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Mai Duong Kieu
Mai Duong Kieu (* Februar 1987 in Bắc Ninh, Vietnam) ist eine deutsch-vietnamesische Schauspielerin. Kieu wurde in der vietnamesischen Provinzhauptstadt Bắc Ninh geboren und zog 1992 mit ihrer Mutter nach Chemnitz, wo bereits ihr Vater lebte. Ihr Vater ist Meister des Shaolin Kung Fu, weshalb sie schon früh Kampfsport erlernte. Über die Plattform Myspace wurde sie von einer Schauspielagentur entdeckt. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie unter anderem in einer Adaption von Faust. Von 2005 bis 2007 studierte sie Darstellendes Spiel in Leipzig, anschließend Schauspiel an der Leipziger Theaterfabrik. Weitere Ausbildung erhielt sie 2012 in Nizza. 2014 gehörte sie zum Hauptcast der US-Realityshow The Quest des Senders ABC. Im selben Jahr spielte sie in der Serie Binny und der Geist sowie im Kinodrama Wir sind jung. Wir sind stark.. 2015 übernahm sie mit Mein Schwiegervater, der Stinkstiefel ihre erste TV-Hauptrolle. Internationale Aufmerksamkeit erhielt Kieu durch die ZDF-Serie Bad Banks, die 2018 auf der Berlinale Premiere hatte. Dort spielte sie unter der Regie von Christian Schwochow eine durchgehende Hauptrolle. Von 2020 bis 2025 verkörperte sie die Neurochirurgin Dr. Lilly Phan in der Krankenhausserie In aller Freundschaft. 2026 kehrte sie für Gastauftritte in die Serie zurück. Mai Duong Kieu hat eine Tochter.

Tenky Tin Kai-Man
Besetzung · Bekannt für Shaolin Kickers
Tin Kai-Man (auch Tin Kai-mun geschrieben) ist ein Schauspieler und Produktionsleiter aus Hongkong, der vor allem durch seine Rolle in „Shaolin Soccer“ bekannt wurde. Er ist ein enger Freund von Stephen Chow und wirkte erstmals 1994 in dessen Filmen mit, nämlich in „Hail the Judge“. Tin arbeitete außerdem mit Chow an dessen äußerst erfolgreichem Film „Kung Fu Hustle“.

Danny Chan Kwok-Kwan
Besetzung · Bekannt für Shaolin Kickers
Danny Chan Kwok-Kwan (chinesisch: 陳國坤) wurde am 1. August 1975 in Hongkong geboren. Er ist Schauspieler und bekannt für Ip Man 3 (2015), Kung Fu Hustle (2004) und Shaolin Soccer (2001).

Wong Yat-Fei
Besetzung · Bekannt für Shaolin Kickers
Wong Yat-Fei ist ein Hongkonger Filmschauspieler, der in zahlreichen kantonesischen Filmen mitgewirkt hat. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Iron Head in „Shaolin Soccer“, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Bislang hat er in über 230 Filmen mitgespielt.

Jet Li
Li Lianjie (李连杰, geboren am 26. April 1963), besser bekannt unter seinem Bühnennamen Jet Li, ist ein chinesischer Kampfkünstler, Schauspieler, Filmproduzent, Wushu-Champion und internationaler Filmstar, der in Peking, China, geboren wurde und derzeit die singapurische Staatsbürgerschaft angenommen hat. Nach drei Jahren intensiven Trainings mit Wu Bin gewann Li seine erste nationale Meisterschaft für das Pekinger Wushu-Team. Nachdem er sich im Alter von 17 Jahren vom Wushu zurückgezogen hatte, erntete er in China große Anerkennung als Schauspieler und gab sein Debüt mit dem Film Shaolin Temple (1982). Er spielte in vielen von der Kritik gefeierten Kampfkunst-Epen mit, vor allem in der Serie Once Upon a Time in China, in der er den Volkshelden Wong Fei-hung darstellte. Lis erste Rolle in einem Hollywoodfilm war die eines Bösewichts in Lethal Weapon 4 (1998), aber seine erste Hauptrolle in einem Hollywoodfilm war in Romeo Must Die (2000). Er hat in vielen Hollywood-Actionfilmen mitgespielt, zuletzt neben Jackie Chan in „The Forbidden Kingdom“ (2008) und als Bösewicht in „Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers“ (2008) neben Brendan Fraser. Zuletzt war er im Film „The Expendables“ (2010) zu sehen. Google Übersetzung

Russell Yuen
Der in Toronto und Montreal lebende Russell Yuen zählt zu Kanadas gefragtesten Charakterdarstellern. Wie die meisten Schauspieler verdiente sich Yuen zu Beginn seiner Karriere seinen Lebensunterhalt mit verschiedenen Jobs, während er sich etablierte. Anders als die meisten Schauspieler arbeitete er jedoch nicht als Kellner oder Barkeeper. Als passionierter Sportler war Yuen unter anderem als Wildwasserretter und Rafting-Guide in Nord-Quebec tätig, leitete eine Nautilus-Einrichtung und arbeitete als Fitnesstrainer. Yuen ist außerdem ein begeisterter Taucher, Berg- und Eiskletterer, Inlineskater, Mountainbiker und Fechter. Der ehemalige Shaolin-Kampfkünstler nutzte seine Stuntfähigkeiten, um von kleinen Rollen als asiatischer Gangster und Kämpfer zu anspruchsvolleren Rollen aufzusteigen. Sein Durchbruch gelang ihm mit „Die rote Violine“, und weitere Kinorollen folgten schnell für diesen vielseitigen jungen Schauspieler, dessen Fähigkeiten von Action über Drama bis hin zu Komödie reichen. Zu seinen weiteren Filmauftritten zählen „Bulletproof Monk“ unter der Regie von John Woo, „Owning Mahoney“ und „Long Life, Happiness and Prosperity“. Er wirkte in Billy Rays „Shattered Glass“, David Weavers Independentfilm „Century Hotel“, „Between the Moon and Montevideo“, Phillip Noyces „Der Knochenjäger“ an der Seite von Denzel Washington, David Mamets „The Heist“, Ron Underwoods „Pluto Nash“ mit Eddie Murphy und Stephan Elliots „Eye of the Beholder“ mit. Dem Publikum in Québec ist Yuen durch seine Filmarbeit bestens bekannt; er spielte die Hauptrolle in dem quebecer Spielfilm „Ballade des Dangereux“ unter der Regie von Louis Saia. Yuen kann auf eine umfangreiche Liste von Fernsehrollen in englischen und französischen Projekten und Serien zurückblicken. Zuletzt war er in der beliebten französischen Serie „Jack Carter“ in der wiederkehrenden Rolle des impotenten Gangsters „Wong Phat“ zu sehen. Er hat eine wiederkehrende Rolle in „Diva“ und spielte außerdem Hauptrollen in „Relic Hunter“, „The Associates“, „A Touch of Hope“ und „Die Abenteuer von Jules Verne“. Zu seinen Fernsehauftritten zählen mehrere Rollen in „Kung Fu: The Legend Continues“ sowie Auftritte in „Urban Angel“, „Counterstrike“, John Woos „Once a Thief“ und „PSI Factor“. Der fließend zweisprachige (Französisch/Englisch) Yuen lebt in Toronto und Montreal. Als Kanadier in vierter Generation, geboren und aufgewachsen in den Montrealer Vororten St. Laurent und Pierrefond, und mit engen Verbindungen zu Vancouver (seine gesamte Großfamilie lebt noch immer dort), wurde Yuen von seinen Eltern dazu ermutigt, Arzt zu werden. Sein Studium fand jedoch ein jähes Ende, als ein zufälliges Wahlfach im Fach Theaterwissenschaft zu einem Vollzeitstudium wurde. Nach seinem Theaterstudium im Honors-Programm der Concordia University wechselte er schnell zum Film und Fernsehen, wo er bis heute erfolgreich ist.

David Carradine
Besetzung · Bekannt für Kill Bill: Vol. 2, Kill Bill: Vol. 1, Madam Secretary
John Arthur Carradine, besser bekannt als David Carradine, wird 1936 in Hollywood als Sohn von John Carradine, einem bekannten US-Schauspieler, geboren. Carradine beschließt nach zwei Jahren bei der Armee eine Schauspielkarriere zu starten, ändert jedoch seinen Namen, um nicht mit seinem berühmten Vater verwechselt zu werden. Seinen Durchbruch feiert David Carradine 1965 mit einer Theaterproduktion am Broadway. 1972 wird der US-Amerikaner für die Rolle des Shaolin Kwai Chang Caine in der TV-Serie Kung Fu gecastet. Die Martial – Arts – Serie wird zu einem enormen Erfolg und macht Carradine einem breiten Publikum bekannt. Obwohl er Ende der 70er Jahre noch mit Regiegrößen wie Martin Scorsese und Ingmar Bergman arbeitet, kommt es in den 80er Jahren zum großen Karriereknick. Erst Quentin Tarantino verhilft ihm 2003 zum Comeback mit einer der Titelrollen in Kill Bill: Volume 1. David Carradine wird für seine Darstellung des Gegenspielers von Uma Thurman sogar mit einer Golden Globe – Nominierung bedacht. 2009 wird der US-Amerikaner tot in einem Hotelzimmer in Bangkok aufgefunden. Die Behörden gehen von einem Unfall während eines autoerotischen Erstickungsspiels aus.

Liu Xueyi
Besetzung · Bekannt für Against the Current
Liu Xueyi ist ein bekannter chinesischer Schauspieler, der sich vor allem durch seine ausdrucksstarken Darstellungen in historischen Dramen und Xianxia-Serien einen Namen gemacht hat. Mit seinem prägnanten Aussehen, seiner Wandlungsfähigkeit und einer starken Bühnenpräsenz hat er sich von vielversprechenden Nebenrollen zu einem der gefragtesten Hauptdarsteller im chinesischen Fernsehen entwickelt. Frühe Jahre und Ausbildung Liu Xueyi wurde am 6. Juli 1990 in Qingdao, Provinz Shandong, China, geboren. Bereits in jungen Jahren zeigte er großes Interesse an den darstellenden Künsten. Um seine Leidenschaft zum Beruf zu machen, absolvierte er eine professionelle Schauspielausbildung an der renommierten Central Academy of Drama in Peking. Diese fundierte Ausbildung legte den Grundstein für seine präzise Mimik und seine Vielseitigkeit in komplexen Rollen. Karriereverlauf Sein offizielles Debüt gab Liu Xueyi im Jahr 2013 in der historischen Serie „A Legend of Shaolin“. In den folgenden Jahren erarbeitete er sich Schritt für Schritt Anerkennung durch prägnante Nebenrollen. Besonders in Fantasy- und Historien-Dramen wie „Noble Aspirations“ und „The Destiny of White Snake“ zog er Aufmerksamkeit auf sich, da er oft vielschichtige Antagonisten oder tragische Charaktere mit enormer Tiefe verkörperte. Etablierung als Hauptdarsteller Der große Durchbruch gelang ihm 2020 mit der überaus erfolgreichen Xianxia-Serie „Love and Redemption“, in der er als Bai Lin / Hao Chen überzeugte. Dies öffnete ihm die Türen zu führenden Hauptrollen. In Dramen wie „Love At Night“, „In Blossom“ und „Kill Me Love Me“ bewies er seine Fähigkeit, romantic-drama und komplexe historische Stoffe gleichermaßen als Hauptdarsteller zu tragen und ein breites Publikum zu begeistern. Medienpräsenz Neben seinen TV- und Filmprojekten ist Liu Xueyi eine beliebte Persönlichkeit in den Medien und auf sozialen Plattformen. Er tritt regelmäßig in Unterhaltungsshows auf, ziert Modemagazine und arbeitet mit namhaften Marken zusammen. Seine elegante Erscheinung und sein nahbarer Humor bringen ihm sowohl bei Fans als auch in der Werbebranche große Wertschätzung ein. Privatleben Liu Xueyi hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück und konzentriert sich vor allem auf seine künstlerische Arbeit. In Interviews zeigt er sich bodenständig, humorvoll und diszipliniert. Zu seinen Hobbys gehören Sport, Reisen sowie das Erlernen neuer Fähigkeiten zur Vorbereitung auf anspruchsvolle Rollen. Filmografie Serien The Princess's Gambit (2025) Love Never Fails (2025) A Moment But Forever (2025) Kill Me Love Me (2024) What If (2024) In Blossom (2024) Destined (2023) Unshakable Faith (2023) The Blood of Youth (2022) Love At Night (2021) Ancient Love Poetry (2021) Qing Luo (2021) Explore With the Note (2021) Love and Redemption (2020) Autumn Cicada (2020) The Destiny of White Snake (2018) The Legend of Dragon Pearl (2017) Noble Aspirations (2016) The Legend of Xiao Zhuang (2015) A Legend of Shaolin (2013) Filme Autumn Cicada (2022) Legend of Lord of Heaven (2019) The Boundary (2014) Allure of the Tears (2011) KI-generiert, Stand August,2026.

Tak Sakaguchi
Tak Sakaguchi ist ein japanischer Schauspieler, Regisseur, Kampfchoreograf und Stuntman. Er erlangte Bekanntheit durch seine Hauptrolle in Ryuhei Kitamuras Kultfilm „Versus“. Sakaguchi ist ein talentierter Kampfkünstler und spielt daher in Filmen mit zahlreichen Kampfszenen mit, wobei er alle seine Stunts selbst ausführt. Er beherrscht Bajíquán, Shaolin Kenpo, Boxen, Kickboxen und Mixed Martial Arts.

Vincent Kok
Besetzung · Bekannt für Shaolin Kickers
Vincent Kok Tak-Chiu (chinesisch: 谷德昭, * 15. August 1965) ist ein Hongkonger Schauspieler, Drehbuchautor und Filmregisseur. Bekannt wurde er vor allem durch seine häufige Zusammenarbeit mit Stephen Chow. Gemeinsam mit ihm spielte er in den Filmen „Forbidden City Cop“, „From Beijing with Love“ und „The God of Cookery“ mit und schrieb das Drehbuch. Außerdem produzierte und schrieb er 2007 Chows Film „CJ7“ mit. In Chows „Shaolin Soccer“ hatte er einen Cameo-Auftritt als glückloser Fußballspieler. Kok schrieb, inszenierte und spielte an der Seite von Jackie Chan die Hauptrolle in „Gorgeous“, einer der wenigen romantischen Komödien des Kampfsportlers.

Gordon Liu
Besetzung · Bekannt für Kill Bill: Vol. 2, Kill Bill: Vol. 1
Gordon Liu Chia-hui (geb. Sin Kam-hei) ist ein ehemaliger Hongkonger Schauspieler, Kampfkünstler und Filmemacher, der vor allem für seine Rollen in Martial-Arts-Filmen bekannt ist. Er war einer der größten männlichen Stars des Martial-Arts-Kinos der Shaw Brothers Studios in den 1970er und 1980er Jahren. Er begann seine Laufbahn in der Hongkonger Filmindustrie als Stuntman. Zu seinen frühen Schauspielrollen zählen kleinere Rollen in mehreren Hongkonger Kung-Fu-Filmen, darunter der von den Shaw Brothers produzierte Film „Die gnadenlosen 5“ (1974). Anschließend trat er in zahlreichen Filmen der Shaw Brothers auf, darunter in „Challenge of the Masters“ (1976), in dem er den Volkshelden Wong Fei Hung verkörperte, „Executioners from Shaolin“ (1977), „Die 36 Kammern von Shaolin“ (1978), in dem und seinen zwei Forstsetzungen er die Hauptrolle des Shaolin-Helden San Te spielte, „Dirty Ho“ (1979), „Martial Club“ (1981), und „The Eight Diagram Pole Fighter“ (1984). Ende der 1980er Jahre übernahm er zunehmend kleinere Rollen, beispielsweise in Lau Kar-leungs „Tiger on the Beat“ (1988). 1993 war er neben Jet Li in „Last Hero in China“ zu sehen. Liu gab 2003 sein US-Filmdebüt. Er spielte zwei Rollen in Quentin Tarantinos Kill Bill-Filmen: Johnny Mo, den Anführer der Yakuza-Gang Crazy 88 in Band 1 (2003), und Kung-Fu-Meister Pai Mei in Band 2 (2004). Daneben gab Liu 2009 auch sein Bollywood-Debüt in Chandni Chowk to China.

Mo Meilin
Besetzung · Bekannt für Shaolin Kickers
Mo Meilin, auch bekannt als „Katzenjunge“, trat 1979 in die Sportkommission der Stadt Guilin in Guangxi ein, um dort Gymnastik zu trainieren. Nach jahrelangem hartem Training wurde er chinesischer Nationalturner. Aufgrund seiner herausragenden Fähigkeiten wurde er von Stephen Chow gelobt und spielte die Rolle des zweiten älteren Bruders in „Shaolin Soccer“. Später wirkte er in zahlreichen Fernsehserien mit und arbeitete als Kampfsportlehrer.

Jeff Imada
Jeff Imada (* 17. Juni 1955) ist ein US-amerikanischer Kampfkünstler, Stuntman und Schauspieler. Er hat in über 100 Filmen und Fernsehsendungen als Stuntman mitgewirkt und eines der ersten in den USA veröffentlichten Bücher über das Balisong verfasst. Jeff Imada ist in Jeet Kune Do, Eskrima, Taekwondo, Tang Soo Do, Karate, Shaolin Kung Fu, Kendo und Boxen ausgebildet.

Stephen Chow
Besetzung · Regie · Bekannt für Shaolin Kickers, 功夫女足
Stephen Chow Sing-Chi (chinesisch: 周星馳) ist ein Hongkonger Filmemacher, Schauspieler und Produzent. Stephen Chow wurde am 22. Juni 1962 in Hongkong als Sohn von Ling Po Yee, einer Absolventin der Pädagogischen Universität Guangzhou, und Chow Yik Sheung, einem Einwanderer aus Ningbo, Zhejiang, geboren. Er hat eine ältere Schwester namens Chow Man Kei und eine jüngere Schwester namens Chow Sing Ha. Sein Vorname „Sing-Chi“ stammt aus dem Essay „Vorwort zum Pavillon des Prinzen von Teng“ des chinesischen Dichters Wang Bo aus der Tang-Dynastie. Nachdem sich seine Eltern scheiden ließen, als er sieben Jahre alt war, wuchs Chow bei seiner Mutter auf. Er besuchte die Heep Woh Primary School, eine Missionsschule des Hongkonger Rates der Kirche Christi in China in der Prince Edward Road auf der Kowloon-Halbinsel. Im Alter von neun Jahren sah er Bruce Lees Film „The Big Boss“, der ihn dazu inspirierte, ein Kampfsportstar zu werden. Chow besuchte die San Marino Secondary School, wo er gemeinsam mit Lee Kin-yan lernte. Nach seinem Abschluss wurde er in die Schauspielschule von TVB aufgenommen. Chow begann seine Karriere als Statist bei Rediffusion Television. 1981 wechselte er zu TVB. Bekanntheit erlangte er durch die Moderation der TVB-Jade-Kindersendung „430 Space Shuttle“. 1988 drehte Chow seinen Film „Final Justice“, für den er bei den 25. Golden Globe Awards den Golden Horse Award als Bester Nebendarsteller gewann. Mit „The Final Combat“ gelang Chow der Durchbruch zum Star. Im darauffolgenden Jahrzehnt wirkte er in über 40 Filmen mit. „Fight Back to School“ wurde Hongkongs erfolgreichster Film aller Zeiten. 1994 begann er Regie zu führen, sein Debütfilm hieß „From Beijing with Love“. In der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre erlangte Chow in China große Berühmtheit und wurde zur Legende – zum Stephen-Chow-Phänomen. Im Jahr 2001 spielte sein Film „Shaolin Soccer“ weltweit über 50 Millionen US-Dollar ein. Chow gewann bei den Hong Kong Film Awards 2002 die Auszeichnungen für die beste Regie und den besten Hauptdarsteller. Der Film erhielt weitere Preise, darunter einen Blue Ribbon Award für den besten fremdsprachigen Film und den Golden Bauhinia Award für den besten Film und die beste Regie. Er war damals der erfolgreichste chinesische Film in Hongkong und spielte in Asien 46 Millionen US-Dollar ein. Im Jahr 2004 spielte sein Film „Kung Fu Hustle“ weltweit über 106 Millionen US-Dollar ein. Chow gewann außerdem den Preis für die beste Regie bei den Taiwan Golden Horse Awards und den Preis für den besten Film beim Imagine Film Festival sowie über zwanzig internationale Auszeichnungen. Kritiker und Filmstars wie der Komiker Bill Murray bezeichneten den Film als die höchste Errungenschaft der modernen Komödie, die jede bis dahin existierende Form der amerikanischen Komödie, einschließlich Murrays Regiearbeiten, in den Schatten gestellt habe. Die Dreharbeiten zu seinem Film „CJ7“ begannen im Juli 2006 im ostchinesischen Hafen Ningbo. Im August 2007 erhielt der Film den Titel CJ7, eine Anspielung auf Chinas erfolgreiche bemannte Shenzhou-Raummissionen Shenzhou 5 und Shenzhou 6. CJ7 wurde zum erfolgreichsten Film aller Zeiten in Malaysia. Für seine komödiantischen Werke wurde er von renommierten Institutionen wie der Brooklyn Academy of Music gelobt, die ihn als „König der Komödie“ bezeichnete. ...