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Foto von Katharine Isabelle

Katharine Isabelle

Besetzung · Bekannt für Lockbox, Backrooms

Katharine Isobel Murray (* 2. November 1981), bekannt unter ihrem Künstlernamen Katharine Isabelle, ist eine kanadische Schauspielerin. Aufgrund ihrer Rollen in diversen Horrorfilmen wird sie als „Scream Queen“ bezeichnet. Ihre Schauspielkarriere begann 1989 mit einer kleinen Rolle in der Fernsehserie „MacGyver“. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Ginger Fitzgerald in den Filmen „Ginger Snaps“, „Ginger Snaps 2: Unleashed“ und „Ginger Snaps Back: The Beginning“.

Foto von Fay Wray

Fay Wray

Fay Wray, geboren als Vina Fay Wray, war eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin. In ihrer 57-jährigen Karriere erlangte sie internationale Berühmtheit als Darstellerin in Horrorfilmen und gilt daher als eine der ersten „Scream Queens“. Nach kleineren Filmrollen wurde Wray als eine der „WAMPAS Baby Stars“ ausgewählt und erlangte dadurch mediale Aufmerksamkeit. Dies führte dazu, dass sie bereits als Teenagerin bei Paramount Pictures unter Vertrag genommen wurde und in über einem Dutzend Filmen mitwirkte. Nach ihrem Ausscheiden bei Paramount unterzeichnete sie Verträge mit verschiedenen Filmfirmen und erhielt ihre ersten Horrorfilmrollen. Für RKO Radio Pictures, Inc. spielte sie die Hauptrolle in dem Film, für den sie am bekanntesten ist: King Kong (1933). Nach dem Erfolg von King Kong übernahm Wray weitere kleinere Filmrollen und war im Fernsehen zu sehen, bis sie 1980 ihre letzte Rolle spielte.

Foto von William Marshall

William Marshall

William Horace Marshall war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Opernsänger. Er spielte die Titelrolle im Blaxploitation-Klassiker Blacula von 1972 und dessen Fortsetzung Scream Blacula Scream (1973) und trat als King of Cartoons in der Fernsehserie Pee-wee's Playhouse aus den 1980er Jahren und als Dr. Richard Daystrom in der Fernsehserie Star Trek auf. Er war 1,96 m groß und für seine Bassstimme bekannt.

Foto von Skeet Ulrich

Skeet Ulrich

Besetzung · Bekannt für Scream - Schrei!, Robot Chicken, Scream

Skeet Ulrich (bürgerlich Bryan Ray Trout, geboren am 20. Januar 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rollen in beliebten Filmen der 1990er-Jahre, darunter Billy Loomis in „Scream“ (1996), Chris Hooker in „Der Hexenclub“ (1996) und Vincent Lopiano in „Besser geht’s nicht“ (1997). Seit 2017 spielt er Forsythe Pendleton „F.P.“ Jones II in der CW-Serie „Riverdale“. In den Fortsetzungen „Scream“ (2022) und „Scream VI“ (2023) verkörperte er erneut die Rolle des Billy. Zu seinen weiteren Fernsehrollen zählen Johnston Jacob „Jake“ Green Jr. in der Serie „Jericho“ und der LAPD-Detective Rex Winters, ein Marine-Veteran aus der „Law & Order“-Reihe.

Foto von Matt Keeslar

Matt Keeslar

Matt Keeslar (* 15. Oktober 1972) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Rollen in „Waiting for Guffman“, „The Last Days of Disco“ und „Scream 3“ sowie in den Miniserien „Frank Herberts Dune“ und „Stephen Kings Rose Red“.

Foto von Rebecca Gayheart

Rebecca Gayheart

Die amerikanische Schauspielerin Rebecca Gayheart wurde am 12. August 1971 in Hazard, Kentucky geboren und ist vor allem bekannt aus dem Film Scream 2 und der Serie Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis. Bereits während ihrer Modelkarriere war Rebecca Gayheart ein steter Gast in amerikanischen Wohnzimmern, da sie regelmäßig in Werbespots für Noxzema Gesichtsreinigungswasser auftrat. Nach einer ersten Fernsehrolle in der Seifenoper Loving war Gayheart 1994 und 1995 wiederkehrend in Earth 2 und Beverly Hills, 90210 zu sehen. Einer Rolle als Sorority-Schwester in Scream 2 folgten weitere Charaktere in Horrorfilmen, unter anderem in Düstere Legenden. Abermals im Fernsehen spielte Rebecca Gayheart wiederkehrende Rollen in Serien wie Nip/Tuck – Schönheit hat ihren Preis oder Dead Like Me – So gut wie tot.

Foto von Aimee Teegarden

Aimee Teegarden

Aimee Teegarden ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rollen als Julie Taylor in der NBC-Serie Friday Night Lights und Jenny Randall im Horrorfilm Scream 4 bekannt ist.

Foto von Taissa Farmiga

Taissa Farmiga

Besetzung · Bekannt für The Nun II, American Horror Story

Taissa Farmiga (* 17. August 1994 in Whitehouse Station, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde ist die jüngere Schwester der Schauspielerin Vera Farmiga. Durch ihre zahlreichen Auftritte in Horrorfilmen hat sie sich als Scream Queen etabliert. Farmiga wurde von ihrer Schwester dazu ermutigt, mit der Schauspielerei zu beginnen, und gab anschließend ihr Debüt in dem Film Higher Ground – Der Ruf nach Gott (2011) ihrer Schwester. Danach wurde sie durch ihre Arbeit an der Anthologie-Serie American Horror Story bekannt, in der sie in den Staffeln Murder House (2011), Coven (2013–2014), Roanoke (2016) und Apocalypse (2018) mitspielte. Zu ihren frühen Filmrollen zählen die romantische Komödie Ein Tag in Middleton (2013), das Krimidrama The Bling Ring (2013) und der Psychothriller Mindscape (2013), wobei letzterer ihre erste Hauptrolle in einem Film war. Farmiga wurde für ihre Darstellungen in dem Comedy-Slasher-Film The Final Girls (2015) und den Dramen 6 Jahre (2015) und Share (2015) gelobt, die alle auf dem South by Southwest Festival Premiere feierten, was ihr den Titel einer der Durchstarterinnen des Festivals einbrachte. Außerdem lieh sie Raven im DC Animated Movie Universe (2016–2020) ihre Stimme, spielte in den Komödien Regeln spielen keine Rolle (2016) und The Long Dumb Road (2018), den Dramen In a Valley of Violence (2016) und What They Had – Abschied für immer (2018) sowie dem übernatürlichen Thriller The Nun (2018) mit. Farmiga spielte die Hauptrolle in der Krimiserie Wicked City (2015) und gab ihr Bühnendebüt in der Off-Broadway-Wiederaufführung des Dramas Buried Child (2016).

Foto von Dave Grohl

Dave Grohl

David „Dave“ Eric Grohl (* 14. Januar 1969 in Warren, Ohio) ist ein US-amerikanischer Rockmusiker. Er war bzw. ist Schlagzeuger der Bands Scream, Nirvana, Queens of the Stone Age, Killing Joke und Them Crooked Vultures. Seit 1995 ist er Sänger und Rhythmusgitarrist der von ihm gegründeten Band Foo Fighters.

Foto von Jaina Lee Ortiz

Jaina Lee Ortiz

Besetzung · Bekannt für Seattle Firefighters - Die jungen Helden, R.J. Decker

Jaina Lee Ortiz ist eine amerikanische Schauspielerin. Nach ersten kleinen Auftritten in Filmen nahm sie im Jahr 2010 unter dem Namen Jessica Ortiz an der Schauspieler-Castingshow Scream Queens auf VH1 teil, wo sie Zweite wurde. Im Jahr 2013 wurde sie für den Pilotfilm der geplanten Chris-Carter-Serie The After gecastet, welche jedoch nie in Serie ging. Dafür spielte sie in der ab 2015 laufenden Polizeiserie Rosewood die Hauptrolle der Polizistin Annalise Villa, bis die Serie nach zwei Staffeln eingestellt wurde. In der 2017 ausgestrahlten zweiten Staffel der Serie Shooter spielte sie die wiederkehrende Rolle der Marineinfanteristin Angela Tio. Seit 2018 ist Jaina Lee Ortiz in der Serie Station 19 zu sehen, einem Ableger der Serie Grey’s Anatomy. Dort spielt sie die Hauptrolle der Feuerwehrfrau Andy Herrera.

Foto von Guy Busick

Guy Busick

Drehbuchautor · Bekannt für Final Destination Bloodlines, Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot, Ready or Not 2

Guy William Busick (* 1. November 1975) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehdrehbuchautor. Er ist vor allem für die Drehbücher der Horrorfilme Ready or Not (2019), Scream (2022), Scream VI (2023), Abigail (2024) und Final Destination Bloodlines (2025) bekannt.

Foto von Erik Knudsen

Erik Knudsen

Erik Knudsen (* 25. März 1988) ist ein kanadischer Schauspieler. Er ist bekannt für seine Rollen als Daniel Matthews in Saw II, Robbie Mercer in Scream 4, Alec Sadler in Continuum und Dale Turner in Jericho.

Foto von Timothy Olyphant

Timothy Olyphant

Besetzung · Bekannt für Nur noch 60 Sekunden, Once Upon a Time... in Hollywood, Rango

Timothy David Olyphant (* 20. Mai 1968 in Honolulu, Hawaii) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Spielfilmdebüt gab Olyphant 1996 in Der Club der Teufelinnen in einer kleineren Rolle neben Goldie Hawn und Diane Keaton. In Lebe lieber ungewöhnlich stand er neben Ewan McGregor und Cameron Diaz vor der Kamera und erhielt daraufhin die Rolle des zynischen Filmstudenten Mickey in dem Horrorfilm Scream 2. Er erhielt 1998 beim HBO-TV-Film The Sound of War eine Rolle über die Verfilmung der Geschehnisse bei der Schlacht im Hürtgenwald 1944. Danach spielte er einen Liebhaber von Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker) in der US-Fernsehserie Sex and the City. Als Drogendealer Todd Gaines im Film Go vom Regisseur Doug Liman ist er an der Seite von Katie Holmes, Scott Wolf and Sarah Polley zu sehen, dabei hatte John August sein Debüt als Drehbuchautor. Es folgten Rollen in Advice from a Caterpillar (1999), No Vacancy (1999), Der Club der gebrochenen Herzen – Eine romantische Komödie (2000) und Nur noch 60 Sekunden. Ab März 2004 spielte Olyphant die Hauptrolle des Sheriff Seth Bullock in der Serie Deadwood von HBO. Dies gilt als sein Durchbruch als etablierter Darsteller. Vorausgegangen waren Rollen in den Kinofilmen Rock Star und Dreamcatcher. Neben der Serie Deadwood spielte er in dem Film The Girl Next Door einen Pornofilmproduzenten. Im Januar 2007 hatte Olyphant einen Auftritt in der Komödie Lieben und lassen, in dem er den Liebhaber von Jennifer Garner spielte. Seine nächste Rolle hatte er als Terrorist im vierten Teil der Stirb Langsam-Reihe. Anschließend verkörperte er die Rolle des Agent 47 in der Computerspiel-Verfilmung Hitman – Jeder stirbt alleine, für diese Rolle rasierte sich Olyphant eine Glatze. In der Komödie Meet Bill spielt er neben Jessica Alba und Aaron Eckhart einen Fernsehmoderator. In dem über den Irakkrieg handelnden Film Stop-Loss verkörpert er einen Lieutenant Colonel. Im Jahr 2009 stand er mit Steve Zahn und Milla Jovovich in dem Thriller A Perfect Getaway als Irakveteran vor der Kamera. In dem Film The Crazies – Fürchte deinen Nächsten, der 2010 in die Kinos gekommen ist, spielt Timothy Olyphant die Hauptrolle des Stadtsheriffs. Von 2010 bis 2015 ist er in der Serie Justified in der Hauptrolle des U.S. Marshals Raylan Givens zu sehen. In dem Action-Thriller Ich bin Nummer Vier von Regisseur D. J. Caruso, verkörperte Olyphant die Rolle des Wächters Henri. Seit 2017 ist Olyphant in der Rolle des Joel Hammond in Santa Clarita Diet zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Matthew Lillard

Matthew Lillard

Besetzung · Bekannt für Five Nights at Freddy's, Scream - Schrei!, Scream 7

Matthew Lyn Lillard (* 24. Januar 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Zu seinen frühen Filmrollen zählen die schwarze Komödie „Serial Mom“ (1994) und der Krimi-Thriller „Hackers“ (1995). Seinen Durchbruch feierte er mit der Darstellung des Stu Macher in dem Slasher-Film „Scream“ (1996), der ihn endgültig zum Star des Horror-Genres machte. Anschließend spielte er Hauptrollen in Filmen wie „SLC Punk!“ (1998), „Eine wie keine“ (1999), „Dreizehn Geister“ (2001) und „Without a Paddle“ (2004). Er verkörperte Norville „Shaggy“ Rogers in den Realfilmen Scooby-Doo (2002) und Scooby-Doo 2: Die Monster sind los (2004) und lieh der Figur später in mehreren Animationsfilmen seine Stimme. Seit Casey Kasem 2009 die Rolle abgab, war er Shaggys Stimme. Ab den 2010er-Jahren wurde Lillard vermehrt in dramatischen Rollen besetzt, beispielsweise in Filmen wie The Descendants – Familie und Freunde (2011), Trouble with the Curve (2012), Match – Das Geheimnis von morgen (2014) und Twin Peaks: The Return (2017). Außerdem spielte er in der NBC-Serie Good Girls (2018–2021) mit. Lillard erlangte erneute Bekanntheit durch seine Rolle als William Afton in dem Horrorfilm Five Nights at Freddy’s (2023). Im selben Jahr lobte der Hollywood Reporter seine Rückkehr in die Mainstream-Popkultur. Seitdem spielte er die Hauptrolle in der Fortsetzung des Films aus dem Jahr 2025 und hatte Nebenrollen in dem Fantasy-Drama-Film The Life of Chuck (2025) und der Fernsehserie Daredevil: Born Again (2026) aus dem Marvel Cinematic Universe.

Foto von Neve Campbell

Neve Campbell

Besetzung · Bekannt für Scream - Schrei!, Scream 7, The Lincoln Lawyer

Neve Adrianne Campbell kam am 03. Oktober 1973 als Tochter eines schottischen Vaters und einer niederländischen Mutter in Ontario/Kanada zur Welt. Im Alter von 6 Jahren begann sie mit dem Tanzunterricht und trainierte an der National Ballet School of Canada, wo sie unter anderem in Der Nussknacker oder Dornröschen auftrat. Von 1992 bis 1993 wirkte Neve Campbell in der Jugendserie Catwalk mit, bevor sie eine Hauptrolle in der Serie Party of Five ergatterte. Während dieser Zeit wurden zahlreiche Regisseure auf sie aufmerksam, doch die Serie nahm sie so in Anspruch, dass sie den meisten Filmangeboten absagen musste. Nicht aber der Hauptrolle in Scream – Schrei!, der das Slasher-Genre neu definierte und in dessen Fortsetzungen Neve Campbell ebenfalls mitspielte. Im Jahr 2000 kehrte sie Party of Five den Rücken, um sich nur noch ihrer Filmkarriere zu widmen. Das klappte nur bedingt, so dass sie weiterhin in vielen TV-Filmen zu sehen ist. Privat engagiert sich Neve Campbell für die Tourette-Syndrom Organisation in Kanada.

Foto von Pam Grier

Pam Grier

Pamela Suzette „Pam“ Grier (* 26. Mai 1949 in Winston-Salem, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Grier wurde von Roger Corman von New World Pictures entdeckt, der sie zunächst als Darstellerin in Frauengefängnisfilmen wie The Big Doll House und The Big Bird Cage besetzte. In den frühen 1970er Jahren wurde sie zum Star des Blaxploitation-Genres durch ihre Darstellungen als vollbusige und tatkräftige Frau. Diese Rollen brachten ihr einen Fünfjahresvertrag mit Samuel Z. Arkoff von American International Pictures ein. Zu den bekanntesten Filmen dieser Zeit gehören Jack Hills Coffy – die Raubkatze (1973) und Foxy Brown (1974) sowie Friday Foster und William Girdlers Sheba, Baby (1975). Für American International spielte sie auch William Marshalls Vampiropfer in der Blacula-Fortsetzung Scream, Blacula, Scream! (1973). Grier war die erste afroamerikanische Frau auf dem Cover des MS. Magazine (Ausgabe August 1975). Das Ebony Magazine wählte sie zu einer der „100 faszinierendsten Frauen des 20. Jahrhunderts“. In den 1980er Jahren gelang ihr der Wiedereinstieg mit der Krimiserie Miami Vice sowie mit Ray Bradbury und Walt Disney Pictures Something Wicked This Way Comes. 1988 spielte sie an der Seite von Steven Seagal in dem Actionfilm Nico die Rolle der Delores „Jax“ Jackson. Grier war für eine Rolle in Pulp Fiction (1994) vorgesehen, der sie aber zu spät zustimmte, so dass Rosanna Arquette die Rolle der Jody bekam. In Tim Burtons Mars Attacks! (1996) stellte Grier komödiantisches Talent unter Beweis. Ihr großes Comeback hatte sie dann 1997 in der Hauptrolle des Quentin-Tarantino-Films Jackie Brown. In ihrer Titelrolle als Stewardess konnte sie sowohl von ihrer Filmvergangenheit zehren als auch ihre schauspielerische Begabung voll ausschöpfen. Sie wurde für den Golden Globe und einen Image Award nominiert. Am 17. Oktober 1998 wurde Pam Grier beim 34. Annual Chicago International Film Festival mit dem „Career Achievement Award“ ausgezeichnet. 2001 spielte sie in John Carpenters Ghosts of Mars und zusammen mit Snoop Dogg in Bones. Zwischen 2004 und 2008 war sie in der US-Fernsehserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben in der Rolle der Kate „Kit“ Porter zu sehen. 2010 war Grier die erste Schauspielerin, die den DC-Comic-Charakter Amanda Waller in der US-amerikanischen Fernsehserie Smallville verkörpern durfte. 2012 trat sie im Rahmen des Shock Stock in Toronto auf und präsentierte ihren letzten, 2011 gedrehten Film Woman Thou Art Loosed: On the 7th Day.

Foto von Patrick Dempsey

Patrick Dempsey

Besetzung · Produzent · Bekannt für Grey's Anatomy, Enzo und die wundersame Welt der Menschen

Patrick Galen Dempsey (* 13. Januar 1966) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Rennfahrer. Am bekanntesten ist er für seine Rolle als Neurochirurg Derek „McDreamy“ Shepherd in Grey’s Anatomy. Er hatte schon früh Erfolg als Schauspieler und spielte in den 1980er Jahren in mehreren Filmen mit, darunter Can’t Buy Me Love (1987) und Loverboy (1989). In den 1990er Jahren trat er hauptsächlich in kleineren Rollen in Filmen wie Outbreak (1995) und im Fernsehen auf. Dempsey war auch in Scream 3 (2000) zu sehen, wo er die Rolle des Detective Mark Kincaid spielte. Er ergatterte eine Hauptrolle in Sweet Home Alabama (2002), einem überraschenden Kassenschlager. Seitdem hat er in weiteren Filmen mitgespielt, darunter Bärenbrüder 2 (2006), Verwünscht (2007), Made of Honor (2008), Valentinstag (2010), Flypaper (2011), Freedom Writers (2007), Transformers 3 (2011) und Bridget Jones' Baby (2016). Dempsey, der eine Sportwagen- und Oldtimersammlung besitzt, fährt in seiner Freizeit auch gerne Autorennen. Er hat an Pro-Am-Events wie den 24 Stunden von Le Mans, dem Sportwagenrennen Rolex 24 at Daytona und dem Offroad-Rennen Ensenada SCORE Baja 1000 teilgenommen. Vor den 24 Stunden von Le Mans 2013 erklärte Dempsey, dass er die Schauspielerei „aufgeben“ würde, wenn er könnte, und sich ganz dem Motorsport widmen würde. Google Übersetzung

Foto von Anthony Anderson

Anthony Anderson

Besetzung · Bekannt für black-ish, Departed - Unter Feinden, The Shield – Gesetz der Gewalt

Anthony Anderson (* 15. August 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Moderator. Bekannt wurde er vor allem durch seine Hauptrollen in Dramaserien wie „K-Ville“ (als Marlin Boulet) und „Law & Order“ (als NYPD-Detective Kevin Bernard) sowie in der Sitcom „Guys with Kids“. Auch in Comedyserien wie „Black-ish“ (als Andre „Dre“ Johnson) spielte er Hauptrollen. Er wirkte in Kinofilmen wie „Ich, beide & sie“ (2000), „Kangaroo Jack“ (2003), „Agent Cody Banks 2: Destination London“ (2004), „Departed – Unter Feinden“ (2006), „Transformers“ (2007) und „Scream 4“ (2011) mit. Anderson ist außerdem regelmäßig als Juror bei „Iron Chef America“ auf dem Food Network zu sehen und hat weitere Rollen in Fernsehsendungen wie „All About the Andersons“, „The Bernie Mac Show“ und „The Shield“. Seit Juni 2016 moderiert er die ABC-Version der Spielshow „To Tell the Truth“. Darüber hinaus war er als Gastjuror in verschiedenen Spielshows zu sehen.

Foto von Liev Schreiber

Liev Schreiber

Besetzung · Bekannt für Nocturne, NOVA, Spotlight

Isaac Liev Schreiber (* 4. Oktober 1967 in San Francisco, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde gegen Ende der 1990er und den früheren 2000er bekannt, als er in verschiedenen Independentfilmen spielte und später in Mainstream-Hollywood-Filmen, wie die Scream-Tetralogie oder Filmen wie Der Anschlag, X-Men Origins: Wolverine und Salt. Schreiber ist auch ein angesehener Theaterschauspieler, der in verschiedenen Broadway-Produktionen mitspielte und dafür 2005 einen Tony Award gewann. Anfangs erhielt er nur kleinere Rollen. Seinen ersten großen Erfolg feierte er in dem Horrorfilm Scream – Schrei! und später in den Fortsetzungen Scream 2 und Scream 3. Weitere Rollen waren die des Orson Welles im Film Citizen Kane – Die Hollywood-Legende – für die er sowohl eine Emmy- als auch eine Golden Globe-Nominierung erhielt – und als Laertes in der Filmversion von Shakespeares Hamlet. 2005 gab Schreiber sein Regiedebüt mit der Verfilmung von Jonathan Safran Foers Debütroman Alles ist erleuchtet. 2006 war er für vier Folgen in der Fernsehserie CSI: Den Tätern auf der Spur zu sehen. Seit 2004 wirkte er in erfolgreichen Kino-Produktionen wie Der Manchurian Kandidat (2004), X-Men Origins: Wolverine (2009) und Salt (2010) mit.

Foto von Wes Craven

Wes Craven

Regie · Bekannt für Nightmare - Mörderische Träume, Scream - Schrei!

Wesley Earl „Wes“ Craven (* 2. August 1939 in Cleveland, Ohio; † 30. August 2015 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler, der vor allem durch Horrorfilme wie Nightmare on Elm Street, Hügel der blutigen Augen und Scream bekannt wurde. Wes Craven wuchs in einer Familie strenggläubiger Baptisten auf, in der neben Alkohol, Zigaretten und Kartenspiel auch das Kino als verpönt galt. Er machte einen Abschluss in Philosophie und „Writing“ an der Johns Hopkins University in Baltimore. Vor seiner Karriere im Filmgeschäft war er als Lehrer an der Clarkson University in Potsdam, N.Y. tätig. Craven war dreimal verheiratet, darunter in zweiter Ehe mit der Schauspielerin Mimi Craven und in dritter Ehe mit der Produzentin Iya Labunka; der ersten Ehe entstammen zwei Kinder. Am 30. August 2015 starb Craven im Alter von 76 Jahren in Los Angeles an einem Hirntumor. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Katie Holmes

Katie Holmes

Besetzung · Bekannt für Dawson's Creek, Batman Begins

Kate Noelle „Katie“ Holmes (* 18. Dezember 1978 in Toledo, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmregisseurin und -produzentin. Bekannt wurde sie in ihrer erst zweiten Fernsehrolle als Joey Potter in der Fernsehserie Dawson’s Creek. Ihre erste Hauptrolle hatte Holmes in dem Film Tötet Mrs. Tingle! (1998), einem Thriller des Scream-Autors Kevin Williamson über drei Jugendliche, die von ihrer Lehrerin ungerecht behandelt werden. Als sie sie zur Rede stellen wollen, eskaliert die Situation. Holmes erhielt für diese Rolle einen MTV Movie Award als beste Newcomerin. Ihre eigene Meinung zu dem Film war allerdings: „Einfach furchtbar.“ 1999 spielte sie in Doug Limans Film Go eine desillusionierte Supermarktangestellte. Go ist ein Episodenfilm, der eine Geschichte aus drei unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Das verbindende Element ist ein Drogendeal, der harmlos beginnt, durch das Mitwirken von Undercovercops, verschiedenen Gangstern und die Unerfahrenheit der beteiligten Hauptfiguren jedoch außer Kontrolle gerät. In Die WonderBoys (2000) nach dem gleichnamigen Roman von Michael Chabon hatte Holmes nur eine kleine Rolle (sechseinhalb Minuten war sie im Film zu sehen). Sie spielte eine talentierte Studentin, die ihrem Professor Grady Tripp (Michael Douglas) nachstellt. In dem Film The Gift – Die dunkle Gabe (2000) spielte sie das genaue Gegenteil von Joey Potter aus Dawson’s Creek, ein reiches Mädchen, das mit jedem ins Bett steigt – angefangen von einem Frauen schlagenden Soziopathen (Keanu Reeves) über einen Staatsanwalt (Gary Cole) bis hin zu ihrem späteren Mörder (Greg Kinnear). Regie führte Sam Raimi, die Hauptdarstellerin war Cate Blanchett. In Abandon (2002), geschrieben vom Oscargewinner Stephen Gaghan, war Holmes eine mörderische Collegestudentin namens Katie. Dieser Film kam in Deutschland nicht ins Kino, er lief ausschließlich bei Premiere. In Nicht auflegen! spielte Holmes 2002 die Geliebte eines windigen Geschäftsmannes, gespielt von Colin Farrell, und in The Singing Detective 2003 neben Robert Downey Jr. und Mel Gibson eine Krankenschwester. Ihre nächste Hauptrolle hatte sie in Pieces of April – Ein Tag mit April Burns (2003), in dem sie als Punkmädchen zu sehen war, das zu Thanksgiving Besuch von ihrer biederen Familie bekommt. In First Daughter – Date mit Hindernissen (2004) war sie die Tochter des Präsidenten (weitere Hauptdarsteller: Michael Keaton als ihr Vater und Marc Blucas als ihr Leibwächter und Verehrer). 2005 spielte sie in Batman Begins die junge Staatsanwältin Rachel Dawes, die mit Bruce Wayne bereits seit ihrer Kindheit eng befreundet ist. Für diese Rolle war sie für den Saturn Award als beste Nebendarstellerin, zugleich aber auch als schlechteste Nebendarstellerin für eine Goldene Himbeere nominiert. In der Fortsetzung The Dark Knight trat sie nicht mehr auf, stattdessen übernahm Maggie Gyllenhaal die Rolle. 2006 spielte sie in der Filmversion von Christopher Buckleys Satire Thank You for Smoking eine Reporterin, die einen Tabaklobbyisten (gespielt von Aaron Eckhart) verführt, um ihre eigene Karriere voranzutreiben. 2011 spielte sie in dem Fernsehmehrteiler Die Kennedys die Präsidentengattin Jackie Kennedy. Die Sendung war in den USA umstritten, die Ausstrahlung wurde von mehreren Sendern abgelehnt. Dennoch gewann die Reihe vier Emmys, Holmes erhielt Kritikerlob für ihre Schauspielleistung.

Foto von Jamie Lee Curtis

Jamie Lee Curtis

Besetzung · Bekannt für Halloween - Die Nacht des Grauens, Knives Out - Mord ist Familiensache, Everything Everywhere All at Once

Jamie Lee Curtis, 1958 in Santa Monica geboren, ist eine US-amerikanische Schauspierin, die vor allem aus Horrorfilmen und Komödien bekannt ist. Die Tochter von Tony Curtis und Janet Leigh feiert ihr Filmdebüt 1978 mit dem Slasherfilm Halloween – Die Nacht des Grauens. Da Curtis in den folgenden Jahren ausschließlich in Horrorfilmen wie The Fog – Nebel des Grauens und Prom Night – Das Grauen kommt um Mitternacht zu sehen ist, bekommt sie den Titel der Scream-Queen. Mit der erfolgreichen Komödie Die Glücksritter kann sie 1983 auch in einem anderen Genre einen Erfolg verbuchen. Für die Hauptrolle im heutigen Kultfilm Ein Fisch namens Wanda wird Jamie Lee Curtis 1988 zum ersten Mal für einen Golden Globe nominiert. Zu Beginn der 90er gehört die US-Amerikanerin mit Engagements in Blockbustern wie My Girl – Meine erste Liebe, Forever Young und True Lies – Wahre Lügen zu den begehrtesten Stars in Hollywood. Im neuen Jahrtausend ist Jamie Lee Curtis nur noch sporadisch in Filmen vertreten. Ihr bekanntester Film dieser Zeit ist die Teeniekomödie Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag an der Seite von Lindsay Lohan.

Foto von Marco Beltrami

Marco Beltrami

Composer · Bekannt für A Quiet Place, Scream 7, The Eye

Marco Edward Beltrami (* 7. Oktober 1966 in Long Island, New York) ist ein US-amerikanischer Filmkomponist. Kurz vor seiner Geburt wanderten Marco Beltramis Eltern, er Italiener, sie Griechin, in die USA aus, wo Marco in Long Island, New York geboren wurde. Mit sechs Jahren begann er Klavier zu lernen und spielte Keyboard in verschiedenen Bands. Ursprünglich hatte Beltrami eine Karriere als Stadtplaner im Sinn, als er sich an der Brown University einschrieb, bevor er sich seinem musikalischen Interesse hingab und Komposition studierte. In Venedig und an der Yale School of Music studierte er Komposition und kam nach seinem Abschluss in Kontakt mit dem Filmkomponisten Jerry Goldsmith, bei dem er in Los Angeles die Grundlagen der Filmmusik erlernte. 1994 schuf er sein erstes Werk für den Film The Bicyclist. 1996 kam sein Durchbruch, als er für den Film Scream – Schrei! die Filmmusik schrieb. In der Folge schrieb er vor allem Musik für Filme aus dem Horror- und Actionbereich, so u. a. für Scream 1–4, xXx 2, Blade II und Terminator 3 – Rebellion der Maschinen. 1998 gewann er einen Emmy für seine Arbeit an der Fernsehproduktion David and Lisa und insgesamt sechs ASCAP-Awards. Ende 2001 spielte er die Musik zum Film Dina – Meine Geschichte mit dem Kölner Gürzenich-Orchester ein. 2008 wurde er für seine unkonventionelle Musik zum Westernfilm Todeszug nach Yuma zum ersten Mal für den Oscar nominiert. Eine weitere Nominierung erhielt er zwei Jahre später für seine Arbeit an Kathryn Bigelows Kriegsdrama Tödliches Kommando – The Hurt Locker. Im Jahr 2016 kam der Film Ben Hur in die Kinos, für den Beltrami die Filmmusik komponierte. Der Film Free Solo, mit der von Beltrami komponierten Filmmusik, erhielt 2019 den Oscar in der Kategorie bester Dokumentarfilm. Er arbeitet häufig mit Buck Sanders zusammen.

Foto von Patrick Warburton

Patrick Warburton

Besetzung · Bekannt für Bee Movie - Das Honigkomplott, Family Guy, Men in Black II

Patrick John Warburton (* 14. November 1964 in Paterson, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Nachdem Warburton ab Ende der 1980er Jahre vermehrt in kleineren Schauspielrollen und Werbespots auftrat, war es die Rolle des David Puddy in der Fernsehserie Seinfeld, für die er erstmals größere Aufmerksamkeit bekam. Neben Filmen wie Scream 3, Jede Menge Ärger und Men in Black II war er auch vermehrt in Serien wie Office Girl und Malcolm mittendrin zu sehen, wobei er in der kurzlebigen Superheldenserie The Tick die Hauptrolle übernahm. Einem größeren Publikum ist er seitdem in seinen Rollen als Jeff Bingham in Rules of Engagement und als Sprecher des Joe Swanson in Family Guy bekannt.