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Simon Pegg
Besetzung · Bekannt für Shaun of the Dead, Ice Age 3 - Die Dinosaurier sind los, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins
Simon Pegg (* 14. Februar 1970 in Gloucester, Gloucestershire als Simon John Beckingham) ist ein britischer Komiker, Schauspieler und Drehbuchautor. Die Serie Spaced, die Horrorkomödie Shaun of the Dead und die Actionpersiflage Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis zählen zu Peggs bekanntesten Arbeiten. In diesen drei Produktionen war er sowohl Hauptdarsteller als auch Drehbuchautor. Des Weiteren ist er neben Tom Cruise in den Actionfilmen Mission: Impossible III, Mission: Impossible – Phantom Protokoll, Mission: Impossible – Rogue Nation und Mission: Impossible – Fallout zu sehen und spielt im elften, zwölften und dreizehnten Film der Star-Trek-Reihe Scotty. Pegg lieferte außerdem die Vorlage für die Figur Wee Hughie der Comicserie The Boys des Autors Garth Ennis. Pegg schrieb gemeinsam mit Edgar Wright das Drehbuch der Science-Fiction-Komödie The World’s End, die 2013 den Abschluss der Blood-and-Ice-Cream-Trilogie bildete.

Martin Freeman
Besetzung · Bekannt für Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere, Sherlock, Black Panther
Martin John Christopher Freeman (* 8. September 1971 in Aldershot, Hampshire, England) ist ein britischer Schauspieler. Im englischsprachigen Raum wurde Martin Freeman durch die von 2001 bis 2003 produzierte Comedy-Serie The Office bekannt, die unter anderem einen Golden Globe erhielt. Er wirkte in einigen Kinofilmen mit, darunter Sacha Baron Cohens Ali G in da House, Tatsächlich… Liebe und Shaun of the Dead. In der Filmadaption Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams‘ gleichnamigem Buch spielte er die Hauptrolle des Arthur Dent. Peter Greenaway engagierte ihn 2006 als Rembrandt in Nightwatching. Eine weitere Filmhauptrolle übernahm Freeman in der Weihnachtskomödie Der Weihnachtsmuffel. Sie kam in Großbritannien 2009 heraus und lief im Dezember 2011 in den deutschen Kinos an. Seit 2010 spielt Freeman in der BBC-Fernsehserie Sherlock Holmes' Gefährten Dr. John Watson. Dies markierte seinen endgültigen Durchbruch. Für seine Darstellung erhielt er 2011 den BAFTA TV Award für die beste Nebenrolle und 2012 eine Emmy-Nominierung. Freeman spielte die Hauptrolle Bilbo Beutlin in Peter Jacksons dreiteiliger Verfilmung des Tolkien-Romans Der Hobbit. 2014 spielte er in der Fernsehserie Fargo, einem Spin-off des gleichnamigen Films, eine der Hauptrollen. 2016 war Freeman in The First Avenger: Civil War in der Rolle des US-Regierungsmitarbeiters Everett K. Ross zu sehen. Diese Rolle übernahm er erneut im Film Black Panther. Quelle: Wikipedia

Edgar Wright
Drehbuchautor · Regie · Bekannt für Ant-Man, Baby Driver, Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn
Edgar Howard Wright ist ein englischer Filmemacher. Nach ersten unabhängigen Kurzfilmen folgte 1995 sein erster Spielfilm „A Fistful of Fingers“. 1996 entwickelte und inszenierte Wright die Comedyserie „Asylum“, die er gemeinsam mit David Walliams schrieb. Nach der Regie mehrerer anderer Fernsehserien führte Wright Regie bei der Sitcom „Spaced“ (1999–2001), die über zwei Staffeln lief und in der seine langjährigen Weggefährten Simon Pegg und Nick Frost mitwirkten. 2004 inszenierte Wright die Zombie-Komödie „Shaun of the Dead“ mit Pegg und Frost in den Hauptrollen – den ersten Film seiner „Three Flavours Cornetto“-Trilogie. Der Film entstand in Zusammenarbeit mit Pegg – ebenso wie die beiden folgenden Teile der Trilogie, die Buddy-Cop-Komödie „Hot Fuzz“ (2007) und die Science-Fiction-Komödie „The World’s End“ (2013). 2010 schrieb und inszenierte Wright gemeinsam mit anderen die Actionkomödie „Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt“, eine Adaption der gleichnamigen Graphic-Novel-Reihe. Zusammen mit Joe Cornish und Steven Moffat adaptierte er „Die Abenteuer von Tim und Struppi“ (2011) für Steven Spielberg. Wright und Cornish verfassten 2015 gemeinsam das Drehbuch für den Marvel-Film „Ant-Man“, bei dem Wright ursprünglich Regie führen wollte, das Projekt aber aufgrund kreativer Differenzen aufgab. Er schrieb und inszenierte außerdem den Actionfilm „Baby Driver“ (2017), den Dokumentarfilm „The Sparks Brothers“ und den Psychothriller „Last Night in Soho“ (beide 2021).

Bill Nighy
Besetzung · Bekannt für 500 Miles, Rango, Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2
William Francis „Bill“ Nighy (* 12. Dezember 1949 in Caterham, Großbritannien) ist ein britischer Schauspieler. Er wurde unter anderem mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Seine Karriere als Filmschauspieler begann 1981 mit einer Nebenrolle in der Verfilmung von Ken Folletts Die Nadel, doch sein internationaler Durchbruch kam erst im Alter von Mitte Fünfzig mit der Darstellung des alternden Rockstars Billy Mack in Tatsächlich… Liebe. In Großbritannien war er zu dieser Zeit bereits ein gut gebuchter Schauspieler, aber jetzt wurde auch Hollywood auf ihn aufmerksam. Er verkörperte daraufhin unter anderem den Welten-Designer Slartibartfaß in Per Anhalter durch die Galaxis. Zudem spielte er im zweiten und dritten Teil von Fluch der Karibik den bösartigen Piraten Davy Jones und in Underworld, Underworld: Evolution und Underworld – Aufstand der Lykaner den Vampirfürsten Viktor sowie in Shaun of the Dead den Stiefvater Philip der Hauptperson Shaun und in Hot Fuzz einen Londoner Chief Inspector. 2009 war er als Chef einer chaotischen Piraten-Radiosender-Crew in Radio Rock Revolution zu sehen. 2010 spielte er den Rufus Scrimgeour in Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1. Quelle: Wikipedia

Nick Frost
Besetzung · Bekannt für Finding Harry - Die Kunst hinter der Magie, Shaun of the Dead, Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn
Nicholas John „Nick“ Frost (* 28. März 1972 in Dagenham, Greater London) ist ein britischer Schauspieler und Drehbuchautor. Frost ist vor allem für seine Zusammenarbeit mit Regisseur Edgar Wright und dem Schauspieler Simon Pegg bekannt. Erste Erfolge feierte er in seiner Rolle als Mike in der britischen Fernsehserie Spaced. Im Jahr 2002 schrieb und realisierte Nick Frost die Fernsehserie Danger! 50.000 Volts! 2004 spielte er an der Seite von Simon Pegg seine erste große Kinorolle in dem Film Shaun of the Dead. Für diese Rolle wurde Frost bei den British Independent Film Awards mit einer Nominierung als „Bester Newcomer“ bedacht. Nach einigen weiteren Fernsehrollen spielte Frost seine nächste Kinorolle in der Komödie Kinky Boots – Man(n) trägt Stiefel. Im Jahr 2006 übernahm Frost den Commander Henderson in der Comedy-Show Hyperdrive. Zu seinen weiteren Drehbucharbeiten gehören unter anderem Simon’s Cam. Im Jahr 2007 übernahm er eine Hauptrolle in der britischen Komödie Hot Fuzz, wo er erneut an der Seite von Pegg auftrat. Auch in der Science-Fiction-Komödie Paul – Ein Alien auf der Flucht aus dem Jahr 2011 traten Frost und Pegg gemeinsam auf. 2013 trat er mit Pegg in Edgar Wrights Science-Fiction-Film The World’s End auf, der die Blood-and-Ice-Cream-Trilogie abschloss. In Steven Spielbergs und Peter Jacksons Animationsfilm Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn übernahm Frost die Rolle des trotteligen Polizisten Schulze. Die Rolle von dessen Kompagnon Schultze wurde von Simon Pegg gespielt.

Zack Snyder
Drehbuchautor · Regie · Executive Producer · Bekannt für 300: Rise of an Empire, Batman v Superman: Dawn of Justice, Man of Steel
Zachary Edward „Zack“ Snyder (* 1. März 1966 in Green Bay, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Snyder machte sich zunächst als Regisseur und Kameramann für Werbespots und Musikclips (u. a. für Shawn Colvin, Soul Asylum, Morrissey und Heather Nova) einen Namen. Darüber hinaus drehte er Porträts über berühmte Sportler, wie Michael Jordan und Martina Navrátilová. Mit seinem Spielfilmdebüt, dem Remake des Zombieklassikers Dawn of the Dead von George A. Romero, gelang Snyder 2004 ein großer Erfolg. Sein zweiter Kinofilm, die Verfilmung von Frank Millers Comic 300, wurde ebenfalls weltweit ein großer Erfolg und spielte 400 Millionen US-Dollar ein. Snyder führte bei der Verfilmung von Alan Moores Comic Watchmen Regie. Danach übernahm er die Regie für den Animationsfilm Die Legende der Wächter. Im März 2011 erschien Snyders nächste Regiearbeit Sucker Punch, für die er auch das Drehbuch schrieb. Im Juni 2013 kam der Superman-Film Man of Steel, in dem Henry Cavill die Hauptrolle übernahm, in die Kinos. 2014 erschien die von Snyder geschriebene und produzierte 300-Fortsetzung 300: Rise of an Empire, welche die Seeschlacht bei Artemision aus den Perserkriegen behandelt. 2016 wurde der Film Batman v Superman: Dawn of Justice veröffentlicht, bei dem Snyder ebenfalls die Regie übernahm. An Wonder Woman (2017), einem weiteren Film aus dem DC Extended Universe, war er als Produzent beteiligt, außerdem wirkte er an der Story-Entwicklung mit. Mit Zack Snyder’s Justice League entwickelte er dann eine eigene, wesentlich längere Fassung des Films, die am 18. März 2021 veröffentlicht wurde. Im Anschluss drehte Snyder mit Army of the Dead (2021) seinen zweiten Zombie-Film. Im Dezember 2023 wurde Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers veröffentlicht. Rebel Moon – Teil 2: Die Narbenmacherin folgte 2024.

Shaun Ross
Shaun Ross (geboren am 10. Mai 1991) ist ein US-amerikanisches Model, Musiker und Schauspieler. Er ist in der Modewelt als erstes männliches Profi-Model mit der angeborenen Erkrankung Albinismus bekannt. Ross hat mit verschiedenen Modedesignern, Magazinen und für Werbekampagnen gearbeitet, darunter Givenchy, Alexander McQueen, Vogue, GQ, Nylon und andere. Im Jahr 2018 arbeitete er mit der Designerin Nina Athanasiou an der Modelinie „In My Skin“ zusammen, um auf das Thema Albinismus aufmerksam zu machen. Zudem trat er in mehreren Musikvideos auf, unter anderem in Beyoncés „Pretty Hurts“, Lana Del Reys Kurzfilm *Tropico* und Katy Perrys „E.T.“. Im November 2017 veröffentlichte Ross seine Debütsingle „Symmetry“, bei der Lizzo den Hintergrundgesang übernahm. Im August 2018 brachte er die Single „Chrysalis“ heraus und trat als Vorgruppe für die Sängerin ionnalee in Los Angeles auf. Seinen ersten Auftritt bei einem Musikfestival absolvierte er gemeinsam mit What So Not auf dem „Life Is Beautiful Music & Art Festival“. 2019 trat er bei der LA Pride auf. Für die „Press Play“-Reihe der Recording Academy präsentierte er seinen Song „Good Vein“, und für die „Reimagined“-Serie der Recording Academy interpretierte er eine Coverversion von Chers „Believe“. Im Jahr 2021 veröffentlichte Ross bei JEX Records sein erstes Album in voller Länge mit dem Titel „SHIFT“. Die zweite Single des Albums, „You Care“, war in der HBO-Dokumentation *The Legend of the Underground* zu hören, die sich mit der nigerianischen Gesetzgebung befasst, welche die LGBTQ-Community diskriminiert. Im Mai 2021 erschien in der Stil-Rubrik der *New York Times* ein Porträt über Ross.

Oliver Cooper
Besetzung · Bekannt für Soulm8te, Californication, Hangover 3
Oliver Cooper wurde am 2. Dezember 1989 in Toledo, Ohio, geboren. 2009, im Alter von 19 Jahren, zog er nach Los Angeles, um eine Schauspielkarriere zu verfolgen, und ergatterte schnell ein Praktikum bei CONAN. Während eines Schauspielkurses erzählte ihm ein Mitschüler, dass Warner Brothers für das von Todd Phillips produzierte Projekt X nach jungen, frischen Gesichtern suchte und Cooper perfekt dafür wäre. Da er keine Agentur hatte, bat Oliver seinen Freund, den ehemaligen Kinderstar Shaun Weiss, ihm zu einem Vorsprechen zu verhelfen. Judd Apatow, der bereits mit Weiss an „Heavyweights“ gearbeitet hatte, rief beim Castingbüro an. Mit einem mit dem Handy aufgenommenen Headshot und entgegen aller Erwartungen ergatterte Cooper bei seinem allerersten Vorsprechen eine der Hauptrollen. Seine Debütrolle als Costa brachte ihm zwei MTV Movie Award-Nominierungen in den Kategorien „Beste komödiantische Leistung“ und „Bester Bösewicht auf der Leinwand“ ein. Nach dem Erfolg von Project X ergatterte Oliver eine Nebenrolle in Runner Runner an der Seite von Justin Timberlake und Ben Affleck sowie einen Handlungsbogen in der beliebten Showtime-Serie Californication als Levon, der uneheliche Sohn der von David Duchovny und Heather Graham verkörperten Charaktere. 2013 schrieb und produzierte Cooper zusammen mit seinem langjährigen Mitarbeiter Joe Burke den Film Four Dogs, der auch Regie führte. Der Film feierte Premiere beim Los Angeles Film Festival und erhielt begeisterte Kritiken. Er ist auf Amazon Prime verfügbar. Kurz darauf entwickelte er für Comedy Central den Pilotfilm The King of Chicago, den er zusammen mit Cody Oz schrieb und gemeinsam mit Scott Stuber produzierte. Seitdem spielte Oliver in zahlreichen Serien und Filmen mit, darunter die Rolle des Wheeler, des Kiffers mit dem goldenen Herzen, in der dreistaffeligen Amazon-Serie Red Oaks, produziert von Steven Soderbergh und unter der Regie von David Gordon Green. 2018 war Cooper in Jason Reitmans The Front Runner an der Seite von Hugh Jackman als junger Wahlkampfhelfer Joe Trippi zu sehen. und als Todd Krizelman, Mitbegründer von globe.com, in Matthew Carnahans National-Geographic-Miniserie „Valley of the Boom“. Oliver hatte außerdem einen denkwürdigen Auftritt in der zweiten Staffel von David Finchers gefeierter Netflix-Serie „Mindhunter“ als berüchtigter Serienmörder David Berkowitz alias „Son of Sam“.

Shaun Evans
Besetzung · Bekannt für This City Is Ours, Vigil
Shaun Evans (* 6. März 1980 in Liverpool) ist ein englischer Schauspieler. Nach einem Kurs am National Youth Theatre zog Evans mit 18 Jahren nach London, um an der Guildhall School of Music and Drama zu studieren. Seine erste große Rolle war die des schwulen Französischlehrers John Paul Keating in der Channel-4-Comedy-Drama-Serie „Teachers“ in der zweiten Staffel im Jahr 2002. Im darauffolgenden Jahr gab er sein Spielfilmdebüt in „The Boys from County Clare“ an der Seite von Bernard Hill, Colm Meaney und Andrea Corr. Zu seinen weiteren Film- und Fernsehrollen zählen Auftritte in „Being Julia“, „The Situation“, „Cashback“, „Gone“, „Boy A“, „Telstar“, „Princess Ka'iulani“ und Clive Barkers Horrorfilm „Dread“. Im Fernsehen war Evans 2002 in dem Dokudrama „The Project“ zu sehen und verkörperte den Earl of Southampton in der Miniserie „The Virgin Queen“, die im November 2005 im Rahmen der Reihe „Masterpiece Theatre“ auf PBS in den USA Premiere feierte und im Januar 2006 auf BBC ausgestrahlt wurde. Zu seinen Bühnenarbeiten zählt eine UK-Tournee mit dem preisgekrönten Stück „Blue/Orange“ von Joe Penhall. Zuletzt war er in Fernsehproduktionen wie „Murder City“, der BBC-Serie „Ashes to Ashes“, „Gentley's Last Stand“ und dem vierteiligen Drama „The Take“ nach dem Roman von Martina Cole auf Sky1 zu sehen. Evans spielte außerdem 2007 in „Sparkle“ an der Seite von Bob Hoskins und Stockard Channing. Kürzlich beendete Evans seine Auftritte in Roy Smiles’ neuem Stück „Kurt and Sid“ in den Trafalgar Studios in London. Er spielte Nirvana-Sänger Kurt Cobain, während Danny Dyer den Sex-Pistols-Bassisten Sid Vicious verkörperte.

Graham Verchere
Junger kanadischer Film- und Fernsehschauspieler und Model. Verchere wurde in Vancouver als Tochter von Cynthia, einer pädiatrischen plastischen Chirurgin am BC Children's Hospital, und Bruce, einem Diabetesforscher an der University of British Columbia, geboren. Er hat einen Zwillingsbruder und einen älteren Bruder. Durch ihren Cousin kamen Verchere und sein Zwillingsbruder zur Schauspielerei. Im Jahr 2014 bekam Verchere seine erste Synchronrolle als Pip Squeak in My Little Pony: Freundschaft ist Magie. Im Jahr 2017 trat Verchere als wiederkehrender Charakter Nathan Burgle in Fargo, Tommy Walters im Film Woody Woodpecker und als junger Shaun Murphy in The Good Doctor auf. Im Jahr 2018 trat Verchere im Horror-Mysteryfilm Summer of 84 auf. Am 21. August 2018 wurde bekannt gegeben, dass Verchere in Disneys Verfilmung von Jerry Spinellis Jugendroman „Stargirl“ die Rolle des Leo Borlock übernehmen wird. - IMDb-Minibiografie von: yusufpiskin

Thomas Turgoose
Besetzung · Bekannt für Kingsman: The Golden Circle
Thomas Aiden Turgoose (* 11. Februar 1992) ist ein englischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Shaun Fields im Film „This Is England“ (2006) bekannt ist. Diese Rolle verkörperte er auch in den Fernsehserien „This Is England '86“ (2010), „This Is England '88“ (2011) und „This Is England '90“ (2015). In seiner ersten Filmrolle 2006 spielte er die Hauptfigur Shaun Fields in „This Is England“, geschrieben und inszeniert von Shane Meadows. Im Fernsehen spielte er die Rolle des Dizzy, eines Jungen, der von Adam Solomons (Luke Treadaway) in der BBC-Dramaserie „The Innocence Project“ (2006) betreut wird. Die Serie wurde nach acht Folgen aufgrund schlechter Einschaltquoten und negativer Kritiken abgesetzt. Turgoose war in sechs der acht Folgen zu sehen. 2008 spielte er erneut in einem Film von Shane Meadows mit, „Somers Town“, wo er an der Seite des jungen polnischen Schauspielers Piotr Jagiello eine komische Rolle verkörperte. Die beiden jungen Schauspieler teilten sich den Preis als „Bester Schauspieler in einem Spielfilm“ beim Tribeca Film Festival in New York. Er wirkte außerdem in „The Scouting Book for Boys“ mit und war in der vierteiligen Channel-4-Fernsehserie „This Is England '86“ zu sehen, die drei Jahre später die Charaktere der Serie „This Is England“ beleuchtete. Ein Jahr später war er in der dreiteiligen Serie „This Is England '88“ zu sehen, die kurz vor Weihnachten 2011 ausgestrahlt wurde, und wirkte auch in „This Is England '90“ mit, das 2015 lief. Er trat in der Fernsehshow „Pointless Celebrities“ auf, wo er mit seinem Schauspielkollegen Vas Blackwood ein Tanzpaar bildete. Am 7. November 2015 hatte er seinen zweiten Auftritt in der Show, diesmal mit Tyger Drew-Honey. 2017 hatte Turgoose einen Gastauftritt in der ersten Folge der siebten Staffel der HBO-Serie „Game of Thrones“ als Lannister-Soldat. Turgoose ist Fan von Grimsby Town, gibt aber zu, als Junge Manchester United unterstützt zu haben und besitzt eine Dauerkarte für seinen Heimatverein. Vor dem Play-off-Finale der Conference Premier gegen Bristol Rovers interviewte er Trainer Paul Hurst, Kapitän Craig Disley und Stürmer Lenell John-Lewis für die Sendung „Football Focus“, die am 16. Mai 2015 ausgestrahlt wurde.

He Hongshan
Besetzung · Bekannt für Shadow Punisher
He Hongshan, auch Viva Ho oder He Hong-Shan, wurde am 10. April 1987 in Chongqing, China, geboren. Sie ist Schauspielerin, Fotografin und Model. Frühes Leben & Ausbildung Sie wuchs in Chongqing auf und studierte Darstellende Kunst am Chongqing College of Humanities, Science and Technology. Vor dem Einstieg ins Fernsehen arbeitete sie als Fotomodell und sammelte Kameraerfahrung. Karrierestart & Durchbruch 2007 nahm sie an der Talentshow My Show teil; 2008 gab sie mit Ah Qiang in the Street ihr Schauspieldebüt. Nach frühen Fernsehrollen in What a Big Tree (2009) und The Doctors (2010) gelang ihr 2014 mit Fang Hui in Back in Time der Durchbruch. 2018 gewann sie als Bai Ruiji in Ruyi's Royal Love in the Palace zusätzliche Aufmerksamkeit; 2019 spielte sie die Hauptrolle in Legend of the Phoenix. Das künstlerische Werk Ihr Repertoire umfasst Jugend- und Liebesdramen, historische Kostümserien und Wuxia-Stoffe. Sie spielt sowohl empathische Figuren als auch Rivalinnen und moralisch ambivalente Charaktere. Bekannt sind unter anderem Bai Ruiji, Ye Ningzhi und Qiao Lianfang. Neben der Schauspielerei arbeitet sie als Fotografin. Auszeichnungen & Erfolge Ruyi's Royal Love in the Palace (2018), Legend of the Phoenix (2019), The Sword and the Brocade (2021), Sweet Games (2023) und The Double (2024) trugen zu ihrer Bekanntheit bei. Bedeutende individuelle Schauspielpreise sind nicht verlässlich dokumentiert. Privatleben & Engagement He Hongshan schützt ihre Privatsphäre. Verlässliche öffentliche Angaben zu Ehe, Partner oder Kindern liegen nicht vor. Fotografie ist ein bekanntes persönliches Interessengebiet; ein umfassendes öffentliches Engagement für bestimmte Organisationen ist nicht dokumentiert. Wirkung & Nachwirkung Durch zahlreiche Serienrollen hat sie sich im chinesischen Fernsehgeschäft etabliert. Ihre Wandlungsfähigkeit zeigt sich besonders in historischen Dramen und in Rollen zwischen Verletzlichkeit und strategischem Handeln. Filmografie: Serien: (2026) Shadow Punisher; (2026) Tang Dynasty Occult Mysteries; (2026) The Moon Rises Above the Sea; (2025) The Glory; (2025) The Prisoner of Beauty; (2025) Serendipity; (2024) The Double; (2024) Marriage Strategy; (2024) Winter Solstice; (2023) Story of Qinglian; (2023) Never Too Late; (2023) The Legend of Zhuohua; (2023) Sweet Games; (2022) I Am a Superstar; (2021) Jun Jiu Ling; (2021) Demi-Gods and Semi-Devils; (2021) The Sword and the Brocade; Filme: (2017) The Liquidator; (2016) Easy Life; (2013) Wild Strawberry; (2013) Ink-Colored Youth; (2013) Eat; (2012) Decrepit Dream; (2012) I Phone You; (KI-generiert, Oktober 2026)

Akira Kamiya
Besetzung · Bekannt für Urusei Yatsura, Detektiv Conan
Akira Kamiya (* 18. September 1946) ist ein japanischer Schauspieler, Synchronsprecher, Sänger und Erzähler. Zu seinen bekanntesten Rollen zählen die Synchronisation von Kenshiro in „Fist of the North Star“, Kinnikuman, Ryo Saeba in „City Hunter“, Shutaro Mendou in „Urusei Yatsura“, Shun Mitaka in „Maison Ikkoku“ und Kogoro Mori (Richard Moore) in „Case Closed“. Im Super-Robot-Anime lieh er Ryoma Nagare in „Getter Robo“, Akira Hibiki in „Brave Raideen“, Sanshirō Tsuwabuki in „Gaiking“, Roy Focker in „The Super Dimension Fortress Macross“ und Sincline in „Beast King GoLion“ seine Stimme.

Barbara Harris
Besetzung · Casting · Bekannt für Ich - Einfach unverbesserlich 4, Dinosaur, Transformers - Der Kampf um Cybertron
Barbara Harris ist Synchronsprecherin für Film und Fernsehen. Sie gründete die Synchronsprecheragentur The Looping Group. Zu ihren Referenzen zählen einige der erfolgreichsten Filme aller Zeiten, darunter Black Panther, Jurassic Park, Titanic, Der König der Löwen, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, The Dark Knight, The Dark Knight Rises, Mission: Impossible – Phantom Protokoll, Fluch der Karibik 2, Fluch der Karibik 3, Fast & Furious 8, Matrix Reloaded, Twilight – Biss zum Morgengrauen, Transformers: Ära des Untergangs, Interstellar, Guardians of the Galaxy und viele mehr. Barbara hat eng mit so namhaften und angesehenen Regisseuren wie Tony Scott, Quentin Tarantino, Martin Scorsese, John Singleton, Joel und Ethan Coen, George Miller, Steven Spielberg, Clint Eastwood, Curtis Hansen, Christopher Nolan, Frank Darabont, Tim Burton, Michael Mann, Gus Van Sant, Peter Jackson, Paul Thomas Anderson, Barry Sonnenfeld, Tyler Perry, Kenneth Branagh, Shawn Levy, Robert Redford, Jon Turteltaub, Brad Siberling, Jodi Foster, M. Night Shyamalan und dem verstorbenen John Frankenheimer zusammengearbeitet.

Jester Hairston
Jester Joseph Hairston (9. Juli 1901 – 18. Januar 2000) war ein US-amerikanischer Komponist, Liedermacher, Arrangeur, Chorleiter und Schauspieler. Er galt als führender Experte für Spirituals und Chormusik der Afroamerikaner. Zu seinen bekanntesten Kompositionen zählen „Amen“, ein gospelartiges Thema aus dem Film „Lilies of the Field“ und ein Hit der Band The Impressions aus dem Jahr 1963, sowie das Weihnachtslied „Mary’s Boy Child“. Er sang eine Zeit lang im Hall Johnson Choir in Harlem, wäre aber beinahe aus dem ausschließlich aus Afroamerikanern bestehenden Chor geflogen, weil er Schwierigkeiten mit den ländlichen Dialekten hatte, die in einigen Liedern verwendet wurden. Er musste seinen Bostoner Akzent ablegen und die ländliche Sprache seiner Eltern und Großeltern neu erlernen. Johnson hatte ihm gesagt: „Wir singen ‚ain’t‘ und ‚cain’t‘, und du singst ‚shahn’t‘ und ‚cahn’t‘, und die mischen sich nicht in Spirituals.“ Der Hall Johnson Chor trat in zahlreichen Broadway-Shows auf, darunter auch in „The Green Pastures“. 1936 wurde er nach Hollywood eingeladen, um für den Film „The Green Pastures“ zu singen. Zu dieser Zeit hörte der russische Komponist Dimitri Tiomkin Jester Hairston und lud ihn zu einer Zusammenarbeit ein. Daraus entwickelte sich eine dreißigjährige Kooperation, in der Hairston Musik für Filme arrangierte und sammelte. 1939 heiratete er Margaret Swanigan. Er schrieb und arrangierte Spirituals für Hollywood-Filme sowie für Schul- und Hochschulchöre im ganzen Land. 1956 schrieb Hairston das Lied „Mary’s Boy Child“. Er arrangierte auch das Lied „Amen“, das er für den Sidney-Poitier-Film „Lilies of the Field“ synchronisierte, und bearbeitete traditionelle Negro Spirituals. Hairstons Filmarbeit konzentrierte sich hauptsächlich auf Komposition, Arrangement und Chorleitung. Er wirkte außerdem in über 20 Filmen mit, meist in kleineren Rollen, von denen einige nicht im Abspann erwähnt wurden. Zu den Filmen, in denen er mitwirkte, gehörten kleinere Rollen in einigen frühen Tarzan-Filmen, „St. Louis Blues“, „The Alamo“, „Wer die Nachtigall stört“, „In der Hitze der Nacht“, „Lady Sings the Blues“, „I'm Gonna Git You Sucka“ und „Being John Malkovich“. 1961 ernannte das US-Außenministerium Jester Hairston zum Goodwill-Botschafter. Er bereiste die ganze Welt, um die Volksmusik der ehemaligen Sklaven zu lehren und aufzuführen. In den 1960er Jahren veranstaltete er Chorfestivals mit öffentlichen Highschool-Chören, führte sie in die Spirituals der Afroamerikaner ein und dirigierte mitunter mehrere hundert Schüler bei öffentlichen Aufführungen. Seine Anekdoten zur Geschichte der Lieder, seine einnehmende Persönlichkeit und sein Humor machten ihn bei vielen Schülern beliebt. Hairston trat in der Fernsehsendung „The Amos 'n' Andy Show“ auf. Er sprach die Rolle des Leroy in der Radiosendung und die des Henry Van Porter in der Fernsehserie. Außerdem spielte er die Rolle des Wildcat in der Serie „That's My Mama“. In seinen späteren Jahren spielte er in der Serie „Amen“ die Rolle des Rolly Forbes. Sein letzter Fernsehauftritt war 1993 in einer Folge von „Alle unter einem Dach“. Hairston sprach außerdem die Rolle des „König Moses“ in der Radiosendung „Bold Venture“ mit Humphrey Bogart und Lauren Bacall.

Karl Yune
Besetzung · Bekannt für Real Steel
Karl Yune, geboren und aufgewachsen in Washington D.C., ist ein US-amerikanischer Schauspieler asiatischer Abstammung. Nach dem Schulabschluss gründete und verkaufte er erfolgreich ein internetbasiertes Beratungsunternehmen und wurde an der Columbia University für ein BWL-Studium zugelassen. Seine Beschäftigung mit Shakespeare während eines Literaturkurses inspirierte ihn jedoch dazu, an der School of the Arts der Universität zu Theater zu wechseln. Während seiner Zeit an der Columbia ergatterte Yune die Rolle des Romeo in einer Off-Broadway-Produktion von „Romeo und Julia“ und wurde später von einem Talentmanager unter Vertrag genommen. Er arbeitete weiterhin als Theaterschauspieler in New York City und erhielt für seine Darstellung des Gloucester in einer modernen Inszenierung von Shakespeares „Richard III.“ begeisterte Kritiken. Regisseur Edward Zwick war beim Casting für „The Last Samurai“ von Yunes Vorsprechvideo beeindruckt, und Karl reiste zum ersten Mal nach Los Angeles, um den berühmten Regisseur zu treffen. Zwick teilte Karl später mit, dass das Studio die Besetzung des Films außerhalb Japans vornehmen würde, ermutigte ihn aber dennoch, nach Los Angeles zu ziehen, da er großes Potenzial in dem jungen Schauspieler sah. Inspiriert zog Karl nach Los Angeles, nur um dort zu erfahren, dass ihm in New York ein Fünfjahresvertrag für die beliebte Daily Soap „All My Children“ angeboten wurde. Yune lehnte das Angebot ab und ergatterte kurz darauf seine erste Hauptrolle in dem Kultfilm „Anacondas: Die Jagd nach der Blut-Orchidee“. Im darauffolgenden Jahr besetzte ihn Produzent Steven Spielberg mit der unvergesslichen Rolle des Koichi, dem heimlichen Geliebten von Li Gongs Geisha Hatsumomo, in „Die Geisha“, basierend auf dem internationalen Bestseller. Karl spielte weiterhin Haupt- und Nebenrollen in preisgekrönten Independent-, ausländischen und Hollywood-Filmen. 2010 wurde er erneut von Produzent Steven Spielberg und Regisseur Shawn Levy für die Hauptrolle des Tak Mashido, der zurückgezogen lebenden Legende der Roboter-Kampfwelt, im Science-Fiction-Drama „Real Steel“ ausgewählt. Karl lebt heute in Los Angeles, Kalifornien. Sein Bruder Rick ist ebenfalls ein erfolgreicher Schauspieler in Hollywood.

Raymond Guth
Frühe Jahre Guth wurde am 29. Mai 1924 in Oil City, Pennsylvania, geboren. Er studierte Schauspiel am Pasadena Playhouse und verdiente seinen Lebensunterhalt mit Nachtschichten in einem Leichenschauhaus. Karriere Guth trat zunächst auf der Theaterbühne auf. 1954 wurde er von Theater Americana für seine Darstellung des Genesius in dem Stück „The Comedian“ als bester Schauspieler ausgezeichnet. Sein Filmdebüt gab er 1956 in „The Flesh Merchant“. Seinen ersten Fernsehauftritt mit Namensnennung hatte Guth 1957 in der Anthologie-Serie „Alfred Hitchcock Presents“. Er arbeitete weiterhin mit Hitchcock in Film und Fernsehen zusammen. Guth hatte Gastauftritte in den Fernsehserien „Wagon Train“, „The Virginian“, „Route 66“, „The High Chaparral“, „Daniel Boone“, „Tombstone Territory“, „Rawhide the Rifleman“, „Perry Mason“ und „Land of the Giants“ sowie mehrere Gastauftritte in „Gunsmoke“, „Death Valley Days“ und „Bonanza“. Er hatte zwei Gastauftritte in der Sitcom-Fernsehserie „Hazel“. Guths letzte Auftritte waren in den Fernsehserien „The Rookies“, „Happy Days“, „Ein Duke kommt selten allein“, „Unsere kleine Farm“, „Hart aber herzlich“, „Das Model und der Schnüffler“ und „Ein Engel auf Erden“. Zu Guths Filmografie gehören „Die Bonnie Parker Story“ (1958), „Die jungen Gefangenen“ (1959), „Operation Bikini“ (1963), „Die Geisel“ (1967), „Die Räuber vom Liang Shan Po“ (1969), „Bad Company“ (1972) und „Trans-Amerika-Express“ (1976) mit Gene Wilder. Sein letzter Film war „Ein Held nach dem anderen“ (1982). Privatleben Guth starb am 17. Dezember 2021 in La Verne, Kalifornien, im Alter von 97 Jahren. CLR

Marcus Young
Marcus Young ist Stuntman, Kampfkünstler, Schauspieler und Stuntkoordinator. Er spielte Stunts als bulliger Sternenflottenkadetten in J.J. Abrams' Star Trek. Young war außerdem als Kampfkoordinator an Star Trek Into Darkness beteiligt. Zuvor wirkte er als Stuntman an zwei Produktionen von J.J. Abrams mit: der Fernsehserie Alias und der Actionfortsetzung Mission: Impossible III (2006). Young, geboren in Honolulu, Hawaii, begann seine Karriere Ende der 90er Jahre als Stuntkämpfer mit Auftritten in den Actionfilmen Bloodsport III (1996, mit John Rhys-Davies, Sidney Liufau und Scott McElroy), Worn to Justice (1997, mit Brad Dourif, Walter Koenig und Max Daniels), L.E.T.H.A.L. Ladies: Return to Savage Beach (1998, mit Cristian Letelier), Champions (1998, mit Jeff Wolfe) und Better Never Than Late (1999). Er war als Stuntman in dem Thriller „True Vengeance“ (1997, zusammen mit Scott McElroy), dem Actionfilm „Recoil“ (1998, mit Thomas Kopache, Robin Curtis und Stunts von Noby Arden, Bobby Burns, Erik Cord, Rosine „Ace“ Hatem, Al Jones und Spiro Razatos) und dem Science-Fiction-Drama „Interceptors“ (1999, mit Brad Dourif und Stunts von Lauro Chartrand) tätig. Young war das Stuntdouble von Bruce Locke in der Fantasy-Action-Reihe „Mortal Kombat: Conquest“ (1998–1999) mit Kristanna Loken in der Hauptrolle und Dana Hee, Christopher Leps und Boni Yanagisawa als Stuntleute. Zu den weiteren Fernsehserien, an denen er mitwirkte, gehören Walker, Texas Ranger, Power Rangers Lightspeed Rescue (2000), V.I.P. (2000, mit Michael Bailey Smith und Stunts von Joni Avery und Darlene Ava Williams), Angel, Der Unsichtbare (2000, mit Jeremy Roberts, Mike Massa und Denney Pierce), The District, 24, She Spies, Birds of Prey (2002, mit Dina Meyer und Ian Abercrombie in den Hauptrollen) und Threat Matrix. Weitere Stuntauftritte umfassen den Thriller „The Ghost“ (2001, mit Cary-Hiroyuki Tagawa), die ABC World Stunt Awards 2001, die Komödie „Scary Movie 2“ (2001, mit Stunts von Geneviere Anderson, LaFaye Baker, Mike Gunther und Chris Palermo), John Carpenters Horrorfilm „Ghosts of Mars“ (2001), Sam Raimis Superheldenfilme „Spider-Man“ (2002) und dessen Fortsetzung „Spider-Man 2“ (2004), John Woos Kriegsdrama „Windtalkers“ (2002), den Superheldenfilm „Daredevil“ (2003), die Science-Fiction-Fortsetzung „Matrix Reloaded“ (2003) und den Horrorfilm „…“. Der Film Underworld (2003, mit Kevin Grevioux und Scott McElroy) und das Drama The Last Samurai (2003, geschrieben von John Logan). Hinter der Kamera war Young als Kampfchoreograf und Stuntkoordinator bei Filmen wie Rob Bowmans Fantasyfilm Elektra (2005, mit Stunts von Shauna Duggins), der Action-Fortsetzung xXx: State of the Union (2005), dem Dokumentarfilm Magnificent Desolation: Walking on the Moon 3D (2005, mit Scott Wilder, Neal McDonough und Stunts von Xuyen Valdivia und Denney Pierce), dem Actionfilm Adventures of Johnny Tao (2007, mit Ilram Choi, Bridgett Riley und Stunts von Mike Gunther und Dennis Keiffer) und mehreren Episoden der Fernsehserie Fallen (2007) tätig.

Leslie Silva
Besetzung · Bekannt für Numb3rs - Die Logik des Verbrechens
Leslie Silva (* 21. April 1968 in Schenectady, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Leslie Silva ist in Saratoga, New York, aufgewachsen, graduierte an der ‚University of Connecticut‘ mit einem ‚Bachelor of Fine Arts‘ und schloss die ‚Juilliard School‘ mit einem ‚Master of Fine Arts‘ ab. Sie lebt in Los Angeles. Ihr Debüt als Bühnenschauspielerin feierte Silva 1995 mit der Off-Broadway-Produktion „Macbeth“ im ‚Shakespeare Theater‘ in Washington. In ‚Sam Shepards‘ Einakter „Chicago“ hatte sie im ‚Signature Theater‘ im darauf folgenden Jahr ihre erste Hauptrolle. Off-Broadway verkörperte sie die Rolle der ‚Helena‘ in „A Midsummer Night's Dream“ (Ein Sommernachtstraum) im ‚Guthrie Theater‘ in Minneapolis. Silva hat des Weiteren mit ‚Anna Deavere Smith‘, ‚Wallace Shawn‘ und ‚Andre Gregory‘ zusammengearbeitet. Ihre erste Rolle in einer Fernsehproduktion spielte sie in der Serie „New York Undercover“ (1996). Silvas Debüt in einer Hollywood-Produktion war 1997 eine Nebenrolle in der Komödie „Fools Rush In – Herz über Kopf“ mit ‚Salma Hayek‘ und ‚Matthew Langford Perry‘. Zu ihren bekannteren Filmen zählen „Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern“ (2002) sowie die Fernsehserien „Providence“ (1999) und „Odyssey 5“ (2002–2003), bei der sie zur Stammbesetzung gehörte. Wiederkehrende Gastrollen spielte Silva in Fernsehserien, wie „Homicide“, „The Agency“ und „Numbers“. Im US-amerikanischen Spielfilm „Reversion“ verkörperte sie 2008 die Hauptrolle. (Quelle: Seite „Leslie Silva“. In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie.)

Andre Gregory
Gregory wurde 1934 in Paris als Sohn russisch-jüdischer Eltern geboren. Er studierte an der Harvard University und war dort Mitglied des Adams House. In den 1960er und 1970er Jahren inszenierte Gregory eine Reihe avantgardistischer Produktionen, die in Ensemblearbeit entstanden. Die bekannteste davon war „Alice im Wunderland“ (1970), basierend auf Lewis Carrolls gleichnamigen Klassikern. 1968 gründete er seine eigene Theatergruppe, The Manhattan Project. 1975 inszenierte er „Our Late Night“, das erste aufgeführte Stück von Wallace Shawn, was den Beginn einer langen Zusammenarbeit der beiden markierte. Kurz darauf veranlassten Gregorys wachsende Bedenken hinsichtlich der Rolle des Theaters im modernen Leben und seine Wahrnehmung einer faschistischen Tendenz in den Vereinigten Staaten ihn, das Theater abrupt aufzugeben und das Land zu verlassen. Wie im Film „Mein Essen mit André“ (1981) beschrieben, reiste er auf Einladung des Regisseurs Jerzy Grotowski nach Polen, wo er eine Reihe experimenteller Theateraufführungen für privates Publikum entwickelte. Er verbrachte mehrere Jahre in verschiedenen esoterischen spirituellen Gemeinschaften (wie beispielsweise Findhorn) und vertiefte sein Interesse an und seine Praxis in dem, was man als New-Age-Glaubensvorstellungen bezeichnen könnte. Obwohl Gregory 1975 das Theater verließ, kehrte er mehrmals zurück, um kleinere Produktionen, meist vor geladenem Publikum, zu inszenieren. Dazu gehörte ein langjähriger Workshop zu „Onkel Wanja“ (adaptiert von David Mamet), der von 1990 bis 1994 lief und in dem Shawn und Julianne Moore mitwirkten. Obwohl das Stück nie öffentlich aufgeführt wurde, wurde es von Gregory und Louis Malle unter dem Titel „Vanya on 42nd Street“ verfilmt. Gregory spielte sich selbst und führte Regie bei dem im Film dargestellten Stück. Gregory führte 2002 auch bei einer Hörspielproduktion von Shawns Stück „The Designated Mourner“ Regie. Er übernahm gelegentlich Filmrollen als Charakterdarsteller, darunter Johannes der Täufer in „Die letzte Versuchung Christi“ und Reverend Spellgood in „Mosquito Coast“. Außerdem spielte er den Restaurantbesitzer Dante an der Seite von Rosanna Arquette, David Bowie und Buck Henry in „The Linguini Incident“. Seine bekannteste Filmrolle war die des Titelhelden in „Mein Essen mit André“ (1981) unter der Regie von Louis Malle. Darin führen er und Wallace Shawn, die Figuren spielen, die auf ihnen selbst basieren, ein langes Gespräch beim Abendessen. Sie unterhalten sich über Gregorys spirituelle Reise durch Europa und seine Zweifel an der Zukunft des Theaters und der westlichen Zivilisation im Allgemeinen. Er spielte an der Seite von Goldie Hawn in „Protocol“ (1984). 1988 verkörperte er den Vater in „Some Girls“ mit Jennifer Connelly und Patrick Dempsey. 1993 spielte er an der Seite von Sylvester Stallone im Film „Demolition Man“. Nach seiner Rückkehr zum Theater inszenierte Gregory Shawns Stück „Gräser der tausend Farben“, das im Mai 2009 am Royal Court Theatre in London Premiere feierte. Anschließend arbeitete er mit Shawn an einer neuen Fassung von Ibsens „Baumeister Solness“. Daraus entstand der Film „Fear of Falling“ (2013) unter der Regie von Jonathan Demme. Bei seiner Premiere in New York im Juni 2014 wurde der Film in „A Master Builder“ umbenannt. ...

Oakes Fegley
Besetzung · Bekannt für Dark Matter – Der Zeitenläufer
Oakes Fegley (* 11. November 2004 in Allentown) ist ein US-amerikanischer Kinderdarsteller. Sein Debüt als Filmschauspieler gab Fegley 2014 im Film Fort Bliss von Claudia Myers. Darin war er an der Seite von Michelle Monaghan und Ron Livingston in der Rolle von Paul Swann zu sehen. In der Tragikomödie Sieben verdammt lange Tage von Shawn Levy, die ebenfalls 2014 in die Kinos kam, erhielt Fegley die Rolle des jungen Judd Altman. In der Fernsehserie Boardwalk Empire übernahm Fegley die Rolle des jungen Elias Thompson. Ab 2014 war Fegley drei Folgen lang in der Krimiserie Person of Interest in der Rolle von Gabriel Hayward zu sehen. Noch im gleichen Jahr erhielt Fegley die Hauptrolle in David Lowerys Film Elliot, der Drache, wo er an der Seite von Oona Laurence und Bryce Dallas Howard einen Jungen namens Pete spielt, der einen Drachen zum Freund hat. Der Film kam im August 2016 in die Kinos. 2016 erhielt Fegley die männliche Hauptrolle in Amazons Wonderstruck, bei dem Todd Haynes Regie führte. Darin spielt er einen Jungen namens Ben. Der Film feierte im Mai 2017 in Cannes seine Premiere. Im Film The Truth About Lies, der im Januar 2018 in die US-Kinos kam, ist Fegley in der Rolle von Boy zu sehen. Quelle: Wikipedia

Jaden Smith
Besetzung · Bekannt für Das Streben nach Glück
Jaden Christopher Syre Smith (* 8. Juli 1998 in Malibu, Kalifornien, nach anderen Quellen in Los Angeles), als Musiker meist nur Jaden, ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Rapper, Modedesigner und Model. Sein Schauspieldebüt gab er in der UPN-Sitcom All of Us, wo er für sechs Episoden die Rolle des Reggie übernahm. Zuvor hatte er bereits im Film Men in Black II einen kurzen Cameo-Auftritt mit seinem Halbbruder Trey. 2006 war er in dem Film Das Streben nach Glück an der Seite seines Vaters zu sehen, wobei beide ebenfalls Vater und Sohn spielten. Seine nächste Rolle hatte Smith 2008 in Scott Derricksons Science-Fiction-Film Der Tag, an dem die Erde stillstand, der eine Neuverfilmung des gleichnamigen Films aus dem Jahr 1951 darstellt. In Harald Zwarts Martial-Arts-Film Karate Kid spielte er neben Jackie Chan eine der Hauptrollen. 2013 war er als Kitai Raige im Science-Fiction-Film After Earth neben seinem Vater zu sehen. 2015 begannen die Dreharbeiten für die Netflix-Serie The Get Down. In dem 1970er Hip-Hop-Drama von Baz Luhrmann und Shawn Ryan spielt Jaden Smith die Rolle des Marcus "Dizzee" Kipling, einem rätselhaften 18-jährigen Graffiti-Künstler aus der South Bronx. Die erste Episode wurde im Jahr 2016 ausgestrahlt. Die Serie wurde nach der ersten Staffel eingestellt.

Edward Norton
Besetzung · Bekannt für American History X, Fight Club, The Incredible Hulk
Der US-amerikanische Schauspieler Edward Norton wurde 1996 durch seine Darstellung des schwächlichen, stotternden Mordangeklagten Ministrant in Zwielicht bekannt. Edward Nortons Rollen sind zumeist durch eine Vielschichtigkeit gekennzeichnet. Diese chamäleonartige Wandlungsfähigkeit seines Spiels sucht ihresgleichen und macht die dramaturgischen Merkmale seiner Arbeit einzigartig. Edward Norton wurde am 18. August 1969 in Boston geboren, wuchs aber in Columbia in Maryland auf. Er ist das älteste von insgesamt drei Kindern. Bereits während seines Studiums der Geschichte in Yale, welches er mit dem Bachelor abschloss, belegte Edward Norton mehrere Theaterkurse. Der Durchbruch im Filmgeschäft gelang Edward Norton mit dem Film Zwielicht, in dem er einen jungen Häftling mit gespaltener Persönlichkeit darstellt. Für seine erste Rolle erhielt er bereits eine Oscar-Nominierung und gewann einen Golden Globe als bester Nebendarsteller. Als brutaler Neonazi in American History X erhielt Edward Norton erneut zahlreiche Preise und die Oscar-Nominierung als Bester Darsteller. 1999 spielte er an der Seite von Brad Pitt in der Romanverfilmung Fight Club von David Fincher. Sein Regie-Debüt gab Edward Norton mit der Liebesgeschichte Glauben ist Alles!, in der es um die Dreiecksbeziehung zwischen einem Priester, einem Rabbi und ihrer Sandkastenfreundin geht. Während seiner zweijährigen Liaison mit Courtney Love trat Edward Norton für zwei Gigs in ihrer Band Hole als Gitarrist auf. Seine Verlobung mit der Schauspielerin Salma Hayek, bei deren Projekt Frida er nicht nur eine Rolle übernahm, sondern auch das Drehbuch bearbeitete, haben beide inzwischen gelöst. Seit März 2011 ist der Schauspieler mit der Produzentin Shauna Robertson verlobt. In den 2000er-Jahren hat Edward Norton sehr vielfältigen Rollen in verschiedenen Genres gespielt, so u. a. als FBI-Ermittler Will Graham in dem Thriller Roter Drache, als gerissener Gangster Steve in The Italian Job – Jagd auf Millionen, als König Baldwin IV in Ridley Scotts Königreich der Himmel – Kingdom of Heaven oder auch als Hulk in der Fortsetzung Der unglaubliche Hulk. Im Jahr 2012 ist er in dem mit Spannung erwarteten vierten Teil der Bourne-Reihe Das Bourne Vermächtnis und Wes Andersons neuem Film Moonrise Kingdom zu sehen. Im Jahr 2014 spielte Edward Norton erneut in einem Film von Wes Anderson mit und zwar in Grand Budapest Hotel. Außerdem ergatterte er im gleichen Jahr die Rolle des Mike Shiner in Birdman oder die unverhoffte Macht der Ahnungslosigkeit, was ihm eine Oscarnominierung als Bester Nebendarsteller einbrachte.

Sean Bean
Besetzung · Bekannt für Jupiter Ascending, National Treasure, Troja
Sean Bean (* 17. April 1959 in Sheffield, England als Shaun Mark Bean) ist ein britischer Schauspieler. Beans künstlerische Tätigkeit erstreckt sich auf Theater, Radio, Musikvideos, Fernsehen und Film. Sein Markenzeichen sind zwielichtige, meist sehr facettenreiche und komplexe Charaktere und der häufige Tod seiner Rollen. Bekanntheit erlangte Bean auch durch die Hauptrolle des Richard Sharpe, die er seit 1993 in der ITV-Serie Die Scharfschützen verkörperte. Die Serie wurde besonders in Großbritannien mit großem Erfolg ausgestrahlt. Bean selbst verbindet nach eigener Aussage sehr viel mit der Rolle, auch wenn er zwischenzeitlich so sehr mit ihr identifiziert wurde, dass seine sonstige Karriere ins Stocken geriet. Den Eintritt nach Hollywood schaffte Bean 1994 mit der amerikanischen Serie Scarlett. Bereits 1992 verkörperte er in Die Stunde der Patrioten die Rolle des Hauptschurken in Form eines irischen Terroristen an der Seite von Harrison Ford. 1995 spielte er dann in Goldeneye erneut die Rolle des Bösewichts Alec Trevelyan, womit ihm der endgültige Durchbruch gelang. Die Jahre danach war Sean Bean in Filmen wie Ronin, Sag kein Wort, Das Vermächtnis der Tempelritter und Die Insel in weiteren Hauptrollen, zumeist wieder die des Gegenspielers, zu sehen. Seine bisher wohl bekannteste Rolle spielte er als Boromir in Peter Jacksons Filmtrilogie Der Herr der Ringe nach den Büchern von J.R.R. Tolkien. Wie der Großteil des restlichen Schauspielerteams ließ auch Bean sich ein Tattoo in Form des Wortes „nine“ an der Schulter anbringen. 2004 spielte er in Wolfgang Petersens Epos Troja die Rolle des Odysseus. 2008 kehrte Bean auf die Fernsehbildschirme zurück. Bereits abgedreht ist eine neue Folge der in England erfolgreichen Sharpe-Serie – Sharpe’s Peril. In der US-amerikanischen Neuverfilmung des Klassikers Robinson Crusoe, der als TV-13-Teiler konzipiert ist, spielt Bean Crusoes Vater. Im Sommer 2009 filmte Bean den Mittelalter-Horror-Thriller Black Death in Deutschland. Außerdem spielte er 2011 die Rolle des Eddard Stark in der ersten Staffel der US-Serie Game of Thrones. 2012 stellte er in der BBC-Kriminalserie Accused – Eine Frage der Schuld überzeugend einen unglücklich verliebten Transvestiten dar. Quelle: Wikipedia