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Poster zu Sherlock Holmes

Sherlock Holmes

1984

DramaMysteryKrimi

Sherlock Holmes ist eine von 1984 bis 1994 vom Sender ITV beauftragte und ausgestrahlte Fernsehserie aus England. Sie bestand aus 6 Staffeln und 5 zusätzlichen Langfilmen. Die Produktionsfirma war Granada Productions. Mit dieser Serie wurde Jeremy Brett zu einem der bekanntesten Sherlock-Holmes-Darsteller.

Poster zu Sherlock

Sherlock

2010

DramaMysteryKrimi

Sherlock ist eine britische Fernsehserie der BBC. Die Autoren Steven Moffat und Mark Gatiss versetzen dabei die von Sir Arthur Conan Doyle geschriebenen Detektivgeschichten in einen modernen Kontext und lassen Sherlock Holmes, gemeinsam mit seinem Assistenten Dr. Watson, im heutigen London ermitteln.

Poster zu Elementary

Elementary

2012

DramaMysteryKrimi

Die US-Serie „Elementary“ ist eine moderne Fassung der Sherlock-Holmes-Geschichte. Jonny Lee Miller spielt einen modernen Sherlock Holmes, einen exzentrischen Engländer, der das Scotland Yard als Consultant unterstützt hat. Nachdem Holmes' Drogenprobleme Überhand nahmen, kam er nach New York City zu einer Entgiftungskur. Mittlerweile lebt Holmes in Brooklyn und arbeitet als Berater für das NYPD. Als jemand, der seine Bemühungen, drogenfrei zu bleiben, unterstützen soll, wurde ihm Joan Watson als sober buddy beigestellt. Die ehemalige Chirurgin verlor ihre Zulassung, nachdem einer ihrer Patienten auf dem OP-Tisch starb.

Foto von Charles Gray

Charles Gray

Besetzung · Bekannt für Sherlock Holmes, You Only Live Twice

Charles Gray (29. August 1928 - 7. März 2000) war ein englischer Schauspieler, der unter anderem für Rollen als Erzschurke Blofeld im James-Bond-Film Diamantenfieber, Sherlock Holmes' Bruder Mycroft Holmes in der Granada-Fernsehserie und als Erzähler des Kultklassikers The Rocky Horror Picture Show im Jahr 1975 bekannt war.

Foto von Benedict Cumberbatch

Benedict Cumberbatch

Besetzung · Bekannt für Der Grinch, Sherlock, The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben

Benedict Timothy Carlton Cumberbatch, CBE (* 19. Juli 1976 in London, England) ist ein britischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Rolle als Detektiv Sherlock Holmes in der britischen Krimi-Serie Sherlock. Für seine Rolle in der Filmbiografie The Imitation Game erhielt er 2015 eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller. Seine ersten Erfahrungen im Fernsehgeschäft sammelte er 2000 in einer Episode der britischen Seifenoper Heartbeat. 2003 erhielt er eine Rolle in To Kill a King mit Tim Roth und Dougray Scott und spielte in Dr. Slippery den Sohn von Paul Slippery (gespielt von Hugh Laurie). Seinen Durchbruch feierte er 2004 mit Hawking – Die Suche nach dem Anfang der Zeit, eine Filmbiografie über den Wissenschaftler Stephen Hawking. Hierfür bekam Cumberbatch eine Nominierung als „Bester Schauspieler“ bei den BAFTA Awards. 2005 spielte er die Hauptrolle in der Miniserie To The Ends of The Earth, die auf der gleichnamigen Buchserie des Autors William Golding basiert. 2007 war er in der Rolle des William Pitt in dem Drama Amazing Grace zu sehen. Von 2008 bis 2013 spielte er neben Stephanie Cole, Roger Allam und John Finnemore in der von Finnemore geschriebenen BBC-Radio-4-Sitcom Cabin Pressure die Rolle des schüchternen und nervösen Piloten Martin Crieff. Seit 2010 übernimmt er die Titelrolle in Sherlock, einer auf Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes basierenden Serie. In Peter Jacksons Verfilmung des Tolkien-Romans Der Hobbit stellt er den Drachen Smaug mittels Performance Capture dar und spricht den Nekromanten. In der Fortsetzung von Star Trek, Star Trek Into Darkness, stellt er den Bösewicht John Harrison alias Khan dar. Im Jahr 2013 spielte er in Steve McQueens Filmdrama 12 Years a Slave, das mit einem Oscar für den besten Film ausgezeichnet wurde. Für seine Darbietung in der Sherlock-Episode Sein letzter Schwur gewann er 2014 einen Emmy als bester Hauptdarsteller in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm. In der Filmbiografie über Alan Turing The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben (2014) spielte er die Hauptrolle und war für einen Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. 2015 war er als William Bulger im Mafia-Drama Black Mass zu sehen. Im Oktober 2016 erschien Marvels Spielfilm Doctor Strange, in dem Cumberbatch die Titelrolle übernahm. 2017 hatte er in Thor: Tag der Entscheidung erneut einen kleinen Auftritt in dieser Rolle. Auch in den Filmen Avengers: Infinity War (2018) und Avengers: Endgame (2019) ist er als Doctor Strange zu sehen.

Foto von David Burke

David Burke

Besetzung · Bekannt für Sherlock Holmes

David Burke ist ein englischer Schauspieler, bekannt für seine Rolle als Dr. John Watson in der ersten Staffel der Granada-Television-Serie „Die Abenteuer des Sherlock Holmes“ aus den 1980er-Jahren, in der Jeremy Brett die Titelrolle spielte. Er verkörperte außerdem Josef Stalin in den letzten beiden Folgen von „Reilly, der Spionage-Profi“.

Foto von Bronagh Gallagher

Bronagh Gallagher

Besetzung · Bekannt für Pulp Fiction

Bronagh Gallagher (* 26. April 1972 in Derry) ist eine irische Schauspielerin. Bronagh Gallagher wurde einem breiteren Publikum erstmals 1991 durch ihre Rolle im Kultfilm Die Commitments bekannt. Es folgten Rollen in Pulp Fiction (1994), Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung (1999) und Sherlock Holmes (2009). Außerdem ist sie als Theaterschauspielerin und Musikerin tätig. Ein Porträt von Gallagher – gemalt von Colin Davidson – ist seit 2017 im renovierten Lyric Theatre in Belfast ausgestellt. Ebenfalls 2017 nahm Gallagher mit dem Kurzfilm Your Ma's a Hard Brexit an der Brexit-Kampagne des Guardians teil und forderte die Bevölkerung Nordirlands auf, auch die irische Staatsbürgerschaft anzunehmen, um die negativen Folgen des Brexits abzuschwächen. 2020 wurde Gallagher auf Platz 33 der wichtigsten irischen Filmschauspieler gewählt.

Foto von Ian Richardson

Ian Richardson

Ian William Richardson CBE (* 7. April 1934 in Edinburgh; † 9. Februar 2007 in London) war ein britischer Schauspieler in Film, Fernsehen und Theater. Richardson studierte zunächst am College of Dramatic Art in Glasgow. In den 1960er-Jahren spielte er überwiegend im Ensemble der Royal Shakespeare Company, die er 1970 verließ, um die Hauptrolle in der BBC-Produktion Eyeless in Gaza zu übernehmen. 1979 spielte er den aristokratischen Chef des MI6, Sir Henry Cuthbertson, in dem Film Charlie Muffin an der Seite von David Hemmings und Pinkas Braun. Mitte der 1970er-Jahre war er als Henry Higgins in der Wiederaufnahme von My Fair Lady am Broadway zu sehen. Im Jahr 1983 spielte er den Detektiv Sherlock Holmes in den Filmen Im Zeichen der Vier und Der Hund von Baskerville. Einem breiteren Publikum bekannt wurde Richardson als perfider machiavellistischer Politiker Francis Urquhart in dem Fernsehmehrteiler Ein Kartenhaus (1990) und dessen Fortsetzungen Um Kopf und Krone (1993) und The Final Cut nach den Romanen von Michael Dobbs. Hierfür wurde Richardson 1991 von der British Academy of Film and Television Arts als bester Hauptdarsteller mit dem BAFTA TV Award ausgezeichnet. Im Juni 1989 wurde Ian Richardson zum Commander of the British Empire ernannt.

Foto von Nicholas Rowe

Nicholas Rowe

Nicholas James Sebastian Rowe (* 22. November 1966 in Edinburgh, Schottland) ist ein britischer Schauspieler. Er besuchte das Eton College und die University of Bristol und kam während seiner Studienzeit mit der Schauspielerei in Kontakt. Dies brachte ihm die Hauptrolle in dem Film Das Geheimnis des verborgenen Tempels ein. Die Darstellung des jungen Sherlock Holmes war Rowes erste, aber auch einzige große Rolle. In den folgenden Jahren bis in die heutige Zeit hinein tauchte er mit wachsender Häufigkeit vorrangig in britischen Fernsehfilmen und -serien auf. Kinoauftritte wie in Bube, Dame, König, grAS oder in Enigma – Das Geheimnis waren bisher selten. Im Jahre 2015 hatte er einen Cameo-Auftritt als Sherlock Holmes in dem Kinofilm Mr. Holmes. Quelle: Wikipedia

Foto von Peter Cushing

Peter Cushing

Besetzung · Bekannt für Krieg der Sterne

Peter Wilton Cushing, OBE (* 26. Mai 1913 in Kenley, London; † 11. August 1994 in Canterbury, Kent) war ein britischer Schauspieler. Besondere Popularität erlangte Cushing ab den späten 1950er Jahren als Darsteller zahlreicher Horrorfilme, in denen er als Wissenschaftler, Arzt oder Detektiv auftrat, so etwa als Sherlock Holmes in der gleichnamigen Serie und Filmreihe, als Dr. van Helsing in Dracula oder als Baron Victor Frankenstein in der Frankenstein-Filmreihe.

Foto von Martin Freeman

Martin Freeman

Besetzung · Bekannt für Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere, Sherlock, Black Panther

Martin John Christopher Freeman (* 8. September 1971 in Aldershot, Hampshire, England) ist ein britischer Schauspieler. Im englischsprachigen Raum wurde Martin Freeman durch die von 2001 bis 2003 produzierte Comedy-Serie The Office bekannt, die unter anderem einen Golden Globe erhielt. Er wirkte in einigen Kinofilmen mit, darunter Sacha Baron Cohens Ali G in da House, Tatsächlich… Liebe und Shaun of the Dead. In der Filmadaption Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams‘ gleichnamigem Buch spielte er die Hauptrolle des Arthur Dent. Peter Greenaway engagierte ihn 2006 als Rembrandt in Nightwatching. Eine weitere Filmhauptrolle übernahm Freeman in der Weihnachtskomödie Der Weihnachtsmuffel. Sie kam in Großbritannien 2009 heraus und lief im Dezember 2011 in den deutschen Kinos an. Seit 2010 spielt Freeman in der BBC-Fernsehserie Sherlock Holmes' Gefährten Dr. John Watson. Dies markierte seinen endgültigen Durchbruch. Für seine Darstellung erhielt er 2011 den BAFTA TV Award für die beste Nebenrolle und 2012 eine Emmy-Nominierung. Freeman spielte die Hauptrolle Bilbo Beutlin in Peter Jacksons dreiteiliger Verfilmung des Tolkien-Romans Der Hobbit. 2014 spielte er in der Fernsehserie Fargo, einem Spin-off des gleichnamigen Films, eine der Hauptrollen. 2016 war Freeman in The First Avenger: Civil War in der Rolle des US-Regierungsmitarbeiters Everett K. Ross zu sehen. Diese Rolle übernahm er erneut im Film Black Panther. Quelle: Wikipedia

Foto von Frederick Worlock

Frederick Worlock

Frederick Worlock (* 14. Dezember 1886 in London; † 1. August 1973 in Woodland Hills, Los Angeles, Kalifornien) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler. Frederick Worlock begann seine Schauspielkarriere im Jahr 1906 in seiner Heimat England. Später lebte und arbeitete er vor allem in den Vereinigten Staaten, wo er sich weiterhin als Theaterschauspieler betätigte. Zwischen 1923 und 1954 trat er am New Yorker Broadway in über zwei Dutzend Produktionen auf. Nachdem Worlock bereits ab 1914 vereinzelt in Filmen aufgetreten war, stand er ab den späten 1930er-Jahren regelmäßig für Hollywood-Filme vor der Kamera. Meistens verkörperte der ergraute Brite in Nebenrollen distinguiert wirkende Respekts- und Autoritätspersonen, etwa hochrangige Offiziere, Adelige, Ärzte, Politiker oder Richter, die sowohl gutmütiger als auch bösartiger Natur sein konnten. Diesen Rollentypus bediente er auch in seinen sechs Auftritten in Sherlock-Holmes-Filmreihe mit Basil Rathbone in der Hauptrolle. Unter anderem spielte Worlock in Gefährliche Mission (1945) den Premierminister eines Rovinia genannten Landes und in Jagd auf Spieldosen (1946) den „Gentleman-Verbrecher“ Colonel Cavanaugh. Zu den bekanntesten Filmen unter Worlocks Mitwirkung zählen John Fords Oscar-Gewinner Schlagende Wetter (1941), in dem er einen walisischen Arzt spielte, Stanley Kubricks Monumentalfilm Spartacus (1960) und der Disney-Zeichentrickfilm 101 Dalmatiner (1961), in dem er eine Sprechrolle hatte. Insgesamt trat Frederick Worlock zwischen 1914 und 1970 in fast 80 Filmen und über 40 Fernsehproduktionen auf. Er blieb bis ins hohe Alter tätig und spielte in seiner letzten kleinen Rolle einen Flugzeugpassagier im Katastrophenfilm Airport. Er starb 1973 im Alter von 86 Jahren.

Foto von Richard Roxburgh

Richard Roxburgh

Besetzung · Bekannt für Hacksaw Ridge

Richard Roxburgh (* 23. Januar 1962 in Albury, New South Wales, Australien) ist ein australischer Schauspieler. Bis 1986 besuchte er das National Institute of Dramatic Art (NIDA). In den 1990er Jahren war er in mehreren australischen Film- und Theaterproduktionen zu sehen. Wie 1997 neben Cate Blanchett und Ralph Fiennes in Oscar und Lucinda. 2000 war Roxburgh in Mission: Impossible II erstmals in einem internationalen Blockbuster zu sehen. Er spielte Sherlock Holmes in dem Film Der Hund der Baskervilles (2002) und im nächsten Jahr dessen Erzfeind Professor Moriarty in Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen. In Van Helsing war er als Dracula zu sehen. Nach einer Theaterproduktion als Regisseur mit Tim Wintons That Eye, The Sky im Jahr 1994 veröffentlichte Roxburgh im Jahr 2007 seinen ersten Kinofilm als Regisseur: Unter der Sonne Australiens (Romulus, My Father). Zusammen mit Ewan McGregor und Nicole Kidman war Roxburgh auch in dem Musikvideo Come What May zu sehen. 2010 spielte er in Hoffnungslos glücklich – Jeder Tag ist ein Geschenk (Matching Jack) mit. Von 2010 bis 2018 spielte er in der international bekannten australischen Serie Rake einen brillanten Strafrechtsanwalt mit selbstzerstörerischen Tendenzen. 2019 war er neben Noomi Rapace, Yvonne Strahovski und Luke Evans in Angel of Mine zu sehen. 2020 verkörpert er in der Netflix-Produktion The Crown den ehemaligen australischen Premierminister Bob Hawke, den er bereits 2010 in dem australischen Fernsehfilm Hawke darstellte.

Foto von Alexander Lockwood

Alexander Lockwood

Alexander Lockwood (5. Mai 1902 – 25. Januar 1990) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte von den 1930er- bis in die 1980er-Jahre in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mit. Lockwood wurde 1902 in Slezská Ostrava (heute Tschechien) geboren. Seine Schauspielkarriere begann 1938 mit Filmen wie „Just Off Broadway“, „Sherlock Holmes in Washington“ und „Jigsaw“ in den 1940er-Jahren. In den 1950er- und 1960er-Jahren spielte er in Filmen wie „The Wrong Man“ und „The Invisible Boy“ mit Richard Eyer. Außerdem war er in „The Story of Mankind“ und „Monster on the Campus“ zu sehen. Ende der 1950er-Jahre wirkte er in Filmen wie „The Tarnished Angels“ und „Edge of Eternity“ mit Cornel Wilde und Cary Grant mit. In den 1960er Jahren wirkte er in Filmen wie „Die Schöne und das Biest“ mit Joyce Taylor, „Walk on the Wild Side“ mit Laurence Harvey und „Der Affenonkel“ mit Tommy Kirk mit. In den 1970er Jahren spielte er in Filmen wie „Duell“, „Familiengrab“ und „Unheimliche Begegnung der dritten Art“. Lockwoods letzter Filmauftritt war 1983 in einer romantischen Komödie. Lockwood starb 1990 im Alter von 87 Jahren.

Foto von James D'Arcy

James D'Arcy

Besetzung · Bekannt für VisionQuest, Jupiter Ascending, Oppenheimer

Der britische Schauspieler James D’Arcy wurde als Simon Richard D’Arcy am 24. August 1975 in Amersham, Buckinghamshire geboren und ist in London aufgewachsen. Er ist vor allem wegen seiner Rollen in Master & Commander – Bis ans Ende der Welt, Cloud Atlas – Alles ist verbunden und The Philosophers – Wer überlebt? bekannt. James D’Arcys Vater starb, als D’Arcy noch sehr jung war, weshalb er und seine jüngere Schwester Charlotte von ihrer Mutter Caroline aufgezogen wurden. Nach seiner Schulausbildung ging D’Arcy für ein Jahr nach Australien und nahm dort bereits an mehreren Schauspielstunden teil. Er entwickelte regelrecht eine Leidenschaft für die Schauspielerei und schrieb sich nach seiner Rückkehr bei der London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA) ein. Sein Abschluss folgte 1995. Anschließend begann er seine Karriere mit kleineren Rollen, so zum Beispiel in der Serie gerichtsmediziner-dr-leo-dalton und in Fernsehfilmen wie Das Gespenst von Canterville und Im Eishaus. 2002 verkörperte er Sherlock Holmes im TV-Film Sherlock. International wurde er erst bekannt, als er neben Russell Crowe die Rolle des Lt. Tom Pullings in Master and Commander verkörperte. Es folgten einige Horrorfilme wie Exorzist: Der Anfang und Rise: Blood Hunter, bis mit Cloud Atlas – Alles ist verbunden und Hitchcock weitere Hit-Filme kamen. In der Serienwelt versuchte es James D’Arcy mit der Serie Those Who Kill. Allerdings wurde die Serie bereits nach zehn Episoden abgesetzt. Mehr Glück hatte er mit dem Auftritt in der zweiten Staffel von Broadchurch. Außerdem gehört er zum Main Cast der von ABC produzierten Serie Marvel’s Agent Carter. Dabei spielt er Edwin Jarvis, den treuen Butler von Howard Stark.

Foto von Eric Porter

Eric Porter

Besetzung · Bekannt für Sherlock Holmes

Eric Richard Porter (* 8. April 1928 in London, England; † 15. Mai 1995 ebenda) war ein britischer Schauspieler. Einem breiten Publikum wurde Porter nicht durch seine Bühnenleistung bekannt, sondern erst durch die Rollen, die ihm das Fernsehen bot. In 26 Episoden einer Fernsehadaption der Forsyte-Saga verkörperte er den Patriarchen „Soames“ von dessen Jugend bis zum Greisenalter. Die Rolle machte ihn landesweit bekannt und führte zu zahlreichen Auftritten in Fernsehadaptionen von Bühnenstücken von Christopher Marlowe, George Bernard Shaw und Shakespeare, wobei er einmal mehr den „Lear“ interpretierte. Danach zog sich Porter, der den großen Ruhm scheute, zunächst ins Privatleben zurück. Erst in den 1980er Jahren übernahm er wieder vermehrt Rollen bei Bühne, Film und Fernsehen. Zu seinen letzten Fernsehrollen zählen der „Professor Moriarty“ in der Sherlock-Holmes-Adaption Das letzte Problem mit Jeremy Brett in der Rolle des Meisterdetektivs und David Burke als Dr. Watson, sowie der „Fagin“ in einer Verfilmung von Charles Dickens’ Oliver Twist. In Filmproduktionen war Porter, dessen künstlerischer Schwerpunkt zeitlebens die Bühne blieb, ein seltener Gast, der in diesem Medium fast ausschließlich in Nebenrollen zu sehen war. Er spielte in dem Monumentalfilm Der Untergang des Römischen Reiches, im Hitchcock-Remake Die 39 Stufen, im Thriller Der Schakal nach Frederick Forsyth, dem Drama Ein Mann namens Hennessy und der Literaturverfilmung Der kleine Lord nach Frances Hodgson Burnett.

Foto von Chad Stahelski

Chad Stahelski

Produzent · Regie · Bekannt für From the World of John Wick: Ballerina, John Wick: Kapitel 2, John Wick: Kapitel 3

Chad Stahelski ist ein amerikanischer Regisseur, Stuntman und Stunt-Choreograf, bekannt vor allem als Regisseur der erfolgreichen John Wick-Filmreihe. Er wurde am 20. September 1968 geboren und begann seine Karriere als Stunt-Performer, unter anderem als Stunt-Double von Keanu Reeves in Matrix und dessen Fortsetzungen. Stahelski war auch als Second-Unit-Regisseur bei Filmen wie Die Tribute von Panem und Sherlock Holmes 2 tätig. 2014 gab er sein Regiedebüt mit John Wick, den er zusammen mit David Leitch inszenierte. Für die darauffolgenden Teile John Wick: Kapitel 2 (2017), John Wick: Kapitel 3 – Parabellum (2019) und John Wick: Kapitel 4 (2023) war Stahelski jeweils der alleinige Regisseur. Er ist Mitbegründer der Produktionsfirma 87Eleven, die sich auf Actionszenen spezialisiert. Seine Kampfsporterfahrung als Kickboxer und Martial-Arts-Kenner prägt die intensiven und komplex choreografierten Actionszenen der Filme. Zuletzt wurde Stahelski von Lionsgate beauftragt, die zukünftige Entwicklung der John Wick- und Highlander-Franchises zu leiten, inklusive der Planung weiterer Filme wie das angekündigte Highlander-Reboot. Außerdem engagiert er sich zunehmend in Anime-Projekten und produziert kommende Filme wie die Verfilmung des Comics Calexit.

Foto von Tim McInnerny

Tim McInnerny

Besetzung · Bekannt für Spider Island, Notting Hill, Youth

Tim McInnerny (* 18. September 1956 in Stockport, Cheshire, England) ist ein britischer Schauspieler. McInnerny wurde in Stockport als Sohn von Mary Joan und William Ronald McInnerny geboren. Er wuchs im Stockporter Stadtteil Cheadle Hulme und in Stroud, Gloucestershire auf und besuchte später in Oxford das College. Als Schauspieler ist er vor allem für die Darstellung dramatischer Charaktere bekannt. So spielte er in der Dramaserie Am Rande der Finsternis einen sozialistischen Revolutionär. Auch in vielen weiteren Fernsehserien war er zu sehen, wie Sherlock Holmes, Blackadder, Im Visier des MI5 und Doctor Who. 1990 trat er im West End in der Rocky Horror Show auf. Auch in zahlreichen Filmen verkörperte er Rollen. Nennenswerte darunter sind Erik der Wikinger, 101 Dalmatiner, Notting Hill und Severance. Daneben hatte er auch in Musikvideos Auftritte, wie This Woman's Work von Kate Bush oder Uptown Girl von Westlife. Zudem ist McInnerny als Darsteller im Theater tätig und trat so 2007 u. a. im Shakespeare-Stück Othello im Globe Theatre in London auf.

Foto von Devon Sawa

Devon Sawa

Devon Edward Sawa ist ein kanadischer Schauspieler. Er wuchs als eines von drei Kindern von Ed und Joyce Sawa auf. Sein Interesse, Schauspieler zu werden, wurde im Kindergarten durch einen Auftritt im Kindertheater geweckt. Im Alter von 15 Jahren hatte er sein Filmdebüt in Die Rückkehr des Sherlock Holmes (1993). Nach zwei weiteren kleinen Rollen hatte er 1995 seine erste Hauptrolle in der Filmkomödie Casper. Eine weitere Hauptrolle übernahm er im Thriller Final Destination (2000), im Jahr zuvor war er in tragender Rolle in Die Killerhand zu sehen. Außerdem war Sawa in einem Werbespot für die Spielzeugmarke NERF und jeweils in einem Musikvideo des Rappers Eminem (Stan, The Marshall Mathers LP) als auch der Rockband Why Store zu sehen. 2012 stand er neben Mia Kirshner und Nick Stahl in dem Found-footage-Thriller 388 Arletta Avenue vor der Kamera und drehte den Horrorfilm Sibling. Sein Schaffen umfasst mehr als 50 Film- und Fernsehproduktionen. Seit 2010 ist Sawa mit Dawni Sahanovitch zusammen, die er am 20. Mai 2013 heiratete. Am 9. Januar 2014 wurde ein gemeinsamer Sohn geboren. 2016 bekam das Paar eine Tochter. Quelle: Wikipedia

Foto von Tom Conway

Tom Conway

Tom Conway (geboren als Thomas Charles Sanders, 15. September 1904 – 22. April 1967) war ein britischer Film-, Fernseh- und Radioschauspieler, der vor allem für seine Rollen als Privatdetektive (darunter „Der Falke“, Sherlock Holmes, Bulldog Drummond und „Simon Templar“) und Psychiater bekannt ist. Am bekanntesten ist er wohl für seine Darstellung des „Falken“ in zehn Folgen der gleichnamigen Fernsehserie. Er übernahm die Rolle von seinem jüngeren Bruder George Sanders in „Der Falkenbruder“ (1942), in dem beide die Hauptrollen spielten. Conway wirkte außerdem in mehreren Filmen von Val Lewton mit. Conway wurde in St. Petersburg, Russland, geboren. Zu Beginn der Russischen Revolution (1917) zog die Familie nach England, wo er seine Schulbildung erhielt. Dort spielte er in mehreren Theaterstücken der Manchester Repertory Company und war im BBC-Radio zu hören.

Foto von Samantha Eggar

Samantha Eggar

Samantha Eggar, geboren als Victoria Louise Samantha Marie Elizabeth Therese Eggar, war eine englische Schauspielerin. Sie hatte einen englischen Vater und ihre Mutter war von portugiesischer und holländischer Abstammung. Sie heiratete 1964 Tom Stern und hat aus der 1971 geschiedenen Ehe die Kinder Nicolas und Jenna Stern. Das Mitglied der Royal Shakespeare Company debütierte mit Dr. Crippen 1962 im Film, hatte Erfolg als Dirk Bogardes Partnerin in Doktor in Nöten und gewann 1965 für ihre Hauptrolle an der Seite Terence Stamps in Der Fänger von William Wyler den Darstellerpreis auf den Filmfestspielen von Cannes 1965 und wurde für den Oscar nominiert. Ebenso einem großen Publikum wurde sie durch die Rolle der Emma Fairfax in Doctor Dolittle an der Seite von Rex Harrison bekannt. In Frankreich spielte sie die Heldin des Psychothrillers La Dame dans l'auto avec des lunettes et un fusil. Im Jahr 1972 stellte sie die Lehrerin Anna Owens in der Serie Anna und der König von Siam dar. 1976 sah man sie als Mary Morstan Watson in dem britischen Film Kein Koks für Sherlock Holmes, 1977 spielte sie mit Peter Falk in der Kriminalfilmserie „Columbo“ („Todessymphonie“) an der Seite von Theodore Bikel die Ehefrau des Mörders. Sie trat außerdem als Ehefrau von Captain Jean-Luc Picards Bruder Robert in der Fernsehserie Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert auf. 1983 spielte sie zusammen mit John Vernon in dem Kult-Slasher Curtains – Wahn ohne Ende.

Foto von Rachel McAdams

Rachel McAdams

Besetzung · Bekannt für Send Help, Mean Girls, Doctor Strange

Rachel McAdams ist eine kanadische Schauspielerin, die nach einigen kleineren TV-Auftritten 2004 mit ihren Hauptrollen in Girls Club – Vorsicht bissig! und Wie ein einziger Tag für Aufsehen sorgte. BiografieRachel McAdams kam am 17. November 1978 in London in Kanada als Tochter einer Krankenschwester und eines LKW-Fahrers zur Welt. Bereits mit sieben Jahren entdeckt sie ihre Leidenschaft für die Schauspielerei. 2001 machte sie ihren Abschluss in Theater an der York University. Ihre erste größere Rolle in einem Kinofilm hatte Rachel McAdams 2002 in Hot Chick – Verrückte Hühner an der Seite des Komikers Rob Schneider. Ihren Durchbruch feiert sie allerdings erst 2 Jahre später, als sie eine Rolle in Girls Club – Vorsicht bissig! übernahm. In den folgenden Jahren überzeugt Rachel McAdams mit Rollen in Wie ein einziger Tag und Die Hochzeits-Crasher. 2009 übernahm sie die weibliche Hauptrolle in Sherlock Holmes und stieg damit endgültig in die erste Reihe der Hollywood-Schauspieler auf. 2010 folgte eine weitere Hauptrolle in Morning Glory an der Seite von Harrison Ford. Woody Allen castete Rachel McAdams für seine Romanze Midnight in Paris, der 2011 das Cannes Film Festival eröffnete und für mehrere Oscars nominiert war. Viel Anerkennung bekam Rachel McAdams 2012 für ihre Performance in To the Wonder von Terrence Malick. Für ihre Darstellung in A Most Wanted Man an der Seite des verstorbenen Philip Seymour Hoffman wurde sie dagegen für ihren gespielten deutschen Akzent kritisiert. Ende 2014 wurde außerdem bekannt, dass Rachel McAdams in der zweiten Staffel der renommierten HBO-Serie True Detective dabei sein wird. Familie und PrivatesPrivat setzt sich Rachel McAdams sehr für den Schutz der Umwelt ein. Sie besitzt selbst kein Auto und fährt viel Fahrrad. Von 2005 bis 2008 datete sie ihren Co-Star Ryan Gosling. Anschließend war sie kurz mit Josh Lucas zusammen. Von 2010 bis 2013 hatte sie eine Beziehung mit Schauspieler Michael Sheen.

Foto von Ophelia Lovibond

Ophelia Lovibond

Besetzung · Bekannt für Elementary, No Strings Attached

Ophelia Lucy Lovibond, geboren am 19. Februar 1986 in London, ist eine britische Schauspielerin, bekannt für Rollen in Filmen wie „Thor: The Dark World“ und „Guardians of the Galaxy“ sowie Serien wie „W1A“, „Elementary“ und „Minx“. Sie wuchs in Shepherd's Bush in einer alleinerziehenden Familie auf; ihre Mutter arbeitete als Psychologin im Gefängnis Wormwood Scrubs. Lovibond besuchte die Latymer Upper School auf einem Stipendium und engagierte sich im Jugendtheater Young Blood in Hammersmith. Anschließend studierte sie Englische Literatur an der University of Sussex und schloss 2008 ab. Ihre Schauspielkarriere begann früh mit einem Fernsehauftritt bereits im Alter von 12 Jahren in der Channel 4 Sitcom „The Wilsons“, wobei sie für die Rolle ihr Alter angab, das nicht stimmte. Zu ihren bekannten Rollen im Fernsehen zählen die der Izzy Gould in der BBC-Satire „W1A“, Kitty Winter, Sherlock Holmes' Schülerin in „Elementary“, und Joyce Prigger in der Comedyserie „Minx“. Im Film hatte sie neben Nebenrollen auch führende Parts, etwa in „4.3.2.1“ und „Timmy Failure: Mistakes Were Made“. Weiterhin spielte sie in „Oliver Twist“ (2005), „Nowhere Boy“ (2009) und weiteren Kinoproduktionen. Sie ist sowohl im Theater als auch im Radio aktiv gewesen, etwa in der Theaterproduktion „The Effect“ und in der BBC-Radiosendung „Lobby Land“. Privat ist Lovibond seit Mai 2022 mit dem Schauspieler Henry Pettigrew verheiratet, den sie bei einer Theaterproduktion kennengelernt hat.

Foto von Neil Dudgeon

Neil Dudgeon

Besetzung · Bekannt für Midsomer Murders

Neil Dudgeon wurde am 2. Januar 1961 in Doncaster, South Yorkshire, geboren und besuchte unter anderem die Danum Grammar School. Er machte sich als Schauspieler in Schultheaterstücken einen Namen und studierte anschließend Theaterwissenschaften an der Universität. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er 1987. Im darauffolgenden Jahr spielte er einen Piloten im Zweiten Weltkrieg in „Piece of Cake“ an der Seite von Tim Woodward, Jeremy Northam und Nathaniel Parker. Neben gelegentlichen Gastauftritten in langjährigen Serien wie „Casualty“, „London’s Burning“ und „Lovejoy“ war er unter anderem als Chauffeur George in „The Mrs Bradley Mysteries“ (mit Diana Rigg), in „Inspector Morse“ (Folge „Der Weg durch den Wald“), in „A Touch of Frost“ mit David Jason, in „Between the Lines“, in „Common as Muck“ (1994 und 1997), in „Out of the Blue“, in „Sherlock Holmes und der Fall des Seidenstrumpfs“ und in allen vier Staffeln von „Messiah“ mit Ken Stott zu sehen. 2007 spielte Dudgeon die Titelrolle des Selfmade-Millionärs Roman Pretty in der BBC2-Sitcom „Roman’s Empire“. Seit 2009 verkörpert er Jim Riley in der erfolgreichen BBC-Comedyserie „Life of Riley“. 2010 war Dudgeon in einer Folge der langjährigen ITV-Krimiserie „Midsomer Murders“ mit dem Titel „Das Schwert von Guillaume“ zu sehen. Er wurde in dieser Folge als Cousin von Detective Chief Inspector Tom Barnaby eingeführt, der von John Nettles gespielt wurde, der seinen Abschied von der Rolle angekündigt hat. Neil, der ebenfalls einen leitenden Ermittler spielt, wird nach den letzten Folgen mit John Nettles im Jahr 2011 die Hauptrolle in „Midsomer Murders“ übernehmen. Neil hatte seinen ersten Auftritt in „Midsomer Murders“ in der ersten Folge der vierten Staffel („Garten des Todes“). Er ist mit der Radioproduzentin Mary Peate verheiratet; die beiden haben zwei Kinder.