Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Poster zu Seattle Firefighters - Die jungen Helden

Seattle Firefighters - Die jungen Helden

2018

DramaAction & Adventure

Viele Jahre hat Captain Pruitt Herrera die Feuerwache „Station 19“ in Seattle geleitet. Doch nach einem gefährlichen Wohnungsbrand gibt er die Leitung der Wache aus gesundheitlichen Gründen ab. Pikanterweise bewirbt sich nicht nur Herreras Tochter Andy, die am Arbeitsplatz ihres Vaters groß geworden ist, um den Posten, sondern auch ihr Kollege – und Liebhaber – Jack Gibson. Andy bekommt den Zuschlag, und Jack muss damit leben.

Foto von Jamie Brewer

Jamie Brewer

Jamie Brewer (* 5. Februar 1985 in Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen in der Serie American Horror Story bekannt wurde. Sie ist eine der ersten Schauspielerinnen mit Down-Syndrom, die international Anerkennung in Film und Fernsehen erlangt hat. Zu ihrer Ausbildung zählt das Schauspieltraining am Mt. San Jacinto College in Riverside County, Kalifornien. Sie hat sich aktiv in der Organisation The Arc of the United States, die sich für Menschen mit geistiger und entwicklungsbedingter Behinderung einsetzt, engagiert. Jamie Brewer wurde durch ihre Rollen in American Horror Story berühmt, wo sie in mehreren Staffeln unterschiedliche Charaktere spielte. Weitere Rollen bekleidete sie in Cherry – Das Ende aller Unschuld (2021) als Shelly, Seattle Firefighters – Die jungen Helden (2020) als Rose sowie in Southland (2013) als Amanda. Jamie Brewer war die erste Frau mit Down-Syndrom, die auf der New York Fashion Week als Model auf dem Laufsteg stand. Sie gilt als Inspiration für Inklusion und Diversität in der Unterhaltungsbranche. Jamie Brewer hat nicht nur als Schauspielerin überzeugt, sondern auch als Aktivistin und Vorbild für Menschen mit Behinderung. Ihre Rollen zeigen, dass Vielfalt in Film und Fernsehen möglich und bereichernd ist.

Poster zu Private Practice

Private Practice

2007

Drama

Addison Montgomery verlässt Seattle, um Teilhaberin einer Privatpraxis in L.A. zu werden. Spin-off der Krankenhausserie "Grey's Anatomy".

Foto von Rainn Wilson

Rainn Wilson

Besetzung · Bekannt für Das Büro, Meg, Monsters vs Aliens

Rainn Dietrich Wilson (* 20. Januar 1966 in Seattle, Washington) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt ist er für seine Rolle in der US-amerikanischen Fassung der Serie Das Büro und die Hauptrolle im Film The Rocker – Voll der (S)Hit von 2008. Für den Part des Dwight Schrute in Das Büro wurde er zwischen 2007 und 2009 dreimal in Folge für den Emmy nominiert.

Poster zu Grey's Anatomy

Grey's Anatomy

2005

Drama

Die Serie erzählt die Geschichte von fünf jungen Assistenzärzten des fiktiven Krankenhauses Seattle Grace Hospital in Seattle. Im Mittelpunkt steht die junge Ärztin Meredith Grey, die zusammen mit ihren Kollegen Cristina Yang, Isobel „Izzie“ Stevens, George O’Malley und Alex Karev ihre Ausbildung in der Chirurgie absolviert. Im Kern der Handlung stehen die verschiedenen Beziehungen der Assistenzärzte untereinander und mit ihren Stationsoberärzten.

Grey's Anatomy

grey-s-anatomy-1416

Follows the personal and professional lives of a group of doctors at Seattle's Grey Sloan Memorial Hospital.

Foto von Josephine Hutchinson

Josephine Hutchinson

Besetzung · Bekannt für North by Northwest

Josephine Hutchinson (* 12. Oktober 1903 in Seattle; † 4. Juni 1998 in Manhattan, New York City) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Bereits früh kam die rothaarige Josephine Hutchinson mit dem Schauspielgeschäft in Kontakt. Ihre Mutter Leona Roberts war eine erfolgreiche Theaterschauspielerin und schlug später ebenfalls eine Filmkarriere ein; ihre Tante Edith Roberts war im Stummfilm erfolgreich gewesen. Hutchinson gab ihr Filmdebüt in The Little Princess (1917) mit Mary Pickford und besuchte eine Schauspielschule. The Little Princess blieb zunächst ihr einziger Film und Hutchinson heiratete 1924 Theaterregisseur Robert W. Bell. Seit 1926 arbeitete sie mit Eva Le Gallienne zusammen und begann mit ihr eine Affäre. Als dieses 1927 publik wurde, nahmen die Karrieren von Hutchinson und Gallienne zwar keinen Schaden, doch ließ sich Bell 1930 von Hutchinson scheiden. 1932 erreichte Hutchinsons Karriere mit einem umjubelten Auftritt als Titelfigur in Alice im Wunderland einen Höhepunkt. 1934 kehrte sie nach Hollywood zurück, wo sie fortan regelmäßig auftrat. Hutchinson übernahm bald Rollen als „Leading Lady“, also der Ehefrau oder Geliebten der Hauptfigur, etwa im Film Louis Pasteur (1936) mit Paul Muni als Marie Pasteur sowie in Frankensteins Sohn als Elsa Frankenstein an der Seite von Basil Rathbone und Boris Karloff. Bis in die 1950er Jahre hinein blieb sie im Filmgeschäft mit Produktionen wie Die süße Falle und Der unsichtbare Dritte erfolgreich, nahm aber auch immer wieder Auszeiten von Hollywood. Zu dieser Zeit begann sie, vermehrt für das Fernsehen zu arbeiten. Bekannte Serien, in denen sie auftrat, sind Tausend Meilen Staub, Twilight Zone, Perry Mason, Die Partridge Familie, Bonanza und Rauchende Colts. Zuletzt stand sie 1974 für die Episode If I Should Wake Before I Die der Hitserie Unsere kleine Farm in einer Gastrolle vor der Kamera.

Foto von Kevin McCarthy

Kevin McCarthy

Kevin McCarthy (* 15. Februar 1914 in Seattle, Washington; † 11. September 2010 in Hyannis, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Kevin McCarthy war der Bruder der Schriftstellerin Mary McCarthy; zudem war er ein Cousin des US-Senators und Präsidentschaftskandidaten Eugene McCarthy. Nach dem frühen Tod ihrer Eltern im Jahr 1918 an der Spanischen Grippe wuchsen die Geschwister McCarthy bei Verwandten in Prairie du Chien (Wisconsin) auf, wo McCarthy 1932 die Campion High School absolvierte. Er besuchte kurzzeitig die Georgetown University in Washington, D.C., da er ursprünglich Diplomat werden wollte. Später studierte er Schauspiel an der University of Minnesota. McCarthy hat seit Mitte der 1940er Jahre in 200 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Sein größter Erfolg war der Part des Biff Loman in der Verfilmung von Arthur Millers Drama Tod eines Handlungsreisenden aus dem Jahr 1951. Für diese Leistung erhielt er 1952 eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller und im selben Jahr einen Golden Globe als bester Nachwuchsdarsteller. Einem breiten Publikum wurde er auch durch die Rolle des Dr. Bennell im Science-Fiction-Klassiker Die Dämonischen von 1956 bekannt. In der Neuverfilmung von 1978, Die Körperfresser kommen, hatte McCarthy einen Gastauftritt als Wahnsinniger, der vor den außerirdischen Invasoren flieht und von einem Auto erfasst wird. In den Jahren 1980 und 1981 verkörperte McCarthy in 39 Folgen die Rolle des Claude Weldon in der US-Serie Flamingo Road. 1987 übernahm er in Joe Dantes Science-Fiction-Komödie Die Reise ins Ich die Rolle des Gangsters Victor Scrimshaw.

Foto von Blu Mankuma

Blu Mankuma

Blu Mankuma (* 5. Juli 1948 in Seattle, Washington) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Der Afro-Amerikaner Mankuma war in seiner Jugend am Widerstand der farbigen Minderheit in den USA gegen Unterdrückung und Diskriminierung beteiligt. Als in den 1960er Jahren der Vietnam-Krieg ausbrach, stand der bekennende Pazifist Mankuma in Opposition zu diesem und weigerte sich, dem Einberufungsbefehl nachzukommen. Stattdessen verließ er die USA, siedelte nach Vancouver/Kanada über und begann dort seine Karriere als Schauspieler. Weltbekannt wurde Mankuma durch die Rolle des Sklaven Jim in der Fernsehserie Die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn. Des Weiteren wirkte er in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, wie z. B. Nick Knight – Der Vampircop, RoboCop und Beast Wars.

Foto von Nick Robinson

Nick Robinson

Besetzung · Bekannt für Charlie Harper, Jurassic World

Nicholas John „Nick“ Robinson (* 22. März 1995 in Seattle, Washington) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nick Robinson wurde 1995 in Seattle, Washington geboren und wuchs dort bei seiner Mutter und seinen fünf Geschwistern auf. Im Alter von neun Jahren meldeten ihn seine Eltern in einer lokalen Kindertheatergruppe an. Mit elf absolvierte er sein professionelles Schauspieldebüt auf einer Theaterbühne. 2008 wurde er von Freunden einem Schauspielagenten vorgeschlagen. Dieser war vom Talent Robinsons angetan, weshalb die Familie nach Los Angeles zog. Aufgrund des Autorenstreikes 2007/2008 musste die Familie jedoch nach Washington zurückkehren. 2009 versuchte Robinson es erneut und erhielt nach zweimal gescheitertem Vorsprechen die Hauptrolle des Ryder Scanlon in der ABC-Family-Sitcom Melissa & Joey, die seit 2010 auf dem Sender ausgestrahlt wird. Mit dieser Rolle wurde er erstmals einem größeren Publikum bekannt. 2012 war er unter anderem neben Zendaya in dem Disney Channel Original Movie Beste FReinde sowie in der Fernsehserie Boardwalk Empire zu sehen. 2013 hatte er die Hauptrolle des Joe Toy in dem Independent-Film The Kings of Summer inne. 2015 übernahm er die Rolle des Zach in dem vierten Teil der Jurassic-Park-Filmreihe, Jurassic World. In der Verfilmung von Simon Vs. The Homo Sapiens Agenda (dt. Nur drei Worte) von Becky Albertalli mit dem Titel Love, Simon übernahm er die Hauptrolle des Simon Spier. Es ist der erste Film eines großen Hollywood-Studios, der sich auf eine schwule Teenager-Romanze konzentriert.

Foto von Duff McKagan

Duff McKagan

Michael Andrew „Duff“ McKagan (* 5. Februar 1964 in Seattle, Washington) ist ein US-amerikanischer Bassist. Er wurde als Mitglied der Rockband Guns N’ Roses bekannt, in der er von 1985 bis 1997 Bass spielte. Seit 2016 ist er wieder fester Bestandteil dieser Band.

Frasier

frasier-3452

After many years spent at the “Cheers” bar, Frasier moves back home to Seattle to work as a radio psychiatrist after his policeman father gets shot in the hip on duty.

Foto von Steven Hill

Steven Hill

Besetzung · Bekannt für Law & Order, Kobra übernehmen Sie

Steven Hill (gebürtig: Solomon Krakovsky; * 24. Februar 1922 in Seattle, Washington; † 23. August 2016 in Monsey, New York) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Steven Hill hatte 1946 seinen ersten Theaterauftritt am Broadway in Ben Hechts A Flag Is Born zusammen mit Marlon Brando. Im Jahr darauf war er neben Marlon Brando, Montgomery Clift und Julie Harris eines der Gründungsmitglieder von Lee Strasbergs Actors Studio. Von 1948 bis 1951 spielte er in der Stückadaption Mr. Roberts von Joshua Logan sowie in einigen weiteren Broadway-Produktionen. Sein Spielfilmdebüt hatte er 1950 in Lady Without a Passport an der Seite von Hedy Lamarr. Jedoch blieben Filmauftritte zunächst rar, er war hauptsächlich bei Theater und Fernsehen tätig. 1966 wurde er für die Hauptrolle in der Serie Kobra, übernehmen Sie besetzt. Nachdem er sich als orthodoxer Jude geweigert hatte, am Sabbat zu arbeiten, wurde Hill mit Beginn der zweiten Staffel von der Produktionsgesellschaft durch Peter Graves ersetzt. Daraufhin zog er sich für zehn Jahre von der Schauspielerei zurück und arbeitete stattdessen in anderen Berufen, etwa als Immobilienmakler. Ab Anfang der 1980er Jahre konnte er aber an seine frühere Karriere anknüpfen. So wirkte er unter anderem in Nebenrollen an Spielfilmen wie Der Augenzeuge, Yentl, Staatsanwälte küßt man nicht und Die Firma mit. Von 1990 bis 2000 spielte er in 227 Episoden der Fernsehserie Law & Order die Rolle des Staatsanwalts Adam Schiff. Hierfür war er 1998 und 1999 als Bester Nebendarsteller in einer Dramaserie für einen Emmy und von 1995 bis 2001 in der Kategorie Bestes Schauspielensemble in einer Fernsehserie – Drama mit dem übrigen Ensemble siebenmal für einen Screen Actors Guild Award nominiert. Nach seinem Ausscheiden bei Law & Order im Jahre 2000 zog sich der Schauspieler ins Privatleben zurück. Quelle: Wikipedia

Poster zu Animal Control

Animal Control

2023

Komödie

"Animal Control" ist eine amerikanische Sitcom, in der eine Gruppe von Tierschützern in Seattle zu erkennen beginnt, dass ihr Leben durch Menschen und nicht so sehr durch Tiere kompliziert wird.

Foto von Brendan Fraser

Brendan Fraser

Besetzung · Bekannt für The Mummy, Pressure, No Sudden Move

Brendan James Fraser (* 3. Dezember 1968 in Indianapolis, Indiana) ist ein US-amerikanisch-kanadischer Filmschauspieler. Er studierte Schauspiel am Upper Canada College in Toronto und machte den Abschluss am Actor’s Conservatory Cornish College of the Arts in Seattle. Ab dem Jahr 1991 nahm er erste Filmrollen an, zu Beginn nur in Komödien wie Airheads (1994). Bekannt wurde er durch die Verkörperung der Titelfigur in der Tarzan-Parodie George – Der aus dem Dschungel kam sowie durch die Rolle des Richard „Rick“ O’Connell, neben Rachel Weisz und John Hannah, in dem Abenteuerfilm Die Mumie (1999). 1997 bewies er an der Seite von Ian McKellen in dem Film Gods and Monsters, einer Film-Biografie über den Horrorfilm-Regisseur James Whale, dass er auch in der Lage ist, ernste Rollen erfolgreich umzusetzen. 2002 spielte er neben Michael Caine in der Neuverfilmung des Graham Greene-Romans The Quiet American die zweite Hauptrolle und wandte sich in der Folge vorwiegend ernsteren Filmstoffen zu. In der Krankenhaus-Serie Scrubs – Die Anfänger trat er dreimal in der Nebenrolle des Ben Sullivan, dem besten Freund und (Ex-)Schwager von Dr. Cox, auf, wobei er als leukämiekranker Bruder von Jordan und Hobby-Fotograf, passend zu Frasers Liebe zur Fotografie, für Chaos sorgt. In der Verfilmung des Cornelia-Funke-Romans Tintenherz war er als Mo Folchart im Kino zu sehen. Die Autorin der Romanvorlage hatte im Vorfeld des Öfteren verlauten lassen, Fan von Fraser zu sein und sich ihn bei einer filmischen Umsetzung ihrer Tintenwelt-Bücher in der männlichen Hauptrolle zu wünschen. Sie widmete Fraser den zweiten Band der Reihe, Tintenblut. Den Höhepunkt seiner Karriere erreichte Fraser in den frühen 2000ern, seit einer Reihe von Flops ist es stiller um ihn geworden. Außerdem ist er häufiger in verschiedenen Fernsehproduktionen zu sehen. Quelle: Wikipedia

Poster zu Frasier

Frasier

1993

FamilieKomödie

Die US-amerikanische Sitcom ist ein Ableger der Comedyserie „Cheers“ und dreht sich um das Leben des exzentrisch-intelligenten Psychologen Dr. Frasier Crane, der nach seiner Scheidung wieder in seine Heimatstadt Seattle zieht. Dort bekommt er eine eigene Radiosendung, in der er den Hörern psychologische Ratschläge gibt und sich mit seiner ständig auf Männersuche befindlichen Aufnahmeleiterin herumschlagen muss. In seiner neuen, mit zahlreichen Kunstgegenständen und antikem Mobiliar eingerichteten Wohnung kommt einiges anders als erwartet, als er plötzlich seinen rustikalen Vater Martin einen Ex-Polizisten, aufnehmen muss, der durch eine Schussverletzung nicht mehr richtig gehen kann und auf die Hilfe seines Sohnes angewiesen ist. Er bringt seinen Hund mit – was Frasier zusätzliche Nerven kostet, da er keine Tiere mag und erst Recht in seiner noblen Wohnung keine Lust auf sabbernde Tölen hat. Und weil Frasiers Vater täglich Krankengymnastik machen muss, zieht auch gleich noch eine persönliche Physiotherapeutin mit ein, in die sich wiederum Frasiers Bruder Niles verliebt. Dieser kommt regelmäßig zu Besuch und liefert sich mit Frasier ein permanentes Status-Duell, bei dem es darum geht, wer von beiden das höhere Ansehen und die besseren Kontakte hat.

Foto von Brian Bosworth

Brian Bosworth

Brian Keith Bosworth ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliger Football-Linebacker, der drei Saisons lang in der National Football League (NFL) für die Seattle Seahawks spielte. Der unter dem Spitznamen „The Boz“ bekannte Bosworth spielte College Football für die Oklahoma Sooners, gewann zwei Dick-Butkus-Awards und den Orange Bowl 1986. Er wurde 1987 in der ersten Runde des NFL Supplemental Draft von den Seahawks ausgewählt, seine Profikarriere wurde jedoch verletzungsbedingt vorzeitig beendet. Nach dem Ende seiner Footballkarriere entschied sich Bosworth für eine Schauspielkarriere. Er spielte die Hauptrolle in dem Actionfilm „Stone Cold“ (1991) und hatte eine wechselhafte Filmkarriere mit Auftritten in mehreren Low-Budget-Produktionen, darunter „One Man's Justice“, der direkt auf DVD erschien. Im Jahr 2005 hatte er eine Rolle als einer der Footballspieler der Gefängniswärter in der Neuverfilmung des Adam-Sandler-Films „Spiel ohne Regeln“.

Foto von Cheyenne Jackson

Cheyenne Jackson

Besetzung · Bekannt für American Horror Story

Cheyenne Jackson (* 12. Juli 1975) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Nach seinem Umzug nach Seattle begann er seine Karriere am Regionaltheater und gab 2002 nach seinem Umzug nach New York City sein Broadway-Debüt als Zweitbesetzung beider männlichen Hauptrollen in dem mit dem Tony Award ausgezeichneten Musical „Thoroughly Modern Millie“. 2005 kreierte er seine erste Broadway-Hauptrolle in „All Shook Up“ und wurde dafür mit dem Theatre World Award für das „Herausragende Broadway-Debüt“ ausgezeichnet. Im Film verkörperte Jackson den 9/11-Opfer und Helden Mark Bingham in dem 2006 für den Oscar nominierten Film „United 93“, für den er den Preis der Boston Society of Film Critics für das „Beste Ensemble“ erhielt. Er wirkte außerdem in den Filmen „Curiosity“ (2005), „Hysteria“ (2010), „The Green“ (an der Seite von Julia Ormond und Illeana Douglas) und „Price Check“ (mit Parker Posey) mit. Im Fernsehen war er in der NBC-Serie „30 Rock“ als Danny Baker und in der Fox-Serie „Glee“ als Gesangscoach Dustin Goolsby zu sehen. Er hatte außerdem Gastauftritte in Serien wie „Curb Your Enthusiasm“, „Lipstick Jungle“, „Life on Mars“, „Law & Order“ und „Ugly Betty“. 2008 spielte Jackson die Hauptrolle des Sebastian Kinglare im Lifetime-Fernsehfilm „Family Practice“ an der Seite von Anne Archer und Beau Bridges. In der Sitcom „Call Me Kat“ (2021) ist er neben Mayim Bialik in einer Hauptrolle zu sehen. Jackson wirkte in mehreren bekannten Webserien mit und feierte 2009 mit seinem ausverkauften Solo-Programm „Back to the Start“ große Erfolge. 2008 wurde er vom Out Magazine zum Entertainer des Jahres gekürt. Er ist internationaler Botschafter von amfAR (The Foundation for AIDS Research) und nationaler Botschafter und Sprecher des Hetrick-Martin Institute.

Foto von Todd Sible

Todd Sible

Todd Steven Sible ist ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Geboren und aufgewachsen im Bundesstaat Washington, absolvierte er die Schauspielschule der University of Washington in Seattle (Abschlussjahrgang 1997) und lebt derzeit im Rogue Valley in Oregon, wo er als stellvertretender Bühnenmanager für das renommierte Oregon Shakespeare Festival tätig ist. Seinen ersten Auftritt hatte Todd in „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ (The Cider House Rules) am Seattle Repertory Theatre, bevor er nach Los Angeles zog und dort zu den ersten Mitgliedern der Circle X Theatre Company gehörte. Zu seinen Filmen zählen „Kazaam“, „Volcano“ und „Thirteen Days“, außerdem war er in Fernsehserien wie „CSI: Den Tätern auf der Spur“ (CSI) und „The Practice“ zu sehen.

Foto von Christina Chang

Christina Chang

Besetzung · Bekannt für The Good Doctor, Rizzoli & Isles, Stirb langsam 4.0

Christina Chang (* 29. Juni 1971 in Taipeh, Taiwan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Mit 17 Jahren zog sie in die USA um Theater und Film im Bundesstaat Kansas zu studieren und zog später nach Seattle. Dort erhielt Chang ihre erste Rolle in Naomis Road am Kindertheater in Seattle, nachdem sie ihren Abschluss an der University of Washington gemacht hatte. Später zog sie nach New York City und trat als Gast in verschiedenen Fernseh-Programmen auf und hatte auch einige Rollen in Filmen wie 28 Tage und Begegnung des Schicksals. Im Fernsehen trat sie in der Globe Trekker-Serie auf und spielte in der dritten und siebten Staffel 24 als Dr. Sunny Macer und als Staatsanwältin Rebecca Nevins in CSI: Miami mit.

Foto von Penn Badgley

Penn Badgley

Besetzung · Bekannt für You – Du wirst mich lieben, Gossip Girl

Penn Badgley ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rollen in Schatten der Leidenschaft, Do Over – Zurück in die 80er und Gossip Girl bekannt wurde. Penn Badgley wuchs in Richmond, Virginia und Seattle, Washington auf. Er spielte beim Seattle Children's Theatre und machte einige Synchronarbeiten für eine Kinderradiostation. Durch diese Arbeit entdeckte er seine Leidenschaft für die Schauspielerei. Nachdem er im Alter von 14 Jahren das California High School Proficiency Exam bestanden hatte, studierte er zwei Jahre am Santa Monica College in Los Angeles. Danach wurde er an der University of Southern California angenommen; allerdings wird sich der Beginn seines Studiums auf Grund seiner schauspielerischen Betätigung bis auf weiteres verschieben. 2001 wurde er für seine Rolle in Schatten der Leidenschaft (Fernsehserie) für einen Young Artist Award in der Kategorie Best Performance in a Daytime TV Series – Young Actor nominiert. Von 2007 bis 2012 war er in der The-CW-Jugendserie Gossip Girl in der Rolle als Dan Humphrey zu sehen. In dem 2011 gedrehten Film Greetings from Tim Buckley unter der Regie von Dan Algrant übernahm er die Rolle des Jeff Buckley inklusive der Gesangspartien. Privates Von 2007 bis 2010 war er in einer Beziehung mit seiner Schauspielkollegin Blake Lively, von 2011 bis 2013 mit der Schauspielerin Zoë Kravitz. Badgley hat eine ältere Halbschwester, zu der er allerdings keinen geschwisterlichen Kontakt pflegt. Neben der Schauspielerei widmet sich Badgley auch der Musik: er singt, schreibt Songs und spielt Gitarre. Außerdem moderierte er auch die Video Music Awards 2010 in Los Angeles unter anderem mit Chelsea Handler. Badgley lebt in New York. Er hat am 28. Februar 2017 die Sängerin Domino Kirke geheiratet. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Foto von David S. Ward

David S. Ward

Drehbuchautor · Bekannt für Der Clou

David Schad Ward ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor und Filmregisseur. Für seine Drehbücher zu den Filmen „Der Clou“ (1973) und „Schlaflos in Seattle“ (1993) wurde er für zwei Oscars nominiert und gewann den Preis für den erstgenannten Film. Außerdem wurde er für einen British Academy Film Award, einen Golden Globe Award und zwei Writers Guild of America Awards nominiert.

Foto von Tom Hanks

Tom Hanks

Besetzung · Bekannt für Cast Away - Verschollen, Der Soldat James Ryan, That Thing You Do!

Thomas Jeffrey Hanks (* 9. Juli 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmemacher. Bekannt für seine komödiantischen wie dramatischen Rollen, zählt Hanks zu den beliebtesten und bekanntesten Filmstars weltweit und gilt als amerikanische Kulturikone. Seinen Durchbruch feierte Hanks mit Hauptrollen in den Komödien „Splash – Ein wilder Hund“ (1984) und „Big“ (1988). Er gewann zwei Oscars in Folge als Bester Hauptdarsteller: für seine Darstellung eines homosexuellen Anwalts mit AIDS in „Philadelphia“ (1993) und für die eines jungen Mannes mit unterdurchschnittlichem IQ in „Forrest Gump“ (1994). Hanks arbeitete mit Regisseur Steven Spielberg an fünf Filmen zusammen: „Der Soldat James Ryan“ (1998), „Catch Me If You Can“ (2002), „Terminal“ (2004), „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (2015) und „Die Verlegerin“ (2017). Außerdem wirkte er 2001 an der Miniserie „Band of Brothers“ mit, die ihn als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor etablierte. Zu Hanks' weiteren bemerkenswerten Filmen zählen die romantischen Komödien „Schlaflos in Seattle“ (1993) und „E-Mail für Dich“ (1998); die Dramen „Apollo 13“ (1995), „The Green Mile“ (1999), „Cast Away – Verschollen“ (2000), „Road to Perdition“ (2002) und „Cloud Atlas“ (2012); sowie die biografischen Dramen „Saving Mr. Banks“ (2013), „Captain Phillips“ (2013), „Sully“ (2016) und „A Beautiful Day in the Neighborhood“ (2019). Er spielte außerdem die Titelrolle in der „Robert Langdon“-Filmreihe und lieh Sheriff Woody in der „Toy Story“-Filmreihe seine Stimme.

Foto von Richard Gere

Richard Gere

Besetzung · Bekannt für Pretty Woman, The Jackal, Untreu

Richard Gere ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der mit romantischen Komödien wie Pretty Woman bekannt wurde. Gere ist bekennender Buddhist und engagiert sich politisch, besonders für die Autonomie Tibets. Richard Gere wurde im August 1949 als Sohn einer Farmerfamilie in Philadelphia geboren. Er hat drei Schwestern und einen Bruder. Seine erste Leidenschaft galt der Musik, er spielte Klavier, Gitarre, Trompete und Banjo. Zudem war Gere sehr sportlich, sodass er 1967 ein Sportstipendium erhielt, um an der University of Massachusetts in Amherst Philosophie studieren zu können. Dort nahm er erstmals Rhetorik- und Schauspielunterricht. Bereits nach zwei Jahren brach er das Studium allerdings wieder ab und konzentrierte sich nun auf seine Schauspielkarriere. Nach ersten Engagements am Provincetown Playhouse und am Seattle Repertory Theater führte ihn sein Weg nach New York City. Dort spielte er unter anderem die Hauptrolle in Richard Farinas Long Time Coming and Long Time Gone, kurz darauf reüssierte er am Broadway. Zu seinen erfolgreichsten Arbeiten zählte die englische Komödie Habeus Corpus. 1973 trat er in London im Musical Grease auf. Danach folgten erste William Shakespeare-Stücke bei der Truppe Young Vic Company. Nebenher trat er in New York mit einer Rockband in kleinen Nachtclubs auf und komponierte Musik für Theateraufführungen. 1975 schaffte er mit Der einsame Job den Sprung auf die Kinoleinwand. Aufmerksamkeit erweckte Gere aber erst 1977 in Auf der Suche nach Mr. Goodbar mit Diane Keaton und als Soldat in John Schlesingers Film Yanks – Gestern waren wir noch Fremde aus dem Jahr 1979. Der internationale Durchbruch ließ jedoch noch fünf weitere Jahre auf sich warten: Erst 1980 avancierte Gere als Ein Mann für gewisse Stunden zum gefragten Hollywood-Star und romantischen Kinohelden der 1980er-Jahre. Diesen Karriereschub verdankte er dem damals weit beliebteren John Travolta, der das Rollenangebot abgelehnt hatte – ebenso übrigens wie zwei Jahre später den Part in der Militär-Romanze Ein Offizier und Gentleman. Die zweite Hälfte der 1980er-Jahre verlief für den frischgebackenen Superstar weniger erfolgreich. Fast alle Filme, die er nach Atemlos drehte, floppten. Dann, Anfang der 1990er, schlug Geres zweite große Stunde. Auf seine viel beachtete Vorstellung als korrupter Cop in Mike Figgis’ Polizei-Thriller Internal Affairs – Trau’ ihm, er ist ein Cop folgte jener Film, der Richard Gere und Julia Roberts als neues Hollywood-Traumpaar etablierte: Pretty Woman. Im Kielwasser dieses Erfolgs plätscherten Filme wie Eiskalte Leidenschaft und Mr. Jones eher unbeachtet dahin. 1993 meldete sich Richard Gere in Sommersby als Charakterdarsteller zurück. Zu seinen weiteren Arbeiten während der 1990er zählten der raffinierte Psychothriller Zwielicht (der den Newcomer Edward Norton zum Shooting Star machte), Der Schakal und Die Braut, die sich nicht traut mit Julia Roberts. 2000 erhielt er den Preis des Chicago International Film Festival für sein Lebenswerk.