Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Foto von Cristina Serafini

Cristina Serafini

Cristina Serafini wurde in Turin, Italien, als einziges Kind einer Hausfrau und eines Pizzabäckers geboren. Schon früh beschloss sie, Schauspielerin zu werden, und erhielt ein Stipendium für die renommierte Scuola del Teatro Stabile di Torino (Europäische Theatervereinigung), die vom italienischen Regisseur Luca Ronconi gegründet wurde. Sie spricht Italienisch, Englisch, Französisch und Spanisch. Seit Anfang der 2000er-Jahre wirkte Serafini in 29 Filmen und Fernsehserien mit, darunter „Il Divo“, „Colpo d'occhio“, „Il bene e il male“, „Il peccato e la vergogna“ und „Valzer“, der auf den 64. Internationalen Filmfestspielen von Venedig gezeigt wurde. Ihr Filmdebüt gab Serafini 2006 in „Sono tornato al nord“. Serafinis erste bedeutende Rolle war die einer jungen Homosexuellen in Roberto Cuzzillos „Senza fine“ (2009). Sie erntete dafür Kritikerlob und Publikumserfolg und wurde beim Chieti Film Festival 2009, das von Roberto Faenza geleitet wurde, als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. 2011 erhielt Serafini vier Hauptrollen. In „Natale per due“ spielte sie die Verlobte von Alessandro Gassman und wurde beim Premio Internazionale Euro-Mediterraneo in Rom als Beste Nachwuchsschauspielerin Italiens geehrt. Serafini, die häufig mit dem amerikanischen Schauspieler und Regisseur Sean Penn von Paparazzi fotografiert wurde, äußert sich nicht zu ihrem Privatleben. Zuletzt war Serafini in der CBS-Seifenoper „Schatten der Leidenschaft“ (Originaltitel: The Young and the Restless) zu sehen.

Foto von Rebecca Indermaur

Rebecca Indermaur

Rebecca Indermaur (* 1976) ist eine Schweizer Film- und Fernsehschauspielerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen als Theres in dem Horrorfilm „Sennentuntschi“ (2010), als Geissenpeterin in dem Kinderfilm „Heidi“ (2015) und als Mona in der romantischen Komödie „Amur senza fin“ (2018). Rebecca Indermaur wurde 1976 in Chur, Graubünden, geboren und wuchs dort auf. Sie gehört zur Familie Indermaur. Ihr Vater ist der Schweizer Maler Robert Indermaur. Ihre Eltern, die das kleine Theater „Klibühni Schnidrzunft“ leiteten und darüber wohnten, führten sie früh an die Schauspielerei heran. Sie wirkte oft bei Theateraufführungen und Kunstausstellungen mit. Rebecca Indermaur studierte an der Hochschule für Musik und Theater Bern. Indermaur wirkte in verschiedenen Filmen und Fernsehserien mit, darunter Easy Tiger (2008), Sennentuntschi (2010), Die Käserei in Goldingen (2010), Tatort: ​​Skalpell (2012), Nebelgrind (2012), Heidi (2015) und Rider Jack (2015). Sie war außerdem in Foggrind und Crime Scene: Suicide zu sehen. 2018 spielte sie die Hauptrolle in dem Horror-Thriller The Shed. Die gebürtige Deutsche lernte für ihre Hauptrolle als Mona in dem romantischen Fernsehfilm Amur senza fin (2018), dem ersten rätoromanischen Fernsehfilm, Rätoromanisch.

SS

Senta Sommerfeld

Foto von Senta Moses

Senta Moses

Besetzung · Bekannt für Kevin - Allein in New York

SA

Senta Auth

SM

Sena Miles Yandirer

Lorraine Senna

lorraine-senna-534087

Everything about Lorraine Senna's filmography and roles

Foto von Jack De Sena

Jack De Sena

Besetzung · Bekannt für Avatar – Der Herr der Elemente

Jack De Sena, geboren am 6. Dezember 1987 in Boston, Massachusetts, ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekannt wurde er vor allem durch seine Stimme als Sokka in der Nickelodeon-Zeichentrickserie Avatar – Der Herr der Elemente sowie als Prinz Callum in der Netflix-Serie Der Prinz der Drachen (The Dragon Prince). Er begann seine Karriere als Darsteller in der Sketch-Comedy-Show All That (2002–2005) und gewann 2005 einen Young Artist Award für seine Leistung. Neben seinen Synchronrollen spielte er auch in Live-Action-Serien mit, beispielsweise als „Mr. Roberts“ in 100 Things to Do Before High School (2014–2016). Darüber hinaus ist Jack De Sena für seine Improvisationsfähigkeiten bekannt und produziert zusammen mit seinem Freund Chris W. Smith Comedy-Sketche auf YouTube unter dem Kanal „Chris and Jack“. Er wuchs in Irvine, Kalifornien, auf, nachdem seine Familie 1999 dorthin gezogen war, besuchte die Irvine High School und studierte später an der UCLA.

Foto von Yvette Monreal

Yvette Monreal

Yvette Monreal ist eine amerikanische Schauspielerin, die für ihre Arbeit in Matador als Senna Galan und als Reagan in Faking It von MTV bekannt ist. Sie erscheint auch in dem Actionfilm Rambo: Last Blood als John Rambos Nichte, die in Mexiko gefangen gehalten wird.

Foto von Simon Verhoeven

Simon Verhoeven

Simon Vincent Verhoeven ist ein deutscher Regisseur und Drehbuchautor. Zu Beginn seiner Karriere arbeitete er auch als Schauspieler und Filmkomponist. Mittlerweile ist er auch als Produzent tätig. Simon Verhoeven kommt aus einer Theater- und Filmfamilie, er ist der Sohn der Schauspielerin Senta Berger und des Regisseurs Michael Verhoeven, der Bruder von Luca, der Neffe der Schauspielerin Lis Verhoeven und der Enkel von Paul Verhoeven, ehemaliger Regisseur und Intendant des Deutschen Theaters in Berlin und der Münchner Kammerspiele.

Foto von Roy Chiao

Roy Chiao

Besetzung · Bekannt für Indiana Jones und der Tempel des Todes

Roy Chiao war ein chinesischer Schauspieler, der in der westlichen Welt vor allem für seine Rollen als der Nebenbösewicht Lao Che in dem Film Indiana Jones und der Tempel des Todes aus dem Jahr 1984 und als Senzo Tanaka in Bloodsport bekannt war.

Foto von Christian Kohlund

Christian Kohlund

Geboren wurde Christian Kohlund im August 1950 im Schweizerischen Basel. Das Schauspielgen hat er bereits in die Wiege gelegt bekommen, denn auch seine Eltern Erwin Kohlund und Margrit Winter waren Schauspieler. Nach seiner Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in der österreichischen Hauptstadt Wien arbeitete Kohlund zunächst hauptsächlich auf Theaterbühnen - unter anderem in Wien, München, Berlin und Hamburg. Der Schweizer legte sich nicht rein auf die Schauspielerei fest, sondern arbeitete früh auch abseits der Bühne als Produzent, Regisseur und Kameramann. Seine Karriere in Film und Fernsehen startete er in den 1970er Jahren mit Kinofilmen wie "Der Fußgänger" (1973) an der Seite von Maximilian Schell und "Das chinesische Wunder" (1977) mit Heinz Rühmann und Senta Berger. Einem breiten Publikum wurde Kohlund jedoch eher in Serien des Unterhaltungsgenres bekannt - insbesondere in seiner Rolle des Professor Vollmers in der ZDF-Serie "Die Schwarzwaldklinik". Er stand allerdings auch einige Male für das "Das Traumschiff", Fernsehfilme der Reihe "Klinik unter Palmen" oder Thriller wie "Um jeden Preis" vor der Kamera.

Foto von Leonie Benesch

Leonie Benesch

Besetzung · Bekannt für Babylon Berlin

Leonie Benesch ist eine deutsche Filmschauspielerin. Im Jahr 2009 spielte sie eine der Hauptrollen in dem mit der Goldenen Palme in Cannes ausgezeichneten Spielfilm Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte. Die Kritik nannte Benesch in diesem Zusammenhang „eine Entdeckung“. Für die europäische Koproduktion, die von rätselhaften Zwischenfällen in einem norddeutschen Dorf am Vorabend des Ersten Weltkriegs berichtet, erhielt Benesch gemeinsam mit Leonard Proxauf den US-amerikanischen Young Artist Award sowie den New Faces Award als beste Nachwuchsschauspielerin. 2010 war sie als Freundin von Constantin von Jascheroff in Philip Kochs Drama Picco zu sehen. Im selben Jahr hatte sie eine Rolle in Sophie Heldmans Spielfilm Satte Farben vor Schwarz neben Senta Berger und Bruno Ganz. 2017 war Benesch in den ersten beiden Staffeln der ARD Degeto-Sky-Koproduktion Babylon Berlin als Greta Overbeck zu sehen, wofür sie den Deutschen Schauspielpreis erhielt. Ebenfalls 2017 spielte Benesch in zwei Folgen der britischen Netflix-Serie The Crown die Schwester Prinz Philips, die Prinzessin Cecilia von Griechenland.

Poster zu Schumacher '94 - Die Geburt einer Legende

Schumacher '94 - Die Geburt einer Legende

2026

Dokumentarfilm

1994 wird Michael Schumacher zum ersten Mal Formel-1-Weltmeister. Doch zwischen seinem Auftakt-Sieg in Brasilien und dem Titelgewinn in Australien liegt eine der dramatischsten Saisons der Rennsport-Geschichte. Der erst 25-jährige Michael und seine Freundin und spätere Ehefrau Corinna erleben grandiose Siege, Manipulationsvorwürfe und einschneidende Ereignisse wie die tödlichen Unfälle von Ayrton Senna und Roland Ratzenberger. Mitten in der Saison drohen sie plötzlich alles zu verlieren. Gleichzeitig erfasst eine regelrechte „Schumi Mania“ Deutschland.

HP

Horst Papke

Papke war als Theaterschauspieler und Bühnendarsteller von 1958 bis 1988 am Hans Otto Theater in Potsdam tätig. Zu seinen Bühnenrollen dort gehörten unter anderem der Junker Tobias Rülp in Was ihr wollt (Spielzeit 1963/1964), der Polizist Schauwa in Der kaukasische Kreidekreis (1968) und der Hausbesitzer und Familienfreund Periplectomenus in der antiken Komödie Miles Gloriosus. Häufig wurde er dort in komödiantischen Rollen eingesetzt. Er wirkte ab Ende der 1950er Jahre bis zum Anfang der 1990er-Jahre in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. Seine charakteristischen Haupt- und Nebenrollen prägten diverse Filme der DEFA und des DFF. Papke, ein eher kleiner rundlicher Darsteller, wurde dabei häufig in Märchenfilmen und Kinderfilmen eingesetzt, so als zweiter Musikant in Die goldene Gans[2] (1964), später als Wache in Die zertanzten Schuhe (1977) und als Räuber in Wer reißt denn gleich vor’m Teufel aus (1978). Sein erster Filmauftritt war die auf einem Dorf spielende Komödie Senta auf Abwegen aus dem Jahr 1959, eine DEFA-Produktion, in der Papke, unter der Regie von Martin Hellberg in einer kleinen Rolle als Pohlenz zu sehen war. 1962 spielte er die Rolle des Schaffners in dem Stacheltier-Film Der Fluch der bösen Tat. In der Folgezeit wurde Papke in vielen Filmen schwerpunktmäßig als Nebendarsteller eingesetzt, wo er in kurzen Szenen jeweils markante Charakterporträts zeichnete. Zu seinen Rollen in diesem Darstellergenre gehörten: Dicker SA-Mann in dem Kinderfilm Die Jagd nach dem Stiefel (1962), der Korporal in dem Mantel-und-Degen-Film Mir nach, Canaillen! (1964), der Reichsbahnangestellte in dem Musikfilm Hochzeitsnacht im Regen (1967), Roderich in der historischen Film- und Musikkomödie Frau Venus und ihr Teufel (1967), der Taxifahrer in dem Kinderfilm Der Weihnachtsmann heißt Willi (1969), der Kantinenwirt in dem Liebesfilm Hart am Wind (1970), der kleine Wächter in dem Liebesfilm Das Versteck (1977) und der Eisenbahner Paul in der TV-Filmkomödie Des kleinen Lokführers große Fahrt (1978). Im DDR-Fernsehen war er in kleinen Episodenrollen auch in den Krimiserien Polizeiruf 110 und Der Staatsanwalt hat das Wort zu sehen, so als BGL-Vorsitzender in der Staatsanwalt-Folge Wenn zwei sich streiten (1984), als Leichenträger in der Staatsanwalt-Folge Paule (1986) und als Arzt im Krankenhaus in der Polizeiruf-Folge Der zersprungene Spiegel (1985). Gelegentlich arbeitete Papke für das Fernsehen der DDR und für die DEFA auch als Synchronsprecher, so bei 1977 bei der DEFA-Synchronisation des Films Der (voraussichtlich) letzte Streich der Olsenbande, 1979 bei der DEFA-Synchronisation des Films Die Olsenbande sieht rot und 1983 bei der Synchronisation des russischen Märchenfilms Abenteuer mit der Tarnkappe. Horst Papke ist der Vater des früheren deutschen Kanurennsportlers Ulrich Papke.

Foto von Keir Dullea

Keir Dullea

Besetzung · Bekannt für 2001: Odyssee im Weltraum, Der gute Hirte

Keir Dullea (* 30. Mai 1936 in Cleveland, Ohio) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. International bekannt wurde er insbesondere durch die Rolle des Astronauten Dave Bowman in Stanley Kubricks Filmklassiker 2001: Odyssee im Weltraum. Keir Dullea wuchs ab seinem dritten Lebensjahr im New Yorker Stadtteil Greenwich Village auf, wo seine Eltern eine Buchhandlung betrieben. Nach diversen Theateraktivitäten und Nebenrollen in Fernsehserien war die Rolle eines jugendlichen Straftäters im Film … der werfe den ersten Stein (1961) sein Leinwanddebüt. Problembeladene Jugendliche wurden dann auch in den nächsten Jahren von ihm verkörpert. Besonders erwähnenswert ist seine Darstellung des psychisch gehandicapten David Clemens in David und Lisa (1962), eine Rolle, für die Dullea unter anderem mit dem Golden Globe Award als Bester Nachwuchsdarsteller geehrt wurde. Nach der Beteiligung an weiteren Film- und TV-Produktionen wurde dann eine Rolle mit ihm besetzt, deren internationale Bekanntheit die Jahrzehnte überdauert: In Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltraum (1968) verkörperte er den Astronauten David Bowman, der sich als einziger Überlebender einer Weltraummission gegen den Bordcomputer HAL 9000 durchsetzt und zum Ende des Films unbegreifliche Dinge erlebt. Von deutlich geringerer Bedeutung waren die Filme, an denen er im Anschluss an diesen Meilenstein der Filmgeschichte mitwirkte. Unter anderem war er an der Seite von Senta Berger in der deutschen Produktion Das ausschweifende Leben des Marquis de Sade (1969) zu sehen und außerdem in 2010 – Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen (1984), der Fortsetzung des Filmklassikers von 1968. Quelle: Wikipedia