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Poster zu SOKO Leipzig

SOKO Leipzig

2001

DramaKrimi
GS

Grit Stephan

Grit Stephan (* 1964) ist eine deutsche Schauspielerin. Stephan absolvierte 1986 eine Ausbildung an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig. Sie wirkte in zahlreichen Fernsehproduktionen wie SOKO Leipzig, Die Hochzeit meiner Töchter, Herzdamen, und Honigmond mit. Grit Stephan übernahm mehrere Theater-Engagements und spielte in zahlreichen Theaterstücken mit – unter anderem in Peer Gynt, Der nackte Wahnsinn, Die Nibelungen und Maria Stuart. Von Anfang November 2006 bis Ende 2007 spielte Grit Stephan die Rolle der Sandra Weintraub in der Kinder- und Jugendserie Schloss Einstein. 2009 war Grit Stephan in der Kinoverfilmung von Kabale & Liebe unplugged als Sekretär Wurm zu sehen.

BW

Barbara Weiß

Barbara Weiß ist eine deutsche Schauspielerin. Sie ist bekannt für "Die Rosenheimcops" (ZDF), "Tierärztin Dr. Mertens" (ARD) und "Soko Leipzig" (ZDF). In der bayerischen Kinokomödie "Hundslinger Hochzeit" (Kinostart 16.1.2025) spielt Barbara Weiß die Dorfpolizistin Nadine.

Foto von Marco Girnth

Marco Girnth

Besetzung · Bekannt für SOKO Leipzig

Marco Girnth wurde am 10. Februar 1970 in der Bundesrepublik Deutschland geboren. Er ist Schauspieler und Autor, bekannt für SOKO Leipzig (2001), Holgi (1999) und Berlin, Berlin (2002). Er ist seit August 1998 mit Katja Woywood verheiratet. Sie haben ein Kind.

Foto von Andreas Schmidt-Schaller

Andreas Schmidt-Schaller

Besetzung · Bekannt für SOKO Leipzig, Polizeiruf 110

Andreas Schmidt-Schaller wurde am 30. Oktober 1945 in Arnstadt geboren. Er absolvierte ein Schauspielstudium an der Theaterhochschule Leipzig und erhielt ein Engagement am Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt. Von 1975 bis 1980 arbeitete Schmidt-Schaller an den Bühnen der Stadt Magdeburg, wo er auch Regie führte. Seit 1980 ist er als freier Schauspieler für Film und Fernsehen tätig. 1986 übernahm Schmidt-Schaller die Rolle des jungen Leutnants Thomas Grave in der populären DFF-Reihe „Polizeiruf 110“ und wurde damit zum Publikumsliebling. 1993 kehrte die Figur als Oberkommissar Grave in der ARD zurück. 1995 verließ Andreas Schmidt-Schaller alias Thomas Grave die Serie. Seit 2001 leitet er als Kriminalkommissar Hajo Trautzschke das Team der „Soko Leipzig“. 2008 war er in dem schräg-komischen Roadmovie „Balkan Traffic - Übermorgen Nirgendwo“ zu sehen. Außerdem spielt er nach wie vor Theater. (Kino.de)

Foto von Peer-Uwe Teska

Peer-Uwe Teska

Peer-Uwe Teska ist ein deutscher Film- und Theaterschauspieler. Teska wuchs in Magdeburg auf. Nach dem Abitur im Jahr 1973 leistete er bis 1975 seinen Wehrdienst bei der NVA. Danach studierte er bis 1978 Biochemie an der KMU Leipzig. Von 1978 bis 1982 folgte ein Schauspielstudium an der Theaterhochschule „Hans Otto“ Leipzig. Zwischen 1980 und 1982 übernahm Teska erste Rollen im Studio Leipzig. Ab 1982 trat er am Landestheater Halle und später am Neuen Theater Halle auf, wo er seither in mehr als 100 Rollen zu sehen war. Ab Mitte der 1980er Jahre folgten erste Auftritte in Film und Fernsehen. In der Fernsehreihe Polizeiruf 110 stellte er in mehreren Folgen wechselnde Personen dar. Im Jahr 1986 erhielt er als Mitglied des Schauspielerkollektivs des Fernsehfilms Ernst Thälmann den Nationalpreis II. Klasse. Nach der Wende war Teska in Fernsehserien wie Tatort, In aller Freundschaft oder SOKO Leipzig zu sehen. Seine erste Rolle in einem Kinofilm hatte er 2003 in Dito Tsintsadzes Schussangst. 2009 spielte er unter der Regie von Peter Timm in der romantischen Tragikomödie Liebe Mauer. Im Jahr 2012 trat Teska im zweiteiligen Fernsehfilm Der Turm auf, einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von Uwe Tellkamp. Teska ist auch Sprecher in Hörfunkproduktionen. Seine Tochter Karoline Teska ist ebenfalls Schauspielerin.

Foto von Stefan Rudolf

Stefan Rudolf

Stefan Rudolf absolvierte zunächst eine Lehre zum Werkzeugmacher. Erst danach wandte er sich dem Beruf des Schauspielers zu und studierte Schauspiel an der Berliner Universität der Künste.[1] Ein erstes Engagement fand Stefan Rudolf im Jahr 2000 am Deutschen Theater Berlin. Er stand in Einar Schleefs Inszenierung Verratenes Volk auf der Bühne. Es folgten ein Engagement am Jungen Theater Göttingen (2000/2001) und Auftritte an verschiedenen Berliner Bühnen, wie Berliner Ensemble, Theater am Kurfürstendamm und Theaterdiscounter. Im Jahr 2006 nahm er an dem zweisprachigen Theaterprojekt Henrik, Iyver du? – eine deutsch-norwegische Reise teil. Stefan Rudolf wirkt seit 2003 regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen mit. In den Kinofilmen Gisela (2005), Schläft ein Lied in allen Dingen (2009) undGlückliche Fügung (2010) war er jeweils in Hauptrollen auf der Leinwand zu sehen. Er spielte Nebenrollen in weiteren Filmen wie Die Bluthochzeit (2005), Fräulein Stinnes fährt um die Welt (2009) und Laconia (OT The Sinking of the Laconia, 2011) mit. Er übernahm zudem Gastrollen in zahlreichen Fernsehserien, so inVerbotene Liebe, Der Bulle von Tölz, SOKO Leipzig, GSG 9 – Ihr Einsatz ist ihr Leben, Der Landarzt und Tatort. Seit 2012 ist er an der Seite von Katharina Böhmund Jürgen Tonkel in der ZDF-Serie Die Chefin als Kriminalkommissar Jan Trompeter zu sehen. Stefan Rudolf lebt in Berlin.

Foto von Simon Licht

Simon Licht

Simon Licht ist ein deutscher Schauspieler, geboren am 8. Juli 1966 in Hückeswagen und aufgewachsen in Hannover. Er absolvierte seine Schauspielausbildung von 1988 bis 1991 am Konservatorium Wien und ist durch zahlreiche Episodenrollen in Krimiserien bekannt, darunter Auftritte in „SOKO Köln“ (als Dr. Marco Taleb, 2003–2025), „SOKO Leipzig“ (als Dr. Bertram Hellmann), „SOKO Stuttgart“, „SOKO Kitzbühel“, „SOKO Potsdam“, „SOKO München“, „Polizeiruf 110“, „Tatort“, „Alarm für Cobra 11“ (2000–2013), „Wilsberg“, „Der Lehrer“ und „Ein Fall für zwei“. Zu seinen markanten Rollen zählen Hans-Jürgen Wehmeyer als Vorgesetzter in „Stromberg“ (Staffeln 3–4, 2000–2008), Horst Mahler in „Der Baader Meinhof Komplex“ (2008), Rollen in Oskar Roehlers Filmen „Elementarteilchen“ (2006) und „Lulu und Jimi“ (2009) sowie Peter Weller in der Soap „Rote Rosen“ (über 30 Folgen, 2009); weitere Engagements umfassen „Beck is back!“ (2018–2019), „Das Traumschiff“, „WaPo Bodensee“, „Hubert und Staller“ und Kinofilme wie „Lexx“ sowie TV-Movies wie „Dünnes Blut“ (2020).

Foto von Annedore Kleist

Annedore Kleist

Annedore Kleist, geboren am 12. Februar 1967 in Wuppertal, ist eine deutsche Schauspielerin mit langjähriger Theater- und Filmerfahrung. Nach ihrer Ausbildung an der Schule für Schauspiel in Hamburg und Workshops unter anderem am Actors Studio in New York folgten Engagements am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, am Mecklenburgischen Landestheater Parchim, am Theater Basel, beim Schillertheater NRW sowie bei den Ruhrfestspielen und an weiteren Bühnen im In- und Ausland. Einem breiten Fernsehpublikum ist sie durch zahlreiche Rollen in Reihen und Serien wie „Tatort“, „Polizeiruf 110“, „SOKO Wismar“, „SOKO Leipzig“, „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“, „Bettys Diagnose“, „Danni Lowinski“ und „Käthe und ich“ bekannt, hinzu kommen Arbeiten in Kino- und Fernsehfilmen wie „Schattenboxer“, „Drei“, „Die Toten von Hameln“, „Unschuldig“ und „Kommissarin Heller – Tod am Weiher“. Neben ihrer Kamera- und Theaterarbeit ist sie regelmäßig in performativen Formaten – etwa mit „Nico and the Navigators“ – zu sehen und betätigt sich darüber hinaus als Dozentin und Coach, was ihr Profil als vielseitige und erfahrene Charakterdarstellerin unterstreicht.

ST

Siegfried Terpoorten

Siegfried „Sigi“ Terpoorten (* 15. September 1971 in München) ist ein deutscher Schauspieler. Siegfried Terpoorten absolvierte nach einer Ausbildung zum Elektroniker bei Siemens seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Hamburg sowie an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Erste Theaterengagements führten ihn unter der Intendanz von Frank Baumbauer ans Schauspielhaus Hamburg und später gemeinsam mit Stefan Bachmann ans Schauspiel Basel. Erste Erfahrungen vor der Kamera sammelte Terpoorten am Filmstudium Hamburg unter der Leitung von Hark Bohm. Dabei arbeitete er unter anderem mit Kilian Riedhof und Marcus Hägg zusammen. Bekannt wurde er einem breiteren Publikum durch die ARD-Reihe 4 gegen Z. Weitere Fernsehauftritte folgten unter anderem in Serien wie Tatort, SOKO Leipzig und Ein Fall für zwei sowie im Zweiteiler Eine Liebe in Saigon an der Seite von Désirée Nosbusch. Auch im Kino war Terpoorten zu sehen, unter anderem in Der Schuh des Manitu und Erkan und Stefan. Von 2006 bis 2007 spielte er die Hauptrolle des Hauptkommissars Mark Brenner in der Sat.1-Krimiserie Stadt, Land, Mord. 2010 gründete er eine Filmproduktionsfirma in Zürich und arbeitet seitdem verstärkt als Produzent. Terpoorten ist mit der Schauspielerin Barbara Terpoorten-Maurer verheiratet und hat zwei Kinder.

Foto von Lucas Reiber

Lucas Reiber

Lucas Reiber (* 1993 in Berlin) ist ein deutscher Schauspieler. Lucas Reiber begann bereits als Kind mit der Schauspielerei und absolvierte am Friedrichstadt-Palast Berlin eine Gesangs-, Tanz- und Schauspielausbildung. Bekannt wurde er durch Rollen in Produktionen wie Rock It!, Einer wie Bruno und als „Ploppi“ in Fack ju Göhte 2. Für seine Leistung im ZDF-Thriller Die Mutter des Mörders erhielt er 2016 den New Faces Award, zudem wurde er gemeinsam mit dem Ensemble von Fack ju Göhte 2 mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. Weitere Auftritte hatte er unter anderem in Das Adlon. Eine Familiensaga, Binny und der Geist, Heldt, SOKO Leipzig und Der starke Hans. Seit 2025 gehört er als Kriminaloberkommissar und IT-Spezialist Nils Makowski zum Ensemble der ZDF-Krimireihe Ein starkes Team. Neben Film und Fernsehen steht er gelegentlich auch auf der Theaterbühne und ist Mitglied der Deutschen Filmakademie.

KS

Klaus Schindler

Klaus Schindler (* 9. Januar 1953 in Neumünster) ist ein deutscher Schauspieler. Klaus Schindler spielte Kabarett und wurde 1990 mit der Rolle des Vaters in Jaco van Dormaels preisgekrönten Film Toto der Held bekannt. Er spielte in zahlreichen Serien und Fernsehfilmen mit, u. a. in einer Hauptrolle der Krankenhausserie OP ruft Dr. Bruckner, als Rechtsanwalt Bogner in der Serie Edel & Starck und viele Jahre als Gerichtsmediziner Dr. Duhler in der Krimiserie Im Namen des Gesetzes. In der Kinderserie Beutolomäus und die Prinzessin spielte er den Minister. Er war auch in den Serien SOKO Leipzig und Ritas Welt zu sehen. Sein letzter internationaler Kinofilm war Don – The King is back mit Shah Rukh Khan. Im Jahr 2015 spielte er eine Hauptrolle in der italienischen Fernsehserie Grand Hotel Imperial.

Foto von Lena Meckel

Lena Meckel

Lena Meckel ist eine deutsche Schauspielerin. Ihre erste Rolle spielte sie 2005 als Kinderdarstellerin in dem Kinofilm "Die Wilden Kerle 3" unter der Regie von Joachim Masannek. Danach folgte eine Rolle in dem ARD-Fernsehfilm "Die Verzauberung". Ihre erste Hauptrolle spielte sie 2008 als Roxana Wallmann neben Natalia Wörner als Tochter von Jürgen Tarrach in der ZDF-Reihe "Unter anderen Umständen". Es folgten Gastauftritte in diversen Serien wie SOKO 5113, SOKO Leipzig, Der Alte, Hubert und Staller, Familie Dr. Kleist sowie Sturm der Liebe.

Foto von Rainer Laupichler

Rainer Laupichler

Rainer Laupichler ist ein deutscher Schauspieler, geboren am 21. Januar 1957 in Daun. Er studierte Betriebswirtschaft in Berlin, bevor er von 1981 bis 1985 an der Hochschule der Künste Berlin seine Schauspielausbildung absolvierte und in über 250 Film- und Fernsehproduktionen mitwirkte. Bekannt wurde er durch Rollen wie den Modefabrikanten Marcel Börner in „Schloss Einstein“ (1998–2000, 8 Folgen), Personalchef Nübel in „Stromberg“ (2009–2012, 7 Folgen), Kriminalrat Schaaf in „Wilsberg“ (aktuell), Dr. Seckendorff in „Club der roten Bänder“ (2015–2016, 3 Folgen) sowie Gastauftritte in Serien wie „Alarm für Cobra 11“ (2006–2016, 4 Folgen), „Tatort“, „SOKO Leipzig“, „Der letzte Bulle“ (2014, 3 Folgen) und Filmen wie „Antikörper“ (2005), „Die dunkle Seite des Mondes“ (2015) sowie „Mackie Messer – Brechts Dreigroschenfilm“ (2017).

Foto von Günter Naumann

Günter Naumann

Nach Abschluss einer Ausbildung zum Betonbauer begann Naumann ein Architekturstudium, das er aufgrund der Einberufung zur Wehrmacht nicht beenden konnte. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges geriet Naumann in Kriegsgefangenschaft. 1950 begann er in Leipzig ein Schauspielstudium und erhielt nach dessen Beendigung 1953 sein erstes Engagement an den Städtischen Bühnen seiner Heimatstadt. 1957 wechselte er an das Berliner Ensemble. Kurze Zeit später gab er sein Debüt als Filmschauspieler der DEFA. So war er unter anderem in Frank Beyers Antikriegsfilm Fünf Patronenhülsen in der Rolle des Bulgaren Dimitri Pandorow zu sehen. Im Jahr 1970 wechselte Naumann vom Theaterfach zum Fernsehen und gehörte zum Schauspielerensemble des Fernsehen der DDR. Hier stellte er ebenfalls wichtige Charaktere dar. So als Chief in der beliebten Serie Zur See (1977), als Esteban Ahimundo y Abreojos in Die arge Legende vom gerissenen Galgenstrick (1977), als Neidhardt von Gneisenau in Scharnhorst (1978) oder als Kapitän Werner Steinitz in der Serie Treffpunkt Flughafen (1985). 1981 verkörperte er den berühmten Arzt Robert Koch in einer Reihe über die Anfänge der Berliner Charité. Durch die präzise Darstellung unterschiedlichster Charaktere war Günter Naumann einer der meistbeschäftigten Darsteller des Fernsehens. Mehrmals übernahm er in den Kriminalfilmreihen Polizeiruf 110 und Der Staatsanwalt hat das Wort wichtige Rollen als Täter oder Zeuge. 1977 wurde Naumann mit dem Kunstpreis der DDR und 1982 mit dem Nationalpreis der DDR geehrt. Ende der 1980er Jahre wechselte er selbst in die Rolle des Ermittlers. Im Polizeiruf 110 übernahm er die Rolle des Hauptmann (ab 1990 Hauptkommissar) Beck, der in bedeutenden Fällen der Krimireihe ermittelte. Die Rolle des Hauptkommissars Beck blieb auch nach dem Ende des Deutschen Fernsehfunks erhalten; Naumann spielte im ersten Polizeiruf der ARD, nachdem 1993 beschlossen wurde, die Reihe fortzuführen. Bis 1997 ermittelte Beck im Sendegebiet des Mitteldeutschen Rundfunks (Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt). Nach einer krankheitsbedingten Pause 1996 kehrte Hauptkommissar Beck für einen letzten Fall zurück (Der Tausch, Regie: Andreas Dresen) und wurde danach zugunsten des neuen Teams Schmücke und Schneider unfreiwillig in den Ruhestand versetzt. Auch im wiedervereinigten Deutschland war Naumann ein gefragter Schauspieler; vor allem im Fernsehen. So übernahm er Rollen unter anderem in Serien wie Marienhof, Der Landarzt, Wolffs Revier, In aller Freundschaft und in Fernsehfilmen wie Nikolaikirche, Zwei in einem Boot oder Meer is nich. In den letzten Jahren beklagte sich Naumann allerdings über mangelnde Angebote. Seinen letzten Auftritt hatte er in der Serie SOKO Leipzig, in der er nochmals einen Kommissar spielte, der an seine Rolle im Polizeiruf angelehnt war. Der Schauspieler starb am 6. November 2009 in einem Krankenhaus in Berlin-Köpenick nach einem Nierenversagen.Sein Grab befindet sich auf dem Waldkirchhof Mahlsdorf. (Wikipedia)

Foto von Mariella Ahrens

Mariella Ahrens

Mariella Ahrens (Geburts- und Künstlername, bürgerlich: Mariella Gräfin von Faber-Castell, * 2. April 1969 in Leningrad, Sowjetunion), ist eine deutsche Schauspielerin. Ahrens wurde in Leningrad (St. Petersburg) als Tochter eines deutschen Computerspezialisten und einer bulgarischen Augenärztin geboren. Sie wuchs bis zum dritten Lebensjahr in Bulgarien auf und siedelte 1974 nach Berlin-Friedrichshain in die DDR über. Nach einer vorherigen Absage durch die Ernst-Busch-Schauspielschule absolvierte sie ihre Ausbildung als Schauspielerin an der von Fritz Kirchhoff gegründeten Schauspielschule „Der Kreis“ in Berlin. Erste Auftritte hatte sie im Kleinen Theater im Haus der Jungen Talente in Berlin und in Fernsehfilmen. Neben Rollen in Fernsehserien wie SOKO Leipzig, Sabine! oder Im Namen des Gesetzes spielte sie auch in der ZDF-Produktion Die Wüstenrose sowie vielen weiteren ZDF-Produktionen, wie Traumzeit und Rosamunde-Pilcher-Verfilmungen, mit. Ahrens ließ sich für die Märzausgabe 2001 und als Covergirl für die Märzausgabe 2004 des deutschen Playboy fotografieren. Im Jahr 2004 war sie Teilnehmerin im Dschungelcamp, was sie jedoch mittlerweile bereut.

Foto von Oliver Konietzny

Oliver Konietzny

Oliver Konietzny, geboren am 24. November 1987 Bad Homburg, studierte Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Am Theater wirkte er in Inszenierungen unter anderem an dem Münchner Kammerspielen, dem Theater Erlangen, dem Theaterhaus Jena und der Franfurter Naxos Halle mit. Sein Kinodebüt gab er 2011 mit einer Nebenrolle als jugendlicher Straftäter in dem Drama "Schuld sind immer die anderen". 2014 sah man ihn in einer wichtigen Nebenrolle als Mitglied einer Jugendgang in dem Polizeithriller "Wir waren Könige". Daneben hatte er Gastrollen in den Fernsehserien "Der Staatsanwalt" und "SOKO Leipzig". Seine erste Kinohauptrolle spielte Konietzny in "Dessau Dancers" (2014), als Mitglied eines Freundesclique in der DDR Mitte der 1980er Jahre, die sich für den verpönten "West-Trend" Breakdance begeistert. Der Film feierte im Herbst 2014 beim Filmfest Biberach Premiere und startete im Frühjahr 2015 in den Kinos. Im gleichen Jahr sah man ihn in der Jugendserie "Armans Geheimnis" als mysteriösen Erzfeind der Titelfigur.

Foto von René Ifrah

René Ifrah

René David Ifrah (* 2. Januar 1972 in Frankfurt am Main) ist ein deutsch-amerikanischer Schauspieler. René David Ifrah wuchs in Frankfurt am Main, Sizilien und später in Brooklyn auf. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland Anfang der 1990er-Jahre begann er seine Schauspielkarriere und absolvierte eine Ausbildung an der LaGuardia High School of Music & Art and Performing Arts in New York sowie privaten Schauspielunterricht in Los Angeles. Erste Rollen spielte er unter anderem in den Serien Praxis Bülowbogen und Mensch, Pia!. Größere Aufmerksamkeit erhielt Ifrah 2003 durch seine Rolle im Filmdrama September von Max Färberböck, das bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes gezeigt wurde. Es folgten Auftritte in internationalen Produktionen wie Das Tribunal an der Seite von Bruce Willis und Beyond the Sea – Musik war sein Leben mit Kevin Spacey. Für seine Hauptrolle im Filmdrama Grüße aus Kaschmir wurde er für den Förderpreis Deutscher Film nominiert und 2005 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Im deutschen Fernsehen war Ifrah in zahlreichen Film- und Serienproduktionen zu sehen, darunter Kommissarin Lucas, Donna Leon, Die Pastorin, mehrere Filme der ZDF-Reihe Katie Fforde sowie SOKO Leipzig. Internationale Bekanntheit erlangte er zudem durch seine wiederkehrende Rolle als Dschihadist Bibi Hamed in der US-Serie Homeland. Seine Rollen zeichnen sich häufig durch internationale Figuren und kulturell vielschichtige Charaktere aus.

Foto von Silvina Buchbauer

Silvina Buchbauer

Besetzung · Bekannt für Die Falle

Silvina Buchbauer (* Oktober 1972 in Hallein, Land Salzburg) ist eine österreichische Schauspielerin. Buchbauers Filmkarriere begann Mitte der 1990er Jahre mit der Mitwirkung in verschiedenen Kurzfilmen, hauptsächlich in filmischen Abschlussarbeiten der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin. Gleichzeitig spielte sie kleine Rollen im Fernsehen. Später spielte sie u. a. in dem Kurzfilm Homeland Security, welcher 2005 für den Max Ophüls Preis nominiert war . Eine erste größere Rolle hatte sie 1999 als Doris Koschinski in der RTL-Fernsehserie Hinter Gittern. In dem Sat1-Fernsehfilm Nur Anfänger heiraten war sie an der Seite von Benjamin Sadler in der weiblichen Hauptrolle zu sehen. Im Tatort: Atemnot spielte sie Liane Wagner. Von 2005 bis 2007 hatte sie eine wiederkehrende Serienrolle in der ZDF-Serie Die Rettungsflieger. 2006 war Silvina Buchbauer in der MDR-Produktion Vaterherz in der weiblichen Hauptrolle, Dr. Judith Teichert, zu sehen. In der ZDF-Krimireihe Das Duo hatte sie in dem Film Liebestod eine Hauptrolle; sie spielte Anja Claussen. Im Tatort: Der Kormorankrieg war sie in der Rolle der Heike Beek zu sehen. Die Komödie Frauen verstehen , in welcher Buchbauer die Rolle der Maklerin Frau Gödefeld übernahm, wurde 2013 im MDR ausgestrahlt. Buchbauer hatte auch Episodenrollen u. a. in den Serien SOKO Wismar, SOKO Kitzbühel, Klinik am Alex und Josephine Klick – Allein unter Cops. Im März 2015 war Buchbauer in der ZDF-Krimiserie Der Kriminalist zu sehen. In der Fernsehserie In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte hatte sie eine Episodenhauptrolle. In der ZDF-Krimiserie SOKO Leipzig war sie in einer Episodenhauptrolle die Ex-Geliebte eines erfolgreichen Schriftstellers. Im Februar 2016 hatte sie in der ZDF-Serie Der Bergdoktor eine weitere Episodenrolle. In der ZDF-Krimireihe Friesland war spielte sie eine Frau, deren Schwager, ein erfolgreicher Fußballer, vor über 20 Jahre spurlos verschwunden ist. Im 3. Teil des ZDF-Fernsehfilms Ku’damm 56 war sie die aufgebrachte, empörte Kundin Frau Helmecke. Als verdeckte BND-Agentin Andrea Buch, war Buchbauer in Die Diplomatin – Das Botschaftsattentat zu sehen. Im Jahr 2016 war sie auch in der Netflix-Serie Homeland zu sehen. In der Fernsehserie Die Kanzlei hatte sie in der Folge Auf Herzen und Nieren die Rolle der Rechtsanwältin Svenja Gehrmann. Im Dezember 2017 war Buchbauer dann in der 5. Staffel der ZDF-Serie Heldt in einer Episodenhauptrolle zu sehen. In der 10. Staffel der ZDF-Krimiserie SOKO Stuttgart übernahm sie eine weitere Episodenhauptrolle. In der 12. Staffel der ZDF-Serie Der Bergdoktor hatte Buchbauer eine Episodenrolle als Musikprofessorin. In der britisch-deutschen Crime-Serie The Mallorca Files, übernahm Buchbauer eine der Episodenhauptrollen als Ehefrau eines deutschen Winzers auf Mallorca. In der 17. Staffel der ZDF-Serie Der Staatsanwalt spielte Buchbauer eine Episodenhauptrolle als tatverdächtige Ehefrau und Witwe eines getöteten russlanddeutschen Geschäftsmannes und Unternehmers. Buchbauer lebt in Berlin.

RY

Ramin Yazdani

Ramin Yazdani (* 20. Juli 1952 in Isfahan, Iran) ist ein iranisch-deutscher Schauspieler und Regisseur. Ramin Yazdani wuchs im Iran auf und sammelte bereits als Jugendlicher erste Theatererfahrungen. Nach Studien in Volkswirtschaft, Theaterwissenschaft, Schauspiel und Film in den USA kehrte er zunächst in den Iran zurück, bevor er 1985 nach Deutschland übersiedelte. In Hamburg gründete er 1991 das Persische Theater sowie 1995 das Festival des Iranischen Theaters und arbeitete unter anderem am Deutschen Schauspielhaus, am Thalia Theater, an der Staatsoper Hamburg und auf Kampnagel. Neben seiner Tätigkeit als Regisseur realisierte er zahlreiche eigene Theaterprojekte. Seit den frühen 1990er-Jahren ist Yazdani regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Er wirkte unter anderem in Hallo, Onkel Doc!, Ich Chef, Du Turnschuh, Der Medicus, Kreuzweg, Familie verpflichtet sowie der norwegischen Serie Nobel mit. Für seine Hauptrolle in Si-o-se Pol – Die letzten Tage des Parvis K. wurde er international mehrfach als bester Schauspieler ausgezeichnet. Darüber hinaus hatte er Gastrollen in Serien wie SOKO Leipzig, Notruf Hafenkante und Großstadtrevier und arbeitete auch als Hörspielsprecher. 2021 beteiligte sich Yazdani an der Aktion #allesdichtmachen, bei der Schauspieler die Corona-Maßnahmen satirisch kommentierten. Er lebt in Hamburg und ist Vater des Historikers Kaveh Yazdani.

Foto von Claudia Schmutzler

Claudia Schmutzler

Besetzung · Bekannt für SOKO Wismar

Schmutzler absolvierte ihre Ausbildung an der Theaterhochschule „Hans Otto“ Leipzig. Zur gleichen Zeit sammelte sie am Staatsschauspiel Dresden erste Erfahrungen auf der Bühne. Im Anschluss spielte Schmutzler an experimentellen Bühnen und in freien Theaterproduktionen. Bundesweit bekannt wurde Schmutzler in der Rolle der Jacqueline Struutz in Go Trabi Go (1991) und Go Trabi Go 2 – Das war der wilde Osten (1992) an der Seite von Filmvater Wolfgang Stumph. Ein weiterer großer Erfolg war ihre Hauptrolle in der Sat.1-Serie Für alle Fälle Stefanie (1996–1998 und 2000–2004). Von 2005 bis 2017 stand Schmutzler für die Rolle der Kriminalhauptkommissarin Katrin Börensen in der ZDF-Fernsehserie SOKO Wismar vor der Kamera.

Foto von Silke Matthias

Silke Matthias

Besetzung · Bekannt für SOKO Wismar

Matthias wuchs in Berlin auf. Ab 1974 spielte sie noch als Schülerin einige Jahre am Berliner Ensemble die Wendla aus Frank Wedekinds Frühlings Erwachen unter der Regie von B. K. Tragelehn und Einar Schleef.[1] Von 1978 bis 1982 besuchte sie die Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig. Danach spielte sie am Schauspielhaus Leipzig (1982–86) und an der Volksbühne Berlin (1986–94). Matthias ist außerdem ausgebildete Astrologin. Seit 1994 ist sie auch regelmäßig im Fernsehen in Filmen und Serien zu sehen. Von März 2007 bis Mai 2008 war sie als Helena Van Weyden in der ZDF-Serie Wege zum Glück zu sehen. Seit 2006 spielt sie bei der SOKO Wismar die Kriminaltechnikerin Roswitha Prinzler. (Wikipedia)

Poster zu SOKO Kitzbühel

SOKO Kitzbühel

2001

Krimi
Poster zu SOKO München

SOKO München

1978

Krimi

Das Sondereinsatzkommando in München muss täglich den verschiedensten Delikten auf den Grund gehen. Dabei reicht das Spektrum von Diebstahl und Steuerhinterziehung bis hin zum organisierten Menschenhandel und Mord.