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Foto von Phil LaMarr

Phil LaMarr

Besetzung · Bekannt für Die gruseligen Abenteuer von Billy und Mandy, Futurama, Die Unglaublichen 2

Phillip LaMarr ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Synchronsprecher. Er gehörte zur Originalbesetzung der Sketch-Comedy-Serie MADtv und ist außerdem bekannt für seine Sprechrollen in den Animationsserien Futurama, Static Shock, Samurai Jack, Justice League, Justice League Unlimited, Star Wars: Knights of the Old Republic II – Die Sith-Lords, Star Wars: The Clone Wars, Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty, Metal Gear Solid 4: Guns of the Patriots und inFAMOUS.

Foto von Matt Reeves

Matt Reeves

Produzent · Regie · Bekannt für Clayface, Dawn of the Planet of the Apes, Felicity

Matt Reeves ist ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor sowie Filmproduzent. Reeves gab sein Debüt als Regisseur und Drehbuchautor 1993 mit einer Episode des Films Future Shock. Zwei Jahre später schrieb er das Drehbuch zum Actionfilm Alarmstufe: Rot 2, 1996 inszenierte er die Filmkomödie Der Zufallslover. Daran anschließend arbeitete er als Regisseur für das Fernsehen, wo er einzelne Episoden von verschiedenen Serien inszenierte. Im Jahre 1998 entstand in Zusammenarbeit mit J. J. Abrams die Idee zur Fernsehserie Felicity, für die er als Ausführender Produzent tätig war und von 1998 bis 2002 fünf Episoden als Regisseur drehte. Außerdem verfasste er 64 Drehbücher für diese Serie. 2010 folgte mit Let Me In eine Neuverfilmung des schwedischen Horrorfilms So finster die Nacht. 2014 folgte Planet der Affen: Revolution, drei Jahre später Planet der Affen: Survival. Beide setzen Planet der Affen: Prevolution (2011) fort. Mit The Batman verantwortete er im Anschluss einen Neubeginn rund um die Figur des Batman.

Foto von Adam Bousdoukos

Adam Bousdoukos

Adam Bousdoukos (* 25. Januar 1974) ist ein deutscher Schauspieler griechischer Herkunft. Seit 1995 wirkte er in über 50 Filmen mit. Aufgewachsen als Sohn griechischer Eltern im Hamburger Stadtteil Altona, spielte Bousdoukos bereits als Teenager kleinere Rollen in Werbespots und besuchte später die Stage School Hamburg. 1998 spielte Bousdoukos in Fatih Akins Kurzfilm „Short Sharp Shock“ mit und erhielt zusammen mit den beiden Hauptdarstellern Mehmet Kurtuluş und Aleksandar Jovanovic den Leopardenpreis beim Locarno Filmfestival (1998) sowie 2001 den Grimme-Preis. Mit Ausnahme von „Getürkt“ ist Bousdoukos in allen Filmen seines Freundes Akin zu sehen, darunter auch in „Soul Kitchen“ (2009), wo er die Hauptrolle spielte und das Drehbuch verfasste. Die Zusammenarbeit mit Akin begann 1995 mit dem Kurzfilm „Sensin – Du bist es!“. Darüber hinaus wirkte Bousdoukos in zahlreichen weiteren Film- und Fernsehrollen mit. Fast zehn Jahre lang betrieb er außerdem das Restaurant „Sotiris“ im Hamburger Stadtteil Ottensen. Seit 2009 unterstützt Adam Bousdoukos gemeinsam mit Freunden den Verein Soul Kids. Dieser sammelt durch verschiedene Veranstaltungen und Aktionen Spenden, die an ausgewählte gemeinnützige Vereine, Institutionen und Projekte gehen.

Foto von Carl Lumbly

Carl Lumbly

Besetzung · Bekannt für Captain America: Brave New World, LEGO Star Wars: The Mandalorian

Carl Winston Lumbly (* 14. August 1951) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rollen als erster schwarzer Superheld im Fernsehen in M.A.N.T.I.S., als Dick Hallorann in Doctor Sleep, als NYPD-Detective Marcus Petrie in der CBS-Polizeiserie Cagney & Lacey, als CIA-Agent Marcus Dixon in der ABC-Spionageserie Alias ​​und als Stimme von J'onn J'onnz / Martian Manhunter in den Zeichentrickserien Justice League, Static Shock und Justice League Unlimited, die alle Teil des DC-Animationsuniversums sind. In Anlehnung an seine Sprechrolle als J’onn verkörperte Lumbly von 2017 bis 2019 J’onn J’onnz’ Vater M’yrnn in der Serie „Supergirl“ des CW-Senders „Arrowverse“. Außerdem spielt er Isaiah Bradley, den ersten schwarzen Supersoldaten, in der Marvel-Serie „The Falcon and the Winter Soldier“ (2021) und dem Film „Captain America: Brave New World“ (2025). Er war von 1987 bis zu ihrem Tod im Jahr 2010 mit Vonetta McGee verheiratet.

PQ

Patricia Quinn

Patricia Quinn, Lady Stephens (* 28. Mai 1944), ist eine nordirische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Magenta in dem Film „The Rocky Horror Picture Show“ (1975) bekannt ist. Ihre roten Lippen waren im Titelsong „Science Fiction/Double Feature“ zu sehen (gesungen wurde der Song jedoch von Richard O’Brien). Sie wirkte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter die Fortsetzung von „Rocky Horror Picture Show“, „Shock Treatment“ (1981), sowie „Ich, Claudius“ (1976), „Monty Python’s The Meaning of Life“ (1983) und die „Doctor Who“-Folge „Dragonfire“ (1987).

Foto von Betsy Brantley

Betsy Brantley

Besetzung · Bekannt für Die Braut des Prinzen

Betsy Brantley (* 20. September 1955) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Brantley wurde in Rutherfordton, North Carolina, geboren. Sie ist die ältere Schwester des Produzenten und Drehbuchautors Duncan Brantley und war zuvor mit Simon Dutton und Steven Soderbergh verheiratet. Bantsy studierte Schauspiel an der Central School of Speech and Drama in Großbritannien. Dort wurde sie entdeckt und spielte an der Seite von Sean Connery in dem Film „Fünf Tage im Sommer“. Wie „Fünf Tage im Sommer“ spielen die meisten ihrer Filme in Europa. Ihre wohl bekannteste Rolle ist die der Neely Pritt in dem Kultfilm „Shock Treatment“. Sie spielte außerdem neben Pierce Brosnan und Michael Caine in der Verfilmung von „Das vierte Protokoll“ und hatte einen Cameo-Auftritt in dem Ashley-Judd-Film „Doppeltes Spiel“. Brantley war zudem das Körperdouble von Jessica Rabbit in „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“. Neben zahlreichen anderen Filmen wirkte Betsy auch in einigen Fernsehserien mit. Zu diesen Serien gehören „Tour of Duty“ und „Second Noah“. In „Tour of Duty“ spielte sie die Rolle der Dr. Jennifer Seymour (später „Major Jennifer Seymour“). In „Second Noah“ verkörperte sie Jesse Beckett, eine Tierärztin und Mutter von acht Adoptivkindern. In „Dark Angel“ (in Amerika unter dem Titel „I Come in Peace“ bekannt) spielte Brantley Dolph Lundgrens Freundin. Außerdem war sie als Elsie Cubitt in der Granada-Television-Produktion „Die tanzenden Männer“ zu sehen, basierend auf den Sherlock-Holmes-Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle.

Foto von Pam Grier

Pam Grier

Pamela Suzette „Pam“ Grier (* 26. Mai 1949 in Winston-Salem, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Grier wurde von Roger Corman von New World Pictures entdeckt, der sie zunächst als Darstellerin in Frauengefängnisfilmen wie The Big Doll House und The Big Bird Cage besetzte. In den frühen 1970er Jahren wurde sie zum Star des Blaxploitation-Genres durch ihre Darstellungen als vollbusige und tatkräftige Frau. Diese Rollen brachten ihr einen Fünfjahresvertrag mit Samuel Z. Arkoff von American International Pictures ein. Zu den bekanntesten Filmen dieser Zeit gehören Jack Hills Coffy – die Raubkatze (1973) und Foxy Brown (1974) sowie Friday Foster und William Girdlers Sheba, Baby (1975). Für American International spielte sie auch William Marshalls Vampiropfer in der Blacula-Fortsetzung Scream, Blacula, Scream! (1973). Grier war die erste afroamerikanische Frau auf dem Cover des MS. Magazine (Ausgabe August 1975). Das Ebony Magazine wählte sie zu einer der „100 faszinierendsten Frauen des 20. Jahrhunderts“. In den 1980er Jahren gelang ihr der Wiedereinstieg mit der Krimiserie Miami Vice sowie mit Ray Bradbury und Walt Disney Pictures Something Wicked This Way Comes. 1988 spielte sie an der Seite von Steven Seagal in dem Actionfilm Nico die Rolle der Delores „Jax“ Jackson. Grier war für eine Rolle in Pulp Fiction (1994) vorgesehen, der sie aber zu spät zustimmte, so dass Rosanna Arquette die Rolle der Jody bekam. In Tim Burtons Mars Attacks! (1996) stellte Grier komödiantisches Talent unter Beweis. Ihr großes Comeback hatte sie dann 1997 in der Hauptrolle des Quentin-Tarantino-Films Jackie Brown. In ihrer Titelrolle als Stewardess konnte sie sowohl von ihrer Filmvergangenheit zehren als auch ihre schauspielerische Begabung voll ausschöpfen. Sie wurde für den Golden Globe und einen Image Award nominiert. Am 17. Oktober 1998 wurde Pam Grier beim 34. Annual Chicago International Film Festival mit dem „Career Achievement Award“ ausgezeichnet. 2001 spielte sie in John Carpenters Ghosts of Mars und zusammen mit Snoop Dogg in Bones. Zwischen 2004 und 2008 war sie in der US-Fernsehserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben in der Rolle der Kate „Kit“ Porter zu sehen. 2010 war Grier die erste Schauspielerin, die den DC-Comic-Charakter Amanda Waller in der US-amerikanischen Fernsehserie Smallville verkörpern durfte. 2012 trat sie im Rahmen des Shock Stock in Toronto auf und präsentierte ihren letzten, 2011 gedrehten Film Woman Thou Art Loosed: On the 7th Day.

Foto von Alan Rickman

Alan Rickman

Besetzung · Bekannt für Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2, Harry Potter und der Stein der Weisen, Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1

Alan Sidney Patrick Rickman (* 21. Februar 1946 in London; † 14. Januar 2016 ebenda) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler sowie Regisseur, insbesondere für das Theater. Während er in britischen Filmen wie Sinn und Sinnlichkeit oder Wie verrückt und aus tiefstem Herzen insgesamt eher sanfte Charaktere verkörperte, stellte er in Hollywood-Produktionen häufig die Rolle des Bösewichts dar, wie beispielsweise Hans Gruber in Stirb langsam oder den Sheriff von Nottingham in Robin Hood – König der Diebe. Dass er auch komödiantisches Talent besaß, konnte er in den Filmen Galaxy Quest – Planlos durchs Weltall und Dogma unter Beweis stellen. Bei der Robin-Hood-Verfilmung fielen jedoch die entsprechenden Szenen mit ihm größtenteils dem Filmschnitt zum Opfer. 1995 betätigte sich Alan Rickman als Regisseur bei dem Theaterstück The Winter Guest von Sharman Macdonald, das am Londoner Almeida Theatre aufgeführt wurde. Bei der Verfilmung des Stückes 1996 mit Emma Thompson und deren Mutter Phyllida Law in den Hauptrollen führte er ebenfalls Regie. 1996 gewann er den Golden Globe als Darsteller in der HBO-Verfilmung Rasputin. Ab 2001 übernahm Rickman die Darstellung des Severus Snape in den Verfilmungen der Harry-Potter-Romane. Er war die Wunschbesetzung der Autorin Joanne K. Rowling, mit der sich Rickman ausführlich über seine Figur unterhielt. Ihm war es wichtig, einen Hintergrund über die Entwicklung seiner Rolle zu erhalten, sonst hätte er die Figur nicht glaubhaft spielen können. 2003 spielt er in der romantischen Komödie Tatsächlich… Liebe Harry in der Episode „Harry, Karen (Emma Thompson) und Mia (Heike Makatsch)“. In der Romanverfilmung Per Anhalter durch die Galaxis lieh er 2005 in der Originalfassung dem Roboter Marvin seine Stimme. 2005 gehörte er zum Schauspielerensemble bei Tom Tykwers Großproduktion Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders, der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Patrick Süskind. Mit Sigourney Weaver drehte er im selben Jahr den Film Der Geschmack von Schnee. Die Hauptrolle dafür wurde ihm von der Autorin Angela Pell auf den Leib geschrieben. 2007 verkörperte er den Richter Turpin in der Verfilmung des Musicals Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street mit Johnny Depp und Helena Bonham Carter, mit denen er mehrfach zusammenarbeitete. Außerdem spielte er den Nobelpreisträger Eli Michaelson im Drama Nobel Son. 2008 übernahm er in Bottle Shock die Rolle des Steven Spurrier bei der Verfilmung der Ereignisse um die Weinjury von Paris. 2014 inszenierte er mit Die Gärtnerin von Versailles (A Little Chaos) seinen zweiten Spielfilm. In den Hauptrollen sind u. a. er selbst und Kate Winslet zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Cliff DeYoung

Cliff DeYoung

Clifford Tobin DeYoung (* 12. Februar 1945) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker. Vor seiner Schauspielkarriere war er Leadsänger der Rockgruppe Clear Light aus den 1960er-Jahren, die unter anderem mit The Doors, Jimi Hendrix und Janis Joplin auftrat. Nach der Auflösung der Band spielte er in der Broadway-Produktion „Hair“ und in dem mit dem Tony Award ausgezeichneten Musical „Sticks and Bones“. Nach vier Jahren in New York kehrte er nach Kalifornien zurück, um in dem Fernsehfilm „Sunshine“ mitzuwirken. Der Film handelt von einer jungen, an Krebs sterbenden Mutter und enthält Lieder von John Denver. Es gab auch eine kurzlebige Fernsehserie, die auf dem Film basierte. Der Song „My Sweet Lady“ aus dem Film erreichte 1974 Platz 17 der Billboard Hot 100. 1977 erschien die Fortsetzung „Sunshine Christmas“. Seitdem wirkte DeYoung in über 80 Filmen und Fernsehserien mit, darunter „The 3,000 Mile Chase“ (1977), „Centennial“ (1978), die 1981 erschienene Fortsetzung der „Rocky Horror Picture Show“, „Shock Treatment“, in der er zwei Rollen spielte und ein Duett mit sich selbst sang, sowie „Flight of the Navigator“ (1986). In dem Bürgerkriegsfilm „Glory“ (1989) verkörperte er den umstrittenen Unions-Colonel James Montgomery. Zu seinen weiteren Projekten zählen die Filme „Suicide Kings“ (1997) und „Last Flight Out“ (2004). Er hatte Gastauftritte in Star Trek: Deep Space Nine (in der Folge "Vortex") und spielte 2007 Amber Ashbys Entführer John Bonacheck in The Young and the Restless.

Foto von Obba Babatundé

Obba Babatundé

Besetzung · Bekannt für The Eye, That Thing You Do!, S.W.A.T.

Obba Babatundé (* 1. Dezember 1951) ist ein US-amerikanischer Bühnen- und Filmschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Emmy-nominierte Leistung im Fernsehfilm „Miss Evers' Boys“, seine NAACP Image Award-Nominierung im Fernsehfilm „Introducing Dorothy Dandridge“ und seine Tony Award-Nominierung für die Rolle des C.C. White in der Originalbesetzung des Broadway-Musicals „Dreamgirls“ von 1981. Babatundé war ein Schützling von Sammy Davis Jr., der über ihn sagte: „Er ist der Einzige, der alles kann, was ich kann.“ Babatundé tanzt, singt, spielt Instrumente und imitiert verschiedene Künstler, darunter auch Davis. Dabei helfen ihm die Ähnlichkeit in Energie, Statur und Talent. Er beherrscht Stepptanz und spielt mehrere Instrumente. Im Herbst 2009 spielte Babatundé die Titelrolle in „Sammy: Once in a Lifetime“, einem Musical, das im Old Globe Theatre in San Diego Weltpremiere feierte. Anfang 2000 tat sich Babatundé mit der Autorin und Produzentin Ruth Adkins Robinson für eine Reihe von Fernsehprojekten zusammen, darunter „TV in Black: The First 50 Years“, „Oscar's Black Odyssey: From Hattie to Hallie“ und „Dorthy Dandridge: An American Beauty“. Die beiden arbeiteten bis 2011 an verschiedenen Projekten. In seinen Fernsehrollen verkörperte er häufig Autoritätsfiguren, beispielsweise als wiederkehrender Gaststar in der Serie „Dawson's Creek“ als Schuldirektor, als Richter in einer Doppelfolge von „Any Day Now“ und als Vater der Hauptfiguren in „Half & Half“. Außerdem spielte er den Harvard-Dekan Cain im Film „How High“, Willie Long im Film „Life“ und war als Anwalt in „Philadelphia“ sowie als Senator in der Neuverfilmung von „Der Manchurian Kandidat“ aus dem Jahr 2004 zu sehen. In der dritten Staffel von Friends spielte er den Regisseur in der Folge „Die mit der Eifersucht“. Zu seinen weiteren Fernsehserien mit wiederkehrenden Rollen zählen Der Prinz von Bel-Air, Chicago Hope, Rocket Power, Static Shock und Karen Sisco. In dem Film „That Thing You Do!“ hatte er eine kleine, aber wichtige Rolle als Portier/Hotelpage und lieh Boko in „Die wilden Thornberrys – Der Film“ seine Stimme. In zwei Folgen von Der Prinz von Bel-Air verkörperte er den berühmten Produzenten Gordy Berry. In der Miniserie „The Temptations“ von 1998 spielte er den Gründer von Motown Records, Berry Gordy. Babatundé beherrscht die amerikanische Gebärdensprache und setzte dieses Talent in verschiedenen Rollen ein, unter anderem in einer Folge von „NYPD Blue“. Zu seinen Aufnahmen gehört ein gemeinsamer Auftritt mit dem New Yorker Pianisten Onaje Allan Gumbs auf dem 2007 erschienenen Album „Sack Full of Dreams“. Der Schauspieler/Produzent ist außerdem ein begeisterter Reiter und ein hoch angesehener Reiter und Trainer in der Rodeo-Szene, unter anderem beim alljährlichen Bill Pickett Rodeo.

Foto von Tia Texada

Tia Texada

Besetzung · Bekannt für Third Watch - Einsatz am Limit

Tia Texada (geboren als Tia Nicole Tucker am 14. Dezember 1971) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Sergeant Maritza Cruz in der US-amerikanischen Fernsehserie „Third Watch“ und als Shay in der ABC-Family-Serie „Huge“. Texada wurde in Louisiana als Tochter einer Reflexologin und eines Versicherungsagenten geboren. Sie steht seit ihrer Kindheit vor der Kamera. Zuletzt war sie als Gaststar in einer Folge von „Chuck“ („Chuck Versus the Coup d'Etat“) zu sehen. Zuvor hatte sie Gastauftritte in „Saving Grace“ und in zwei Folgen von „The Unit“ sowie einen Gastauftritt in „Criminal Minds“ (Staffel 3, Folge 17) als Detective Tina Lopez. Sie wirkte außerdem in Filmen wie „Paulie“ (1998), „Nurse Betty“ (2000), „Glitter“ (2001), „Phone Booth“ (2003), „Spartan“ (2004) und „Alle hassen Chris“ (2008) (als Miss Rivera) mit. Sie verfolgt auch eine Gesangskarriere und ihre Lieder wurden in Serien wie „Dawson’s Creek“ verwendet. 1998 trat sie auf der Lilith Fair Tour auf. Sie lieh ihre Stimme der Fernsehserie „Static Shock“ und zahlreichen Werbespots. Darüber hinaus gestaltete sie Fotoshootings für Magazine und war in der „FHM“ zu sehen.

Foto von Aldo Ray

Aldo Ray

Aldo Ray (eigentlich Aldo Da Re, * 25. September 1926 in Pen Argyl, Pennsylvania; † 27. März 1991 in Martinez, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Als Aldo Ray seinen Bruder eines Tages zu einem Filmcasting brachte, wurde er vom Regisseur David Miller entdeckt, der sich an Rays ungewöhnlich heiserer Stimme interessiert zeigte. Miller verschaffte ihm eine Nebenrolle als Football-Spieler in seinem Film Saturday's Hero neben Donna Reed und John Derek. Seine erste Hauptrolle hatte Ray 1952 in der Komödie Happy-End … und was kommt dann mit Judy Holliday. Im selben Jahr spielte er neben Spencer Tracy und Katharine Hepburn in der Komödie Pat und Mike und erhielt für seine Rolle eine Golden-Globe-Nominierung als Bester Nachwuchsdarsteller. Seine größten Erfolge hatte er in den 1950er-Jahren mit seiner Darstellung von hartgesottenen, zugleich liebenswerten Kerlen. Er spielte häufig Offiziere aller Art, etwa in Fegefeuer (1953) an der Seite von Rita Hayworth sowie jeweils unter Regie von Raoul Walsh in den Kriegsfilmen Urlaub bis zum Wecken (1955) und Die Nackten und die Toten (1958). An der Seite von Humphrey Bogart und Peter Ustinov war er 1955 als entflohener Sträfling in Wir sind keine Engel zu sehen. Nachdem sein wichtigster Förderer, Columbia-Boss Harry Cohn, 1958 starb, verlängerte Columbia Pictures nicht ihren Vertrag mit Ray. Dieser war ebenfalls unzufrieden mit seinen Rollen, die ihn meist auf die Darstellung von Soldaten begrenzten. Er wandte sich nun mehr dem europäischen Film zu und spielte beispielsweise im englischen Kriminalfilm Bankraub des Jahrhunderts (1959) sowie im italienischen Abenteuerfilm Die drei Musketiere der Meere (1961). In Hollywood war er dagegen kaum noch gefragt, seine bedeutendste Filmrolle während der 1960er-Jahre hatte er wahrscheinlich im Kriegsfilm Die grünen Teufel. Nachdem sich finanzielle Probleme einstellten, musste er gegen Ende seiner Karriere in zweit- oder drittklassigen Produktionen mitwirken. Hinzu kamen für einige Jahre Alkoholprobleme. Seinen letzten Auftritt hatte er 1991 im B-Movie Shock 'Em Dead neben Traci Lords.

Foto von Audie Murphy

Audie Murphy

Audie Leon Murphy war der höchstdekorierte US-Soldat des Zweiten Weltkriegs. Im Anschluss daran betätigte er sich als Filmschauspieler und Songwriter. In den 1950er und 1960er Jahren verbuchte er Erfolge als Darsteller in Western und Abenteuerfilmen. Murphy erhielt jede militärische Auszeichnung, die sein Land für Armeeangehörige zu vergeben hatte, einige davon sogar mehrmals – insgesamt waren es 33 Auszeichnungen und Medaillen; unter anderem war er Träger der Medal of Honor. Während seiner drei Dienstjahre diente er in der 3. US-Infanteriedivision, in der er vom Private bis zum First Lieutenant aufstieg. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor am 7. Dezember 1941 versuchte Murphy im Alter von 16 Jahren, in die Streitkräfte einzutreten, wurde aber als zu jung abgelehnt. Nach seinem 17. Geburtstag im Juni 1942 fälschte er mit Hilfe seiner Schwester Corrine sein Alter auf 18 Jahre. Er versuchte zunächst, bei den US Marines und dann bei den Fallschirmjägern angenommen zu werden, wurde aber beide Male als zu klein abgewiesen. Am 30. Juni 1942 begann er schließlich bei der US Army. Sein erster Kampfeinsatz war die Landung auf Sizilien (Operation Husky) am 10. Juli 1943. Er nahm in der Folgezeit unter anderem an Kämpfen in Italien bei Salerno (Operation Avalanche), Anzio (Schlacht von Anzio, Januar 1944) und Rom, in Südfrankreich (Operation Dragoon) und im Elsass (Brückenkopf Elsass) teil. Er wurde im Juli 1943 zum Corporal, im Dezember 1943 zum Sergeant und im Oktober 1944 zum 2nd Lieutenant befördert. Am 21. September 1945 schied er mit 20 Jahren im Rang eines First Lieutenant aus dem aktiven Dienst aus. Murphy tötete während seiner Dienstzeit mehr als 240 feindliche Soldaten und verwundete eine Vielzahl weitere oder nahm sie gefangen. Nach dem Krieg litt Murphy unter posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS). Seine erste Frau, die Schauspielerin Wanda Hendrix behauptete, dass er mit einem 45er Colt unter dem Kopfkissen schlief. Bei seinen Anfällen habe er sie auch mit dieser Waffe bedroht. Murphy setzte sich für die Belange amerikanischer Militärveteranen ein. Er engagierte sich für die Heimkehrer aus dem Koreakrieg und später aus dem Vietnamkrieg. Indem er auf seine eigene PTBS aufmerksam machte, brach er das Tabu, öffentlich über den Zusammenhang von Militäreinsätzen und daraus resultierenden möglichen psychischen Schäden, welche auch unter dem Begriff „Shell Shock“ oder „Kriegszittern“ bekannt sind, zu sprechen. Nach Ausbruch des Koreakriegs 1950 meldete er sich zur Texas National Guard. Er verließ die Nationalgarde 1966 im Rang eines Majors. Murphy heiratete 1949 die Schauspielerin Wanda Hendrix; die Ehe wurde 1951 geschieden. In zweiter Ehe war er mit der ehemaligen Stewardess und Militärkrankenschwester Pamela Archer verheiratet, mit der er zwei Kinder hatte. Audie Murphy wirkte in den 25 Jahren, die er in Hollywood verbrachte, in insgesamt 44 Filmen, darunter 33 Western, mit. Als seine besten Rollen gelten die in Die rote Tapferkeitsmedaille (1951) als Soldat im Amerikanischen Bürgerkrieg, der seine Angst besiegt, und die als Rancher in dem Indianerwestern Denen man nicht vergibt (1960). Für seinen Beitrag zur Filmindustrie bekam er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in der 1601 Vine Street. Murphys deutsche Synchronstimme war häufig Eckart Dux. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Annabel Leventon

Annabel Leventon

Judith Annabel Leventon (* 20. April 1942 in Hertfordshire, England) ist eine englische Schauspielerin, die in verschiedenen Rollen auf der Bühne und im Fernsehen zu sehen war. Während ihres Anglistikstudiums an der Universität Oxford trat sie mehrmals am Oxford Playhouse auf und tourte als Desdemona in der Produktion „Othello“ der Oxford University Dramatic Society durch Frankreich. Anschließend schloss sie sich der Popgruppe Fourbeats an, spielte beim Edinburgh Festival und wirkte in weiteren Produktionen der OUDS mit. Nach ihrem Bachelor-Abschluss erhielt sie ein Stipendium der LAMDA und gab ihr professionelles Bühnendebüt in Leicester. Im Dezember 1967 ging sie in die USA, wo sie sich Tom O’Horgans La MaMa-Truppe in New York anschloss und sieben Monate lang mit ihr arbeitete, bevor sie nach Großbritannien zurückkehrte. 1968 gehörte sie zur Londoner Originalbesetzung von „Hair“ am Shaftesbury Theatre, ebenfalls unter der Regie von O’Horgan. Später führte sie bei der Pariser Inszenierung Regie und spielte selbst in dem Stück. Außerdem wirkte sie in der Londoner Originalproduktion der „Rocky Horror Show“ mit. Ihr Fernsehdebüt gab sie 1967 in „The White Rabbit“. In den folgenden vier Jahrzehnten wirkte sie in zahlreichen langjährigen Serien mit. Zu ihren Filmrollen zählen Auftritte in „Come Back Peter“ (1969), „Le Mur de l'Atlantique“ (1970), „Every Home Should Have One“ (1970), „The Rocky Horror Picture Show“ (1975), „Shock Treatment“ (1981), „Real Life“ (1984), „Defence of the Realm“ (1986), „M. Butterfly“ (1993), „Wimbledon“ (2004) und „A Royal Night Out“ (2015). 2013 verkörperte Leventon die Rolle der Constance, der Verrückten vom Flohmarkt, in der britischen Erstaufführung von Jerry Hermans „Dear World“ im Charing Cross Theatre in London. 2023 spielte Leventon die Rolle der Edith Tellmann in der britischen Erstaufführung von Bjørg Viks „Die Reise nach Venedig“ im Finborough Theatre in London. Für diese Rolle wurde sie für einen Offie Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück nominiert. Sie ist die Autorin des Buches „The Real Rock Follies: The Great Girl Band Rip-Off of 1976“, das 2017 erschien.

DS

Daniel Stock

Foto von Nigel Stock

Nigel Stock

Nigel Stock (21. September 1919 - 23. Juni 1986) war ein britischer Bühnen-, Film-, Radio- und Fernsehschauspieler, der in vielen Filmen und Fernsehspielen Hauptrollen verkörperte.

Foto von Christian Stock

Christian Stock

PS

Peter Stock

Star Trek: Strange New Worlds

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Follow Captain Christopher Pike, Science Officer Spock and Number One in the years before Captain Kirk boarded the U.S.S. Enterprise, as they explore new worlds around the galaxy.

Foto von O.Z. Whitehead

O.Z. Whitehead

Der amerikanische Charakterdarsteller mit einem eher ungewöhnlichen Repertoire war Mitglied der sogenannten John Ford Stock Company. Ursprünglich ein angesehener New Yorker Bühnenschauspieler, wechselte Whitehead in den 1930er Jahren zum Film. Er verkörperte eine breite Palette an Charakterrollen, die oft deutlich von seinem tatsächlichen Alter und Typ abwichen. Am bekanntesten ist er wohl als Al Joad in John Fords „Früchte des Zorns“ (1940). Doch 22 Jahre später, in seinem fünften Film für Ford, „Der Mann, der Liberty Valance erschoss“ (1962), spielte der 51-jährige Whitehead einen Schuljungen, der einen Lutscher lutschte! Er arbeitete weiterhin hauptsächlich am Theater und trat gelegentlich in Filmen oder im Fernsehen auf. In seinen letzten Jahren litt er an Krebs und starb 1998 in Dublin, Irland, wo er viele Jahre im Ruhestand gelebt hatte.

Foto von Paul Kaye

Paul Kaye

Besetzung · Bekannt für Small Prophets, Vera - Ein ganz spezieller Fall

Paul Kaye (* 15. Dezember 1964) ist ein englischer Komiker und Schauspieler. Er begann seine Karriere als Schock-Interviewer Dennis Pennis in der „The Sunday Show“, spielte dann den New Yorker Anwalt Mike Strutter in der MTV-Serie „Strutter“ (2006–2007), den Fuchs Vince in „Mongrels“ (2010–2011) und verkörperte vor allem Thoros von Myr in der HBO-Serie „Game of Thrones“ (2013–2017).

Foto von Francis McDonald

Francis McDonald

Francis McDonald (22. August 1891 – 18. September 1968) war ein US-amerikanischer Schauspieler, dessen Karriere 52 Jahre umfasste. McDonald begann seine professionelle Schauspielkarriere beim Forepaugh Stock Company in Cincinnati. Nach acht Monaten spielte er eine Saison lang bei einer Theatergruppe in Seattle und anschließend drei Spielzeiten lang bei einer Truppe in San Diego und Honolulu. Seine Laufbahn beim Theater beendete er als junger Hauptdarsteller bei der American Stock Company in Spokane, Washington. Ab 1913 begann McDonald in der schnell wachsenden Filmindustrie zu arbeiten, zunächst für Marion Leonards Monopole Company in Hollywood. Zwischen 1913 und 1965 wirkte er in über 280 Filmen mit, darunter „Die Verführerin“ (1926) mit Greta Garbo. Nachdem er zum „Schönsten Mann Hollywoods“ gekürt worden war, strebte McDonald ein härteres Image an, indem er sich den Schnurrbart abrasierte und Schurkenrollen annahm. McDonald war einer von Cecil B. DeMilles Lieblingscharakterdarstellern. [Quelle benötigt] DeMille gab ihm in sechs seiner Filme eine Nebenrolle, in der er im Abspann erwähnt wurde: Der Mann aus der Ebene (1936), Der Freibeuter (1938), Union Pacific (1939), North West Mounted Police (1940), Samson und Delilah (1949) und Die Zehn Gebote (1956).

Foto von Ethan Peck

Ethan Peck

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Strange New Worlds

Ethan Gregory Peck ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist der Enkel des Schauspielers Gregory Peck. Seit 2019 spielte er eine jüngere Version des Halbvulkaniers Spock im Star-Trek-Universum.

Foto von Craig Huxley

Craig Huxley

Craig Huxley ist Schauspieler, Erfinder und Musiker. Er leitete drei Alben, die Ende der 1960er Jahre bei Pacific Jazz Records veröffentlicht wurden. 1967 verkörperte er den Neffen von Captain Kirk in der Star-Trek-Folge „Spock außer Kontrolle“. Im folgenden Jahr spielte er eine andere Rolle in der Folge „Kurs auf Marcus 12“. Als Kind spielte er auch im Fernsehen in „Kung Fu“, „The Flying Nun“ und „Bewitched“ mit. Sein erstes Album, Arrival of a Young Giant, war ein Trioalbum von Hundley (Klavier), Jay Jay Wiggins (Bass) und Gary Chase (Schlagzeug), das 1968 veröffentlicht wurde. Bei Craig Hundley Plays with the Big Boys aus dem folgenden Jahr wurde das Trio um eine Big Band erweitert. Die Veröffentlichung von 1969, Rhapsody in Blue, war ebenfalls mit einer Big Band vertreten, darunter Ed Thigpen am Schlagzeug. Huxley erfand in den 1970er Jahren ein Musikinstrument – eine Weiterentwicklung des Blasterstrahls aus Aluminium. Sein Entwurf wurde 1984 patentiert. Das Instrument wurde im Soundtrack zu Star Trek: The Motion Picture verwendet und Huxley spielte es für den Soundtrack zu 10 Cloverfield Lane.