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Schere, Stein, Papier
2024
Die drei sehr unterschiedlichen Freunde Schere, Stein und Papier leben zusammen in einer Wohnung und erleben regelmäßig verrückte Abenteuer, die oftmals das Resultat von Meinungsverschiedenheiten oder Wettkämpfen zwischen den dreien sind.

Grand Blue Dreaming
2018
Als Iori Kitahara auf die Uni geht, kommt er in Izu, im Tauchshop seines Onkels, dem Grand Blue unter. Er freut sich schon auf ein Studentenleben an der tosenden Brandung, die pralle Sonne und auf seine süße Cousine. Tatsächlich erwartet Iori jedoch ein Haufen stämmiger Kerle, die Strip-Stein-Schere-Papier spielen, und schließlich wird er Mitglied im Peek-a-Boo, dem Tauchklub der Uni.

Meg 2 - Die Tiefe
2023
Jonas Taylor und sein Kollege leiten ein Forschungsteam, das einen nicht ganz ungefährlichen Tauchgang plant, der das Team rund um die beiden in bisher kaum erkundete Tiefen des Ozeans führen soll. Gänzlich ungestört bleiben die Meeresforscher auf ihrer waghalsigen Mission jedoch nicht. Denn auch ein knallhart kompromisslos vorgehendes Unternehmen für Unterwasser-Bergbau hat bei der Suche nach wertvollen und noch abbaubaren Rohstoffen ein Auge auf die noch unausgebeuteten Tiefen geworfen. Doch als gleich mehrere der Meg genannten riesigen Urzeithaie aus den finsteren Ecken der ozeanischen Untiefen auftauchen, scheint der Konflikt mit dem gierigen Konzern im wahrsten Sinne des Wortes auf einmal eher das kleinste Problem zu sein. Der Kampf ums schiere Überleben beginnt und entwickelt sich schnell zu einem Rennen an die rettende Oberfläche.

Vampirina: Teenage Vampire
2025
„Vampirina“ folgt einer jugendlichen Vampirin, die das sichere Leben in Transsilvanien verlässt, um an einer Kunstschule ihr Gesangstalent unter Beweis zu stellen. Das erste Mal unter Menschen, verfolgt sie ihren Traum von einer Musikkarriere, während sie ihr gut gehütetes Vampir-Geheimnis vor ihren neuen Freunden, Klassenkameraden und Lehrern unter allen Umständen zu bewahren versucht. Eine echte Herausforderung stellt dagegen ihr Vater dar, der auf sein kleines Mädchen aufpassen will und sich als übereifriger Geist in ihrer Schule einnistet.

Matt Frewer
Besetzung · Bekannt für Hercules, The Librarians, The Order
Matthew George „Matt“ Frewer (* 4. Januar 1958 in Washington, D.C.) ist ein kanadisch-US-amerikanischer Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er in der Rolle eines Kadetten in dem Militärdrama Verflucht sei, was stark macht. Sein erste Rolle im Fernsehen folgte 1984 in der Miniserie The First Olympics: Athens 1896, in der er den US-amerikanischen Leichtathleten Francis Lane verkörperte. Mit dem knapp einstündigen Cyberpunk-Film Max Headroom (im Original Max Headroom: 20 Minutes into the Future) hatte Frewer im Jahr 1985 seinen Durchbruch. Im mit einem BAFTA Award und zwei Royal Television Society Awards ausgezeichneten Film spielte Frewer den Fernsehreporter Edison Carter vom fiktiven Network 23, der schwere Kopfverletzungen erleidet, als er bei einem Unfall mit einem „Max. Headroom 2.3m“-Schild kollidiert (engl. für „Max. Durchfahrtshöhe 2,3 m“). Auf Basis von Carters Erinnerungen wird der künstliche Charakter „Max Headroom“ erschaffen, ebenfalls von Frewer gespielt, der seine Rolle übernimmt und seine eigene Persönlichkeit entwickelt. Ende 1986 kam es zu einer Neuverfilmung von Max Headroom: 20 Minutes into the Future als Pilotfilm für die ab Mitte 1987 in den Vereinigten Staaten ausgestrahlte und 14 Folgen umfassende Fernsehserie Max Headroom, die in einer dystopischen Zukunft spielt, in der eine Oligarchie von Fernsehnetzwerken die Welt regiert. Von 1989 bis 1991 spielte Frewer Dr. Mike Stratford in der US-amerikanischen Fernsehserie Doctor Doctor. Als „Mülleimermann“ (engl. Trashcan Man) war er 1994 in der Stephen King-Verfilmung von The Stand – Das letzte Gefecht zu sehen; er hatte auch Rollen in weiteren Stephen King-Adaptionen wie Quicksilver Highway (1997), Riding the Bullet (2004), Desperation (2006) und 2011 im zweiteiligen Fernsehfilm Bag of Bones, der auf Kings Roman Sara basiert. Zwischen 1997 und 2000 verkörperte er den „Office of Scientific Investigation and Research“-Agenten Matt Praeger in der Fernsehserie PSI Factor – Es geschieht jeden Tag. Im Jahr 2000 bekam Frewer für seine Rolle als Frederick Banting in der Serie Mentors einen Gemini Award verliehen. Im gleichen Jahr war er auch für seine Gastrolle als Larry Williams in der Serie Da Vinci’s Inquest nominiert. 2006 übernahm er für zwei Staffeln die Rolle des Jim Taggert in der Fernsehserie Eureka – Die geheime Stadt und hatte Gastauftritte in späteren Staffeln der Serie. 2009 war er als Edgar Jacobi („Moloch“) in der Comic-Verfilmung Watchmen – Die Wächter zu sehen und als „Weißer Ritter“ in der zweiteiligen Kurzserie Alice im Wunderland. 2010 verkörperte er einen der vier apokalyptischen Reiter, die „Pestilenz“, in zwei Folgen der Fernsehserie Supernatural. In den ersten beiden Staffeln der kanadischen Science-Fiction-Fernsehserie Orphan Black spielte er die Figur des Dr. Aldous Leekie zwischen 2013 und 2017. Im Film Pixels aus dem Jahr 2015 war Frewer erneut in seiner Rolle als „Max Headroom“ zu sehen. In der jüngeren Vergangenheit verkörperte er den zweiten General in Steven Spielbergs Film The BFG aus dem Jahr 2016 und 2018 den Charakter Carnage in zwei Folgen der Serie Altered Carbon – Das Unsterblichkeitsprogramm des Streaming-Anbieters Netflix. Im selben Jahr wurde Frewer für die Netflix-Horrorserie The Order besetzt. 2019 spielte er Logan in der Fernsehserie Fear the Walking Dead. Quelle : Wikipedia

Lance Reddick
Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 2, John Wick: Kapitel 3, Godzilla vs. Kong
Lance Reddick wuchs in seiner Geburtsstadt als Einzelkind auf, da sein wesentlich älterer Bruder bereits aus dem Haus war. Seine Mutter war Musiklehrerin. Der Vater war Lehrer für Englisch und Sozialkunde und arbeitete nach einem späteren Jurastudium als Strafverteidiger. Reddick besuchte zunächst in Baltimore eine von Quäkern gegründete High School, an der seine Eltern beschäftigt waren. Nach dem Abschluss ging er auf die University of Rochester, wo er Schauspiel und Physik als Hauptfächer belegte, erste Erfahrungen als Darsteller sammelte und eine Affinität zu den Werken Shakespeares entwickelte. Inspiriert von seiner Mutter strebte er jedoch eine Karriere als Musiker an und wechselte nach einem Jahr an die zur gleichen Universität gehörende, renommierte Eastman School of Music, wo er vier Jahre Klassische Komposition als Hauptfach studierte. Seine Versuche, danach als Popmusiker Fuß zu fassen, scheiterten jedoch. Der mittlerweile verheiratete Vater einer Tochter musste seine Familie als Kellner, Pizza- und Zeitungsbote durchbringen. Zudem erlitt er eine schwere Rückenverletzung, die ihn für einen Monat arbeitsunfähig machte. Er bekam jedoch auch erste kleinere Engagements als Schauspieler und beschloss schließlich, die Schauspielerei als Sprungbrett für eine Karriere als Musiker zu nutzen. Mit 29 Jahren wurde er an der zur Yale University gehörenden Yale School of Drama aufgenommen. Nach dem Abschluss 1994 war er vor allem auf der Bühne tätig und spielte kleinere Rollen in Film- und Fernsehproduktionen. Unter anderem war Reddick 1998 in den Kinofilmen Große Erwartungen, Ausnahmezustand und Godzilla zu sehen sowie im Jahr 2000 in drei Folgen der Krimiserie Falcone. Seine erste größere Rolle hatte er im gleichen Jahr in dem Film Ich träumte von Afrika mit Kim Basinger. Seine Rolle als „Detective John Basil“ in zwölf Folgen der Serie Oz – Hölle hinter Gittern (2000/2001) brachte Reddick den Durchbruch als Schauspieler. In der Erfolgsserie The Wire bekam er nach mehrmaligem Vorsprechen den Part des „Lieutenant Cedrick Daniels“, den er ab 2002 in allen 60 Folgen verkörperte. Von 2008 bis 2012 spielte er eine der Hauptrollen in der Serie Fringe – Grenzfälle des FBI. Zugleich trat er in der vierten und fünften Staffel der Serie Lost auf. Ebenfalls 2008 veröffentlichte Reddick sein Musikalbum Contemplations & Remembrances. 2016 verkörperte er die Rolle von „Martin Hatch“ im Computerspiel Quantum Break, außerdem kam er auch in den vier Live-Action-Episoden vor. Im Videospiel Horizon: Zero Dawn aus dem Jahr 2017 stellte er den Charakter „Sylens“ dar. Aus der freien Enzyklopädie de.wickipedia.org

Daniel Zillmann
Daniel Zillmann (* 18. Januar 1981 in West-Berlin) ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Sänger. Daniel Zillmann wuchs in Berlin-Neukölln auf und absolvierte seine Schauspielausbildung am Special Coaching Actors Studio in Berlin. Sein Kinodebüt gab er 2005 in NVA von Leander Haußmann. Es folgten zahlreiche Rollen in Kino- und Fernsehproduktionen, darunter Schwere Jungs, Schwarze Schafe, Gonger – Das Böse vergisst nie und der Märchenfilm Die kluge Bauerntochter. Wiederkehrende Serienrollen spielte er unter anderem in Deadline – Jede Sekunde zählt, KDD – Kriminaldauerdienst sowie seit 2017 in Löwenzahn als David Paschulke. Auch als Synchronsprecher ist Zillmann erfolgreich tätig. Er sprach Rollen in Animationsfilmen wie Baymax – Riesiges Robowabohu, Zoomania und der Hotel-Transsilvanien-Reihe. Darüber hinaus arbeitet er als Hörspielsprecher und war in zahlreichen weiteren Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, darunter Buddy, Zettl, Sommer in Orange und der ZDF-Mehrteiler Der gleiche Himmel. Neben seiner Schauspielkarriere ist Zillmann auch musikalisch aktiv. Er war Leadsänger der Band Norma Jeane Baker und gründete gemeinsam mit Luci van Org das Musikprojekt KiNG MAMI. Außerdem gehörte er dem Berliner Künstlerkollektiv „HüKST“ an. Für seine Rolle in der Webserie World of Wolfram wurde er beim LA Web Fest als „Outstanding Actor“ nominiert. Seit 2019 schreibt er zudem eine Kolumne für das Curvy Magazin. 2021 gehörte Zillmann zu den Schauspielerinnen und Schauspielern, die sich im Rahmen der Initiative #actout öffentlich als queer outeten.

Edward mit den Scherenhänden
1990
Ein Erfinder hat den großen Traum, einen künstlichen Menschen zu erschaffen. Doch bevor er Edward vollenden kann, stirbt er an einem Herzinfarkt. Von da an lebt Edward alleine in dessen Schloss weiter und hat dort Scheren wo eigentlich seine Hände sein sollten. Eines Tages macht sein Leben eine Wendung, als die Avon-Vertreterin Peg das Schloss betritt. Peg nimmt den Jungen mit den Scherenhänden bei sich auf. Schnell macht er sich bei der Nachbarschaft beliebt, indem er ihre Büsche in den unterschiedlichsten Formen trimmt und später sogar die Haare der Frauen des Vorortes frisiert. Als er sich allerdings in Pegs Tochter Kim verliebt und deren Freund Edward für seine Zwecke missbraucht, droht diese anfängliche Begeisterung langsam zu schwinden.

Peter Coyote
Besetzung · Bekannt für E.T. – Der Außerirdische
Peter Coyote, eigentlich Robert Peter Cohon (* 10. Oktober 1941 in Manhattan, New York), ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Erst im Alter von 39 Jahren wandte er sich dem Film zu. Zunächst spielte er hauptsächlich kleinere Rollen in Fernsehproduktionen, bis er 1982 seinen Durchbruch in Steven Spielbergs Klassiker E.T. – Der Außerirdische übernahm. In diesem spielte er in einer größeren Nebenrolle den Staatsagenten „Keys“, der sich auf die Suche nach Außerirdischen macht. Im selben Jahr hatte er seine erste Hauptrolle in dem Spielfilm Timerider – Das Abenteuer des Lyle Swann neben Fred Ward. Den Rest der 1980er Jahre spielte er in mehreren Film- und Fernsehproduktionen. 1992 besetzte ihn Roman Polański in einer Hauptrolle in Bitter Moon. Es folgten substanzielle Nebenrollen in beliebten Kinofilmen wie Sphere – Die Macht aus dem All, Patch Adams oder Erin Brockovich. 1993 erhielt er einen Emmy Award für sein Mitwirken an dem Dokumentarfilm The Pacific Century. Seit Mitte der 2000er Jahre war er vermehrt in Fernsehserien zu sehen, so etwa in einer Hauptrolle der Serie The Inside und in wiederkehrenden Gastrollen in Welcome Mrs. President, Brothers & Sisters und 4400 – Die Rückkehrer.

Fred Delmare
Besetzung · Bekannt für In aller Freundschaft
Fred Delmare war der Sohn eines Schreiners und einer Näherin und wuchs in Hüttensteinach bei Sonneberg auf, wo er als Jugendlicher bei einer Bauernbühne mitwirkte. Nach seiner Volksschulzeit erlernte er den Beruf des Werkzeugmachers. Als Kriegsfreiwilliger ging er 1940 zur Marine nach Bremerhaven. Am dortigen Stadttheater nahm er 1940 und 1941 bei dem Intendanten Karl Georg Saebisch ersten Schauspielunterricht und betätigte sich als Statist in einer Operetteninszenierung. Im Kriegsdienst erlitt er 1943 eine schwere Bauchverletzung, wegen der er bis Kriegsende behandelt wurde. 1946 ging er nach Weimar und erhielt am dortigen Nationaltheater Schauspielunterricht bei Walter Jupé. Seitdem führte er den Künstlernamen Fred Delmare. Von 1947 bis 1950 absolvierte Delmare als externer Schüler die Schauspielschule des Hebbel-Theaters in West-Berlin. Sein Debüt gab er dort 1947 als Vansen in Egmont. 1950 wechselte er an das Leipziger Schauspielhaus, dem er bis 1970 angehörte. Bekannt wurde der nur 1,60 Meter große Fred Delmare aber vor allem durch seine Rollen in mehr als 200 Filmen. In seiner 50-jährigen Berufszeit spielte er Rollen wie den Pippig in Nackt unter Wölfen, den Reifenhändler Saft in Die Legende von Paul und Paula und den Enno Kluge in Jeder stirbt für sich allein. Delmare wurde in der DDR spätestens mit diesen Rollen zu einem der populärsten Filmschauspieler. In den 1990er-Jahren trat er vermehrt in Fernsehserien auf, unter anderem in der Lindenstraße, in Unser Charly und als Friedrich Steinbach in In aller Freundschaft. Seine Schauspielerkarriere endete im November 2005 mit einem Drehtag zur Serie In aller Freundschaft. Diese letzte Folge mit Delmare als Opa Friedrich wurde am 31. Januar 2006 ausgestrahlt. Im Dezember 2005 wurde bekannt, dass der Schauspieler an der Alzheimer-Krankheit litt. Ab Anfang 2006 lebte er in einem Leipziger Pflegeheim.

Peter Lawford
Peter Lawford (* 7. September 1923 in London; † 24. Dezember 1984 in Los Angeles; eigentlich Peter Sydney Ernest Aylen) war ein britischer Schauspieler. Bereits mit sieben Jahren stand er zum ersten Mal im britischen Film Poor Old Bill (1931) vor der Kamera. 1938 spielte er im Drama Lord Jeff eine Nebenrolle an der Seite der Kinderstars Freddie Bartholomew und Mickey Rooney, sein erster Film in Amerika. Anfang der 1940er-Jahre unterschrieb Lawford seinen ersten Studiovertrag bei Metro-Goldwyn-Mayer. Eine schwere Armverletzung, die Lawford erlitten hatte, als er mit 14 Jahren gegen eine Glastür gerannt war, hinderte ihn an einem Einsatz im Zweiten Weltkrieg. Das war für ihn bei der Bewerbung um bessere Rollen von Vorteil, weil viele seiner Konkurrenten fort waren, und so stieg er vom Kleindarsteller zum vielversprechenden Jungstar auf. Den Durchbruch brachten ihm seine Rollen im Irene-Dunne-Drama The White Cliffs of Dover (1944) und in der Literaturverfilmung Das Bildnis des Dorian Gray (1945) als David Stone. Seine erste Hauptrolle hatte Lawford 1945 im Lassie-Film Son of Lassie unter Regie von S. Sylvan Simon. 1946 war er in Ernst Lubitschs Komödie Cluny Brown auf Freiersfüßen und Henry Kosters Musical Two Sisters from Boston zu sehen. An der Seite von Fred Astaire spielte er in den Filmen Osterspaziergang (1948) und Königliche Hochzeit (1951). Häufig verkörperte Lawford bei MGM jugendliche Liebhaber, etwa als Theodore Laurence in Kleine tapfere Jo, der Verfilmung des Romanes Little Women. Nach dem Ende seines Vertrages bei MGM wurde er Mitglied des Rat Pack um Frank Sinatra, wo er unter anderem den Playboy Jimmy Foster in Ocean's Eleven verkörperte. Im Fernsehen spielte Lawford zwischen 1957 und 1959 die Hauptrolle in der Fernsehserie Der dünne Mann. In seiner späteren Karriere spielte er zahlreiche Gastrollen im Fernsehen und war in größeren und kleineren Filmen wie Ein Frosch in Manhattan und Unternehmen Rosebud zu sehen. Der Sprung zum großen Star gelang ihm allerdings nicht. Seine letzte Rolle hatte er 1983 in der britischen Komödie Die Himmelsmaschine neben Tony Curtis.
Nick Dimitri
Nick Dimitri ist ein Stuntman und Schauspieler, der vor allem als Charles Bronsons erfahrener, barfüßiger Gegner in schwarzem Ledermantel im Höhepunkt von "Hard Times" bekannt ist, einem Kampf, der oft als einer der besten Kämpfe aller Zeiten angesehen wird. Der 1,88 m große und 91 kg schwere Dimitri war ein Veteran der US-Marine und ehemaliger Bodybuilder in einer Mae-West-Revue in Las Vegas. Ab den späten 1950er-Jahren verkörperte er zahlreiche harte Kerle und trat Ende der 1960er-Jahre der Stuntmen's Association bei. Neben Faustkämpfen war sein Spezialgebiet das gewaltsame Sterben vor der Kamera. Er war ein regelmäßiger Stuntman in der Fernsehserie „The Rat Patrol“ über den Zweiten Weltkrieg und das Stuntdouble für die Actiondarsteller Sean Connery und William Smith. Er half beim Aufbau der großen Kampfszenen in „Darker Than Amber“ und „Any Which Way You Can“, obwohl der harte Kerl Smith letztendlich alle seine Stunts selbst ausführte. Dimitri war auch unvergesslich als Angie Dickinsons untoter Ehemann in dem Kult-Fernsehfilm „The Norliss Tapes“ von 1973. Später war er ein fester Bestandteil vieler Arnold-Schwarzenegger-Filme, stellte sich Steven Seagal in „Out for Justice“ entgegen und doubelte den einarmigen Mann auf der Kinoleinwand. Version von „Auf der Flucht“.

Jay C. Flippen
Besetzung · Bekannt für Climax!
John Constantine Flippen Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er stand bereits mit 16 Jahren das erste Mal auf einer Bühne mit Al Jolson. 1920 gab er seinen Einstand am Broadway. Ab den 1920er-Jahren absolvierte er sporadisch Filmauftritte, doch erst mit Ende der 1940er-Jahre wirkte er regelmäßig an Hollywood-Filmen mit. war er bereits ein anerkannter Theaterschauspieler und Radiomoderator. Aufgefallen ist er vor allem durch einige bemerkenswerte Nebenrollen in Western und Kriminalfilmen der 1950er Jahre, wo er häufig in der Rolle eines Gesetzeshüters besetzt wurde. Während er seine Sheriff-Rolle in der Westernkomödie Cat Ballou (1965) drehte, musste ihm ein Bein amputiert werden, nachdem sich aus einer leichten Schürfwunde, die sich vermutlich durch sein Diabetes verschlimmerte, eine schwere Infektion entwickelte. Danach setzte er seine Karriere im Rollstuhl fort.

Skandar Keynes
Besetzung · Bekannt für Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia, Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia
Keynes wurde als Sohn des Autors Randal Keynes und der aus dem Libanon stammenden Zelfa Cecil Hourani in London geboren. Der Name Skandar ist eine aus dem Arabischen kommende Variante von Alexander. Seine ältere Schwester, Soumaya, ist auf BBC Radio 4 zu hören. Er ist ein Urururenkel des Wissenschaftlers Charles Darwin und Urenkel von Geoffrey Keynes; sein Urgroßvater Edgar Adrian gewann 1932 den Nobelpreis für Medizin. Sein Filmdebüt gab Skandar 2003 im Alter von 12 Jahren in der Verfilmung des Lebens von Enzo Ferrari. In „Ferrari“ stellte er den jungen Rennfahrer dar. Größere Bekanntheit erlangte er im Jahr 2005 als Edmund Pevensie, einer der vier Hauptrollen in Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia. Da er zu dieser Zeit im Stimmbruch war, musste seine Schwester Soumaya Keynes einiges von seiner Rolle nachsynchronisieren. Es folgten die zwei Fortsetzungen Die Chroniken von Narnia: Prinz Kaspian von Narnia im Juli 2008 und Die Chroniken von Narnia: Die Reise auf der Morgenröte Ende Dezember 2010, in denen er diese Rolle wieder aufnahm. Zwischen 2000 und 2005 absolvierte Skandar die Anna Scher Theatre School in Islington, eines Stadtteils von London. Anschließend besuchte er die City of London School für Jungen. Von 2010 bis 2014 studierte Keynes arabische, persische und nahöstliche Geschichte an der University of Cambridge. Keynes gab 2016 bekannt, seine Karriere als Schauspieler zu beenden. Er ist heute parlamentarischer Mitarbeiter des konservativen Abgeordneten Crispin Blunt.

Barry Ratcliffe
Barry Ratcliffe ist ein preisgekrönter Schauspieler, bekannt als „Hollywoods Auktionator“ und als Don Foushee in der Erfolgsserie „Outsiders“. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Rollen zählen Lenox Bidlow in M. Night Shyamalans „Servant“, Stadtrat Jason Tyler in der Lifetime-Serie „Army Wives“ sowie die Darstellung des feigen Löwen in dem Kinofilm „Dorothy und die Hexen von Oz“ und der Starz-Miniserie „Die Hexen von Oz“. Sein breites Spektrum reicht von Komödie bis Drama und umfasst Serien wie „Hollywood“ auf Netflix, „Bluff City Law“ mit Jimmie Smits, „Fresh off the Boat“ mit Constance Wu, „General Hospital“, „The Inspectors“, „Manhunt: Deadly Games“, „P-Valley“, „Enemy Within“, „Nashville“, „Person of Interest“, „House of Cards“, Tyler Perrys „The Haves and the Have Nots“, „White Collar“, „Brothers and Sisters“ und viele mehr. Auch seine Filmografie ist umfangreich: von seinem neuesten Werk „Elvis from Outer Space“ über den Nicholas-Sparks-Film „The Longest Ride“, „Juanita“ mit Alfre Woodard, „Masterminds“ mit Zach Galifianakis und Owen Wilson bis hin zu Seth MacFarlanes „Ted 2“ mit Liam Neeson und Mark Wahlberg sowie einer Vielzahl unvergesslicher Charaktere. Barry Ratcliffe, geboren und aufgewachsen auf einer Farm in den Bergen Virginias, ist der Jüngste von sieben Geschwistern (fünf Brüder und zwei Schwestern). In der High School engagierte er sich in Sport, Politik und darstellender Kunst. Nach seinem Abschluss absolvierte er einen Kurs an der Carolina School of Broadcasting, ein zweijähriges Ingenieurstudium an der Virginia Western University und einen Bachelor of Arts in Journalismus und Theater an der renommierten Radford University. Während seines Studiums in Radford spielte er Theater, moderierte eine Fernsehsendung, war zwei Jahre lang Präsident der Studierendenvertretung, Vorsitzender von vier studentischen Organisationen, moderierte zwei Jahre lang die Miss-Radford-Wahl, trieb aktiv Sport und arbeitete nebenbei in Vollzeit als Leiter der Sportanlagen auf dem Campus. Nach seinem Abschluss in Radford sammelte Barry umfangreiche Berufserfahrung in der amerikanischen Wirtschaft und im Unterhaltungsbereich. Seine vielseitige Erfahrung umfasst Tätigkeiten als Rettungsschwimmer am Strand, die Leitung eines staatlichen Wasserparks, Manager und nationaler Firmentrainer bei Roger Penske, Manager bei Hertz Autovermietung an der umsatzstärksten Niederlassung weltweit, Gebietsleiter für Budget LKW-Vermietung in 13 Bundesstaaten, Vertriebsleiter für die 65 Millionen Dollar schwere nationale Vertriebsgruppe von Sun Microsystems und Business Development Manager für die kalifornischen Programme für drogenfreie Arbeitsplätze. Er ist außerdem ein zugelassener Finanzberater und berät Privatpersonen sowie Personen aus der Unterhaltungsbranche. Sein Ziel ist einfach: Er möchte sein volles Potenzial ausschöpfen, sei es als herausragender Charakterdarsteller in dramatischen oder komischen Rollen oder als Stand-up-Comedian, der mit seinen intelligenten und tiefgründigen Kommentaren zum aktuellen Geschehen unterhält.

Samuel Fuller
Samuel Michael Fuller (12. August 1912 – 30. Oktober 1997) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Romanautor und Filmregisseur, der für seine Low-Budget-Genrefilme mit kontroversen Themen bekannt war. Er wurde als Samuel Michael Fuller in Worcester, Massachusetts, geboren. Seine Eltern waren Benjamin Rabinovitch, ein jüdischer Einwanderer aus Russland, und Rebecca Baum, eine jüdische Einwanderin aus Polen. Nach der Einwanderung in die USA änderte die Familie ihren Nachnamen von Rabinovitch in „Fuller“, möglicherweise inspiriert von einem Arzt, der mit der Mayflower nach Amerika gekommen war. Bereits mit zwölf Jahren begann er als Laufbursche für eine Zeitung zu arbeiten. Mit 17 Jahren wurde er Kriminalreporter in New York City und arbeitete für den „New York Evening Graphic“. Er enthüllte den Tod von Jeanne Eagels. Ab Mitte der 1930er-Jahre schrieb er Groschenromane und Drehbücher. Fuller arbeitete auch als Drehbuch-Ghostwriter, verriet aber in Interviews nie, welche Drehbücher er verfasst hatte, mit der Begründung: „Dafür ist ein Ghostwriter ja da.“ Während des Zweiten Weltkriegs trat Fuller der Infanterie der US-Armee bei. Er war dem 16. Infanterieregiment der 1. Infanteriedivision zugeteilt und erlebte schwere Kämpfe. Er war an Landungen in Afrika, Sizilien und der Normandie beteiligt und kämpfte auch in Belgien und der Tschechoslowakei. 1945 war er bei der Befreiung des deutschen Konzentrationslagers Falkenau anwesend und drehte 16-mm-Filmmaterial, das später in der Dokumentation „Falkenau: The Impossible“ verwendet wurde. Für seinen Einsatz wurde er mit dem Bronze Star, dem Silver Star und dem Purple Heart ausgezeichnet. Fuller verarbeitete seine Kriegserlebnisse in seinen Filmen, insbesondere in „The Big Red One“ (1980), dem Spitznamen der 1. Infanteriedivision. Nachdem sein umstrittener Film „White Dog“ von Paramount Pictures zurückgezogen wurde, zog Fuller nach Frankreich und drehte nie wieder einen amerikanischen Film. Schließlich kehrte er in die USA zurück. Er starb eines natürlichen Todes in seinem Haus in Kalifornien. Im November 1997 veranstaltete die Directors Guild eine dreistündige Gedenkfeier zu seinen Ehren, moderiert von Curtis Hanson, seinem langjährigen Freund und Co-Autor von „White Dog“. Er hinterließ seine Frau Christa und seine Tochter Samantha.

Never After Dark
2026
Eine blutverkrustete Schere, eine Zange, eine Axt. Und gähnende Stille. In diesem abgeschiedenen Anwesen ist Schreckliches passiert. Hierher kommt die introvertierte Airi. Sie besitzt die Gabe, mit Toten zu kommunizieren und ihnen den Weg in die nächste Welt zu weisen. Nun soll sie solch eine verlorene Seele loswerden. „Geister sind nicht gruselig“, glaubt Airi zu wissen. Ein fataler Irrtum. Denn die Entität, die hier im Gebälk lauert, pfeift auf die Ewigkeit. Und trägt in sich das schlimmste Geheimnis, mit dem Airi es je zu tun hatte.

Alexander Scheer
Alexander Scheer ist ein deutscher Schauspieler und Musiker. Scheer hat vor allem Erfolge als Darsteller von Musikern
Alexander Scherer

Kai Scheve
Kai Scheve wurde am 11. Februar 1966 in Steinheidel-Erlabrunn, DDR geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Der Seerosenteich (2003), Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei (1996) und Spreewaldkrimi (2006).
Victor Schefé

Elisabeth Scherer
Elisabeth Scherer (* 30. Juli 1914 in Köln; † 18. April 2013 ebenda) war eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin.

Mary Scheer
Besetzung · Bekannt für iCarly