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Poster zu San Andreas

San Andreas

2015

DramaActionThriller

Kalifornien wird von einem schrecklichen Erdbeben erschüttert. Ein Hubschrauberpilot und seine zukünftige Exfrau müssen ihre Tochter retten, bevor die Erde erneut bebt.

Foto von Tripp Vinson

Tripp Vinson

Produzent · Bekannt für Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot, Ready or Not 2

Tripp Vinson ist ein US-amerikanischer Filmproduzent, der vor allem für Filme wie Baywatch, San Andreas, Die Reise zur geheimnisvollen Insel, The Guardian, Die Zahl 23, Red Dawn und Hänsel & Gretel: Hexenjäger bekannt ist. Die New York Times beschrieb Vinson als einen erfahrenen Produzenten, der sich auf Popcorn-Filme spezialisiert hat und es versteht, Filme zu produzieren und sich gleichzeitig schnell an wechselnde Trends anzupassen. Seine Filme haben zusammen über 1,5 Milliarden US-Dollar an den Kinokassen eingespielt.

Foto von Brad Peyton

Brad Peyton

Regie · Bekannt für Rampage - Big meets Bigger, San Andreas

Brad Peyton (* 27. Mai 1978) ist ein kanadischer Regisseur. Er ist vor allem für seine Zusammenarbeit mit Dwayne Johnson bekannt, darunter die Filme Journey 2 – Die geheimnisvolle Insel (2012), San Andreas (2015) und Rampage (2018).

Foto von James Woods

James Woods

Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Contact, Könige der Wellen, Scary Movie 2

James Howard Woods (* 18. April 1947 in Vernal, Utah) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Woods machte vor allem durch die Darstellung prägnanter Charaktere von sich reden und war zweimal für den Academy Award nominiert: 1987 als bester Hauptdarsteller in Salvador und 1997 als bester Nebendarsteller in Das Attentat. Lob erhielt er von Kritikern auch für die Synchronisierung des Hades in dem Disney-Film Hercules. Im deutschen Fernsehen war er auch in seiner Rolle als Staatsanwalt Sebastian Stark in der Fernsehserie Shark zu sehen. Seine Stimme lieh er Fernsehproduktionen wie Family Guy, den Simpsons, Filmen wie Final Fantasy: Die Mächte in dir und unter anderem dem Spiel Grand Theft Auto: San Andreas. Sein Schaffen als Schauspieler und Synchronsprecher umfasst mehr als 140 Produktionen. Am 15. Oktober 1988 erhielt Woods einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in Los Angeles. Quelle: Wikipedia

Foto von Liz Fenning

Liz Fenning

Liz Fenning (geboren am 12.08.1984) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin, die sich vor allem durch ihre Präsenz in Independent-Filmen, Horror-Thrillern und Genre-Produktionen einen Namen gemacht hat. Sie besuchte renommierte Institutionen wie der Carnegie Mellon University und die The Groundlings School. Letztere prägte insbesondere ihr Talent für Improvisation und Comedy. Einem breiten Publikum wurde sie durch Hauptrollen in Filmen wie From the Depths, San Andreas Mega Quake und Flug 666 bekannt. Neben ihrer Arbeit im Film ist sie ein fester Bestandteil der Theaterszene von Los Angeles, wo sie für ihre darstellerischen Leistungen – etwa als Mina in Dracula – bereits mit Preisen ausgezeichnet wurde. In den letzten Jahren erlangte sie zudem besondere Aufmerksamkeit durch ihre Zusammenarbeit mit der schwedischen Rockband Ghost. In deren filmischen Web-Episoden und dem Konzertfilm Rite Here Rite Now verkörpert sie die junge Version des zentralen Charakters Sister Imperator, was ihr eine treue Fangemeinde in der Musik- und Horror-Community einbrachte. Ihr Repertoire umfasst darüber hinaus zahlreiche Auftritte in TV-Serien sowie Rollen in Produktionen des Lifetime-Senders.

Foto von Rocco Sisto

Rocco Sisto

Rocco Sisto ist ein italienisch-amerikanischer Bühnen-, Film-, Fernseh- und Synchronsprecher. Er wurde am 18. Februar 1953 in Bari, Italien, geboren und zog später nach Addison, Illinois. Nach seinem Abschluss an der Addison Trail High School im Jahr 1970 studierte er Schauspiel am Graduate Acting Program der Tisch School of the Arts der New York University und schloss sein Studium 1977 ab. Im Fernsehen spielte er die junge Junior Soprano in der HBO-Serie „Die Sopranos“. Er hatte außerdem Gastauftritte in „Star Trek: The Next Generation“, „Law & Order“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Blue Bloods“ und „Madam Secretary“. Im Kino war er unter anderem in „After Hours“, „In einem fernen Land“, „Carlito's Way“, „Donnie Brasco“, „Illuminata“ und „The American Astronaut“ zu sehen. Zu seinen Synchronrollen zählen Auftritte in „Grand Theft Auto: San Andreas“ und „The Warriors“. Sisto trat auch beim New York Shakespeare Festival im Delacorte Theater auf. Im Jahr 1996 erhielt er eine Drama Desk Award-Nominierung für seine schauspielerische Leistung in dem Theaterstück Quills.

Foto von Alexandra Daddario

Alexandra Daddario

Besetzung · Bekannt für San Andreas, White Collar

Daddario wuchs in der Upper East Side, New York City in einer Familie italienisch-ungarischer Abstammung auf und studierte am Marymount Manhattan College. Von 2002 bis 2003 spielte sie in 43 Folgen der Seifenoper All My Children die Rolle der Laurie Lewis. Zur selben Zeit beendete sie ihre Schulausbildung an der Professional Children's School. Anschließend war sie sowohl im Fernsehen als auch in Kinofilmen zu sehen. 2005 übernahm sie in dem Film Der Tintenfisch und der Wal eine Nebenrolle. Im Jahr 2009 war sie in der Film-Dokumentation Jonas Brothers: Das ultimative 3D Konzerterlebnis zu sehen. Daddario hatte diverse Gastauftritte in amerikanischen Fernsehserien, so in Die Sopranos, Criminal Intent – Verbrechen im Visier, Law & Order, Conviction, White Collar und Life on Mars. 2010 spielte sie an der Seite von Logan Lerman und Brandon T. Jackson im Fantasyfilm Percy Jackson – Diebe im Olymp die Hauptrolle der Annabeth Chase, die sie 2013 auch in dessen Fortsetzung Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen übernahm. Zu sehen war Daddario ebenfalls im Musikvideo zu Radioactive von Imagine Dragons. 2015 hatte sie eine Sprechrolle im Videospiel Battlefield Hardline als Dune Alpert und eine Hauptrolle in dem Katastrophenfilm San Andreas.

Foto von Carla Gugino

Carla Gugino

Besetzung · Bekannt für Lockbox, San Andreas, Heads of State

Carla Neil Gugino (* 29. August 1971 in Sarasota, Florida) ist eine US-amerikanische Schauspielerin italienischer, britischer und irischer Abstammung. Als Schauspielerin debütierte Gugino mit Gastauftritten in Fernsehserien, wie in einer Folge der Serie Wer ist hier der Boss? aus dem Jahr 1988. Ihre erste Rolle in einem Kinofilm hatte sie an der Seite von Shelley Long und Craig T. Nelson in der Abenteuerkomödie Die Wilde von Beverly Hills (1989). Von 1989 bis 1990 war sie in elf Folgen der Fernsehserie Falcon Crest zu sehen. 1994 spielte sie im Musikvideo zu Always der Band Bon Jovi mit. In der Komödie Miami Rhapsody (1995) verkörperte sie die Schwester der Protagonistin Gwyn Marcus (Sarah Jessica Parker), deren Eheprobleme Gwyn dazu bringen, ihre Hochzeit hinauszuzögern. Ein Jahr später spielte sie im Filmdrama Jung, weiblich, gnadenlos die Hauptrolle einer Frau, die von zwei anderen Frauen vergewaltigt wurde. Die Nebenrolle an der Seite von Nicolas Cage im Thriller Spiel auf Zeit (1998) brachte Gugino 1999 eine Nominierung für den Blockbuster Entertainment Award. In den Actionkomödien Spy Kids (2001), Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione (2002) und Mission 3D (2003) verkörperte sie die Ehefrau von Gregorio Cortez (Antonio Banderas) und gleichzeitig Mutter der minderjährigen Superspione. Für ihre Rolle im Thriller American Gangster (2007) wurde sie 2008 gemeinsam mit ihren Schauspielkollegen für den Screen Actors Guild Award nominiert. 2015 spielte Gugino die Ehefrau von Dwayne Johnson im Katastrophen-Thriller San Andreas. Quelle: Wikipedia

Foto von Kylie Minogue

Kylie Minogue

Besetzung · Bekannt für San Andreas

Kylie Ann Minogue (* 28. Mai 1968) ist eine australische Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin. Die oft als „Prinzessin des Pop“ bezeichnete Künstlerin hat sich sowohl in der Musikindustrie als auch in der Modewelt als Stilikone einen Namen gemacht. Zu ihren Auszeichnungen zählen zwei Grammy Awards, vier Brit Awards und achtzehn ARIA Music Awards. Minogue ist die erfolgreichste australische Künstlerin aller Zeiten mit über 80 Millionen verkauften Tonträgern weltweit. 2024 zählte das Time Magazine sie zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt. Die in Melbourne geborene und aufgewachsene Minogue erlangte erstmals Bekanntheit durch ihre Rolle als Charlene Robinson in der australischen Seifenoper „Neighbours“ (1986–1988). Ihre Musikkarriere begann sie Ende der 1980er-Jahre mit der Veröffentlichung von vier Dance-Pop-Studioalben bei PWL. Anfang der 1990er-Jahre hatte Minogue in Australien und Großbritannien mehrere Hitsingles gelandet, darunter „The Loco-Motion“, „I Should Be So Lucky“, „Especially for You“, „Hand on Your Heart“ und „Better the Devil You Know“. Um mehr kreative Kontrolle über ihre Musik zu erlangen, unterschrieb sie 1993 bei Deconstruction Records und veröffentlichte die Alben „Kylie Minogue“ (1994) und „Impossible Princess“ (1997). Mit ihrem Wechsel zu Parlophone im Jahr 1999 kehrte Minogue mit „Light Years“ (2000) zum Mainstream-Dance-Sound zurück. Das Album enthielt die Nummer-eins-Hits „Spinning Around“ und „On a Night Like This“. Der Nachfolger „Fever“ (2001) bedeutete Minogues internationalen Durchbruch und wurde zu ihrem bis dato meistverkauften Album. Die Leadsingle „Can’t Get You Out of My Head“ stürmte weltweit die Charts und wurde mit über fünf Millionen verkauften Einheiten zu einer der erfolgreichsten Singles der 2000er-Jahre. Die Nachfolgesingles „In Your Eyes“ und „Love at First Sight“ wurden ebenfalls Hits. Sie erfand ihr Image immer wieder neu und experimentierte auf ihren folgenden Alben mit verschiedenen Genres, woraus erfolgreiche Singles wie „Slow“, „I Believe in You“, „2 Hearts“ und „All the Lovers“ hervorgingen. 2017 unterschrieb sie einen Vertrag mit BMG Rights Management, was zu mehreren Nummer-eins-Alben in Australien und Großbritannien führte: „Golden“ (2018), „Step Back in Time: The Definitive Collection“ (2019), „Disco“ (2020), „Tension“ (2023) und „Tension II“ (2024). Sie ist die einzige Künstlerin in den britischen Charts, die in fünf aufeinanderfolgenden Jahrzehnten Nummer-eins-Alben und eine Top-Ten-Single vorweisen kann. Im Film gab Minogue ihr Debüt in „The Delinquents“ (1989) und war in „Street Fighter“ (1994) und „Moulin Rouge!“ zu sehen. (2001), Holy Motors (2012) und San Andreas (2015). Im Reality-TV war sie 2014 als Jurorin bei „The Voice UK“ und „The Voice Australia“ zu sehen. Zu ihren weiteren Projekten zählen Produktwerbung, Bücher, Parfums, wohltätige Arbeit und eine eigene Weinmarke. Minogue wurde unter anderem in die ARIA Hall of Fame aufgenommen, ist Officer des Order of Australia (AO), Officer des Order of the British Empire, Chevalier (Ritter) des Ordre des Arts et des Lettres und Ehrendoktorin der Gesundheitswissenschaften (D.H.Sc.).

Foto von Ruby O. Fee

Ruby O. Fee

Ruby O. Fee (* 7. Februar 1996 in San José, Costa Rica), eigentlich Ruby Moonstone Camilla Willow Fee, ist eine deutsche Schauspielerin. Sie lebte als Kind mit ihrer deutschen Mutter und ihrem französischen Stiefvater in Brasilien und zog 2008 mit der Familie nach Berlin. Im Jahr 2010 wurde sie durch ihre Hauptrolle der ‚Sophie Kellermann‘ in der Fernsehserie Allein gegen die Zeit bekannt. In ihrem ersten Kinofilm Womb (2010) verkörperte sie die jugendliche ‚Rebecca‘. In dem Spielfilm Löwenzahn – Das Kinoabenteuer, der im Sommer 2010 gedreht wurde und im Mai 2011 ins Kino kam, erhielt sie ebenfalls eine Hauptrolle als ‚Laila‘. Im Sommer 2012 fanden die Dreharbeiten zu einer Kinoverfilmung des Kinderbuchs Die schwarzen Brüder mit Moritz Bleibtreu statt, in der Ruby O. Fee die Rolle der ‚Angeletta‘ übernahm. Anschließend bekam sie die Rolle in dem Fernsehfilm Lotta und die frohe Zukunft, in dem sie ein krankes Mädchen spielte, das Liebeskummer hatte. 2015 spielte sie in Andreas Dresens Film Als wir träumten nach dem gleichnamigen Roman von Clemens Meyer eine der Hauptrollen.

Foto von Andrea Elson

Andrea Elson

Andrea Hope Elson, nach Heirat Andrea „Annie“ Hopper (* 6. März 1969 in New York City, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die durch die Rolle der Lynn Tanner in der US-Fernsehserie Alf bekannt wurde. Elson spielte mit elf Jahren zum ersten Mal in dem Stück Alice im Wunderland. Als ihre Familie in San Diego wohnte, nahm sie ein Agent unter Vertrag. So wurde sie zu einem Vorsprechen für einen Werbespot eingeladen und erhielt die Rolle. 1983 spielte sie in der Serie Simon & Simon eine Gastrolle. Im selben Jahr erhielt sie ihre erste größere Rolle in der Serie Computer Kids. Von 1986 bis 1990 verkörperte sie in der Serie Alf die Familientochter Lynn Tanner. Danach spielte sie nur noch vereinzelt Gastrollen in Serien wie z. B. Parker Lewis und Eine schrecklich nette Familie und in einigen Filmen. Zuletzt moderierte sie eine Lifestyle-Show.

Foto von San Shella

San Shella

Besetzung · Bekannt für Dungeons & Dragons: Honor Among Thieves

Foto von Laura San Giacomo

Laura San Giacomo

Besetzung · Bekannt für Only Margo

Laura San Giacomo (* 14. November 1962 in Hoboken, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Die 1,57 m große San Giacomo wuchs in Denville auf, wo sie die Morris Knolls High School besuchte. Sie interessierte sich schon früh für die Schauspielerei und spielte die Hauptrolle in mehreren Schulstücken. Sie besuchte dann die Carnegie Mellon School of Drama. Im Jahr 1990 heiratete sie den Schauspieler David Cameron Dye, mit dem sie einen Sohn (* 1996) hat, der an infantiler Zerebralparese leidet. Das Paar ließ sich 1998 scheiden. Seit 2000 ist Laura San Giacomo mit dem Schauspieler und Produzenten Matt Adler verheiratet.

Foto von Francisco San Martin

Francisco San Martin

Francisco San Martin (* 27. August 1985 auf Mallorca; † 16. Januar 2025 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schauspieler.

Foto von Jean Paul San Pedro

Jean Paul San Pedro

Poster zu The Cold Sato-san is Only Sweet to Me

The Cold Sato-san is Only Sweet to Me

2026

KomödieAnimation
Foto von Park Ho-san

Park Ho-san

Besetzung · Bekannt für True Beauty

Foto von Annette Bening

Annette Bening

Besetzung · Bekannt für Captain Marvel

Bening studierte zunächst in San Francisco Schauspiel und spielte danach jahrelang Theater. Nach einer Tony-Nominierung 1987 und kleineren Rollen in Fernsehproduktionen erhielt sie 1989 in der Adaption des Briefromans Gefährliche Liebschaften von Choderlos de Laclos die Rolle der Catherine Merteuil in dem Film Valmont von Miloš Forman. Der theatererfahrenen Schauspielerin gelang mit diesem Film der Durchbruch in Hollywood. Bereits für die Rolle in dem ein Jahr später entstandenen Film The Grifters von Stephen Frears war sie für einen Oscar nominiert. Dies widerfuhr ihr erneut im Jahr 2000 für die Rolle der Ehefrau von Kevin Spacey in dem vielfach preisgekrönten Film American Beauty von Sam Mendes, für den sie im selben Jahr auch den London Critics Circle Film Award als beste Schauspielerin bekam. 2005 gewann sie einen Golden Globe als beste Hauptdarstellerin für ihr Porträt einer gelangweilten Londoner Theater-Diva in dem Film Being Julia, für das sie ein drittes Mal für den Oscar nominiert wurde. Für den Part einer erfolgreichen lesbischen Ärztin in The Kids Are All Right (2010) erhielt sie erneut einen Golden Globe sowie den Preis der Filmkritikervereinigung von New York und eine Oscarnominierung als beste Hauptdarstellerin. 2017 ist sie Juryvorsitzende der 74. Internationalen Filmfestspiele von Venedig. In vielen Filmen wird Annette Bening von Traudel Haas synchronisiert. Sie ist in zweiter Ehe seit 1992 mit Warren Beatty verheiratet, sie haben vier gemeinsame Kinder.

Foto von Renée Humphrey

Renée Humphrey

Humphrey wurde in San Mateo, Kalifornien, geboren und wuchs in Marinwood, einem Stadtteil von Marin County, auf. Von 1991 bis 2000 arbeitete sie als Schauspielerin in Film und Fernsehen. Ihre Darstellung der Hillary in dem Independentfilm „Fun“ brachte ihr 1994 beim Sundance Film Festival einen Spezialpreis der Jury ein. Kevin-Smith-Fans kennen sie als Trisha „Trish the Dish“ Jones aus „Mallrats“ (1995) und „Jay und Silent Bob schlagen zurück“ (2001). 2005 gründete sie die Titan Motion Picture Group, und gemeinsam mit ihren Produktionspartnern realisierte sie den Film „Family“.

Foto von Paul Mantee

Paul Mantee

Besetzung · Bekannt für Mannix

Paul Mantee wurde als Paul Marianetti in San Francisco, Kalifornien, geboren. Nach seinem Journalismusstudium am San Mateo Junior College diente er während des Koreakriegs vier Jahre lang in der US-Marine, was ihn dazu brachte, die Schauspielerei zu seinem Beruf zu machen. Er schloss sein Studium an der University of California, Berkeley, ab. Sein Künstlername wurde von einem italienisch klingenden Namen in den Namen von Humphrey Bogarts Figur in „Der versteinerte Wald“ geändert. Er hatte zahlreiche Gastauftritte in bekannten Fernsehserien und spielte in einigen Filmen mit, darunter der Kultklassiker „Robinson Crusoe auf dem Mars“. Eine restaurierte Fassung des Films wurde 2007 von der Criterion Collection veröffentlicht. Mantee verfasste zwei Romane: „Auf der Suche nach den perfekten Ravioli“ (Ballantine Books, 1991) und den semi-autobiografischen Roman „Bruno von Hollywood“ (Ballantine Books, 1994). Mantee, der lange in Malibu lebte, starb am 7. November 2013 in einer Rehabilitationsklinik in Canoga Park, Kalifornien. Er hinterließ seine Ehefrau Suzy Davis Mantee.

Poster zu Zodiac - Die Spur des Killers

Zodiac - Die Spur des Killers

2007

MysteryThrillerKrimi

In der sonnigen Bay Area San Franciscos beginnt 1968 eine grausame Mordserie. Der unbekannte Killer lauert verliebten Pärchen auf und bringt sie um. Anschließend führt er Polizei und Presse mit kryptischen Briefen, in denen er sich Zodiac nennt und seiner Untaten brüstet, an der Nase herum. Zeitungsreporter und Fahnder aus vier Distrikten suchen nach dem Mörder. Als ein Teenager seine Attacken überlebt und ihn als weiß Maskierten beschreibt, bricht Panik in der Stadt aus. Der unlösbare Fall wird bald zur Obsession für die vier Detectives.

Monk

monk-1695

Adrian Monk was once a rising star with the San Francisco Police Department, legendary for using unconventional means to solve the department's most baffling cases. But after the tragic (and still unsolved) murder of his wife Trudy, he developed an extreme case of obsessive-compulsive disorder. Now working as a private consultant, Monk continues to investigate cases in the most unconventional ways.

Foto von Summer Glau

Summer Glau

Summer Glau wurde 1981 als erste von drei Töchtern in San Antonio (Texas, USA) geboren. Ihre Mutter ist Lehrerin und ihr Vater Bauunternehmer. Bereits in früher Kindheit erhielt sie intensiven Ballettunterricht. Der straffe Zeitplan machte einen Schulbesuch unmöglich, weshalb sie von ihrer Mutter Heimunterricht bekam. Mit zwölf Jahren begann Glau ihre Karriere als professionelle Tänzerin, bis eine Verletzung sie zu einer Pause zwang. Während dieser Zeit bekam sie bei einem Besuch von Freunden in Los Angeles ihre erste Schauspielrolle. Kurz darauf entschied sie, nach Los Angeles zu ziehen und dort als Schauspielerin und Tänzerin zu arbeiten. Nach diversen Auftritten in Werbespots bekam Glau 2002 ihre erste Fernsehrolle in der Serie „Angel – Jäger der Finsternis“, in welcher sie ihre Ballett-Fähigkeiten demonstrieren konnte. Beeindruckt von ihrem Talent setzte der Angel-Produzent Joss Whedon sie in seiner neuen Serie „Firefly – Der Aufbruch der Serenity“ in einer Hauptrolle ein, die Serie wurde jedoch nach 11 ausgestrahlten von 14 gedrehten Folgen eingestellt. Nach dem Ende von „Firefly“ hatte sie unter anderem Auftritte in den Fernsehserien „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen“ und „4400 – Die Rückkehrer“. Ihre nächsten größeren Rollen spielte sie in den Science-Fiction-Filmen „Serenity – Flucht in neue Welten“ (2005) und „Mammut“ (2006). 2005 wurde sie für ihre Rolle in „Serenity“ von den Lesern des britischen Science-Fiction-Magazins SFX zur besten Schauspielerin des Jahres gewählt. 2006 wurde sie für dieselbe Rolle mit dem Saturn Award ausgezeichnet. 2008 und 2009 war Glau in der Serienfassung der Terminator-Saga „Terminator: The Sarah Connor Chronicles“ als weiblicher Terminator Cameron zu sehen. Für diese Rolle erhielt sie 2008 erneut den Saturn Award. (Quelle: Wikipedia)

BB

Buzz Belmondo

Buzz Belmondo (gebohren am 20 Februar 1947 in San Francisco, California, USA) er war Schauspieler und Autor, bekannt für "Faster" (2010), "Mein Vater ist ein Außerirdischer" (1987) und "Baywatch - Die Rettungsschwimmer von Malibu" (1989). Er war mit Kathy Keeley verheiratet. Er starb am 20 November 2017 in Los Angeles, California, USA.