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Poster zu Rubble & Crew

Rubble & Crew

2023

AnimationKids

In „Rubble & Crew“ verschlägt es die Englische Bulldogge Rubble in die Nachbarstadt Bau-Bucht, wo sie bei Bauprojekten helfen soll. Da es einige Aufträge zu erledigen gibt, zieht Rubble kurzer Hand nach Bau-Bucht und gründet mit der ganzen Familie eine eigene Baufirma. Gemeinsam verschönern und vergrößern sie die Stadt und übernehmen Reparaturen. Doch immer wieder müssen sich Rubble und seine Crew gegen die konkurrierende Firma Speed Meister behaupten und bestehen spannende Abenteuer.

Foto von Terry Crews

Terry Crews

Besetzung · Bekannt für Brooklyn Nine-Nine, Paw Patrol: Der Dino Film, White Chicks

Terry Crews (* 30. Juli 1968 in Flint, Michigan) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Fernsehmoderator und ehemaliger Footballspieler. Er spielte als Defensive End und Linebacker in der NFL, bevor er sich der Schauspielerei zuwandte. Bekannt wurde Crews durch seine Rolle als Julius Rock in Everybody Hates Chris (2005–2009). Später spielte er Terry Jeffords in Brooklyn Nine-Nine (2013–2021) und trat in Filmen wie White Chicks (2004), Idiocracy (2006) und The Expendables (2010–2014) auf. Neben seiner Schauspielkarriere moderierte er Who Wants to Be a Millionaire (2014–2015) und übernahm 2019 die Moderation von America’s Got Talent. Er ist auch als Synchronsprecher tätig, unter anderem in Rumble (2021). Crews engagiert sich für soziale Themen und setzt sich aktiv gegen Sexismus und Gewalt ein. Er wurde 2017 als Time Person of the Year ausgezeichnet, nachdem er öffentlich über seine Erfahrungen mit sexueller Belästigung sprach.

PAW Patrol

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Marshall, Rocky, Rubble, Zuma and Skye are doing their best to protect the people of their town. Led by Ryder, a tech-savvy 10-year-old boy, each of them is equipped with special equipment and together they help anyone who finds themselves in trouble. No task is too big for them and no puppy is too small.

Poster zu Paw Patrol: Helfer auf vier Pfoten

Paw Patrol: Helfer auf vier Pfoten

2013

AnimationKids

Die sechs heldenhaften Hunde Chase, Marshall, Rocky, Zuma, Rubble und Skye werden von dem 10-jährigen Technikliebhaber Ryder angeführt. Die Paw Patrol vereint Heldenmut und coole Fahrzeuge mit ganz viel niedlichem Humor. Alle haben einen kleinen Rucksack auf dem Rücken für ihre Missionen, damit sie für alles gewappnet sind – egal, ob sie nun eine Katze vom Baum retten oder einen Zug vor herabfallenden Steinen bewahren. Kein Job ist zu groß, kein Hund zu klein!

Foto von Robert Glatzeder

Robert Glatzeder

Robert Glatzeder (* 13. Februar 1971 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher. Unter dem Pseudonym Rumble McMurphy ist er als Musiker aktiv.

Foto von Françoise Yip

Françoise Yip

Françoise Fong-Wa Yip (* 4. September 1972) ist eine kanadische Schauspielerin. Ihre bekanntesten Rollen sind die der rehabilitierten Bösewichte in Jackie Chans „Rumble in the Bronx“ und Jet Lis „Black Mask“. Der Kritiker- und Publikumserfolg von „Rumble in the Bronx“ (und der anschließende Einzug an die US-Kinokassen) machten Yip über Nacht berühmt und brachten ihr zwei Nominierungen für den Hong Kong Film Award ein. Sie drehte weiterhin Filme und spielte in Fernsehserien mit, doch ihre Rollen waren weniger bekannt oder nur von kurzer Dauer. Die von ihr verkörperten Charaktere starben oft oder spielten nur eine Nebenrolle. In der Fernsehserie „Andromeda“ verkörperte Yip zwei verschiedene Charaktere. Ihre erste Figur wurde verhaftet, ihre letzte ermordet. Sie drehte zwei Filme mit Jet Li: Zuerst spielte sie die weibliche Hauptrolle in „Black Mask“, dann in „Romeo Must Die“, wo sie eine chinesische Motorrad-Killerin verkörperte, die von Jet Li und Aaliyah getötet wurde. Ein unglücklicher Aspekt ihrer Karriere ist, dass keine der Fernsehserien, in denen sie mitwirkte, länger als eine Staffel lief, und wenn sie eine Hauptrolle in einem Film hatte, dann war es ein Direct-to-Video/DVD-Film. Zuletzt war sie in dem neuen Film „Aliens vs. Predator: Requiem“ zu sehen und hatte einen Gastauftritt in der kanadischen Fernsehserie „Blood Ties“.

Foto von Michael Buffer

Michael Buffer

Michael Buffer (* 2. November 1944) ist ein US-amerikanischer Ringsprecher, auch „MC“ genannt, für Box- und Wrestlingkämpfe. Bekannt ist er für seinen Ausruf „Let's get ready to rumble!“ und seinen unverwechselbaren Ansagerstil, bei dem er bestimmte Buchstaben rollt und den Namen der Kämpfer auf besondere Weise betont. Sein Halbbruder ist der UFC-Ansager Bruce Buffer.

Foto von Matt Dillon

Matt Dillon

Matthew Raymond „Matt“ Dillon (* 18. Februar 1964 in New Rochelle, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bereits in jungen Jahren war Matt Dillon ein vielbeschäftigter Darsteller in Jugendfilmen, in denen er meist aufbegehrende Jugendliche aus eher einfachen oder sozial schwierigen Verhältnissen verkörperte. Sein Filmdebüt gab er 1979 in Jonathan Kaplans Teenager-Drama Wut im Bauch. Im darauffolgenden Jahr war er in Kleine Biester neben Tatum O’Neal und Kristy McNichol als zwei ungleiche, rivalisierende Teenager während eines Sommerferienlagers zu sehen. Nachdem Dillon schon die Titelrolle in Tex nach einem Roman von Susan E. Hinton gespielt hatte, besetzte Francis Ford Coppola ihn auch 1983 für die Filmadaption von Hintons Bestseller Die Outsider in der Rolle des Dallas Winston sowie an der Seite von Mickey Rourke in der Hauptrolle von Rumble Fish. Die Dreharbeiten zu allen drei Filmen fanden in Tulsa, Oklahoma, Hintons Geburtsort, statt. 1985 stand er unter der Regie von Arthur Penn für den Agententhriller Target – Zielscheibe neben Gene Hackman vor der Kamera. Ende der 1980er Jahre wechselte Dillon dann mit Gus Van Sants Roadmovie Drugstore Cowboy ins Independentfach, dem mit der Mediensatire To Die For 1995 eine weitere Zusammenarbeit mit Van Sant folgen sollte. Mit seiner Darstellung des Drogenabhängigen Bob, für die er viel Lob erntete und 1990 als Bester Hauptdarsteller mit dem Independent Spirit Award ausgezeichnet wurde, gelang ihm der Übergang vom populären Nachwuchsstar zum ernsthaften Schauspieler. Eine weitere Facette seines Könnens zeigte er 1993 in dem bedrückend-realistischen Obdachlosen-Drama Streets of New York (The Saint of Fort Washington). Von einer ganz anderen Seite präsentierte er sich im gleichen Jahr in der romantischen Komödie Mr. Wonderful von Anthony Minghella, mit der er und Annabella Sciorra Zuschauer und Kritiker für sich einnahmen. Dillon wirkte in den 1990er Jahren auch in zahlreichen Ensemblefilmen mit und arbeitete dabei mit Regisseuren wie Cameron Crowe (Singles – Gemeinsam einsam), Ted Demme (Beautiful Girls) und Allison Anders (Grace of my Heart) zusammen. Einem breiteren Publikum bekannt wurde Matt Dillon 1998 als Privatdetektiv Pat Healy in der Erfolgskomödie Verrückt nach Mary. Ebenfalls 1998 spielte er in dem Erotikthriller Wild Things den umschwärmten Sportlehrer Sam Lombardo, der eine unerwartet dunkle Seite offenbart. Erstmals selbst Regie führte Dillon, der 1999 bereits für eine Folge der HBO-Serie Oz – Hölle hinter Gittern verantwortlich gezeichnet hatte, 2002 bei dem Filmdrama City of Ghosts, dessen Drehbuch er mitverfasste. In dem vor der exotischen Kulisse Kambodschas spielenden Thriller um einen Versicherungsbetrug übernahm Dillon auch die Hauptrolle. 2005 überzeugte er neben Lili Taylor in der Charakterstudie Factotum nach dem gleichnamigen Roman von Charles Bukowski in der Rolle des Henry Chinaski, einer Figur, die Bukowski nachempfunden ist. Für seine schauspielerische Leistung in Paul Haggis’ Episodenfilm-Drama L.A. Crash (Crash) gewann Dillon abermals einen Independent Spirit Award und wurde 2006 mit einer Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller bedacht.

Foto von Diane Lane

Diane Lane

Besetzung · Bekannt für Judge Dredd, Man of Steel, Batman v Superman: Dawn of Justice

Die am 22. Januar 1965 in New York geborene Diane Lane ist die Tochter einer Nachtclubtänzerin und eines Schauspiellehrers. Bereits im Alter von sechs Jahren stand Diane Lane zum ersten Mal auf der Bühne. Nur sieben Jahre später spielte sie in Ich liebe dich – I love you – je t’aime an der Seite von Laurence Olivier, der sie mit Lob überschüttete und sie als neue Grace Kelly pries. Trotz dieser Vorschusslorbeeren kam Diane Lanes Karriere nicht so in Fahrt, wie sie es sich gewünscht hatte. Doch im Jahr 1983 besetzte Francis Ford Coppola sie in den Jugendfilmen Rumble Fish und Die Outsider, was ihr endlich den großen Erfolg einbrachte. Nach ein paar teuren Filmflops wie Cotton Club zog Diane Lane sich für ein paar Jahre aus dem Filmgeschäft zurück. 1988 drehte sie Liebestraum mit Christopher Lambert, mit dem sie von 1988 bis 1994 verheiratet war und mit dem sie eine Tochter hat. 2008 stand Diane Lane für Das Lächeln der Sterne zum dritten Mal mit Richard Gere vor der Kamera. Diane Lane lebt mit ihrem zweiten Ehemann Josh Brolin zusammen.

Foto von Mickey Rourke

Mickey Rourke

Besetzung · Bekannt für Iron Man 2

Mickey Rourke (* 16. September 1952 als Philip Andre Rourke jr. in Schenectady, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. 1979 wurde er von Steven Spielberg für 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood (1978) entdeckt. Seinen Durchbruch hatte er Anfang der 1980er Jahre mit den Filmen American Diner, dem Erstlingswerk von Barry Levinson, und Rumble Fish unter der Regie von Francis Ford Coppola. Er spielte Hauptrollen in dem erotischen Film 9½ Wochen (1986) mit Kim Basinger, in Michael Ciminos Im Jahr des Drachen (1985), in dem okkulten Thriller Angel Heart (1987) und Barfly nach einem Drehbuch von Charles Bukowski. In den 1980er und 1990er Jahren, zu Zeiten von Rumble Fish, 9 1/2 Wochen und Angel Heart, war Rourke hoch geschätzt und als Ausnahmetalent bewundert; seine Leinwandpräsenz wurde verglichen mit der von James Dean, Marlon Brando oder Humphrey Bogart. Mit Wilde Orchidee (1990) gelang es ihm an der Seite von Jacqueline Bisset und Carré Otis, den Erfolg von 9½ Wochen zu wiederholen. 2005 gelang ihm mit einer Hauptrolle in Sin City von Robert Rodriguez ein viel beachtetes Comeback. Mit 56 Jahren glänzte er 2008 in Darren Aronofskys Film The Wrestler in der Rolle des Wrestling-Veteranen Randy „The Ram“ Robinson. Neben zahlreichen weiteren Preisen erhielt er für The Wrestler den Golden Globe als bester Hauptdarsteller in einem Drama, den British Academy Film Award und seine erste Oscar-Nominierung. Quelle: Wikipedia

Foto von Chris Owen

Chris Owen

Besetzung · Bekannt für American Pie

Chris Owen ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Besonders bekannt ist er für seine Rolle des Chuck „Sherminator“ Sherman in den American-Pie-Filmen. Er trat auch in der inoffiziellen Fortsetzung American Pie präsentiert: Die nächste Generation auf. Vor seinem Durchbruch im ersten American-Pie-Film bekam Owen zuerst Nebenrollen in Fernsehserien wie Picket Fences – Tatort Gartenzaun und Das Leben und ich. Später spielte er Rollen jugendlicher Außenseiter in Filmen wie Auf Kriegsfuß mit Major Payne, Angus – voll cool, Ich kann's kaum erwarten, Eine wie keine und October Sky. Owen trat zudem in den Filmen Party Animals – Wilder geht’s nicht!, Ready To Rumble und Der Nebel auf. Zwischen den großen Kinofilmen war er in einzelnen Folgen von Krimiserien wie Monk oder Without a Trace – Spurlos verschwunden zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von George Foreman

George Foreman

George Edward Foreman (Spitzname „Big George“) (* 10. Januar 1949) war ein zweifacher US-amerikanischer Boxweltmeister im Schwergewicht, Olympiasieger, ordinierter Baptistenprediger, Autor und erfolgreicher Unternehmer. Er gilt als einer der schlagstärksten Boxer der Geschichte. Seine bemerkenswertesten Kämpfe in seiner frühen Karriere waren der K.o.-Sieg (TKO in der zweiten Runde) gegen Joe Frazier am 22. Januar 1973 in Kingston, Jamaika, und die Niederlage gegen Muhammad Ali (K.o. in der achten Runde) beim „Rumble in the Jungle“ am 30. Oktober 1974 in Kinshasa, Zaire. Später wurde er der älteste Mann, der jemals Schwergewichts-Boxweltmeister wurde, als er im Alter von 45 Jahren den 26-jährigen Michael Moorer am 5. November 1994 durch K.o. in der zehnten Runde besiegte und sich damit den Titel zurückholte, den er bereits über 20 Jahre zuvor innegehabt hatte. Er wurde vom Ring Magazine zu einem der 25 größten Boxer aller Zeiten gekürt. Heute ist er ein erfolgreicher Geschäftsmann und ordinierter christlicher Pfarrer mit eigener Gemeinde. Foreman belegt Platz 9 auf der Liste der „100 größten Puncher aller Zeiten“ des Ring Magazine. Bekannt ist er auch für den nach ihm benannten George Foreman Grill.

Foto von William Smith

William Smith

Besetzung · Bekannt für Hawaii Fünf-Null

William Emmett Smith Jr. war ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman. Seine Karriere erstreckte sich über fast 80 Jahre in Film und Fernsehen, oft in imposanten oder schurkischen Rollen. Smith spielte den Texas Ranger Joe Riley in der Westernserie Laredo (1965–1967) und den bedrohlichen Anthony Falconetti in den gefeierten Miniserien „Reich und arm“ (1976) und „Reich und arm - Buch 2“ (1976–1977). Er spielte prominente Rollen in Filmen wie „Mit Vollgas nach San Fernando“ (1980), „Conan, der Barbar“ (1982), „Rumble Fish (1983) und „Die rote Flut“ (1984). In den 1970er und 1990er Jahren war er außerdem Hauptdarsteller in mehreren Exploitation- und Actionfilmen.

Foto von Vincent Spano

Vincent Spano

Vincent M. Spano (* 18. Oktober 1962) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Spano wurde in Brooklyn, New York, als Sohn italienisch-amerikanischer Eltern geboren. 1976 gab er sein Bühnendebüt in einer Produktion von „The Shadow Box“ am Long Wharf Theatre und am Broadway. Sein Filmdebüt folgte 1979 in „The Double McGuffin“. Anschließend wirkte er in zahlreichen Hollywood-Filmen mit, darunter John Sayles’ „Baby, It’s You“ und „City of Hope“, Francis Ford Coppolas „Rumble Fish“, „Alive: The Miracle of the Andes“, „The Rats“, „Over the Edge“ (1979) und „Creator“. In dem Familienfilmklassiker „Der schwarze Hengst kehrt zurück“ (1983) spielte er den gutaussehenden, jungen arabischen Reiter Raj, der nach seinem Universitätsabschluss in seine Heimat zurückkehrt, um an einem wichtigen Pferderennen teilzunehmen. Dabei freundet er sich mit dem amerikanischen Jungen Alec Ramsey (gespielt von Kelly Reno) an. Er spielte außerdem in dem italienischen Film „Good Morning Babylon“, geschrieben und inszeniert von Paolo und Vittorio Taviani, sowie in dem Film „Alphabet City“ von 1984 mit. In „A Modern Twain Story: The Prince and the Pauper“ war er neben Dylan und Cole Sprouse zu sehen. Zuletzt wirkte er im ION-Fernsehen an der Seite von Lou Diamond Phillips in „Lone Rider“ mit. Vor allem aber verkörperte er seit der achten Staffel die wiederkehrende Rolle des FBI-Agenten Dean Porter in der NBC-Serie „Law & Order: Special Victims Unit“. Im Fernsehfilm „Landslide (Buried Alive)“ aus dem Jahr 2004 spielte er einen Feuerwehrmann, der mit seinem Sohn in einem eingestürzten Gebäude eingeschlossen ist.

Foto von Muhammad Ali

Muhammad Ali

Muhammad Ali (Geburtsname Cassius Marcellus Clay Jr.) war ein US-amerikanischer Boxer und der Einzige, der den Titel des unumstrittenen Weltmeisters dreimal in seiner Karriere gewinnen konnte. Bekannt wurde er zunächst unter seinem Namen Cassius Clay. Er gehörte zu den bedeutendsten Schwergewichtsboxern und herausragendsten Sportathleten des 20. Jahrhunderts überhaupt und wurde 1999 vom Internationalen Olympischen Komitee zum „Sportler des Jahrhunderts“ gewählt. Vor allem die in den 1970er Jahren über TV weltweit ausgestrahlten Boxkämpfe mit Joe Frazier (3-mal, 1971–1975), Ken Norton (3-mal, 1973–1976) und der Rumble in the Jungle gegen George Foreman (1974) gelten als Klassiker unter den Schwergewichtskämpfen. Außerhalb des Boxrings sorgte Ali als Prominenter ebenfalls, insbesondere in den USA, immer wieder für politische Schlagzeilen. So lehnte er öffentlich den Vietnamkrieg ab, verweigerte den Wehrdienst, unterstützte die Emanzipationsbewegung der Afroamerikaner und trat der Organisation Nation of Islam bei. (Quelle: Wikipedia)

Foto von John Cena

John Cena

Besetzung · Bekannt für Heads of State, Matchbox: Der Film, Fast & Furious 10

John Felix Anthony Cena (geboren am 23. April 1977) ist ein amerikanischer professioneller Wrestler, Philanthrop und Schauspieler. Er ist derzeit bei WWE unter Vertrag, wo er als freier Agent sowohl für die Marken Raw als auch SmackDown auftritt. Cena begann seine professionelle Wrestling-Karriere 1999 mit Ultimate Pro Wrestling (UPW) und gewann im folgenden Jahr die UPW Heavyweight Championship. Er unterzeichnete 2001 einen Entwicklungsvertrag mit der World Wrestling Federation (WWF, später umbenannt in World Wrestling Entertainment, oder einfach WWE) und debütierte 2002 im WWE-Hauptfeld. Von einem generischen Charakter im Jahr 2002, verwandelte er sich in einen Rapper für den Zeitraum 2002-2004, was ihm im Publikum auf SmackDown! Ruhm brachte. Später wechselte er zu seinem aktuellen Charakter, den er als "zwei gute Schuhe Superman" bezeichnet. Cena wurde jedoch vom Industriekommentator Jim Ross als "der polarisierendste professionelle Ringer aller Zeiten" bezeichnet, da sein Charakter viele Anhänger und Kritiker hat. Cena war WWEs Franchise-Spieler und sein öffentliches Gesicht für die meisten der 2000er und 2010er Jahre. Die Branchenveteranen John Layfield, Paul Heyman und Kurt Angle haben Cena als den größten WWE-Star aller Zeiten bezeichnet. Im Laufe seiner WWE-Karriere hat Cena 25 Meisterschaften gewonnen, davon 16 als Weltmeister (13 Mal als WWE-Champion und dreimal als WWE-Weltmeister im Schwergewicht). Seine 16 Weltmeistertitel sind mit der WWE Hall of Famer Ric Flair für die anerkanntesten Weltmeisterschaftsherrschaften von WWE in der Geschichte verbunden. Er ist auch ein fünfmaliger United States Champion und ein viermaliger World Tag Team Champion (zwei World Tag Team und zwei WWE Tag Team). Darüber hinaus ist er ein Money in the Bank Ladder Match Gewinner (2012), ein zweimaliger Royal Rumble Gewinner (2008, 2013) und ein dreimaliger Superstar of the Year Slammy Award Gewinner (2009, 2010, 2012). Cena hat die vierthöchste Anzahl an kombinierten Tagen als WWE-Champion hinter Bruno Sammartino, Bob Backlund und Hulk Hogan. Im Laufe seiner Karriere hat er auch fünfmal das Flaggschiff-Event WWE WrestleMania (WrestleManias 22, 23, XXVII, XXVIII, XXVIII und 29) sowie viele andere Pay-per-View-Events geleitet. Außerhalb des Wrestling veröffentlichte Cena das 2005 erschienene Rap-Album You Can't See Me, das auf Platz 15 der U.S. Billboard 200 Charts debütierte. Im Jahr 2006 begann Cena eine Schauspielkarriere in Spielfilmen mit seiner ersten Rolle in The Marine. Er ging auf die Bühne und trat in anderen Filmen auf, wie 12 Runden (2009), Legendary (2010), The Reunion (2011), Trainwreck (2015), Sisters (2015), Daddy's Home (2015), The Wall (2017), Daddy's Home 2 (2017), Ferdinand (2017) und der kommenden Transformers Präquel Hummel: The Movie (2018). Er hat auch Auftritte in Fernsehsendungen wie Manhunt, Deal or No Deal, MADtv, Saturday Night Live, Punk'd, Psych and Parks und Recreation gemacht. Cena war Teilnehmerin bei Fast Cars und Superstars: Das Gillette Young Guns Celebrity Race, wo er es bis in die Endrunde schaffte, bevor er ausgeschieden ist und den dritten Platz in der Gesamtwertung belegte. Cena ist der Gastgeber von American Grit on Fox und engagiert sich für zahlreiche philanthropische Zwecke, vor allem bei der Make-A-Wish Foundation - er hat die meisten Wünsche in der Make-A-Wish-Geschichte erfüllt.

Foto von Robert Clouse

Robert Clouse

Regie · Bekannt für Der Mann mit der Todeskralle

Robert Clouse war 1973 Regisseur des Films Der Mann mit der Todeskralle. Hier agierte Bruce Lee erstmals in einem abendfüllenden Film, der für ein westliches Publikum in englischer Sprache gefilmt wurde. Wegen der großen und nachhaltigen Wirkung dieses Streifens bekam er in der Folge viele ähnliche Aufträge, obwohl es Zweifel daran gab, dass Robert Clouse wirklich gerne mit Kampfsportlern drehte.[2] So wirkte er gleich im folgenden Jahr als Regisseur eines Films namens „Black Belt Jones“, der den aus „Der Mann mit der Todeskralle“ bekannten Karateka Jim Kelly in der Hauptrolle präsentierte. Für den Produzenten Raymond Chow nahm er sich auch des vorliegenden Materials für Bruce Lees unvollendet hinterlassenen Film Bruce Lee – Mein letzter Kampf an. Das Ergebnis fand 1978 den Weg in die Kinos, nachdem Robert Clouse mit verschiedenen Lee-Doubles Ergänzungsszenen nachgedreht hatte. Der Film wurde zwiespältig[3] aufgenommen, macht es aber für die Fans möglich, viele authentische Aufnahmen des verstorbenen Bruce Lee erstmals auf der Leinwand zu sehen. Auch für Jackie Chan war Robert Clouse der erste Regisseur, mit dem er einen westlichen Film machte. Das Drehbuch für Die große Keilerei (1980) stammte ebenfalls von Robert Clouse. Es wies ebenfalls die für Jackie Chan typische Mischung von Akrobatik und Humor auf, die ihm dann schließlich 1994 (nach dem verhältnismäßigen humorlosen Der Protektor im Jahre 1985) mit Rumble in the Bronx tatsächlich den Durchbruch im Westen brachte. Im Jahr 1984 war er einer der Regisseure der Fernsehserie Der Ninja-Meister mit Lee van Cleef. Der Titelheld war auf der Flucht vor einem Ninja namens „Okasa“, der von Sho Kosugi verkörpert wurde. Sho Kosugi wurde dadurch im Westen als Ninja-Darsteller bekannt und hatte anschließend auch hier mit seinen Ninja-Filmen großen Erfolg. Nach diesem Ausflug zum Fernsehen kehrte Robert Clouse zum Kino zurück. Zweimal ließ er Cynthia Rothrock China O’Brian spielen, wobei er auch an den Drehbüchern maßgeblich beteiligt war. Im Jahr seines Todes führte er zunächst Regie bei einem Film namens Ironheart (mit Bolo Yeung und Richard Norton). Er führte diese Arbeit aber nicht mehr zu Ende.