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Poster zu Schloss Einstein

Schloss Einstein

1998

Drama

Die Serie schildert das Leben von Jugendlichen in einem Internat, die sich mit den typischen Problemen wie Noten, Pubertät, Freundschaft, Scheidung der Eltern, Neid, Alkoholmissbrauch oder der ersten großen Liebe auseinandersetzen müssen.

Foto von Toni Deutsch

Toni Deutsch

Von Wikipedia: Toni Deutsch (* 25. Mai 1987) ist ein deutscher Schauspieler. In der Jugendserie Schloss Einstein stand Toni Deutsch das erste Mal vor der Kamera. Neben großen und kleinen Rollen im Fernsehen ist er bekannt für seine Rolle im Drama Die Brücke. Heute spielt er nicht nur für Theater und Film, sondern ist auch als Leadsänger der Band „Luxuria“ aktiv. Seit 2016 ist er am Mecklenburgischen Staatstheater fest engagiert als Inspizient und Regieassistent.

Foto von Garry Fischmann

Garry Fischmann

Garry Fischmann ist ein deutscher Fernseh- und Musicaldarsteller. Garry Fischmann spielte ab 2007 die Hauptrolle des Ben Kubanka in der Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein.

Foto von Jörg Zufall

Jörg Zufall

Von Wikipedia: Jörg Zufall (* 1963) ist ein deutscher Schauspieler. Von Mai 1998 bis Juli 1999 spielte er in der deutschen Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein den Musik- und Sportlehrer Sven Weber, seine bisher bekannteste Rolle. Außerdem war Zufall auch noch in diversen anderen deutschen TV-Produktionen, wie zum Beispiel Polizeiruf 110, sunny point und Unser Charly zu sehen.

Foto von Paula Schramm

Paula Schramm

Erste Rollen bekam sie bereits mit sieben Jahren. Sie wirkte seitdem bei zahlreichen Fernsehserien mit und gehörte in der Rolle der „Emely Busch“ vier Jahre zur Hauptbesetzung der wöchentlichen Fernsehserie Schloss Einstein im KI.KA. Als „Lissi von Buren“ war sie 2009 bis 2011 Teil des Ensembles der Comedyserie Doctor’s Diary auf RTL. Ihre erste große Kinohauptrolle spielte sie im Debütfilm Französisch für Anfänger von Christian Ditter, der im Juni 2006 erschien. Schramm ist mit dem Schauspieler Laurence Rupp liiert, den sie beim Filmdreh zu Der Eisenhans kennenlernte. Im März 2015 kam ein gemeinsamer Sohn zur Welt. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Katrin Blume

Katrin Blume

Besetzung · Bekannt für Schloss Einstein

Von Wikipedia: Katrin Blume (* 14. November 1985 in Potsdam) ist eine ehemalige deutsche Schauspielerin. Bekanntheit erlangte sie 1998 als Schauspielerin in der 1. und 2. Staffel der Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein.

Foto von Kumaran Ganeshan

Kumaran Ganeshan

Besetzung · Bekannt für Schloss Einstein

Von Wikipedia: Kumaran Ganeshan (* 27. März 1983 in Berlin) ist ein ehemaliger deutscher Schauspieler und heutiger Psychiater. Ganeshan wurde ab September 1998 mit der Rolle des Budhi Dondra in der Jugendserie Schloss Einstein bekannt. 2000 spielte er im Fernsehfilm Stubbe – Von Fall zu Fall: Blattschuss mit. Es folgten noch kleinere Einsätze in Fernsehproduktionen. Inzwischen hat Ganeshan sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Er studierte nach dem Abitur Medizin und arbeitet als Psychiater in Würzburg.

Foto von Franziska Stürmer

Franziska Stürmer

Von Wikipedia: Franziska Stürmer (* 1. Januar 1986 in Potsdam) ist eine ehemalige deutsche Jugendschauspielerin. Stürmer wurde 1998 bis 2002 durch ihre Hauptrolle der Monika Freising in der Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein bekannt. Außerdem wirkte sie in der Fernsehproduktion Wenn der Präsident zweimal klingelt (1997) mit sowie in einer Episode der Sat.1-Serie Inspektor Rolle: Tod eines Models (2004). Danach trat sie als Schauspielerin nicht mehr weiter in Erscheinung, sondern studierte Germanistik, Anglistik und Kunstpädagogik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, wo sie heute als Wissenschaftliche Assistentin tätig ist.

Foto von Georg Malcovati

Georg Malcovati

Von Wikipedia: Georg Heinrich Malcovati (* 5. September 1983 in Berlin) ist ein deutscher Drehbuchautor und ehemaliger Schauspieler. Malcovati spielte von 1998 bis 2000 die Hauptrolle des Marc Börner in der Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein. Nach einem Studium der Theater- und Filmwissenschaft an der Freien Universität Berlin studierte er in Ludwigsburg an der Filmakademie Baden-Württemberg und diplomierte dort 2012 im Fach Drehbuch. 2009 erstellte er im Rahmen dieses Studiums einen Kurzfilm, in dem er seine Rolle in Schloss Einstein thematisiert.

Foto von Philip Baumgarten

Philip Baumgarten

Von Wikipedia: Philip Baumgarten (* 18. Januar 1986 in Berlin) ist ein deutscher ehemaliger Schauspieler und heutiger Theaterregisseur. Bekanntheit erlangte Baumgarten 1998 als Jungdarsteller in der 1. Staffel der Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein.

Foto von Maximilian Oelze

Maximilian Oelze

Maximilian Oelze ist ein deutscher Schauspieler. Oelze spielte unter anderem von der 3. Staffel bis zur 7. Staffel in der deutschen Fernsehserie Schloss Einstein die Rolle des Schülers Johannes Bodenstein und übernahm damit eine der Serienhauptrollen.

Foto von Adnan Maral

Adnan Maral

Adnan Maral ist ein deutsch-türkischer Schauspieler und Schriftsteller, der am 1. Juli 1968 in Çıldır, Türkei, geboren wurde. Er zog im Alter von zwei Jahren mit seiner Familie nach Frankfurt am Main, wo er aufwuchs. Maral studierte Schauspiel an der Schauspielschule Frankfurt und Filmregie an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach. Er begann seine Karriere im Theater und war unter anderem am Deutschen Theater Berlin und der Schaubühne tätig. Maral wurde einem breiten Publikum durch seine Rolle als Metin Öztürk in der ARD-Serie "Türkisch für Anfänger" bekannt, für die er 2006 den Deutschen Fernsehpreis erhielt. Weitere bemerkenswerte Rollen hatte er in den Filmen "Kebab Connection", "Die Wilden Kerle" und "Unknown". Er hat auch in zahlreichen Fernsehserien mitgewirkt, darunter "Schloss Einstein" und "Homeland".

Foto von Patrick Baehr

Patrick Baehr

Patrick Baehr wuchs im Berliner Bezirk Spandau auf und erwarb 2011 auf dem Spandauer Kant-Gymnasium das Abitur. Sein damaliger Lehrer für Mathematik war Helmut Kleebank, heutiger Bezirksbürgermeister von Spandau. Baehr spielte in über 30 verschiedenen Fernsehspielfilmen und -produktionen. So war er unter anderem beim Tatort und der SOKO Wismar zu sehen. Von Ende November 2005 bis Anfang Dezember 2007 spielte Baehr die Hauptrolle des „Anton Mahnke“ in der Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein. Im April 2012 erhielt Baehr in der Daily-Soap Hotel 13 von Nickelodeon eine Hauptrolle, in der er bis März 2014 als „Tom Kepler“ zu sehen war. 2013 stand er zusammen mit Julia Schäfle als Moderator vor der Kamera der 2. Staffel von Cheeese und löste damit Franziska Alber ab. Außerdem ist Baehr als Synchronsprecher tätig. So ist er unter anderem die deutsche Stimme von Freddie Highmore und Suraj Sharma.

Foto von Wilfried Loll

Wilfried Loll

Besetzung · Bekannt für Schloss Einstein

Von Wikipedia: Wilfried Loll (* 20. Juni 1945 in Rippach) ist ein deutscher Schauspieler. Wilfried Loll studierte Theaterwissenschaften und begann als Schauspieler an der Volksbühne Berlin. Neben weiteren Engagements an verschiedenen Bühnen führte er auch Regie. Nach mehreren Auftritten in Filmen und Serien war er von 1998 bis 2007 festes Mitglied der Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein und spielte dort den Gründer und auch Leiter des Internats, Dr. Emanuel Stollberg.

Foto von Rainer Laupichler

Rainer Laupichler

Rainer Laupichler ist ein deutscher Schauspieler, geboren am 21. Januar 1957 in Daun. Er studierte Betriebswirtschaft in Berlin, bevor er von 1981 bis 1985 an der Hochschule der Künste Berlin seine Schauspielausbildung absolvierte und in über 250 Film- und Fernsehproduktionen mitwirkte. Bekannt wurde er durch Rollen wie den Modefabrikanten Marcel Börner in „Schloss Einstein“ (1998–2000, 8 Folgen), Personalchef Nübel in „Stromberg“ (2009–2012, 7 Folgen), Kriminalrat Schaaf in „Wilsberg“ (aktuell), Dr. Seckendorff in „Club der roten Bänder“ (2015–2016, 3 Folgen) sowie Gastauftritte in Serien wie „Alarm für Cobra 11“ (2006–2016, 4 Folgen), „Tatort“, „SOKO Leipzig“, „Der letzte Bulle“ (2014, 3 Folgen) und Filmen wie „Antikörper“ (2005), „Die dunkle Seite des Mondes“ (2015) sowie „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm“ (2017).

GS

Grit Stephan

Grit Stephan (* 1964) ist eine deutsche Schauspielerin. Stephan absolvierte 1986 eine Ausbildung an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig. Sie wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen wie SOKO Leipzig, Die Hochzeit meiner Töchter, Herzdamen, und Honigmond mit. Grit Stephan übernahm mehrere Theater-Engagements und spielte in zahlreichen Theaterstücken mit – unter anderem in Peer Gynt, Der nackte Wahnsinn, Die Nibelungen und Maria Stuart. Von Anfang November 2006 bis Ende 2007 spielte Grit Stephan die Rolle der Sandra Weintraub in der Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein. 2009 war Grit Stephan in der Kinoverfilmung von Kabale & Liebe unplugged als Sekretär Wurm zu sehen.

CA

Carsten Andörfer

Carsten Andörfer (* 4. Juli 1963 in Potsdam) ist ein deutscher Schauspieler, Sänger und Theaterregisseur. Nach der Berufsausbildung mit Abitur zum Schlosser absolvierte er ein Schauspielstudium an der Theaterhochschule „Hans Otto“ Leipzig und am Staatsschauspiel Dresden. Theater-Engagements: Düsseldorfer Schauspielhaus, DNT Weimar, Bremer Theater, Vereinigte Bühnen Krefeld-Mönchengladbach. Carsten Andörfer ist der Gründer und Sänger der Bremer Band FLUT. Er wirkte bereits in zahlreichen Fernsehproduktionen wie zum Beispiel Alphateam, Der Clown, Schloss Einstein, Die Rettungsflieger und Im Namen des Gesetzes mit. Derzeit arbeitet er freischaffend als Schauspieler, Sänger, Regisseur und ist seit 2009 Mitinhaber vom Eiscafé „Fräulein Frost“ in Berlin.

Foto von Heike Schroetter

Heike Schroetter

Schroetter absolvierte eine klassische Ballettausbildung und besuchte von 1972 bis 1975 die Hochschule für Musik und Theater Rostock. Sie spielte in mehreren Produktionen des DDR-Fernsehens, bis sie 1981 wegen versuchtem „ungesetzlichen Grenzübertritts“ inhaftiert wurde. Schroetter wurde freigekauft und zog nach Westdeutschland, wo sie in Theatern auftrat. Im Jahr 1983 begann Heike Schroetter mit der Synchrontätigkeit. Sie sprach unter anderem Kirstie Alley, Sharon Stone, Brigitte Nielsen, Kim Cattrall, Mercedes Ruehl (u. a. in der Serie Frasier), Jane Lynch (u. a. in Two and a Half Men) und Kate Jackson in der Serie Drei Engel für Charlie. Außerdem spricht sie als Off-Sprecherin Trailer bei 105’5 Spreeradio und bei Comedy Central. Schroetter spielte 1985 in der ersten deutsch-deutschen Komödie Treffpunkt Leipzig die Hauptrolle. Der Film wurde politischer Hintergründe wegen zwischen der BRD und der DDR nur einmal vom ZDF ausgestrahlt. In der Sat.1-Serie Alphateam – Die Lebensretter im OP war sie als Chefärztin Dr. Gassner zu sehen. Im Jahr 2007 wirkte Schroetter in vier Folgen der Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein mit und hatte einen Gastauftritt in der Sat.1-Telenovela Verliebt in Berlin. Von Oktober 2007 bis Dezember 2008 war Schroetter als Marianne Becker in der Telenovela Wege zum Glück zu sehen, ein Gastauftritt folgte im Februar 2009. Im Dezember 2007 veröffentlichte sie ihre Biografie unter dem Titel Sehnsucht nach Paris, in der sie ihre Flucht aus der DDR schildert. Ihr Sohn Niclas Lutz ist ebenfalls Synchronsprecher.(Wikipedia)

Foto von Albert Einstein

Albert Einstein

Albert Einstein war ein in Deutschland geborener theoretischer Physiker, der vor allem für die Entwicklung der Relativitätstheorie bekannt ist. Einstein leistete auch wichtige Beiträge zur Quantentheorie. Seine Formel zur Äquivalenz von Masse und Energie E = mc², die aus der speziellen Relativitätstheorie hervorgeht, gilt als „die berühmteste Gleichung der Welt“. Er erhielt 1921 den Nobelpreis für Physik. Als Untertan des Königreichs Württemberg, das zum Deutschen Reich gehörte, zog Einstein 1895 in die Schweiz und gab im folgenden Jahr seine Staatsbürgerschaft auf. 1897, im Alter von siebzehn Jahren, schrieb er sich am Eidgenössischen Polytechnikum Zürich für das Lehramtsstudium Mathematik und Physik ein und schloss es 1900 ab. Ein Jahr später erhielt er die Schweizer Staatsbürgerschaft, die er bis zu seinem Tod behielt, und nahm anschließend eine Festanstellung beim Schweizer Patentamt in Bern an. 1905 reichte er seine erfolgreiche Dissertation an der Universität Zürich ein. 1914 wechselte er nach Berlin, um der Preußischen Akademie der Wissenschaften und der Humboldt-Universität zu Berlin beizutreten. 1917 wurde er Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Physik und nahm die preußische und damit auch die deutsche Staatsbürgerschaft wieder an. 1933, während eines Besuchs in den Vereinigten Staaten, kam Adolf Hitler in Deutschland an die Macht. Entsetzt über die nationalsozialistische Verfolgung seiner jüdischen Mitbürger beschloss er, in den USA zu bleiben und erhielt 1940 die amerikanische Staatsbürgerschaft. Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs unterstützte er einen Brief an Präsident Franklin D. Roosevelt, in dem er ihn auf das mögliche deutsche Atomwaffenprogramm aufmerksam machte und empfahl, dass die USA ähnliche Forschungen beginnen sollten, die später als Manhattan-Projekt durchgeführt wurden.

Foto von Clemens Schönborn

Clemens Schönborn

Clemens Schönborn arbeitete anfänglich als Beleuchter und Regieassistent. So war er Regieassistent bei Frank Castorf (Verfilmung der Inszenierung Dämonen) und Christoph Schlingensief (Die 120 Tage von Bottrop). 2001 schloss Schönborn sein Regie-Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg ab. Während des Studiums schuf er mehrere international ausgezeichnete Kurzfilme, von denen "Hund" auf dem „Festival Internacional de Cine de Gijón“ den Preis für den besten Kurzfilm erhielt. Sein Kurzfilm Land Unter, eine Koproduktion der HFF Potsdam / Babelsberg mit der Schramm Film GbR, erhielt den Hauptpreis in Târgu Mureș, Rumänien, als Bester Kurzfilm. Weiter Auszeichnungen: Bester Kurzfilm auf dem Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg ausgezeichnet, Erster Preis - Thirteen festival "All shorts", Aix en Provence, Frankreich; Erster Preis - II Festival Internacional de Cine, Buenos Aires, Argentinien. Sein Kurzfilm Silikon mit Sophie Rois in der Hauptrolle hatte seine Uraufführung auf den Hofer Filmtagen. Sein Spielfilmdebüt gab Schönborn 2004 mit "Fräulein Phyllis". Neben der Regie war er auch für das Drehbuch verantwortlich. "Fräulein Phyllis" hatte seinen Kinostart in den österreichischen Kinos im Winter 2004. Es folgte die Ausstrahlung im Fernsehen auf ORF, Arte und 3 Sat. Sein Spielfilm "Der Letzte macht das Licht aus!" hatte seine Premiere im Wettbewerb des Max-Ophüls-Festival. Der Film wurde zum Adolf-Grimme-Preis 2008 nominiert. Schönborn erhielt für seine Regieleistung das Mercedes-Benz-Förderstipendium. Für den Tatort "Rendezvous mit dem Tod", dessen Erstausstrahlung am 20. Februar 2011 war, verfasste er gemeinsam mit der Autorin Meike Hauck das Drehbuch. Schönborn wird als Theater und Drehbuchautor von der S. Fischer Verlag GmbH vertreten. Seit 2010 inszeniert Schönborn auch am Theater. Seine Inszenierung "Medea" nach Euripides mit Sophie Rois in der Hauptrolle hatte im Januar 2010 im Centraltheater Leipzig Premiere. Seine Inszenierung "Die Kameliendame" nach Alexandre Dumas, Stückfassung Schönborn, Musik Verdi, hatte Anfang 2011 Premiere in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin. In der Spielszeit 2009/10 stand Clemens Schönborn im Centraltheater Leipzig in Rolle des Dr. Einstein in "Arsen und Spitzenhäubchen" in der Inszenierung von Sebastian Hartmann als Schauspieler auf der Bühne.

Foto von Rhea Seehorn

Rhea Seehorn

Besetzung · Bekannt für Pluribus, Better Call Saul

Deborah Rhea Seehorn (* 12. Mai 1972 in Norfolk, Virginia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Regisseurin. Sie ist vor allem für ihre Rolle als Anwältin Kim Wexler in der AMC-Serie Better Call Saul (2015–2022) bekannt, für die sie zwei Satellite Awards als beste Nebendarstellerin und einen Saturn Award als beste Nebendarstellerin im Fernsehen gewonnen hat. Außerdem war sie in NBCs „Whitney“ (2011–2013), ABCs „I'm with Her“ (2003–2004) und TNTs „Franklin & Bash“ (2011–2014) zu sehen. Ihre Mutter war Assistentin der Geschäftsleitung bei der United States Navy, während ihr Vater als Agent beim Naval Investigative Service tätig war. Ihre Familie zog während ihrer Kindheit häufig um und lebte unter anderem in Washington, D.C. und Arizona sowie in Ländern wie Japan. Sie trat in die Fußstapfen ihres Vaters und ihrer Großmutter und studierte schon in jungen Jahren Malerei, Zeichnen und Architektur. Sie beschäftigte sich weiterhin mit bildender Kunst, entwickelte jedoch eine wachsende Leidenschaft für die Schauspielerei und lernte während ihres Studiums das zeitgenössische Theater kennen. 1994 schloss sie ihr Studium an der George Mason University mit einem BA in Studio Art ab. Während ihres Studiums wollte Seehorn auf Anregung ihres Schauspiellehrers ins Theater einsteigen. Sie arbeitete in vielen Nebenpositionen in der Theaterbranche in Washington, D.C., um auf sich aufmerksam zu machen. Schließlich bekam sie einige größere Rollen in lokalen Theaterproduktionen, musste aber weiterhin Gelegenheitsjobs annehmen, um über die Runden zu kommen; sie spielte in verschiedenen industriellen Kurzlehrfilmen mit. Bald bekam sie Rollen in weiteren Fernsehproduktionen, oft spielte sie Frauen, die sie als „sehr ironisch, sarkastisch und klug“ empfand, ähnlich wie ihr Idol Bea Arthur. Die meisten dieser Rollen waren jedoch nur in Kurzserien, die nach ein oder zwei Staffeln abgesetzt wurden. Im Mai 2014 wurde Seehorn für die Spin-off-Prequel-Serie „Better Call Saul“ zu „Breaking Bad“ engagiert. Seehorn spielt Kim Wexler, eine Anwältin und die Geliebte des titelgebenden Jimmy McGill/Saul Goodman (Bob Odenkirk). Die Serie feierte am 8. Februar 2015 Premiere. Für ihre Rolle wurde sie zweimal mit dem Satellite Award als beste Nebendarstellerin in einer Serie, Miniserie oder einem Fernsehfilm ausgezeichnet, einmal mit dem Saturn Award als beste Nebendarstellerin im Fernsehen und war für den Critics' Choice Television Award als beste Nebendarstellerin in einer Dramaserie, den Saturn Award als beste Nebendarstellerin im Fernsehen und den Television Critics Association Award für individuelle Leistungen in einem Drama nominiert. Seehorn spielt derzeit in Vince Gilligans nächster Serie nach Better Call Saul mit. Die Serie wurde im September 2022 von Apple TV+ für zwei Staffeln bestellt. Der Titel des Projekts lautet Pluribus und wurde am 7. November 2025 auf Apple TV uraufgeführt.

Foto von Sophia Mitri Schloss

Sophia Mitri Schloss

Foto von Rosemarie DeWitt

Rosemarie DeWitt

Besetzung · Bekannt für La La Land

DeWitt schloss ein Kunststudium an der Hofstra University ab. Daraufhin lernte sie Schauspielkunst am New Yorker Actors Center. Die Schauspielerin debütierte in einer Folge der Fernsehserie Law & Order: Special Victims Unit aus dem Jahr 2001. Im Fernsehdrama The Commuters (2005) spielte sie an der Seite von David Arquette und Armand Assante eine der größeren Rollen. Im Filmdrama Doris (2006) übernahm DeWitt die Titelrolle. Die Titelrolle spielte sie ebenfalls im Filmdrama Rachels Hochzeit (2008), in dem die Hochzeit der von ihr gespielten Figur von deren Schwester (Anne Hathaway) gestört wird. Das Drama gehörte zu den Wettbewerbsbeiträgen der Internationalen Filmfestspiele von Venedig 2008. Für ihre Darstellung wurde sie bei den Satellite Awards 2008 als Beste Nebendarstellerin geehrt und sie erhielt einen Toronto Film Critics Association Award. Für ihre Rolle in dem im Theater Playwrights Horizons aufgeführten Stück Small Tragedy erhielt DeWitt im Jahr 2004 als Mitglied des Schauspielerensembles den Obie Award. Am 2. November 2009 heiratete sie in San Francisco ihren Schauspielkollegen Ron Livingston, den sie bei den Dreharbeiten zur Fernsehserie Standoff kennengelernt hatte. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Foto von Rob Nagle

Rob Nagle

Rob Nagle schloss 1992 sein Studium an der Northwestern University mit einem Doppelabschluss in Theaterwissenschaft und Philosophie ab. Zu seinen jüngsten Theaterrollen zählen Auftritte in „Die kleinen Füchse“, „Das Gewächshaus“, „Der Lügner“, „Für immer gebunden“ und „Kirche und Staat“. Außerdem spielte er eine Spielzeit am Shakespeare Theatre in Washington, D.C., wo er in „Macbeth“, „Heinrich V.“, „Ende gut, alles gut“, „Volpone“ und „Maß für Maß“ zu sehen war. Er ist Mitglied der Troubadour Theatre Company und der Antaeus Theatre Company.