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Arnulf Schumacher

Michael Schumacher

Thomas Schumacher
Executive Producer · Bekannt für Beauty and the Beast, Der König der Löwen, Lilo & Stitch

Werner Schumacher
Werner Schumacher (* 4. Mai 1921 in Berlin; † 18. April 2004 in Bremen) war ein deutscher Schauspieler. Er war bekannt für Ist das Leben nicht schön? (1946), Der Andere (1959) und Tatort (1970).

Maren Schumacher
Maren Schumacher ist eine deutsche Schauspielerin. Maren Schumacher ist das ältere von zwei Kindern, ihre Mutter war Dramaturgin am Berliner Ensemble, ihr Vater Physiker an der Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Schon als Kind wurde sie von der Mutter gefördert und war mit vier Jahren aktiv in einem Kinderballett. Mit 14 Jahren wurde sie von Michael Weidt als Model für Modefotos entdeckt. Vor dem Schauspielstudium spielte sie die Hauptrolle in dem Film Lebenszeichen. Von 1984 bis 1988 studierte sie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin mit dem Abschluss Diplom. Im Anschluss folgte die Hauptrolle in dem historischen Film Immensee. Theater spielte sie u. a. am Berliner Ensemble, Maxim-Gorki-Theater und Friedrichstadtpalast. Maren Schumacher arbeitet heute für Film und Fernsehen, hat eine Coachingpraxis und moderiert. Maren Schumacher war von 1993 bis 1995 mit dem deutschen Schauspieler Sven Martinek verheiratet.
Antje Schumacher
Marguerita Schumacher
Jochen Schumacher
Thomas Schumacher

Michael Schumacher
Besetzung · Bekannt für Schumacher '94 - Die Geburt einer Legende

Ralf Schumacher
Ralf Schumacher ist ein ehemaliger deutscher Automobilrennfahrer. Er startete zwischen 1997 und 2007 zu 180 Grand-Prix-Rennen in der Formel 1 und gewann sechs davon. Von 2008 bis 2012 fuhr Schumacher in der DTM für Mercedes-Benz

Joel Schumacher
Regie · Bekannt für Die Jury
Joel Schumacher (29. August 1939 in New York City, USA; † 22. Juni 2020 ebenda) war ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent. Er begann seine Karriere als Kostüm- und Produktionsdesigner, bevor er sich dem Filmemachen widmete. Schumacher wurde in den 1980er Jahren mit Filmen wie St. Elmo’s Fire (1985) und The Lost Boys (1987) bekannt. In den 1990er Jahren übernahm er die Regie für zwei Filme der Batman-Reihe: Batman Forever (1995) und Batman & Robin (1997). Letzterer wurde von Kritikern negativ aufgenommen, was seine Karriere beeinträchtigte. Dennoch führte er weiterhin Regie bei Filmen wie Nicht auflegen! (2002) und Das Phantom der Oper (2004), einer Adaption des Musicals von Andrew Lloyd Webber. Schumacher war bekannt für seinen visuellen Stil und seine Fähigkeit, junge Talente zu fördern. Er arbeitete mit Schauspielern wie Kiefer Sutherland, Colin Farrell und Matthew McConaughey zusammen. Seine letzten Arbeiten umfassten Episoden der Serie House of Cards (2013).

Isabella Rossellini
Besetzung · Bekannt für Konklave, Die Unglaublichen 2
Isabella Fiorella Elettra Giovanna Rossellini (* 18. Juni 1952 in Rom) ist eine italienische Schauspielerin. Ihr Schauspieldebüt gab sie 1976 an der Seite ihrer Mutter in Vincente Minnellis Nina – Nur eine Frage der Zeit (A Matter Of Time). Danach spielte sie in Filmen von Norman Mailer, Robert Zemeckis, Joel Schumacher, John Schlesinger, Peter Weir, Abel Ferrara und Peter Greenaway. Nach ihren Anfängen mit italienischen Komödien wurde Isabella Rossellini vor allem durch die von David Lynch gedrehten Filme Blue Velvet und Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula international bekannt. In Blue Velvet spielte sie die misshandelte Nachtclubsängerin Dorothy Vallens. In dem Lied A Marriage Made In Heaven der Gruppe Tindersticks ist sie als Sängerin zu hören. 2005 drehte sie mit dem Experimentalfilmer Guy Maddin den Kurzfilm My Dad is 100 Years Old, eine Hommage an ihren Vater Roberto Rossellini. Quelle: Wikipedia

Jack Betts
Besetzung · Bekannt für Spider-Man
Jack Fillmore Betts ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Betts besuchte 1957 das Actors Studio und trat danach zunächst in kleineren Rollen am Broadway sowie in Fernsehserien auf. Nach Gastrollen in erfolgreichen Abenteurerserien, Western und Seifenopern erlangte er ab 1965 mit seiner Rolle in der Serie FBI größere Bekanntheit. Ab der zweiten Hälfte der 1960er Jahre spielte er in Italien unter dem Pseudonym Hunt Powers Hauptrollen in Italowestern, nachdem er von Franco Giraldi einen Vertrag über drei Filme erhalten hatte. Zu diesen gehörte auch der von etlichen Kritikern gelobte Kriminal-Western Rocco – der Mann mit den zwei Gesichtern. Danach war Betts in Billigwestern von Demofilo Fidani zu sehen. Ab den 1990er Jahren trat er in amerikanischen Kinofilmen vorwiegend in Nebenrollen auf, so auch in Werken des Regisseurs Joel Schumacher. In der 1998 entstandenen Filmbiografie Gods and Monsters von Bill Condon über den Regisseur James Whale verkörperte Betts den Horrorfilm-Schauspieler und Frankensteins-Monster-Darsteller Boris Karloff.

Demi Moore
Besetzung · Bekannt für The Substance, Ghost - Nachricht von Sam, Landman
Demi Guynes (* 11. November 1962 als Demetria Gene Guynes in Roswell, New Mexico) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die unter ihrem Künstlernamen Demi Moore bekannt ist. Demi Moore spielte zunächst Gastrollen in verschiedenen Fernsehserien, darunter ab 1981 in General Hospital und Geschichten aus der Gruft. Einen ersten Kinoerfolg feierte sie 1983 in Schuld daran ist Rio. Als Mitglied des Brat Packs spielte sie 1985 in St. Elmo’s Fire mit. Als sie unter Drogeneinfluss am Set erschien, drohte ihr Regisseur Joel Schumacher mit Kündigung. Sie machte einen Drogenentzug und konnte den Film zu Ende drehen. Für ihre Rolle in Ghost erhielt die Schauspielerin eine Golden-Globe-Nominierung. Sie gehörte während dieser Zeit zu den gefragtesten Schauspielerinnen und war die erste Frau, die für einen Film eine 10-Millionen-Dollar-Gage erhielt. Ihre anfänglichen Erfolge an der Seite von Patrick Swayze, Tom Cruise, Robert Redford oder Michael Douglas konnte sie mit ihren folgenden Projekten wie Striptease nicht wiederholen. Neben unterschiedlichen Kinorollen spielt sie auch am Theater und betätigt sich als Filmproduzentin in ihrer Firma „Moving Pictures“. Mit ihrem Auftritt in 3 Engel für Charlie – Volle Power schaffte sie 2003 ein Comeback. Ende 2008 sagte Demi Moore, dass es wegen ihres jugendlichen Aussehens schwierig geworden sei, Rollenangebote zu bekommen, und dass dies zu einem Karrieretief geführt habe.

Jason Patric
Besetzung · Bekannt für Terrifier 3
Jason Patric (* als John Anthony Miller Jr. am 17. Juni 1966 in New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Patric debütierte als Schauspieler im Fernsehfilm Der Ausweg (1985), in dem er eine der größeren Rollen übernommen hatte. In dem Horrorfilm The Lost Boys (1987) von Joel Schumacher, spielte er die Hauptrolle. Eine der Hauptrollen spielte er ebenfalls neben George Dzundza und Stephen Baldwin im Film Bestie Krieg (1988), neben Jennifer Jason Leigh im Film Fieberhaft (1991), neben Gene Hackman, Robert Duvall und Matt Damon im Film Geronimo (1993), neben Thandie Newton im Film Weg der Träume (1995), neben Robert De Niro, Dustin Hoffman, Kevin Bacon und Brad Pitt im Film Sleepers (1996), sowie (neben Sandra Bullock und Willem Dafoe) im Actionfilm Speed 2 – Cruise Control (1997). Für seine Rolle im Film Your Friends & Neighbors (1998), in dem er neben Aaron Eckhart, Catherine Keener, Nastassja Kinski und Ben Stiller gespielt hatte, gewann er den Las Vegas Film Critics Society Award, außerdem wurde er für den Golden Satellite Award und den Online Film Critics Society Award nominiert. Bei diesem Film wirkte er auch als Filmproduzent.

Michael Shannon
Besetzung · Bekannt für Boardwalk Empire, Man of Steel, Knives Out - Mord ist Familiensache
Michael Shannon (* 7. August 1974 in Lexington, Kentucky) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nach Rollen in Und täglich grüßt das Murmeltier (1993) und Außer Kontrolle (1996) bekam er 1998 einen größeren Part in Chicago Cab. 2000 war Shannon in Joel Schumachers Kriegsdrama Tigerland zu sehen. 2003 spielte er an der Seite von Martin Lawrence, Will Smith und Jordi Mollà in Bad Boys II. Ein Jahr zuvor spielte er neben Rap-Star Eminem in 8 Mile. 2007 ist Michael Shannon neben Eric Bana und Drew Barrymore in Glück im Spiel zu sehen. Nach Arbeiten mit den Regisseuren William Friedkin, Oliver Stone und Sidney Lumet übernahm er 2007 in dem Independentfilm Shotgun Stories die Hauptrolle. Seinen Durchbruch hatte er mit der Nebenrolle des John Givings in Sam Mendes’ Drama Zeiten des Aufruhrs (2008) an der Seite von Kate Winslet und Leonardo DiCaprio. Der Part des wahrheitsliebenden Patienten einer Nervenheilanstalt brachte ihm seine erste Oscar-Nominierung ein. 2009 war er in zwei Spielfilmen, Bad Lieutenant – Cop ohne Gewissen und Ein fürsorglicher Sohn, des deutschen Regisseurs Werner Herzog zu sehen. Bei der im Juni 2013 erschienenen Superman-Comicverfilmung Man of Steel übernahm er die Rolle des Schurken General Zod. Shannon arbeitete wiederholt mit Regisseur Jeff Nichols zusammen, in dessen Filmen Shotgun Stories (2007), Take Shelter – Ein Sturm zieht auf (2011), Mud (2012), Midnight Special und Loving (beide 2016) er jeweils eine Rolle übernahm. In letzterem stellte er den LIFE-Fotografen Grey Villet dar. Quelle: Wikipedia

Judd Nelson
Besetzung · Bekannt für Transformers - Der Kampf um Cybertron
Judd Nelson (* 28. November 1959 in Portland, Maine) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Mitglied des Brat Pack. Gleich zu Anfang seiner Karriere feierte er seine größten Erfolge mit John Hughes’ The Breakfast Club und Joel Schumachers St. Elmo’s Fire – Die Leidenschaft brennt tief. An diese konnte er jedoch nicht wieder anschließen, nicht nur dass seine folgenden Filme kommerziell erfolglos blieben, er wurde auch zweimal für die Goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler nominiert, 1987 für Blue City und 1988 für Karriere mit links. In der Folge spielte er auch teilweise in Fernsehfilmen, bevor er 1996 eine der Hauptrollen der Fernsehserie Susan an der Seite von Brooke Shields erhielt. Bis 1999 spielte er in 76 Episoden der Serie. Zuletzt war er in Direct-to-Video-Filmen wie Der Tag an dem die Erde stillstand 2 – Angriff der Roboter, Bad Kids Go to Hell und in Gastrollen in verschiedenen Serien zu sehen.

Colin Farrell
Besetzung · Bekannt für Minority Report, True Detective, The Batman
Colin Farrell, 1976 in Dublin geboren, ist ein irischer Schauspieler. Farrell, dessen Vater und Onkel bekannte Fußballprofis waren, nimmt Mitte der 90er Jahre für ein Casting der Band Boyzone teil. Das Vorsingen ist nicht von Erfolg gekrönt und der Ire widmet sich der Schauspielerei. Zu Beginn seiner Karriere ist er u.a. in Joel Schumachers Tigerland zu sehen. Seinen Durchbruch feiert der Schauspieler 2003 mit Hauptrollen in Filmerfolgen wie Nicht auflegen!, S.W.A.T. – Die Spezialeinheit und Der Einsatz. Auch auf Grund seiner enormen Popularität kann Colin Farrell, die Hauptrolle in Oliver Stones heiß diskutiertem Monumentalfilm Alexander ergattern. Neben seiner Rolle als Detektiv „Sonny“ Crockett in Michael Manns Miami Vice, bleibt in den folgenden Jahren vor allem seine mit einem Golden Globe – prämierte Darstellung in der Schwarzen Komödie Brügge sehen… und sterben? im Gedächtnis. Colin Farrell, der immer wieder mit Drogen – und Sexeskapaden von sich Reden machte, übernahm 2009 gemeinsam mit Johnny Depp und Jude Law die Rolle des verstorbenen Heath Ledger in Terry Gilliams Das Kabinett des Doktor Parnassus. 2012 war Colin Farrell in der gleichnamigen Neuauflage des Klassikers Die totale Erinnerung – Total Recall zu sehen, wo er sich u.a. mit Kate Beckinsale schlagen durfte. In 7 Psychos spielte er neben Christopher Walken, Sam Rockwell und Woody Harrelson einen der Namen gebenden Psychopathen.

Shea Whigham
Besetzung · Bekannt für Boardwalk Empire, Kong: Skull Island, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins
Franklin Shea Whigham junior (* 5. Januar 1969 in Tallahassee, Florida) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Whigham wurde 1969 in Florida geboren. Als er 5 Jahre alt war, zog seine Familie in die Nähe von Orlando, wo er auch die Highschool abschloss. Später ließ er sich in New York City nieder, wo er eine eigene Theatergruppe gründete. Ab 1997 trat er erstmals in Fernsehproduktionen als Schauspieler in Erscheinung. Seine erste größere Rolle erhielt er 2000 in Joel Schumachers Kriegsdrama Tigerland an der Seite von Colin Farrell und Michael Shannon. Später folgten zahlreiche Nebenrollen in Filmen wie All the Real Girls (2003), Das Gesetz der Ehre (2008), Fast & Furious – Neues Modell. Originalteile. (2009), Machete (2010) oder Die Lincoln Verschwörung (2010). Seit dem Jahr 2010 trat er bis 2014 in der Rolle des Elias „Eli“ Thompson in der HBO-Fernsehserie Boardwalk Empire auf.

Gabriel Macht
Besetzung · Bekannt für Suits, Love and other Drugs - Nebenwirkung inklusive, Der gute Hirte
Gabriel Macht ist ein amerikanischer Schauspieler. Er wurde in der Bronx, New York, mit Suzanne, einer Museumskuratorin und Archivarin und Schauspielerin Stephen Macht, geboren. Gabriel hat drei Geschwister und zog mit seinen Eltern nach Kalifornien, als er jung war. Gabriel hatte seinen ersten Erfolg auf der Leinwand, als er 8 Jahre alt war. Für seine Leistung im Film Why Would I Lie wurde er für den Best Young Motion Picture Actor Award nominiert. (1980). Als Kind zog er sich kurz aus dem Geschäft zurück und kehrte als Erwachsener mit günstigen Rollen zurück, die seine Talente weiterentwickelten. Nach der High School studierte Macht Theater an der Carnegie Mellon School of Drama in Pittsburgh. Macht ist weiterhin im Theater tätig und engagiert sich bei der Mad Dog Theater Company in New York, wo er 1997 beim Internationalen Theaterfestival in Belgrad das Stück "To Whom It May Concern" für die Gruppe aufführte. Zu seinen weiteren Theatercredits gehören "Steve Martin's Picasso at the Lapin Agile" am Promenade Theater Off Broadway und Theater on the Square in San Francisco; Roger Kumble's "Turnaround" am Coast Playhouse in Los Angeles; "La Ronde" von Joanne Woodward am Williamstown Theater Festival; "What the Butter Saw" von Joe Dowling an der Arena Stage in Washington DC. Auf der Großleinwand war Macht in Edward Zwicks hochgelobtem "Love & Other Drugs" zu sehen, wo er gegenüber Jake Gyllenhaal und Anne Hathaway spielte, die beide für ihre Leistungen für Golden Globes® nominiert waren. Macht spielte auch in dem von Comics inspirierten Film "The Spirit" als Titelfigur gegenüber Samuel Jackson, Scarlett Johannson und Eva Mendes unter der Regie von Frank Miller. Zuvor war er in Robert De Niros von der Kritik gefeiertem Film "The Good Shepherd" mit Matt Damon und Angelina Jolie zu sehen. Zu Machts weiteren Filmen gehören das Comic-Drama "Middle Men" mit Giovanni Ribisi und Luke Wilson, der arktische Thriller "Whiteout" mit Kate Beckinsale, die romantische Komödie "Because I Said So" mit Diane Keaton; Joel Schumachers "Bad Company" gegenüber Anthony Hopkins; "The Recruit" gegenüber Al Pacino und Colin Farrell; "Behind Enemy Lines" mit Owen Wilson und Gene Hackman und "American Outlaws", wo er zuerst gegenüber Colin Farrell spielte. Seine Rolle in "A Love Song for Bobby Long" erntete bei Macht Anerkennung für seine Leistung als gequälter Schriftsteller, Lawson Pines' Hauptrolle gegenüber John Travolta und Scarlett Johansson im Film 2004. Im Fernsehen hatte Macht Gastrollen in den Hauptrollen von "Sex and the City" und "Spin City", war regelmäßiger Gast in Steven Spielbergs übernatürlichem Drama für NBC "The Others" und spielte als William Holden in ABCs "The Audrey Hepburn Story". Macht ist vor allem durch seine Rolle als Harvey Specter in USA Drama Suits (2011) bekannt. Er lebt in New York, Los Angeles und an der Sunshine Coast, Australien. Er ist von aschkenasischer jüdischer Herkunft auf beiden Seiten seiner Familie.

Wolf Ackva
Ackva arbeitete zunächst in Berlin als Autor des Mosse-Verlags. 1931 begann er zunächst in Leipzig mit einem Medizinstudium, nahm dann jedoch bei Otto Falckenberg in München ein Schauspielstudium auf. Sein Theaterdebüt gab Ackva zwar in Düsseldorf, seine künstlerische Heimat fand er nach Stationen während der 1930er Jahre in Berlin und Königsberg allerdings nach dem Krieg an verschiedenen Bühnen Münchens, vor allem den Münchener Kammerspielen. Im Zweiten Weltkrieg wurde er zum Wehrdienst eingezogen und kehrte erst 1948 aus der Kriegsgefangenschaft heim. Daneben war Ackva auch als Darsteller in Film und Fernsehen tätig. Zu den Kinofilmen, in denen er auftrat, gehören Nachts auf den Straßen (1952) und Rommel ruft Kairo (1959). Einem breiten Publikum wurde er vor allem durch seine Rolle als Beppo Brems Kollege Oberinspektor Steiner bekannt, den er ab 1965 in 100 Folgen der ARD-Krimiserie Die seltsamen Methoden des Franz Josef Wanninger spielte. Außerdem war Ackva als Regisseur und zudem umfangreich in der Synchronisation tätig. Dabei lieh er seine Stimme international bekannten Kollegen wie Henry Fonda (Keine Zeit für Heldentum); Clark Gable (U 23); Marcello Mastroianni (Eine Frau für schwache Stunden); Gregory Peck (Begrabt die Wölfe in der Schlucht); Dirk Bogarde in Die Brücke von Arnheim oder Vincent Price in Theater des Grauens. In der Rolle des Geheimdienstchefs M synchronisierte er sogar zwei verschiedene Darsteller in insgesamt sieben Filmen der James-Bond-Reihe: Bernard Lee in Der Mann mit dem goldenen Colt; Der Spion, der mich liebte und Moonraker sowie Robert Brown in Octopussy; Im Angesicht des Todes ; Der Hauch des Todes und Lizenz zum Töten. Die Synchronrolle, die ihm selbst am besten gefiel, war William Holden in Network. Seine würdevolle, patriarchalische Stimme passte zudem exzellent zu der wichtigtuerischen Muppet-Figur Sam, der Adler. Ackva sprach auch die Texte der Tierdokumentationen von Eugen Schuhmacher. Wolf Ackva starb im Alter von 88 Jahren. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof im Ortsteil Viehbach der Gemeinde Fahrenzhausen im Landkreis Freising. Quelle: WikiPedia

Ray Teal
Besetzung · Bekannt für Bonanza, Lassie, Maverick
Ray Elgin Teal (12. Januar 1902 – 2. April 1976) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekannteste Rolle war die des Sheriffs Roy Coffee in der Fernsehserie Bonanza (1959–1972). Dies war nur eine von Dutzenden Sheriff-Rollen in Film und Fernsehen, die er während seiner langen und erfolgreichen Karriere von 1937 bis 1970 verkörperte. Er spielte in Filmen wie „Western Jamboree“ (1938) mit Gene Autry, „Die besten Jahre unseres Lebens“ (1946) mit Fredric March und Myrna Loy, „Der schwarze Pfeil“ (1948), Billy Wilders „Reporter des Himmels“ (1951) und „Das Urteil von Nürnberg“ (1961) mit Spencer Tracy und Burt Lancaster. Teal wurde in Grand Rapids, Michigan, geboren. Er spielte Saxophon und verdiente sich sein Studium an der University of California, Los Angeles, als Bandleader, bevor er Schauspieler wurde. Seine längste Rolle war die des Sheriffs Roy Coffee, eines Gesetzeshüters in der Serie „Bonanza“. Teal gehörte zu den dienstältesten Mitgliedern des Teams mit einer festen Rolle. Er spielte auch einen Sheriff in Billy Wilders Film „Reporter des Teufels“ (1951). Im Laufe seiner Karriere wirkte Teal in zahlreichen Westernserien mit: fünfmal in „Cheyenne“, viermal in „Der Lone Ranger“, einmal in „Die Alaskaner“, dreimal in verschiedenen Rollen in der Westernserie „Wagon Train“, in „Tales of Wells Fargo“ (NBC), in der Westernserie „Broken Arrow“ (ABC), fünfmal in der Westernkomödie „Maverick“ (ABC), in der Westernserie „The Texan“ (CBS), in der Westernserie „The Californians“ (NBC), zweimal in „Colt .45“, einmal in „Wanted: Dead or Alive“ und als „Sheriff Clay“ in einer Folge der Westernserie „Riverboat“ (NBC) aus dem Jahr 1960 sowie viermal in der Westernserie „Wide Country“ über Rodeos. Nach über 15 Jahren als Film- und Fernsehschauspieler ergatterte Teal eine wiederkehrende Rolle als Polizist in der ABC-Sitcom „Where's Raymond?“ (1953–1955), die später in „The Ray Bolger Show“ umbenannt wurde. 1955 verkörperte Teal den skrupellosen Viehbaron McCanles in der Folge „Julesburg“ der ABC/Warner Bros. Westernserie „Cheyenne“. Insgesamt war Teal fünfmal in „Cheyenne“ zu sehen. Später hatte er einen Gastauftritt in der ABC/Warner Bros. Westernserie „The Alaskans“. Von 1957 bis 1962 spielte Teal dreimal verschiedene Rollen in der Westernserie „Wagon Train“. Außerdem wirkte er in mehreren Folgen von „Bat Masterson“, einer Folge von „The Rifleman“ und später in „Green Acres“ mit. 1957 spielte Teal den Gesetzeshüter Captain McNelly in der Folge „Sam Bass“ der NBC-Serie „Tales of Wells Fargo“. Ebenfalls 1957 war er als Fenster in der Folge „Die Kopfgeldjäger“ der ABC-Westernserie „Broken Arrow“ zu sehen. 1958 hatte Teal einen Gastauftritt in der Folge „Keine Tränen für die Toten“ der CBS-Westernserie „The Texan“. Später wirkte er auch in der CBS-Sitcom „Dennis, der Quälgeist“ mit. 1960 übernahm Teal die Rolle des Sheriffs Roy Coffee in „Bonanza“, die er bis 1972 in 98 Folgen verkörperte, gelegentlich auch als Hauptfigur. Außerdem spielte er den Richter, Zahnarzt und Schuhmacher H.G. Cogswell in „Bat Masterson“ mit Gene Barry in der Hauptrolle. Er starb am 2. April 1976 im Alter von 74 Jahren in Santa Monica, Kalifornien, aus unbekannten Gründen.

James Coco
James Coco (* 21. März 1930 in New York City, New York; † 25. Februar 1987 ebenda) war ein US-amerikanischer Theater- und Filmschauspieler. 1970 erhielt der Sohn eines Schuhmachers eine Tony-Nominierung als bester Hauptdarsteller für seine Mitwirkung in Neil Simons Stück Last of the red hot lovers. Für eine Gastrolle in der Fernsehserie Chefarzt Dr. Westphall erhielt Coco 1983 einen Emmy Award. Im Kino war Coco vor allem in humorvollen Rollen zu sehen, darunter als Sancho Pansa in dem Musical Der Mann von La Mancha (1972), als Hercule Poirot-Kopie in Eine Leiche zum Dessert (1976) und in Die Muppets erobern Manhattan (1984). Für seine Mitwirkung in der Komödie Mrs. Hines & Tochter von Neil Simon war Coco 1982 als bester Nebendarsteller für einen Oscar und einen Golden Globe nominiert, die Auszeichnungen gingen allerdings jeweils an Sir John Gielgud für Arthur – Kein Kind von Traurigkeit.