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Vinette Robinson
Besetzung · Bekannt für Sherlock, Time
Vinette Robinson ist eine englische Schauspielerin. Zu ihren Fernsehrollen zählen Auftritte in Sherlock, Black Mirror und Doctor Who, wo sie in der 11. Staffel die Bürgerrechtsaktivistin Rosa Parks verkörperte.

Charles Gray
Besetzung · Bekannt für Sherlock Holmes, You Only Live Twice
Charles Gray (29. August 1928 - 7. März 2000) war ein englischer Schauspieler, der unter anderem für Rollen als Erzschurke Blofeld im James-Bond-Film Diamantenfieber, Sherlock Holmes' Bruder Mycroft Holmes in der Granada-Fernsehserie und als Erzähler des Kultklassikers The Rocky Horror Picture Show im Jahr 1975 bekannt war.

Bronagh Gallagher
Besetzung · Bekannt für Pulp Fiction
Bronagh Gallagher (* 26. April 1972 in Derry) ist eine irische Schauspielerin. Bronagh Gallagher wurde einem breiteren Publikum erstmals 1991 durch ihre Rolle im Kultfilm Die Commitments bekannt. Es folgten Rollen in Pulp Fiction (1994), Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung (1999) und Sherlock Holmes (2009). Außerdem ist sie als Theaterschauspielerin und Musikerin tätig. Ein Porträt von Gallagher – gemalt von Colin Davidson – ist seit 2017 im renovierten Lyric Theatre in Belfast ausgestellt. Ebenfalls 2017 nahm Gallagher mit dem Kurzfilm Your Ma's a Hard Brexit an der Brexit-Kampagne des Guardians teil und forderte die Bevölkerung Nordirlands auf, auch die irische Staatsbürgerschaft anzunehmen, um die negativen Folgen des Brexits abzuschwächen. 2020 wurde Gallagher auf Platz 33 der wichtigsten irischen Filmschauspieler gewählt.

Benedict Cumberbatch
Besetzung · Bekannt für Der Grinch, Sherlock, The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben
Benedict Timothy Carlton Cumberbatch, CBE (* 19. Juli 1976 in London, England) ist ein britischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Rolle als Detektiv Sherlock Holmes in der britischen Krimi-Serie Sherlock. Für seine Rolle in der Filmbiografie The Imitation Game erhielt er 2015 eine Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller. Seine ersten Erfahrungen im Fernsehgeschäft sammelte er 2000 in einer Episode der britischen Seifenoper Heartbeat. 2003 erhielt er eine Rolle in To Kill a King mit Tim Roth und Dougray Scott und spielte in Dr. Slippery den Sohn von Paul Slippery (gespielt von Hugh Laurie). Seinen Durchbruch feierte er 2004 mit Hawking – Die Suche nach dem Anfang der Zeit, eine Filmbiografie über den Wissenschaftler Stephen Hawking. Hierfür bekam Cumberbatch eine Nominierung als „Bester Schauspieler“ bei den BAFTA Awards. 2005 spielte er die Hauptrolle in der Miniserie To The Ends of The Earth, die auf der gleichnamigen Buchserie des Autors William Golding basiert. 2007 war er in der Rolle des William Pitt in dem Drama Amazing Grace zu sehen. Von 2008 bis 2013 spielte er neben Stephanie Cole, Roger Allam und John Finnemore in der von Finnemore geschriebenen BBC-Radio-4-Sitcom Cabin Pressure die Rolle des schüchternen und nervösen Piloten Martin Crieff. Seit 2010 übernimmt er die Titelrolle in Sherlock, einer auf Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes basierenden Serie. In Peter Jacksons Verfilmung des Tolkien-Romans Der Hobbit stellt er den Drachen Smaug mittels Performance Capture dar und spricht den Nekromanten. In der Fortsetzung von Star Trek, Star Trek Into Darkness, stellt er den Bösewicht John Harrison alias Khan dar. Im Jahr 2013 spielte er in Steve McQueens Filmdrama 12 Years a Slave, das mit einem Oscar für den besten Film ausgezeichnet wurde. Für seine Darbietung in der Sherlock-Episode Sein letzter Schwur gewann er 2014 einen Emmy als bester Hauptdarsteller in einer Miniserie oder einem Fernsehfilm. In der Filmbiografie über Alan Turing The Imitation Game – Ein streng geheimes Leben (2014) spielte er die Hauptrolle und war für einen Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. 2015 war er als William Bulger im Mafia-Drama Black Mass zu sehen. Im Oktober 2016 erschien Marvels Spielfilm Doctor Strange, in dem Cumberbatch die Titelrolle übernahm. 2017 hatte er in Thor: Tag der Entscheidung erneut einen kleinen Auftritt in dieser Rolle. Auch in den Filmen Avengers: Infinity War (2018) und Avengers: Endgame (2019) ist er als Doctor Strange zu sehen.

David Burke
Besetzung · Bekannt für Sherlock Holmes
David Burke ist ein englischer Schauspieler, bekannt für seine Rolle als Dr. John Watson in der ersten Staffel der Granada-Television-Serie „Die Abenteuer des Sherlock Holmes“ aus den 1980er-Jahren, in der Jeremy Brett die Titelrolle spielte. Er verkörperte außerdem Josef Stalin in den letzten beiden Folgen von „Reilly, der Spionage-Profi“.

Toby Haynes
Regie · Bekannt für Black Mirror
Toby Haynes ist ein britischer Fernsehregisseur, bekannt für seine Arbeit an Doctor Who (2010–2011), Sherlock (2012), Black Mirror (2017–2025) und Andor (2022). Er führte außerdem Regie bei dem Fernsehfilm „Brexit – Chronik eines Abschieds“ (Channel 4/HBO). Er ist Absolvent der National Film and Television School und der Falmouth University. Für die Doctor-Who-Folgen „The Pandorica Opens“ und „The Big Bang“ (2010) wurde er mit dem Hugo Award für die beste dramatische Kurzform ausgezeichnet.

Sian Brooke
Besetzung · Bekannt für Sherlock
Sian Brooke ist eine britische Schauspielerin, bekannt für ihre Rollen als Laura in „All About George“, Lori in „Cape Wrath“ und Eurus Holmes in „Sherlock“. Sian Elizabeth Phillips wurde in Lichfield, Staffordshire, England, geboren und ist das jüngste von drei Geschwistern. Um Verwechslungen mit ihrer Schauspielkollegin Siân Phillips zu vermeiden, wählte sie den Künstlernamen Brooke nach einer Generalin des Englischen Bürgerkriegs, die in Lichfield kämpfte. Sie ist die Tochter eines Polizisten und einer Lehrerin. Ihre Eltern stammen aus Wales. Brookes Schulbildung absolvierte sie an der Friary School in Lichfield. Mit elf Jahren trat sie dem Lichfield Youth Theatre bei, bevor sie Mitglied des National Youth Theatre wurde und anschließend an der Royal Academy of Dramatic Art studierte, wo sie 2002 ihren Abschluss machte.

Louise Brealey
Besetzung · Bekannt für Sherlock
Louise Brealey (* 27. März 1979) ist eine englische Schauspielerin, Autorin und Journalistin. Sie spielte Molly Hooper in „Sherlock“ (seit 2010), Cass in „Back“ (2017), die schottische Professorin Jude McDermid in „Clique“ (2017), Gillian Chamberlain in „A Discovery of Witches“ (2018) und Donna Harman in „Death in Paradise“ (2020). Ihr Fernsehdebüt gab sie als Krankenschwester Roxanne Bird in zwei Staffeln der BBC-Krimiserie „Casualty“ (2002–2004), bevor sie Judy Smallweed in „Bleak House“ (2005) verkörperte. Brealey spielt die Pathologin Molly Hooper in allen vier Staffeln der Fernsehserie „Sherlock“ von Steven Moffat und Mark Gatiss. Sie hat sich zudem als erfolgreiche Bühnenschauspielerin einen Namen gemacht. Ihr Bühnendebüt gab sie 2001 am Royal Court Theatre in London als die 14-jährige Sophie in Max Stafford-Clarks Inszenierung von Judy Uptons „Sliding With Suzanne“. 2005 verkörperte sie das Wunderkind Thomasina in der Bristol Old Vic-Produktion von Tom Stoppards „Arcadia“. 2011 spielte sie die Tochter von Julian Barratt und Doon Mackichan in einem kurzen Kleid am Young Vic in Richard Jones’ „Der Revisor“. Anschließend übernahm sie drei Hauptrollen – Cassandra, Andromache und Helena von Troja – in Caroline Birds ausverkaufter Inszenierung von „Die Troerinnen“ am Gate Theatre in London. Im Februar 2014 spielte sie die Rolle der Julie in August Strindbergs „Fräulein Julie“ am Citizens Theatre in Glasgow. Sie gewann den Preis als Beste Schauspielerin bei den Manchester Theatre Awards für ihre Rolle als Marianne in Constellations, unter der Regie von Michael Longhurst, und spielte die Hauptrolle an der Seite von Anne Marie Duff in Marianne Elliotts Husbands and Sons am National Theatre.

Sharon Cherry Ballard
Sharon Cherry Ballard (gebohren im Januar 1987 in London, England, UK) sie ist bekannt für ihre Arbeit an "Ein ganzes halbes Jahr" (2016), "EastEnders" (1985) und "Sherlock" (2010).

Ian Richardson
Ian William Richardson CBE (* 7. April 1934 in Edinburgh; † 9. Februar 2007 in London) war ein britischer Schauspieler in Film, Fernsehen und Theater. Richardson studierte zunächst am College of Dramatic Art in Glasgow. In den 1960er-Jahren spielte er überwiegend im Ensemble der Royal Shakespeare Company, die er 1970 verließ, um die Hauptrolle in der BBC-Produktion Eyeless in Gaza zu übernehmen. 1979 spielte er den aristokratischen Chef des MI6, Sir Henry Cuthbertson, in dem Film Charlie Muffin an der Seite von David Hemmings und Pinkas Braun. Mitte der 1970er-Jahre war er als Henry Higgins in der Wiederaufnahme von My Fair Lady am Broadway zu sehen. Im Jahr 1983 spielte er den Detektiv Sherlock Holmes in den Filmen Im Zeichen der Vier und Der Hund von Baskerville. Einem breiteren Publikum bekannt wurde Richardson als perfider machiavellistischer Politiker Francis Urquhart in dem Fernsehmehrteiler Ein Kartenhaus (1990) und dessen Fortsetzungen Um Kopf und Krone (1993) und The Final Cut nach den Romanen von Michael Dobbs. Hierfür wurde Richardson 1991 von der British Academy of Film and Television Arts als bester Hauptdarsteller mit dem BAFTA TV Award ausgezeichnet. Im Juni 1989 wurde Ian Richardson zum Commander of the British Empire ernannt.

Simon Kunz
Besetzung · Bekannt für Ein Zwilling kommt selten allein, F1 - Der Film, Sherlock
Simon Kunz (*15. Oktober 1962 in Edmonton, London) ist ein britischer Film- und Theaterschauspieler. Er ist Enkel des Pianisten Charlie Kunz und studierte Theaterwissenschaften an der University of Warwick. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Rollen als Martin in Ein Zwilling kommt selten allein (1998), als Severnaya Duty Officer in James Bond 007: GoldenEye (1995) und als Odda the Elder in der Serie The Last Kingdom (2015–2017). Weitere bekannte Filme sind Vier Hochzeiten und ein Todesfall, City of Ember – Flucht aus der Dunkelheit, Captain America: The First Avenger und The Foreigner. Im Fernsehen war er unter anderem in Serien wie Sherlock, Requiem, Der junge Inspektor Morse und This England zu sehen. Seit 2013 ist Simon Kunz mit Brianna Sodi verheiratet und hat zwei Kinder.

Nicholas Rowe
Nicholas James Sebastian Rowe (* 22. November 1966 in Edinburgh, Schottland) ist ein britischer Schauspieler. Er besuchte das Eton College und die University of Bristol und kam während seiner Studienzeit mit der Schauspielerei in Kontakt. Dies brachte ihm die Hauptrolle in dem Film Das Geheimnis des verborgenen Tempels ein. Die Darstellung des jungen Sherlock Holmes war Rowes erste, aber auch einzige große Rolle. In den folgenden Jahren bis in die heutige Zeit hinein tauchte er mit wachsender Häufigkeit vorrangig in britischen Fernsehfilmen und -serien auf. Kinoauftritte wie in Bube, Dame, König, grAS oder in Enigma – Das Geheimnis waren bisher selten. Im Jahre 2015 hatte er einen Cameo-Auftritt als Sherlock Holmes in dem Kinofilm Mr. Holmes. Quelle: Wikipedia

Peter Cushing
Besetzung · Bekannt für Krieg der Sterne
Peter Wilton Cushing, OBE (* 26. Mai 1913 in Kenley, London; † 11. August 1994 in Canterbury, Kent) war ein britischer Schauspieler. Besondere Popularität erlangte Cushing ab den späten 1950er Jahren als Darsteller zahlreicher Horrorfilme, in denen er als Wissenschaftler, Arzt oder Detektiv auftrat, so etwa als Sherlock Holmes in der gleichnamigen Serie und Filmreihe, als Dr. van Helsing in Dracula oder als Baron Victor Frankenstein in der Frankenstein-Filmreihe.

Martin Freeman
Besetzung · Bekannt für Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere, Sherlock, Black Panther
Martin John Christopher Freeman (* 8. September 1971 in Aldershot, Hampshire, England) ist ein britischer Schauspieler. Im englischsprachigen Raum wurde Martin Freeman durch die von 2001 bis 2003 produzierte Comedy-Serie The Office bekannt, die unter anderem einen Golden Globe erhielt. Er wirkte in einigen Kinofilmen mit, darunter Sacha Baron Cohens Ali G in da House, Tatsächlich… Liebe und Shaun of the Dead. In der Filmadaption Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams‘ gleichnamigem Buch spielte er die Hauptrolle des Arthur Dent. Peter Greenaway engagierte ihn 2006 als Rembrandt in Nightwatching. Eine weitere Filmhauptrolle übernahm Freeman in der Weihnachtskomödie Der Weihnachtsmuffel. Sie kam in Großbritannien 2009 heraus und lief im Dezember 2011 in den deutschen Kinos an. Seit 2010 spielt Freeman in der BBC-Fernsehserie Sherlock Holmes' Gefährten Dr. John Watson. Dies markierte seinen endgültigen Durchbruch. Für seine Darstellung erhielt er 2011 den BAFTA TV Award für die beste Nebenrolle und 2012 eine Emmy-Nominierung. Freeman spielte die Hauptrolle Bilbo Beutlin in Peter Jacksons dreiteiliger Verfilmung des Tolkien-Romans Der Hobbit. 2014 spielte er in der Fernsehserie Fargo, einem Spin-off des gleichnamigen Films, eine der Hauptrollen. 2016 war Freeman in The First Avenger: Civil War in der Rolle des US-Regierungsmitarbeiters Everett K. Ross zu sehen. Diese Rolle übernahm er erneut im Film Black Panther. Quelle: Wikipedia

Rupert Graves
Besetzung · Bekannt für Sherlock
Rupert Graves (* 30. Juni 1963 in Weston-super-Mare, Somerset, England) ist ein britischer Schauspieler. Graves wurde 1963 als Sohn von Mary Lousilla Graves und Richard Harding geboren. Er hatte eine wilde Jugend als Provinzpunk und tat sich bei der Einhaltung von Regeln schwer. Sein erster Job nach Beendigung der Schule war ein Gelegenheitsjob als Zirkusclown. Im Alter von 15 Jahren bekam er eine kleine Rolle in der britischen Kultserie Return of the Saint. Kurz darauf spielte er den Yan in einer Adaption von Enid Blytons Fünf Freunde. 1983 gab Graves sein Schauspieldebüt am Theater und 1985 erhielt er seine erste kleinere Kinorolle in dem Erfolgsfilm Zimmer mit Aussicht von James Ivory. Darauf folgte dann seine zweite Kinorolle in Maurice, für die er auch heute noch bekannt ist. Graves spielte seitdem in zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen. Auch am Theater in London und New York ist er des Öfteren zu sehen. Seit 2010 spielt er in der BBC-Fernsehserie Sherlock die Rolle des Inspector Lestrade.

Frederick Worlock
Frederick Worlock (* 14. Dezember 1886 in London; † 1. August 1973 in Woodland Hills, Los Angeles, Kalifornien) war ein britischer Theater- und Filmschauspieler. Frederick Worlock begann seine Schauspielkarriere im Jahr 1906 in seiner Heimat England. Später lebte und arbeitete er vor allem in den Vereinigten Staaten, wo er sich weiterhin als Theaterschauspieler betätigte. Zwischen 1923 und 1954 trat er am New Yorker Broadway in über zwei Dutzend Produktionen auf. Nachdem Worlock bereits ab 1914 vereinzelt in Filmen aufgetreten war, stand er ab den späten 1930er-Jahren regelmäßig für Hollywood-Filme vor der Kamera. Meistens verkörperte der ergraute Brite in Nebenrollen distinguiert wirkende Respekts- und Autoritätspersonen, etwa hochrangige Offiziere, Adelige, Ärzte, Politiker oder Richter, die sowohl gutmütiger als auch bösartiger Natur sein konnten. Diesen Rollentypus bediente er auch in seinen sechs Auftritten in Sherlock-Holmes-Filmreihe mit Basil Rathbone in der Hauptrolle. Unter anderem spielte Worlock in Gefährliche Mission (1945) den Premierminister eines Rovinia genannten Landes und in Jagd auf Spieldosen (1946) den „Gentleman-Verbrecher“ Colonel Cavanaugh. Zu den bekanntesten Filmen unter Worlocks Mitwirkung zählen John Fords Oscar-Gewinner Schlagende Wetter (1941), in dem er einen walisischen Arzt spielte, Stanley Kubricks Monumentalfilm Spartacus (1960) und der Disney-Zeichentrickfilm 101 Dalmatiner (1961), in dem er eine Sprechrolle hatte. Insgesamt trat Frederick Worlock zwischen 1914 und 1970 in fast 80 Filmen und über 40 Fernsehproduktionen auf. Er blieb bis ins hohe Alter tätig und spielte in seiner letzten kleinen Rolle einen Flugzeugpassagier im Katastrophenfilm Airport. Er starb 1973 im Alter von 86 Jahren.

Richard Roxburgh
Besetzung · Bekannt für Hacksaw Ridge
Richard Roxburgh (* 23. Januar 1962 in Albury, New South Wales, Australien) ist ein australischer Schauspieler. Bis 1986 besuchte er das National Institute of Dramatic Art (NIDA). In den 1990er Jahren war er in mehreren australischen Film- und Theaterproduktionen zu sehen. Wie 1997 neben Cate Blanchett und Ralph Fiennes in Oscar und Lucinda. 2000 war Roxburgh in Mission: Impossible II erstmals in einem internationalen Blockbuster zu sehen. Er spielte Sherlock Holmes in dem Film Der Hund der Baskervilles (2002) und im nächsten Jahr dessen Erzfeind Professor Moriarty in Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen. In Van Helsing war er als Dracula zu sehen. Nach einer Theaterproduktion als Regisseur mit Tim Wintons That Eye, The Sky im Jahr 1994 veröffentlichte Roxburgh im Jahr 2007 seinen ersten Kinofilm als Regisseur: Unter der Sonne Australiens (Romulus, My Father). Zusammen mit Ewan McGregor und Nicole Kidman war Roxburgh auch in dem Musikvideo Come What May zu sehen. 2010 spielte er in Hoffnungslos glücklich – Jeder Tag ist ein Geschenk (Matching Jack) mit. Von 2010 bis 2018 spielte er in der international bekannten australischen Serie Rake einen brillanten Strafrechtsanwalt mit selbstzerstörerischen Tendenzen. 2019 war er neben Noomi Rapace, Yvonne Strahovski und Luke Evans in Angel of Mine zu sehen. 2020 verkörpert er in der Netflix-Produktion The Crown den ehemaligen australischen Premierminister Bob Hawke, den er bereits 2010 in dem australischen Fernsehfilm Hawke darstellte.

Alexander Lockwood
Alexander Lockwood (5. Mai 1902 – 25. Januar 1990) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte von den 1930er- bis in die 1980er-Jahre in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mit. Lockwood wurde 1902 in Slezská Ostrava (heute Tschechien) geboren. Seine Schauspielkarriere begann 1938 mit Filmen wie „Just Off Broadway“, „Sherlock Holmes in Washington“ und „Jigsaw“ in den 1940er-Jahren. In den 1950er- und 1960er-Jahren spielte er in Filmen wie „The Wrong Man“ und „The Invisible Boy“ mit Richard Eyer. Außerdem war er in „The Story of Mankind“ und „Monster on the Campus“ zu sehen. Ende der 1950er-Jahre wirkte er in Filmen wie „The Tarnished Angels“ und „Edge of Eternity“ mit Cornel Wilde und Cary Grant mit. In den 1960er Jahren wirkte er in Filmen wie „Die Schöne und das Biest“ mit Joyce Taylor, „Walk on the Wild Side“ mit Laurence Harvey und „Der Affenonkel“ mit Tommy Kirk mit. In den 1970er Jahren spielte er in Filmen wie „Duell“, „Familiengrab“ und „Unheimliche Begegnung der dritten Art“. Lockwoods letzter Filmauftritt war 1983 in einer romantischen Komödie. Lockwood starb 1990 im Alter von 87 Jahren.

James D'Arcy
Besetzung · Bekannt für VisionQuest, Jupiter Ascending, Oppenheimer
Der britische Schauspieler James D’Arcy wurde als Simon Richard D’Arcy am 24. August 1975 in Amersham, Buckinghamshire geboren und ist in London aufgewachsen. Er ist vor allem wegen seiner Rollen in Master & Commander – Bis ans Ende der Welt, Cloud Atlas – Alles ist verbunden und The Philosophers – Wer überlebt? bekannt. James D’Arcys Vater starb, als D’Arcy noch sehr jung war, weshalb er und seine jüngere Schwester Charlotte von ihrer Mutter Caroline aufgezogen wurden. Nach seiner Schulausbildung ging D’Arcy für ein Jahr nach Australien und nahm dort bereits an mehreren Schauspielstunden teil. Er entwickelte regelrecht eine Leidenschaft für die Schauspielerei und schrieb sich nach seiner Rückkehr bei der London Academy of Music and Dramatic Art (LAMDA) ein. Sein Abschluss folgte 1995. Anschließend begann er seine Karriere mit kleineren Rollen, so zum Beispiel in der Serie gerichtsmediziner-dr-leo-dalton und in Fernsehfilmen wie Das Gespenst von Canterville und Im Eishaus. 2002 verkörperte er Sherlock Holmes im TV-Film Sherlock. International wurde er erst bekannt, als er neben Russell Crowe die Rolle des Lt. Tom Pullings in Master and Commander verkörperte. Es folgten einige Horrorfilme wie Exorzist: Der Anfang und Rise: Blood Hunter, bis mit Cloud Atlas – Alles ist verbunden und Hitchcock weitere Hit-Filme kamen. In der Serienwelt versuchte es James D’Arcy mit der Serie Those Who Kill. Allerdings wurde die Serie bereits nach zehn Episoden abgesetzt. Mehr Glück hatte er mit dem Auftritt in der zweiten Staffel von Broadchurch. Außerdem gehört er zum Main Cast der von ABC produzierten Serie Marvel’s Agent Carter. Dabei spielt er Edwin Jarvis, den treuen Butler von Howard Stark.

Eric Porter
Besetzung · Bekannt für Sherlock Holmes
Eric Richard Porter (* 8. April 1928 in London, England; † 15. Mai 1995 ebenda) war ein britischer Schauspieler. Einem breiten Publikum wurde Porter nicht durch seine Bühnenleistung bekannt, sondern erst durch die Rollen, die ihm das Fernsehen bot. In 26 Episoden einer Fernsehadaption der Forsyte-Saga verkörperte er den Patriarchen „Soames“ von dessen Jugend bis zum Greisenalter. Die Rolle machte ihn landesweit bekannt und führte zu zahlreichen Auftritten in Fernsehadaptionen von Bühnenstücken von Christopher Marlowe, George Bernard Shaw und Shakespeare, wobei er einmal mehr den „Lear“ interpretierte. Danach zog sich Porter, der den großen Ruhm scheute, zunächst ins Privatleben zurück. Erst in den 1980er Jahren übernahm er wieder vermehrt Rollen bei Bühne, Film und Fernsehen. Zu seinen letzten Fernsehrollen zählen der „Professor Moriarty“ in der Sherlock-Holmes-Adaption Das letzte Problem mit Jeremy Brett in der Rolle des Meisterdetektivs und David Burke als Dr. Watson, sowie der „Fagin“ in einer Verfilmung von Charles Dickens’ Oliver Twist. In Filmproduktionen war Porter, dessen künstlerischer Schwerpunkt zeitlebens die Bühne blieb, ein seltener Gast, der in diesem Medium fast ausschließlich in Nebenrollen zu sehen war. Er spielte in dem Monumentalfilm Der Untergang des Römischen Reiches, im Hitchcock-Remake Die 39 Stufen, im Thriller Der Schakal nach Frederick Forsyth, dem Drama Ein Mann namens Hennessy und der Literaturverfilmung Der kleine Lord nach Frances Hodgson Burnett.

Chad Stahelski
Produzent · Regie · Bekannt für From the World of John Wick: Ballerina, John Wick: Kapitel 2, John Wick: Kapitel 3
Chad Stahelski ist ein amerikanischer Regisseur, Stuntman und Stunt-Choreograf, bekannt vor allem als Regisseur der erfolgreichen John Wick-Filmreihe. Er wurde am 20. September 1968 geboren und begann seine Karriere als Stunt-Performer, unter anderem als Stunt-Double von Keanu Reeves in Matrix und dessen Fortsetzungen. Stahelski war auch als Second-Unit-Regisseur bei Filmen wie Die Tribute von Panem und Sherlock Holmes 2 tätig. 2014 gab er sein Regiedebüt mit John Wick, den er zusammen mit David Leitch inszenierte. Für die darauffolgenden Teile John Wick: Kapitel 2 (2017), John Wick: Kapitel 3 – Parabellum (2019) und John Wick: Kapitel 4 (2023) war Stahelski jeweils der alleinige Regisseur. Er ist Mitbegründer der Produktionsfirma 87Eleven, die sich auf Actionszenen spezialisiert. Seine Kampfsporterfahrung als Kickboxer und Martial-Arts-Kenner prägt die intensiven und komplex choreografierten Actionszenen der Filme. Zuletzt wurde Stahelski von Lionsgate beauftragt, die zukünftige Entwicklung der John Wick- und Highlander-Franchises zu leiten, inklusive der Planung weiterer Filme wie das angekündigte Highlander-Reboot. Außerdem engagiert er sich zunehmend in Anime-Projekten und produziert kommende Filme wie die Verfilmung des Comics Calexit.

Tim McInnerny
Besetzung · Bekannt für Spider Island, Notting Hill, Youth
Tim McInnerny (* 18. September 1956 in Stockport, Cheshire, England) ist ein britischer Schauspieler. McInnerny wurde in Stockport als Sohn von Mary Joan und William Ronald McInnerny geboren. Er wuchs im Stockporter Stadtteil Cheadle Hulme und in Stroud, Gloucestershire auf und besuchte später in Oxford das College. Als Schauspieler ist er vor allem für die Darstellung dramatischer Charaktere bekannt. So spielte er in der Dramaserie Am Rande der Finsternis einen sozialistischen Revolutionär. Auch in vielen weiteren Fernsehserien war er zu sehen, wie Sherlock Holmes, Blackadder, Im Visier des MI5 und Doctor Who. 1990 trat er im West End in der Rocky Horror Show auf. Auch in zahlreichen Filmen verkörperte er Rollen. Nennenswerte darunter sind Erik der Wikinger, 101 Dalmatiner, Notting Hill und Severance. Daneben hatte er auch in Musikvideos Auftritte, wie This Woman's Work von Kate Bush oder Uptown Girl von Westlife. Zudem ist McInnerny als Darsteller im Theater tätig und trat so 2007 u. a. im Shakespeare-Stück Othello im Globe Theatre in London auf.

Nick Hurran
Regie · Bekannt für Sherlock
Nick Hurran (* 1959 in London, England) ist ein britischer Film- und Fernsehregisseur sowie Fernsehproduzent. Nick Hurran arbeitet seit 1985 für die BBC vor allem im Bereich Fernsehserien. 1997 drehte er seinen ersten Spielfilm, die Filmkömödie Remember Me?, mit Imelda Staunton und Robert Lindsay in den Hauptrollen. Sein zweiter Film, Girls’ Night, wurde 1998 bei der Berlinale vorgestellt und befand sich dort im Wettbewerb um den Goldenen Bären. Von 2011 bis 2013 führte Hurran bei insgesamt fünf Episoden der Science-Fiction-Serie Doctor Who Regie, darunter auch Der Tag des Doktors. Er war auch Regisseur der beiden Sherlock-Fernsehfilme Sein letzter Schwur (2014) und Der lügende Detektiv (2017). Für seine Arbeit in der Episode Sein letzter Schwur wurde er 2014 für den Emmy nominiert. Hurran ist verheiratet mit der Fernsehproduzentin Michele Buck, das Paar hat zwei Kinder.

Devon Sawa
Devon Edward Sawa ist ein kanadischer Schauspieler. Er wuchs als eines von drei Kindern von Ed und Joyce Sawa auf. Sein Interesse, Schauspieler zu werden, wurde im Kindergarten durch einen Auftritt im Kindertheater geweckt. Im Alter von 15 Jahren hatte er sein Filmdebüt in Die Rückkehr des Sherlock Holmes (1993). Nach zwei weiteren kleinen Rollen hatte er 1995 seine erste Hauptrolle in der Filmkomödie Casper. Eine weitere Hauptrolle übernahm er im Thriller Final Destination (2000), im Jahr zuvor war er in tragender Rolle in Die Killerhand zu sehen. Außerdem war Sawa in einem Werbespot für die Spielzeugmarke NERF und jeweils in einem Musikvideo des Rappers Eminem (Stan, The Marshall Mathers LP) als auch der Rockband Why Store zu sehen. 2012 stand er neben Mia Kirshner und Nick Stahl in dem Found-footage-Thriller 388 Arletta Avenue vor der Kamera und drehte den Horrorfilm Sibling. Sein Schaffen umfasst mehr als 50 Film- und Fernsehproduktionen. Seit 2010 ist Sawa mit Dawni Sahanovitch zusammen, die er am 20. Mai 2013 heiratete. Am 9. Januar 2014 wurde ein gemeinsamer Sohn geboren. 2016 bekam das Paar eine Tochter. Quelle: Wikipedia