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Scouts vs. Zombies - Handbuch zur Zombie-Apokalypse
2015
Für die drei Pfadfinder Ben, Carter und Augie ist ein ganz besonderer Tag gekommen: Endlich steht ihnen das letzte Zeltlager bevor. In der verwaisten Stadt, in der sie Halt machen, sind sie zum Überleben schon bald auf die Erfahrungen angewiesen, die sie sich über Jahre gesammelt haben. Denn während sich das Trio zunächst freut, vor Ort erstmals einen Fuß in einen Stripclub zu setzen, müssen sie nur kurze Zeit später feststellen, dass die Schönheit auf der Bühne zu einem nach Fleisch lüsternen Zombie mutiert ist. Die Freunde müssen nun all ihre Fähigkeiten abrufen, um die Welt vor einer Bedrohung zu retten, für die noch kein Pfadfinder-Abzeichen erfunden wurde. Die fleißigen Scouts setzen alles daran, die fleischfressenden Untoten abzuwehren und ihrem Ruf als Helfer in der Not gerecht zu werden. Unterstützung bekommen sie durch die Cocktail-Mixerin Denise. Die kann nicht nur mit dem Shaker umgehen, sondern auch mit Waffen…

Ian Whyte
Besetzung · Bekannt für Prometheus, Hercules
Geboren in Bangor, Nordwales, und aufgewachsen in Brighton an der Südküste Englands, war Ian Whyte mit 17 Jahren bereits 2,16 m groß. Er fiel schon immer auf. Groß, schlank und athletisch – damals ahnte er noch nichts von seiner zukünftigen Karriere im Rampenlicht. Ian entdeckte Basketball in seiner Jugend und erregte schnell die Aufmerksamkeit von Scouts der Nationalmannschaft, die seine körperlichen Voraussetzungen und seine Entschlossenheit als wertvolle Stärken erkannten. Er schaffte rasch den Sprung in die Junioren-Nationalmannschaft, doch da er sich in der Schule damals nicht wohlfühlte, wollte er so schnell wie möglich weg. Er verbrachte ein Jahr an der Henry Hudson High School in New Jersey, wo er erneut das Interesse von Basketball-Scouts weckte und Sportstipendien für das Iona College in New York und die Clarion University in Pennsylvania erhielt. 1994 kehrte Ian nach England zurück, um für die London Towers zu spielen, ein neues Franchise-Unternehmen des Musikveranstalters Barry Marshall. Immer noch auf der Suche nach seinem Platz im Team, blieb Ian nur eine Saison bei den Towers und wechselte dann zu deren Stadtrivalen, den London Leopards. Und wieder nur für eine Saison. 1995 öffnete Europa seine Tore für Sportlerinnen und Sportler aus ganz Europa. Ian spielte für Mannschaften in ganz Europa: in Frankreich, Belgien, Griechenland und Portugal, wo er 1997 mit dem FC Porto das nationale Triple gewann – Meisterschaft, Pokal und Playoff-Sieg – und das Viertelfinale des Europapokals erreichte. Kurz darauf kehrte Ian nach England zurück und spielte für die Newcastle Eagles, die bis zu seinem Karriereende 2003 seine Heimat bleiben sollten. Während seiner gesamten Laufbahn zeichnete sich Ian unermüdlich aus und repräsentierte sein Land 80 Mal. 2003 erhielt Ian einen Anruf, der sein Leben komplett verändern sollte. Er wollte, wie er selbst zugab, lieber selbstbestimmt als verletzungs- oder altersbedingt vom Basketball zurücktreten und bewarb sich daher auf einen Castingaufruf für den neuen Film „Alien vs. Predator“. Sein Erfolg, die Rolle zu ergattern, ist Geschichte, doch persönlich war es für ihn ein enormer Triumph, endlich ein Ventil für seine Leidenschaft gefunden zu haben. Emotionale Kreativität. Ian hatte das Glück, mit Koryphäen wie dem Oscar-prämierten Special-Effects-Duo Alec Gillis und Tom Woodruff Jr. sowie dem Oscar-prämierten VFX-Supervisor John Bruno zusammenzuarbeiten. Er lernte auch den späteren zweifachen Oscar-Preisträger und Maskenbildner Mark Coulier kennen, der ihn ermutigte, Kontakt zu Nick Dudman, dem Supervisor für Kreatureneffekte der Harry-Potter-Reihe, aufzunehmen. Nach Abschluss der Dreharbeiten zu AVP reiste Ian zurück nach England und tauchte direkt in die Welt von Harry Potter ein. Diesmal nicht als Schauspieler im Abspann erwähnt, wurde Ian engagiert, um die von der großartigen Francis De La Tour verkörperte Figur der Madame Maxime zum Leben zu erwecken. Ian arbeitete ein ganzes Jahr lang Vollzeit an dem Film und doubelte die stolze 2,60 Meter große Figur.

Logan Miller
Besetzung · Bekannt für Scouts vs. Zombies - Handbuch zur Zombie-Apokalypse
Logan Miller (* 18. Februar 1992) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist bekannt für Scouts Guide to the Zombie Apocalypse (2015), Ultimate Spider-Man (2012) und Love, Simon (2017) sowie die Escape Room-Filmreihe (2019–2021).

Susan Cabot
Susan Cabot (eigentlich Harriet Shapiro) war eine US-amerikanische Schauspielerin. 1947 erhielt sie, nach Gesangs- und Schauspiellehrgängen, ihre ersten Filmrollen und trat bei Fernsehsendern auf, bis sie von Scouts der Columbia Studios entdeckt und unter Vertrag genommen wurde. Nach kurzer Zeit wechselte sie, unzufrieden mit ihren Angeboten, zur Universal. Dort wurde sie in den folgenden Jahren vor allem in B-Western eingesetzt, was sie veranlasste, ihren Vertrag enttäuscht zu lösen. Zurück in New York spielte sie wieder Theater, bis sie 1957 ins Filmgeschäft zurückkehrte – vor allem in Filmen von Roger Corman, der auch ihren letzten (und bekanntesten) Film inszenierte, Die Wespenfrau.

Denny Miller
Besetzung · Bekannt für Wagon Train
In seiner Jugend spielte Miller Basketball für die UCLA Bruins an der University of California. Nachdem er von einem Schauspielagenten entdeckt wurde, nahm ihn Metro-Goldwyn-Mayer unter Vertrag. 1959 übernahm er die Hauptrolle in Tarzan, der Herr des Urwaldes, für die er schlechte Kritiken erhielt und die in einem Buch über die Figur als „Tarzan the worst“ verunglimpft wurde.[1] Danach wandte sich Miller verstärkt dem Fernsehen zu, wo er neben zahlreichen Gastrollen in Fernsehserien auch einige Fernsehfilme drehte. Zu seinen bekanntesten Rollen zählte die des Scouts Duke Shannon in der Fernsehserie Wagon Train, die er von 1961 bis 1964 in über 100 Episoden darstellte. Im Anschluss übernahm er die Rolle des Offiziers Mike McCluskey in der NBC-Sitcom Mona McCluskey. 1968 spielte er in Der Partyschreck die Rolle des Bill Kelso. Im Laufe seiner Karriere trat er in mehr als zweihundert Fernsehproduktionen auf. 2004 veröffentlichte er seine Autobiografie Didn't You Used to Be What's His Name?. Miller starb im September 2014 im Alter von 80 Jahren. Er hinterließ seine Frau Nancy Miller sowie eine Tochter und einen Sohn. Eine frühere Ehe mit der Schauspielerin Kit Smythe endete durch Scheidung.

Scout Taylor-Compton
Besetzung · Bekannt für Halloween
Scout Taylor-Compton ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Taylor-Compton steht seit ihrem neunten Lebensjahr vor der Kamera. Sie hatte Gastauftritte in Serien wie z. B. Ally McBeal, Emergency Room und Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen und war u. a. in der Teenie-Komödie Plötzlich verliebt und dem Horrorfilm Zombies zu sehen. Von 2001 bis 2004 spielte sie in vier Episoden der Gilmore Girls als Clara Forester mit. In der Serie Charmed – Zauberhafte Hexen hatte sie in sieben Folgen die Rolle einer Fee. Im August 2005 geriet Taylor-Compton in die Schlagzeilen, als sie von ihrer Familie als vermisst gemeldet wurde. Sie wurde nach zwei Wochen bei einer Freundin gefunden, bei der sie sich wegen eines Streits mit ihren Eltern versteckt hatte. Mittlerweile macht sie wieder positive Karrieremeldungen und setzte sich um die Rolle der Laurie Strode in der Neuverfilmung des Kulthorrorfilms von Rob Zombie Halloween durch. (From Wikipedia, the free encyclopedia)
The Incredible Hulk
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Scientist Bruce Banner scours the planet for an antidote to the unbridled force of rage within him: the Hulk. But when the military masterminds who dream of exploiting his powers force him back to civilization, he finds himself coming face to face with a new, deadly foe.

Tomas Arana
Besetzung · Bekannt für Gladiator
Er spielte die Rolle des Quintus in Ridley Scotts „Gladiator“ (2000), dem DreamWorks-Universal-Film, der fünf Oscars, darunter den für den besten Film, gewann. Neben ihm wirkten Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen, Richard Harris, Derek Jacobi und Oliver Reed mit. Zu Tomas Aranas neueren Filmen zählen: „La volpe a tre zampe“ (2005), unter der Regie von Sandro Dionisio und eine Produktion von Teatri Uniti (Angelo Curti)/Cattelya, mit Miranda Otto, Angela Luce und Nadja Uhl; „Outpatient“ (2002), unter der Regie von Alec Carlin, mit Justin Kirk und Catherine Kellner; sowie der Actionfilm „Derailed“ (2002) mit Jean-Claude Van Damme, unter der Regie von Bob Misiorowski. Außerdem war er in „Chimera“ (2001) von Pappi Corsicato an der Seite von Iaia Forte und Tommaso Ragno zu sehen. Er wirkte in über 40 Filmen mit, von großen Hollywood-Studioproduktionen bis hin zu Independent-Filmen in den USA und Europa. Zu seinen Studiofilmen zählen L.A. Confidential (1997) (als Bruening, ein korrupter Polizist), Bodyguard (1992) (als Portman, Kevin Costners Gegenspielerin und Whitney Houstons Attentäterin), Jagd auf Roter Oktober (1990) (als Loginov, der russische Saboteur), Tombstone (1993) und First Kid (1996). In Martin Scorseses kontroversen Film Die letzte Versuchung Christi (1988) spielte er Lazarus. Außerdem war er in dem auf dem Sundance Film Festival entwickelten Independent-Film Wildflowers (1999) von Melissa Painter mit Clea DuVall und Daryl Hannah in den Hauptrollen zu sehen. Arana spielte Haupt- und Nebenrollen in über 30 europäischen Produktionen, darunter Filme von Regisseuren wie Lina Wertmüller, Liliana Cavani, Carlo Verdone und Michele Soavi sowie in der Toho-Produktion „See You“ (1988) mit einem der erfolgreichsten japanischen Regisseure, Koreyoshi Kurahara. Im Theater war Arana sowohl Produzent als auch Hauptdarsteller der international gefeierten Theatergruppe Falso Movimento mit Sitz in Neapel, Italien. Unter Aranas Leitung und dem künstlerischen Leiter Mario Martone (heute ein bedeutender italienischer Filmregisseur) gewann Falso Movimento zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Preis für das beste Stück des Jahres, das beste Bühnenbild und den renommierten Mondello-Preis. Die Gruppe tourte über neun Jahre lang weltweit und trat auf bedeutenden internationalen Festivals auf, unter anderem in London, Frankfurt, New York, Los Angeles, Madrid, Barcelona, Kopenhagen, Stockholm und Jerusalem. Tomas Arana wuchs in San Francisco auf und studierte klassisches Theater am renommierten American Conservatory Theatre. Anschließend zog er nach New York und spielte in Off-Broadway-Produktionen. Anschließend trampte er durch Europa und ließ sich schließlich in Neapel nieder, wo er in der Lucio Amelio Art Gallery arbeitete und mit Künstlern wie Warhol, Rauschenberg, Beuys, Richter, Longobardi, Clemente, Gilbert & George u. a. zusammenarbeitete. Andy Warhol malte sein Porträt, das heute Teil seiner umfangreichen Kunstsammlung ist. Er besitzt die US-amerikanische und die italienische Staatsbürgerschaft. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne.

Cody Davis
Cody Davis ist bekannt für Antlers (2021), Good Boys (2019) und Scout & the Gumboot Kids (2015).

Shane Black
Regie · Drehbuchautor · Bekannt für Iron Man 3, Kiss Kiss Bang Bang, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A.
Shane Black (* 16. Dezember 1961) ist ein US-amerikanischer Filmemacher und Schauspieler. Er schrieb Drehbücher für Filme wie „Lethal Weapon“, „Monster Squad“, „The Last Boy Scout“, „Last Action Hero“ und „The Long Kiss Goodnight“. Er gilt als Schöpfer der „Lethal Weapon“-Filmreihe. Als Schauspieler erlangte Black vor allem Bekanntheit durch seine Rolle als Rick Hawkins in „Predator“ (1987). Sein Regiedebüt gab er 2005 mit dem Film „Kiss Kiss Bang Bang“. Anschließend schrieb und inszenierte er die Drehbücher zu „Iron Man 3“ (2013), „The Nice Guys“ (2016) und „The Predator“ (2018).

Vera Marshe
Sie wirkte in Filmen wie „Monsieur Verdoux“ (1947) als Mrs. Vicki Darwin, „The Babe Ruth Story“ (1948), „Davy Crockett, Indian Scout“ (1950), der Fernsehserie „The Abbott and Costello Show“, „Adventures of Superman“, der Fernsehserie „Meet Corliss Archer“ als Mrs. Mary Franklin, der Fernsehserie „The Pride of the Family“ als Cynthia, der Fernsehserie „The George Burns and Gracie Allen Show“, „The McConnell Story“ (1955), der Fernsehserie „Lassie“, der Fernsehserie „The Lineup“, der Fernsehserie „The Adventures of Ozzie & Harriet“ und der Fernsehserie „Perry Mason“ mit. Vera Marsha starb 1984.

Eddie Arnold
Eddie Arnold wurde am 7. Oktober 1987 in Cambridge, Großbritannien, geboren. Er ist Schauspieler und Drehbuchautor und bekannt für The 355 (2022), Guardians (2017) und Mary Queen of Scots (2018).

Ace of the Diamond
2013
Ein wahres Ass. Eijun Sawamura ist jung und hat ein Talent für Baseball. Besonders sein Können als Pitcher bringt ihm Respekt bei Freunden und Gegnern gleichermaßen. Als eines Tages der Scout eines bekannten Baseballteams Eijun einlädt ihrem Team beizutreten, beginnt die wahre Herausforderung für ihn. Hier trifft er auf Kazuya Miyuki, einen begnadeten Catcher, und zusammen mit dem Rest des Teams wollen sie das große Ziel erreichen: Die Koushien-Meisterschaft.

Octavia Spencer
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Shape of Water - Das Flüstern des Wassers, The Help, Die Bestimmung - Insurgent
Octavia Lenora Spencer (* 25. Mai 1970 in Montgomery, Alabama) ist eine US-amerikanische Schauspielerin sowie Oscar- und Golden-Globe-Preisträgerin. Octavia Spencer hatte eine Nebenrolle in Alles Betty! als Constance Grady und war in einem kurzen Auftritt mit Scout Taylor-Compton in Halloween II zu sehen. Für ihre Darstellung in dem Bürgerrechts-Drama The Help erhielt sie 2012 den Golden Globe Award sowie den Oscar jeweils als Beste Nebendarstellerin. 2012 stand sie neben Chris Evans, John Hurt, Tilda Swinton, Kang-ho Song und Jamie Bell für Joon-ho Bongs SciFi-Thriller Snowpiercer vor der Kamera. Im Jahr 2017 spielte sie gemeinsam mit Sally Hawkins und Michael Shannon in Guillermo del Toros Fantasy-Romanze Shape of Water – Das Flüstern des Wassers, welche bei den Academy Awards 2018 u. a. als bester Film ausgezeichnet wurde. 2018 spielte Spencer in dem Film Plötzlich Familie mit.

Orlando Bloom
Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2, Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl, Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere
Orlando Jonathan Blanchard Bloom (* 13. Januar 1977 in Canterbury, England) ist ein britischer Schauspieler. Zwei Tage vor seinem Abschluss an der Guildhall School wurde Bloom mitgeteilt, dass er die Rolle des Elben Legolas in der Herr-der-Ringe-Verfilmung spielen durfte. Er hatte beim Casting zwar für die Rolle des Faramir vorgesprochen, dennoch war Peter Jackson überzeugt, in ihm den perfekten Legolas gefunden zu haben. Bloom verkörperte den Elb Legolas in allen drei Teilen der Trilogie und wurde dadurch weltweit bekannt. In der Drehpause zwischen dem ersten und zweiten Film der Herr der Ringe-Trilogie blieb Bloom zudem genug Zeit, um in Ridley Scotts Kriegsfilm Black Hawk Down eine kleine Nebenrolle zu übernehmen. Ab dem Jahr 2003 verkörperte Bloom fortlaufend die Rolle des Will Turner in der Reihe Pirates of the Caribbean. In Wolfgang Petersens Troja (2004) agierte Bloom an der Seite von Brad Pitt und Diane Kruger in der Rolle des Paris. Bei der Independent-Produktion Haven (2004) beteiligte er sich erstmals als Co-Produzent und trat an der Seite von Bill Paxton auf. In seiner ersten großen Hauptrolle in Ridley Scotts Historienepos Königreich der Himmel konnte er 2005 weder Kinobesucher noch Kritiker überzeugen. Für diesen Film erhielt er den Publikumspreis Jameson People’s Choice Awards. Im Herbst 2005 zeigte Bloom sich mit dem Film Elizabethtown, in dem er an der Seite von Kirsten Dunst und Susan Sarandon spielte, erstmals in einer neuzeitlichen Komödie. Im August 2010 begannen unter der Regie von Paul W. S. Anderson die Dreharbeiten in Bamberg und Würzburg zur Neuauflage von Die drei Musketiere (2011). In der dreiteiligen Verfilmung des Tolkien-Romans und Herr-der-Ringe-Prequels Der Hobbit übernahm er erneut die Rolle des Legolas. Quelle: Wikipedia

Val Kilmer
Besetzung · Bekannt für Der Prinz von Ägypten, Kiss Kiss Bang Bang, Heat
Val Edward Kilmer (* 31. Dezember 1959 in Los Angeles, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Spielfilm-Debüt gab Kilmer im Jahr 1984 in der Komödie Top Secret! von Jim Abrahams und Jerry Zucker. Es folgte Was für ein Genie. Der Durchbruch gelang ihm dann als Antagonist von Tom Cruise in Tony Scotts Erfolgsfilm Top Gun. Anschließend sah man ihn in dem Fantasy-Epos Willow, in Kill me again und Halbblut. In der Lebensverfilmung der Rock-Legende Jim Morrison in The Doors sang er in der Titelrolle alle Konzert-Sequenzen selbst. Kilmer übernahm einen Gastauftritt in dem Film Noir Dead Girl, bevor er als Hauptdarsteller in Batman Forever auftrat. Nach den Dreharbeiten zu Heat an der Seite von Robert De Niro und Al Pacino nahm Kilmer die Projekte DNA – Die Insel des Dr. Moreau und Der Geist und die Dunkelheit in Angriff, in denen er beide Male die Hauptrollen spielte. John Frankenheimer, mit dem er 1996 Die Insel des Dr. Moreau drehte, schwor daraufhin, nie wieder mit Kilmer zusammenarbeiten zu wollen. Ähnliche Aussagen wurden auch von Ron Howard und weiteren Personen Mitte der 1990er getätigt, die den Schauspieler als schwierigen Charakter schilderten. Ab den späten 1990er Jahren erhielt Kilmer kaum noch Hauptrollen in größeren Hollywood-Produktionen, 2005 war er in einer Nebenrolle in Alexander (neben Hauptdarsteller Colin Farrell) zu sehen. 2008 lieh Kilmer in der neuen Knight-Rider-Serie (sowie in dem dazugehörigen Pilotfilm Knight Rider) dem Auto K.I.T.T. seine Stimme. Im Jahr 2012 spielte er im Musikvideo To Be the Best von Tenacious D, der Band von Schauspieler Jack Black, mit. Außerdem schrieb die US-amerikanische Punk-Band Bowling for Soup ihren Song Val Kilmer, wobei sie darin eher auf die allgemeine Lage der Filmwelt eingeht. Val Kilmer und seine Filmkarriere sind Gegenstand der 2021 veröffentlichten Dokumentation Val, die von Leo Scott und Tong Poo verantwortet wurde. Als Grundlage dienten Kilmers eigene Filmaufnahmen, die er während verschiedener Dreharbeiten anfertigte. Auch sein aktueller Gesundheitszustand wird thematisiert. Die Aufführung von Val fand während der Internationalen Filmfestspiele von Cannes 2021 statt. Im Sequel von Top Gun, dem Film Top Gun: Maverick hat Kilmer einen kurzen Auftritt als Admiral Tom „Iceman“ Kazanski, der wie Kilmer an Kehlkopfkrebs leidet.

Harvey Keitel
Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde, Taxi Driver, National Treasure
Harvey Keitel (* 13. Mai 1939 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er gilt als herausragender Vertreter des Method Acting. 1968 wirkte Keitel in Wer klopft denn da an meine Tür?, der Abschlussarbeit des damaligen Regie-Studenten Martin Scorsese, mit und freundete sich mit diesem an. Scorsese besetzte ihn später auch für seine Erfolgsfilme Hexenkessel (1973), Alice lebt hier nicht mehr (1974), Taxi Driver (1976) und Die letzte Versuchung Christi (1988). 1993 erhielt Keitel einen Independent Spirit Award in der Kategorie Bester Schauspieler für seine Darstellung in Abel Ferraras Low-Budget-Film Bad Lieutenant. In diesem Film wie auch in Ridley Scotts Debüt Die Duellisten (1976) zeigte Keitel, dass er zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern zählt. Den endgültigen internationalen Durchbruch schaffte Keitel dann wiederum mit dem Erstlingswerk eines Regisseurs, Reservoir Dogs von Quentin Tarantino. Bereits sein nächster Film Bugsy brachte ihm 1991 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. In den folgenden Jahren war er unter anderem in den Kassenschlagern Thelma & Louise, Sister Act, Bad Lieutenant, Jane Campions Das Piano und Die Wiege der Sonne zu sehen. Kultstatus erlangte er durch Pulp Fiction (Quentin Tarantino) und From Dusk Till Dawn (Robert Rodriguez/Quentin Tarantino).

Sigourney Weaver
Besetzung · Bekannt für Aliens, Avatar: Fire and Ash, Star Wars: The Mandalorian and Grogu
Sigourney Weaver (* 8. Oktober 1949 als Susan Alexandra Weaver in New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Seit ihrem Mitwirken in der Alien-Saga gilt sie als einer der ersten weiblichen Actionstars der internationalen Kinogeschichte. Ihr Filmdebüt gab Weaver 1977 mit einer Kleinstrolle in Woody Allens Film Der Stadtneurotiker. 1979 ergatterte sie die Hauptrolle der Ellen Ripley in Ridley Scotts Science-Fiction-Klassiker Alien, womit der bis dahin eher glücklosen Theaterschauspielerin der große Durchbruch gelang. Ab den 1980er Jahren war Weaver dann ausschließlich in Filmproduktionen zu sehen, 1982 an der Seite von Mel Gibson in dem Politthriller Ein Jahr in der Hölle. 1984 spielte sie neben Bill Murray und Dan Aykroyd die weibliche Hauptrolle der Dana Barrett in der Gruselkomödie Ghostbusters – Die Geisterjäger, die bis heute als Kultfilm gilt. Diese Rolle wiederholte sie 1989 auch im zweiten Teil. 1986 stand sie erneut als Ellen Ripley vor der Kamera, diesmal unter der Regie von James Cameron in Aliens – Die Rückkehr, was ihr eine Oscar-Nominierung bescherte. 1989 war sie zweimal für den Oscar nominiert: Einmal für die Hauptrolle der Dian Fossey in Michael Apteds Gorillas im Nebel, das andere Mal für die Rolle der Karrierefrau Katherine Parker in der Screwball-Komödie Die Waffen der Frauen 1992 übernahm sie anschließend erneut ihre Paraderolle als Ellen Ripley in David Finchers Fortsetzung der Alien-Reihe, Alien 3. Im selben Jahr arbeitete sie erneut mit Ridley Scott zusammen und übernahm den Part der spanischen Königin Isabella in dessen Historienfilm 1492 – Die Eroberung des Paradieses. In den nachfolgenden Jahren übernahm Weaver diverse Hauptrollen in den Filmen Dave (1993), Der Tod und das Mädchen (1994) und Copykill (1995). 1997 spielte sie erneut die Rolle der Ellen Ripley in Alien – Die Wiedergeburt, dem vierten Film der Alien-Reihe. 1998 gewann sie für ihre Darstellung der mondänen Janey in Ang Lees Filmdrama Der Eissturm den BAFTA-Award als Beste Nebendarstellerin. Eine zweite Golden Globe Award-Nominierung erhielt sie 1999 für ihre Hauptrolle in Unschuldig verfolgt. Nach der Jahrtausendwende übernahm Weaver diverse Haupt- und Nebenrollen in verschiedenen Filmen wie Heartbreakers – Achtung: Scharfe Kurven! (2001), Das Geheimnis von Green Lake (2003) und The Village – Das Dorf (2004). In Snow Cake spielte sie 2005 die Rolle einer Autistin, deren Tochter bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. In dem Fernsehfilm Prayers for Bobby spielte sie eine Homosexuellenaktivistin, deren Sohn sich wegen seiner sexuellen Neigung das Leben nimmt. 2009 arbeitete sie erneut mit James Cameron zusammen und stand in dessen Science-Fiction-Epos Avatar als Dr. Grace Augustine vor der Kamera. Der aufwändig inszenierte Film galt mehrere Jahre lang als kommerziell erfolgreichstes Filmprojekt der Geschichte. Ab den 2010er Jahren trat Weaver als Hauptdarstellerin allmählich in den Hintergrund und übernahm vorwiegend Nebenrollen in Filmprojekten verschiedener Genres wie Paul – Ein Alien auf der Flucht (2011), The Cold Light of Day (2012), Exodus: Götter und Könige (2014) und Chappie (2015). 2016 hatte sie im Remake des Films Ghostbusters einen kurzen Gastauftritt. 2017 übernahm sie die Rolle der Antagonistin in der Miniserie Marvel’s The Defenders, welche im Marvel Cinematic Universe angesiedelt ist.

Dougray Scott
Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 3, Vigil
Dougray Scott (* 25. November 1965 in Glenrothes, Fife, Schottland) ist ein britischer Schauspieler. Scott tritt seit 1990 als Schauspieler in Film und Fernsehen in Erscheinung. Seine bisher größten Rollen hatte er als Bösewicht in Mission: Impossible II (2000) sowie mit der Hauptrolle in Enigma – Das Geheimnis (2001). Dougray Scott sollte im Jahr 2000 die Rolle des Wolverine im nahezu zeitgleich realisierten Film X-Men übernehmen. Als die Dreharbeiten zu Mission Impossible II den geplanten Zeitrahmen überschritten, musste Scott die Rolle abgeben, die dann Hugh Jackman erhielt. Scotts Schaffen umfasst mehr als 75 Film- und Fernsehproduktionen.

Sean Harris
Besetzung · Bekannt für Has Fallen, Mission: Impossible - Fallout, Mission: Impossible - Rogue Nation
Sean Harris (* 1966 in London, England) ist ein britischer Schauspieler. Der Charakterdarsteller ist insbesondere durch seine Rolle als Micheletto Corella in der Fernsehserie Die Borgias bekannt. 2014 gewann er den BAFTA Award als Bester Hauptdarsteller in der britischen Fernsehserie Southcliffe. 1994 hatte Harris seinen ersten Gastauftritt in der Fernsehserie Der Aufpasser. Darauf folgten weitere wie in Sings and Woders, The Vet und Kavanagh QC. Bekannter wurde er 2002 mit den Filmen Tom & Thomas und 24 Hour Party People sowie 2004 mit Traumata und Creep. 2008 spielte Harris zwei Hauptrollen in den Filmen Ashes to Ashes – Zurück in die 80er und Waking the Dead – Im Auftrag der Toten. Im darauffolgenden Jahr hatte er einen Gastauftritt in der Serie Law & Order: UK und wirkte im Film Harry Brown mit. 2011 spielte er die Hauptrolle des Entführers Mr. Kidd im Thriller A Lonely Place to Die – Todesfalle Highlands und von 2011 bis 2013 die Hauptrolle des Michelettos in der Fernsehserie Die Borgias. 2012 war Harris in Ridley Scotts Prometheus – Dunkle Zeichen zu sehen, im Jahr darauf folgte eine Hauptrolle in der britischen Miniserie Southcliffe, für die er mit einem BAFTA-Award ausgezeichnet wurde. 2014 bekam er die Rolle des Buchhalters Campbell an der Seite von Jennifer Lawrence und Bradley Cooper im Filmdrama Serena sowie Rollen in den Filmen ’71 und The Goob und der Serie Jamaica Inn. 2014 war er im Film Erlöse uns von dem Bösen in der Rolle des Santinos und 2015 als Hauptantagonist in Mission: Impossible – Rogue Nation zu sehen. Des Weiteren übernahm Harris im selben Jahr die Nebenrolle des Macduffs in der Realverfilmung Macbeth von William Shakespeares Tragödie. 2018 trat er in Mission: Impossible – Fallout erneut in der Rolle des Bösewichts Solomon Lane in Erscheinung. Quelle: Wikipedia

Tony Longo
Besetzung · Bekannt für Renegade - Gnadenlose Jagd
Tony Longo (19. August 1961 – 21. Juni 2015) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wirkte in zahlreichen Fernsehserien mit, darunter „Alle unter einem Dach“, „The Facts of Life“, „Laverne & Shirley“, „Simon & Simon“, „Alice“, „Perfect Strangers“, „High Tide“, „Renegade“, „Sydney“, „Las Vegas“, „Six Feet Under“ und „Monk“. Zu seinen Filmen zählen „Sixteen Candles“, „Mulholland Drive“, „Pound Puppies and the Legend of Big Paw“, „The Last Boy Scout“, die Neuverfilmung von „Angels in the Outfield“ aus dem Jahr 1994, „The Cooler“, „Eraser“, „Suburban Commando“, „Die Flintstones in Viva Rock Vegas“ und „Drake & Josh“.

Kevin Chapman
Besetzung · Bekannt für Person of Interest, Mystic River, CODA
Kevin Chapman ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine imposante Statur und sein Talent, ein breites Spektrum an Charakteren zu verkörpern – vom unausstehlichen Bruder Terrence in der FX-Serie „Rescue Me“ bis zum Straßenschläger Val Savage in Clint Eastwoods gefeiertem Film „Mystic River“. Chapman wurde vom verstorbenen Regisseur Ted Demme entdeckt und für die Rolle des Mickey Pat in „Monument Ave.“ (1998) besetzt. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Filmrollen zählen Auftritte in „Gottes Werk und Teufels Beitrag“, „21 Gramm“, „In Good Company“, als italienischer Mafioso in „Der wilde Stier“ (1999), als Val Savage in „Mystic River“ (2003) und als Feuerwehrleutnant Frank McKinney in „Ladder 49“ (2004). Drei Staffeln lang spielte Chapman den irischen Mafiaboss Freddie Cork in der Showtime-Serie „Brotherhood“. In der Independent-Komödie „Black Dynamite“ verkörpert er den CIA-Agenten O’Leary. 2010 spielte Chapman die Rolle des Bunny in Tony Scotts Actionfilm „Unstoppable“ mit Denzel Washington und Chris Pine. Er ist für J.J. Abrams' Film „Person of Interest“ vorgesehen.

Derek Jacobi
Besetzung · Bekannt für Gladiator, Jason und der Kampf um das Goldene Vlies, Cinderella
Sir Derek George Jacobi, CBE, (* 22. Oktober 1938 in Leytonstone, London, England) ist ein britischer Schauspieler. Jacobi studierte einige Zeit an der Universität Cambridge, bevor er seine Leidenschaft für die Schauspielerei entdeckte. Laurence Olivier war von seinen Fähigkeiten beeindruckt und besetzte ihn als Cassio in seiner 1965er-Verfilmung von Shakespeares Othello. Der wirkliche Durchbruch gelang ihm jedoch erst 1976 mit I, Claudius (deutscher Titel: Ich, Claudius, Kaiser und Gott), einer vielbeachteten Fernsehverfilmung. Er wurde 1994 einem breiten Fernsehpublikum bekannt durch die Rolle des „Bruder Cadfael“ in den Verfilmungen der historischen Krimis von Ellis Peters. In Ridley Scotts Gladiator (2000) verkörperte er den Senator Gracchus. Nach einem Emmy als Nebendarsteller 1989 spielte Jacobi in seiner ersten Gastrolle im amerikanischen Fernsehen 2001 in einer Episode der Fernsehserie Frasier den schlechtesten Shakespeare-Darsteller der Welt. Das brachte ihm prompt eine weitere Emmy-Auszeichnung ein. Anfang 2006 war Jacobi in Len Wisemans Underworld: Evolution als Alexander Corvinus, der Urvater aller Vampire und Werwölfe, zu sehen. Quelle: Wikipedia

Ryan Phillippe
Besetzung · Bekannt für 9-1-1: Nashville
Matthew Ryan Phillippe (* 10. September 1974 in New Castle, Delaware) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Seine schauspielerische Karriere begann mit der US-amerikanischen Seifenoper Liebe, Lüge, Leidenschaft, in der er von 1992 bis 1993 auftrat. Der von ihm dargestellte Charakter Billy Douglas war der erste Schwule in einer Dailysoap, was landesweit Aufsehen erregte. In den darauffolgenden Jahren hatte er weitere Auftritte in Fernsehproduktionen, so u. a. in den Serien Chicago Hope und Ein Mountie in Chicago. In Tony Scotts U-Boot-Thriller Crimson Tide war er 1995 das erste Mal auf der Kinoleinwand in einer Minirolle zu sehen. Der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde er durch Kinofilme wie Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast (1997), Studio 54 (1998), Eiskalte Engel (1999), Gosford Park (2001), Igby! (2002) und L.A. Crash (2004). In der letzten Zeit übernahm er die Hauptrolle in The Bang Bang Club (2010) von Steven Silver. Er spielt darin Greg Marinovich, einen mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Kriegsfotografen. Im Fernsehen war er in der fünften und letzten Staffel der Drama-Serie Damages – Im Netz der Macht in einer Hauptrolle zu sehen.