Ice Cream – Hot Fudge, ehe Julianne Moore Ende der 1980er Jahre in TV-Produktionen wie der Serie B.L. Stryker erste Erfahrungen vor der Kamera sammelte. Ab 1992 kam Julianne Moores Kinokarriere mit einer Reihe von bemerkenswerten Nebenrollen in Gang: So etwa in Curtis Hansons Thriller Die Hand an der Wiege, anschließend in dem Thriller Auf der Flucht neben Harrison Ford und nicht zuletzt in Robert Altmans Episodenfilm Short Cuts. Es folgte für Julianne Moore eine Hauptrolle in Louis Malles Theaterverfilmung Vanya – 42. Straße sowie die erste Zusammenarbeit mit Todd Haynes in Safe als Hausfrau am Rande des Nervenzusammenbruchs. Danach stand Julianne Moore einer erfolgreichen Hollywood-Karriere nichts mehr im Wege. Julianne Moore pendelte fortan zwischen großen Mainstream-Produktionen wie Assassins – Die Killer, Vergessene Welt – Jurassic Park und Hannibal sowie künstlerisch orientierten Filmen wie Boogie Nights (der ihr unter anderem eine Oscar-Nominierung einbrachte), Magnolia und The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit. In Nine Months spielte Julianne Moore an der Seite von Hugh Grant. In Dem Himmel so fern spielte Julianne Moore 2002 zum zweiten Mal eine Hauptrolle für I’m Not There -Regisseur Todd Haynes. Trotz ihrer grandiosen Filmerfolge vergaß Julianne Moore nie ihre Liebe zum Theater. Unter anderem stand sie neben Al Pacino in Der Vater und neben Meryl Streep in An American Daughter auf der Bühne. Das Gesicht der Wahrheit, in dem sie neben Samuel L. Jackson spielt, floppte 2006. Daraufhin übernahm Julianne Moore eine Rolle in Liebe ist Nervensache unter der Regie ihres Ehemannes Bart Freundlich. In Trust the Man spielt auch der gemeinsame Sohn Caleb eine kleine Rolle. 2009 bekam sie für ihre Darstellung der alkoholsüchtigen Charlotte in A Single Man berauschende Kritiken und diverse Auszeichnungen.

Foto von Cate Shortland

Cate Shortland

Regie · Bekannt für Black Widow

Foto von Abbie Cornish

Abbie Cornish

Besetzung · Bekannt für Three Billboards Outside Ebbing, Missouri, Tom Clancy's Jack Ryan

Abbie Cornish (* 7. August 1982 in Lochinvar, New South Wales) ist eine australische Schauspielerin. Nach ersten erfolgreichen Rollen in australischen Fernsehserien bekam Cornish 1999 den Australian Film Institute Award für ihre Rolle der Simone Summers in der ABC-Serie Wildside. Ihr Kinodebüt gab sie im Jahr 2000 in dem Kinofilm The Monkey’s Mask von Samantha Lang. Mit ihrer von Kritikern gelobten schauspielerischen Leistung in dem von Cate Shortland (Regie und Drehbuch) gedrehten Film Somersault – Wie Parfum in der Luft wurde auch außerhalb Australiens ein breiteres Publikum auf Cornish aufmerksam. Ihre zweite Hauptrolle spielte sie an der Seite von Heath Ledger in einem unter der Regie von Neil Armfield entstandenen Drogendrama namens Candy. Der Film wurde auf der Berlinale 2006 im Wettbewerb gezeigt. Neben Russell Crowe als Max Skinner agierte sie in Ridley Scotts Sommerkomödie Ein gutes Jahr (2006) als seine Cousine Christie.

Foto von Saskia Rosendahl

Saskia Rosendahl

Saskia-Sophie Rosendahl ist eine deutsche Schauspielerin. 2010 gab Rosendahl ihr Kinodebüt in Wolfgang Dinslages Kinofilm Für Elise. 2011 übernahm sie noch als Schülerin die Hauptrolle in Cate Shortlands deutschsprachigem Antikriegsdrama Lore, das beim Filmfestival von Locarno 2012 den Publikumspreis gewann und offizielle australische Einreichung für die Oscarverleihung 2013 in der Kategorie „Bester fremdsprachiger Film“ war. Beim 23. Internationalen Stockholmer Filmfestival erhielt sie für ihre Rolle in Lore die Auszeichnung als „Beste Schauspielerin“, bei der Verleihung des australischen Filmpreises AACTA Award wurde sie 2013 als beste Nachwuchsdarstellerin geehrt. Von August bis Oktober 2012 stand sie unter der Regie von Denis Dercourt in einer Hauptrolle für den Kinofilm Zum Geburtstag vor der Kamera. Bei der Berlinale 2013 wurde Rosendahl von der European Film Promotion als einer der zehn europäischen „Shooting Stars“ präsentiert. Im selben Jahr erhielt sie eine Nominierung für den New Faces Award als beste Nachwuchsschauspielerin. In Lindenberg! Mach dein Ding (2020) spielt sie die im Song „Mädchen aus Ostberlin“ von Udo Lindenberg verewigte Petra. Ein Jahr später erhielt sie für die weibliche Hauptrolle in Dominik Grafs Drama Fabian oder Der Gang vor die Hunde eine Nominierung für den Deutschen Filmpreis.

Foto von Sam Worthington

Sam Worthington

Besetzung · Bekannt für Avatar, Avatar: Fire and Ash, Avatar: The Way of Water

Samuel „Sam“ Henry John Worthington (* 2. August 1976 in Godalming, Surrey, England) ist ein australischer Schauspieler. 1998 spielte er Theater in Sydney und übernahm erste Film- und Fernsehrollen, so in Episoden der Fernsehserien Water Rats und Blue Heelers. Für seine erste Kinohauptrolle in Bootmen wurde er 2000 für den AFI Award als bester Hauptdarsteller nominiert. Durch diese Rolle fand er auch einen Agenten in Hollywood und dadurch erste kleinere Rollen in amerikanischen Filmen (Das Tribunal, gedreht im Jahr 2000) und Fernsehserien (JAG – Im Auftrag der Ehre). Sein Durchbruch in Australien kam im Jahr 2004 mit seiner Hauptrolle in Cate Shortlands Independentfilm Somersault. Auf den Erfolg mit Somersault folgten wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien Love My Way und The Surgeon. Im Kino spielte er 2005 die Hauptrolle in Fink! und 2006 die Titelrolle in einer in die Gangsterwelt von Melbourne verlegten Adaption von Macbeth. Ab April 2007 fanden die Dreharbeiten zu James Camerons Avatar statt, in dem Worthington die Hauptrolle spielte. Der digital gedrehte 3D-Science-Fiction-Film kam im Dezember 2009 in die Kinos. Nach Abschluss der Avatar-Aufnahmen drehte Worthington im Jahr 2008 mit Regisseur McG den Actionfilm Terminator Salvation, in dem er den Mensch-Maschine-Hybriden Marcus Wright spielt. Darauf folgten eine Nebenrolle in John Maddens The Debt und, gemeinsam mit Keira Knightley, eine Hauptrolle in Last Night der Regisseurin Massy Tadjedin. 2009 übernahm er die Hauptrolle des im Original von 1981 von Harry Hamlin verkörperten Perseus in Louis Leterriers Remake Kampf der Titanen und dessen Fortsetzung aus dem Jahr 2012.

Foto von Fiona Dolman

Fiona Dolman

Besetzung · Bekannt für Midsomer Murders

Fiona wurde in Findhorn, Schottland, als Tochter von Rosemary und Gordon Dolman geboren. Mit 15 Jahren zog sie nach Gibraltar, da ihr Vater dort zur Royal Air Force (RAF) versetzt wurde. Im Alter von 16 und 17 Jahren gewann sie Preise bei den RAF-Windsurf-Meisterschaften der Frauen in Gibraltar. Sie ist das jüngste Kind der Familie.

Foto von Iain Glen

Iain Glen

Besetzung · Bekannt für Game of Thrones, Silo, Titans

Iain Glen (* 24. Juni 1961 in Edinburgh, Schottland) ist ein britischer Schauspieler. Iain Glen besuchte die Edinburgh Academy und studierte danach an der University of Aberdeen. Außerdem absolvierte er sein Schauspielstudium an der renommierten Royal Academy of Dramatic Art in London. 1990 gewann er den Silbernen Bären für seine Darstellung im Film Der lautlose Schrei. Ein Jahr später gewann er den Evening Standard British Film Award als Bester Darsteller für seine Rolle in Land der schwarzen Sonne. 2003 spielte er in Richard Sorge – Spion aus Leidenschaft die Hauptrolle. In der fünften Staffel der BBC-Serie Doctor Who spielte er Father Octavian in den Episoden The Time of Angels und Flesh and Stone. Zwischen 2011 und 2019 war er in der HBO-Serie Game of Thrones als Ser Jorah Mormont in einer Hauptrolle zu sehen. In den Jack-Taylor-Verfilmungen nach den Kriminalromanen von Ken Bruen verkörpert er seit 2010 den irischen Titelhelden, außerdem stellte er in der zweiten Staffel der europäischen Serie Borgia den florentinischen Dominikaner Girolamo Savonarola dar. Quelle: Wikipedia

Foto von Brian Cox

Brian Cox

Besetzung · Bekannt für Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim, Die Bourne Identität, Rise of the Planet of the Apes

Brian Denis Cox CBE (* 1. Juni 1946 in Dundee, Schottland) ist ein schottischer Schauspieler. Nach zahllosen Auftritten über viele Jahre hinweg – am bekanntesten sein Auftritt als Hannibal Lecter (im Film als Lecktor ausgewiesen) in Blutmond, bevor fünf Jahre später Anthony Hopkins in dieser Rolle zur Legende wurde – wurde er Mitte der 1990er Jahre durch Nebenrollen in den Filmen Rob Roy und Braveheart bekannt. Im letztgenannten Film spielte er Argyle Wallace, den Onkel der Filmhauptfigur William Wallace. In der Folgezeit wurde Cox in vielen Filmen als Bösewicht bzw. als zwielichtiger Charakter im Hintergrund besetzt: er spielte den undurchsichtigen Richard Morgan in Ring, den machtgierigen König Agamemnon in Troja, den Mutantenhasser William Stryker in X-Men 2, Reichsmarschall Hermann Göring in Nürnberg – Im Namen der Menschlichkeit und den korrupten CIA-Mann Ward Abott in Die Bourne Identität und Die Bourne Verschwörung. Einen großen künstlerischen Achtungserfolg erlangte er 2001 durch seine Darstellung eines Pädophilen in dem Film L.I.E. – Long Island Expressway.

Foto von David Byrne

David Byrne

David Byrne (* 14. Mai 1952 in Dumbarton, Schottland) ist ein britisch-US-amerikanischer Musiker (Gesang und Gitarre) schottischer Herkunft. 1975 war er Mitbegründer der Talking Heads und wurde als deren Frontmann bekannt. Byrne ist Tony-, Grammy- und Oscarpreisträger.

Foto von Nicholas Rowe

Nicholas Rowe

Nicholas James Sebastian Rowe (* 22. November 1966 in Edinburgh, Schottland) ist ein britischer Schauspieler. Er besuchte das Eton College und die University of Bristol und kam während seiner Studienzeit mit der Schauspielerei in Kontakt. Dies brachte ihm die Hauptrolle in dem Film Das Geheimnis des verborgenen Tempels ein. Die Darstellung des jungen Sherlock Holmes war Rowes erste, aber auch einzige große Rolle. In den folgenden Jahren bis in die heutige Zeit hinein tauchte er mit wachsender Häufigkeit vorrangig in britischen Fernsehfilmen und -serien auf. Kinoauftritte wie in Bube, Dame, König, grAS oder in Enigma – Das Geheimnis waren bisher selten. Im Jahre 2015 hatte er einen Cameo-Auftritt als Sherlock Holmes in dem Kinofilm Mr. Holmes. Quelle: Wikipedia

Foto von David O'Hara

David O'Hara

Besetzung · Bekannt für Die Tudors, Departed - Unter Feinden, Luther

David Patrick O’Hara (* 9. Juli 1965 in Glasgow, Schottland) ist ein schottischer Film- und Theaterschauspieler. 1984 gab er sein Filmdebüt in Comfort and Joy, einer Filmkomödie von Bill Forsyth. Bekanntheit erlangte O’Hara erst 1995 durch eine Nebenrolle in Braveheart unter der Regie von Mel Gibson. Seitdem stand er in hauptsächlich britischen Filmen vor der Kamera, obgleich er auch Filmangebote aus den USA wahrnahm. 2006 drehte er zusammen mit Filmregisseur Martin Scorsese, als er in dessen Film Departed – Unter Feinden die Nebenrolle des Fitzy darstellte. In Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1 verkörperte er die Rolle des Albert Runcorn, in den sich Harry, nach Einnehmen des Vielsafttranks, verwandelt. Quelle: Wikipedia

Foto von John Hannah

John Hannah

Besetzung · Bekannt für Die Mumie kehrt zurück, The Mummy, Der Festländer

John David Hannah (* 23. April 1962 in East Kilbride, Schottland) ist ein britischer Schauspieler. Am Ende der 1980er Jahre spielte Hannah in einigen Fernsehfilmen, in der Komödie Vier Hochzeiten und ein Todesfall (1993) spielte er neben Hugh Grant und Andie MacDowell die Rolle des homosexuellen Matthew. Für diese Rolle wurde er im Jahr 1995 für den British Academy Film Award (BAFTA Award) nominiert. Im Filmdrama Sie liebt ihn – sie liebt ihn nicht (1998) spielte er neben Gwyneth Paltrow die Rolle des gutmütigen James Hammerton. Für seine Rolle im Abenteuerfilm Die Mumie (1999), in dem er neben Brendan Fraser und Rachel Weisz spielte, wurde er 2000 für den Blockbuster Entertainment Award nominiert. Die gleiche Rolle spielte er ebenfalls in den Fortsetzungen Die Mumie kehrt zurück (2001) und Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers (2008). Im kanadischen Thriller I Accuse (2003) spielte er eine der Hauptrollen. Hannah spielte in den Jahren 1995 bis 1998 die Titelrolle in der Fernsehserie McCallum – Tote schweigen nicht. In den Jahren 2002 bis 2003 war er in der Fernsehserie MDs zu sehen. 2010 war er in der ersten Staffel von Spartacus als Quintus Lentulus Batiatus zu sehen und übernahm diese Rolle auch 2011 im Prequel Spartacus: Gods of the Arena. Quelle: Wikipedia