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SOKO München
1978
Das Sondereinsatzkommando in München muss täglich den verschiedensten Delikten auf den Grund gehen. Dabei reicht das Spektrum von Diebstahl und Steuerhinterziehung bis hin zum organisierten Menschenhandel und Mord.

Anne Schäfer
Besetzung · Bekannt für SOKO Köln
Anne Schäfer, geboren 1979 in München, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Zürich. Nach ersten Engagements am Schauspielhaus Zürich im Jahr 2005 erhielt sie ein festes Engagement am Landestheater Tübingen. Dort spielte sie unter anderem die Titelrolle in Goethes „Iphigenie auf Tauris“. In der Spielzeit 2006/2007 war Schäfer Gastdarstellerin am Theater Basel. Seit 2008 gehört sie zum festen Ensemble des Bayerischen Staatstheaters in München. 2009 wurde ihr der Kurt-Meisel-Preis, der Förderpreis des Vereins der Freunde des Bayerischen Staatstheaters, verliehen. Ihre erste Filmrolle spielte Anne Schäfer 2010 in der melancholischen Komödie „Cindy liebt mich nicht“ als junge Frau, die zwei Liebesbeziehungen gleichzeitig führt. Anschließend hatte sie neben zahlreichen Bühnenrollen Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, beispielsweise in „Der Bergdoktor“ oder „SOKO 5113“. Anschließend übernahm Shepherd eine weitere Rolle in dem Film „Jasmine“: Unter der Regie von Jan Fehse verkörperte sie eine Frau, die ihr eigenes Kind getötet hatte. Für diese Leistung wurde sie beim Filmfest München 2011 für den Förderpreis Deutscher Film nominiert. Trotz dieses Erfolgs wirkte Schäfer in den folgenden Jahren hauptsächlich in Fernsehproduktionen mit, beispielsweise in einzelnen Folgen von „SOKO München“ und „Der Alte“. Unter der Regie von Dominik Graf spielte sie die deutsche Schriftstellerin Charlotte von Kalb in dem Spielfilm „Die geliebten Schwestern“ (DE/AT 2012–2014). Ihre Haupttätigkeit bestand jedoch aus durchgehenden Serienrollen in „Add a Friend“ (2012–2014) und insbesondere in „SOKO Köln“, wo sie von 2013 bis 2016 die Hauptrolle der Kommissarin Sophia Mückeberg spielte. Nach ihrem Ausstieg bei „SOKO Köln“ wirkte Anne Schäfer in mehreren Fernsehspielen mit, darunter die Liebeskomödien „Doctor with Side Effect“ (2017) und (in einer Nebenrolle) „When Women Move Out“ (2017). Anfang 2018 war sie im Kino als gerissene Hackerin in der Actionkomödie „Hot Dog“ zu sehen.

Robinson Reichel
Robinson Alexander Nikolaus Reichel (* 16. Mai 1966 in München) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Robinson Reichel wuchs als Sohn des Schauspieler- und Theaterleiterpaares Irmhild Wagner und Horst A. Reichel in München auf und stand bereits als Kleinkind vor der Kamera. Schon während seiner Schulzeit spielte er in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, darunter Rappelkiste, Eichholz und Söhne und Das verbotene Spiel. Nach dem Abitur absolvierte er eine Schauspielausbildung am Zinner Studio in München und bildete sich später in Los Angeles in den Bereichen Kamera- und Schauspieltraining weiter. Als Erwachsener profilierte sich Reichel vor allem in Krimi- und Fernsehproduktionen und war regelmäßig in Reihen wie Tatort, Polizeiruf 110, Der Alte, Ein Fall für zwei, SOKO München und Balko zu sehen. Größere Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle des Kommissars Michael Zorowski im Berliner Tatort an der Seite von Winfried Glatzeder. Zu seinen bekanntesten Kinorollen zählt die Figur Joe in Der Schuh des Manitu. Darüber hinaus spielte er unter anderem in Amen., Das Jesus Video und Der Seewolf. Neben seiner Arbeit vor der Kamera ist Reichel auch als Synchronsprecher tätig. So sprach er unter anderem Ioan Gruffudd in den Fantastic Four-Filmen als Reed Richards alias Mr. Fantastic. Zudem trat er am Münchner Privattheater Theater44 seiner Eltern auf. Reichel lebt in München.

Ben Plunkett-Reynolds
Besetzung · Bekannt für The Weight – Im Goldrausch
Ben Plunkett-Reynolds ist ein irisch-deutscher Schauspieler. Er ist bekannt für "Spencer" (Kinofilm), "Ein Krimi aus Passau" (ARD) und "Soko München". In der bayerischen Kinokomödie "Hundslinger Hochzeit" (Kinostart 16.1.2025) spielt Ben Plunkett-Reynolds den Liam.
Laura Sonntag
Laura Sonntag begann ihre Schauspielkarriere als Kinderdarstellerin im Jahr 1997. Sie hatte in den folgenden Jahren zahlreiche Auftritte in deutschen Fernsehproduktionen. Beispielsweise wirkte sie in namhaften Serien wie Siska, Kommissarin Lucas, SOKO München, Unsere Farm in Irland oder Der Alte mit. Vereinzelt hatte sie auch Auftritte in Werbespots. Ihr bisher letzter belegter Filmauftritt erfolgte im Jahr 2013. Laura Sonntag ist die Schwester des Schauspielers Severin Sonntag.

Sina Wilke
Besetzung · Bekannt für Die Rosenheim-Cops
Wilke legte das Abitur am Christian-Ernst-Gymnasium in Erlangen ab. Sie studierte Industrial-Design an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München und begann 2008 eine Ausbildung bei Schauspiel München. Nach ihrem Abschluss 2012 an der Schauspielschule wirkte Sina Wilke in unterschiedlichen Theater- und Fernsehproduktionen mit. So stand Wilke u. a. für Inga Lindström, SOKO 5113 (seit 2015 SOKO München) und Weißblaue Geschichten vor der Kamera. Ab 2016 war sie als Gerichtsmedizinerin Sandra Mai in der Serie Die Rosenheim-Cops zu sehen. In der ab 2021 gedrehten Staffel war sie nur noch in den ersten acht Folgen zu sehen. Wilke lebt in München. Quelle: Wikipedia

Simon Licht
Simon Licht ist ein deutscher Schauspieler, geboren am 8. Juli 1966 in Hückeswagen und aufgewachsen in Hannover. Er absolvierte seine Schauspielausbildung von 1988 bis 1991 am Konservatorium Wien und ist durch zahlreiche Episodenrollen in Krimiserien bekannt, darunter Auftritte in „SOKO Köln“ (als Dr. Marco Taleb, 2003–2025), „SOKO Leipzig“ (als Dr. Bertram Hellmann), „SOKO Stuttgart“, „SOKO Kitzbühel“, „SOKO Potsdam“, „SOKO München“, „Polizeiruf 110“, „Tatort“, „Alarm für Cobra 11“ (2000–2013), „Wilsberg“, „Der Lehrer“ und „Ein Fall für zwei“. Zu seinen markanten Rollen zählen Hans-Jürgen Wehmeyer als Vorgesetzter in „Stromberg“ (Staffeln 3–4, 2000–2008), Horst Mahler in „Der Baader Meinhof Komplex“ (2008), Rollen in Oskar Roehlers Filmen „Elementarteilchen“ (2006) und „Lulu und Jimi“ (2009) sowie Peter Weller in der Soap „Rote Rosen“ (über 30 Folgen, 2009); weitere Engagements umfassen „Beck is back!“ (2018–2019), „Das Traumschiff“, „WaPo Bodensee“, „Hubert und Staller“ und Kinofilme wie „Lexx“ sowie TV-Movies wie „Dünnes Blut“ (2020).
Lilly Forgách
Lilly Forgách (* 8. Januar 1966 in Regensburg) ist eine deutsche Schauspielerin. Forgách absolvierte von 1986 bis 1989 eine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Zerboni in Grünwald. Es folgten Theaterengagements an verschiedenen Münchner Bühnen. So spielte sie am Theater in der Reithalle (1991 in Die Aufrichtigen von Marivaux), am Studio Theater München (1991/1992 in Maß für Maß) und am Teamtheater (1993/1994 in Macbeth, 1996/1997 in Werther).[1] Gastengagements hatte sie an den Städtischen Bühnen Regensburg (1994/1995 in Hase Hase), am Staatstheater Nürnberg, am Residenztheater München, am Prinzregententheater München (Das Ballhaus), am Stadttheater Klagenfurt und am Teatro Akròama in Cagliari (1996 in Hamlet). Seit 1999 ist Forgách festes Ensemblemitglied am Metropoltheater in München. Dort trat sie unter anderem als Helene in dem Theaterstück Nach der Hochzeit[2], in dem Schauspiel ohne Worte Das Ballhaus[3], in Vagina-Monologe, Clockwork Orange, Stella, Caligula von Albert Camus, als Tante Linda in der musikalischen Revue Die Ehrmanns – Ein Liederabend aus den fünfziger Jahren[4] und in der Politkomödie Terrorismus[5] der Gebrüder Presnjakow (Oleg und Wladimir) auf. Forgách ist seit Ende der 1990er Jahre auch als Schauspielerin in Kinofilmen, Fernsehfilmen und Fernsehserien hervorgetreten. Als ihren ersten Filmauftritt führt die Filmdatenbank IMDb den Kinofilm Sieben Monde aus dem Jahr 1998, in dem Forgách in der kleinen Rolle der Annicki neben Jan Josef Liefers, Marie Bäumer und Christoph Waltz zu sehen war. 1999 spielte sie in dem Episodenfilm Midsommar Stories mit. In dem Kurzfilm Der falsche Mann (2003) zeichnete sie das Porträt einer in ihrer Ehe unzufriedenen und dem Rollenbild ihres Mannes ausgelieferten Ehefrau. In dem modernen Heimatfilm Zeit der Fische (2005) verkörperte sie die Jule Harpfinger, die Frau des Sternfischers Martin (Hans Schuler), die ihren Mann zunächst verlässt, vom Chiemsee in die Stadt zieht, dann aber mit ihren Töchtern zurückkehrt und versucht, ihren Mann zurückzugewinnen.[6] In der romantischen Liebeskomödie Einmal Toskana und zurück (2008) war sie als Bernadette an der Seite von Sabine Postel, Konstantin Wecker und Hans-Peter Hallwachs zu sehen. In der Fernsehkomödie Gräfliches Roulette (2010) konnte sie als vorlaute, lässige und in ihrer rheinischen Heimat verwurzelte Köchin Anna ihr komödiantisches Talent zeigen, insbesondere im Schlagabtausch mit dem gräflichen Butler Simon (Michael Vogtmann).[7][8] In der Filmbiografie über das Leben der Ärztin Hope Bridges Adams Lehmann, Dr. Hope – Eine Frau gibt nicht auf (2010), spielte sie die kleine Rolle einer kranken Frau. Forgách wirkte auch in einigen Fernsehserien mit. Sie übernahm dort hauptsächlich Episodenhauptrollen und auch Gastrollen, unter anderem in Die Rosenheim-Cops (als verdächtige Haushälterin Anna Moosthaler), in Sturm der Liebe (als Cathérine d'Oultremont), in Um Himmels Willen und in SOKO 5113. Im September 2017 war Forgách in der ZDF-Krimiserie SOKO München in einer Episodennebenrolle als Tatverdächtige Miriam Vogt zu sehen. Forgách ist seit 2007 mit dem Theaterregisseur und Intendanten Jochen Schölch verheiratet, unter dessen Regie sie häufig auch am Metropol-Theater in München auftrat. Forgách lebt in München.

Marianne Sägebrecht
Marianne Sägebrecht ist eine deutsche Schauspielerin und Kabarettistin. Marianne Sägebrecht spielte bereits während ihrer Schulzeit in einer Theatergruppe. Nach dem Realschulabschluss absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur medizinisch-technischen Assistentin. Im Alter von neunzehn Jahren heiratete Sägebrecht und bekam eine Tochter. Mit ihrem Ehemann und ihrer Schwester leitete sie vier Jahre lang das Kleinkunstlokal „Spinnradl“ in Starnberg. Nach ihrer Scheidung 1976 führte Marianne Sägebrecht die Künstlerkneipe „Mutti Bräu“ im Münchner Stadtteil Schwabing, wo sie Kontakte zu Schauspielern und zu Künstlern des Zirkus Roncalli knüpfte. Von 1977 bis 1981 arbeitete sie am Kabarett „Opera curiosa“ und spielte ab 1979 nebenher auch Theater. Ihr Filmdebüt hatte sie 1981 unter dem Pseudonym Barbara Hermani als Ringkämpferin. Da sie mittlerweile einen guten Ruf als Allroundkünstlerin besaß, verhalf ihr der Regisseur Percy Adlon 1983 mit seinem Film Die Schaukel ebenfalls zu einer Rolle. Durch die nachfolgenden Filme wurde Sägebrecht äußerst populär. Immer wieder mimte sie glaubwürdig die einfache Frau von nebenan, die sich nichts gefallen lässt. Zu ihren bekanntesten Filmen zählen Zuckerbaby (1984), Out of Rosenheim (1987), Rosalie Goes Shopping (1989) – alle drei unter der Regie von Percy Adlon –, Der Rosenkrieg (1989) und Asterix und Obelix gegen Caesar (1998). In französischen Produktionen spielte sie u. a. die Haushälterin von Michel Piccoli in Martha und ich und die Pflegemutter des kleinen Rémi in Das Findelkind. 1996 war sie in Volker Schlöndorffs Verfilmung Der Unhold nach dem Roman Der Erlkönig von Michel Tournier neben John Malkovich, Gottfried John und Simon McBurney zu sehen. Von 2001 bis 2004 übernahm sie an der Seite von Gunter Berger die Titelrolle einer bayerischen Köchin in der dreiteiligen ARD-Fernsehfilmreihe Marga Engel, bei der sie auch am Drehbuch mitwirkte. In der Fernsehserie Café Meineid von Franz Xaver Bogner hatte sie 2002 einen Gastauftritt. Bodo Fürneisen besetzte sie als Frau Holle für seinen gleichnamigen Märchenfilm aus dem Jahr 2008. In Tomy Wigands Filmkomödie Omamamia spielte sie die gläubige Auswanderin Marguerita, die nach dem Tod ihres Gatten von Kanada nach Rom reist, um bei Papst Benedikt XVI. Vergebung für ein lang gehütetes Familiengeheimnis zu erbitten. 2013 und 2019 las sie die alljährliche Adventsgeschichte in der von Florian Silbereisen moderierten Fernsehshow Das Adventsfest der 100.000 Lichter. Seit 2014 ist sie in den teilanimierten Realfilmen um Pettersson und Findus in der Rolle der hilfsbereiten Beda Andersson, die Pettersson zu seinem Kater Findus verhilft, zu sehen. Im Juni 2015 stand sie in der Rolle der Bavaria Toleranta in Bussi – Das Munical, einem Musical unter der Regie von Thomas Hermanns, auf der Bühne. Ende 2016 spielte sie in mehreren Folgen der Serie SOKO München eine Informantin der SOKO. (Quelle: Wikipedia)

Martin Gruber
Besetzung · Bekannt für Sturm der Liebe
Martin Gruber wuchs in München auf und besuchte dort die Hotelfachschule. Er wurde in der TV-Produktion Ring of the Musketeers als junger Peter Porthos besetzt (Hauptrolle Thomas Gottschalk) und war fasziniert von der Arbeit als Schauspieler. Er absolvierte seine Schauspielausbildung an der William Esper School in New York und am Actors Movement Studio unter der Leitung von Lloyd Williamson. Danach folgten unter anderem Rollen im Tatort, Bim Bam Bino, Hunger - Sehnsucht nach Liebe, der ZDF-Vorabendserie Samt und Seide, SOKO 5113, Rosamunde Pilcher (Blüte des Lebens) und Inga Lindström (Wolken über Sommarholm). Martin Gruber stand zusammen mit Milo Ventimiglia für den Kurzfilm Intelligence unter der Regie von Allen Martinez in Los Angeles vor der Kamera.Er spielte 2005 bis 2006 in Eggenfelden im Theater an der Rott. Hier hatte er die Rolle des Franz von Moor in Friedrich Schillers Die Räuber, des liebeskranken Harry in dem Musical Harry und Sally und die des Räuberhauptmanns in Das Wirtshaus im Spessart. In der Telenovela Sturm der Liebe (Das Erste) spielte er ab November 2006 den Restaurantleiter Felix Tarrasch. Im Juni 2008 wurde er dafür mit dem italienischen Medienpreis Premio Napoli Cultural Classic ausgezeichnet. Von Oktober 2008 bis September 2009 hatte er die männliche Hauptrolle der vierten Staffel inne. Seit November 2009 spielte er die Hauptrolle in Die Bergretter. Martin Gruber stieg 2014 nach dem Dreh der sechsten Staffel aus der Fernsehserie aus, damit er sich nach eigenen Worten wieder mehr um seine Familie kümmern und anderen Rollen zuwenden könne. Martin Gruber engagiert sich sozial und gründete 2014 die Martin Gruber – Stiftung. Die Martin Gruber Stiftung arbeitet eng mit der Anton Schrobenhauser Stiftung kids to life zusammen. Im März 2017 wurde er zum Botschafter der José Carreras Leukämie-Stiftung ernannt. Am 18. März 2017 erhielt Martin Gruber in Gersthofen den Römerorden der Interessengemeinschaft der Faschingsgesellschaften aus Augsburg und Umgebung „Under Oiner Kapp“ (UOK). (Text: Wikipedia)

Michele Oliveri
Von 1978 bis 1980 studierte er an der Universität München Ethnologie und Theaterwissenschaften. Von 1980 bis 1984 betrieb er das Studium der Commedia dell’arte (Schauspiel und Regie) an der Schauspielschule Poli in Venedig. 1981 spielte er eine Rolle als Soldat in dem Film "Lili Marleen". Ende der 1980er Jahre begann seine lange Karriere im deutschen Fernsehen, wo er insbesondere in zahlreichen Fernsehserien zu sehen war. Oliveri übernahm hierbei mehrere durchgehende Serienrollen, wiederkehrende Episodenrollen und auch Gastrollen. Serienhauptrollen hatte er unter anderem als Krankenpfleger Antonio Lopez in "Klinik unter Palmen", als Klinikchef Professor Beckmann in "Hallo, Onkel Doc!", als Ex-Ehemann und Vater Carlos Oppermann in "Julia – Eine ungewöhnliche Frau", als Vater Paul Kretschmar in "Trautes Heim" und als Reiterhofbesitzer Martin Stöckl in "Forsthaus Falkenau". Besondere Bekanntheit erlangte er durch seine Rolle des Restaurantbesitzers Luca Perugini in "Dr. Sommerfeld – Neues vom Bülowbogen". Oliveri wirkte in Episodenhauptrollen auch in zahlreichen weiteren Fernsehserien wie "SOKO 5113", "Gegen den Wind", "Das Beste aus meinem Leben"," Unser Charly"," Die Rosenheim-Cops" und "Küstenwache" mit. Von Oktober 2011 bis Juni 2013 spielte er die Rolle des Braumeisters und Mälzers Julius König in der ARD-Telenovela "Sturm der Liebe". Weiterhin spielt er des Öfteren in Fernsehfilmen mit, so als Makler Argento in den ARD-Fernsehfilmen "Mein Traum von Venedig" (2008, neben Thekla Carola Wied), als Italiener Carlo in "Einmal Toskana und zurück" (2008, neben Sabine Postel) und als Lonzo in "Eine Liebe in Venedig" (2009). Als Theaterregisseur arbeitete er mehrfach an der Schaubühne München. Als Regisseur inszenierte er unter anderem "Der Kontrabass", "Komödie der Irrungen", "Herr der Fliegen" und "Die Glasmenagerie". Als Schauspiellehrer und Dozent für Commedia dell’arte war er unter anderem in Bologna, Bari und München tätig.

Andrea L'Arronge
Besetzung · Bekannt für SOKO Kitzbühel
Andrea L'Arronge wurde am 7. April 1957 in München, Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für SOKO Kitzbühel (2001), Die Unternehmungen des Herrn Hans (1977) und Kap der guten Hoffnung (1997).
Siegfried Terpoorten
Siegfried „Sigi“ Terpoorten (* 15. September 1971 in München) ist ein deutscher Schauspieler. Siegfried Terpoorten absolvierte nach einer Ausbildung zum Elektroniker bei Siemens seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Hamburg sowie an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Erste Theaterengagements führten ihn unter der Intendanz von Frank Baumbauer ans Schauspielhaus Hamburg und später gemeinsam mit Stefan Bachmann ans Schauspiel Basel. Erste Erfahrungen vor der Kamera sammelte Terpoorten am Filmstudium Hamburg unter der Leitung von Hark Bohm. Dabei arbeitete er unter anderem mit Kilian Riedhof und Marcus Hägg zusammen. Bekannt wurde er einem breiteren Publikum durch die ARD-Reihe 4 gegen Z. Weitere Fernsehauftritte folgten unter anderem in Serien wie Tatort, SOKO Leipzig und Ein Fall für zwei sowie im Zweiteiler Eine Liebe in Saigon an der Seite von Désirée Nosbusch. Auch im Kino war Terpoorten zu sehen, unter anderem in Der Schuh des Manitu und Erkan und Stefan. Von 2006 bis 2007 spielte er die Hauptrolle des Hauptkommissars Mark Brenner in der Sat.1-Krimiserie Stadt, Land, Mord. 2010 gründete er eine Filmproduktionsfirma in Zürich und arbeitet seitdem verstärkt als Produzent. Terpoorten ist mit der Schauspielerin Barbara Terpoorten-Maurer verheiratet und hat zwei Kinder.

Florian Simbeck
Florian Simbeck, geboren am 27. Juni 1971 in München, ist ein deutscher Schauspieler und Comedian. Er wurde vor allem als Teil des Comedy-Duos Erkan und Stefan bekannt, das er gemeinsam mit John Friedmann gründete. Simbeck studierte Jura und schloss sein Studium 1999 ab. Er ist bekannt für seine Rollen in den Filmen Erkan & Stefan (1999), Erkan & Stefan gegen die Mächte der Finsternis (2002) und Erkan & Stefan in Der Tod kommt krass (2005). Neben seiner Comedy-Karriere war er auch in verschiedenen Fernsehserien wie Die Rosenheim-Cops und SOKO 5113 zu sehen.

Rainer Haustein
Rainer Haustein ist ein deutscher Schauspieler. Er absolvierte von 1988 bis 1992 eine private Schauspielausbildung in München und Graz. Von 2000 bis 2002 spielte er als Polizeioberkommissar Alfons Meininger eine durchgehende Serienrolle neben Erol Sander in zwölf Folgen von "Sinan Toprak ist der Unbestechliche". Von 2003 bis 2006 war er als Schulz in der Sat.1-Serie "Mit Herz und Handschellen" zu sehen. Auftritte in diversen Serien folgten, darunter Episodenhauptrollen in "SOKO Kitzbühel" und "Die Rosenheim-Cops". Im Kino sah man ihn 2011 in Marcus H. Rosenmüllers "Sommer der Gaukler", in dem er den Bergmann Hassl verkörperte. 2014 spielte er über mehrere Folgen den Bauunternehmer Dudek in der ARD-Telenovela "Rote Rosen". Rainer Haustein lebt in München.

Wilfried Klaus
Besetzung · Bekannt für SOKO München
Wilfried Klaus ist der Sohn einer Kunstlehrerin und wuchs in Bernau, Straubing und München auf. Nach seiner Schulzeit nahm er von 1958 bis 1960 privaten Schauspielunterricht bei Ruth von Zerboni in Gauting. Sein erstes Engagement erhielt er 1960 am Münchner Volkstheater, wo er bis 1966 als festes Mitglied blieb. Im Anschluss daran folgte bis 1980 ein Engagement an der Lore-Bronner-Bühne in München. Zwischenzeitlich war er auch Gast an anderen Münchner Bühnen, so von 1976 bis 1978 am Theater Die Kleine Freiheit. Nach 1980 spielte er als Gast an der Kleinen Komödie München. Am Theater avancierte er zum Charakterdarsteller in klassischen Rollen, aber auch im komödiantischen Fach. Des Weiteren entwickelte er eine Vorliebe für die Charaktere in Ludwig Thomas Werken. Seit 1965 spielte er auch häufig im Fernsehen und arbeitete für den Rundfunk. Im Fernsehen übernahm er Gastrollen bei Krimiserien, Fernsehspielen und Mehrteilern und drehte auch Spielfilme. Von 1978 bis 2008 verkörperte er den Kriminalhauptkommissar Horst Schickl in der ZDF-Serie SOKO 5113. Er gehört damit zu den „Dauerbrennern“ in der Fernsehlandschaft, was die Darstellung derselben Figur betrifft. Sein letzter Auftritt in der Serie fand in der Episode Die Akte Göttmann statt. Wilfried Klaus lebt mit seiner zweiten Frau Wera auf einem Bauernhof in Niederbayern.

Heinz Baumann
Besetzung · Bekannt für SOKO München
Heinz Baumann war ein deutscher Schauspieler. Zu Beginn seiner Schauspielkarriere war er vor allem auf Theaterbühnen in Hamburg, Köln, Stuttgart und München tätig. Einem breiten Publikum wurde er 1960 durch seine männliche Hauptrolle in der Filmkomödie Das Spukschloß im Spessart bekannt. Wenngleich im Anschluss eine größere Karriere als Kinostar ausblieb, machten ihn weitere Film- und Fernsehproduktionen schnell zu einer festen Größe in der Medienlandschaft. Zwischen 1955 und 1971 war er auch als Synchronsprecher beschäftigt. Im Fernsehen spielte er außer in mehreren Tatort-Produktionen auch in der 2. Staffel der Karl-May-Fernsehserie Kara Ben Nemsi Effendi (1975) mit und verkörperte die Hauptrolle in der sechsteiligen Krimiserie Lobster (ARD, 1976). Eine wichtige Fernsehrolle übernahm er 1993 in dem Doku-Drama Wehner – die unerzählte Geschichte von Heinrich Breloer, in der er den alten Herbert Wehner verkörperte. Baumanns Bekanntheitsgrad wuchs weiter durch die Fernsehserie SOKO 5113, in der er zwischen 1987 und 1997 spielte. Nach seinem dortigen Ausscheiden ermittelte Sudmann als Privatdetektiv in dem Ableger Solo für Sudmann weiter. Den größten Erfolg brachte ihm die komödiantische Krimiserie Adelheid und ihre Mörder, die von 1992 bis 2006 produziert wurde. Seinen letzten Auftritt vor der Kamera hatte er 2013 in dem Fernsehfilm Just Married – Hochzeiten zwei.

Lisa Maria Potthoff
Lisa Maria Potthoff (* 25. Juli 1978 in Berlin) ist eine deutsche Schauspielerin. Lisa Maria Potthoff wuchs in München als Kind einer Ärztin und eines Psychologen auf und absolvierte dort von 1997 bis 1999 auch ihre Schauspielausbildung bei Schauspiel München. Schon vor und während ihrer Ausbildung hatte sie ab 1995 erste Rollen in verschiedenen Fernsehserien wie Polizeiruf 110 und SOKO 5113. Im Fernsehen hatte sie Hauptrollen in Bittere Unschuld, Holstein Lovers, Ein Weihnachtsmärchen, Sommerwind, Blond: Eva Blond!, Der Tod ist kein Beweis und an der Seite Herbert Knaups in Die Tochter des Kommissars. In den letzten Jahren spielte Potthoff auch Hauptrollen in Kinofilmen, so unter anderem als „Braut Sophie“ in der schwarzen Komödie Die Bluthochzeit, als „Nadja“ in Soloalbum, als „Susanne“, Managerin einer schwulen Fußball-Mannschaft, in Männer wie wir und als „Eleonore Schikaneder“ in Marcus H. Rosenmüllers Sommer der Gaukler. Seit 2014 ist sie die Polizistin Sarah Kohr in der gleichnamigen Krimireihe. Potthoff wohnt in Berlin und hat zwei Kinder.

Natalia Rudziewicz
Natalia Rudziewicz (geboren am 1. Juli 1986) ist eine deutsche Schauspielerin. Sie absolvierte ihr Schauspielstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München, das sie 2010 mit einem Diplom abschloss. Mitte der 2000er Jahre begann sie ihre Karriere mit Auftritten in deutschen Fernsehserien wie SOKO Köln und Die Pfefferkörner. Im Kino machte sie im Gefängnisdrama Schuld sind immer die Anderen (2012) auf sich aufmerksam. Im Fernsehen wirkte sie in zahlreichen Krimi- und Dramaproduktionen mit, darunter die internationale Serie The Team (2015), der Zweiteiler Der Mordanschlag (2018) sowie die Reihe Solo für Weiss (2016–2020). Anschließend übernahm sie die wiederkehrende Rolle der Mel Novak in der Dramaserie WIR (2021–2023) und war in den Serien Wer wir sind (2023) und Es geht um Luis (2024) zu sehen.

Oliver Konietzny
Oliver Konietzny, geboren am 24. November 1987 Bad Homburg, studierte Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Am Theater wirkte er in Inszenierungen unter anderem an dem Münchner Kammerspielen, dem Theater Erlangen, dem Theaterhaus Jena und der Franfurter Naxos Halle mit. Sein Kinodebüt gab er 2011 mit einer Nebenrolle als jugendlicher Straftäter in dem Drama "Schuld sind immer die anderen". 2014 sah man ihn in einer wichtigen Nebenrolle als Mitglied einer Jugendgang in dem Polizeithriller "Wir waren Könige". Daneben hatte er Gastrollen in den Fernsehserien "Der Staatsanwalt" und "SOKO Leipzig". Seine erste Kinohauptrolle spielte Konietzny in "Dessau Dancers" (2014), als Mitglied eines Freundesclique in der DDR Mitte der 1980er Jahre, die sich für den verpönten "West-Trend" Breakdance begeistert. Der Film feierte im Herbst 2014 beim Filmfest Biberach Premiere und startete im Frühjahr 2015 in den Kinos. Im gleichen Jahr sah man ihn in der Jugendserie "Armans Geheimnis" als mysteriösen Erzfeind der Titelfigur.

Sandra Nedeleff
Sandra Nedeleff (* 16. Mai 1968 in Stuttgart) ist eine deutsche Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin. Sandra Nedeleff erhielt ihre schauspielerische Ausbildung von 1989 bis 1993 am Konservatorium der Stadt Wien. Zwischen 1999 und 2001 besuchte sie darüber hinaus die Russische Akademie für Theaterkunst in Moskau. In der Spielzeit 1991/92 debütierte sie in Heinrich von Kleists Penthesilea in der Rolle einer Amazone. Weitere Stationen ihrer Bühnenlaufbahn waren das Stadttheater Hildesheim, das Grenzlandtheater Aachen und das Theater Halle 7 in München. Wirkungsstätten Nedeleffs in Berlin waren das Künstlerhaus Bethanien, das Ballhaus Rixdorf, die Fehre 6, das Tertianum und das German Theater Abroad. Seit Beendigung ihrer Ausbildung arbeitet Nedeleff daneben umfangreich für Film und Fernsehen und war bis heute in einer Vielzahl von Film- und Fernsehproduktionen sowie -serien zu sehen. Sie spielte wiederholt in der Reihe Tatort und hatte Gastrollen in Serien wie SOKO Wismar, Die Rosenheim-Cops, In aller Freundschaft oder Ein Fall für zwei. Regisseur Brian Percival besetzte sie 2013 in dem US-amerikanisch-deutschen Filmdrama Die Bücherdiebin. Der 2010 entstandene Kurzfilm Auf Wiedersehen Papa, für den Sandra Nedeleff als Drehbuchautorin und Regisseurin verantwortlich zeichnete, wurde von der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) mit dem Prädikat „besonders wertvoll“ ausgezeichnet. Es spielten unter anderem Christoph Grunert, Feo Aladag und Lucy Ella von Scheele. Nedeleff realisierte zwei weitere Kurzfilme, von denen Moment mit dem Prädikat „wertvoll“ bedacht wurde. Im Jahr 2000 las Sandra Nedeleff gemeinsam mit Corinne Hofmann deren Lebensgeschichte Die weiße Massai auf Hörbuch ein. Die Schauspielerin lebt in Berlin.

Katrin Filzen
Katrin Filzen ist eine deutsche Schauspielerin. Filzen studierte Theaterwissenschaften und Amerikanistik. Erste Theatererfahrungen machte sie bereits in ihrer Schulzeit. Ab 1997 spielte sie die Hauptrolle der sensiblen, übergewichtigen Meike Port in der ARD-Fernsehserie Marienhof. Ende 2000 stieg sie aus der Serie aus; kehrte später aber nochmals für kurze Gastauftritte zurück. Sie absolvierte von 2000 bis 2002 eine private Schauspielausbildung beim Schauspiel München. Schauspielunterricht hatte sie an der Webber Douglas Academy of Dramatic Art in London. 2003 spielte sie an der Seite von Matthias Koeberlin in der ProSieben-Komödie Schwer verknallt die Rolle der Bahnhofsansagerin Alma, die eine wunderbare Stimme hat, aber auch einige Kilogramm zu viel auf die Waage bringt. Es folgten weitere Fernsehauftritte. Filzen übernahm hierbei mehrere durchgehende Serienrollen, wiederkehrende Episodenrollen und auch Gastrollen, unter anderem in den Serien SOKO 5113, Um Himmels Willen und Familie Sonnenfeld. 2007 hatte sie in der ARD-Serie In aller Freundschaft eine Episodenhauptrolle als übergewichtige Patientin, die sich ein Magenband einsetzen lassen will. 2008 spielte sie die Magd Berta in der Märchenverfilmung König Drosselbart. 2009 folgte eine weitere Märchenrolle, als Zofe Tusnelda in Die Gänsemagd. Ab 2007 spielte Filzen auch wieder Theater, unter anderem an den Hamburger Kammerspielen. An der Seite von Bjarne Mädel übernahm sie die Rolle der Helen in der Tragikomödie Fettes Schwein von Neil LaBute. In einer Tourneeproduktion des Euro-Studio Landgraf übernahm sie 2009/2010 wiederum die Helen, diesmal an der Seite von Martin Lindow. Ihre Rolle füllte sie mit „wunderbarer Selbstverständlichkeit“ aus. Sie gestaltete die Helen „mutig und beängstigend authentisch“. In dem russischen Kinofilm Faust von Alexander Nikolajewitsch Sokurow ist sie als Gretchens Magd zu sehen. Der Film wurde 2011 mit dem Goldenen Löwen der 68. Internationalen Filmfestspiele von Venedig ausgezeichnet.

Max von der Groeben
Max von der Groeben, eigentlich Maximilian Alexander Graf von der Groeben, wurde am 15. Januar 1992 in Köln geboren. Er stammt aus einer bekannten Familie: Sein Vater, Alexander von der Groeben, ist ein ehemaliger Judoka und Sportjournalist, und seine Mutter, Ulrike von der Groeben, ist ebenfalls Sportjournalistin. Seine Schwester Carolin ist ebenfalls Schauspielerin und Synchronsprecherin. Max von der Groeben begann seine Schauspielkarriere bereits im Alter von zwölf Jahren mit einem Auftritt in der Sendung "Kings of Comedy". Er hatte weitere Rollen in verschiedenen Fernsehserien wie "Bernds Hexe", "Danni Lowinski" und "SOKO Köln". Seinen Durchbruch hatte er 2013 mit der Rolle des Danger in der erfolgreichen Filmreihe "Fack ju Göhte" an der Seite von Elyas M’Barek und Jella Haase. Neben seiner Schauspielkarriere ist Max von der Groeben auch als Synchron- und Hörspielsprecher tätig. Er lebt heute in München und hat seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule abgeschlossen.

Benedikt Blašković
Blaskovic wuchs in Schliersee auf. Er besuchte das Gymnasium Miesbach, wo er sein Abitur ablegte. Während seiner Schulzeit spielte er im Orchester des Freien Landestheaters Bayern. Er spielte während seiner Schulzeit auch Schlagzeug bei der Indie-Rock-Band Steep, verließ die Band aber 2012, um sich ganz auf seine Schauspielkarriere konzentrieren zu können. Seine Schauspielausbildung absolvierte er in den Vereinigten Staaten und in Deutschland. Seit 2009 wirkte Blaskovic regelmäßig bei Film- und Fernsehproduktionen mit; außerdem spielte er Hauptrollen und Nebenrollen in über 30 Kurzfilmen.2011 war er in dem Spielfilm Frankfurt Coincidences zu sehen.[4] Er verkörperte Erik, einen Deutschen, der ein Verhältnis mit der Türkin Najila hat, von der ihr Vater, ein Obstladenbesitzer, nichts wissen darf. Der Film wurde 2011 auf dem Filmfest München erstmals gezeigt und kam 2012 in die deutschen Kinos. Er hatte Episodenrollen u.a. in der Fernsehserie SOKO 5113 (2011, als Malte in der Folge Das Blut der Ballerina) und in den bayerischen Fernsehserien Dahoam is Dahoam und Schafkopf (2012). In der ZDF-Serie Die Rosenheim-Cops war er 2013 in einer Episodenrolle als Hofknecht Xaver Kömmerling in der Folge Ein Schnaps und eine Leiche zu sehen. Für das ZDF spielte Blaskovic im Sommer 2013, neben Ulrike Folkerts und Filip Peeters, eine der Hauptrollen in dem ZDF-Herzkino-Film Ein Sommer in Amsterdam.Der Film wurde 2014 ausgestrahlt. 2014 übernahm er eine wiederkehrende Serienrolle in der 7. Staffel der ZDF-Serie Der Bergdoktor. Er spielte den attraktiven Michael Tanner, Referendar für Deutsch und Geschichte und „Love Interest“ der jungen 17-jährigen Rollenfigur Lilli Gruber. Im Frühjahr 2015 war er im ZDF in einer Episodenhauptrolle der Fernsehserie Letzte Spur Berlin zu sehen. In der Folge Allesfresser spielte er Alex Reger, den Anführer der „Animal Soldiers“, einen militanten Tierschützer. Seit Januar 2016 ist Blaskovic in der ZDF-Serie Die Rosenheim-Cops in einer durchgehenden Serienhauptrolle zu sehen. Er spielt den Controller Andreas „Andi“ Lorenz. Gelegentlich spielte Blaskovic auch Theater. 2010 trat er am Teamtheater München in der englischsprachigen Produktion Savage in Limbo auf. Außerdem wirkte er bundesweit bei interaktiven Krimidinner-Konzepten mit. Blaskovic ist passionierter Segler und Surfer. Er lebt in München[4], am Tegernsee und in Berlin.