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Poster zu Rote Rosen

Rote Rosen

2006

DramaSoap

Eine glückliche Ehe, ein schönes Haus, erwachsene Töchter: Für Petra ist die Welt in Ordnung - bis ein Seitensprung ihres Mannes ihr Bilderbuchleben von heute auf morgen zerstört. Eine Frau in den besten Jahren steht vor den Trümmern ihrer Existenz. Der Beginn ihres neuen Lebens wird für Petra zu einer weiten Reise zu sich selbst, zu neuer Souveränität und zu ihrer großen Liebe.

Foto von Christian Goebel

Christian Goebel

Christian Goebel wurde am 14. August 1959 in Bochum geboren. Er ist Schauspieler, bekannt für SK Kölsch (1999), Rote Rosen (2006) und Das Büro (2003).

Foto von Daniela Wutte

Daniela Wutte

Besetzung · Bekannt für Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei

Daniela Wutte wurde am 11. März 1974 in Köln, Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Alarm für Cobra 11 - Die Autobahnpolizei (1996), Rote Rosen (2006) und Die Dinge zwischen uns (2008). Sie ist mit Volker Büdts verheiratet. Sie haben zwei Kinder.

Foto von Catherine Bode

Catherine Bode

Catherine Bode (* 11. August 1974 in Mannheim) ist eine deutsche Schauspielerin, Produzentin und Casterin. Einem breiten Publikum ist sie aus der Telenovela Rote Rosen und der Fernsehreihe Daheim in den Bergen bekannt.

Foto von Anja Franke

Anja Franke

Besetzung · Bekannt für Rote Rosen

Anja Franke wurde am 17. September 1964 in West-Berlin, Westdeutschland, geboren. Sie ist eine Schauspielerin und Autorin, bekannt für „Rote Rosen“ (2006), „Liebling Kreuzberg“ (1986) und „Alles auf Zucker!“.(2004).

Foto von Janette Rauch

Janette Rauch

Janette Rauch wurde am 16. März 1962 in Winterthur, Schweiz geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Rote Rosen (2006), Mensch, Pia! (1996) und Willi und die Windzors (1996).

Foto von Brigitte Janner

Brigitte Janner

Brigitte Janner ist eine deutsche Schauspielerin. Sie wurde in Meseritz (damals Provinz Brandenburg) geboren und verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Berlin und Hamburg. Mit 17 Jahren wurde sie von Claus Peymann entdeckt, der sie auf der Studiobühne der Universität in Hamburg arbeiten ließ. Später gehörte sie in Bremen und Bochum zum Ensemble von Peter Zadek. Seit 1976 arbeitet Janner als freischaffende Schauspielerin und war in Gastspielen im Münchner Residenztheater, im Hamburger Schauspielhaus, im Kölner Schauspielhaus, im Schauspielhaus Hannover und im Bochumer Schauspielhaus zu sehen. In den Folgen 693–709 und 734–770 spielte Brigitte Janner in der Telenovela Rote Rosen die Rolle der Margit Roth. In den Folgen 794 und 795 hatte sie jeweils erneut einen Auftritt. Zudem war sie mehrere Jahre als „Kneipenwirtin Elli“ im Großstadtrevier zu sehen. Aus ihrer ersten Ehe mit dem Regisseur Joachim Preen entstammt ihr Sohn Zacharias Preen, ebenfalls Schauspieler. Brigitte Janner ist seit 2005 mit ihrem langjährigen Lebenspartner, dem Regisseur Hajo Gies, verheiratet und wohnt im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst.

Foto von Ludger Burmann

Ludger Burmann

Ludger Burmann (* 4. August 1956 in Werne) ist ein deutscher Schauspieler. Burmann erhielt Schauspielunterricht bei Anneliese Römer. Von 1984 bis 1989 war er festes Ensemblemitglied am Dortmunder Stadttheater. Seit Ende der 1980er-Jahre wirkte er in zahlreichen Fernsehserien und Hörspielproduktionen mit. Häufig verkörpert er bodenständige Figuren wie Bauern, Bauarbeiter oder Hausmeister. Bekannt wurde Burmann insbesondere durch seine Rolle des Darius Pawelczik in der WDR-Serie Die Anrheiner sowie deren Nachfolgeserie Ein Fall für die Anrheiner. Ab 2012 spielte er außerdem die Rolle des Walter Berger in der Telenovela Rote Rosen. Neben seiner Schauspielarbeit ist Burmann auch als Trauer- und Hochzeitsredner tätig. Er lebt in seinem Geburtsort Werne.

Foto von Rainer Haustein

Rainer Haustein

Rainer Haustein ist ein deutscher Schauspieler. Er absolvierte von 1988 bis 1992 eine private Schauspielausbildung in München und Graz. Von 2000 bis 2002 spielte er als Polizeioberkommissar Alfons Meininger eine durchgehende Serienrolle neben Erol Sander in zwölf Folgen von "Sinan Toprak ist der Unbestechliche". Von 2003 bis 2006 war er als Schulz in der Sat.1-Serie "Mit Herz und Handschellen" zu sehen. Auftritte in diversen Serien folgten, darunter Episodenhauptrollen in "SOKO Kitzbühel" und "Die Rosenheim-Cops". Im Kino sah man ihn 2011 in Marcus H. Rosenmüllers "Sommer der Gaukler", in dem er den Bergmann Hassl verkörperte. 2014 spielte er über mehrere Folgen den Bauunternehmer Dudek in der ARD-Telenovela "Rote Rosen". Rainer Haustein lebt in München.

Foto von Maike Bollow

Maike Bollow

Maike Bollow ist eine deutsche Schauspielerin, Kinderbuchautorin und Erfinderin. Sie absolvierte von 1987 bis 1991 ihre Ausbildung von 1987 bis 1991 an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Sie machte ihren Abschluss als Diplom-Schauspielerin. 1996 hatte Bollow ihre erste Fernsehrolle als Sprechstundenhilfe in Freunde fürs Leben. Seitdem war sie in Fernsehproduktionen und Kinofilmen zu sehen. Neben ihrer Filmarbeit war Bollow von 1991 bis 1999 festes Ensemblemitglied am Staatstheater Hannover und anschließend unter anderem in Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt auf der Bühne zu sehen. So spielte sie unter der Regie von Andreas Kriegenburg in dem Stück Fremdes Haus (Dea Loher) oder bei Matthias Hartmann in dem Stück Volksvernichtung. Von 2009 bis 2010 spielte Bollow durchgängig die Rolle der Gudrun Lenz in der ZDF-Telenovela Hanna – Folge deinem Herzen. Außerdem spielte Bollow die Protagonistin in der 10. Staffel Rote Rosen, die dänische Modedesignerin Tine Hedelund. 2017 erfand Bollow für kleine und große Menschen Nobbi der Mutmachhase. Jeder Hase ist ein Unikat und wurde in einer limitierten Auflage in liebevoller Handarbeit gefertigt. Deshalb sieht jeder Hase etwas anders aus. Mittlerweile gibt es die 3. Generation. Nobbi wurde zum Sammlerobjekt. 2019 erschien das erste Kinderbuch von Bollow. Seit Februar 2020 gibt es zu dem kuscheligen Mutmacher auch eine Geschichte. Natürlich spendet Nobbi auch darin all seinen Freunden im Wald stets eine Prise Mut, wenn sie es brauchen. Das Buch wurde von Maike Bollow geschrieben. Liebevoll illustriert von Stefanie Reich. Nobbi trifft darin zuerst auf den kleinen Vogel Piep, der sich nicht traut seine ersten Flugversuche zu unternehmen. Später begegnet er zwei streitenden Waldfreunden, die ungerne neue Dinge ausprobieren und am Ende einem Uhu, der ganz gegen seine Natur- Angst im Dunkeln hat. Alle Sorgen der Waldbewohner kann Nobbi tief in seinen Mutmachbeutel stecken und jedes Tier mit der nötigen Prise Mut versorgen, die es braucht. Bollow ist verheiratet und lebt in Lüneburg.

Foto von Sarah Masuch

Sarah Masuch

Sarah Masuch ist eine deutsche Schauspielerin, geboren am 31. März 1978 in Hamburg als Tochter eines Nigerianers und einer Deutschen. Sie absolvierte ihre Schauspielausbildung von 1996 bis 2000 an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und war von 2000 bis 2005 am Schauspielhaus Hamburg engagiert, wo sie in Stücken wie „Die Möwe“, „Die Frau vom Meer“ und „Velvet Underground“ spielte; sie spricht Englisch, Spanisch und Französisch und spielt Klavier sowie Klarinette. Bekannt wurde sie durch ihre Rolle als Dr. Iris Brooks in der ARD-Serie „Lindenstraße“ (2012–2020, über 350 Folgen), Anette Roth in der Telenovela „Rote Rosen“ (2022–2023, 21. Staffel) sowie Gastauftritte in „Stromberg“ (2005, 3 Folgen), „Großstadtrevier“, „Tatort“, „Heiter bis tödlich“, TV-Filmen wie „Mutterglück“ (2006), „Für meine Kinder tu’ ich alles“ (2008) und Auszeichnungen wie den Darstellerpreis von Amnesty International (2013).

Foto von Anne Moll

Anne Moll

Anne Moll ist eine deutsche Schauspielerin, Hörbuch-Hörspiel- und Synchronsprecherin. Moll studierte an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin sowie von 1985 bis 1989 an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und war als Schauspielerin auf mehreren deutschen Bühnen aktiv. Daneben spielte sie als Darstellerin in zahlreichen Fernsehproduktionen wie Tatort, Die Männer vom K3 und Im Namen des Gesetzes. Seit 1995 arbeitet sie außerdem als Synchronsprecherin und Sprecherin für den Rundfunk. Sie lieh ihre Stimme unter anderem Mariah Carey und Carmen Electra und wirkte zudem in zahlreichen Hörspielen (Die drei Fragezeichen) und Hörbuchproduktionen mit. Von 2015 bis 2016 übernahm sie als Dr. Katrin Burgstett, geb. Körner für 200 Folgen die weibliche Staffelhauptrolle der zwölften Staffel Rote Rosen. Moll ist mit dem Schauspieler Ulrich Gebauer verheiratet. Das Paar hat zwei gemeinsame Kinder.

Foto von Ernst Jacobi

Ernst Jacobi

Ernst Jacobi war ein deutscher Theater- und Filmschauspieler sowie Hörspiel- und Synchronsprecher. Jacobi entdeckte schon früh seine Leidenschaft für das Schauspiel und begann seine künstlerische Laufbahn beim Rundfunk, wo er als 14-Jähriger Sprechrollen beim RIAS in Berlin-Schöneberg erhielt. Nach seinem Abitur absolvierte er ab 1951 eine dreijährige Schauspielausbildung an der Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin und studierte anschließend bei Jacques Lecoq an der Stage d’éte sur le mime in Paris und London. Während seiner Schauspielausbildung erhielt Jacobi sein erstes Bühnenengagement am Berliner Hebbel-Theater und debütierte in Shakespeares Die lustigen Weiber von Windsor unter der Regie von Rudolf Noelte. Jacobi startete seine Fernsehkarriere Anfang der 1950er-Jahre mit Beginn der ersten Versuchsendungen und spielte Haupt- und Nebenrollen in Stücken wie Die glücklichen Tage (1953). Zum Film kam Ernst Jacobi Ende der 1950er-Jahre und trat anfangs mit kleineren Rollen in Kinofilmen wie Hans Quests musikalischer Komödie Die große Chance (1957) und Gerd Oswalds Krimi Am Tag, als der Regen kam (1959) in Erscheinung. In Volker Schlöndorffs Grass-Adaption Die Blechtrommel (1979) spielte er an der Seite von David Bennent, Mario Adorf und Berta Drews die Rolle des Gauleiters Löbsack. In den 1960er-Jahren konzentrierte Jacobi sich verstärkt auf seine Fernseharbeit und wirkte unter anderem in Literaturverfilmungen mit, darunter in Rolf Hädrichs Ost-West-Geschichte Nachruf auf Jürgen Trahnke (1962) sowie in Filmen wie Bauern, Bonzen und Bomben (1973) und Heinar Kipphardts Leben des schizophrenen Dichters Alexander März, in dem er 1975 die Titelrolle übernahm. Für seine Leistung wurde Ernst Jacobi im selben Jahr mit dem „Prix Italia“ gewürdigt. Im Jahr 1976 erhielt er für seine Interpretation des Alexander März von der Berliner Akademie der Künste den Kunstpreis Berlin. In Eberhard Fechners preisgekröntem Zweiteiler Tadellöser & Wolff war Jacobi 1975 in der Rolle des Autors der Romanvorlage Walter Kempowski zu sehen und kommentierte die Handlung als Erzähler aus dem Off. Im Jahr 1983 spielte Jacobi Jakob Fugger in dem TV-Mehrteiler Vom Webstuhl zur Weltmacht, der die Geschichte der Augsburger Handelsdynastie erzählt. Von März bis November 2011 verkörperte er die Rolle des Konstantin von Walden in der ARD-Telenovela Rote Rosen. Jacobi war in verschiedenen Hörbuch- und Hörspielproduktionen zu hören, z. B. Ken Folletts Die Säulen der Erde, Donna W. Cross’ Die Päpstin und als Herr Sellars in Otherland nach Tad Williams. Auch als Synchronsprecher war Jacobi tätig, so gab er z. B. Michael Moriarty als Sturmbannführer Erik Dorf in dem TV-Mehrteiler Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss seine Stimme. Er ist auch in einigen deutschen Fassungen von Disney-Filmen zu hören, etwa als die Titelfigur in Peter Pan (1953). Auch sprach er Christopher Lloyd als Doc Brown in Zurück in die Zukunft. Jacobi war in dem Film Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte (2009) als Erzähler zu hören. Jacobi starb im Juni 2022 im Alter von 88 Jahren in Wien. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Simon Licht

Simon Licht

Simon Licht ist ein deutscher Schauspieler, geboren am 8. Juli 1966 in Hückeswagen und aufgewachsen in Hannover. Er absolvierte seine Schauspielausbildung von 1988 bis 1991 am Konservatorium Wien und ist durch zahlreiche Episodenrollen in Krimiserien bekannt, darunter Auftritte in „SOKO Köln“ (als Dr. Marco Taleb, 2003–2025), „SOKO Leipzig“ (als Dr. Bertram Hellmann), „SOKO Stuttgart“, „SOKO Kitzbühel“, „SOKO Potsdam“, „SOKO München“, „Polizeiruf 110“, „Tatort“, „Alarm für Cobra 11“ (2000–2013), „Wilsberg“, „Der Lehrer“ und „Ein Fall für zwei“. Zu seinen markanten Rollen zählen Hans-Jürgen Wehmeyer als Vorgesetzter in „Stromberg“ (Staffeln 3–4, 2000–2008), Horst Mahler in „Der Baader Meinhof Komplex“ (2008), Rollen in Oskar Roehlers Filmen „Elementarteilchen“ (2006) und „Lulu und Jimi“ (2009) sowie Peter Weller in der Soap „Rote Rosen“ (über 30 Folgen, 2009); weitere Engagements umfassen „Beck is back!“ (2018–2019), „Das Traumschiff“, „WaPo Bodensee“, „Hubert und Staller“ und Kinofilme wie „Lexx“ sowie TV-Movies wie „Dünnes Blut“ (2020).

AB

André Beyer

Beyer studierte von 1978 bis 1982 an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig (seit 1992 Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“). Im Anschluss an Beyers Studium erfolgten mehrjährige Engagements an den Theatern in Freiberg/Sachsen (Stadttheater), Neue Bühne in Senftenberg und Lüneburg. Später, am Theater Lüneburg, spielte er den Bassisten in Süskinds Der Kontrabass, Pozzo in Warten auf Godot und Stech in Die Nashörner, Fellner in der Tragikomödie Indien von Josef Hader und Alfred Dorfer, Sagredo in Das Leben des Galilei von Bertolt Brecht sowie den Metzler in Goethes Götz von Berlichingen. In der Satire November stand er von 2009 bis 2014 als Chief Dwight Grackle in den Theatern Theater an der Kö in Düsseldorf, Contra-Kreis-Theater in Bonn, Komödie im Bayerischen Hof München, Münchner Tourneetheater, Komödie am Kurfürstendamm in Berlin und Winterhuder Fährhaus in Hamburg auf der Bühne. In TV-Serien und -Dokumentationen war André Beyer unter anderem in Großstadtrevier, im Tatort, in Doppelter Einsatz, Rote Rosen, Lebe dein Leben und Alpha-Team in Haupt- und in Episoden-Nebenrollen zu sehen. Seit dem Jahr 2014 arbeitet André Beyer vorrangig als Sprecher. Er las für Hörbuchaufnahmen wie Tolstois Die Kosaken oder Büchners Lenz. Seine Stimme ist in vielen Hörspielen präsent, so in Folgen der Mark-Brandis-Reihe, den Reihen Gespenster-Krimis, Twilight Mysteries und als Michel Howard in Die weiße Lilie. Auch in Hörspielproduktionen des WDR, des NDR und des Hessischen Rundfunks sowie in der Audible-Produktion Die Waringham Saga ist Beyer zu hören. Im Bereich Synchronisation sprach er in Anime-Serien wie Altnoah Zero die Rolle Saazbaum und in Yu Gi Oh, Guardiens of Galaxy, aber auch in den Folgen der TV-Serien wie Cold Case, CSI New York, Brotherhood, House of Cards, Travelers und den TV-Filmen Transformer 3 und Meine griechischen Ferien. Als der amerikanische Astronaut Michael James Massimino in einigen Folgen der Serie Big-Bang-Theorie mitspielte, lieh André Beyer ihm seine Stimme. Später sprach er Massimino auch als Voiceover in einigen Dokumentationen. In andern Dokumentationen hört man ihn als feste Voiceover-Stimme für Eustace Conway in Mountain Men (seit 2012) und als Charles Barckhouse und Brian Abbott in Curse of Oak Island (seit 2014). Computerspieler erkennen seine Stimme unter anderem in Guild Wars 2, in vielen relevanten Rollen im Spiel The Witcher 3 - Wild Hunt - Blood and Wine als Damien wieder. Beyer gibt außerdem Literaturlesungen. Er ist Mitglied im Verband Deutscher Sprecher e.V. und lebt in Niedersachsen.

Foto von Michael Clarke Duncan

Michael Clarke Duncan

Besetzung · Bekannt für The Scorpion King Krieger Legende König, The Green Mile, Die Insel

Michael Clarke Duncan (* 10. Dezember 1957 in Chicago, Illinois; † 3. September 2012 in Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein erster großer Film war Armageddon – Das jüngste Gericht; während der Dreharbeiten im Jahr 1998 schloss er Freundschaft mit Bruce Willis. Dieser verhalf ihm später auch zu seiner bekanntesten Rolle als John Coffey in der Stephen-King-Verfilmung The Green Mile, die ihm unter anderem eine Oscar- und eine Golden-Globe-Nominierung in der Kategorie Bester Nebendarsteller einbrachte. An der Seite von Willis spielte er auch in den Filmen Keine halben Sachen, Sin City und Breakfast of Champions – Frühstück für Helden. Weitere bekannte Rollen waren die des Balthazar in The Scorpion King sowie eine Beteiligung in Planet der Affen und Die Insel. Außerdem lieh er Atlas im PlayStation-Spiel God of War II sowie einer Figur des Computerspiels Soldier of Fortune seine Stimme, ebenso wie Wade aus der Zukunft in der Kim-Possible-Folge A Sitch in Time. In der Comic-Verfilmung Daredevil von 2003 verkörpert Duncan den zwielichtigen Geschäftsmann Wilson Fisk, Spitzname Kingpin, der mit dicker Zigarre im Mund seinen Opfern eine rote Rose ansteckt, die er zu ermorden gedenkt. Neben seinen Rollen in Filmen hatte Duncan auch Gastauftritte in Serien, wie in der US-Krimiserie CSI: NY und in der Sitcom Two and a Half Men. In Bones – Die Knochenjägerin spielte er als Leo Knox in der sechsten Staffel im Backdoor-Pilot zum Spin-off The Finder mit, in dem er diese Rollen weiterführte. 2011 stand er neben Mischa Barton und Devon Sawa in Matt Orlandos Horrorfilm The Sibling vor der Kamera.

Foto von Lilli Palmer

Lilli Palmer

Geboren wurde Lilli Palmer als Lilli Marie Peiser in der damaligen preußischen Provinzhauptstadt Posen. Ihre Eltern waren Alfred Peiser und Rose Lissmann. Lilli hatte noch eine ältere Schwester, die Schauspielerin und Sängerin Irene Prador (1911–1996), und eine jüngere, Hilde Ross (1919–2008), die Tänzerin war. Als Lilli Palmer vier Jahre alt war, zog die Familie nach Berlin-Westend. An dem Haus, in dem sie damals wohnte, befindet sich heute eine Gedenktafel. Ihre ersten Auftritte erfolgten am Rose-Theater in der Großen Frankfurter Straße, der heutigen Karl-Marx-Allee, nahe Koppenstraße. Im Jahr 1932 begann sie am Hessischen Landestheater Darmstadt. Knapp ein Jahr später verlor sie nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 aufgrund ihrer jüdischen Religionszugehörigkeit ihre Stelle und musste im gleichen Jahr emigrieren. Palmer ging nach Paris und trat mit ihrer Schwester Irene unter dem Künstlernamen Les Sœurs Viennoises in diversen Nachtlokalen auf, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Kurze Zeit ging sie nach London, wo sie in dem Film Crime Unlimited die weibliche Hauptrolle übernahm und so ihren ersten Vertrag mit einer englischen Produktionsfirma erhielt. Im Jahr 1936 spielte sie eine Nebenrolle in dem Film Geheimagent von Alfred Hitchcock. Mit einem Hollywood-Vertrag in der Tasche ging Palmer im November 1945 in die Vereinigten Staaten und spielte dort unter anderem neben Gary Cooper in Fritz Langs Im Geheimdienst und mit John Garfield in Jagd nach Millionen von Robert Rossen. Der Skandal um die Affäre ihres Ehemanns Rex Harrison mit der Schauspielerin Carole Landis, die Selbstmord beging, beendete zunächst die Hollywood-Karriere des Ehepaars Harrison / Palmer. Allerdings traten beide erfolgreich am Broadway auf, unter anderem auch gemeinsam in der Komödie Bell, Book and Candle (deutsch: Geliebte Hexe) von John Van Druten. 1954 kehrte Lilli Palmer nach Deutschland zurück und wurde zu einem Star des Nachkriegskinos. Sie spielte unter anderem an der Seite von Curd Jürgens und Romy Schneider. Auch in Frankreich, Großbritannien und in den Vereinigten Staaten filmte sie mit namhaften Schauspielern wie Clark Gable, James Mason, Jean Gabin und Charles Boyer. Für ihre Arbeit als Schauspielerin wurde sie mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter mit dem Goldenen Löwen von Venedig und dem Filmband in Gold. In Deutschland wirkte sie auch in Fernsehfilmen und Fernsehserien mit, so in Der Kommissar (Grau-roter Morgen, 1971) und in Derrick (Johanna, 1974). In zehn Folgen der Familienserie Eine Frau bleibt eine Frau trat sie im Lauf der 70er Jahre an der Seite von Klaus Schwarzkopf auf. Unter dem Namen ihres verstorbenen Großvaters schrieb sie auch einige Geschichten zu dieser Serie. 1974 erschienen ihre Memoiren Dicke Lilli – gutes Kind, die zu einem internationalen Bestseller wurden. Das Buch Der rote Rabe aus dem Jahr 1979 stellt eine Erweiterung dieser Autobiografie dar und schildert eine Dreiecksbeziehung zwischen Palmer, ihrem Lebensgefährten und ihrer besten Freundin. Weitere Bücher sind Umarmen hat seine Zeit (1981), Nachtmusik (1984), Eine Frau bleibt eine Frau (1985) und Wenn der Nachtvogel schreit (postum 1988 erschienen).

Poster zu Die rote Königin

Die rote Königin

2024

MysteryAction & Adventure

Antonia Scott, klügste Frau der Welt, deren Intelligenz sie zur Roten Königin eines geheimen Polizeiprojekts macht. Polizist Jon Gutiérrez – stark, baskisch, schwul – verließ nach einem Disziplinarverweis die Polizei, krempelt in einem spannenden Doppelfall von Entführung und Mord sein Leben und seine Methoden um.

Poster zu Psyren

Psyren

2026

Sci-Fi & FantasyAction & AdventureAnimation

Eines Tages findet der Oberschüler Ageha Yoshina eine rote Telefonkarte. Einige Tage später verschwindet plötzlich seine Kindheitsfreundin Sakurako Amamiya. Auf der Suche nach ihr erfährt er von einer Serie mysteriöser Vermisstenvorfälle, hinter der eine Organisation namens „Psyren“ stecken soll. Als er Kontakt zu ihr aufnimmt, beginnt ein tödliches Spiel, das sein Schicksal für immer verändert.

Foto von Valerie Niehaus

Valerie Niehaus

Valerie Niehaus zog 1987 mit ihrer Familie nach München, wo sie für den Fernsehmehrteiler Rote Erde entdeckt wurde. Im März 1990 war sie in der Folge Heil Hitler oder Glück auf als Gerda zu sehen. Am Tag, als sie ihr Abiturzeugnis erhielt, bekam sie einen Vertrag für die Seifenoper Verbotene Liebe, wo sie für zwei Jahre und 408 Folgen die Rolle der Julia von Anstetten spielte. 1995 und 1996 wurde sie während ihrer Soapzeit mit dem bronzenen Bravo-Otto-Preis in der Kategorie TV-Star weiblich ausgezeichnet. Zudem war sie im Liebesfilm Rosamunde Pilcher: Stunden der Entscheidung (Erstausstrahlung: März 1997) die weibliche Hauptrolle Christabel Lowyer. Nach ihrem Ausscheiden aus Verbotene Liebe studierte Valerie von 1996 bis 1998 am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York City. Im Jahr 2000 kehrte sie von New York nach Deutschland zurück.

Foto von Christof Wackernagel

Christof Wackernagel

Christof Michael Wackernagel (* 27. August 1951 in Ulm) ist ein deutscher Schauspieler und Schriftsteller. Er ist ein ehemaliger Terrorist der Rote Armee Fraktion (RAF) und wurde 1980 wegen Mordversuchs und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu 15 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt, von der er zwei Drittel verbüßte. 1983 distanzierte er sich von der RAF.

Foto von Angelika Bartsch

Angelika Bartsch

Angelika Bartsch wurde am 27. Mai 1959 in Heilbronn, Deutschland geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Rohtenburg (2006), Rote Erde (1983) und Die Reise (1986).

Foto von Gitta Schweighöfer

Gitta Schweighöfer

Gitta Schweighöfer wurde im Jahr 1954 in der DDR geboren. Sie ist Schauspielerin, bekannt für Das Leben der Anderen (2006), Der Rote Baron (2008) und Im weißen Rössl - Wehe Du singst! (2013). Sie war mit Michael Schweighöfer verheiratet.

Foto von Johannes Silberschneider

Johannes Silberschneider

Johannes Silberschneider (* 13. Dezember 1958 in der Steiermark) ist ein österreichischer Schauspieler. Er studierte Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar. Er wirkte in zahlreichen Filmen, Fernsehfilmen und -serien mit. Zu seinen Kinofilmen zählen „Die rote Violine“ (1998), „Desperados on the Block“ (2009), „Mahler on the Couch“ (2010) und „Luisa Sanfelice“ (2004). Im Fernsehen spielte er unter anderem Johannes Kleiman in „Anne Frank: Die ganze Geschichte“ (2001) und Lamoth in „Kreuzfeuer“ (1997).