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Sandra Bullock
Besetzung · Bekannt für Ocean's 8, Practical Magic, Practical Magic 2 – Zauberhafte Schwestern
Sandra Annette Bullock (* 26. Juli 1964 in Arlington, Virginia) ist eine deutsch-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin und Synchronsprecherin. Sie wurde durch die Actionfilme Demolition Man (1993) und Speed (1994) und die Romanze Während Du schliefst (1995) bekannt und gehört seitdem zu den bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods. Zu ihren größten Erfolgen zählen Komödien wie Miss Undercover (2000), Ein Chef zum Verlieben (2002), Selbst ist die Braut (2009) und Taffe Mädels (2013). Sie spielt aber auch ernsthafte Rollen wie in dem oscarprämierten Episodenfilm L.A. Crash (2004), dem Drama Blind Side – Die große Chance (2009) und dem Science-Fiction-Thriller Gravity (2013). Für Blind Side – Die große Chance wurde Bullock als beste Hauptdarstellerin mit dem Oscar und dem Golden Globe ausgezeichnet. Gravity, der bislang finanziell erfolgreichste Film ihrer Karriere, brachte ihr neben einer zweiten Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin eine Rekordgage von mindestens 90 Millionen US-Dollar ein.

Ryan Reynolds
Besetzung · Bekannt für Deadpool, Deadpool & Wolverine, Free Guy
Ryan Reynolds (* 23. Oktober 1976 in Vancouver, Kanada) ist ein kanadisch-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Unternehmer, der für seine humorvollen und actionreichen Rollen bekannt ist. Seine Karriere begann in den frühen 1990er Jahren mit Fernsehproduktionen, bevor er sich als gefragter Darsteller in Hollywood etablierte. Nach ersten Erfolgen in der Serie Two Guys, a Girl and a Pizza Place (1998–2001) machte er sich mit Filmen wie Party Animals – Wilder geht’s nicht! (2002) und Blade: Trinity (2004) einen Namen. Mit Selbst ist die Braut (2009) bewies er sein Talent für romantische Komödien, bevor er mit Deadpool (2016) endgültig zum Superstar wurde. Die Rolle des sarkastischen Antihelden brachte ihm weltweite Anerkennung und führte zu den Fortsetzungen Deadpool 2 (2018) und Deadpool & Wolverine (2024). Neben seinen Superheldenrollen überzeugte Reynolds in Filmen wie Safe House (2012), The Hitman’s Bodyguard (2017) und Free Guy (2021). Er war zudem als Synchronsprecher in Animationsfilmen wie Turbo (2013) und Pokémon: Meisterdetektiv Pikachu (2019) tätig. Abseits der Schauspielerei ist Reynolds Mitinhaber des Fußballclubs Wrexham AFC und engagiert sich für verschiedene soziale Projekte. Er ist bekannt für seinen trockenen Humor und seine Selbstironie, die ihn sowohl auf der Leinwand als auch abseits davon zu einem Publikumsliebling machen. Seit 2012 ist er mit Schauspielerin Blake Lively verheiratet, mit der er vier Kinder hat.

Michael Nouri
Besetzung · Bekannt für Damages - Im Netz der Macht, Selbst ist die Braut, O.C. California
Michael David Nouri (* 9. Dezember 1945) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Nick Hurley in dem Film „Flashdance“ (1983). Er spielte außerdem wiederkehrende Rollen in Seifenopern wie Caleb Cortlandt/Cooney in „All My Children“, Elliott Hampton in „Schatten der Leidenschaft“ und Steve Kaslo in „Search for Tomorrow“. Zudem war er in Fernsehserien wie „Devils“ als Jeremy Stonehouse, „Yellowstone“ als Bob Schwartz, „NCIS“ als Eli David (Vater von Ziva David), „The Slap“ als Thanassis, „Damages“ als Phil Grey, „O.C., California“ als Dr. Neil Roberts und in der Sitcom „Love & War“ als Kip Zakaris zu sehen. John Forney in „Downton Abbey“, Joe Rohner in „Bay City Blues“, Charles „Lucky“ Luciano in „Gangster Chronicles“, Graf Dracula in „Draculas Fluch“ und Giorgio Bullock in „Beacon Hill“. Neben seiner Hauptrolle in „Flashdance“ sind seine bekanntesten Filmrollen König Marchan in „Victor/Victoria“, Dr. Spence in „Forrester – Gefunden!“, Joe DiMaggio in „61“, Kongressabgeordneter Stewart in „Last Holiday“, Mr. Tose in „Invincible“, Vorsitzender Bergen in „Selbst ist die Braut“ und Karl Valentine in „Woman Walks Ahead“. Er wirkte außerdem in zahlreichen Fernsehfilmen mit.

Aasif Mandvi
Besetzung · Bekannt für Evil, Selbst ist die Braut, Ray Gunn
Aasif Hakim Mandviwala (bekannt als Aasif Mandvi; * 5. März 1966) ist ein britisch-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Autor. Sein Fernsehdebüt gab er als Portier im Miami Biltmore Hotel in der Folge „Line of Fire“ der Serie „Miami Vice“. 2006 sprach Mandvi für die „Daily Show“ vor, wurde sofort engagiert und trat noch am selben Tag in der Sendung auf. Ab dem 9. August 2006 war er als gelegentlicher Korrespondent für die „Daily Show“ tätig. Am 12. März 2007 wurde er zum festen Korrespondenten befördert. Im Oktober 2013 führte sein Interview mit Don Yelton in der „Daily Show“ zu Yeltons Rücktritt vom Parteivorstand der Republikanischen Partei von North Carolina. 2013 erhielt er eine wiederkehrende Rolle in der FOX-Romantikkomödie „Wir und sie“. Ab Juni 2015 verkörperte er Rafiq Massoud in der HBO-Comedyserie „The Brink“. Er war außerdem als Autor und Co-Produzent an der Serie beteiligt. Ebenfalls 2015 spielte er die Hauptrolle, war Co-Autor und Produzent der Webserie „Halal in the Family“, die auf Funny or Die Premiere feierte. 2016 wirkte er als einer der prominenten Korrespondenten an der Klimawandel-Dokumentationsreihe „Years of Living Dangerously“ mit. Ab 2017 hatte er eine kurze, wiederkehrende Rolle in der Netflix-Serie „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“ als Montgomery „Onkel Monty“ Montgomery, ein Herpetologe und entfernter Verwandter der Baudelaire-Kinder. 2019 spielte er die Hauptrolle des Ben Shakir in der übernatürlichen Dramaserie „Evil“ auf CBS. Shakir ist ein Zimmermann, der als Technikexperte, Gerätebediener und Aufklärer übernatürlicher Phänomene arbeitet. Zu seinen weiteren wiederkehrenden Rollen zählen Auftritte in „Oz“, „CSI“, „Tanner on Tanner“, „The Bedford Diaries“, „Jericho“, „Blue Bloods“, „Younger“ und „This Way Up“. Er moderierte die Spielshow „Would I Lie to You?“ (2022). In den Filmen „Ausnahmezustand“ und „Stirb langsam – Jetzt erst recht“ hatte er kleinere Rollen. In „Reine Nervensache“ spielte er den Arzt, der Paul Vittis (Robert De Niro) Panikattacken diagnostizierte, und hatte eine Rolle als Mr. Aziz von „Joe’s Pizza“ in „Spider-Man 2“. Er verkörperte den unmusikalischen Türsteher Khan in „Mitten ins Herz – Ein Song für dich“, einen Zahnarzt an der Seite von Ricky Gervais in „Ghost Town“, Bob Spaulding in „Selbst ist die Braut“ und war in „It’s Kind of a Funny Story“ zu sehen. In M. Night Shyamalans „Die Legende von Aang“ (2010) spielte er die Hauptrolle des Commander Zhao. Er verkörperte Mr. Chetty in „Internship“ und Ash Vasudevan in „Million Dollar Arm“. Er wirkte in weiteren Filmen mit, darunter Random Hearts, Margin Call, Dark Horse, Der Diktator, Ruby Sparks, Premium Rush, Movie 43, Muttertag, Betrunkene Eltern und mehr.

Kristen Wiig
Besetzung · Bekannt für Ich – Einfach unverbesserlich 2, How to Train Your Dragon, Her
Kristen Wiig wurde am 22. August 1973 als Kristen Carroll Wiig in Canandaigua, New York, geboren und ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Comedian und Drehbuchautorin, die mit ihrem Film Brautalarm (liebevoll auch Hangover für Frauen genannt) eine wahren Überraschungshit landete. Während Kristen Wiigs Kunststudium stand u.a. ein Schauspielkurs mit auf dem Stundenplan, dessen Lehrer ihr damals nahelegte, an der Schauspielerei dranzubleiben. Daraufhin brach sie ihr Studium ab, zog nach Los Angeles und arbeitete in unzähligen Gelegenheitsjobs, um sich finanziell über Wasser zu halten. Ihre Anfänge hatte Kristen Wiig, wie vor ihr bereits Conan O’Brien und Will Ferrell, in der Comedy-Truppe The Groundlings. Seit 2005 ist Kristen Wiig regelmäßig in der Comedy-Show Saturday Night Live zu sehen und wurde 2009 von Entertainment Weekly unter den 25 lustigsten Frauen Hollywoods aufgeführt. In Drew Barrymores Regiedebüt Roller Girl – Manchmal ist die schiefe Bahn der richtige Weg drehte Kristen Wiig als Maggie Mayhem rasant ihre Runden und parodierte in der Actionkomödie MacGruber als Vicki St. Elmo die 1980er Kultserie MacGyver. Nachdem Kristen Wiig bereits in den Komödien Beim ersten Mal und Walk Hard: Die Dewey Cox Story mit Judd Apatow zusammen gearbeitet hatte, war dieser 2011 als Produzent ihres Films Brautalarm (in dem sie auch selbst die Hauptrolle spielt) mit im Boot. Das Drehbuch zu Brautalarm hat Kristen Wiig zusammen mit ihrer ehemaligen Groundlings-Kollegin Annie Mumulo geschrieben. In Paul – Ein Alien auf der Flucht ist Kristen Wiig neben Simon Pegg und Nick Frost, mit denen sie auch privat eng befreundet, in einer unterstützenden Rolle zu sehen. Als Synchronsprecherin erweckte Kristen Wiig in Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los eine plumpe Bibermutter, Miss Hattie in Ich – Einfach unverbesserlich, sowie Ruffnut in Drachenzähmen leicht gemacht zum Leben.

Robin Wright
Besetzung · Bekannt für House of Cards, Die Braut des Prinzen, Forrest Gump
Robin Virginia Gayle Wright (* 8. April 1966 in Dallas, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Golden-Globe-Preisträgerin. Nach ihrem Schulabschluss wollte sie Schauspielerin werden. Ihr Debüt gab sie 1983 in der Pilotfolge der Fernsehserie The Yellow Rose. Einem größeren Publikum bekannt wurde sie mit der Darstellung der Kelly Capwell in der Seifenoper California Clan, in der sie von 1984 bis 1988 mitwirkte. Die Rolle brachte ihr drei Emmy-Nominierungen ein. Parallel zu ihrer Arbeit fürs Fernsehen versuchte Wright, im Filmgeschäft Fuß zu fassen. Ihre erste Hauptrolle erhielt sie in Rob Reiners Kinofilm Die Braut des Prinzen (1987) mit Peter Falk und Billy Crystal. Danach spielte sie an der Seite von Jason Patric in dem Drama Denial (1990) eine junge Frau, die versucht, ihre schwierige Vergangenheit hinter sich lassen. Im selben Jahr erschien der Thriller Im Vorhof der Hölle, in dem sie erstmals mit Sean Penn sowie mit Ed Harris und Gary Oldman vor der Kamera stand. In dem Drama Die Playboys (1992) mit Aidan Quinn spielte sie eine junge Irin, die in den 1950ern ein uneheliches Kind zur Welt bringt und damit für einen Skandal in ihrem Dorf sorgt. Ihren internationalen Durchbruch als Schauspielerin hatte Wright schließlich an der Seite von Tom Hanks mit der Figur Jenny Curran in dem 1994 gedrehten Kassenschlager Forrest Gump. Die Rolle brachte ihr eine Golden-Globe-Nominierung ein. Als Nächstes spielte Wright unter der Regie von Sean Penn in dem Drama Crossing Guard – Es geschah auf offener Straße (1995) eine Nebenrolle an der Seite von Jack Nicholson und Anjelica Huston. 1996 spielte sie die Titelrolle in dem Drama Moll Flanders, der Verfilmung des gleichnamigen Romans von Daniel Defoe aus dem Jahr 1722; die männliche Hauptrolle spielte Morgan Freeman. Für ihre Darstellung wurde sie bei den Satellite Awards 1997 als beste Hauptdarstellerin nominiert. Schließlich war sie noch mit Kevin Costner in dem Überraschungserfolg Message in a Bottle (1999) und mit Michelle Pfeiffer in Weißer Oleander (2002) zu sehen. Im Jahr 2007 spielte sie in dem computeranimierten Fantasyfilm Beowulf von Robert Zemeckis neben Anthony Hopkins und Angelina Jolie. 2008 drehte sie mit Robert De Niro die Komödie Inside Hollywood. 2013 spielte Wright sich selbst in dem teilweise computeranimierten Film The Congress von Ari Folman. Ein Jahr später gewann sie für ihre Darstellung als Ehefrau des Politikers Frank Underwood (Kevin Spacey) in dem TV-Seriendrama House of Cards den Golden Globe als beste Serien-Hauptdarstellerin. Bei House of Cards führte Wright 2014/2015 auch zum ersten Mal Regie, insgesamt bei zehn Folgen. Für Blade Runner 2049, die Fortsetzung von Blade Runner aus dem Jahr 1982, wurde Wright für eine Nebenrolle engagiert.

Ben Stiller
Besetzung · Regie · Bekannt für Madagascar, Madagascar 3 - Flucht durch Europa, Madagascar: Escape 2 Africa
Ben Stiller ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vordergründig in Komödien, wie Verrückt nach Mary, der Meine Braut, ihr Vater und ich -Reihe oder auch in Nachts im Museum 1 und 2 die Hauptrolle übernimmt. Als Sohn des Komiker-Ehepaares Jerry Stiller und Anne Meara war Ben Stiller die Comedy nicht nur in die Wiege gelegt, sondern er wuchs auch quasi im Showbusiness auf. Neben der Schauspielerei ist Ben Stiller auch ein erfolgreicher Drehbuchautor, Filmregisseur und Produzent. Nicht selten übernimmt er bei seinen Filmen mindestens zwei, wenn nicht sogar alle vier Jobs. Ein Beispiel dafür ist der Film Tropic Thunder, der aus Stillers Feder stammte, in dem er an der Seite von Robert Downey Jr. und Jack Black die Hauptrolle spielte und in dem er als Produzent und Regisseur sagte, wo es lang geht. Die Komödie ist eine Satire der großen und teuren amerikanischen Kriegsfilme und verzeichnete weltweit große Erfolge. Ben Stiller ist sehr familienverbunden und so spielen immer wieder seine Mutter, sein Vater und auch seine Schwester Amy Stiller, alle drei selbst Schauspieler, in seinen Filmen mit. Anders herum hat Ben Stiller Gastauftritte an der Seite seiner Familie. So spielte er beispielsweise in der Comedy-Serie King of Queens, an der Seite von Jerry Stiller, den Vater seines eigenen Vaters.

Rachel Griffiths
Besetzung · Bekannt für Brothers & Sisters, Hacksaw Ridge, Six Feet Under - Gestorben wird immer
Rachel Anne Griffiths (* 1968 in Melbourne) ist eine australische Schauspielerin. Ihre Mutter war Kunsterzieherin, sie selbst erwarb die Lehramtsbefähigung am ehemaligen Victoria College, Rusden mit dem Bachelor in Drama und Tanz. Im Dezember 2002 heiratete Rachel Griffiths den Künstler Andrew Taylor. Die beiden sind Eltern von drei Kindern. Rachel Griffiths wurde als Schauspielerin vor allem in Australien durch den Überraschungserfolg Muriels Hochzeit bekannt, worin sie die einzig wahre Freundin der Hauptfigur darstellte. Ihre erste große US-Kinoproduktion war der Film Die Hochzeit meines besten Freundes, in dem sie eine der Brautjungfern spielte. Hoch gelobt wurde ihre Darstellung der Hilary du Pré in dem Film Hilary & Jackie, für die sie eine Oscarnominierung als beste Nebendarstellerin erhielt. Sie gehörte zur Stammbesetzung der erfolgreichen Fernsehserie Six Feet Under – Gestorben wird immer, in der sie die Brenda spielte. Hierfür erhielt sie 2002 den Golden Globe. Griffith schrieb die Drehbücher und führte Regie bei den Produktionen Tulip und Roundabout. Von 2006 bis 2011 spielte sie in der Serie Brothers & Sisters die Rolle der Sarah Walker Whedon. Seit 2015 ist sie als Regisseurin in der Serie Nowhere Boys aktiv. Mit Ride Like a Girl – Ihr größter Traum (2019) inszenierte Griffith ihren ersten Spielfilm.

France Nuyen
France Nuyen (geboren als France Nguyễn Vân Nga) ist eine französisch-amerikanische Schauspielerin, Model und psychologische Beraterin. Dem Kinopublikum ist sie vor allem durch ihre romantischen Hauptrollen in Filmen bekannt. Sie ist Trägerin des Theatre World Award und war für den Golden Globe Award nominiert. Ihre Mutter war Roma-Französin, ihr Vater stammte aus Französisch-Indochina. Ihr Vater wird allgemein als Vietnamese bezeichnet; Nuyen selbst bezeichnet sich jedoch als Chinese oder Hoa. France Nuyen wurde 1958 Filmschauspielerin. In ihrer ersten Rolle spielte sie Liat, die Tochter von Bloody Mary (gespielt von Juanita Hall), im Rodgers-und-Hammerstein-Musical „South Pacific“. 1978 hatte Nuyen einen Gastauftritt an der Seite von Peter Falk und Louis Jourdan in der Columbo-Folge „Mord unter Glas“. 1986 stieß sie zur Besetzung von „St. Elsewhere“ als Dr. Paulette Kiem hinzu und blieb bis zum Serienende 1988 dabei. Nuyen wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter „The Last Time I Saw Archie“ (1961), „Satan Never Sleeps“ (1962), „A Girl Named Tamiko“ (1962), „Diamond Head“ (1963), „Dimension 5“ (1966), „Battle for the Planet of the Apes“ (1973), „The Joy Luck Club“ (1993) und „The American Standards“ (2008). France Nuyen arbeitete mehrfach mit dem Schauspieler William Shatner zusammen. Im Alter von 19 Jahren erhielt sie 1958 eine Rolle in Shatners Broadway-Stück „The World of Suzie Wong“, das auf dem gleichnamigen Roman basiert. Nuyen arbeitete erneut mit Shatner an drei US-Fernsehprojekten, beginnend mit „Brautschiff Enterprise“, einer Folge der dritten Staffel der Original-Star-Trek-Serie „Raumschiff Enterprise“ von 1968. Später trat sie mit Shatner in dem 1973 produzierten Fernsehfilm „The Horror at 37,000 Feet“ auf und anschließend 1974 in einer Folge der Kung-Fu-Serie mit dem Titel „A Small Beheading“.

Emmy Rossum
Besetzung · Bekannt für Poseidon, Shameless - Nicht ganz nüchtern, Mystic River
Emmanuelle Grey „Emmy“ Rossum ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Regisseurin. Sie wurde mit den Filmen The Day After Tomorrow und Das Phantom der Oper im Jahr 2004 weltweit bekannt. Rossum wirkte seitdem in diversen Filmen mit, z. B. Songcatcher (2000), It Had to Be You (2000), Mystic River (2003) und The Day After Tomorrow (2004). In letzterem spielte sie die Freundin von Jake Gyllenhaal. Ihren internationalen Durchbruch feierte Rossum im Dezember 2004 in der Rolle der Christine Daaé in Das Phantom der Oper, einer Filmversion von Andrew Lloyd Webbers gleichnamigen Musical. An der Seite von Gerard Butler und Patrick Wilson drehte sie als 17-Jährige und sang ihre Gesangsparts selbst ein. Dies brachte ihr eine Reihe von Auszeichnungen, Preisen und eine Golden-Globe-Nominierung ein. Rossum hatte die Bühnenversion des Musicals vorher nie gesehen und konnte von daher unvoreingenommen an die Rolle herangehen. Erst nach dem Dreh sah sie sich eine Aufführung an. In Poseidon, einem Film von Wolfgang Petersen, spielte sie die Tochter von Kurt Russell. Der am 12. Mai 2006 in den Kinos angelaufene Film bekam eher durchwachsene Kritiken und war kommerziell wenig erfolgreich. Auf der Bühne war sie in Williamstown als Julia in Romeo und Julia zu sehen. Nachdem Rossum aufgrund ihres Erfolgs mit Das Phantom der Oper mehrere Angebote für Plattenverträge und Musikalben bekommen hatte, nahm sie über einen längeren Zeitraum für Geffen Records ein Album namens Inside Out auf. Es wurde am 23. Oktober 2007 veröffentlicht. Seit 2011 ist sie neben William H. Macy in der US-Adaption der britischen Erfolgsserie Shameless zu sehen. Im März 2012 wurde sie für die Literaturverfilmung Beautiful Creatures gecasted. Ende Januar 2013 brachte sie ihr zweites Album "Sentimental Journey" heraus.

Dana Vávrová
In der Tschechoslowakei wurde Vávrová im Alter von sechs Jahren ein Kinderstar; sie trat in Kinder- und Märchenfilmen auf und spielte auch in den Kinderfernsehserien Pan Tau und Die Märchenbraut mit. 1982 erlangte sie als Jugendliche durch ihre Rolle der jungen Janina David in dem Fernsehmehrteiler Ein Stück Himmel auch in Deutschland Bekanntheit. Für diese Rolle erhielt sie die Goldene Kamera und den Goldenen Gong. 1983 wurde ihr (zusammen mit Leo Lehmann und Franz Peter Wirth) für diese Serie der Adolf-Grimme-Preis mit Gold überreicht.1986 heiratete sie den 28 Jahre älteren Regisseur, Kameramann und Produzenten Joseph Vilsmaier, den sie bei den Dreharbeiten zu weiteren Folgen von Ein Stück Himmel kennengelernt hatte. 1988 spielte sie unter seiner Regie in dem Film Herbstmilch die weibliche Hauptrolle als Anna Wimschneider. Für diese Rolle wurde sie 1989 zusammen mit ihrem Filmpartner Werner Stocker mit dem Bayerischen Filmpreis und dem Deutschen Filmpreis als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. Im selben Jahr erhielt sie den Deutschen Darstellerpreis (Chaplin-Schuh) des Bundesverbandes deutscher Film- und Fernsehregisseure e. V. als beste Nachwuchsschauspielerin.Neben weiteren Filmrollen, oft unter der Regie ihres Mannes, übernahm sie viele Fernsehrollen und führte auch selbst Regie. Ihr Regiedebüt gab sie mit dem Filmdrama Hunger – Sehnsucht nach Liebe (1997), in dem Catherine Flemming die Hauptrolle übernahm. Später führte sie auch anstelle ihres Mannes, der sich bei den Dreharbeiten verletzt hatte, die Artur-Brauner-Produktion Der letzte Zug (2006) zu Ende.Dana Vávrová war 2003 eines der Gründungsmitglieder der Deutschen Filmakademie. Die drei Töchter von Vávrová und Vilsmaier, Janina Vilsmaier, Theresa Vilsmaier und Josefina Vilsmaier, sind ebenfalls Schauspielerinnen. Ihre ältere Schwester, Hana Heřmánková, ist in der Tschechischen Republik als TV-Moderatorin bekannt. Im Februar 2009 starb Dana Vávrová im Alter von 41 Jahren an den Folgen einer Gebärmutterhalskrebserkrankung.

Mila Kunis
Besetzung · Bekannt für Die wilden Siebziger, Black Swan, Jupiter Ascending
Kunis wurde als Tochter des Maschinenbauingenieurs Mark und der Physiklehrerin Elvira Kunis im sowjetischen Czernowitz in der heutigen Ukraine geboren. Sie hat einen älteren Bruder namens Michael („Mike“), der als Biochemiker arbeitet. 1991, im Alter von sieben Jahren, emigrierte sie mit ihrer Familie nach Los Angeles in Kalifornien, wo sie auch aufwuchs. In Los Angeles besuchte sie die Hubert Howe Bancroft Middle School und nahm am Nachmittag Schauspielunterricht. So erhielt sie ihre ersten kleineren Rollen in Kinderprogrammen und Fernsehwerbespots. 1994 spielte sie unter anderem in einer Episode von „Zeit der Sehnsucht“ die Rolle der Hope Williams, die sie in ihrer Kindheit darstellte. Mit 14 Jahren wurde Kunis für die Fernsehserie „Die wilden Siebziger“ gecastet, obwohl sie wegen des geforderten Mindestalters von 18 Jahren zuerst falsche Angaben bezüglich ihres Alters gemacht hatte. Parallel zu ihrer Rolle in der Sitcom ging sie auf die Fairfax Senior High School in Los Angeles, an der sie 2001 ihren Abschluss machte. Kunis sagte oft, dass sie mit Jackie, ihrer Rolle in dieser Serie, nicht viel gemeinsam habe. Sie sei mehr ein „Girl-Next-Door“-Typ mit leicht maskulinem Anstrich. Dessen ungeachtet wurde sie für das Cover des Männermagazins Stuff abgelichtet. Kunis hatte einige weitere erwähnenswerte Rollen, unter anderem die Hauptrolle im Aerosmith-Musikvideo „Jaded“ sowie in einigen Filmen, wie beispielsweise in „Gia – Preis der Schönheit“, wo sie Angelina Jolies Rolle Gia im Teenager-Alter spielt. Außerdem in „The Book of Eli“ neben Denzel Washington. Kunis ist zudem die Synchronstimme von Meg Griffin in der Zeichentrickserie „Family Guy“. Für ihre Rolle in „Black Swan“ erhielt sie viel Lob und den Marcello-Mastroianni-Preis der Filmfestspiele von Venedig. Außerdem erhielt Kunis eine Nominierung für den Golden Globe in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“. 2011 spielte sie die Hauptrolle der Jamie im Spielfilm „Freunde mit gewissen Vorzügen“ und stand dabei neben Justin Timberlake vor der Kamera. 2012 war sie neben Mark Wahlberg in der Komödie „Ted“ des Family-Guy-Erfinders Seth MacFarlane in der weiblichen Hauptrolle der Lori Collins zu sehen. Von 2002 bis Januar 2011 war Kunis mit dem ehemaligen Kinderstar Macaulay Culkin liiert. Seit Mitte 2012 ist Kunis mit ihrem Schauspielkollegen Ashton Kutcher aus „Die wilden Siebziger“ zusammen, seit dem 4. Juli 2015 sind beide verheiratet. Das Paar hat eine Tochter und einen Sohn. Kunis ist jüdischen Glaubens, bezeichnete sich selbst in einer US-Talkshow allerdings als „schlechte Jüdin“, weil sie sich nicht allzu sehr an das Brauchtum halte. Kunis hat verschiedenfarbige Augen (Iris-Heterochromie), das eine ist grün, das andere braun. Außerdem war sie nach eigener Aussage mehrere Jahre auf einem Auge blind. Erst durch eine Operation konnte die Sehfähigkeit auf dem blinden Auge wieder hergestellt werden.

Dave Bautista
Besetzung · Bekannt für Avatar Aang: Der Herr der Elemente, Guardians of the Galaxy, Guardians of the Galaxy Vol. 3
David Michael „Dave“ Bautista ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Wrestler sowie ehemaliger MMA-Kämpfer. Er wurde hauptsächlich unter dem Ringnamen Batista beim Wrestling-Marktführer WWE bekannt. Sein bisher größter Erfolg dort war der viermalige Erhalt der World Heavyweight Championship sowie der zweifache Erhalt der WWE Championship. Leben: Bautista ist väterlicherseits philippinischer und mütterlicherseits griechischer Abstammung. Sein Großvater arbeitete als Taxifahrer und ernährte die Familie durch mehrere Nebenjobs. Bautista selbst sagt, dass er sich für seine arme Herkunft nicht schäme. Seine Kindheit war durch schreckliche Ereignisse geprägt: unter anderem hatten sich im Vorgarten seines Elternhauses drei Morde ereignet. Im Alter von 13 Jahren begann Bautista mit Autodiebstählen. Später wurde er Türsteher. Besonders in dieser Zeit entwickelte Bautista eine Leidenschaft für das Bodybuilding, bis er nach einer blutigen Auseinandersetzung zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt wurde. Darüber hinaus war Bautista auch als Rettungsschwimmer tätig. Am 13. Oktober 1998 heiratete Bautista seine zweite Frau Angie und hat zwei Töchter sowie eine Stieftochter. Noch vor seinem 40. Lebensjahr wurde Bautista bereits zweifacher Großvater. Im August 2006 ließ sich Bautista von seiner zweiten Frau Angie scheiden. Am 16. Oktober 2007 wurde seine Autobiographie „Batista Unleashed“ in den USA veröffentlicht. Quelle: Wikipedia

Ron Howard
Besetzung · Produzent · Bekannt für The Andy Griffith Show, Happy Days, Arrested Development
Ronald Howard ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent sowie zweifacher Oscarpreisträger. Ron Howards Vater Rance Howard, ein bekannter Schauspieler, brachte ihn und seinen Bruder Clint Howard häufig in Kinderrollen unter. Jahrelang wurde er als Ronny Howard geführt. Seit früher Jugend interessierte ihn das Filmemachen. So drehte er mit Vater und Geschwistern als Schauspielern kleinere Filme, die zum Teil schon Auszeichnungen erhielten. Howard spielte recht früh in der Fernsehserie Andy Griffith Show den Opie Taylor mit Andy Griffith (geführt als Ronny Howard). Im Kino hatte Howard seinen ersten Erfolg 1973 als Schauspieler in der Rolle des „Steve Bollander“ in George Lucas' Kultfilm American Graffiti. Danach spielte er jahrelang in der erfolgreichen Sitcom Happy Days. Dazwischen hatte er 1976 eine tragende Nebenrolle in dem Western Der letzte Scharfschütze, der gleichzeitig der letzte Film mit dem legendären US-Schauspieler John Wayne war. Seine Karriere als Regisseur begann 1977 mit der Arbeit an dem Low-Budget-Film Highway 101. Anschließend arbeitete er einige Jahre als Regisseur bei Fernsehserien. Anfang der 1980er-Jahre schaffte Howard den Durchbruch in Hollywood und führte seitdem Regie bei vielen beachteten Produktionen. 1986 gründete er zusammen mit Filmproduzent Brian Grazer die Produktionsfirma Imagine Entertainment, mit welcher er fortan seine Filme produziert. Publikumserfolge und filmtechnische Glanzleistungen wie Splash, Willow und Backdraft begründeten seinen aktuellen Ruf als großer Hollywood-Regisseur. Bisheriger Höhepunkt seiner Laufbahn war 2002 der Gewinn von zwei Oscars in den Kategorien „Beste Regie“ und „Bester Film“ für A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn. Mit The Missing legte er einen künstlerisch beachtlichen Versuch einer Neusicht des Western-Genres vor, der zugleich realistisch und beunruhigend wirkt. Sein Bruder Clint Howard ist häufig in einer Nebenrolle in seinen Filmen zu sehen. 2008 zeichnete Howard für die Verfilmung von Peter Morgans Theaterstück Frost/Nixon verantwortlich mit Frank Langella in der Rolle des Richard Nixon und Michael Sheen als Fernsehmoderator David Frost. Das Drama brachte ihm erneut Regie-Nominierungen für den Golden Globe Award und Oscar ein. Weitere Filmprojekte folgten, darunter auch weitere Literaturverfilmungen. Im Juni 2017 übernahm er inmitten der Dreharbeiten die Regie von Solo: A Star Wars Story, der 2018 in die Kinos kommen soll. Howard ist seit 1975 mit der Schriftstellerin Cheryl Howard verheiratet, zusammen haben sie vier Kinder. Seine Tochter Bryce Dallas ist ebenfalls Filmschauspielerin. Seit dem Film Nightshift – Das Leichenhaus flippt völlig aus arbeitet er beinahe ausschließlich mit dem Filmeditor Mike Hill und dessen Kollegen Daniel P. Hanley zusammen. Als regelmäßiger Kameramann kommt seit 2003 Salvatore Totino zum Einsatz. In der 4. Staffel der Fernsehserie Arrested Development spielt Howard sich selbst. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Margo Martindale
Besetzung · Bekannt für Cars 3 - Evolution, Practical Magic, The Americans
Margo Martindale (* 18. Juli 1951 in Jacksonville, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Martindale erhielt eine Tony Award-Nominierung als beste Nebendarstellerin für ihr Broadway-Debüt von 2004, als sie in einer Inszenierung von Tennessee Williams’ Die Katze auf dem heißen Blechdach die Big Mama gab. Martindale spielt seit 1988 Nebenrollen in zahlreichen Filmen, so war sie als Sister Colleen in Dead Man Walking zu sehen. Außerdem trat sie in Lorenzos Öl auf. Auch in anderen erfolgreichen Filmen wie Marvins Töchter, Million Dollar Baby, 28 Tage und Zauberhafte Schwestern war sie zu sehen. In der letzten Episode von Paris, je t’aime, für die Alexander Payne Regie führte, spielte sie eine US-amerikanische Touristin, die Paris erleben möchte, wofür Martindale 2008 eine Nominierung für den Chlotrudis Award als Beste Nebendarstellerin erhielt. 2009 trat sie in der Fernsehadaption Hannah Montana – Der Film als Großmutter auf. Im März 2012 bekam sie eine Rolle im 2013 anlaufenden Drama Beautiful Creatures. Im Fernsehen war sie in einigen Serienrollen zu sehen, so in den ersten drei Staffeln von Dexter, im Gerichtssaals-Drama 100 Centre Street und in den Jahren 2007 und 2008 als Nina Burns in The Riches. In der zweiten Staffel der FX-Serie Justified spielte sie Mags Bennett, die Hauptgegenspielerin des U.S. Marshal Raylan Givens. Hierfür erhielt sie bei der Primetime-Emmy-Verleihung 2011 einen Emmy in der Kategorie Beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie sowie Nominierungen für den Satellite Award 2011 als Beste Nebendarstellerin in einer Fernsehproduktion und den Television Critics Association Award 2011 für die Beste Leistung in einer Dramaserie. Zwischen 2013 und 2018 war sie in einer Nebenrolle in der FX-Serie The Americans neben Keri Russell und Matthew Rhys zu sehen. Des Weiteren verkörperte sie von September 2013 an bis zum Ende der Serie die Rolle der Carol Miller, die Serienmutter von Nathan Miller (Will Arnett), in der CBS-Sitcom The Millers. Sie verkörpert außerdem sich selbst als wiederkehrende Nebenfigur der Zeichentrickserie BoJack Horseman.

Rachel Luttrell
Besetzung · Bekannt für Stargate Atlantis
Rachel Luttrell (* 19. Januar 1971 in Lushoto, Tanga, Tansania) ist eine kanadische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin, die durch die Fernsehserien „Die Waffen des Gesetzes“ und „Stargate Atlantis“ bekannt wurde. Rachel Luttrells Eltern, ein US-amerikanischer Vater und eine tansanische Mutter, wanderten mit Rachel und deren drei Schwestern nach Kanada aus, als sie fünf Jahre alt war. Sie stammt aus einer musikalischen Familie. Zunächst erhielt sie Gesangsunterricht bei ihrem Vater, der Mitglied des Mendelssohn Chores in Toronto war. Außerdem studierte sie in Toronto Ballett an der Russian Classical Ballet Academy und Klavier am Royal Conservatory of Music. Zwischenzeitlich wurde ihr Sohn Caden geboren. Ihren ersten öffentlichen Auftritt hatte sie bei der Toronto-Premiere der „Miss Saigon“. Anschließend trat sie in „Beauty And The Beast“ und „Las Meninas“ auf. Es folgten Auftritte in Seattle und Kalifornien. Bekannt wurde sie 1990 durch die kanadische Fernsehserie „Die Waffen des Gesetzes“ (Original-Titel „Street Legal“) als Veronica Beck. Im Sommer 2003 studierte sie Shakespeare in Oxford an der Schauspielschule British American Drama Association. Nach mehreren Gastauftritten in diversen Fernsehserien und Filmen erhielt sie 2004 in der Serie „Stargate Atlantis“ eine Hauptrolle. Dort verkörpert sie die kampferprobte Anführerin Teyla Emmagan. Als ausgebildete Sängerin (Sopran) sang sie ihren Part in der 13. Folge der zweiten Staffel, Critical Mass, selbst. (Quelle: Wikipedia.org)

Lionel Jeffries
Lionel Charles Jeffries (* 10. Juni 1926 im London Borough of Lewisham; † 19. Februar 2010 in Poole, Dorset) war ein britischer Schauspieler, Drehbuchautor und Filmregisseur. Lionel Jeffries besuchte die Queen Elizabeth Grammar School und studierte nach dem Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg Schauspiel an der Royal Academy of Dramatic Art. Später spielte er zwei Jahre am David Garrick Theatre und trat in frühen britischen Fernsehspielen auf. Von da an baute er eine erfolgreiche Karriere in britischen Filmen in hauptsächlich komischen Charakterrollen auf. Dadurch, dass er ungewöhnlich früh eine Glatze bekam, stellte er häufig Figuren dar, die älter als er selbst waren. So spielte er beispielsweise in Tschitti Tschitti Bäng Bäng die Rolle des Vaters von Caractacus Potts, der von Dick Van Dyke verkörpert wurde, obwohl Jeffries eigentlich sechs Monate jünger als Van Dyke ist. Seine Schauspielkarriere erreichte ihre Spitze in den 1960er-Jahren in Hauptrollen anderer Filme wie Die grüne Minna (1960), Fanny (1961), Der Mann mit der grünen Nelke (1960), Mörder ahoi! (Miss-Marple-Film mit Margaret Rutherford) (1964), Die erste Fahrt zum Mond (1964) und Camelot – Am Hofe König Arthurs (1968). In den 1970er Jahren wechselte er zum Kinderfilm, wofür er Drehbücher schrieb und Regie führte, einschließlich für den gefeierten Film Jeden Morgen hält derselbe Zug (1970).

Kyle Gallner
Besetzung · Bekannt für Smile - Siehst du es auch?, Smile 2 - Siehst du es auch?, Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack
Kyle Gallner (*22. Oktober 1986 in West Chester, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der für seine vielseitigen Rollen in Film und Fernsehen bekannt ist. Besonders berühmt ist er für seine Auftritte in Veronica Mars (2005–2006), A Nightmare on Elm Street (2010), American Sniper (2014) und The Finest Hours (2016). Gallner wuchs in Pennsylvania auf und besuchte die West Chester East High School. Seine Schauspielkarriere begann früh, als er seine Schwester zu einem Vorsprechen begleitete und selbst entdeckt wurde. Seine ersten Rollen hatte er in Fernsehserien wie Law & Order (2002), Smallville (2004–2010) und CSI: NY (2006–2010). Größere Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle als Cassidy „Beaver“ Casablancas in Veronica Mars. Danach spielte er in Big Love (2006–2007) und The Shield (2008). Seinen Durchbruch hatte Gallner 2009 mit Das Haus der Dämonen und Jennifer’s Body. 2010 übernahm er die Hauptrolle des Quentin Smith in A Nightmare on Elm Street, dem Remake des Horror-Klassikers. Danach spielte er in Red State (2011), Beautiful Creatures (2013) und American Sniper (2014). 2016 war er in The Finest Hours als Andy Fitzgerald zu sehen. In den folgenden Jahren spielte er in Dinner in America (2020), Scream (2022) und Smile – Siehst du es auch? (2022). Privat ist Gallner seit 2015 mit Tara Kathryn verheiratet und hat zwei Söhne.

Scott Bakula
Besetzung · Bekannt für NCIS: New Orleans, Star Trek: Enterprise, Zurück in die Vergangenheit
Scott Stewart Bakula (* 9. Oktober 1954 in St. Louis, Missouri) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1983 debütierte Bakula am Broadway in der Rolle des Joe DiMaggio in dem Stück Marilyn, An American Fable. Bestand sein Fernsehdebüt noch aus Fernsehwerbespots für Kaffee und Limonade, so spielte er im Broadway-Musical Romance, Romance die Hauptrolle und wurde 1988 für einen Tony Award nominiert, was ihm 1989 einen Vorteil bei der Vergabe der Hauptrolle als Dr. Sam Beckett verschaffte, die er in der Fernsehserie Zurück in die Vergangenheit (engl. Quantum Leap; auf Deutsch „Quantensprung“) zusammen mit Dean Stockwell spielte. Für die Verkörperung des zeitreisenden Wissenschaftlers in der Serie gewann er 1992, neben drei weiteren Nominierungen, einen Golden Globe Award und wurde zudem viermal für einen Emmy als bester Schauspieler nominiert. In den Jahren 1991 und 1992 inszenierte er auch drei Folgen selbst, seine bisher einzigen Regiearbeiten. Wegen schlechter Einschaltquoten wurde die Serie jedoch 1993 abgesetzt. Daraufhin hatte Bakula eine kleine, aber nicht unbedeutende Rolle in der Sitcom Murphy Brown inne. Es folgten mehrere Fernsehfilme, aber auch Nebenrollen in Kinofilmen wie Color of Night (neben Bruce Willis) und Eine fast anständige Frau (mit Kirstie Alley). 1999 spielte er in dem Oscar-prämierten Kinofilm American Beauty den homosexuellen Nachbarn von Kevin Spacey. Im Jahr 2001 folgten Auftritte in Stürmische Zeiten und Role of a Lifetime. Von 2001 bis 2005 spielte er die Figur des Captain Jonathan Archer in der Science Fiction-Fernsehserie Star Trek: Enterprise. 2014 erhielt Scott Bakula eine der Hauptrollen in der Serie Navy CIS: New Orleans, einen Ableger der Serie Navy CIS. Quelle: Wikipedia

Matthew Broderick
Besetzung · Bekannt für Der König der Löwen, Godzilla, Bee Movie - Das Honigkomplott
Matthew Broderick (* 21. März 1962 in New York City, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Bekannt wurde er vor allem in den 1980er Jahren durch seine Hauptrollen in WarGames (1983) und als Ferris Bueller in Ferris macht blau (1986). Der Sohn des Schauspielers James Broderick feierte 1983 in WarGames von John Badham sein Kinodebüt als Schauspieler. Dieser Hit wie auch die Teenie-Komödie Ferris macht blau machten ihn als Mitglied des Brat Pack zu einem erfolgreichen Star in seiner Altersklasse. Mit Filmen wie dem Bürgerkriegsdrama Glory oder der Krimikomödie Family Business (beide 1989) etablierte er sich als ernsthafter Schauspieler. Neben Popcornkino-Filmen wie Cable Guy – Die Nervensäge (1996), In Sachen Liebe (1997), Godzilla (1998) und Inspektor Gadget (1999) spielte er auch Hauptrollen in gefeierten Independent-Filmen wie Das Kuckucksei, Election, Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis oder You Can Count on Me. Für seine Rolle in Mel Brooks’ Broadway-Musical The Producers wurde er für seinen dritten Tony Award nominiert, dieser ging jedoch an Nathan Lane. Zuvor gewann er den begehrten Theaterpreis für seine Rollen in Brighton Beach Memoirs und How to Succeed in Business Without Really Trying. In der 2005 entstandenen Kinoadaption von The Producers verkörperte er ebenfalls die Figur des Leo Bloom. Als Synchronsprecher hatte er als Stimme von Simba in der Originalfassung von Der König der Löwen (1994) sowie dessen Fortsetzungen großen Erfolg. Mit Eine Liebe für die Unendlichkeit gab er 1996 sein Regiedebüt. Der Film handelt vom Physiker Richard Feynman, den er auch selbst darstellte.

Swen Temmel
Swen Temmel, geboren in Graz, der zweitgrößten Stadt Österreichs, zog 1997 im Alter von sechs Jahren mit seinen Eltern in die USA und wurde 2018 US-amerikanischer Staatsbürger. Er besuchte die Santa Monica Elementary School, machte seinen Abschluss an der Malibu High School und lernte schnell Englisch und passte sich der amerikanischen Kultur an. Heute lebt er mit seiner Frau Vanessa in Brentwood, Los Angeles. Swen absolvierte ein zweijähriges Programm am Lee Strasberg Theatre and Film Institute, nahm Unterricht am Groundlings Theatre in Hollywood und studierte Shakespeare an der Royal Academy of Dramatic Arts in London, deren Absolventen unter anderem Anthony Hopkins und Orlando Bloom sind. Swen ist ein begeisterter Film- und Fernsehschauspieler und steht auch selbst auf der Bühne. Er spielte unter anderem in „The Sunshine Boys“ am Malibu Playhouse an der Seite von Dick Van Dyke. Im Filmbereich arbeitete Swen mit Top-Schauspielern wie Sylvester Stallone, Bruce Willis, Al Pacino, Idris Elba, Michael Chiklis, Matthew Modine, Antonio Banderas, John Travolta, John Malkovich, Robert De Niro, Josh Duhamel und Mel Gibson zusammen. Zu seinen Rollen zählen ein Bankräuber in „Backtrace“, ein Dieb in „10 Minutes Gone“, ein Rebell in „After“ und ein Anwalt in „American Traitor: The Trial of Axis Sally“. Er war außerdem in „Concrete Cowboy“ mit Idris Elba, „Breach“ mit Bruce Willis und „Force of Nature“ mit Kate Bosworth und Emile Hirsch zu sehen. Swen ist stolz auf seine Arbeit in Guy Ritchies „The Covenant“ mit Jake Gyllenhaal und in „Den of Thieves 2“ mit Gerard Butler und O’Shea Jackson. Neben seiner Schauspielkarriere ist Swen Temmel ein Emmy-prämierter Produzent. Er wurde bei den Daytime Emmy Awards mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit folgenden Preisen: 2020 Gewinner – Beste digitale Dramaserie für „The Bay“ 2021 Nominierung – Beste Miniserie für „The Bay“ 2019 Nominierung – Beste digitale Daytime-Dramaserie für „The Bay“ Swen wurde außerdem 2022 für den Septimius Award als Bester US-amerikanischer Schauspieler für seine Rolle in „American Traitor: The Trial of Axis Sally“ nominiert. Mit dem Ziel, eine Hauptrolle in einem Marvel-Film zu spielen, einen Oscar zu gewinnen und weiterhin mit Top-Talenten zusammenzuarbeiten, baut Swen Temmel seine dynamische und erfolgreiche Karriere in der Unterhaltungsbranche weiter aus.

Matt Dillon
Matthew Raymond „Matt“ Dillon (* 18. Februar 1964 in New Rochelle, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bereits in jungen Jahren war Matt Dillon ein vielbeschäftigter Darsteller in Jugendfilmen, in denen er meist aufbegehrende Jugendliche aus eher einfachen oder sozial schwierigen Verhältnissen verkörperte. Sein Filmdebüt gab er 1979 in Jonathan Kaplans Teenager-Drama Wut im Bauch. Im darauffolgenden Jahr war er in Kleine Biester neben Tatum O’Neal und Kristy McNichol als zwei ungleiche, rivalisierende Teenager während eines Sommerferienlagers zu sehen. Nachdem Dillon schon die Titelrolle in Tex nach einem Roman von Susan E. Hinton gespielt hatte, besetzte Francis Ford Coppola ihn auch 1983 für die Filmadaption von Hintons Bestseller Die Outsider in der Rolle des Dallas Winston sowie an der Seite von Mickey Rourke in der Hauptrolle von Rumble Fish. Die Dreharbeiten zu allen drei Filmen fanden in Tulsa, Oklahoma, Hintons Geburtsort, statt. 1985 stand er unter der Regie von Arthur Penn für den Agententhriller Target – Zielscheibe neben Gene Hackman vor der Kamera. Ende der 1980er Jahre wechselte Dillon dann mit Gus Van Sants Roadmovie Drugstore Cowboy ins Independentfach, dem mit der Mediensatire To Die For 1995 eine weitere Zusammenarbeit mit Van Sant folgen sollte. Mit seiner Darstellung des Drogenabhängigen Bob, für die er viel Lob erntete und 1990 als Bester Hauptdarsteller mit dem Independent Spirit Award ausgezeichnet wurde, gelang ihm der Übergang vom populären Nachwuchsstar zum ernsthaften Schauspieler. Eine weitere Facette seines Könnens zeigte er 1993 in dem bedrückend-realistischen Obdachlosen-Drama Streets of New York (The Saint of Fort Washington). Von einer ganz anderen Seite präsentierte er sich im gleichen Jahr in der romantischen Komödie Mr. Wonderful von Anthony Minghella, mit der er und Annabella Sciorra Zuschauer und Kritiker für sich einnahmen. Dillon wirkte in den 1990er Jahren auch in zahlreichen Ensemblefilmen mit und arbeitete dabei mit Regisseuren wie Cameron Crowe (Singles – Gemeinsam einsam), Ted Demme (Beautiful Girls) und Allison Anders (Grace of my Heart) zusammen. Einem breiteren Publikum bekannt wurde Matt Dillon 1998 als Privatdetektiv Pat Healy in der Erfolgskomödie Verrückt nach Mary. Ebenfalls 1998 spielte er in dem Erotikthriller Wild Things den umschwärmten Sportlehrer Sam Lombardo, der eine unerwartet dunkle Seite offenbart. Erstmals selbst Regie führte Dillon, der 1999 bereits für eine Folge der HBO-Serie Oz – Hölle hinter Gittern verantwortlich gezeichnet hatte, 2002 bei dem Filmdrama City of Ghosts, dessen Drehbuch er mitverfasste. In dem vor der exotischen Kulisse Kambodschas spielenden Thriller um einen Versicherungsbetrug übernahm Dillon auch die Hauptrolle. 2005 überzeugte er neben Lili Taylor in der Charakterstudie Factotum nach dem gleichnamigen Roman von Charles Bukowski in der Rolle des Henry Chinaski, einer Figur, die Bukowski nachempfunden ist. Für seine schauspielerische Leistung in Paul Haggis’ Episodenfilm-Drama L.A. Crash (Crash) gewann Dillon abermals einen Independent Spirit Award und wurde 2006 mit einer Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller bedacht.

Neil Patrick Harris
Besetzung · Bekannt für How I Met Your Mother, A Million Ways to Die in the West, Matrix Resurrections
Neil Patrick Harris (* 15. Juni 1973 in Albuquerque, New Mexico) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Musicaldarsteller, Produzent, Regisseur und Zauberkünstler. Er wurde als Hauptdarsteller der Fernsehserie Doogie Howser, M.D. (1989–1993) und durch seine Rolle in How I Met Your Mother (2005–2014) bekannt. Seine Leistungen brachten ihm zahlreiche Auszeichnungen ein. 1988 debütierte er im Filmdrama Claras Geheimnis, in dem er die Rolle des David Hart spielte, für den die Haushälterin, gespielt von Whoopi Goldberg, zu einer Ersatzmutter wird. Für diese Rolle wurde er 1989 für die Filmpreise Golden Globe Award und Young Artist Award nominiert. In der Science-Fiction-Komödie Purple People Eater – Der kleine Lila Menschenfresser (1988) spielte Harris die Hauptrolle, in Nebenrollen waren Ned Beatty und Thora Birch zu sehen. Von 1989 bis 1993 spielte er die Hauptrolle in der Fernsehserie Doogie Howser, M.D. Für diese Rolle erhielt er 1990, 1991 und 1992 den Young Artist Award; 1992 wurde er für den Golden Globe nominiert. Im Science-Fiction-Film Starship Troopers (1997) spielte er den für den Militärnachrichtendienst tätigen Colonel Carl Jenkins. In der Komödie Ein Freund zum Verlieben (2000) von John Schlesinger spielte er neben Madonna, Rupert Everett und Benjamin Bratt. In der Komödie The Mesmerist (2002) übernahm er die Hauptrolle. In Harold & Kumar aus dem Jahr 2004 hatte er eine Nebenrolle, in der er sich selbst spielte. Das brachte ihm später die Rolle des Barney Stinson in How I Met Your Mother ein, einer Comedyserie, in der er von 2005 bis 2014 eine der Hauptrollen spielte, für die er zwischen 2007 und 2010 viermal in Folge für den Emmy in der Kategorie Outstanding Supporting Actor in a Comedy Series nominiert wurde, ohne ihn gewinnen zu können. 2010 erhielt er den Emmy in der Kategorie Outstanding Guest Actor in a Comedy Series für einen Auftritt in der Serie Glee sowie 2011 den People’s Choice Award für den Favorite TV Comedy Actor. Im Januar 2017 übernahm er eine Hauptrolle in der Netflix-Serie Eine Reihe betrüblicher Ereignisse, für die er zusätzlich als Produzent fungierte. Quelle: Wikipedia

Zhang Ruoyun
Besetzung · Bekannt für Make Zhonghe Great Again
Zhang Ruoyun wurde am 24. August 1988 in Peking, China, geboren. Aufgewachsen in einer Familie mit engen Verbindungen zur Filmindustrie – sein Vater, Zhang Jian, ist Regisseur und Produzent, sein Großvater war Geologe – kam er schon früh mit der Welt des Geschichtenerzählens und der Kreativität in Berührung. Trotz der Scheidung seiner Eltern in jungen Jahren führte Zhangs Leidenschaft für die darstellenden Künste ihn zur Schauspielerei. Später verfeinerte er sein Können an der renommierten Pekinger Filmakademie, die er 2007 abschloss. Sein Schauspieldebüt gab Zhang 2004 als jüngere Version des männlichen Protagonisten in der Fernsehserie „The Sea’s Promise“. In den folgenden Jahren baute er seine Karriere stetig aus und erlangte durch Rollen in Serien wie „Snow Leopard“ (2010) und deren Ableger „Black Fox“ (2011) erste öffentliche Aufmerksamkeit. Seine Leistungen in diesen Projekten brachten ihm Anerkennung und Auszeichnungen wie den Preis als beliebtester Nachwuchsschauspieler ein und markierten seinen Durchbruch auf der nationalen Bühne. Im Laufe seiner Karriere erweiterte Zhang Ruoyun sowohl die Bandbreite als auch die Tiefe seiner Rollen. 2015 spielte er die Hauptrolle in der beliebten Webserie „Wu Xin: The Monster Killer“, die ihm zu einer größeren Fangemeinde in ganz China verhalf. Seinen großen Durchbruch feierte er jedoch 2016 mit dem Spionagedrama „Sparrow“. Diese Rolle etablierte ihn nicht nur als etablierten Schauspieler, sondern brachte ihm auch viel Lob für seine überzeugende Darstellung eines patriotischen und findigen Helden ein. Kurz darauf übernahm er die Hauptrolle in der erfolgreichen Serie „Medical Examiner Dr. Qin“, die auf Sohu TV über 1,5 Milliarden Aufrufe erzielte und seine Vielseitigkeit über verschiedene Genres hinweg unter Beweis stellte. Neben seinen Erfolgen im Fernsehen hat sich Zhang auch im Film einen Namen gemacht. Er gab sein Filmdebüt in „Sky on Fire“ und übernahm später bedeutende Rollen in historischen und epischen Dramen, darunter der überaus beliebte Film „Joy of Life“. Dieses historische Drama, das sich durch seine vielschichtige Erzählung und die facettenreichen Charaktere auszeichnet, bestätigte Zhang Ruoyuns Fähigkeit, sich in komplexe Rollen einzufühlen, und festigte seine Position in der chinesischen Unterhaltungsbranche. Abseits der Leinwand ist Zhang für seinen reflektierten und stetig wachsenden künstlerischen Ansatz bekannt. Privat heiratete er 2019 die Schauspielerin Tang Yixin, und 2020 kam ihre Tochter zur Welt. Sein Weg vom vielversprechenden Nachwuchsschauspieler zum angesehenen Künstler in Film und Fernsehen ist geprägt von seinem ständigen Bestreben, sich selbst herauszufordern und neue Facetten der Schauspielkunst zu entdecken. Dies macht ihn zu einem der dynamischsten Talente seiner Generation.