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Foto von Jin Ki-joo

Jin Ki-joo

Besetzung · Bekannt für Teach You a Lesson

Jin Ki-joo ist eine südkoreanische Schauspielerin, die bei FL Entertainment unter Vertrag steht. Sie spielte Nebenrollen in den Fernsehserien „Second 20s“, „Moon Lovers: Scarlet Heart Ryeo“ und „Misty“. Vor ihrer Schauspielkarriere arbeitete Jin Ki-joo bei Samsung SDS und anschließend als Reporterin für den regionalen SBS-Sender G1. Nachdem sie 2014 den Olivia-Lauren-Preis beim 23. Supermodel-Wettbewerb gewonnen hatte, gab sie 2015 ihr Schauspieldebüt in der Fernsehserie „Twenty Again“. Seitdem war sie in beliebten Serien wie „Splash Splash Love“ (2015) und „One More Happy Ending“ (2016) sowie im Film „Little Forest“ (2018) zu sehen. 2018 gelang ihr der Durchbruch mit ihrer ersten Hauptrolle in der Fernsehserie „Come and Hug Me“. 2019 spielte Jin die Hauptrolle in der romantischen Komödie „The Secret Life of My Secretary“ auf SBS. Jin spielte die Hauptrolle in dem 2020 auf KBS2 ausgestrahlten Familienwochenenddrama „Homemade Love Story“.

Foto von Kang Han-na

Kang Han-na

Besetzung · Bekannt für Die neuvermählte Kaiserin

Kang Han-na (geboren am 30. Januar 1989 in Seoul, Südkorea) ist eine vielseitige südkoreanische Schauspielerin. Sie ist vor allem für ihre einprägsamen Rollen in historischen Dramen, romantischen Komödien und Thrillern bekannt. Durch ihre präzise Ausstrahlung und wandlungsfähige Darstellungsweise entwickelte sie sich im Laufe der Jahre von einer geschätzten Charakterdarstellerin zu einer festen Größe im koreanischen Fernsehen und Film. Frühe Jahre und Ausbildung Kang Han-na begann bereits im Kindesalter mit dem Ballettunterricht und hegte jahrelang den Wunsch, eine professionelle Ballerina zu werden. Nach intensiver Ausbildungszeit entschied sie sich im Teenageralter jedoch gegen den Tanz und wandte sich der Schauspielkunst zu. Sie absolvierte ein Studium der Theaterwissenschaften an der renommierten Chung-Ang University in Seoul, das sie sowohl mit dem Bachelor als auch mit dem Master of Arts erfolgreich abschloss. Diese fundierte akademische Ausbildung legte den Grundstein für ihr tiefgehendes Rollenverständnis. Karriereverlauf Ihr professionelles Debüt gab Kang im Jahr 2009 in Kurzfilmen wie Last Homecoming. In den darauffolgenden Jahren sammelte sie Erfahrungen durch kleinere Rollen in Kinofilmen wie Fasten Your Seatbelt (2013), Commitment (2013) und Friend: The Great Legacy (2013) sowie in der Dramaserie Miss Korea (2013–2014). Ihren ersten großen Film-Erfolg feierte sie 2015 im Historiendrama Empire of Lust, in dem sie eine komplexe Gisaeng darstellte. Der endgültige Durchbruch im Fernsehen gelang ihr 2016 in der Rolle der ehrgeizigen Prinzessin Hwangbo Yeon-hwa im Hit-Drama Moon Lovers: Scarlet Heart Ryeo, was ihr Nominierungen bei den SBS Drama Awards und den Baeksang Arts Awards einbrachte. Etablierung als Hauptdarstellerin Nach ihrem Erfolg in Moon Lovers baute Kang Han-na ihre Präsenz in Haupt- und tragenden Nebenrollen konsequent aus. Sie überzeugte in Serien wie Rain or Shine (2017) und Familiar Wife (2018). 2019 spielte sie eine versierte NIS-Agentin in Designated Survivor: 60 Days, der südkoreanischen Adaption der US-Erfolgsserie. Breites internationales Publikum erreichte sie mit den weltweiten Erfolgen Start-Up (2020), wo sie eine ehrgeizige Unternehmerin verkörperte, und der Fantasy-Komödie My Roommate Is a Gumiho (2021). Für ihre Leistung in der historischen Dramaserie Bloody Heart (2022) erhielt sie breites Lob von Kritikern. 2024 übernahm sie die Hauptrolle in der Romantikkomödie Frankly Speaking. Medienpräsenz Neben der Schauspielerei zeichnet sich Kang Han-na durch eine nahbare Medienpersönlichkeit aus. Sie war regelmäßiger und beliebter Gast in bekannten Variety-Shows wie Running Man. Von Januar 2020 bis Oktober 2021 moderierte sie zudem die Radiosendung Kang Han-na's Volume Up auf KBS Cool FM und erhielt dafür bei den KBS Entertainment Awards 2020 die Auszeichnung als „New DJ of the Year“. Wichtige Filmografie (Serien, Filme)(Auswahl) Fernsehserien Miss Korea (2013–2014) Moon Lovers: Scarlet Heart Ryeo (2016) Rain or Shine (2017) Familiar Wife (2018) Designated Survivor: 60 Days (2019) Start-Up (2020) My Roommate Is a Gumiho (2021) Bloody Heart (2022) Frankly Speaking (2024) Filme Fasten Your Seatbelt (2013) Friend: The Great Legacy (2013) No Tears for the Dead (2014) Empire of Lust (2015) About Family (2024)

Foto von Scarlet Spencer

Scarlet Spencer

Scarlet Sofia Spencer (* 28. Februar 2007 in Lynnwood, Washington) ist eine US-amerikanische Kinderdarstellerin.

Foto von Stuart Martin

Stuart Martin

Stuart Martin ist bekannt für seine Arbeit an „Miss Scarlet and the Duke“ (2020), „Army of Thieves“ (2021) und „Medici“ (2016). Er ist seit dem 26. Juli 2015 mit Lisa McGrillis verheiratet. Die beiden haben ein Kind.

Foto von Clive Kneller

Clive Kneller

Besetzung · Bekannt für The Runner

Clive Kneller ist bekannt für Wicked (2024), Doctor Who (1963) und Scarlet and Black (1993).

Foto von Jerry London

Jerry London

Regie · Bekannt für Der sechs Millionen Dollar Mann, Detektiv Rockford - Anruf genügt, Dr. Quinn - Ärztin aus Leidenschaft

Jerry London ist ein US-amerikanischer Fernsehregisseur und -produzent. Für James Clavells neunteilige Miniserie „Shōgun“ (NBC) wurde London mit dem Emmy für die beste Regie ausgezeichnet. Er inszenierte außerdem zehn weitere Miniserien, darunter die gefeierte Serie „The Scarlet and the Black“ mit Gregory Peck. London führte bei über vierzig Fernsehfilmen Regie, darunter der für den Emmy nominierte „Chiefs“ mit Charlton Heston und „Ellis Island“ mit Richard Burton. Er lehrte Filmproduktion an der UCLA und der Los Angeles Film School.

Foto von Elizabeth Olsen

Elizabeth Olsen

Besetzung · Bekannt für Godzilla, Doctor Strange in the Multiverse of Madness, Avengers: Age of Ultron

Elizabeth Chase Olsen (* 16. Februar 1989 in Sherman Oaks, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Große Bekanntheit erlangte sie durch die Rolle der Wanda Maximoff/Scarlet Witch in den Marvel-Filmen. Elizabeth Chase Olsens Mutter, Jarnette Olsen (geb. Jones), ist eine ehemalige Tänzerin und ihr Vater, David Olsen, Bankier und Immobilienhändler. Sie ist die jüngere Schwester der Zwillinge Mary-Kate und Ashley Olsen, welche bereits als Kinder in Filmen und im Fernsehen spielten. Olsen hat einen älteren Bruder, einen jüngeren Halbbruder und eine jüngere Halbschwester. Ihre Eltern ließen sich 1996 scheiden. Olsen begann zu schauspielern, als sie vier Jahre alt war, und trat mehrmals in Mary-Kate und Ashleys Projekten, wie 1994 in dem Fernsehfilm Abenteuer auf der Wildwasser-Ranch, auf. Außerdem bekam sie kleine Rollen in den Musikvideos ihrer Schwestern. Als Kind nahm sie Schauspielunterricht und verbrachte Zeit im Musiktheatercamp. Olsen hätte 2004 beinahe aufgehört, sich der Schauspielerei zu widmen, da die Aufmerksamkeit der Medien auf Mary-Kates Essstörung gelenkt wurde. Nach ihrem Schulabschluss 2007 an der Campbell Hall School studierte sie Schauspiel bei der Atlantic Theater Company und besuchte die Filmhochschule Tisch School of the Arts. Olsen schloss ihr Studium an der NYU im Januar 2013 ab. 2011 übernahm sie die Hauptrolle im Horrorfilm Silent House. Im gleichen Jahr erhielt sie für ihre Darstellung der Martha in Martha Marcy May Marlene gute Kritiken. Für diese Rolle wurde sie für mehrere Preise, darunter den Saturn Award und Satellite Award, nominiert. Zudem erhielt sie von der Chicago Film Critics Association eine Auszeichnung als Most Promising Performer. Die Los Angeles Film Critics Association ehrte sie und die anderen Hauptdarsteller als Besten Nachwuchs. In Red Lights (2012) spielte sie an der Seite von Robert De Niro und Sigourney Weaver. Seit 2014 ist sie in der Rolle der Scarlet Witch, auch bekannt als Wanda Maximoff, Teil des Marvel Cinematic Universe. Als solche war sie in The Return of the First Avenger, 2015 in Avengers: Age of Ultron, 2016 in The First Avenger: Civil War, 2018 in Avengers: Infinity War und 2019 in Avengers: Endgame zu sehen. Auch in der im Januar 2021 angelaufenen Disney+-Serie WandaVision ist sie als Scarlet Witch zu sehen. Diese Rolle übernahm sie auch in Doctor Strange in the Multiverse of Madness (2022). In dem Thriller Wind River von Taylor Sheridan, der am 21. Januar 2017 im Rahmen des Sundance Film Festivals seine Premiere feierte, übernahm Olsen die Hauptrolle einer FBI-Agentin. 2017 wurde sie in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) aufgenommen, die jährlich die Oscars vergibt. Olsen ist seit ihrem 13. Lebensjahr Atheistin, da sie der Auffassung ist, dass Religion eine Gemeinschaft sein sollte und ein Ort, an dem man beten kann, und nicht etwas, das die Freiheit von Frauen bestimmen sollte. Sie ist Botschafterin für Bobbi Brown Cosmetics. Olsen war mit dem Schauspieler Boyd Holbrook verlobt, von dem sie sich 2014 trennte. Im Juni 2019 verlobte sie sich mit Robbie Arnett, einem Sänger und Musiker der US-amerikanischen Band Milo Green. Sie leben zusammen in Los Angeles. Im Juni 2021 gab Olsen bekannt, dass die beiden geheiratet haben.

Foto von Arlene Dahl

Arlene Dahl

Arlene Carol Dahl (* 11. August 1925 in Minneapolis, Minnesota) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem in den 1950er Jahren als „rothaarige Schönheit“ Bekanntheit erlangte (obwohl ihr Haar nur gefärbt war). 1947 erhielt sie ihre erste kleine Filmrolle in MGMs Filmkomödie Unser Leben mit Vater (Life with Father). Bereits ein Jahr später war sie in Hauptrollen zu sehen. 1949 spielte sie neben Robert Taylor in dem Western Die Letzten von Fort Gamble (Ambush). In Richard Thorpes Filmmusical Drei kleine Worte (Three Little Words) konnte sie 1950 an der Seite von Fred Astaire und Vera-Ellen auch ihr Gesangstalent unter Beweis stellen. Nachdem sie ihr Haar, ähnlich wie etwa Maureen O’Hara und Rhonda Fleming, rot gefärbt hatte, wurde Dahl besonders häufig in Abenteuerfilmen wie Die Geliebte des Korsaren (Caribbean, 1952) oder Der blaue Stein des Maharadscha (The Diamond Queen, 1953) besetzt, in denen ihr Haar in Technicolor-Farben besonders gut zur Geltung kam. In Allan Dwans Straße des Verbrechens (Slightly Scarlet) konnte sie 1956 aber auch als Psychopathin überzeugen. Ihre vielleicht bekannteste Rolle hatte sie hingegen 1959 in der Jules-Verne-Verfilmung Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (Journey to the Center of the Earth) an der Seite von James Mason. In den 1960er Jahren zog sich Dahl zunehmend aus dem Showgeschäft zurück.

Foto von Matthew Porretta

Matthew Porretta

Matthew Charles Porretta wurde am 29. Mai 1965 in Darien, Connecticut, USA, geboren. Er stammt aus einer bekannten Showbusiness-Familie: Sein Vater, Frank II., ist ausgebildeter Opernsänger und erfolgreicher Schauspieler. Seine Mutter, Roberta, ist ebenfalls ausgebildete Sängerin und war Miss Ohio 1956. Matthew begann seine Karriere in der Unterhaltungsbranche von Anfang an. Mit 25 Jahren war er bereits ein Broadway-Veteran und studierte an der Manhattan School of Music. 1990 gelang ihm der Durchbruch im Fernsehen mit wiederkehrenden Rollen in Serien wie „Wings“ und „Beverly Hills, 90210“. 1993 erhielt er seine erste große Filmrolle als Will Scarlet O'Hara in Mel Brooks' urkomischer Parodie „Robin Hood – Helden in Strumpfhosen“. Ironischerweise spielte Matthew vier Jahre später die Hauptrolle des Robin Hood in seiner eigenen Fernsehserie. Seit 1997 hat er in zahlreichen Independent-Filmen mitgewirkt und war in Werbespots für McDonald’s und Arrowhead Water zu sehen. Matthew hat vier Geschwister, die alle auf die eine oder andere Weise im Showbusiness tätig sind: Sein Bruder Frank III. (der älteste) ist ein international anerkannter Opernsänger. Sein anderer Bruder Greg hatte Gastauftritte mit Matthew im Fernsehen. Auch Matthews Schwestern Anna und Roberta sind in verschiedenen Bereichen aktiv (Anna schreibt für Talk Soup).

Foto von Ed Bishop

Ed Bishop

Besetzung · Bekannt für Simon Templar, 2001: Odyssee im Weltraum

Ed Bishop (* 11. Juni 1932 in Brooklyn, New York City als George Victor Bishop; † 8. Juni 2005 in London, Großbritannien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Bishop begann seine Karriere 1961 in London als Nebendarsteller in Fernsehserien und Theaterstücken. Ein Jahr später hatte er seinen ersten Auftritt in einem Film – in Stanley Kubricks Lolita spielte er einen Krankenwagenfahrer. Nach weiteren Kurzauftritten (unter anderem in Auch die Kleinen wollen nach oben, James Bond 007 – Man lebt nur zweimal, 2001: Odyssee im Weltraum) traf er 1967 die Fernsehproduzenten Gerry und Sylvia Anderson, die ihm eine Hauptsprechrolle in der Marionetten-Serie Captain Scarlet anboten und ihn danach als Commander Ed Straker in der Science-Fiction-Serie UFO besetzten. Beide Serien wurden, obwohl sie nur kurz liefen, sehr populär und bescherten ihm eine große Fangemeinde. Bis zu seinem Tod nahm er daher regelmäßig an Fan-Conventions teil. In der Folgezeit übernahm er weiterhin Rollen in Hörfunk, Fernsehen, Film und Theater und lieh seine Stimme für Werbespots und Zeichentrickserien. Da er seinen Hauptwohnsitz in England hatte, wurde er hauptsächlich als US-Amerikaner in britischen Produktionen besetzt.

Foto von Sayaka Ohara

Sayaka Ohara

Besetzung · Bekannt für Aria, Fairy Tail, Vivy: Fluorite Eye’s Song

Sayaka Ohara (大原 さやか, Ōhara Sayaka) ist eine japanische Synchronsprecherin, die mit Haikyō verbunden ist. Zu ihren Hauptrollen gehören Layla Hamilton in Kaleido Star, Yūko Ichihara in xxxHolic und Tsubasa Reservoir Chronicle, Alicia Florence in Aria, Beatrice in Umineko no Naku Koro ni, Milly Ashford in Code Geass, Erza Scarlet in Fairy Tail, Irisviel in den Serien Fate/Zero und Fate/kaleid liner Prisma Illya und die erste Stimme von Gammisers in Episode 27-34 von Kamen Rider Ghost. Sie hat außerdem in zahlreichen Videospielen und Realverfilmungen im Ausland mitgewirkt und moderiert mehrere Radiosendungen, von denen viele mit ihren Synchronprojekten in Verbindung stehen. 2013 wurde sie bei den 7. Seiyu Awards als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.

Foto von Alexis Ren

Alexis Ren

Alexis Ren ist eine US-amerikanische Social-Media-Persönlichkeit.⁣ Sie ist darüber hinaus unternehmerisch tätig und arbeitet als Model. Im Alter von 13 Jahren wurde Ren als Model entdeckt und modelte unter dem Label Brandy Melville. Sie erlangte mit 15 Internetberühmtheit, als ihre Modelfotos auf Tumblr viral gingen. Inzwischen hat sie 15,4 Millionen Follower auf Instagram und über eine Million Abonnenten auf YouTube. Seitdem ist sie in einigen Werbespots des Smartphone-Spiels Final Fantasy XV: A New Empire erschienen. Sie gründete eine Firma im Sportbekleidungssektor namens Ren Active. Ren war auf der Titelseite des Maxim Magazins im August 2017 und der Maxim Mexiko im März 2018. Im Oktober 2019 spielte Ren Scarlet Jones in einem Musikvideo von Ed Sheeran's South of the Border. Davor spielte sie bereits unter anderem im Musikvideo von Kygo's Not Ok.

Foto von Gerry Anderson

Gerry Anderson

Besetzung · Bekannt für V.I.P.

Gerry Anderson, MBE (geboren als Gerald Alexander Abrahams), war ein englischer Fernseh- und Filmproduzent, Regisseur, Drehbuchautor und gelegentlicher Synchronsprecher. Er war bekannt für seine futuristischen Fernsehprogramme, insbesondere für seine Produktionen aus den 1960er-Jahren, die mit „Supermarionation“ (Marionetten mit elektrisch beweglichen Teilen) gedreht wurden. Andersons erste Fernsehproduktion war die 1957 ausgestrahlte Kinderserie „The Adventures of Twizzle“ mit Roberta Leigh. Es folgten später „Supercar“ (1961–62) und „Fireball XL5“ (1962), die beide Anfang der 1960er-Jahre den US-amerikanischen Fernsehmarkt eroberten. Mitte der 1960er-Jahre produzierte Anderson seine erfolgreichste Serie „Thunderbirds“. Zu seinen weiteren Fernsehproduktionen der 1960er-Jahre zählen „Stingray“ und „Captain Scarlet and the Mysterons“. Anderson schrieb und produzierte außerdem mehrere Spielfilme, deren Einspielergebnisse jedoch mäßig waren. Nachdem er sich in den 1970er-Jahren verstärkt Realfilmproduktionen zuwandte, arbeitete er lange und erfolgreich mit dem Medienmogul Lew Grade und dessen Firma ITC zusammen, bis zur zweiten Staffel von „Space: 1999“. Nach einer Schaffenspause, in der mehrere neue Serienkonzepte scheiterten, begann seine Karriere Anfang der 1980er-Jahre eine neue Phase. Die Nostalgie des Publikums für seine früheren Supermarionation-Serien (angeregt durch Wiederholungen am Samstagmorgen in Großbritannien und Australien) führte zur Beauftragung neuer Anderson-Produktionen. Zu seinen späteren Projekten zählt ein 2005 erschienenes CGI-Remake von „Captain Scarlet“ mit dem Titel „Gerry Anderson’s New Captain Scarlet“.

Foto von Asia Argento

Asia Argento

Besetzung · Bekannt für xXx - Triple X

Asia Argento ist eine erfolgreiche italienische Schriftstellerin, Drehbuchautorin, Schauspielerin und Regisseurin, die sich auch im französischen Kino einen Platz erkämpft hat. Sie ist die Tochter des berühmtem italienischen Horror-Regisseurs Dario Argento und der Schauspielerin Daria Nicolodi, Enkelin des italienischen Filmproduzenten Salvatore Argento und Ur-Enkelin des Komponisten und Filmkritikers Alfredo Casella. Asia Argento wurde am 20. September 1975 in Rom geboren. Bereits im Alter von neun Jahren hatte das Multitalent erste Film- und Fernsehauftritte. 1988 erhielt Asia Argento erstmals größere Aufmerksamkeit für ihre Rolle in Zoo. Die italienische Schauspielerin wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wie unter anderem zwei Mal mit dem italienischen Filmpreis. Seit 1994 drehte Asia Argento als Regisseurin Dokumentar- und Kurzfilme und seit 1999 (Scarlet Diva) auch Spielfilme. Somit war sie zu diesem Zeitpunkt die bisher jüngste Filmregisseurin Italiens. Privatleben Seit dem August 2008 ist Asia Argento mit ihrem Schauspielkollegen Michele Civetta verheiratet. Aus einer vorherigen Beziehung mit dem Musiker Marco Castoldi hat das erfolgreiche Multitalent eine Tochter (geb. 2001) namens Anna Lou.

Foto von Ray Winstone

Ray Winstone

Besetzung · Bekannt für Black Widow, Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch, Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia

Raymond „Ray“ Andrew Winstone (* 19. Februar 1957 in Hackney, London) ist ein britischer Schauspieler. Winstone schaffte es 1977 durch seine Beharrlichkeit, an einem Casting der BBC für eine Produktion des Theaterstücks Scum von Roy Minton teilzunehmen und wurde für eine der Hauptrollen ausgewählt. Auf Grund der Brisanz des Themas und der gezeigten Gewalt erhielt dieses Fernsehspiel allerdings keine Sendefreigabe in der BBC und wurde erst 1991 zum ersten Mal im Fernsehen gezeigt. In der Zwischenzeit wurde 1979 auf Grundlage des Stücks ein Film gedreht, in dem Winstone ebenfalls einen Neuzugang in einer Jugendstrafanstalt für straffällig gewordene Jugendliche spielte. Winstones Rolle in Abschaum – Scum scheint wegweisend für seine späteren Besetzungen gewesen zu sein, in denen er oft als harter, abgeklärter und gewalttätiger Mann zu sehen ist. Er spielte unter anderem in Quadrophenia, in That Summer (wofür er als vielversprechendster Newcomer für einen Award der British Academy of Film and Television Arts nominiert wurde), in Ladybird, Ladybird, in Nil by Mouth (wofür er die zweite Nominierung, dieses Mal als bester Schauspieler, erhielt) sowie in Face, in Sexy Beast und in Ripley’s Game. In 2003 spielte er im zweiteiligen Fernsehdrama Henry VIII den namensgebenden Tudorkönig. Winstone wurde jedoch auch für eher untypische Rollen gecastet, in denen er seine gefühlvolleren Seiten ausleben konnte. So spielte er eine komische Rolle in Martha trifft Frank, Daniel & Laurence und war der romantische Hauptdarsteller in Fanny & Elvis. 2006 war er als blutrünstiger Mr. French in Martin Scorseses Gangsterepos Departed – Unter Feinden die gefürchtete rechte Hand des nicht minder brutalen Bosses Frank Costello (Jack Nicholson). 2007 übernahm er die Titelrolle in Robert Zemeckis’ animierten Heldenepos Beowulf und spielte an der Seite von Anthony Hopkins, Angelina Jolie, John Malkovich und Robin Wright Penn. Zahlreich sind seine Fernsehserienauftritte, wie zum Beispiel in Robin Hood (1984–1986) als heißblütiger Draufgänger Will Scarlet. Quelle: Wikipedia

Foto von Billy Boyle

Billy Boyle

Billy Boyle ist ein irischer Schauspieler und Sänger, der in britischen Filmen, Fernsehsendungen und auf der Bühne auftritt. Zu seinen Veröffentlichungen zählen fünf Singles (45 U/min) für die Labels Decca und Columbia, darunter der Novelty-Song „My Baby's Crazy 'Bout Elvis“ (Decca F 11503) aus dem Jahr 1962. Er ist ein erfahrener West-End-Darsteller und spielte Hauptrollen in über 15 erfolgreichen Shows. In seinem ersten West-End-Musical, „Maggie May“, wurde er als bester Newcomer nominiert. Anschließend besetzte ihn Gower Champion als Barnaby in „Hello Dolly“ am Theatre Royal Drury Lane. Im Phoenix Theatre verkörperte er den Clerk of Oxford in „Canterbury Tales“. Harold Hobson, Kritiker der Times, sagte: „Er war eine Wohltat für das West End.“ Er spielte Hauptrollen in Musicals wie „No Sex Please“, „We're British“, „Billy“, „What's a Nice Country“, „The Rivals“, „Love, Lust & Marriage“, „Some Like It Hot“, Disneys „Die Schöne und das Biest“ und gehörte zur Originalbesetzung von „Dirty Dancing“. Zuletzt war er als Opa George und Opa Joe in „Charlie und die Schokoladenfabrik“ am Drury Lane Theatre zu sehen. 2010 verkörperte er den geheimnisvollen Mann in der Open-Air-Theaterproduktion „Into the Woods“ im Regent’s Park. Zu seinen Filmen zählen Stanley Kubricks „Barry Lyndon“, „Groupie Girl“, „Side by Side“, „Wild Geese II“, „The Scarlet and the Black“, „Round Ireland with a Fridge“ und „A United Kingdom“.

Foto von Julia Fox

Julia Fox

Besetzung · Bekannt für The Deputy, No Sudden Move, One Night Only

Julia Fox (* 2. Februar 1990) ist eine italienisch-amerikanische Schauspielerin und Filmemacherin. Bekanntheit erlangte sie vor allem durch ihr Schauspieldebüt in dem Film *Uncut Gems* aus dem Jahr 2019, für das sie bei den Gotham Awards 2019 für den „Breakthrough Actor Award“ nominiert wurde. Fox wurde in Mailand, Italien, als Tochter einer italienischen Mutter und eines amerikanischen Vaters geboren. Ihre frühen Jahre verbrachte Fox bei ihrem Großvater. Im Alter von sechs Jahren zog sie mit ihrem Vater nach New York City und lebte fortan in Yorkville, Manhattan. Sie übte diverse Tätigkeiten im Dienstleistungssektor aus, unter anderem in einem Schuhgeschäft, einer Eisdiele und einer Konditorei. Fox besuchte die „City-As-School High School“ und arbeitete sechs Monate lang als Domina. Vor ihrer Rolle in *Uncut Gems* war Fox als Modedesignerin tätig und brachte gemeinsam mit ihrer Freundin Briana Andalore eine erfolgreiche Strickwarenlinie für Damen namens „Franziska Fox“ auf den Markt. Zudem arbeitete sie als Model – so posierte sie 2015 für die letzte Ausgabe des *Playboy*, die Nacktaufnahmen enthielt – sowie als bildende Künstlerin und Fotografin. Im Selbstverlag veröffentlichte sie zwei Fotobände: *Symptomatic of a Relationship Gone Sour: Heartburn/Nausea* (2015) und *PTSD* (2016). Im Jahr 2017 veranstaltete Fox eine Kunstausstellung mit dem Titel „R.I.P. Julia Fox“, in der sie auf Seidenleinwände gemalte Werke präsentierte, für die sie ihr eigenes Blut verwendet hatte. Ihr Spielfilmdebüt gab Fox 2019 in dem Film *Uncut Gems* der Safdie-Brüder. Darin verkörperte sie eine Verkäuferin in einem Showroom sowie die Geliebte der Hauptfigur Howard Ratner (gespielt von Adam Sandler) – eines unberechenbaren Juwelenhändlers und spielsüchtigen Mannes. Fox kannte die Safdie-Brüder bereits seit fast einem Jahrzehnt; Josh Safdie hatte sie durch eine zufällige Begegnung in einem Café in SoHo, Manhattan, kennengelernt. Zudem schrieb und inszenierte Fox den Kurzfilm *Fantasy Girls*, der von einer Gruppe jugendlicher Mädchen handelt, die in Reno, Nevada, leben und in der Sexarbeit tätig sind. In Ben Hozies Film *PVT Chat* übernahm sie die Hauptrolle und spielte ein Camgirl namens Scarlet. Des Weiteren verkörperte sie die Figur Vanessa Capelli in dem historischen Kriminalthriller *No Sudden Move* des Oscar-prämierten Regisseurs Steven Soderbergh – einem Film, dessen Dreharbeiten während der COVID-19-Pandemie stattfanden. Fox heiratete im November 2018 Peter Artemiev, einen Privatpiloten, der in Brighton Beach, Brooklyn, stationiert ist. Sie leben in Yorkville, Manhattan. Am 14. Februar 2021 gab Fox die Geburt ihres Sohnes bekannt.

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Yoon Se-a

Besetzung · Bekannt für Four Hands, Two Sonatas

Yoon Se-a (윤세아), geboren am 2. Januar 1978 in Südkorea, ist eine südkoreanische Schauspielerin. Bekannt ist sie besonders aus Lovers in Prague, A Gentleman's Dignity, Stranger und SKY Castle. Frühes Leben & Ausbildung Sie studierte Theater und Film an der Yong In University. Für ihr Kinodebüt Blood Rain setzte sie sich bei einem offenen Vorsprechen gegen rund 200 Bewerber durch. Karrierestart & Durchbruch 2005 folgten Blood Rain und Lovers in Prague. Mit City Hall und Wife Returns (2009–2010) etablierte sie sich im Fernsehen. 2011 erhielt sie ihre erste größere Hauptrolle in You're So Pretty. 2012 folgten A Gentleman's Dignity und We Got Married. 2017 spielte sie in Stranger; 2018–2019 wurde SKY Castle zu einem wichtigen Karrierehöhepunkt. Das künstlerische Werk Ihr Repertoire umfasst Melodram, Familien- und Gesellschaftsdrama sowie Thriller. Sie spielt häufig selbstbewusste, emotional komplexe Frauen und Mütter. Prägende Rollen sind Hong Se-ra, Lee Yeon-jae und No Seung-hye. Sie arbeitet auch für Kino und Unterhaltungsshows. Auszeichnungen & Erfolge 2005 gewann sie den New Star Award der SBS Drama Awards für Lovers in Prague. 2012 gewann sie bei den MBC Entertainment Awards den Newcomer Award für We Got Married und erhielt einen Seoul Mayor's Award bei den Seoul Social Welfare Awards. 2019 wurde sie für SKY Castle als beste Nebendarstellerin bei den Baeksang Arts Awards nominiert. Privatleben & Engagement Yoon Se-a hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ihr soziales Engagement wurde 2012 mit dem Seoul Mayor's Award gewürdigt. Sie wirkte u.a. in Law of the Jungle (2015) und Three Meals a Day: Mountain Village (2019) mit. Wirkung & Nachwirkung Yoon Se-a gehört zu den etablierten Charakterdarstellerinnen des südkoreanischen Fernsehens. Ihre Laufbahn verbindet Neben-, Ensemble- und Hauptrollen über mehrere Genres und Medien. Filmografie: Serien: (2026) Four Hands, Two Sonatas (2025–2026) Love Me (2024) Perfect Family (2024) Hierarchy (2023) Sweet Home 2 (2021–2022) Snowdrop (2021) The Road: The Tragedy of One (2020) Stranger 2 (2020) Drama Special: Crevasse (2019) Melting Me Softly (2018–2019) SKY Castle (2018) Welcome to Waikiki (2018) The Good Witch (2017–2018) Rain or Shine (2017) My Sassy Girl (2017) Stranger (2015) Eve's Love (2014) Drama Special: The Dreamer (2013) Gu Family Book (2012–2013) My Love, Madame Butterfly (2012) A Gentleman's Dignity (2011) You're So Pretty (2010) Drama Special: A Family's Secret (2009–2010) Wife Returns (2009) City Hall (2008) Love Marriage (2006) So In Love (2006) Smile Again (2006) The King of Headbutts (2005) Lovers in Prague Filme: (2025) Homecam (2020) Honest Candidate (2017) Bluebeard (2016) A Man and A Woman (2014) Scarlet Innocence (2012) Doomsday Book (2011) Funny Neighbors (2010) Parallel Life (2007) Shadows in the Palace (2005) Blood Rain (KI-generiert, September 2026)

Foto von Erika Toda

Erika Toda

Erika Toda ist eine renommierte japanische Schauspielerin, die durch vielseitige Rollen in Film und Fernsehen internationale Bekanntheit erlangte. Sie gehört zu den prägendsten Darstellerinnen ihrer Generation in Japan. Frühe Jahre und Ausbildung Erika Toda wurde am 17. August 1988 in Kobe in der Präfektur Hyogo geboren. Schon in jungen Jahren zeigte sie großes Interesse an der Darstellenden Kunst. Bereits im Grundschulalter wurde sie von einer Talentagentur entdeckt und sammelte früh erste Erfahrungen als Nachwuchsmodell und Kleindarstellerin. Karriereverlauf Ihr professionelles Debüt feierte Toda Anfang der 2000er Jahre im japanischen Fernsehen. Der große Durchbruch gelang ihr 2006 mit der prägenden Rolle der Misa Amane in der Realfilm-Adaption des Erfolgs-Manga Death Note. Diese Darstellung machte sie schlagartig einem breiten Publikum im In- und Ausland bekannt. Im selben Jahr übernahm sie wichtige Rollen in beliebten Fernsehserien und festigte rasch ihren Ruf als hochbegabte Nachwuchsschauspielerin. Etablierung als Hauptdarstellerin In den folgenden Jahren stieg Toda zu einer der gefragtesten Hauptdarstellerinnen Japans auf. Mit Hauptrollen in Hitserien wie Liar Game und Code Blue bewies sie ihr außergewöhnliches meisterhaftes Wandelungsvermögen zwischen Drama, Thriller und Komödie. Über die Jahre prägte sie zahlreiche Kinofilme sowie Primetime-Dramen maßgeblich und wurde für ihre schauspielerische Tiefe mehrfach ausgezeichnet. Privatleben Toda hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück. Im Dezember 2020 heiratete sie den bekannten japanischen Schauspieler Tori Matsuzaka. Das Paar brachte im Mai 2023 sein erstes gemeinsames Kind zur Welt. Medienpräsenz Neben ihrer Arbeit vor der Kamera ist Toda ein beliebtes Gesicht in Werbekampagnen führender japanischer und internationaler Marken. Sie gilt als stilprägende Persönlichkeit und tritt regelmäßig in Modemagazinen sowie bei Kulturveranstaltungen auf. Filmografie Serien Hakozume: Tatakau! Koban Joshi (2021) Ore no Ie no Hanashi (2021) Scarlet (2019) Dai Remind (2018) Reverse (2017) Risk no Kamisama (2015) SUMMER NUDE (2013) SPEC: Keizoku 2 (2010) BOSS (2009) Liar Game Season 2 (2009) Ryuusei no Kizuna (2008) Code Blue (2008) Liar Game (2007) Engine (2005) Audrey (2000) Filme Mother Water (2020) First Love (2019) The Day's Organs (2019) Code Blue The Movie (2018) Blade of the Immortal (2017) Death Note: Light Up the NEW World (2016) The Emperor in August (2015) April Fools (2015) SPEC: Close (2013) Dog Police (2011) Liar Game: The Final Stage (2010) Goemon (2009) Death Note 2: The Last Name (2006) Death Note (2006)

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Gertrude Astor

Gertrude Astor (geboren als Gertrude Eyster am 9. November 1887 – gestorben am 9. November 1977) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin, die ihre Karriere als Posaunistin auf einem Flussdampfer begann. Geboren in Lakewood, Ohio, riss Astor im Alter von 12 Jahren von zu Hause aus und schloss sich einer Frauenband als Posaunistin an, mit der sie durch die USA tourte. In New York verließ sie die Band, um Filmrollen zu ergattern, und arbeitete zunächst als Statistin, bevor ihre Karriere richtig Fahrt aufnahm. Astor war eine äußerst produktive Darstellerin und wirkte zwischen 1915 und 1962 in über 250 Filmen mit. Ihr erster bekannter Auftritt war 1915 in einem Biograph-Kurzfilm. Anschließend wurde sie von Universal unter Vertrag genommen. Als große, schlanke und schöne Frau überragte Astor oft die männlichen Hauptdarsteller ihrer Zeit; daher wurde sie häufig in komischen Rollen als Aristokratin, Goldgräberin oder beste Freundin der Heldin besetzt. Ihre bekanntesten Stummfilmauftritte waren die des Bühnenstars in „Stage Struck“ (1925) an der Seite von Gloria Swanson, die der Femme fatale, die Harry Langdon in „The Strong Man“ (1926) gestohlenes Geld unterjubelt, und die der schlagfertigen Reisebegleiterin von Laura LaPlante in „The Cat and the Canary“ (1927). Astor arbeitete produktiv in den Hal-Roach-Studios mit Stars wie Laurel und Hardy, der „Our Gang“ und insbesondere Charley Chase. Auch in der Kurzfilmabteilung von Columbia Pictures war sie sehr beschäftigt. In den 1940er-, 1950er- und 1960er-Jahren spielte sie weiterhin kleinere Rollen in Spielfilmen. Sie hatte einen kurzen Auftritt als erstes Mordopfer in dem Sherlock-Holmes-Abenteuer „The Scarlet Claw“ und war 1956 in „In 80 Tagen um die Welt“ als Statistin zu sehen. Ihr letzter Filmauftritt war in John Fords „Der Mann, der Liberty Valance erschoss“. In ihren späteren Jahren war Astor ein gern gesehener Gast bei mehreren Treffen der Sons of the Desert und wurde Ehrenmitglied des Way Out West-Zeltes. Sie starb in Woodland Hills, Kalifornien, an einem Schlaganfall. Sie ist in der Abbey of Psalms auf dem Hollywood Forever Cemetery in Hollywood, Kalifornien, beigesetzt.

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Scarlett Johansson

Besetzung · Bekannt für Her, Lost in Translation, The Return of the First Avenger

Scarlett Johansson wurde am 22. November 1984 in New York City geboren, besuchte bereits in frühen Jahren die New Yorker Schauspielschule von Lee Strasberg und kam darüber rasch zum Film. Bereits mit Neun wirkte sie in kleineren Produktionen wie etwa „North“ mit. Der frühe Durchbruch gelang ihr als traumatisierte Grace MacLean in Robert Redfords „Der Pferdeflüsterer“. Daraufhin erhielt sie Hauptrollen in renommierten Produktionen - in diese Kategorie fällt zwar nicht die Fantasy-Komödie „Immer Ärger mit Schweinchen George“, wohl aber der hervorragende Coming-of-Age-Film „Ghost World“ von 2001, in dem sie neben Thora Birch in der Rolle der Außenseiterin Rebecca zu sehen ist. Mehr Prestige sammelte die junge Darstellerin im Coen-Film-Noir „The Man Who Wasn't There“. Auch im darauffolgenden „Ein amerikanischer Traum“ konnte Johansson an der Seite von Nastassja Kinski überzeugen. 2003 spielte sie in der spaßigen Horror-Komödie „Arac Attack“.

SK

Scarlett Kleint

Scarlett Kleint (* 1958) ist eine deutsche Drehbuchautorin. Sie arbeitete mehrfach mit Michael Illner zusammen. Kleint absolvierte ein Studium der Kulturgeschichte sowie zur Ästhetik und der Theaterwissenschaft. Sie besitzt eine Ausbildung zur Fernsehjournalistin, arbeitet als Filmkritikerin und Übersetzerin. Seit den 1990er Jahren ist sie Freie Autorin und schreibt Liedtexte für die Gruppe City. Kleint ist seit Anfang der 1980er Jahre mit dem Redakteur und Autor Alfred Roesler-Kleint verheiratet. Kleint wohnt in Berlin.

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Scarlett Pomers

Besetzung · Bekannt für Star Trek: Raumschiff Voyager

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Scarlett Estevez

Besetzung · Bekannt für Lucifer, Der Grinch

Scarlett Estevez (* 4. Dezember 2007 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihre erste Filmrolle war in einem Kurzfilm für die Make-A-Film Foundation namens The Magic Bracelet, in dem sie die junge Ashley spielte. Danach trat sie in Someone to Love und The Massive Mixed-Up Middle School Mystery auf. Sie spielte Megan in Daddy’s Home – Ein Vater zu viel im Jahr 2015, sowie 2017 im zweiten Teil. Seit 2016 ist sie in der Fernsehserie Lucifer als Trixie zu sehen.