Suchen

Jason Statham
Besetzung · Bekannt für Expend4bles, Snatch - Schweine und Diamanten, Fast & Furious: Hobbs & Shaw
Jason Statham (* 26. Juli 1967 in Shirebrook, Derbyshire, England) ist ein britischer Schauspieler. Seinen ersten Filmauftritt absolvierte Jason Statham im Jahr 1998 in der Krimikomödie Bube, Dame, König, grAS. Die Modekollektion French Connection, bei welcher der Brite kurz zuvor gearbeitet hatte, war ein Sponsor des Films und hatte Statham dem Regisseur Guy Ritchie erfolgreich vorgeschlagen. Dieser besetzte ihn im Folgenden auch für seine Filme Snatch – Schweine und Diamanten und Revolver. Weitere Beachtung erfuhr Statham durch den Actionfilm The One mit Jet Li in der Hauptrolle. Den endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft erlebte Statham 2002 mit dem Action-Abenteuer The Transporter des Produzenten Luc Besson und Regisseurs Louis Leterrier. Corey Yuen war Choreograph der aufwändigen Kampfszenen, die Statham mit einer Kombination der Kampfsportkünste Wing Chun, Karate und Kickboxen selbst ausführte. Der Film hat zwei Fortsetzungen mit Statham: Transporter – The Mission (2005) und Transporter 3 (2008). Der Erfolg der Filmserie verschaffte ihm zudem Nebenrollen in The Italian Job – Jagd auf Millionen und Final Call – Wenn er auflegt, muss sie sterben und brachte ihn im Jahr 2007 mit War zurück ins Genre des Martial-Arts-Films, erneut als Filmgegner von Jet Li. Durch seine physische Präsenz und die neu gewonnene Popularität wurde Jason Statham in den folgenden Jahren zunehmend zum gefragten Hauptdarsteller für Actionfilme und trieb seine Karriere mit Chaos, Crank und Crank 2 weiter voran. Sein Heist-Movie Bank Job wurde vor allem in Großbritannien bekannt; in dem Thriller 13 spielte er an der Seite von Ray Winstone. Im Jahr 2011 war Jason Statham in drei Actionfilmen in der Hauptrolle zu sehen: Blitz – Cop-Killer vs. Killer-Cop, The Mechanic und Killer Elite. Statham spielte mit Sylvester Stallone, Bruce Willis, Jet Li, Terry Crews, Mickey Rourke, Dolph Lundgren, Steve Austin, Randy Couture und Arnold Schwarzenegger in dem Film The Expendables eine der Hauptrollen. Ein zweiter Teil erschien 2012, ebenfalls mit Statham in einer Hauptrolle. Der dritte Teil kam im August 2014 in die Kinos. Im Jahr 2015 übernahm Statham den Part des Haupt-Bösewichtes Deckard Shaw im Film Fast & Furious 7. Im Vorgänger Fast & Furious 6 aus dem Jahr 2013 wurde er in dieser Rolle am Ende des Films kurz eingeführt. Auch im achten Teil, der 2017 erschien, und im 2019 erschienenen Spin-off Fast & Furious: Hobbs & Shaw spielte er die Rolle als Teammitglied. Statham verfügt über Kenntnisse und Fertigkeiten in mehreren Kampfsportarten und führt die meisten seiner Kampf- und Actionszenen selbst durch. Der Schauspieler kommentiert dies mit den Worten: „Ich würde mich schlecht fühlen, wenn ich als Hauptdarsteller gemütlich in einem Stuhl säße, während ein Stuntman alle ungemütlichen Szenen für mich drehen würde. Für so etwas würde ich keine Lorbeeren bekommen wollen, weil ich nicht dafür geradestehen könnte.“ Für eine Szene des Films The Expendables lehnte er sich während eines Sturzfluges aus der vorderen Luke einer Grumman HU-16 und seilte sich im folgenden Jahr in The Mechanic von einem Hochhaus in New Orleans ab.
Jimmy Stathis

Matt Bomer
Besetzung · Bekannt für White Collar, The Nice Guys, Doom Patrol
Matthew Staton Bomer (* 11. Oktober 1977) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er wurde unter anderem mit einem Golden Globe Award, einem Critics' Choice Television Award und einer Primetime-Emmy-Nominierung ausgezeichnet. Im Jahr 2000 gab er sein Fernsehdebüt in der langjährigen Seifenoper „All My Children“. Bomer absolvierte die Carnegie Mellon University mit einem Bachelor of Fine Arts. Kurz darauf erhielt er eine Rolle in „Guiding Light“ und war in verschiedenen Primetime-Serien wie „Tru Calling“ zu sehen. 2005 gab Bomer sein Filmdebüt in dem Mystery-Thriller „Flightplan“ und erlangte 2007 mit seiner wiederkehrenden Rolle in der NBC-Fernsehserie „Chuck“ größere Bekanntheit. 2009 ergatterte Bomer die Hauptrolle des Trickbetrügers und Diebs Neal Caffrey in der USA Network-Serie „White Collar“, die bis 2014 lief. Er spielte Nebenrollen in dem Science-Fiction-Thriller „In Time“ (2011), der Komödie „Magic Mike“ (2012) und deren Fortsetzung (2015), dem Mystery-Drama „Winter’s Tale“ (2014) und dem Neo-Noir-Film „The Nice Guys“ (2016). 2015 gewann er einen Golden Globe Award und wurde für einen Primetime Emmy Award nominiert für seine Darstellung eines homosexuellen Journalisten der New York Times in dem Fernsehfilm „The Normal Heart“, der den Beginn der HIV/AIDS-Krise in New York City thematisiert. Bomer hatte einen Gastauftritt in der vierten Staffel der FX-Horror-Anthologie-Serie „American Horror Story“ und wurde in der fünften Staffel in die Hauptbesetzung aufgenommen. 2017 wurde er für seine Leistungen in den Dramen „Walking Out“ und „Anything“ sowie in der Komödie „Papi Chulo“ (2018) gelobt. Er verkörpert Larry Trainor in der DC-Universe-Serie „Doom Patrol“, die 2019 Premiere feierte. Auf der Bühne spielte Bomer die Hauptrolle in Dustin Lance Blacks Stück „8“ am Broadway und verkörperte im Wilshire Ebell Theatre in Los Angeles Jeff Zarrillo, einen Kläger im Bundesverfahren, das die kalifornische Proposition 8 kippte. 2018 spielte er Donald in der Wiederaufnahme von Mart Crowleys Stück „The Boys in the Band“ am Broadway; diese Rolle übernahm er auch in der gleichnamigen Verfilmung von 2020.

Sue Casey
Während andere Schauspielerinnen nach Jahrzehnten meist ungenannter Statistenrollen und geringer Bezahlung ihre stagnierende Karriere aus purer Frustration längst aufgegeben hätten, fand die ewige Filmdiva Sue Casey die Ausdauer, sechs Jahrzehnte lang durchzuhalten! In Filmen ab 1946 verkörperte die üppige Brünette höchstens eine schrille Femme fatale in einigen Drive-in-Flops der 1960er-Jahre, doch sie blickte stets mit bemerkenswerter Dankbarkeit auf ihren Werdegang zurück. Sie etablierte sich erfolgreich als unschuldige Werbeschauspielerin und warb in über 200 Aufträgen für alles Mögliche, von Frühstücksflocken bis hin zu Autos. Auch im Fernsehen ergatterte sie leichte Gastrollen in Episoden von „The Lucy-Desi Comedy Hour“ (1957), „The Baileys of Balboa“ (1964), „The Dick Van Dyke Show“ (1961), „The Farmer's Daughter“ (1963), „The Beverly Hillbillies“ (1962) und „Family Affair“ (1966), um nur einige zu nennen. Auf der Kinoleinwand blieb sie unverändert erfolgreich. Es folgten weitere kleinere Rollen in Filmen wie „Bells Are Ringing“ (1960), „The Ladies Man“ (1961), „Frühstück bei Tiffany“ (1961), „Zwei Wochen in einer anderen Stadt“ (1962), „Eine neue Art von Liebe“ (1963) und „Die Unersättlichen“ (1964). Nach fast zwei Jahrzehnten, in denen sie ihren Traum in Hollywood verfolgte, ergatterte Casey endlich eine Hauptrolle! Als rebellische „Vicky Lindsay“ in einem der größten Flops der Filmgeschichte, „Die Strandmädchen und das Monster“ (1965), erlangte sie eine gewisse Bekanntheit, die ihr einen gewissen Kultstatus einbrachte. Der Film hatte ein minimales Budget und wurde bei seiner Veröffentlichung auf ganzer Linie verrissen. Casey musste sich sogar selbst schminken und frisieren und die Kleidung für ihre Rolle aus ihrem eigenen Kleiderschrank aussuchen. Die Schauspieler wurden erst Jahre später bezahlt, als der Film an das Fernsehen verkauft wurde (unter dem Titel „Monster from the Surf“), und das auch nur für einen Bruchteil des üblichen Betrags. Im Laufe der Jahre soll der Film jedoch eine treue Fangemeinde gewonnen haben. Es folgten zwei weitere, leicht zu übersehende Nebenrollen in unbedeutenden, trashigen Filmen. Sie spielte eine Hinterwäldlermutter in dem Fluchtfilmdrama „Swamp Country“ (1966) (mit dem jungen, strahlend weißen Lyle Waggoner, der später Carol Burnett verkörperte) und eine manipulative Mutter und Kunstfälscherin in „Catalina Caper“ (1967) (mit dem ehemaligen Disney-Star Tommy Kirk nach seinem Absturz und (erneut) Lyle Waggoner). Später baute sie sich ein erfolgreiches Immobiliengeschäft auf. Sie fand immer wieder Schauspielrollen (oft ohne Agenten) in Film und Fernsehen. Sie wirkte in einigen aufwendigeren Filmmusicals mit – als Zofe von Vanessa Redgraves Königin Guinevere in „Camelot“ (1967) und als eine von John Mitchums zwei Ehefrauen in „Paint Your Wagon“ (1969). Zu ihren späteren Filmen zählen unter anderem „The Main Event“ (1979), „Evilspeak“ (1981), „Whitesnake: Live… in the Still of the Night“ (2005) und „A Very Brady Sequel“ (1996). In „American Beauty“ (1999), der mit dem Oscar für den besten Film und den besten Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde, spielt Hauptdarstellerin Annette Bening (nominiert als beste Hauptdarstellerin) eine verzweifelte Immobilienmaklerin, die Caseys wohlhabender Figur ein Haus verkaufen will.

Jonny Coyne
Besetzung · Bekannt für Star Wars: The Mandalorian and Grogu, Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis, Hangover 3
Jonathan Coynes erste Auftritte fanden in Schultheaterstücken statt. Er spielte Hauptrollen in zwei herausragenden Produktionen: „Der Richter“ in Oscar Wildes „Hängen vom Galgen“ und „Phaeton“ in Ovids „Erinnerungen an die Stunde der Sonne“. Seine Darbietungen wurden in der nationalen Presse hoch gelobt, und er beschloss, Schauspieler zu werden. Er erhielt einen Studienplatz an der Royal Academy of Dramatic Art in London und wurde nach seinem Abschluss mit dem Hannam Clarke Award ausgezeichnet. Seine erste Fernsehrolle hatte er 1990 in einer Folge von „London's Burning“. Seine nächste große Rolle folgte in der Miniserie „Gullivers Reisen“ mit Ted Danson. In den folgenden Jahren war er in zahlreichen britischen Fernsehserien zu sehen, darunter Gastauftritte in „EastEnders“, „Pulling“ und „The Bill“. 2003 spielte er in „Lara Croft: Tomb Raider – Die Wiege des Lebens“. 2010 wirkte er in „Der Nussknacker in 3D“ mit. Seine größte Rolle war die des Gefängnisdirektors Edwin James in Alcatraz. Später spielte er in „Would You Rather“ und dem britischen Film „London Boulevard“. 2013 war er in zwei großen Filmen in Nebenrollen zu sehen: als Handlanger in „Gangster Squad“ und als rechte Hand von John Goodmans Figur in „Hangover 3“.

Shazi Raja
Shazi Raja ist bekannt für Brad's Status (2017), Haunt (2019) und Salvation (2017).

Paul Larsson
Besetzung · Bekannt für Mad Max - Jenseits der Donnerkuppel
Paul Larsson ist bekannt für Altered States (1980), Mad Max: Jenseits der Donnerkuppel (1985) und Die Entführung des Präsidenten (1980).
John Sharp
Besetzung · Bekannt für Mit Schirm, Charme und Melone
John Sharp war ein in Bradford geborener britischer Schauspieler von kräftiger Statur, der oft in Rollen als mürrischer Kauz besetzt wurde. In seiner Karriere von 1949 bis 1991 wirkte er in über 100 Fernseh- und Filmproduktionen mit.

Guy Standeven
Marcus Guy Wyndham Standeven war ein vielseitiger und allgegenwärtiger britischer Statist. Nach seinem Wehrdienst zog Guy nach London, um sich ganz der Schauspielerei zu widmen, und trat Anfang der 1950er-Jahre erstmals in Filmen auf, oft in ungenannten Nebenrollen. Als einer der fleißigsten und unermüdlichsten britischen Statisten war Standeven in unzähligen Filmen und Fernsehsendungen zu sehen, in denen er häufig Ärzte, Polizisten, Offiziere, Restaurantbesucher oder Geistliche verkörperte.

Robert Loggia
Besetzung · Bekannt für Scarface
Robert Loggia (* 3. Januar 1930 in Staten Island, New York City als Salvatore Loggia; † 4. Dezember 2015 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler italienischer Abstammung. Im Jahr 1956 hatte er seine erste Filmrolle in Robert Wises Boxerdrama Die Hölle ist in mir mit Paul Newman. Unmittelbar darauf erhielt er erste Rollen im Fernsehen und bei Filmproduktionen als Cop, denen im Laufe der Jahre zahlreiche weitere Polizistenrollen folgten. So spielte er seine erste Hauptrolle 1958 in Cop Hater als Detective Steve Carella, einer bekannten Figur der berühmten Romanserie von Ed McBain um die Polizisten des 87. New Yorker Polizeireviers. Ende der 1950er Jahre war er in einer Disney-Fernsehserie der unsterbliche Gesetzesmann Elfego Baca. Robert Loggia (1966) Ab 1966 spielte er in der Serie T.H.E. Cat die Hauptrolle eines ehemaligen Zirkusartisten und Einbrechers, der die Seiten wechselt und nun Verbrechen mit den erlernten Mitteln bekämpft. Anfang der 1980er Jahre begann Loggia, sich als sensibler, vielseitiger Charakterdarsteller zu etablieren, so in Taylor Hackfords Drama Ein Offizier und Gentleman (1982) als Vater von Richard Gere. In Brian De Palmas Scarface (1983) spielte er die Rolle des besonders gewissenlosen Drogenbarons Frank Lopez, während er in Blake Edwards’ S.O.B. – Hollywoods letzter Heuler (1981) und in mehreren Pink-Panther-Filmen auch sein komödiantisches Talent unter Beweis stellte. Der Aufstieg an die Spitze seiner Zunft gelang Loggia schließlich als Mafioso in John Hustons Die Ehre der Prizzis und mit seiner für einen Oscar nominierten Nebenrolle als Privatdetektiv in dem Psychothriller Das Messer (beide 1985). In Blake Edwards' That’s Life – So ist das Leben (1986) trat er neben Jack Lemmon und Julie Andrews als ein dem Alkohol verfallener Priester auf, und in dem Komödien-Hit Big (1988) tanzte er als Spielwarenhersteller mit dem auf märchenhafte Weise zum Erwachsenen gewordenen Jungen Josh (Tom Hanks) ausgelassen auf einem übergroßen elektronischen Klavier. Zwischen 1976 und 1981 übernahm Robert Loggia die Regie bei einigen Folgen der Fernsehserien Quincy, Hart aber herzlich und Magnum. Nach seinem Auftritt in der Miniserie Günstlinge der Hölle als FBI-Agent Nick Mancuso entstand 1988 das Spin-off Mancuso, FBI, das jedoch nach der ersten Staffel 1989 wieder eingestellt wurde. 1992 war Loggia in Bloody Marie – Eine Frau mit Biß wieder ein Mafioso, der von einem Vampir (Anne Parillaud) gerichtet wird. 1996 spielte er die Rolle des General Grey in dem Blockbuster Independence Day, die er später auch in der nach seinem Tod veröffentlichten Fortsetzung Independence Day: Wiederkehr (2016) innehatte. Im Jahr 1997 war er in David Lynchs rätselhaftem Film Lost Highway und als Vater der von Julia Ormond gespielten Titelfigur in Fräulein Smillas Gespür für Schnee zu sehen. 1999 trat er in einem Werbespot für Orangensaft auf, der aufgrund seiner surrealen Machart Kultstatus erlangte. 2004 hatte er mehrere Auftritte in der Serie Die Sopranos. Loggia war über die Jahre ein vielbeschäftigter Charakterdarsteller im amerikanischen Film und Fernsehen. Quelle: Wikipedia

Carmine Giovinazzo
Besetzung · Bekannt für CSI: NY
Carmine Dominick Giovinazzo (* 24. August 1973 auf Staten Island, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Vor seinem Durchbruch hatte Giovinazzo einige Gastauftritte in Filmen wie Billy’s Hollywood Screen Kiss, Aus Liebe zum Spiel und Black Hawk Down. Im Jahr 1999 hatte er eine eigene Sitcom mit dem Titel Shasta McNasty. Er stand mit William H. Macy in In Enemy Hands vor der Kamera. In dem Independentfilm The Red Zone hatte er eine Hauptrolle und spielte neben Freddy Rodríguez und Peter Dobson. Von 2004 bis 2013 spielte Giovinazzo Danny Messer in der Serie CSI: NY. Er war damit der erste Darsteller, der in allen drei CSI-Serien mitgespielt hat. Er war in der ersten Folge der 3. Staffel von CSI: Den Tätern auf der Spur und im Backdoor-Pilot der Serie CSI: NY in der 23. Folge der 2. Staffel von CSI: Miami als Danny Messer zu sehen.

Danny McBride
Besetzung · Drehbuchautor · Executive Producer · Bekannt für Die Mitchells gegen die Maschinen, Alien: Covenant, Ich - Einfach unverbesserlich
Daniel Richard „Danny“ McBride (* 29. Dezember 1976 in Statesboro, Georgia) ist ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler. Nach seiner ersten Rolle in All The Real Girls spielte McBride in dem Film The Foot Fist Way eine Hauptrolle mit seinem Co-Autoren Ben Best. Mit ihnen schrieb dieses Buch Jody Hill, der Regie führte. Dieses Trio entwickelte später die Serie Eastbound & Down, die ab 2009 in den USA ausgestrahlt wurde. Produziert wurde diese Serie von Will Ferrell, der ebenfalls für McBrides zweiten größeren Erfolg Hot Rod – Mit Vollgas durch die Hölle als Produzent verantwortlich war. Zusammen sind sie in der Verfilmung der Fernsehserie Im Land der Saurier unter dem Titel Die fast vergessene Welt zu sehen. Gemeinsam mit Ben Stiller spielte er in den Filmen Nach 7 Tagen – Ausgeflittert und Tropic Thunder. McBride entwickelte als Autor die Serie Vice Principals und war an dem Film Halloween beteiligt, der 2018 erschien. Seine Zusammenarbeit als Schauspieler mit Seth Rogen und Judd Apatow in deren Filmen Drillbit Taylor – Ein Mann für alle Unfälle, Ananas Express und Shopping-Center King – Hier gilt mein Gesetz machten Danny McBride weltweit bekannt. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Taissa Farmiga
Besetzung · Bekannt für The Nun, The Nun II, American Horror Story
Taissa Farmiga (* 17. August 1994 in Whitehouse Station, New Jersey) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde ist die jüngere Schwester der Schauspielerin Vera Farmiga. Durch ihre zahlreichen Auftritte in Horrorfilmen hat sie sich als Scream Queen etabliert. Farmiga wurde von ihrer Schwester dazu ermutigt, mit der Schauspielerei zu beginnen, und gab anschließend ihr Debüt in dem Film Higher Ground – Der Ruf nach Gott (2011) ihrer Schwester. Danach wurde sie durch ihre Arbeit an der Anthologie-Serie American Horror Story bekannt, in der sie in den Staffeln Murder House (2011), Coven (2013–2014), Roanoke (2016) und Apocalypse (2018) mitspielte. Zu ihren frühen Filmrollen zählen die romantische Komödie Ein Tag in Middleton (2013), das Krimidrama The Bling Ring (2013) und der Psychothriller Mindscape (2013), wobei letzterer ihre erste Hauptrolle in einem Film war. Farmiga wurde für ihre Darstellungen in dem Comedy-Slasher-Film The Final Girls (2015) und den Dramen 6 Jahre (2015) und Share (2015) gelobt, die alle auf dem South by Southwest Festival Premiere feierten, was ihr den Titel einer der Durchstarterinnen des Festivals einbrachte. Außerdem lieh sie Raven im DC Animated Movie Universe (2016–2020) ihre Stimme, spielte in den Komödien Regeln spielen keine Rolle (2016) und The Long Dumb Road (2018), den Dramen In a Valley of Violence (2016) und What They Had – Abschied für immer (2018) sowie dem übernatürlichen Thriller The Nun (2018) mit. Farmiga spielte die Hauptrolle in der Krimiserie Wicked City (2015) und gab ihr Bühnendebüt in der Off-Broadway-Wiederaufführung des Dramas Buried Child (2016).

Pete Davidson
Besetzung · Bekannt für Transformers: Aufstieg der Bestien, The Suicide Squad, One Night Only
Peter Michael Davidson (* 16. November 1993 in Staten Island, New York City) ist ein US-amerikanischer Comedian und Schauspieler. Im Januar 2019 erschien mit Big Time Adolescence beim Sundance Film Festival der erste Film, in dem Davidson in einer Hauptrolle mitwirkte. Er ist die Geschichte eines Jungen namens Mo (Griffin Gluck), der mithilfe des Exfreund seiner Schwester Zeke (Davidson) und dessen besten Freundes Nick (Machine Gun Kelly) durchs Leben geht und lernt das Leben in allen Aspekten zu genießen. In einem Gastauftritt in der Krimiserie The Rookie verkörpert Davidson den Halbbruder von Officer John Nolan (Nathan Fillion). Bei dem von Judd Apatow inszenierten Spielfilm The King of Staten Island schrieb Davidson auch am Drehbuch mit. Das Drama um einen jungen Mann, der mit dem neuen Mann im Leben seiner Mutter zurechtkommen muss, ist von der eigenen Biografie Davidsons inspiriert, der während der Terroranschläge vom 11. September 2001 in New York seinen Vater verlor und mit Depressionen zu kämpfen hatte.

Louis Ortiz
Besetzung · Bekannt für Star Trek: Enterprise
Louis Ortiz ist ein Schauspieler, der als Statist, Stand-in und Fotodouble in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mitgewirkt hat. Seine bekanntesten Arbeiten stammen jedoch aus dem Star-Trek-Universum, wo er in Serien wie Deep Space Nine, Voyager und Enterprise sowie in den Filmen Insurrection und First Contact zu sehen war.

Joe Knezevich
Joe erwarb einen Bachelor of Fine Arts in Schauspiel an der Florida State University und studierte in London bei Mitgliedern der weltberühmten Complicite-Gruppe. 16 Spielzeiten lang war er als Associate Artist am Georgia Shakespeare tätig, wo er in über 40 Stücken mitwirkte und im Bildungsbereich unterrichtete. Er ist außerdem regelmäßiger Gast am Alliance Stage und hat dort ebenfalls in Bildungsprogrammen unterrichtet. Joe spielte zudem am Horizon Theatre, Theatrical Outfit, Theatre in the Square, Aurora Theatre, Synchronicity, Théâtre du Rêve, Boise Contemporary Theatre, New Theatre, Arizona Theatre Company und San Jose Rep.

Götz Otto
Götz Otto ist ein deutscher Schauspieler, der für seine hohe Statur bekannt ist. Er ist 196 cm groß und zeichnet sich in seinen Filmen häufig durch gebleichtes blondes Haar aus.

Jackson Browne
Clyde Jackson Browne ist ein amerikanischer Rockmusiker und Singer-Songwriter. Geboren in Deutschland als Sohn eines dort stationierten Zivil-Angestellten der US-Army, lebt er seit seinem dritten Lebensjahr in Los Angeles. Als Teenager lernte Browne Gitarre spielen und wurde während seiner Schulzeit im Orange County (Kalifornien) Folk-Gitarrist und Mitglied in mehreren Bands, unter anderem in der Country-Formation Nitty Gritty Dirt Band. In den 1960er Jahren schrieb er seine ersten Songs, welche 1967/68 auf Schallplatten von Tom Rush sowie Nico und Steve Noonan veröffentlicht wurden. Anfang der 1970er Jahre war er einer der bedeutendsten amerikanischen Songautoren neben Joni Mitchell und James Taylor. Seine bislang größten Erfolge hatte er in den 1970er und den frühen 1980er Jahren, als jedes seiner Alben die amerikanischen Top Ten erreichte.

Gianni Russo
Besetzung · Bekannt für The Godfather
Mit einem ausgesprochen vagen Lebenslauf, der laut eigener Aussage Stationen als Nachtclub-Moderator in Las Vegas, Radiomoderator und Juweliermagnat umfasste, und vergleichsweise wenig Schauspielerfahrung, ergatterte Gianni Russo die Rolle des Carlo Rizzi in „Der Pate“ (1972) aufgrund seines Vorsprechens. Seitdem ist Russo als Schauspieler aktiv geblieben und verkörpert zumeist diverse Gangster und Mafiosi. Er war erneut an der Seite von Marlon Brando in einer kleinen Rolle in „Der Freshman“ (1990) zu sehen, in der Brando seine Rolle als Don Corleone wirkungsvoll parodierte.

Kevin Chapman
Besetzung · Bekannt für Person of Interest, Mystic River
Kevin Chapman ist ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine imposante Statur und sein Talent, ein breites Spektrum an Charakteren zu verkörpern – vom unausstehlichen Bruder Terrence in der FX-Serie „Rescue Me“ bis zum Straßenschläger Val Savage in Clint Eastwoods gefeiertem Film „Mystic River“. Chapman wurde vom verstorbenen Regisseur Ted Demme entdeckt und für die Rolle des Mickey Pat in „Monument Ave.“ (1998) besetzt. Zu seinen weiteren bemerkenswerten Filmrollen zählen Auftritte in „Gottes Werk und Teufels Beitrag“, „21 Gramm“, „In Good Company“, als italienischer Mafioso in „Der wilde Stier“ (1999), als Val Savage in „Mystic River“ (2003) und als Feuerwehrleutnant Frank McKinney in „Ladder 49“ (2004). Drei Staffeln lang spielte Chapman den irischen Mafiaboss Freddie Cork in der Showtime-Serie „Brotherhood“. In der Independent-Komödie „Black Dynamite“ verkörpert er den CIA-Agenten O’Leary. 2010 spielte Chapman die Rolle des Bunny in Tony Scotts Actionfilm „Unstoppable“ mit Denzel Washington und Chris Pine. Er ist für J.J. Abrams' Film „Person of Interest“ vorgesehen.

Michael Attwell
Michael John Attwell war ein englischer Film- und Fernsehschauspieler. Aufgrund seiner Statur und imposanten Größe wurde er oft als Schläger und wortkarger harter Kerl besetzt. Am bekanntesten ist er wohl für seine Rolle als Kenny Beale in der Fernsehserie EastEnders.

Deborah Findlay
Deborah Findlay ist eine englische Schauspielerin. Zu ihren Fernsehrollen zählen die wiederkehrende Figur Greer Thornton in vier von sechs Folgen der Serie „State of Play“ sowie ein Auftritt in der Folge „The French Drop“ (2004) der Serie „Foyle’s War“. Außerdem war sie in vier Folgen der 2001er-Staffel der „Armstrong and Miller Show“ zu sehen. Im Herbst 2007 spielte sie an der Seite von Judi Dench, Imelda Staunton und Francesca Annis in der BBC1-Kostümdramaserie „Cranford“ die Rolle der ewig unverheirateten Miss Augusta Tompkinson und wirkte in „Wilfred Owen: A Remembrance Tale“ mit. Sie verkörperte die britische Innenministerin Denise Riley in der dritten Staffel von „Torchwood“, „Children of Earth“ (2009), und war im Januar 2010 als Anwältin Gemma King in einer Folge der BBC1-Serie „Silent Witness“ zu sehen. 2008 spielte sie die Hauptrolle in der US-Premiere von Philip Ridleys „Vincent River“. 2009 spielte sie erneut an der Seite von Judi Dench in einer Wiederaufnahme von Madame de Sade im Donmar Theatre im Londoner West End und verkörperte in dem zweiteiligen Weihnachtsspecial „Return to Cranford“ wieder die Rolle der Augusta Tompkinson (diesmal mit einer größeren Bedeutung). Sie spielte außerdem Gillian in dem gefeierten ITV-Drama „The Last Train“ von 1999. 1997 gewann sie den Outer Critics' Circle Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück (gemeinsam mit Allison Janney und Celia Weston) sowie den Olivier Award für ihre Leistung in „Stanley“.

Christine Evangelista
Besetzung · Bekannt für Fear the Walking Dead
Christine Evangelista (* 27. Oktober 1986; Staten Island, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen in Fear the Walking Dead (2020), The Walking Dead (2015), The Arrangement (2017) und Chicago Fire (2014). Ihre erste feste Serienrolle hatte sie 2007 in The Kill Point. Weitere Serienauftritte hatte Evangelista unter anderem in folgenden Produktionen: Law & Order (2005), White Collar (2010), Royal Pains (2010), Blue Bloods (2011), 666 Park Avenue (2012) sowie Lucky 7 (2013). Weiterhin hatte sie Rollen in folgenden Filmproduktionen: Red Butterfly (2014, Hauptrolle als Cleo McKenna), Man lernt nie aus (2015, Nebenrolle), Bleed for This (2016, Nebenrolle). Christine Evangelista studierte an der renommierten Herbert Berghof School of Acting in New York. – Sie ist die Cousine des berühmten Supermodels Linda Evangelista.
Beata Lehmann
Beata Lehmann (* 1965 in Itzehoe) ist eine deutsche Schauspielerin. Beata Lehmann wurde am Hamburger Schauspielstudio ausgebildet. Stationen ihrer Bühnenlaufbahn waren bislang das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg, das Schauspiel Bonn, die Bühnen der Stadt Lübeck, ferner in Berlin das Maxim Gorki Theater und die Volksbühne sowie das Théâtre du Soleil von Ariane Mnouchkine. Lehmann spielte in Stücken wie Tod eines Handlungsreisenden von Arthur Miller, in der Dreigroschenoper von Bertolt Brecht und Kurt Weill, in Frank Wedekinds Frühlings Erwachen, in der Antigone von Sophokles oder in Amphitryon von Heinrich von Kleist. Seit dem Beginn der 1990er-Jahre ist Beata Lehmann daneben eine vielbeschäftigte Film- und Fernsehschauspielerin. Neben Gastrollen in verschiedenen TV-Serien wirkte sie auch in Kinofilmen mit, unter anderem Große Mädchen weinen nicht, in Ulrike von Ribbecks Langspielfilmdebüt Früher oder später, Der Vorleser oder in dem vielfach ausgezeichneten Streifen Die Bücherdiebin. Lehmann selber erhielt großes Kritikerlob für die Darstellung einer unter dem so genannten Münchhausen-Stellvertreter-Syndrom leidenden Mutter in dem 2007 entstandenen Fernsehspiel Schattenkinder. Beata Lehmann lebt in Berlin.