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Foto von Li Qing Er

Li Qing Er

Li Qing Er (李卿尔), auch Li Qinger, Li Qing'er und Qing'er Li, ist eine chinesische Schauspielerin. Sie wurde am 9. Mai 2000 in Yiyang, Hunan, China, geboren und ist vor allem in Serien und Kurzserien tätig. Frühes Leben & Ausbildung Über Kindheit und Familie sind nur wenige verlässliche Angaben öffentlich. Sie wuchs in China auf und studierte an der Shandong University of Arts. Weitere Ausbildungsdetails sind nicht ausführlich dokumentiert. Karrierrestart & Durchbruch 2024 begann ihre öffentlich dokumentierte Serienlaufbahn mit The Best Man. 2025 folgten zahlreiche Auftritte, darunter Jian Hun, Youthful Glory, Above the Clouds, All Rise, Shine On Me, Glory, Fine Clothes Meets in the Ninth Spring und Sinful Marriage. 2026 setzte sie ihre Tätigkeit mit No Doubt in Us, A Splendid Match, Tang Dynasty Occult Mysteries und weiteren Kurzformaten fort. Im selben Jahr war sie im Film Detective Dee: Six Dragon Phases zu sehen. Das künstlerische Werk Ihr Schwerpunkt liegt auf historischen, romantischen und Mystery-Produktionen sowie chinesischen Kurzserien. Sie übernimmt Nebenrollen und stärker hervorgehobene Figuren in modernen und historischen Stoffen. Auszeichnungen & Erfolge Bis Oktober 2026 sind keine eindeutig belegten individuellen Schauspielpreise öffentlich dokumentiert. Ihre wachsende Filmografie mit zahlreichen Serien-, Kurzserien- und Filmauftritten markiert die bisherige Entwicklung ihrer Karriere. Privatleben & Engagement Li Qing Er hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Verlässlich belegte Angaben zu Partnerschaft, Ehe, Familie oder wohltätigem Engagement sind nicht ausführlich veröffentlicht. Im Fokus steht ihre Schauspielarbeit. Wirkung & Nachwirkung Li Qing Er gehört zur jüngeren Generation chinesischer Schauspielerinnen mit starker Präsenz in digitalen Serien und Kurzformaten. Seit 2025 erweitert sie ihr Spektrum. Für eine abschließende Einordnung ihrer langfristigen Bedeutung ist ihre Karriere noch zu jung. Filmografie: Serien: (2026) Tang Dynasty Occult Mysteries; (2026) A Splendid Match; (2026) No Doubt in Us; (2026) Deadly Twins: She Came from the Mental Hospital; (2026) The Strange Case of Tang Dynasty; (2025) Glory; (2025) Shine On Me; (2025) All Rise; (2025) Fine Clothes Meets in the Ninth Spring; (2025) Above the Clouds; (2025) Youthful Glory; (2025) Jian Hun; (2025) Sinful Marriage; (2025) The Enemy's Name Is Love; (2025) I Opened My Eyes in the Eighties and Had a Three-Year-Old Child; (2024) The Man's Secret; (2024) The Best Man; Filme: (2026) Detective Dee: Six Dragon Phases; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Bai Bingke

Bai Bingke

Besetzung · Bekannt für Tigers Sniff the Rose, Shine on Me

Bai Bingke, auch bekannt als Angel Bai, wurde am 22. Februar 2001 in Shanghai, China, geboren. Sie ist eine chinesische Schauspielerin und steht bei Shanghai Films and Media unter Vertrag. Frühes Leben & Ausbildung Bai Bingke wuchs in Shanghai auf. Nach dem Schulabschluss nahm sie 2019 an der landesweiten Kunsthochschulaufnahmeprüfung teil und wurde in den Studiengang Schauspiel der Shanghai Theatre Academy aufgenommen. Die Ausbildung vermittelte ihr Grundlagen in Schauspiel, Rollenarbeit. Parallel bereitete sie sich auf die Kameraarbeit vor. Karrierrestart & Durchbruch 2020 begann Bai Bingkes Einstieg ins professionelle Schauspiel mit der Produktion des Fantasy-Liebesdramas Water Moon Mirror Flower. 2022 folgte mit Knight of the Rose ihr erster gelisteter Fernseherfolg. 2023 wurde sie durch mehrere Produktionen bekannter: In A Portrait of Jianghu: Reincarnated Disciple spielte sie Huang Quan, in The Legend of Anle Mo Shuang und in Wrong Carriage Right Groom Du Bingyan. 2024 festigte sie ihre Position mit Sword and Fairy und The Silent Storm. 2025 folgten Everlasting Longing, Si Jin und Shine on Me. Das künstlerische Werk Bai Bingke arbeitet vor allem in chinesischen Fernseh- und Streamingproduktionen. Ihr Repertoire umfasst historische Dramen, Wuxia- und Fantasy-Stoffe, romantische Serien sowie moderne Kriminal- und Spionagegeschichten. Häufig verkörpert sie junge Frauen mit eigenständigem Charakter und emotionaler Entwicklung. Auszeichnungen & Erfolge 2024 wurde Bai Bingke beim 2024 Tencent Video All Star Night als „New Face of the Year in Television“ ausgezeichnet; die Verleihung fand am 4. Januar 2025 statt. 2024 wurde sie außerdem in das Förderprogramm für junge Schauspieler des 10. Wenrong Awards aufgenommen. Privatleben & Engagement Über Bai Bingkes Privatleben sind nur wenige verlässlich dokumentierte Angaben öffentlich bekannt. Sie konzentriert sich auf ihre Schauspielkarriere und hält persönliche Lebensbereiche weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Im August 2023 unterstützte sie auf Einladung der Tourismusbehörde von Yangzhou eine Tourismuskampagne, stellte Sehenswürdigkeiten und regionale Küche vor und wirkte an Aufnahmen vor Ort mit. Wirkung & Nachwirkung Bai Bingke gilt als Vertreterin einer jüngeren Generation chinesischer Schauspielerinnen, die über Streamingserien ein breites Publikum erreicht. Ihre Rollen in historischen, fantastischen und modernen Stoffen zeigen eine zunehmende stilistische Bandbreite. Mit Wrong Carriage Right Groom, Sword and Fairy und The Silent Storm entwickelte sie sich zu einer regelmäßig besetzten Serienhaupt- und Nebendarstellerin. Filmografie: Serien: (2025) Shine on Me; (2025) Si Jin; (2025) Everlasting Longing; (2024) The Silent Storm; (2024) Sword and Fairy; (2023) Wrong Carriage Right Groom; (2023) The Legend of Anle; (2023) A Portrait of Jianghu: Reincarnated Disciple; (2022) Knight of the Rose; Filme: Keine bekannten Kinofilme bis 2026. (KI-generiert, Oktober/2026)

Foto von Song Weilong

Song Weilong

Besetzung · Bekannt für Shine on Me

Song Weilong (宋威龙; auch Song Wei Long) wurde am 25. März 1999 in Dalian, Liaoning, China, geboren. Er ist Schauspieler. Frühes Leben & Ausbildung Mit neun Jahren weckten Kampfkunstfilme mit Jet Li sein Interesse an Wushu. Er trainierte Kampfkunst und besuchte später die Shaolin-Tagou-Schule in Henan. Als Jugendlicher wurde er als Model entdeckt; eine formale Schauspielausbildung ist nicht öffentlich belegt. Karrierrestart & Durchbruch 2015 unterschrieb Song bei Huanyu Entertainment und startete professionell als Schauspieler. Erste Aufmerksamkeit erhielt er in Unterhaltungssendungen wie „Day Day Up“. 2016 debütierte er mit „Demon Girl“. Es folgten „Long for You“ (2017) und „Untouchable Lovers“ (2018), die seine Bekanntheit steigerten. Mit „Love the Way You Are“ (2019) übernahm er eine wichtige Kinorolle. 2020 gelang ihm der Durchbruch: Als Yuan Song in „Find Yourself“ und Ling Xiao in „Go Ahead“ erreichte er ein großes Publikum und wurde auch international wahrgenommen. Das künstlerische Werk Song ist in romantischen Gegenwartsdramen, Familiengeschichten sowie historischen und fantastischen Stoffen zu sehen. Oft spielt er junge Männer mit zurückhaltender Art und inneren Konflikten. Zu seinen bekannten Arbeiten zählen „Untouchable Lovers“, „Find Yourself“, „Go Ahead“, „A League of Nobleman“ und „Shine on Me“. Auszeichnungen & Erfolge 2017 erhielt er mehrere Nachwuchs- und Popularitätspreise, unter anderem bei den OK! The Style Awards, den Esquire Man at His Best Awards und den Tencent Video Star Awards. 2019 wurde er für „Love the Way You Are“ bei den China Movie Channel Media Awards als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. 2020 erschien er in Forbes Chinas Auswahl „30 Under 30 Asia“. 2026 gewann er bei den Global OTT Awards den Publikumspreis als männlicher Darsteller für „Shine on Me“. Privatleben & Engagement Song hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Bekannt sind seine Kindheit mit zwei älteren Schwestern und sein frühes Interesse an Kampfkunst. Über Beziehungen und private Lebensumstände gibt es nur wenige gesicherte Angaben. 2016 unterstützte er in Chengdu als Jugendbotschafter die Aktion „Green Bicycle Tour“. 2020 beteiligte er sich am Solidaritätslied „Heart Warms Heart Equals to the World“ im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie. Wirkung & Nachwirkung Song zählt zu den populären Darstellern seiner Generation im chinesischen Fernsehen. Seine Modelpräsenz, sportliche Ausbildung und Rollen in erfolgreichen Serien trugen zu seinem Profil bei. „Go Ahead“ und „Find Yourself“ festigten seine Bekanntheit auch außerhalb Chinas. Filmografie: Serien: (2026) Wild Dog Bone; (2026) Love for You; (2026) The Eternal Fragrance; (2025) Shine on Me; (2025) The Seven Relics of Ill Omen; (2025) Youthful Glory; (2025) Everlasting Longing; (2023) The Bionic Life; (2023) A League of Nobleman; (2020) Go Ahead; (2020) In a Class of Her Own; (2020) Beautiful Reborn Flower; (2020) Find Yourself; (2018) Untouchable Lovers; (2017) Long for You; (2016) Demon Girl; Filme: (2023) Just for Meeting You; (2021) Catman; (2021) Passage of My Youth; (2021) Love Story in London; (2019) Love the Way You Are; (2018) Dream Breaker; (KI-generiert, Oktober 2026)

Foto von Matthew Broderick

Matthew Broderick

Besetzung · Bekannt für Der König der Löwen, Godzilla, Bee Movie - Das Honigkomplott

Matthew Broderick (* 21. März 1962 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Bekannt wurde er vor allem in den 1980er Jahren durch seine Hauptrollen in WarGames (1983) und als Ferris Bueller in Ferris macht blau (1986). Der Sohn des Schauspielers James Broderick feierte 1983 in WarGames von John Badham sein Kinodebüt als Schauspieler. Dieser Hit wie auch die Teenie-Komödie Ferris macht blau machten ihn als Mitglied des Brat Pack zu einem erfolgreichen Star in seiner Altersklasse. Mit Filmen wie dem Bürgerkriegsdrama Glory oder der Krimikomödie Family Business (beide 1989) etablierte er sich als ernsthafter Schauspieler. Neben Popcornkino-Filmen wie Cable Guy – Die Nervensäge (1996), In Sachen Liebe (1997), Godzilla (1998) und Inspektor Gadget (1999) spielte er auch Hauptrollen in gefeierten Independent-Filmen wie Das Kuckucksei, Election, Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis oder You Can Count on Me. Für seine Rolle in Mel Brooks’ Broadway-Musical The Producers wurde er für seinen dritten Tony Award nominiert, dieser ging jedoch an Nathan Lane. Zuvor gewann er den begehrten Theaterpreis für seine Rollen in Brighton Beach Memoirs und How to Succeed in Business Without Really Trying. In der 2005 entstandenen Kinoadaption von The Producers verkörperte er ebenfalls die Figur des Leo Bloom. Als Synchronsprecher hatte er als Stimme von Simba in der Originalfassung von Der König der Löwen (1994) sowie dessen Fortsetzungen großen Erfolg. Mit Eine Liebe für die Unendlichkeit gab er 1996 sein Regiedebüt. Der Film handelt vom Physiker Richard Feynman, den er auch selbst darstellte.

Foto von Beverly Todd

Beverly Todd

Beverly Todd (* 11. Juli 1946) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Produzentin und Drehbuchautorin. In den 1970er-Jahren feierte sie große Erfolge mit Filmen wie „The Lost Man“ (1969), „They Call Me Mister Tibbs!“ (1970), „Brother John“ (1971) und „A Piece of the Action“ (1977). Dies führte zu weiteren bedeutenden Engagements. Zu ihren einprägsamsten Rollen zählen ihre Auftritte in „Lean on Me“ und „Crash“. Zuletzt spielte sie an der Seite von Morgan Freeman (ihr Co-Star aus „Lean on Me“) in dem Film „Das Beste kommt zum Schluss“ (2007), in dem sie seine Ehefrau verkörperte. Todd wurde in Chicago, Illinois, als Tochter von Virena Todd (geb. Skinner) geboren. Sie war zuvor mit dem Filmproduzenten Kris Keiser verheiratet. Ihr gemeinsamer Sohn Malik Smith starb am 20. März 1989 im Alter von 18 Jahren, nachdem er während der Spring Break in einem Nachtclub schwer verprügelt worden war.

Foto von Rory Culkin

Rory Culkin

Besetzung · Bekannt für Nocturne, Scream 4

Rory Hugh Culkin (* 21. Juli 1989 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler. Geboren als Sohn von Christopher „Kit“ Culkin und Patricia Brentrup, ist Rory das jüngste von sieben Geschwistern, von denen seine älteren Brüder Macaulay und Kieran heute am bekanntesten sind. Sein Filmdebüt gab er 1993 – im Alter von vier Jahren – an der Seite seines Bruders „Mac“ im Horrorfilm Das zweite Gesicht, in dem auch Elijah Wood mitwirkte. In den Jahren 1994 bis 2000 gab es eine Pause in der Schauspielerei, wohl auch deshalb, damit Culkin ungestört mit der Elementary School beginnen konnte. Mit dem Spielfilm You Can Count on Me an der Seite von Laura Linney und Mark Ruffalo und unter der Regie von Kenneth Lonergan meldete sich Culkin im Jahr 2000 zurück und gewann dafür 2001 einen Young Artist Award.

Foto von Larenz Tate

Larenz Tate

Besetzung · Bekannt für Michael

Larenz Tate (* 8. September 1975 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er ist das jüngste von drei Geschwistern; die Familie zog nach Kalifornien, als er neun Jahre alt war. Zusammen mit seinen Brüdern besuchte er das Inner City Cultural Center, wo alle Schauspielunterricht nahmen. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte Tate 1985 in einer Folge der Serie Unbekannte Dimensionen (The Twilight Zone). Es folgten Rollen in Serien wie 21 Jump Street, Wunderbare Jahre und Alle unter einem Dach, wo er als Willie Fuffner, Steve Urkels Gegenspieler, zu sehen war. Im Fernsehfilm The Women of Brewster Place spielte er eine Nebenrolle. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als O-Dog im Film Menace II Society (1993), einem der ersten Filme, die das Leben in den amerikanischen Ghettos realistisch darstellten. Es folgten Hauptrollen in Filmen wie Dead Presidents (1995), Love Jones (1997) und Why Do Fools Fall in Love – Die Wurzeln des Rock’n’Roll (1998), in dem er den Musiker Frankie Lymon verkörperte. Weitere bekannte Filme mit Tate sind The Postman (1997), Biker Boyz (2003), A Man Apart (2003), L.A. Crash (2004), Ray (2004) und Waist Deep (2006). Im Musikvideo Rain on Me von Ashanti (2003) spielte er den eifersüchtigen, gewalttätigen Partner. Im Fernsehen war er unter anderem in Rescue Me (2007–2011), Rush (2014), Game of Silence (2016) und Power (2017–2020) zu sehen. Tate ist seit 2006 mit der Schauspielerin und Tänzerin Tomasina Parrott verheiratet und hat mit ihr vier Kinder.

Foto von Nelly

Nelly

Cornell Haynes Jr. (geboren am 2. November 1974), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Nelly, ist ein US-amerikanischer Rapper und Sänger. Seit 1993 trat er mit der Rap-Gruppe St. Lunatics auf und unterschrieb 1999 einen Vertrag bei Universal Records. Dort startete Nelly im Jahr 2000 seine Solokarriere mit seinem Debütalbum „Country Grammar“, dessen Titelsong ein Top-Ten-Hit wurde. Das Album debütierte auf Platz 3 der Billboard 200 und erreichte später Platz 1. „Country Grammar“ ist Nellys bisher meistverkauftes Album mit über 8,4 Millionen verkauften Exemplaren in den USA. Sein Nachfolgealbum „Nellyville“ brachte die Nummer-eins-Hits „Hot in Herre“ und „Dilemma“ mit Kelly Rowland hervor. Weitere Singles waren „Work It“ mit Justin Timberlake, „Air Force Ones“ mit Murphy Lee und den St. Lunatics, „Pimp Juice“ und „#1“. Mit der gleichzeitigen Veröffentlichung der Singles „Sweat“ und „Suit“ (2004) sowie der Kompilation „Sweatsuit“ (2006) landete Nelly weiterhin zahlreiche Chart-Hits. „Sweat“ stieg auf Platz zwei der US-amerikanischen Billboard 200 ein und verkaufte sich in der ersten Woche 342.000 Mal. In derselben Woche erreichte „Suit“ Platz eins und verkaufte sich in der ersten Woche rund 396.000 Mal. Nellys fünftes Studioalbum „Brass Knuckles“ erschien nach mehreren Verzögerungen am 16. September 2008. Es enthielt die Singles „Party People“ (mit Fergie), „Stepped on My J'z“ und „Body On Me“ (mit Akon und Ashanti). 2010 veröffentlichte Nelly das Album „5.0“. Die Leadsingle „Just a Dream“ erreichte die Top Ten mehrerer Singlecharts und wurde in den USA mit Platin ausgezeichnet. Die zweite Singleauskopplung ist „Move That Body“ mit T-Pain und Akon. „Gone“ ist die Fortsetzung von Nellys weltweitem Nummer-eins-Hit „Dilemma“ aus dem Jahr 2002, ebenfalls mit Rowland, und dient als dritte Singleauskopplung aus seinem Album. Er gewann 2003 und 2004 Grammy Awards und hatte 2005 eine Nebenrolle in der Neuverfilmung von „Spiel ohne Regeln“ (Originaltitel: The Longest Yard) mit Adam Sandler und Chris Rock. Er besitzt zwei Modelinien, Vokal und Apple Bottoms. Peter Shapiro bezeichnete ihn als „einen der größten Stars des neuen Jahrtausends“, und die RIAA führt Nelly mit 21 Millionen verkauften Alben in den USA als einen der meistverkauften männlichen Künstler der amerikanischen Musikgeschichte. Am 11. Dezember 2009 kürte Billboard Nelly zum drittbesten Künstler des Jahrzehnts.

Foto von Bai Yu

Bai Yu

Besetzung · Bekannt für Swords Into Plowshares

Bai Yu (白宇), auch „White“ und „Yu Ge“, wurde am 8. April 1990 im Kreis Wubu bei Yulin, Shaanxi (China), geboren. Er ist chinesischer Schauspieler. Frühes Leben & Ausbildung: Er wuchs in Shaanxi auf. Von 2009 bis 2013 studierte er Schauspiel an der Zentralen Schauspielakademie in Peking. Privates aus dieser Zeit ist kaum bekannt. Karrierestart & Durchbruch: 2014 debütierte er in „0.5 Diors“ und spielte in „Young Marshal“. 2015 folgten „Grow Up“ und „Love O2O“. 2016 machte ihn Han Chen in „Memory Lost“ bekannter. 2017 war er in „Above the Clouds“ zu sehen. 2018 gelang ihm als Zhao Yunlan in „Guardian“ der Durchbruch; zugleich überzeugte er in „Suddenly This Summer“. 2019 spielte er Ermittler Luo Fei in „Detective L“ sowie Ma Fei im Film „Looking Up“. 2020 wurde seine Darstellung des idealistischen Staatsanwalts Jiang Yang in „The Long Night“ zum gefeierten Karrierehöhepunkt. Das künstlerische Werk: Er spielt in Jugendromanzen, Fantasy-, Krimi-, Justiz-, Familien- und Historienstoffen meist zurückhaltend und psychologisch präzise. Prägende Rollen sind Zhao Yunlan („Guardian“), Jiang Yang („The Long Night“), Qiao Yicheng („The Bond“) und Xun Xu („The Wind Blows from Longxi“). Kinorollen hatte er in „The Founding of an Army“, „Looking Up“ und „Cesium Fallout“ (2024). 2020 veröffentlichte er den Song „A Period“. Auszeichnungen & Erfolge: 2018 erhielt er den Tencent-Preis „Quality TV Actor of the Year“ für „Suddenly This Summer“, 2019 „Breakthrough Movie Actor of the Year“ für „Looking Up“. 2020 wurde er für „The Long Night“ als „Best Quality Actor in a Television Series“ ausgezeichnet. 2021 folgten der iQIYI Scream Night Award als „Quality Actor of the Year“ und der Weibo-Preis „Breakthrough Actor of the Year“; für „The Bond“ erhielt er eine Macau-TV-Festival-Nominierung. 2023 gewann er für „The Wind Blows from Longxi“ den CMG-Preis als „Best Breakthrough Actor“, 2025 dafür den Chunyan TV Award als bester Schauspieler. Privatleben & Engagement: Bai Yu schützt seine Privatsphäre; über Familie und Beziehungen spricht er selten. Eine Ehe oder Kinder sind nicht verlässlich öffentlich bestätigt. Seit 2022 wirkt er in der Unterhaltungssendung „The Truth“ mit. 2026 unterstützte er „Good Deeds 100“ der China Rural Development Foundation zur Förderung ländlicher Bildung. Wirkung & Nachwirkung: Der Wechsel zu komplexen Figuren in „The Long Night“, „The Bond“ und „The Wind Blows from Longxi“ etablierte ihn als vielseitigen Charakterdarsteller seiner Generation. Er verbindet große Publikumsnähe mit sorgfältiger Figurenarbeit. Filmografie: Serien: (2026) Swords Into Plowshares (2026) Live Up to Your Youth (2025) The Miracles (2024) Bank on Me (2023) Take Us Home (2023) Parallel World (2022) Thank You, Doctor (2022) The Wind Blows from Longxi (2021) The Bond (2021) Vacation of Love (2021) Minning Town (2020) The Long Night (2020) Fairyland Lovers (2019) Detective L (2018) Guardian (2018) Suddenly This Summer (2017) Above the Clouds (2016) Memory Lost (2016) Love O2O (2016) Hello, Joann (2016) Young Marshal (2015) Grow Up (2014) 0.5 Diors Filme: (2024) Cesium Fallout (2023) Post-Truth (2021) 1921 (2019) Looking Up (2018) Legend of Demon Catcher Fahai (2017) The Founding of an Army (2016) The Fraud Love Group (2016) When Larry Met Mary (2016) Love O2O (KI-generiert, November 2026)

Foto von Jay Lacopo

Jay Lacopo

Jay Lacopo ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Drehbuchautor. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Schauspieler und Drehbuchautor des Films „The Third Wheel“ (2002) mit Luke Wilson in der Hauptrolle. Er schrieb außerdem das Drehbuch zu „I Killed My Lesbian Wife, Hung Her on a Meat Hook, and Now I Have a Three-Picture Deal at Disney“ (1993) und zum Animationsfilm „Bartok the Magnificent“ (1999).

Foto von Ja Rule

Ja Rule

Jeffrey Atkins (* 29. Februar 1976), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Ja Rule, ist ein US-amerikanischer Rapper, Sänger und Schauspieler. Geboren in Hollis, Queens, begann er seine Karriere in der Gruppe Cash Money Click und debütierte 1999 mit Venni Vetti Vecci und der Single „Holla Holla“. Von 2000 bis 2004 landete Ja Rule mehrere Hits, die es in die Top 20 der US Billboard Hot 100 schafften, darunter „Between Me and You“ mit Christina Milian, „I’m Real (Murder Remix)“ mit Jennifer Lopez, „Always on Time“ und „Mesmerize“ (beide mit Ashanti) sowie „Wonderful“ mit R. Kelly und Ashanti. In den 2000er-Jahren stand Ja Rule bei The Inc. Records unter Vertrag, dem Label, das zuvor unter dem Namen Murder Inc. firmierte und von Irv Gotti geleitet wurde.

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Ken Murray

Ken Murray (bürgerlich: Kenneth Doncourt; * 14. Juli 1903 in New York City; † 12. Oktober 1988 in Burbank, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Entertainer, Schauspieler und Buchautor. Murray wurde als am 14. Juli 1903 als Kenneth Doncourt geboren. Murray gab in seiner Autobiographie Life on a Pogo Stick an, er habe seinen Namen später geändert, um seine Karriere ohne Einfluss durch die Berühmtheit seines Vaters machen zu können, der in New York ein bekannter Vaudeville-Künstler war. Murray lernte autodidaktisch und war in den letzten Jahren des Vaudeville selbst als Entertainer erfolgreich. Zunächst fing er hobbymäßig an Filme zu drehen, nachdem er sich eine 16 mm Home-Movie-Kamera zugelegt hatte. Als er in Hollywood zunehmend bekannter wurde, drehte er Home-Movies mit berühmten Film-Stars. Ab Mitte der 1930er Jahre nutzte Columbia Pictures seine Aufnahmen für die Serie Screen Snapshots, und auch heute noch finden die Bilder Verwendung in Dokumentarfilmen und Retrospektiven. Ab 1942 wurde Murray mit seiner Bühnenshow Blackouts, die im El Capitan Theatre in der Vine Street in Hollywood lief, immer bekannter. Die Show war eine wilde Mischung aus Humor, Musik und gutgebauten jungen Starlets. Zur Zeit des Zweiten Weltkriegs war es eine der angesagtesten Shows. Murray erhielt 1947 einen Special Academy Award für "novel and entertaining use of the medium". Von 1945 bis 1957 moderierte er die Radiosendung Queen for a Day. Von 1950 an war Murray Gastgeber der TV-Show The Ken Murray Show, die bis 1953 lief. Er arbeitete in den 1950er Jahren auch in einigen Shows in Las Vegas und schaffte es daneben noch, als Schauspieler einige Film- und Fernsehrollen zu spielen. Seinen bekanntesten Filmauftritt hatte er 1962 in der Rolle des Doc Willoughby im Film Der Mann, der Liberty Valance erschoß. 1960 erschien seine Autobiographie Life on a Pogo Stick. Im Jahr 1979 wurden in der Anthologie Ken Murray's Shooting Stars viele seiner Homemovies neu herausgebracht.

Foto von Colm Meaney

Colm Meaney

Besetzung · Bekannt für Hell on Wheels, Das Glück hat acht Arme, Gesetz der Rache

Colm Meaney (* 30. Mai 1953 in Dublin) ist ein irischer Schauspieler, der hauptsächlich durch seine Star-Trek-Rolle als Miles O’Brien sowie seine Rollen in Stephen Frears' Roddy Doyle-Trilogie bekannt wurde. Bekannt wurde Meaney vor allem in der Rolle des Transporterchiefs und späteren Chefingenieurs Miles Edward O’Brien in den Fernsehserien Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert und Star Trek: Deep Space Nine. Zwischen diesen Serienengagements spielte Meaney 1992 im Pilotfilm zu Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft die Rolle des Jake Slicker, die jedoch ab der zweiten Folge von dem Schauspieler Jim Knobeloch übernommen wurde. Darüber hinaus war er vor allem als Prototyp des einfachen Mannes in zahlreichen englischen und irischen Produktionen zu sehen, wie zum Beispiel in Der Engländer, der auf einen Hügel stieg und von einem Berg herunterkam und Die Commitments. Für seine darstellerische Leistung im Film The Snapper – Hilfe, ein Baby! wurde er 1994 als bester Schauspieler für einen Golden Globe nominiert. Gegen den Strich besetzt wurde Meaney 2003 als besonders hartgesottener Cop in Intermission unter Regie von John Crowley. In Stargate Atlantis hatte er eine wiederkehrende Gastrolle als Anführer des außerirdischen Volkes der Genii. In dem Spielfilm El perfecto Desconocido (2011) des mallorquinischen Regisseurs Toni Bestard brillierte der „Wahlmallorquiner“, der ein Haus in Sóller hat; er wurde für die Rolle des Iren Mark O’Reilly als bester Hauptdarsteller auf dem Filmfestival Tiburón (USA) ausgezeichnet. Von 2011 bis 2016 spielte Meaney in der Western-Fernsehserie Hell on Wheels den Geschäftsmann Thomas „Doc“ Durant. Währenddessen stand er 2013 neben Rufus Sewell und Anne Heche für den Thriller Where the Devil Hides (2014) vor der Kamera. Quelle: Wikipedia

Foto von Philip Lenkowsky

Philip Lenkowsky

Philip begann seine Karriere als Straßenkünstler und Clown in seiner Heimatstadt New York. Sein Fokus verlagerte sich auf den Film, als er die Rolle des Attentäters in Woody Allens „Stardust Memories“ übernahm. Er spielte Salieris Diener in Milos Formans „Amadeus“ sowie eine Rolle in Formans „Man on the Moon“ und Fritz in James Ivorys „Slaves of New York“. Er arbeitete in Prag als Gildenagent in der Miniserie „Dune“, in „Ritter aus Leidenschaft“ und als Cipriani in der französischen Produktion von „Napoleon“. Zuletzt war er in „A Boy Called Christmas“ und „White Bird“ zu sehen und spielte in Südafrika den Psychokiller Cole in „Supernova“. Zu seinen Fernsehauftritten zählen Gastrollen in „Emergency Room“, „NCIS“, „Für alle Fälle Amy“ und „Californication“. Derzeit lebt er in Warschau, Polen, wo er seine Schauspielkarriere fortsetzt. Er spielte die Hauptrolle des Jack im Spielfilm HEL, Wrona in DIVERSION END, Bronson in THE COLDEST GAME und eine Rolle in ZIARNO PRAWDY sowie Rollen in den Fernsehserien PARADOKS, BARON 24 und M JAK MILOSC.

Foto von Christoph Schrewe

Christoph Schrewe

Regie · Bekannt für Mayor of Kingstown, Mr. Robot

Schrewe begann seine Karriere als Fernsehregisseur in Deutschland. 2004 führte er bei seinem ersten internationalen Spielfilm, „Post Impact“, Regie, gefolgt von dem vielbeachteten „The Conclave“ im Jahr 2006. 2008 inszenierte er eine Miniserien-Adaption von Jack Londons Roman „Der Seewolf“, eine ProSieben-Produktion, die auf Grand Bahama Island gedreht wurde. Zu seinen jüngsten internationalen Projekten zählen zwölf Episoden von „Borgia“ sowie mehrere Episoden von „Versailles“, „Criminal Minds“, „Berlin Station“, „Britannia“, „Shooter“ und „City on a Hill“. Außerdem inszenierte er die fünfzehnte Folge von „The Purge“ mit dem Titel „House of Mirrors“.

Foto von Bradley Pierce

Bradley Pierce

Besetzung · Bekannt für Beauty and the Beast

Bradley Pierce begann seine Schauspielkarriere im Alter von sechs Jahren und wirkte seitdem in diversen Projekten mit, von Werbespots und Synchronisationen bis hin zu Fernseh- und Filmproduktionen. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Peter in dem Film „Jumanji“ (1995) sowie als Stimme von Chip in Disneys Originalversion von „Die Schöne und das Biest“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen zählen die Synchronisation von Tails in der Zeichentrickserie „Sonic the Hedgehog“ und eine Hauptrolle in „Die Borger“ an der Seite von John Goodman. Bradley spielte außerdem mit Patty Duke und Melissa Gilbert in dem Fernsehfilm „Cries from the Heart/Touch of Truth“ die Rolle des autistischen Jungen Michael. Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Life Goes On“, „Roseanne“, „Herman’s Head“, „Mad About You“, „Lois & Clark: Die neuen Abenteuer von Superman“, „Ein Hauch von Himmel“, „Profiler“ und „Star Trek: Voyager“. Im Film „Rückkehr nach Nimmerland“ (2002) lieh er der Figur Nibs seine Stimme und wirkte an verschiedenen Rollenspielen der Disney Interactive Studios-Reihe „Kingdom Hearts“ mit. Bradley produziert derzeit Filme und diverse digitale Inhalte über seine Firma ZFO Entertainment sowie in Zusammenarbeit mit Lost In Time Pictures. Neben seiner Filmarbeit ist Bradley Mitbegründer von Pierce & Luna, einer Cocktail-Community, die sich der Weiterbildung von Barkeepern und der Bewertung von Spirituosen widmet. Zusammen mit seiner Partnerin Bella Luna bietet Pierce mittlerweile auch Barkeeper-Services und Beratungen für exklusive Partys und Festivals an.

PV

Peter Vogt

Peter Vogt begann seine Schauspielkarriere in den 1970er Jahren mit Auftritten in dem Fernsehfilm „They've Killed President Lincoln!“ (1971) und „The Goodbye Girl“ (1977). In den 1980er Jahren wirkte er in „Hot Dog…The Movie“ (1984), dem Fernsehfilm „Stark“ (1985), „The Deliberate Stranger“ (1986) sowie in Episoden von „Remington Steele“ (1983), „Fatal Vision“ (1984), „Blue Thunder“ (1984), „Newhart“ (1984) und „Cagney & Lacey“ (1984) mit. Vogt hatte wiederkehrende Rollen als Mr. Dorfman in Head of the Class (1987–1993) und als Brigadegeneral Jack Elliot in Tour of Duty (1989–1990). Weitere Gastrollen im Fernsehen in den 1990er Jahren waren in Episoden von „Paradise“ (1991), „L.A. Law“ (1991), „MacGyver“ (1991), „Billy“ (1992), „Cheers“ (1992–1993), „Murphy Brown“ (1994), „Diagnosis: Murder“ (1996), „Lois & Clark: The New Adventures of Superman“ (1997) und „Tracey Takes On…“ zu sehen. Außerdem wirkte er in dem Fernsehthriller Deadly Medicine (1991), dem Fernsehdrama Murder Without Motive: The Edmund Perry Story (1992), Mr. Jones (1993), der Komödie Captain Nuke and the Bomber Boys (1995), dem Science-Fiction-Film The Silencers (1996) und später in dem Kurzfilm Treat, Not Trick (2016) mit.

Foto von Ray Woolf

Ray Woolf

Woolf und seine Familie kamen 1962 nach Neuseeland, als er 17 Jahre alt war. Seit seinem 13. Lebensjahr sang er in Rockbands in seiner Heimatstadt Dagenham in Essex. Nach einigen Auftritten in Auckland-Tanzlokalen wurde er von Zodiac Records unter Vertrag genommen und begann mit Aufnahmen. In den 1970er-Jahren war er in verschiedenen Popshows wie „In the Groove“, „On the Beat Side“, „C'Mon“ und „Happen Inn“ zu sehen. Später hatte er seine eigene Talkshow, „The Ray Woolf Show“, mit eigener Live-Band und Publikum. Woolf moderierte außerdem 18 Monate lang die neuseeländische Kindersendung „Playschool“ und blieb dabei seiner Philosophie treu, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen. Die Moderation der Sendung bot Woolf mehr Freiheit als die durchstrukturierten Popshows, die er gewohnt war. Eine seiner Lieblingsrollen war die des Steuermanns des Dampfschiffs Venture in Peter Jacksons „King Kong“ (2005). Er hatte zwar ein paar Sätze im Film, seine Leinwandpräsenz war aber recht kurz. Die Arbeit gefiel ihm vor allem wegen der netten Kollegen. Woolf ist Mitglied des New Zealand Order of Merit für seine Verdienste um die Unterhaltungsbranche und spielte außerdem in Musicals wie „The Sound of Music“ (2004), „West Side Story“ und der „New Rocky Horror Show“. Er hat im Laufe der Jahre mit verschiedenen Musikern zusammengearbeitet und spielt regelmäßig mit der Rodger Fox Big Band. Woolf ist mittlerweile Rentner, aber er ist fest entschlossen, weiterhin aufzutreten und dass sich trotz der regelmäßigen staatlichen Unterstützung nichts ändern wird.

JC

Jamie Chapman

Jamie Chapman ist ein Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Brains in der Sitcom „Extras“ von Ricky Gervais und Stephen Merchant bekannt ist. Er spielte Ziggy in „Red Dwarf“ (Staffel 12) und war kürzlich in dem Netflix-Weihnachtshit „Christmas on Mistletoe Farm“ als theaterbegeisterter Gerald Faber zu sehen. Zu seinen weiteren Fernseh- und Filmrollen zählen Auftritte in „The Crown“, „Nativity Rocks“, „Catherine Tate's Nan“, „EastEnders“, „Holby City“ und „Doctors“. Jamie wird demnächst in der ITV-Produktion „Archie“ (der Filmbiografie über Cary Grant) und dem Film „Wicked Letters“ zu sehen sein – beide Projekte befinden sich in der Postproduktion.

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Adrian Rawlins

Adrian John Rawlins wurde am 27. März 1958 in Stoke-on-Trent, England, geboren und ist ein britischer Schauspieler. Nach einer Ausbildung an der Manchester Metropolitan University (zuvor studierte er Kunst) und an der Royal Academy of Dramatic Art begann er seine Schauspielkarriere 1979. Bekannt wurde Rawlins vor allem durch seine Hauptrolle als Arthur Kidd im britischen Horrorfilm The Woman in Black (1989) sowie als James Potter, den Vater von Harry Potter, in den Verfilmungen der Harry Potter-Reihe, in denen er in sieben der acht Filme zu sehen war. Neben seinen Film- und Fernsehrollen, darunter Auftritte in Breaking the Waves, Wilbur Wants to Kill Himself und der HBO-Miniserie Chernobyl (2019), ist Rawlins auch regelmäßig auf Theaterbühnen aktiv. Seine Karriere umfasst über 30 Filme und zahlreiche Fernsehproduktionen, meist in Nebenrollen, aber auch in einigen Hauptrollen.

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Anthony Andrews

Anthony Andrews gab sein West-End-Theaterdebüt im Apollo Theatre als einer von zwanzig jungen Schülern in Alan Bennetts „Forty Years On“ an der Seite von John Gielgud. Seine Karriere begann er am Chichester Festival Theatre in Großbritannien. Zu seinen Theaterengagements zählen Engagements bei der New Shakespeare Company in „Romeo und Julia“ und „Ein Sommernachtstraum“. Er spielte außerdem in Stephen Poliakoffs „Coming in to Land“ am Royal National Theatre mit Maggie Smith unter der Regie von Peter Hall, in Robin Chapmans vielbeachteter Produktion „One of Us“ am Greenwich Theatre sowie als Pastor Manders in Robin Phillips’ gefeierter Inszenierung von Henrik Ibsens „Gespenster“ am Comedy Theatre in London unter der Regie von Bill Kenwright. Anthonys erster Fernsehauftritt war in „The Wednesday Play: A Beast with Two Backs“ (1968) von Dennis Potter, einer Folge der gleichnamigen Fernsehserie von 1964. Seine erste Hauptrolle in einer Serie spielte er als Titelheld in Sir Walter Scotts BBC-Verfilmung „The Fortunes of Nigel“ (1974). Anschließend wirkte er in verschiedenen Fernsehklassikern mit, unter anderem als Mercutio in „Romeo und Julia“ (1978) und in drei Stücken der Reihe „Play of the Month“ (1976), darunter als Charles Harcourt in „London Assurance“. Außerdem spielte er in „Danger UXB“ (1979) den Bombenentschärfer Brian Ash. Weltweite Anerkennung erlangte er vor allem durch seine Darstellung des tragischen Sebastian Flyte in „Wiedersehen mit Brideshead“ (1981), für die er in Großbritannien einen BAFTA, in den USA einen Golden Globe und eine Emmy-Nominierung als Bester Hauptdarsteller erhielt. Anthony spielte später in „Jewels“ (1992) mit, wofür er erneut für einen Golden Globe nominiert wurde. Zuletzt erntete Anthony großen Beifall für seine herausragende Darstellung des Grafen Fosco in „Die Frau in Weiß“ am Palace Theatre im Londoner West End. Als Produzent war er Koproduzent von „Lost in Siberia“ (1991), einem vollständig in Russland gedrehten Film, der für einen Golden Globe als bester fremdsprachiger Film nominiert wurde, sowie von „Haunted“ (1995), produziert von seiner eigenen Produktionsfirma Double 'A' Films.

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Diarmuid Lawrence

Regie · Bekannt für Der Aufpasser

Diarmuid Lawrence (* 15. Oktober 1947) ist ein britischer Fernsehregisseur. Geboren in Westcliff-on-Sea, Essex, begann Lawrence seine Karriere 1978 als Produktionsassistent bei der BBC-Fernsehserie „Pennies from Heaven“. Zwei Jahre später gab er mit „Play for Today“ sein Regiedebüt. Zu Lawrences Regiearbeiten zählen unter anderem „Grange Hill“, „Anglo Saxon Attitudes“, „Minder“, „Casualty“, „Silent Witness“, „Little Dorrit“, „Messiah“ und „Desperate Romantics“. 1990 gewann Lawrence für seine Regiearbeit an „Beyond the Pale“ den Golden Gate Award für den besten Fernsehfilm beim San Francisco International Film Festival. Außerdem wurde er mit dem British Academy Television Award für die beste Dramaserie („Anglo Saxon Attitudes“) ausgezeichnet.

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Troy Baker

Besetzung · Bekannt für Young Justice, Amphibia

Troy Baker ist ein US-amerikanischer Synchronsprecher und Musiker. Er ist bekannt für seine zahlreichen Rollen in Videospielen. Baker hat außerdem Batman, den Joker, Hawkeye und Loki in verschiedenen Medien gesprochen und mehreren englischen Anime-Synchronisationen seine Stimme geliehen, darunter Bleach, Fullmetal Alchemist: Brotherhood, Naruto: Shippuden, Code Geass und Soul Eater. Zuvor war er Leadsänger und Rhythmusgitarrist der Alternative-Rock-Band Tripp Fontaine, mit der er das Album Random Thoughts on a Paper Napkin (2004) veröffentlichte. Anschließend veröffentlichte er das Soloalbum Sitting in the Fire (2014).

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Herbert Anderson

Herbert Anderson (30. März 1917 – 11. Juni 1994) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller, der vor allem für seine Rolle als Henry Mitchell, der Vater in der CBS-Fernsehserie „Dennis the Menace“, bekannt ist. Nach einigen kleineren Rollen in Warner-Bros.-Filmen gelang Anderson 1941 mit dem Film „Navy Blues“ der Durchbruch, gefolgt von „The Body Disappears“ und „The Male Animal“. Zu seinen weiteren Filmen zählen der Weltkriegsfilm „Battleground“ (1949), „Give My Regards to Broadway“, „Excuse My Dust“, „Island in the Sky“, „The Benny Goodman Story“, „Kelly and Me“, „Joe Butterfly“, „My Man Godfrey“ (1957), „I Bury the Living“, „Sunrise at Campobello“, „Hold On!“ und „Rascal“. Anderson spielte auch häufig am Broadway, unter anderem die Rolle des Dr. Bird in „The Caine Mutiny Court-Martial“. Er wirkte auch in der Verfilmung von „The Caine Mutiny“ mit; er ist der einzige Schauspieler, der sowohl im Broadway-Stück als auch im Film zu sehen war. Neben seiner Rolle in „Dennis“, dem Lausbuben, ist Anderson auch für zahlreiche Haupt- und Gastrollen im Fernsehen bekannt. Anderson zog sich 1982 von der Schauspielerei zurück. Er starb 1994 an den Folgen eines Schlaganfalls.