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Schitt's Creek
2015
Der ehemals schmutzig-reiche Videothekenmagnat Johnny Rose, seine Seifenstarfrau Moira und ihre beiden Kinder, der Über-Hipster-Sohn David und die gesellige Tochter Alexis, finden sich plötzlich pleite und gezwungen, in Schitt's Creek zu leben, einer kleinen deprimierenden Stadt, die sie einst als Scherz gekauft hatten.

Robin Duke
Robin Duke (* 13. März 1954) ist eine kanadische Schauspielerin, Komikerin und Synchronsprecherin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Mitwirkung an der Fernseh-Comedyserie SCTV und später bei Saturday Night Live. Sie war Mitbegründerin von Women Fully Clothed, einer Sketch-Comedy-Truppe, die durch Kanada tourte. Sie unterrichtet Kreatives Schreiben am Humber College in Toronto und hatte eine wiederkehrende Rolle als Wendy Kurtz in der Sitcom Schitt’s Creek.

Catherine O'Hara
Besetzung · Bekannt für Schitt's Creek, Beetlejuice Beetlejuice, Ab durch die Hecke
Catherine Anne O'Hara, eine kanadisch-amerikanische Schauspielerin und Komödiantin, begann ihre Karriere am Second City Theatre in Toronto. Sie erlangte Berühmtheit durch SCTV an der Seite von Komik-Ikonen wie Rick Moranis und John Candy. Bekannt für Rollen in Filmen wie "Die Zeit nach Mitternacht", "Beetlejuice", "Kevin - Allein zu Haus" und "Nightmare Before Christmas", ist sie auch für ihre Arbeit in Christopher Guests Mockumentaries berühmt. Ihre Vielseitigkeit erstreckt sich auch auf die Synchronisation von Oma Frump in "Die Addams Family". O'Hara erhielt 2020 den Lifetime Artistic Achievement Award bei den Governor General's Performance Arts Awards und gewann 2021 einen Golden Globe für ihre Rolle in "Schitt's Creek".

Chris Elliott
Besetzung · Bekannt für Schitt's Creek, Scary Movie 2, Alle lieben Raymond
Christopher Nash Elliott ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker, Autor, Regisseur und Autor. Er wurde am 31. Mai 1960 in New York City, New York, geboren. Er ist das jüngste von fünf Kindern von Lee (geb. Peppers), einem Model und Fernsehregisseur, und Bob Elliott, der Teil des erfolgreichen Comedy-Teams Bob und Ray war. Elliott begann seine Karriere 1982 als Autor für Late Night with David Letterman. Er blieb sechs Jahre bei der Show und schuf und trat in dieser Zeit in vielen denkwürdigen Sketchen auf. 1990 schuf er die Kult-Comedyserie Get a Life und spielte darin die Hauptrolle, die zwei Staffeln lang auf Fox lief. Elliott trat auch in zahlreichen Filmen auf, darunter Cabin Boy (1994), Scary Movie 2 (2001) und Verrückt nach Mary (1998). Er hatte auch wiederkehrende Rollen in den Fernsehserien Alle lieben Raymond (2003–2005), How I Met Your Mother (2009–2014) und Eagleheart (2011–2014). In den letzten Jahren hatte Elliott eine wiederkehrende Rolle in der kanadischen Fernseh-Comedyserie Schitt’s Creek (2015–2020). Er spielte Roland Schitt, den exzentrischen Vater der Hauptfigur der Serie, Johnny Schitt. Für seine Leistung erhielt Elliott einen Screen Actors Guild Award für herausragende Leistung eines Ensembles in einer Comedyserie. Elliott ist auch Autor und Regisseur. Er hat mehrere Bücher geschrieben, darunter Daddy’s Boy (1989), eine Autobiografie über seine Beziehung zu seinem Vater. Er hat auch bei mehreren Filmen Regie geführt, darunter die Komödie Strange Brew (1983), die er gemeinsam mit seinem Vater schrieb. Elliott ist mit Paula Niedert verheiratet, die er kennenlernte, als sie Talentkoordinatorin bei Late Night with David Letterman war. Sie haben zwei Töchter, Abby und Bridey. Google Übersetzung

Chris O'Donnell
Besetzung · Bekannt für 9-1-1: Nashville, NCIS: Los Angeles
Christopher „Chris“ Eugene O’Donnell (* 26. Juni 1970 in Winnetka, Illinois) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Chris O’Donnell wurde als jüngster Sohn einer Großfamilie geboren. Erste Kontakte mit dem Showbusiness hatte O’Donnell schon als 13-Jähriger durch das Arbeiten als Model. Ein weiterer Schritt in seiner Karriere waren erste Werbefilme, so unter anderem ein Auftritt in einem Spot für McDonald’s. In Hollywood machte er 1990 in seiner ersten Rolle in Verrückte Zeiten auf sich aufmerksam. In den nächsten Jahren wirkte O’Donnell dann in einigen großen Hollywood-Produktionen wie Der Duft der Frauen an der Seite von Al Pacino und der John-Grisham-Verfilmung Die Kammer mit. Währenddessen studierte O’Donnell in Boston Wirtschaftswissenschaften. Dort lernte er auch seine jetzige Frau kennen. 1995 spielte er neben Val Kilmer als Batman die Rolle des Robin im dritten Batman-Kinofilm Batman Forever. Der Film war äußerst erfolgreich und zog die Fortsetzung Batman & Robin nach sich. Nach den Dreharbeiten nahm er eine Auszeit, um sich seiner Familie zu widmen. Am 19. April 1997 heiratete er Caroline Fentress, mit der er fünf Kinder, drei Söhne und zwei Töchter, hat. Seine Auszeit vom Film nutzte O’Donnell, um in New York Theater zu spielen, wo er eine Rolle in dem Stück The Man Who Had All The Luck von Arthur Miller übernahm. Seine bisher letzte Rolle in einem auch bei Kritikern erfolgreichen Filmprojekt hatte er in der Filmbiografie über den Sexualforscher Alfred Kinsey, Kinsey – Die Wahrheit über Sex. Danach war O’Donnell in Gastrollen in der US-amerikanischen Krankenhausserie Grey’s Anatomy und der Sitcom Two and a Half Men zu sehen. Seit September 2009 war er als Hauptdarsteller in der Krimi-Serie Navy CIS: L.A. auf dem US-Sender CBS zu sehen. Bei dieser handelte es sich um einen Ableger der Serie Navy CIS, in welcher O’Donnell eine Gastrolle in einem Backdoor-Pilot zur Einführung des neuen Teams hatte. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Sylvester Stallone
Besetzung · Produzent · Bekannt für Judge Dredd, Rocky, The Suicide Squad
Sylvester Stallone ist ein Action-Star, der seine Karriere mit dem Porno Party at Kitty and Stud’s startete und dem mit dem Boxerfilm Rocky sechs Jahre später der weltweite Durchbruch gelang. Die ideologisch fragwürdigen Rambo -Filme wurden ebenfalls Erfolge. 2006 feierte Sylvester Stallone sein großes Comeback als Rocky im hochgelobten sechsten Teil Rocky Balboa. 2008 kehrte er mit John Rambo auch in seiner Rolle als Rambo zurück. Sylvester Stallone hatte seinen ersten Filmauftritt in dem Softcore-Porno Randy des Sylvester Stallone im Jahr 1970, welcher später als Italian Stallion wieder aufgelegt wurde. In Spielfilmen begann er zunächst mit kleinen Rollen in Filmen von Woody Allen (Bananas) und Dick Richards (Fahr zur Hölle, Liebling). Eine größere Rolle übernahm er in The Lords of Flatbush (1974). Seinen internationalen Durchbruch feierte Sylvester Stallone mit seiner Hauptrolle im Überraschungshit Rocky von 1976. Das Drehbuch schrieb er selbst in nur drei Tagen, nachdem er durch den Box-Kampf zwischen Chuck Weppner und Muhammad Ali dazu inspiriert worden war. Er verkaufte das Skript unter der Bedingung, dass er selbst die Hauptrolle spielen dürfte. Der Film wurde mit einem Budget von 1,1 Millionen Dollar gedreht und später für insgesamt für zehn Oscars nominiert und gewann in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Bester Schnitt. Die Fortsetzung Rocky II, für welche Sylvester Stallone selbst das Drehbuch schrieb und Regie führte, wurde ebenfalls ein kommerzieller Erfolg. Die mehrfachen Fortsetzungen von Rocky waren zwar weit weniger anspruchsvoll, brachten aber durch die gesamten 80ger Jahre eine große Anhängerschaft. Eine andere Serie, mit der Sylvester Stallone große Erfolge feierte ist die Geschichte um Vietnamveteran John Rambo, die mit Rambo (First Blood) begann. Dort setzte sich Stallone kritisch mit den Ergebnissen des Vietnamkriegs auseinander und wurde dafür von Kritikern wie von Publikum gelobt. Die weiteren Filme Rambo II – Der Auftrag, Rambo III waren erfolgreich, aber weit weniger durchdacht. Auch der Erfolg der Rocky-Serie hielt an und resultierte in mehr Regie- und Drehbucharbeit durch Sylvester Stallone in Rocky III – Das Auge des Tigers und Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts. In den 90ger Jahren begann Sylvester Stallones Stern zu sinken und seine Karriere zeigt eine durchwachsene Bilanz. Die Komödien Oscar – Vom Regen in die Traufe und Stop! Oder meine Mami schießt! floppten und wurden von Kritikern verrissen. Im Jahr 1993 hatte Sylvester Stallone ein Comeback mit den Action-Thriller Cliffhanger – Nur die Starken überleben und der futuristischen Action-Komödie Demolition Man, gefolgt von The Specialist, einem weiteren Hit im Jahr 1994. Die späteren Rollen als Comic-Held Judge Dredd und als Killer in Assassins – Die Killer an der Seite von Antonio Banderas und Julianne Moore im Jahr 1995, sowie im Film Daylight waren weniger erfolgreich. Dagegen überzeugte Sylvester Stallone in Cop Land neben Robert De Niro, Harvey Keitel und Ray Liotta mit einer darstellerischen Leistung, die Kritiker und Publikum überraschte.

Sarah Rafferty
Besetzung · Bekannt für Suits
Schon in der Vorbereitungsschule wurde Sarah in sehr jungen Jahren von dem Schauspielerfehler gebissen. Als ihr Theaterlehrer sie dabei erwischte, wie sie über seinen Rasen schnitt, um nicht zu spät zum Feldhockeytraining zu kommen, sagte er ihr, sie solle das Training überspringen und sich den Darstellern von "Richard III" anschließen, und begann so ihre Verehrung für die Schauspielerei. Sarah entschied sich, ihre Liebe zu diesem Handwerk zu zeigen und sich selbst auszubilden, indem sie am Hamilton College Englisch und Theater mit doppeltem Hauptfach studierte, in London und Oxford während ihres Juniorjahrgangs Theater im Ausland studierte und nach dem Abschluss von magna cum laude in Hamilton an der Yale Drama School studierte. Ihre Leidenschaft für das Erlernen der Künste wurde von ihren Eltern unterstützt: ihrer Mutter, der Vorsitzenden der Englischabteilung des Klosters des Heiligen Herzens in Greenwich, CT, und ihrem Vater, einem versierten Maler. Ihre Ausbildung und ihr Naturtalent haben sich deutlich ausgezahlt. Neben ihren Hauptrollen in den "Suits" des USA Network, die die Rolle der Donna spielen, spielte sie in zahlreichen TV-Serien wie "Law and Order", "Six Feet Under", "Brothers & Sisters", "Samantha Who?", "Without A Trace", "CSI: Miami" und "Bones" sowie Spielfilmen: "Four Single Fathers" und "Falling For Grace", sowie unzählige professionelle Bühnenproduktionen wie "Gemini" und "As You Like It". Neben ihren Schauspielrollen im Fernsehen ist Sarah Botschafterin der Alzheimer's Association und spricht konsequent über dieses Thema. Sarah hat ihre jährliche Sardi's Veranstaltung drei Jahre in Folge ausgerichtet und auf der letzten Sardi's Veranstaltung der Organisation im März 2016 präsentiert. Sarah lebt derzeit mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern an der Ost- und Westküste und reist für die Arbeit hin und her nach Toronto.

Mike Flanagan
Regie · Drehbuchautor · Bekannt für Carrie, Clayface, Der Exorzist: Märtyrer
Mike Flanagan ist ein US-amerikanischer Filmemacher, der vor allem für seine Horrorfilme bekannt ist. Flanagan war Drehbuchautor, Regisseur, Produzent und Cutter der Horrorfilme „Absentia“ (2011), „Oculus“ (2013), „Hush“, „Before I Wake“, „Ouija - Origin of Evil“ (2016), „Gerald’s Game“ (2017) und „Doctor Sleep“ (2019). Er war Schöpfer, Autor, Produzent und Showrunner der Netflix-Horrorserien „The Haunting of Hill House“ (2018), „The Haunting of Bly Manor“ (2020), „Midnight Mass“ (2021), „The Midnight Club“ (2022) und „Der Untergang des Hauses Usher“ (2023) und führte zudem bei einigen, wenn nicht sogar allen Episoden der jeweiligen Serien Regie und war für den Schnitt verantwortlich. Flanagan ist mit der Schauspielerin Kate Siegel verheiratet, die seit „Oculus“ in den meisten seiner Werke mitgewirkt hat.

Chuck Mangione
Charles Frank "Chuck" Mangione ist ein US-amerikanischer Jazz-Flügelhornist und Komponist. International erfolgreich wurde er 1978 mit seiner Jazz-Pop-Single Feels So Good, bei der auch Jazz-Gitarrist Grant Geissman mitwirkte. Musikalische Aufmerksamkeit erlangte Mangione mit der Band The Jazz Brothers, die er zusammen mit seinem Bruder Gap leitete, und die drei Alben aufnahm. Von 1958 bis 1963 besuchte er die Eastman School of Music und schloss sich danach Art Blakey’s Jazz Messengers an, wo er sich in die Riege der Jazztrompeter Clifford Brown, Kenny Dorham, Bill Hardman, Lee Morgan und Freddie Hubbard einreihte, die vor ihm diesen Platz besetzt hatten. Ein weiterer großer Schritt in Mangiones Karriere war die Rückkehr zur Eastman School of Music, wo er zwischen 1968 und 1972 die Leitung des dortigen Jazzorchesters übernahm. 1970 nahm er mit dem Rochester Philharmonic Orchestra das Live-Album Friends and Love auf, das unter anderem den Titel Hill Where the Lord Hides beinhaltete, und welches ihm zu einem Plattenvertrag bei Mercury Records sowie einer Grammy-Nominierung verhalf. Unter Mercury Records erhielt er mit dem Titelsong des Albums Land Of Make Believe eine weitere Grammy-Nominierung. Unter A&M Records wurde seine Aufnahme Chase The Clouds Away zur Titelmelodie der Fernsehübertragung der Olympischen Sommerspiele von 1976, mit Bellavia gewann Mangione 1977 seinen ersten Grammy. In den späten 70er-Jahren erreichte er weitere Auszeichnungen, unter anderem für seinen Hit Feels So Good, dessen Melodie in einem Eintrag von 1980 in der Current Biography als die eingängigste seit dem Song Michelle von den Beatles bezeichnet wurde. Mangiones gleichnamiger Soundtrack zum Film Children of Sanchez wurde 1978 mit einem Grammy in der Sparte „Beste Instrumentaldarbietung – Pop“ ausgezeichnet und 1979 für den Golden Globe Award nominiert, konnte sich aber nicht gegen Midnight Express von Giorgio Moroder durchsetzen. 1980 wurde Give It All You Got zum Thema der Olympischen Winterspiele. In den 80er-Jahren nahm ihn Columbia Records unter Vertrag, und es folgten zahlreiche Alben und erfolgreiche Konzerte. 1989, nach 25 Jahren als Musiker, hörte er auf, sich in der Öffentlichkeit zu präsentieren und nahm keine weiteren Alben auf. Er begann erst wieder 1994, wobei viele den Tod Dizzy Gillespies als Auslöser vermuten, da Mangione ihn verehrte. (Quelle: Wikipedia)

Taylour Paige
Besetzung · Bekannt für I Love Boosters
Taylour Dominique Paige-Angulo ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Tänzerin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Ahsha Hayes in der VH1-Sportserie „Hit the Floor“. Sie spielte außerdem in Filmen wie „Jean of the Joneses“ (2016), „White Boy Rick“ (2018), „Ma Rainey's Black Bottom“ (2020), „Boogie“ (2021) und „Zola“ (2020). Für ihre Leistung in „Zola“ wurde sie mit dem Independent Spirit Award als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. 2022 wagte Paige den Schritt in die Musik und arbeitete mit Kendrick Lamar an dem Song „We Cry Together“ zusammen, der die Top 20 der Billboard Hot 100 erreichte und ihr eine Grammy-Nominierung einbrachte.

Moritz Schirdewahn
Besetzung · Bekannt für Spotlight
HeyMoritz, bürgerlich Moritz Schirdewahn (* 6. Juni 2002 in Regensburg), ist ein deutscher YouTuber und Webvideoproduzent, der vor allem Vlogs auf YouTube veröffentlicht und auf Twitch streamt. HeyMoritz wuchs in Rheine auf und gründete bereits im Alter von neun Jahren seinen eigenen YouTube-Kanal. Anfangs veröffentlichte er Videos über Nintendo-3DS-Spiele und später vor allem Gaminginhalte rund um Minecraft. Ab 2017 wurde er besonders durch seine sogenannten DailyVlogs bekannt, die er täglich aufnahm, schnitt und veröffentlichte. Zwischenzeitlich betrieb er gemeinsam mit Freunden den Kanal „TheDoubleLOL’s“, stellte die Aktivität dort jedoch wegen persönlicher Probleme und Depressionen weitgehend ein. Mit seinen späteren DailyVlogs erreichte er ein großes Publikum und gehörte mit mehreren hundert Folgen zu den bekanntesten DailyVloggern der deutschen YouTube-Szene. 2018 veröffentlichte HeyMoritz eine Parodie auf den Song „Dicke Lippen“ von Katja Krasavice, die auf YouTube millionenfach aufgerufen wurde. Außerdem war er ab 2018 in der Jugendserie Spotlight zu sehen und spielte 2019 im Film Misfit mit. Gemeinsam mit Julia Beautx moderierte er zudem einen DIY-YouTube-Kanal im Auftrag von OBI. Ende 2020 war er außerdem Teil der Webserie „Das Internat“. Neben YouTube veröffentlichte HeyMoritz mehrere Musikvideos und brachte 2022 in Kooperation mit Kaufland seine eigene Kaugummimarke auf den Markt.

Roseanne Barr
Besetzung · Bekannt für Die Kühe sind Los!
Roseanne Cherie Barr (* 3. November 1952) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Komikerin, Autorin, Fernsehproduzentin und Regisseurin. Barr begann ihre Karriere in den 1980er-Jahren als Stand-up-Comedian in Clubs in Colorado. Ihr großer Durchbruch gelang ihr 1987 mit ihrer eigenen Sitcom „Roseanne“. Die Serie wurde ein Hit und lief von 1988 bis 1997 über neun Staffeln. Für ihre Rolle in der Serie gewann Barr sowohl einen Emmy Award als auch einen Golden Globe Award als Beste Hauptdarstellerin. Darüber hinaus wurde sie mit sechs People’s Choice Awards, drei American Comedy Awards, einem Kids Choice Award, einem GLAAD Media Award und dem TV Land Innovator Award ausgezeichnet. Barr spielte die Hauptrolle in dem Film „She-Devil“ (1989) und hatte eine Sprechrolle in „Kuck mal, wer da spricht 2“ (1991). 2004 sprach sie eine der Hauptfiguren in dem Animationsfilm „Die Kühe sind los“. Nach dem Ende ihrer Sitcom startete Barr ihre eigene Talkshow, „The Roseanne Show“, die von 1998 bis 2000 ausgestrahlt wurde. Mitte der 2000er-Jahre kehrte sie zum Stand-up-Comedy zurück. Sie hatte Gastauftritte in Serien wie „Hinterm Mond gleich links“, „Die Nanny“ und „My Name Is Earl“. Barr veröffentlichte 1989 ihre Autobiografie, 1994 ein zweites und 2011 ein drittes Buch. Sie wird in ihrer eigenen Reality-TV-Show auf Lifetime mitwirken, die sich um ihre Familie und ihr Leben auf ihrer Farm dreht. Sonntags moderiert sie eine Radiosendung auf KCAA. 1990 sorgte sie für Kontroversen, als sie während eines landesweit übertragenen Baseballspiels die amerikanische Nationalhymne „The Star-Spangled Banner“ schief sang, spuckte und sich in den Schritt griff. Im darauffolgenden Jahr gab sie im People-Magazin bekannt, dass sie Inzest überlebt habe, was ihre Eltern und ihre Schwester öffentlich dementierten. Zwanzig Jahre später traten Barr und ihre Schwester in der Oprah Winfrey Show auf, um ihre damaligen Gefühle zu schildern. Sie war 15 Jahre lang mit Bill Pentland verheiratet und hatte drei Kinder, bevor sie sich scheiden ließ und vier Tage später den Komiker Tom Arnold heiratete. Diese Ehe hielt vier Jahre, bevor sie in einer vielbeachteten Scheidung endete. 1995 heiratete Barr ihren Bodyguard; aus dieser Ehe ging ein Kind hervor, bevor sie sich 2002 scheiden ließ. Seit 2003 ist sie mit Johnny Argent liiert und lebt heute auf Hawaii.

Liu Xueyi
Besetzung · Bekannt für Against the Current
Liu Xueyi ist ein bekannter chinesischer Schauspieler, der sich vor allem durch seine ausdrucksstarken Darstellungen in historischen Dramen und Xianxia-Serien einen Namen gemacht hat. Mit seinem prägnanten Aussehen, seiner Wandlungsfähigkeit und einer starken Bühnenpräsenz hat er sich von vielversprechenden Nebenrollen zu einem der gefragtesten Hauptdarsteller im chinesischen Fernsehen entwickelt. Frühe Jahre und Ausbildung Liu Xueyi wurde am 6. Juli 1990 in Qingdao, Provinz Shandong, China, geboren. Bereits in jungen Jahren zeigte er großes Interesse an den darstellenden Künsten. Um seine Leidenschaft zum Beruf zu machen, absolvierte er eine professionelle Schauspielausbildung an der renommierten Central Academy of Drama in Peking. Diese fundierte Ausbildung legte den Grundstein für seine präzise Mimik und seine Vielseitigkeit in komplexen Rollen. Karriereverlauf Sein offizielles Debüt gab Liu Xueyi im Jahr 2013 in der historischen Serie „A Legend of Shaolin“. In den folgenden Jahren erarbeitete er sich Schritt für Schritt Anerkennung durch prägnante Nebenrollen. Besonders in Fantasy- und Historien-Dramen wie „Noble Aspirations“ und „The Destiny of White Snake“ zog er Aufmerksamkeit auf sich, da er oft vielschichtige Antagonisten oder tragische Charaktere mit enormer Tiefe verkörperte. Etablierung als Hauptdarsteller Der große Durchbruch gelang ihm 2020 mit der überaus erfolgreichen Xianxia-Serie „Love and Redemption“, in der er als Bai Lin / Hao Chen überzeugte. Dies öffnete ihm die Türen zu führenden Hauptrollen. In Dramen wie „Love At Night“, „In Blossom“ und „Kill Me Love Me“ bewies er seine Fähigkeit, romantic-drama und komplexe historische Stoffe gleichermaßen als Hauptdarsteller zu tragen und ein breites Publikum zu begeistern. Medienpräsenz Neben seinen TV- und Filmprojekten ist Liu Xueyi eine beliebte Persönlichkeit in den Medien und auf sozialen Plattformen. Er tritt regelmäßig in Unterhaltungsshows auf, ziert Modemagazine und arbeitet mit namhaften Marken zusammen. Seine elegante Erscheinung und sein nahbarer Humor bringen ihm sowohl bei Fans als auch in der Werbebranche große Wertschätzung ein. Privatleben Liu Xueyi hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück und konzentriert sich vor allem auf seine künstlerische Arbeit. In Interviews zeigt er sich bodenständig, humorvoll und diszipliniert. Zu seinen Hobbys gehören Sport, Reisen sowie das Erlernen neuer Fähigkeiten zur Vorbereitung auf anspruchsvolle Rollen. Filmografie Serien The Princess's Gambit (2025) Love Never Fails (2025) A Moment But Forever (2025) Kill Me Love Me (2024) What If (2024) In Blossom (2024) Destined (2023) Unshakable Faith (2023) The Blood of Youth (2022) Love At Night (2021) Ancient Love Poetry (2021) Qing Luo (2021) Explore With the Note (2021) Love and Redemption (2020) Autumn Cicada (2020) The Destiny of White Snake (2018) The Legend of Dragon Pearl (2017) Noble Aspirations (2016) The Legend of Xiao Zhuang (2015) A Legend of Shaolin (2013) Filme Autumn Cicada (2022) Legend of Lord of Heaven (2019) The Boundary (2014) Allure of the Tears (2011) KI-generiert, Stand August,2026.

Steven Soderbergh
Regie · Produzent · Bekannt für No Sudden Move, Ocean's 8, Ocean's Eleven
Steven Andrew Soderbergh (* 14. Januar 1963 in Atlanta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor, Kameramann und Filmeditor. Unter dem Pseudonym Peter Andrews arbeitet er auch als Kameramann, hauptsächlich in seinen eigenen Filmen, auch taucht er öfter im Abspann für den Schnitt als Mary Ann Bernard auf. Sein Film Sex, Lügen und Video erhielt 1989 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes die Goldene Palme. Damit war Soderbergh der jüngste Filmemacher, der diesen wichtigen Preis verliehen bekam. Ebenso erhielt er für Traffic – Macht des Kartells 2001 den Oscar. Nach Videoproduktionen drehte er Independentfilme (Sex, Lügen und Video, 1989; Kafka, 1991). Das Spiel mit Zeit- und Handlungsebenen wurde zu einem Markenzeichen seiner späteren Filme (Out of Sight, 1998, Traffic – Macht des Kartells, 2000; Ocean’s Eleven, 2001). Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ivor Dean
Besetzung · Bekannt für Simon Templar
Ivor Donald Dean (21. Dezember 1917 – 10. August 1974) war ein britischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Mit seiner melancholischen Ausstrahlung wurde er oft als weltmüder Polizist oder Butler besetzt. Am bekanntesten ist er jedoch für seine Rolle als Chief Inspector Claud Eustace Teal in der Fernsehserie „Simon Templar“ (Originaltitel: The Saint) aus den 1960er-Jahren an der Seite von Roger Moore. Dean spielte Teal fast während der gesamten Laufzeit der Serie, mit Ausnahme von drei frühen Folgen, in denen andere Schauspieler zum Einsatz kamen. Bei dieser dritten Gelegenheit, in der Folge „Starring The Saint“, in der Dean eine andere Rolle verkörperte, erkannten die Produzenten den idealen Darsteller für die Rolle. Dean erwies sich als perfekter Gegenspieler für Moores Simon Templar, stets einen Schritt hinterher und angeblich in der Hoffnung, Templar eines Tages etwas nachweisen zu können. Deans Figur schien jedoch dennoch Respekt vor ihrem Widersacher zu haben. Dean verkörperte die Rolle des Inspektors Large in „Randall und Hopkirk (Verstorben)“ (1968–69), wo er ein noch angespannteres Verhältnis zu dem (deutlich weniger charmanten) Jeff Randall hatte. Dean hatte außerdem Gastauftritte in verschiedenen anderen ITC-Serien, darunter „Jason King“ und „Die Zwei!“. Er spielte einen Butler in drei Folgen der langjährigen LWT-Sitcom „Doctor at Large“ und war in drei Folgen von „Mit Schirm, Charme und Melone“ zu sehen. 1964 spielte er den Immobilienmakler Alfred Wormold in der Seifenoper „Coronation Street“, der das Haus Nr. 13 an Stan Ogden und seine Frau Hilda verkaufte. Dean verkörperte auch Long John Silver in einer deutsch-französischen Fernsehverfilmung von „Die Schatzinsel“ (1966). Er arbeitete mit dem Produzenten Robert S. Baker an einem Drehbuch für eine Fortsetzung, die jedoch vor seinem Tod nicht mehr realisiert wurde. Baker entwickelte das Projekt weiter, und es wurde schließlich 1986 als zehnteilige Serie „Rückkehr zur Schatzinsel“ realisiert. Das Drehbuch stammte von John Goldsmith, und die Rolle des Long John Silver wurde von Brian Blessed gespielt. Zu seinen weiteren Filmauftritten zählen „Theatre of Death“ und das Segment „Stolz“ aus „Die glorreichen Sieben Todsünden“. 1949 heiratete Dean die britische Schauspielerin Patricia Hamilton, mit der er drei Töchter hatte. Er starb im August 1974 im Alter von 56 Jahren in Truro, Cornwall, an Herzversagen.

Sophie Schütt
Sophie Schütt hatte 1995 als Mord-Opfer in der „Tatort“-Folge „Mord hinterm Deich“ ihre erste Fernsehrolle. Inzwischen ist sie aus zahlreichen TV-Movies und ihrer Serie „Typisch Sophie“ bekannt.Geboren wurde Sophie Schütt am 9. März 1974 in Hamburg. Als Kind hatte sie Ballett- und Stepptanzunterricht. Später gehörte sie zur freien Theatergruppe „Curry, Sand und Eigelb“, mit der sie auf Hamburger Bühnen auftrat. 1995 begann ihre Fernsehkarriere. Als Mordopfer im NDR-„Tatort“ „Mord hinterm Deich“ hatte Sophie Schütt ihr TV-Debüt. Auftritte in TV-Filmen wie „Trickser“ (1996) und „Die Gang“ (1997) sowie in Serien wie „Faust“, „Doppelter Einsatz“ und „Ein Fall für Zwei“ folgten. 1998 bekam Sophie Schütt im TV-Movie „Zerschmetterte Träume“ ihre erste Fernsehhauptrolle. Seitdem ist die hübsche Blondine Dauergast auf dem Bildschirm und zeigte in Fernsehfilmen der unterschiedlichsten Genres ihre Vielseitigkeit. Besonders oft ist sie dabei in romantischen Komödien wie „Wie angelt man sich seinen Chef“ (1998), „Es geht nicht immer nur um Sex“ (2000) oder „Ein Millionär zum Frühstück“ (2002) zu sehen. 2001 bekam sie ihre erste Serienhauptrolle in der ZDF-Vorabendserie „Kaufhaus - Alles unter einem Dach“. 2003 stand sie für die hochkarätig besetzte Rosamunde-Pilcher-Verfilmung „Wintersonne“ in Cornwall vor der Kamera und in Nizza neben Iris Berben für die zweiteilige Komödie „Reiche Witwen küssen besser“. 2004 bekam die Schauspielerin mit „Typisch Sophie“ ihre eigene Serie, die jedoch nach zwei Staffeln eingestellt wurde. Auch in ihren aktuelleren TV-Produktionen zeigt sich Sophie Schütt wieder als Idealbesetzung für romantische Liebesfilme und amüsante Komödien. So war sie 2010 in der Rosamunde-Pilcher-Verfilmung „Wohin Du auch gehst“, dem Liebesdrama „Für immer Neuseeland“ nach einem Roman von Emilie Richards und in der Familienkomödie „Auch Lügen will gelernt sein“ zu sehen. Privat hat die Schauspielerin, die in Hamburg und Australien lebt, weniger Glück als in ihren meist romantischen Filmen. Ihre Beziehungen zu dem australischen Produzenten Robert Greenough, dem Düsseldorfer Unternehmer Christian Sögtrop und ihrem Kollegen Patrick Fichte gingen in die Brüche.

Walfriede Schmitt
Walfriede „Wally“ Schmitt (* 9. März 1943 in Berlin-Neukölln) ist eine deutsche Schauspielerin, Hörspielsprecherin und Autorin. Seit Anfang der 1960er Jahre hat sie in über 110 Film- und Fernsehproduktionen mitgespielt. Dem gesamtdeutschen Fernsehpublikum wurde sie ab 1995 in der Sat.1-Krankenhausserie Für alle Fälle Stefanie als Oberschwester Klara Junge bekannt. Ab 1966 wirkte Schmitt in etlichen Theaterinszenierungen, so von 1972 bis 1994 an der Volksbühne Berlin.
Uwe Schott
Produzent · Bekannt für Babylon Berlin
Julia Schmitt
Julia Schmitt (* 27. Februar 1969 in Köln) ist eine deutsche Schauspielerin.
Markus Schott
Philipp Schmitt
Vito Schito
Nathalie Schott
Nathalie Schott (* 1980 in Mainz) ist eine deutsch-französische Film- und Theaterschauspielerin.