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Poster zu SOKO Köln

SOKO Köln

2003

Krimi

Mit Witz und oft unter hartem Einsatz ermittelt die SOKO Köln in der Domstadt. Ihre Fälle bringen sie dabei vom kölschen Klüngel bis zu den Reihenhaussiedlungen am Stadtrand in vielfältige Milieus.

Foto von Leonie Tepe

Leonie Tepe

Leonie Katarina Tepe (* 12. September 1995 in Köln) ist eine deutsche Schauspielerin. Ihre erste Hauptrolle spielte sie in der Fernsehverfilmung der Taco-und-Kaninchen-Kinderkrimis von Amelie Fried und Peter Probst, zuvor hatte sie kleine Gastrollen wie z.B. in Halt durch, Paul! oder SOKO Köln. Bekannt wurde sie mit der Hauptrolle in der Neuverfilmung der Vorstadtkrokodile (2009) und deren zwei Fortsetzungen. Im Musikvideo des Liedes Superhelden der Nachwuchsrockband Apollo 3 aus dem Soundtrack des Films Vorstadtkrokodile war sie ebenfalls zu sehen.

Foto von Tatjana Kästel

Tatjana Kästel

Besetzung · Bekannt für SOKO Köln

Tatjana Kästel wurde am 20. März 1982 in Karlsruhe, Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Verbotene Liebe (1995), SOKO Köln (2003) und Medicopter 117 - Jedes Leben zählt (1998).

Foto von Max von der Groeben

Max von der Groeben

Max von der Groeben, eigentlich Maximilian Alexander Graf von der Groeben, wurde am 15. Januar 1992 in Köln geboren. Er stammt aus einer bekannten Familie: Sein Vater, Alexander von der Groeben, ist ein ehemaliger Judoka und Sportjournalist, und seine Mutter, Ulrike von der Groeben, ist ebenfalls Sportjournalistin. Seine Schwester Carolin ist ebenfalls Schauspielerin und Synchronsprecherin. Max von der Groeben begann seine Schauspielkarriere bereits im Alter von zwölf Jahren mit einem Auftritt in der Sendung "Kings of Comedy". Er hatte weitere Rollen in verschiedenen Fernsehserien wie "Bernds Hexe", "Danni Lowinski" und "SOKO Köln". Seinen Durchbruch hatte er 2013 mit der Rolle des Danger in der erfolgreichen Filmreihe "Fack ju Göhte" an der Seite von Elyas M’Barek und Jella Haase. Neben seiner Schauspielkarriere ist Max von der Groeben auch als Synchron- und Hörspielsprecher tätig. Er lebt heute in München und hat seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule abgeschlossen.

Foto von Simon Licht

Simon Licht

Simon Licht ist ein deutscher Schauspieler, geboren am 8. Juli 1966 in Hückeswagen und aufgewachsen in Hannover. Er absolvierte seine Schauspielausbildung von 1988 bis 1991 am Konservatorium Wien und ist durch zahlreiche Episodenrollen in Krimiserien bekannt, darunter Auftritte in „SOKO Köln“ (als Dr. Marco Taleb, 2003–2025), „SOKO Leipzig“ (als Dr. Bertram Hellmann), „SOKO Stuttgart“, „SOKO Kitzbühel“, „SOKO Potsdam“, „SOKO München“, „Polizeiruf 110“, „Tatort“, „Alarm für Cobra 11“ (2000–2013), „Wilsberg“, „Der Lehrer“ und „Ein Fall für zwei“. Zu seinen markanten Rollen zählen Hans-Jürgen Wehmeyer als Vorgesetzter in „Stromberg“ (Staffeln 3–4, 2000–2008), Horst Mahler in „Der Baader Meinhof Komplex“ (2008), Rollen in Oskar Roehlers Filmen „Elementarteilchen“ (2006) und „Lulu und Jimi“ (2009) sowie Peter Weller in der Soap „Rote Rosen“ (über 30 Folgen, 2009); weitere Engagements umfassen „Beck is back!“ (2018–2019), „Das Traumschiff“, „WaPo Bodensee“, „Hubert und Staller“ und Kinofilme wie „Lexx“ sowie TV-Movies wie „Dünnes Blut“ (2020).

Foto von Pierre Besson

Pierre Besson

Besetzung · Bekannt für SOKO Köln

Pierre Besson wurde am 4. April 1967 in Ost-Berlin, DDR geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für Die Zürcher Verlobung - Drehbuch zur Liebe (2007), Hindenburg: The Last Flight (2011) und SOKO Köln (2003).

Foto von Natalia Rudziewicz

Natalia Rudziewicz

Natalia Rudziewicz (geboren am 1. Juli 1986) ist eine deutsche Schauspielerin. Sie absolvierte ihr Schauspielstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München, das sie 2010 mit einem Diplom abschloss. Mitte der 2000er Jahre begann sie ihre Karriere mit Auftritten in deutschen Fernsehserien wie SOKO Köln und Die Pfefferkörner. Im Kino machte sie im Gefängnisdrama Schuld sind immer die Anderen (2012) auf sich aufmerksam. Im Fernsehen wirkte sie in zahlreichen Krimi- und Dramaproduktionen mit, darunter die internationale Serie The Team (2015), der Zweiteiler Der Mordanschlag (2018) sowie die Reihe Solo für Weiss (2016–2020). Anschließend übernahm sie die wiederkehrende Rolle der Mel Novak in der Dramaserie WIR (2021–2023) und war in den Serien Wer wir sind (2023) und Es geht um Luis (2024) zu sehen.

Foto von Mala Emde

Mala Emde

Mala Emde, die Tochter von Thomas Emde und Cathrin Ehrlich, besuchte von 2009 bis 2012 das Studio Tanz, Theater & Musik (Sibylle Sohl) in Frankfurt am Main. Dort debütierte sie in Die Aschenkinder von Janusz Głowacki in der Rolle des Aschenputtel und war auch in Turandot nach Friedrich Schiller als Tartalia zu sehen. Bereits mit 11 Jahren stand Emde das erste Mal vor der Kamera. In der im Jahr 2008 gesendeten Folge Tod im OP der RTL-Serie Post Mortem gab sie ihr Fernsehdebüt. Weiterhin spielte sie u. a. in drei Tatort-Folgen sowie in den ZDF-Vorabendserien SOKO Köln und Heldt. Im Kino war Emde in Offline und dem Kurzfilm Grey Hat zu sehen. Außerdem wirkte sie 2013 in einem Unterrichtsfilm der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit. Ihre erste Hauptrolle hatte Emde in dem 2015 veröffentlichten Doku-Drama Meine Tochter Anne Frank. Sie spielte darin das jüdische Mädchen Anne Frank, das durch sein Tagebuch bekannt wurde. Zur Vorbereitung auf die Rolle besuchte Emde alle Stationen von Anne Franks Leben. Für diese Rolle wurde sie 2015 mit dem Nachwuchsförderpreis des Bayerischen Fernsehpreises ausgezeichnet. 2016 begann Emde ein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin.

Foto von Svenja Jung

Svenja Jung

Svenja Jung ist eine deutsche Schauspielerin. Größere Bekanntheit erlangte sie durch ihre Hauptrolle in der Seifenoper Unter uns, in der sie ein Jahr lang die Rolle der Lisa Brück verkörperte. Weitere Episodenhauptrollen in den ZDF-Krimiserien Heldt, Der Alte und Soko Köln folgten. Nach ihrem Ausstieg aus Unter uns wurde sie von Florian Gottschick für die Verfilmung des autobiographischen Romans Fucking Berlin für die Rolle der Sonia Rossi gecastet. Der Film wurde im Jahr 2016 auf DVD veröffentlicht und ist seit Juli 2018 auch auf Netflix verfügbar. In der ZDF-Buchverfilmung Ostfriesenkiller spielte Jung die Rolle des geistig behinderten Mädchens Sylvia Kleine an der Seite von Christiane Paul. Für ihre drei Hauptrollen in Fucking Berlin, Die Mitte der Welt und Ostfriesenkiller wurde Svenja Jung für den New Faces Award 2017 nominiert. 2017 war sie eine Hauptdarstellerin in der 1970er-Jahre-Serie Zarah – Wilde Jahre. Für ihre Leistung in dem Kinofilm A Gschicht über d’Lieb als Maria wurde sie am 25. Januar 2019 mit dem Bayerischen Filmpreis 2018 als beste Nachwuchsschauspielerin geehrt. 2019 war sie in der deutschen Miniserie Zeit der Geheimnisse zu sehen, welche für Netflix produziert wurde. Svenja Jung lebt in Berlin und studiert Medienwissenschaft an der Universität Potsdam.

JE

Jasper Engelhardt

Jasper Engelhardt, in der Schweiz geboren und in Deutschland aufgewachsen, begann seine schauspielerische Reise nach einer Elektroniker-Ausbildung. Theatererfahrungen sammelte er in Schulproduktionen, bevor er sein Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) abschloss. Seine anfänglichen finanziellen und akademischen Herausforderungen spornten ihn an, und er erwarb seinen Master in Zürich und New York. Engelhardt erregte Aufmerksamkeit durch seine eindrucksvolle Darstellung in "Polizeiruf" und erhielt eine Nominierung für den Deutschen Schauspielpreis 2019. Er spielte auch in verschiedenen Theaterproduktionen und TV-Serien, darunter "WaPo Bodensee" und "SOKO Köln". Engelhardt ist heute in Berlin ansässig und ist bei Fridays for Future und einem Klimanachrichten-Podcast aktiv.

Foto von Pauline Rénevier

Pauline Rénevier

Die deutsche Schauspielerin Pauline Rénevier besucht seit dem Jahr 2018 die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. In den Jahren 2017 und 2018 nahm sie jeweils an einem Schauspielseminar am Ron Burrus Actors Conservatory teil. Ihre erste Rolle war 2009 das Mädchen in dem Kurzspielfilm „The Little Match Seller“. Bekannt wurde sie 2011 durch die Rolle der Åsa Berggren in dem TV-Mehrteiler „Nils Holgerssons wunderbare Reise“. Sie wirkte in weiteren TV-Produktionen mit, unter anderem in „SOKO Köln“, „SOKO Wismar“ und „Polizeiruf 110“. 2017 hatte sie eine Rolle in dem ZDF-Weihnachtsmärchen „Der Zauberlehrling“. Pauline Rénevier tanzt auch Ballett und tritt in Musikvideos auf. Sie lebt in Hamburg.

AS

Andi Slawinski

Andi Slawinski (* 10. Februar 1976 in Hannover) ist ein deutscher Schauspieler. Bekannt wurde Andi Slawinski durch die Rolle des Heino Toppe in der Serie Verbotene Liebe, die er von 1997 bis 2000 spielte. Anschließend hatte Andi Slawinski Gastrollen in Berlin, Berlin, Marienhof, Alphateam, Verdammt verliebt, Lindenstraße, SOKO Köln, Praxis Bülowbogen. 2006 spielte er in Das Geheimnis meines Vaters eine Hauptrolle als Thorsten Kämpe, 2007 war er als Björn in Maddin in Love zu sehen.

Foto von Moritz Leu

Moritz Leu

Moritz Leu ist ein deutscher Schauspieler. Erste Bühnenerfahrungen machte Leu 2011 am Hamburger Thalia Theater in dem Stück (K)ein Ausschlachten bitte! Oder…. Weiterhin gastierte er am Hamburger Schauspielhaus und dem Ernst-Deutsch-Theater. Sein Fernsehdebüt gab Leu in einer Folge der Pfefferkörner, danach sah man ihn im Großstadtrevier, bei der SOKO Köln oder in der Tatort-Episode Château Mort. Daneben stand Leu für die Kinofilme Der Nachtmahr und Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot sowie für das Fernsehdrama Gladbeck vor der Kamera. Im Kinofilm Vier Könige von Theresa von Eltz verkörperte Leu den in sich gekehrten Fedja, einen gebürtigen Georgier, der sich entwurzelt fühlt und von seinen Mitschülern gequält wurde. 2019 gewann er den Schauspielpreis der HFF München als bester Nachwuchsschauspieler für die Hauptrolle „Florian“ in Schlaf gut, du auch, ein Film des Regisseurs Christian Knie.

Foto von Anne Schäfer

Anne Schäfer

Besetzung · Bekannt für SOKO Köln

Anne Schäfer, geboren 1979 in München, studierte Schauspiel an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Zürich. Nach ersten Engagements am Schauspielhaus Zürich im Jahr 2005 erhielt sie ein festes Engagement am Landestheater Tübingen. Dort spielte sie unter anderem die Titelrolle in Goethes „Iphigenie auf Tauris“. In der Spielzeit 2006/2007 war Schäfer Gastdarstellerin am Theater Basel. Seit 2008 gehört sie zum festen Ensemble des Bayerischen Staatstheaters in München. 2009 wurde ihr der Kurt-Meisel-Preis, der Förderpreis des Vereins der Freunde des Bayerischen Staatstheaters, verliehen. Ihre erste Filmrolle spielte Anne Schäfer 2010 in der melancholischen Komödie „Cindy liebt mich nicht“ als junge Frau, die zwei Liebesbeziehungen gleichzeitig führt. Anschließend hatte sie neben zahlreichen Bühnenrollen Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien, beispielsweise in „Der Bergdoktor“ oder „SOKO 5113“. Anschließend übernahm Shepherd eine weitere Rolle in dem Film „Jasmine“: Unter der Regie von Jan Fehse verkörperte sie eine Frau, die ihr eigenes Kind getötet hatte. Für diese Leistung wurde sie beim Filmfest München 2011 für den Förderpreis Deutscher Film nominiert. Trotz dieses Erfolgs wirkte Schäfer in den folgenden Jahren hauptsächlich in Fernsehproduktionen mit, beispielsweise in einzelnen Folgen von „SOKO München“ und „Der Alte“. Unter der Regie von Dominik Graf spielte sie die deutsche Schriftstellerin Charlotte von Kalb in dem Spielfilm „Die geliebten Schwestern“ (DE/AT 2012–2014). Ihre Haupttätigkeit bestand jedoch aus durchgehenden Serienrollen in „Add a Friend“ (2012–2014) und insbesondere in „SOKO Köln“, wo sie von 2013 bis 2016 die Hauptrolle der Kommissarin Sophia Mückeberg spielte. Nach ihrem Ausstieg bei „SOKO Köln“ wirkte Anne Schäfer in mehreren Fernsehspielen mit, darunter die Liebeskomödien „Doctor with Side Effect“ (2017) und (in einer Nebenrolle) „When Women Move Out“ (2017). Anfang 2018 war sie im Kino als gerissene Hackerin in der Actionkomödie „Hot Dog“ zu sehen.

Foto von Nicole Mieth

Nicole Mieth

Nicole Mieth ist eine deutsche Schauspielerin. Sie stand bereits als Jugendliche vor der Fernsehkamera und wuchs in einem künstlerischen Umfeld auf. Nicole Mieth ist die Enkelin des Schauspielers Benno Mieth. Im Jahr 2001 erhielt sie mit der Rolle der Lilli Leonhard ihr erstes Engagement in dem Fernsehfilm Herzstolpern, einer romantischen, für das ZDF produzierten Liebeskomödie. Regie führte Sharon von Wietersheim. Mieth verkörperte darin die Tochter der Journalistin Laura Leonhard sie träumt von einer romantischen Hochzeit ihrer unverheirateten Eltern und begleitet ihre Mutter nach Rügen, als diese ihren Lebensgefährten mit einer anderen Frau überrascht. Das ZDF besetzte Mieth dann auch als Emma Jacobsson in dem Fernsehfilm Sehnsucht nach Marielund (2003), dem Auftaktfilm der erfolgreichen Inga Lindström-Fernsehreihe. Mieth stellte die Tochter des alleinerziehenden Architekten Magnus Jacobsson dar, der sich in die attraktive Stewardess Lena verliebt und gemeinsam mit ihr und seiner Tochter eine idyllische Patchworkfamilie gründet. In der Traumschiff-Episode Samoa war Mieth 2004 in der Rolle des jungen Mädchens Marlene Haas zu sehen. Sie spielte die Tochter des Witwers und alleinerziehenden Vaters Udo Haas, die nach dem erst zwei Jahre zurückliegenden Unfalltod ihrer Mutter keine neue Frau an der Seite ihres Vaters akzeptieren will. Seit 2002 spielt Nicole Mieth in diversen Fernsehfilmen und Fernsehserien mit. Episodenrollen hatte sie unter anderem in den Serien Der letzte Zeuge, Im Namen des Gesetzes, Unser Charly und SOKO Köln. Im Fernsehen war sie 2011 auch in Spielszenen der Fernsehsendung Aktenzeichen XY … ungelöst zu sehen. Von 2008 bis 2011 absolvierte Mieth eine Schauspielausbildung an der Internationalen Schauspielakademie CreArte in Stuttgart. Im April 2011 war sie in der Folge Erbschaft mit Folgen im ZDF in einer Episodenrolle der Kriminalserie Die Rosenheim-Cops zu sehen. Sie spielt dort Julia Kammermeier, die Auszubildende in einem Reisebüro, dessen Inhaber ermordet wurde, und die über dessen Tod sichtlich geschockt ist. Im Mai 2011 (Folge 3837) übernahm sie in der ARD die Rolle der Kim Wolf in der Daily Soap Verbotene Liebe und verkörperte diese bis zur Einstellung der Serie Ende Juni 2015. Mieth drehte außerdem Werbefilme, unter anderem für BMW und Osram. Seit Dezember 2014 führt sie zusätzlich zu ihrer schauspielerischen Tätigkeit einen YouTube-Kanal mit dem Namen MyNicollage, auf welchem sie auch Vlogs präsentiert. Im Januar 2017 nimmt sie an der 11. Staffel von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! teil. Vor dem Einzug ins Dschungelcamp absolvierte sie ein Shooting für die Februar-Ausgabe des deutschen Playboy.

Foto von Heinz Baumann

Heinz Baumann

Besetzung · Bekannt für SOKO München

Heinz Baumann war ein deutscher Schauspieler. Zu Beginn seiner Schauspielkarriere war er vor allem auf Theaterbühnen in Hamburg, Köln, Stuttgart und München tätig. Einem breiten Publikum wurde er 1960 durch seine männliche Hauptrolle in der Filmkomödie Das Spukschloß im Spessart bekannt. Wenngleich im Anschluss eine größere Karriere als Kinostar ausblieb, machten ihn weitere Film- und Fernsehproduktionen schnell zu einer festen Größe in der Medienlandschaft. Zwischen 1955 und 1971 war er auch als Synchronsprecher beschäftigt. Im Fernsehen spielte er außer in mehreren Tatort-Produktionen auch in der 2. Staffel der Karl-May-Fernsehserie Kara Ben Nemsi Effendi (1975) mit und verkörperte die Hauptrolle in der sechsteiligen Krimiserie Lobster (ARD, 1976). Eine wichtige Fernsehrolle übernahm er 1993 in dem Doku-Drama Wehner – die unerzählte Geschichte von Heinrich Breloer, in der er den alten Herbert Wehner verkörperte. Baumanns Bekanntheitsgrad wuchs weiter durch die Fernsehserie SOKO 5113, in der er zwischen 1987 und 1997 spielte. Nach seinem dortigen Ausscheiden ermittelte Sudmann als Privatdetektiv in dem Ableger Solo für Sudmann weiter. Den größten Erfolg brachte ihm die komödiantische Krimiserie Adelheid und ihre Mörder, die von 1992 bis 2006 produziert wurde. Seinen letzten Auftritt vor der Kamera hatte er 2013 in dem Fernsehfilm Just Married – Hochzeiten zwei.

Foto von Omar El-Saeidi

Omar El-Saeidi

Omar El-Saeidi ist ein deutscher Schauspieler und Sprecher. Omar El-Saeidi wurde in Gießen geboren, seine Familie stammt aus Ägypten. Er hat sechs Geschwister. In seiner Kindheit lebte er zeitweise in Dschidda in Saudi-Arabien, wo seine Eltern an der dortigen Universität arbeiteten. Da die Töchter in Saudi-Arabien nicht die gewünschte Schulausbildung hätten absolvieren können, kehrte die Familie nach Gießen zurück. In der Schule bekam El-Saeidi Kontakt zum Theaterspielen und spielte dort seine erste Rolle in Grease. Nach einer Ausbildung zum Diplom-Betriebswirt der Immobilienwirtschaft absolvierte Omar El-Saeidi von 2004 bis 2008 eine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Rostock (HMT Rostock). Seine Abschlussarbeit schrieb er zum Thema „Der deutsche Schauspieler mit Migrationshintergrund“. 2005 wurde er Stipendiat der Rostocker Horst-Rahe-Stiftung. Seit 2000 ist El-Saeidi regelmäßig in Theater- und Fernsehrollen zu sehen. Von 2008 bis 2009 gehörte er zum Ensemble des Schauspiels Köln; anschließend wechselte er zum Theater Bielefeld. Zwischen 2018 und 2021 war Omar El-Saeidi als Oberkommissar David Grünbaum in der ZDF-Fernsehserie SOKO Potsdam zu sehen.

Poster zu SOKO Kitzbühel

SOKO Kitzbühel

2001

Krimi
Poster zu SOKO München

SOKO München

1978

Krimi

Das Sondereinsatzkommando in München muss täglich den verschiedensten Delikten auf den Grund gehen. Dabei reicht das Spektrum von Diebstahl und Steuerhinterziehung bis hin zum organisierten Menschenhandel und Mord.

Poster zu SOKO Leipzig

SOKO Leipzig

2001

DramaKrimi
Poster zu SOKO Wismar

SOKO Wismar

2004

Krimi

Murder in the Mountains

murder-in-the-mountains-41451

SOKO Kitzbühel is an Austrian television series produced by ORF and ZDF. It is a spin-off of the German crime series SOKO 5113. It is set in the renowned Tyrolean tourist centre of Kitzbühel. The production company "beo-Film" has produced the show since 2001. The German abbreviation SOKO stands for Sonderkommission, "special commission", a task force with specific duties.

Foto von John Friedmann

John Friedmann

John Friedmann ist ein deutscher Schauspieler und Comedian. Bekannt wurde er zunächst unter dem Pseudonym Erkan Maria Moosleitner zusammen mit Florian Simbeck als Comedyduo Erkan und Stefan. Neben seiner Arbeit als Erkan war Friedmann in verschiedenen TV-Serien wie Die Rosenheim-Cops und SOKO 5113 zu sehen. Er hat unter anderem einige Romane veröffentlicht.

Foto von Andrea L'Arronge

Andrea L'Arronge

Besetzung · Bekannt für SOKO Kitzbühel

Andrea L'Arronge wurde am 7. April 1957 in München, Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für SOKO Kitzbühel (2001), Die Unternehmungen des Herrn Hans (1977) und Kap der guten Hoffnung (1997).