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Poster zu Rush Hour 2

Rush Hour 2

2001

KomödieActionKrimi

Lee und Carter sind zurück! Dieses Mal macht das ungleiche Team die Straßen von Hong Kong unsicher, um einer Band von Geldfälschern auf die Schliche zu kommen. Eigentlich sollte es ja nur ein entspannender Urlaub werden, doch kaum angekommen, stecken die Supercops schon in den allergrößten Schwierigkeiten. Zwei amerikanische Zöllner, die den Verbrechern auf der Spur waren, um den Gaunern mit großer Klappe und harten Schlägen das Handwerk zu legen. Nur Carter hat einige Probleme, sich mit den Gewohnheiten der Einheimischen anzufreunden - oder um es mit Lees Worten auszudrücken: "Hier bin ich Michael Jackson - und du Toto"...

Foto von Maggie Q

Maggie Q

Besetzung · Bekannt für Rush Hour 2, Die Bestimmung - Insurgent

Maggie Q (* 22. Mai 1979 in Honolulu, Hawaii als Margaret Denise Quigley) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Fotomodell und Tierrechts-Aktivistin. Die Tochter eines halb polnischen, halb irischen Vaters und einer Vietnamesin begann ihre Karriere als Model in Japan und China. Ihre erste Schauspielrolle hatte Maggie Q 1997 in einer chinesischen Fernsehserie. Danach spielte sie in mehreren asiatischen Filmen und hatte kleinere Auftritte in Rush Hour 2 (2001) und In 80 Tagen um die Welt (2004). 2005 spielte sie eine Hauptrolle in dem deutschen Fernsehzweiteiler Das Haus der Harmonie nach dem gleichnamigen Roman von Barbara Wood. 2006 war sie neben Tom Cruise, Michelle Monaghan und Simon Pegg in Mission: Impossible III zu sehen, 2007 dann gemeinsam mit Bruce Willis, Timothy Olyphant und Mary Elizabeth Winstead in Stirb langsam 4.0. Im Jahr 2008 spielte sie die Rolle der Chase Linh in Need for Speed: Undercover. Von 2010 bis 2013 spielte sie die Titelrolle Nikita in der gleichnamigen Fernsehserie und von 2014 bis 2015 verkörperte sie die Hauptrolle der Beth Davis, ehemals Michelle Webber, in der Fernsehserie Stalker. Außerdem spielt sie in den Filmen Die Bestimmung – Divergent (2014), Die Bestimmung – Insurgent (2015) und Die Bestimmung – Allegiant (2016) die Rolle der Tori Wu. Von 2016 bis 2019 war sie in Designated Survivor neben Kiefer Sutherland als FBI-Agentin zu sehen. Zu Beginn ihrer Karriere wurde Maggie Q von Jackie Chan trainiert und gefördert. Da sie großen Wert auf die Authentizität ihrer zahlreichen Action- und Kampfszenen legt, verzichtet sie weitgehend darauf, sich von Stuntfrauen doubeln zu lassen. Maggie Q ernährt sich seit 2000 rein pflanzlich und lehnt das Tragen von Pelz ab. Für die Tierrechtsorganisation PETA ließ sie sich mehrmals nackt oder nur mit Pflanzen bekleidet abbilden, um Vegetarismus und den Kampf gegen den Klimawandel durch eine Ernährungsumstellung zu bewerben. Sie sagte, dass das Aufgeben von Fleisch eine der lohnendsten Entscheidungen gewesen sei, die sie jemals getroffen habe. „Ich fühle mich besser, ich habe mehr Energie am und außerhalb des Sets und ich habe die Befriedigung zu wissen, dass ich etwas tue, um das Leiden der Tiere zu stoppen.“ Im Jahr 2008 wurde Maggie Q von PETA Asia-Pacific zur „Person des Jahres“ ernannt. 2017 erklärte PETA sie zu einer der drei Sexiest Vegans. Maggie Q ist derzeit Botschafterin der Animals Asia Foundation. Weitere Organisationen, die sie unterstützt, sind Save the Elephants, die Blue Sphere Foundation, die African Wildlife Foundation, WildAid und die Best Friends Animal Society. Außerdem unterstützte sie die Meeresschutzorganisation Sea Shepherd durch den Besuch von deren 40-Jahr-Feier. Maggie Q hat mit Qeep Up eine eigene Modelinie, die Plastik aus den Meeren recycelt.

Foto von Jennifer Holland

Jennifer Holland

Besetzung · Bekannt für Peacemaker, Black Adam

Jennifer Holland ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Emilia Harcourt in James Gunns HBO-Fernsehserie „Peacemaker“ (2022–2024) bekannt ist, wo sie sich zu einem wichtigen Teil des Ensembles entwickelte. Ihre Darstellung trug maßgeblich dazu bei, Harcourt als eine der bodenständigeren und ernsteren Figuren in Gunns DC-Projekten zu etablieren und die Balance zwischen actionreicher Erzählweise und charakterorientierten Momenten zu wahren. Hollands bedeutendste spätere Arbeiten sind mit DC-Comics-Projekten unter Gunns Regie verbunden. Ihr Debüt als Harcourt gab sie in „The Suicide Squad“ (2021), gefolgt von Auftritten in „Black Adam“ (2022) und „Shazam! Fury of the Gods“ (2023). Später verkörperte sie die Rolle auch in der Animationsserie „Creature Commandos“ (seit 2024) und ist damit eine der wenigen Darstellerinnen, die dieselbe Figur sowohl in den Realfilm- als auch in den Animationsserien von DC spielen. Zu Beginn ihrer Karriere wirkte Holland in verschiedenen Film- und Fernsehprojekten mit, darunter in einer wiederkehrenden Rolle als Becky Phillips in der CMT-Serie „Sun Records“ (2017), in der Komödie „American Pie präsentiert: Das Buch der Liebe“ (2009) sowie in Gastrollen in etablierten Serien wie „American Horror Story“ (seit 2011), „Bones – Die Knochenjägerin“ (2005–2017), „Rush Hour“ (2016) und „CSI: Miami“ (2002–2012). Ihr Auftritt in James Gunns „Brightburn“ (2019) markierte einen Wendepunkt hin zu anspruchsvolleren Genre-Projekten. Privat ist Holland seit 2015 mit dem Filmemacher James Gunn liiert; die beiden heirateten 2022.

Foto von Dana Ivey

Dana Ivey

Besetzung · Bekannt für Die Addams Family, Ocean's 8, Kevin - Allein in New York

Dana Ivey (* 12. August 1941) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde fünfmal für den Tony Award für ihre Broadway-Auftritte nominiert und gewann 1997 den Drama Desk Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück für ihre Leistungen in „Sex and Longing“ und „The Last Night of Ballyhoo“. Sie kreierte die Titelrolle in „Driving Miss Daisy“ und wurde für einen Drama Desk Award als Beste Hauptdarstellerin in einem Theaterstück nominiert. Zu ihren Filmen zählen „Die Farbe Lila“ (1985), „Zwei hinreißend verdorbene Schurken“ (1988), „Die Addams Family“ (1991), „Kevin – Allein in New York“ (1992), „Schlaflos in Seattle“ (1993), „Die Addams Family in verrückter Tradition“ (1993), „Ein Chef zum Verlieben“ (2002), „Rush Hour 3“ (2007) und „The Help – Die große Chance“ (2011).

Foto von Lalo Schifrin

Lalo Schifrin

Composer · Bekannt für Der Mann mit der Todeskralle, Rush Hour 2

Lalo Schifrin (geboren als Boris Claudio Schifrin) war ein argentinisch-amerikanischer Pianist, Komponist, Arrangeur und Dirigent. Er war vor allem für sein umfangreiches Werk an Film- und Fernsehmusiken bekannt, in denen er Jazz- und lateinamerikanische Musikelemente mit traditioneller Orchestrierung verband. Zu Schifrins bekanntesten Kompositionen zählen die Titelmelodien von „Mission: Impossible“ (1966) und „Mannix“ (1967) sowie die Soundtracks zu „Der Unbeugsame“ (1967), „Bullitt“ (1968), „THX 1138“ (1971), „Der Mann mit der Todeskralle“ (1973), „Die vier Musketiere“ (1974), „Die Reise der Verdammten“ (1976), „Der Adler ist gelandet“ (1976), „Amityville Horror“ (1979) und der „Rush Hour“-Trilogie (1998–2007). Schifrin arbeitete außerdem von den späten 1960er- bis in die 1980er-Jahre mit Clint Eastwood zusammen, insbesondere an der Dirty Harry-Filmreihe. Er komponierte die Paramount-Pictures-Fanfare, die von 1976 bis 2004 verwendet wurde. Schifrin gewann fünf Grammy Awards und war sechsmal für den Oscar und viermal für den Emmy nominiert. Im Jahr 2019 erhielt er von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences einen Ehrenoscar in Anerkennung seiner erfolgreichen Karriere.

Foto von Brett Ratner

Brett Ratner

Executive Producer · Regie · Bekannt für Prison Break, Rush Hour 2, The Revenant – Der Rückkehrer

Brett Ratner (* 28. März 1969) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur und -produzent. Er führte Regie bei der „Rush Hour“-Filmreihe, „The Family Man“, „Roter Drache“, „X-Men: Der letzte Widerstand“, „Tower Heist“ und „Hercules“. Er produzierte mehrere Filme, darunter die „Horrible Bosses“-Reihe, und war als Executive Producer an weiteren Projekten beteiligt, darunter die Filme „The Revenant“ und „War Dogs“ sowie die Fernsehserie „Prison Break“. Ratner begann seine Regiekarriere in den 1990er-Jahren mit Musikvideos und inszenierte 1997 seinen ersten Spielfilm „Money Talks“. Insgesamt spielten die von Ratner inszenierten Filme weltweit über 2 Milliarden US-Dollar ein. Ratner ist Mitbegründer von RatPac Entertainment, einer Filmproduktionsfirma. Im September 2013 leitete Ratner die Partnerschaft von RatPac mit Dune Entertainment für einen Koproduktionsvertrag mit Warner Bros., der 75 Filme umfasste. RatPac Entertainment hat 81 Kinofilme mitfinanziert, die weltweit über 17 Milliarden US-Dollar einspielten. Die von RatPac mitfinanzierten Filme wurden für 59 Oscars, 25 Golden Globes und 43 BAFTAs nominiert und gewannen 25 Oscars, 8 Golden Globes und 24 BAFTAs. Im Januar 2017 erhielt Ratner für seine Verdienste um die Filmindustrie einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame (6801 Hollywood Boulevard). Im Jahr 2017 erhoben zahlreiche Frauen in Hollywood Vorwürfe sexuellen Fehlverhaltens, sexueller Übergriffe oder Belästigung gegen Ratner.

Foto von Ken Leung

Ken Leung

Besetzung · Bekannt für Der Astronaut - Project Hail Mary, Joker: Folie à Deux, Avatar – Der Herr der Elemente

Kenneth Leung (chinesisch: 梁振邦; Pinyin: Liáng Zhènbāng; * 21. Januar 1970) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem für seine Rolle als Miles Straume in der ABC-Fernsehserie Lost bekannt ist. Zu seinen weiteren Rollen zählen Sang in Rush Hour, Miles Straume in Lost, Admiral Statura in Star Wars: Das Erwachen der Macht, Detective Stephen Sing in Saw und Quill (fälschlicherweise als Kid Omega geführt) in X-Men: Der letzte Widerstand.

Foto von Mark Rolston

Mark Rolston

Besetzung · Bekannt für The Shawshank Redemption, Lethal Weapon 2 - Brennpunkt L.A., Aliens

Mark Rolston (* 7. Dezember 1956) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Filmdebüt gab er als PFC Drake in „Aliens“ (1986). Bekannt wurde er durch seine Nebenrollen in Filmen wie „Lethal Weapon 2“ (1989), „Die Verurteilten“ (1994), „Rush Hour“ (1998), „Departed – Unter Feinden“ (2006) und der „Saw“-Filmreihe (2008–2009). Im Fernsehen spielte er Gordie Liman in „The Shield“ (2003), Edward Shippen IV in „Turn: Washington's Spies“ (2015–2016), die Stimme von Lex Luthor in „Young Justice“ (2010–2022) sowie Lieutenant Don Thorne in „Bosch“ (2018–2021) und „Bosch: Legacy“ (2022–2025).

Foto von Chris Penn

Chris Penn

Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde

Christopher Shannon Penn (10. Oktober 1965 in Los Angeles, Kalifornien – 24. Januar 2006 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen in The Wild Life, Reservoir Dogs, Footloose, Rush Hour, True Romance, All the Right Moves und Pale Rider.

Foto von Elizabeth Peña

Elizabeth Peña

Besetzung · Bekannt für Die Unglaublichen

Elizabeth Maria Peña war eine US-amerikanische Schauspielerin und die Tochter eines Mitbegründers einer Theatergruppe. Sie sammelte auch selbst Erfahrung als Fernsehregisseurin. 1979 gab Peña ihr Filmdebüt in „El Super“. Peña wirkte in Filmen wie „La Bamba“, „Down and Out in Beverly Hills“, „Lone Star“, „Vibes“ und „Rush Hour“ mit. 2002 spielte sie die Hauptrolle der Tia Bibi Corrades in der Showtime-Serie „Resurrection Blvd.“ in der Folge „Justicia“, bei der sie auch Regie führte. Im darauffolgenden Jahr, 2003, wirkte sie in der Folge „It Was Fun While It Lasted“ der Serie „The Brothers Garcia“ mit und führte auch bei dieser Regie. Obwohl die Schauspielerin Spanisch spricht, synchronisiert sie ihre Stimme für spanische Veröffentlichungen nicht selbst. Peña ist außerdem bekannt für ihre Rolle als Dora Calderon, die titelgebende „Dora“, in der Sitcom „I Married Dora“, die 1987 nach nur 13 Folgen abgesetzt wurde. In der letzten Folge durchbrach die Besetzung die „vierte Wand“ der Fiktion, indem sie die Absetzung der Serie vor laufender Kamera verkündete und sich mit einem Vorhang verabschiedete.

Foto von Tzi Ma

Tzi Ma

Besetzung · Bekannt für Arrival

Tzi Ma ist ein US-amerikanischer Schauspieler chinesischer Herkunft. Er stammt aus Hongkong und wuchs in New York auf. Dort studierte er klassisches Theater und Tanz. Er trat in verschiedenen US-amerikanischen Filmen auf. Seine größten Rollen hatte er in den Streifen Der stille Amerikaner, Ladykillers, Rush Hour sowie Rush Hour 3. Einen größeren Bekanntheitsgrad erreichte Ma mit der Rolle des undurchsichtigen Cheng Zhi in der Echtzeitserie 24, in der er bisher in drei Staffeln sowie in 24: Live Another Day mitspielte. Weitere Auftritte hatte Ma in Fernsehserien wie Walker, Texas Ranger, Law & Order, Emergency Room – Die Notaufnahme, Chicago Hope – Endstation Hoffnung, Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert, L.A. Law – Staranwälte, Tricks, Prozesse und New York Cops – NYPD Blue. Tzi Ma spricht fließend Englisch, Kantonesisch und Mandarin. Er ist seit 1994 verheiratet mit Christina Ma und lebt abwechselnd in New York und Los Angeles.

Foto von Rex Linn

Rex Linn

Besetzung · Bekannt für CSI: Miami, Young Sheldon, Better Call Saul

Rex Maynard Linn (* 13. November 1956 in Ochiltree County, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der meist als Autoritätsperson wie Offizier oder Gesetzeshüter eingesetzt wird. Nachdem er zunächst nur für Werbespots gebucht worden war, erhielt er in den ausgehenden 1980er Jahren erste Film- und Fernsehrollen. Linn hatte Nebenrollen im Pilotfilm für die danach nicht verwirklichte Fernsehserie Bonanza: The Next Generation sowie im Spielfilm Das Kansas-Komplott. Es folgten zunächst weitere kleine Rollen, bis er 1993 einen größeren Part im Actionfilm Cliffhanger – Nur die Starken überleben mit Sylvester Stallone verbuchen konnte. Von da an erhielt er weitere Rollen in Hollywoodproduktionen, so etwa in Das Kartell, Die Piratenbraut und Rush Hour. Während der 1990er Jahre spielte Linn in drei Filmen mit Kevin Costner: in Wyatt Earp – Das Leben einer Legende, Tin Cup sowie Postman. Seit 2000 ist Linn vermehrt in Fernsehserien tätig, so spielte er in Serienspecials von Pretender und Profiler. Außerdem hatte er eine wiederkehrende Gastrolle in JAG – Im Auftrag der Ehre. Von 2003 bis 2012 spielte er in CSI: Miami die Rolle des Detectiv Sergeant Francis „Frank“ Tripp, zunächst nur als Gaststar, ab der fünften Staffel dann als auch im Vorspann genannter Hauptdarsteller. Nach wiederkehrenden Rollen in den Fernsehserien Nashville, Better Call Saul und Lethal Weapon ist Linn seit dem Jahr 2017 in der Comedyserie Young Sheldon als Principal Petersen zu sehen.

Foto von Dania Ramirez

Dania Ramirez

Besetzung · Bekannt für Heroes

Dania Jissell Ramirez (* 8. November 1979) ist eine dominikanische Schauspielerin. Zu ihren Rollen zählen Nikki Batista in „Alert: Missing Persons Unit“, Rosie Falta in der Lifetime-Serie „Devious Maids“, Maya Herrera in „Heroes“, Alex in „Entourage“, Blanca in der letzten Staffel von „Die Sopranos“ und Cinderella in der letzten Staffel von „Once Upon a Time“. Im Kino spielte sie Alex Guerrero in „She Hate Me“ und Callisto in „X-Men: Der letzte Widerstand“. Sie wirkte in zahlreichen Musikvideos von Künstlern wie LL Cool J, De La Soul, Santana und Wisin & Yandel mit. Sie spielte in Fernsehserien wie „Buffy – Im Bann der Dämonen“, „Heroes“, „10-8 – Ein Polizist im Dienst“, „Entourage“ und „Die Sopranos“. 1997 war sie Komparsin in dem HBO-Film „Subway Stories“, wodurch sie den Filmemacher Spike Lee kennenlernte. Dieser führte später bei ihrem Filmdebüt als Daphne in „25th Hour“ (2002) Regie, ebenso wie bei „She Hate Me“ (2004). Zu ihren weiteren Filmen zählen „X-Men: Der letzte Widerstand“ (2006), „Quarantine“ (2008), „Cross Bronx“ (2004) und „Premium Rush“ (2012). Geboren in Santo Domingo, Dominikanische Republik, wusste sie schon früh, dass sie Schauspielerin werden wollte. Als Kind spielte sie gerne Telenovelas für ihre Verwandten nach. Mit 15 Jahren wurde sie von einem Modelscout bei der Arbeit in einem Geschäft entdeckt, was ihr zu ihrem ersten Job als Schauspielerin in einem Werbespot für Limonade verhalf. Später absolvierte sie eine Lehre im Actor's Workshop in New York. Anschließend zog sie nach Los Angeles, um dort ihre Schauspielambitionen weiterzuentwickeln.

Foto von Chris Tucker

Chris Tucker

Besetzung · Bekannt für Rush Hour 2, Le Cinquième Élément

Christopher „Chris“ Tucker (* 31. August 1971 in Atlanta, Georgia) ist ein US-amerikanischer Filmschauspieler und Komiker. In den USA gelang ihm der Durchbruch als Ice Cubes ständig bekiffter „Homie“ namens Smokey in der Komödie Friday, dem ersten Teil der Friday-Trilogie. Trotz des Erfolges seiner Rolle stand er für die beiden Fortsetzungen Next Friday und Friday After Next nicht mehr zur Verfügung (er wurde ersetzt durch den populären afro-amerikanischen Schauspieler Mike Epps). Im deutschsprachigen Raum erregte er erstmals 1997 größeres Aufsehen als penetranter, aberwitziger Rundfunkmoderator Ruby Rhod in Luc Bessons Science-Fiction-Film Das fünfte Element an der Seite von Action-Held Bruce Willis. Sowohl national als auch international erfolgreich waren die drei Rush-Hour-Filme, in denen er an der Seite von Hongkong-Superstar Jackie Chan die zweite Hauptrolle spielte. Die Rush Hour-Filme leben vor allem von den witzigen Dialogen zwischen Detective James Carter (Chris Tucker) und Chief Inspector Lee (Jackie Chan), die in erster Linie kulturelle Differenzen zwischen dem US-Amerikaner Carter und dem Chinesen Lee zum Inhalt haben. Chris Tucker war ein enger Freund von Michael Jackson. So spielte er in seinem Musikvideo You Rock My World (2001) neben Michael Jackson eine Hauptrolle. Zu seinen guten Freunden zählt auch Jackie Chan. Quelle: Wikipedia

Foto von Hiroyuki Sanada

Hiroyuki Sanada

Besetzung · Bekannt für Bullet Train, John Wick: Kapitel 4, Minions

Hiroyuki Sanada MBE (* 12. Oktober 1960 in Tokio) ist ein japanischer Film- und Bühnenschauspieler. Der Name Sanada ist angenommen, sein richtiger Name ist Hiroyuki Shimosawa. Sein Filmdebüt hatte er bereits mit fünf Jahren im Film Rokyoku komori-uta. Schon mit 12 Jahren hatte er begonnen, sich für Kampfsport zu interessieren. Zudem lernte er reiten und studierte die traditionellen japanischen Tänze. Der Absolvent der Filmfakultät der Nihon-Universität strebte zuerst eine Karriere als Actiondarsteller an. In Yagyū ichizoku no inbō (1978) hatte er seine erste Rolle in einem historischen Actionfilm, weitere Filmaufgaben folgten. Der Schauspieler führte seine Stunts selbst aus und avancierte spätestens mit seiner Filmrolle in Mahjong hōrōki (1984) zum gefragten Star des Genres. Er entwickelte sich zu einem sehr vielseitigen Schauspieler weiter. Im deutschsprachigen Raum kennt man ihn vor allem seit seiner Rolle als Schwertkämpfer in Last Samurai mit Tom Cruise oder in den Ringu-Horrorfilmen. Zwischen 1999 und 2000 spielte Sanada – als erster Japaner – den Hofnarren in einer englischen Produktion von König Lear mit der Royal Shakespeare Company. Für seine Verdienste wurde er von der britischen Königin Elisabeth II. mit dem Orden Member of the Order of the British Empire (MBE) ausgezeichnet. 2007 war er im dritten Teil von Rush Hour mit Jackie Chan zu sehen. Nach der Mitwirkung in den Fernsehserien Lost (2010) und Revenge (2011–2012) war er 2013 in Wolverine: Weg des Kriegers zu sehen. Ebenfalls 2013 übernahm er die Rolle des Ōishi Kuranosuke, des Anführers der 47 Rōnin, in der gleichnamigen Verfilmung über diese.

Foto von Jeff Nathanson

Jeff Nathanson

Drehbuchautor · Bekannt für Der König der Löwen, Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels, Mufasa: Der König der Löwen

Jeffrey D. Nathanson (* 12. Oktober 1965) ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Er ist vor allem für seine Drehbücher zu zwei Filmen der Rush-Hour-Reihe sowie zu den Steven-Spielberg-Filmen Catch Me If You Can und Terminal bekannt.

Foto von Kai Lennox

Kai Lennox

Kai Lennox ist Schauspieler in der Serie Falling Water. Er wirkte in Serien wie Legit, Vegas, House of Lies, Burn Notice, Hawthorne, NCIS und Grey's Anatomy mit und war auch in Filmen wie Rush Hour, Boogie Nights, Beginners und Yes Man zu sehen.

Foto von Geoffrey Rush

Geoffrey Rush

Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean - Am Ende der Welt, Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl, Pirates of the Caribbean: Dead Men Tell No Tales

Geoffrey Rush AC (* 6. Juli 1951 in Toowoomba, Queensland, Australien) ist ein australischer Schauspieler und Oscarpreisträger. Mit dem preisgekrönten Film Shine gelang ihm 1996 der internationale Durchbruch. Seine ersten Erfolge feierte er auf Theaterbühnen, bevor er sich dem Film zuwandte. Dort ist der hagere, großgewachsene Mann auf Charakterrollen spezialisiert. So stellte er in Shine den begnadeten Pianisten David Helfgott dar, der auf Grund einer schizoaffektiven Störung zwischen Genie und Wahnsinn schwankte. In Elizabeth gab er gleichermaßen eindrucksvoll den verschlagenen, bisexuellen Geheimdienstchef der „jungfräulichen“ Königin Elisabeth I., um im selben Jahr in Shakespeare in Love vor einem ähnlichen historischen Hintergrund einen schmierigen Theaterproduzenten zu verkörpern. 2000 spielte er in Quills – Macht der Besessenheit die Rolle des Marquis de Sade. In München zeigte er 2005 in der Rolle eines skrupellosen und zynischen Mossad-Agenten eine differenzierte Charakterstudie und 2001 in Boormans Der Schneider von Panama frei nach John le Carré in ganz anderer Weise die Titelfigur als fadenscheinige Quelle für einen Nachrichtendienst. Auch in Blockbustern wie Jerry Bruckheimers Piratenfilm Fluch der Karibik bewies Rush als finsterer, verfluchter Piratenkapitän sein Talent. Seiner Darstellung des Ausnahmeschauspielers Peter Sellers in The Life and Death of Peter Sellers bescheinigten die Kritiker ebenfalls großes Können. Weiter arbeitete er mit Regisseuren und Autorenfilmern wie Bille August, Julie Taymor, John Madden, Shekhar Kapur, Philip Kaufman, Australiern wie Russell Mulcahy, Gillian Armstrong oder Scott Hicks, und mit Steven Spielberg und Gore Verbinski. In dem vierfach oscar-preisgekrönten Film The King’s Speech (2010) verkörperte er den Sprachtrainer von König Georg VI., dessen unorthodoxe Methoden sensationellen Erfolg zeigten. Quelle: Wikipedia

Foto von Deborah Rush

Deborah Rush

Besetzung · Bekannt für You've Got Mail

Deborah Rush (* 10. April 1954) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie arbeitete für Fernsehen, Film und Broadway. 1984 wurde sie für ihre Leistung in Michael Frayns Komödie „Noises Off“ für einen Tony Award als Beste Nebendarstellerin in einem Theaterstück nominiert. Sie spielte außerdem in Stephen Adly Guirgis’ „The Last Days of Judas Iscariot“. 2003 verkörperte sie in der Komödie „American Wedding“ die Rolle der Mary Flaherty, der Mutter von Michelle Flaherty. Im Dezember 2008 gehörte sie zum Ensemble der Broadway-Wiederaufnahme von „Blithe Spirit“.

Foto von Barbara Rush

Barbara Rush

Barbara Rush war eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekanntheit erlangte sie 1953 in der weiblichen Hauptrolle im Science-Fiction-Film Gefahr aus dem Weltall, für die sie 1954 mit einem Golden Globe Award als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet wurde. Neben ihrer Filmkarriere wirkte Rush zudem als Darstellerin in einer Vielzahl bekannter Fernsehserien mit.

Foto von Joshua Rush

Joshua Rush

Joshua Rush ist ein politischer Aktivist und Schauspieler, bekannt für seine Rolle als Cyrus Goodman in Andi Mack (2017), Parental Guidance (2012) und Emelie (2015).

Foto von Odeya Rush

Odeya Rush

Odeya Rush ist zusammen mit ihren sechs Brüdern in Haifa, Israel, geboren (12. Mai 1997) und aufgewachsen. Sie begann im Alter von 14 Jahren mit der Schauspielerei, als sie in „Das wundersame Leben von Timothy Green“ mitspielte. Anschließend spielte sie an der Seite von Jeff Bridges und Meryl Streep in „Hüter der Erinnerung – The Giver“ und an der Seite von Jack Black in „Gänsehaut“. – Im Alter von 18 Jahren schrieb, inszenierte und spielte sie in ihrem eigenen Kurzfilm namens „Thanks“.

Foto von Brandon Rush

Brandon Rush

Brandon Rush ist Schauspieler.

Foto von Colleen Rush

Colleen Rush

Casting · Bekannt für Little Lorraine