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Foto von Robert Stadlober

Robert Stadlober

Er spielte den Rolling Stone-Fan und Plattenliebhaber Wuschel in der Ostalgie-Komödie Sonnenallee von 1999. Neben dieser Performance ist Robert Stadlober auch von seiner Interpretation des 16-Jährigen halbseitig gelähmten Benjamin Lebert in Crazy von 2000 bekannt. Der Nachwuchsschauspieler wurde von Kritikern bejubelt und erhielt 2001 auch den Bayerischen Filmpreis. Der österreichische Schauspieler, Synchronsprecher und Musiker Robert Stadlober wurde am 03. August 1982 in Friesach in Österreich geboren, verbrachte seine Jugend jedoch in Berlin. Mit 15 Jahren verließ Robert Stadlober die Schule. Nach seinem Durchbruch wurden dem Jungschauspieler zahlreiche Rollen in Hollywood angeboten. Der eigenwillige Robert Stadlober zeigte jedoch kein Interesse und tourte lieber mit seiner Band Gary, die er 2000 mit Freunden gegründet hatte. Zusammen mit Bernhard Kern betreibt Robert Stadlober das Independent-Label Siluh Records. Obwohl der beliebte Blondschopf, die meiste Zeit mit seiner Band und seinem Label verbringt, hat sich Robert Stadlober nicht gänzlich aus dem Filmgeschäft zurück gezogen. 2004 hatte der beliebte Schauspieler die Hauptrolle in dem Jugendfilm Sommersturm, in dem er den jungen Ruderer Tobi verkörperte, der sich in seinen besten Freund Achim (Kostja Ullmann) verliebte. 2010 konnte man Robert Stadlober in der österreichischen Satire Kottan ermittelt – Rien ne va plus sehen, die allerdings erst 2011 in die deutschen Kinos kam.

Foto von Mick Jagger

Mick Jagger

Sir Michael Philip „Mick“ Jagger (* 26. Juli 1943 in Dartford, Grafschaft Kent, England) ist ein britischer Musiker, Sänger und Songwriter. Berühmt wurde er als Frontmann der britischen Rockgruppe The Rolling Stones. Jagger spielt Mundharmonika, Gitarre und Klavier. Er wirkte auch als Schauspieler, Produzent und Komponist bei mehreren Filmen mit.

Foto von Keith Richards

Keith Richards

Besetzung · Bekannt für Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten

Keith Richards (* 18. Dezember 1943 in Dartford, Grafschaft Kent, Vereinigtes Königreich) ist ein britischer Musiker und Songwriter. Richards ist Gründungsmitglied der seit 1962 bestehenden britischen Bluesrock-Band The Rolling Stones und gehört der Formation seither ununterbrochen als Rhythmus- und Leadgitarrist an. Seine Riffs und Licks sind prägend für den Sound der Rolling Stones, gelegentlich tritt er auch als Sänger der Band, als Solist, als E-Bassist und in anderen Formationen in Erscheinung. Richards schreibt gemeinsam mit Frontmann Mick Jagger – gelegentlich auch unter den Pseudonymen Nanker Phelge oder The Glimmer Twins – einen Großteil der Songs. Seit 1993 gehört das Autorenduo Jagger/Richards der Songwriters Hall of Fame an. Die Musikzeitschrift Rolling Stone platzierte Richards („The Human Riff“) auf dem vierten Platz der Liste der 100 größten Gitarristen. Als Mitglied der Rolling Stones ist Richards auch Teil der Rock and Roll Hall of Fame.

Foto von Kirk Hammett

Kirk Hammett

Kirk Lee Hammett (* 18. November 1962 in San Francisco, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Musiker und Leadgitarrist der Metal-Band Metallica. Er wurde 2003 vom Rolling Stone auf Platz 11 der 100 größten Gitarristen gesetzt.

Foto von Billy Gibbons

Billy Gibbons

William Frederick „Billy“ Gibbons (* 16. Dezember 1949 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Rock-/Blues-Gitarrist und -sänger, der vor allem durch die Band ZZ Top bekannt wurde. Der Rolling Stone wählte ihn auf Platz 32 der 100 größten Gitarristen aller Zeiten.

Foto von Dick Carruthers

Dick Carruthers

Dick Carruthers (geboren am 25. März 1966 in Sussex, England) ist ein englischer Musikvideo- und Filmregisseur. Er führte Regie beim Led-Zeppelin-Film Celebration Day und der Rolling-Stones-DVD Bridges To Babylon (als Live-Konzert-Regisseur) sowie bei vielen anderen Live-Musikvideos. Carruthers' Arbeit an der DVD Definitely Maybe von Oasis wurde für zwei BAFTAs nominiert.

Foto von Kurt Loder

Kurt Loder

Kurt Loder ist ein US-amerikanischer Unterhaltungskritiker, Autor, Kolumnist und Fernsehmoderator. In den 1980er Jahren war er Redakteur beim Rolling Stone, eine Tätigkeit, die das Magazin Reason später als „legendär“ bezeichnete.

Foto von Miranda Kerr

Miranda Kerr

Miranda May Kerr ist ein australisches Model. Bekannt wurde sie als Model für die Modemarke Victoria’s Secret. Im Juni 2009 posierte sie nackt an einen Baum gefesselt für die australische Ausgabe des Magazins Rolling Stone, um auf das drohende Aussterben der Koalas aufmerksam zu machen. Noch im gleichen Jahr startete sie ihre eigene Marke KORA Organics. Der Fotograf Terry Richardson lichtete Kerr für den Pirelli-Kalender 2010 ab. Im September veröffentlichte sie ihr Selbsthilfebuch Treasure Yourself, mit dem Ziel, jungen Menschen Selbstvertrauen zu geben. Das Buch wurde später noch in neun weitere Sprachen übersetzt. Im Frühjahr 2013 wurden ihre Verträge bei David Jones und Victoria’s Secret nicht verlängert, da Kerr sich wegen ihres Privatlebens nicht mehr an einen Vollzeit-Vertrag binden wollte. Seit Oktober 2013 ist sie das neue Gesicht von Swarovski. Im Februar 2014 wurde sie zum Gesicht von H&M und ersetzte damit Gisele Bündchen. Außerdem warb sie im gleichen Jahr für Reebok und Escada Joyful. Sie veröffentlichte mit Bobby Fox ihre erste Single in Form eines Covers von Elvis Presleys You're The Boss. Später arbeitete sie mit der Firma Royal Albert zusammen und kreierte ihre eigene Teetassen-Kollektion. Sie spielte 2007 für 4 Sekunden in einer Folge von How I Met Your Mother mit.

Foto von Dionne Warwick

Dionne Warwick

Besetzung · Bekannt für Johnny Bravo

Marie Dionne Warwick ist eine US-amerikanische Sängerin und Fernsehmoderatorin. Die fünffache Grammy-Gewinnern ist laut dem Magazin Rolling Stone die „Pionier-Chanteuse des schwarzen Middle-of-the-Road-Pop“ und wurde besonders als Muse und Interpretin der Kompositionen von Burt Bacharach und Hal David berühmt. Sie ist die Schwester von Dee Dee Warwick, eine Nichte von Cissy Houston und eine Cousine von Whitney Houston.

Foto von Ray Cooper

Ray Cooper

Composer · Bekannt für Fear and Loathing in Las Vegas

Ray Cooper (* 19. August 1942 in Watford, Hertfordshire) ist ein englischer Perkussionist. Er arbeitete als Studio- und Live-Musiker mit Bands und Künstlern wie Pink Floyd, den Rolling Stones, Sting, Phil Collins, George Harrison, Eric Clapton, Peter Maffay und Elton John. Coopers Karriere begann in den 1960er Jahren mit Aufnahmen der Band The Who. Es folgten Produktionen mit Carly Simon, David Essex und Blue Mink. Bekannt wurde er durch die Zusammenarbeit mit Elton John, bei dem er auf fast allen Alben aus den 1970er Jahren mitwirkte. Auch auf dem Live-Aid-Konzert 1985 gehörte er zu dessen Begleitband. Am 29. November 2002 nahm er als Musiker und Mitproduzent am Gedenkkonzert für seinen Freund George Harrison teil. 2009 arbeitete Cooper mit Peter Maffay, 2010 erneut mit Elton John. 2017 wirkte Cooper in der Peter Maffay MTV-Unplugged-Produktion mit. 2018 begleitete er Elton John auf dessen Tournee.

Foto von Paul Fix

Paul Fix

Paul Fix (13. März 1901, Dobbs Ferry, New York – 14. Oktober 1983, Los Angeles, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, der vor allem für seine Rollen in Western bekannt war. In seiner 56-jährigen Karriere von 1925 bis 1981 wirkte Fix in über hundert Filmen und Dutzenden von Fernsehserien mit. In den 1950er-Jahren erlangte er große Bekanntheit durch seine Darstellung des Marshals Micah Torrance an der Seite von Chuck Connors in der Fernsehserie „The Rifleman“. Paul Fix starb am 14. Oktober 1983 in Los Angeles, Kalifornien, an Nierenversagen. Er hinterließ seine Tochter Marilyn Carey und seinen Schwiegersohn Harry „Dobe“ Carey, drei Enkelkinder und mehrere Urenkel. Angeblich brachte Fix seinem langjährigen Freund John Wayne dessen berühmten und unverwechselbaren „Rolling Walk“ bei, als dieser seine Schauspielkarriere begann. Er wollte etwas, das ihn von anderen abhob, also schlug Fix ihm den rollenden Gang vor, der zu seinem Markenzeichen wurde.

Foto von Sheryl Crow

Sheryl Crow

Sheryl Suzanne Crow (* 11. Februar 1962) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songwriterin, Musikproduzentin, Musikerin und Schauspielerin. Ihre Musik vereint Elemente aus Rock, Folk, Hip-Hop, Country und Pop. Sie wurde mit neun Grammy Awards der National Academy of Recording Arts and Sciences ausgezeichnet. Sie trat mit den Rolling Stones auf und sang Duette mit Mick Jagger, Michael Jackson, Eric Clapton, Luciano Pavarotti, John Mellencamp, Kid Rock, Michelle Branch und Sting. Sie sang Backing Vocals für Tina Turner, Don Henley und Belinda Carlisle auf deren Hit „Little Black Book“ von 1991. Crow veröffentlichte sieben Studioalben, zwei Kompilationen und ein Live-Album und wirkte an Film-Soundtracks mit. Sie hat in den Vereinigten Staaten 16 Millionen Alben und weltweit 35 Millionen Alben verkauft. Ihr neuestes Album, 100 Miles from Memphis, erschien am 20. Juli 2010. Zuletzt war sie in der NBC-Serie 30 Rock, der ABC-Serie Cougar Town, der Disney-Channel-Serie Hannah Montana Forever und bei Rally to Restore Sanity and/or Fear zu sehen.

Foto von Terry Chen

Terry Chen

Terry Chen (* 3. Februar 1975) ist ein kanadischer Film- und Fernsehschauspieler. Chen wurde in Edmonton, Alberta, Kanada, als Sohn chinesisch-chinesischer Eltern aus China und Taiwan geboren. Nach seiner Schulzeit in seiner Heimatstadt und in Vancouver, British Columbia, studierte er an der University of Calgary in Calgary. Anschließend reiste er zwei Jahre lang, zunächst auf die Cayman Islands, ein britisches Überseegebiet in der Karibik, und kehrte dann nach Vancouver zurück, um sich der Schauspielerei zu widmen. Er lebt derzeit in Vancouver und hält sich regelmäßig in Los Angeles, Kalifornien, auf, um weitere Film- und Fernsehprojekte zu realisieren. Chen wurde im Jahr 2000 für seine Rolle als Rolling-Stone-Redakteur Ben Fong-Torres in Cameron Crowes Film „Almost Famous“ besetzt, was ihm zum Durchbruch verhalf. Seitdem war er in Steven Spielbergs Emmy-prämierter Science-Fiction-Miniserie „Taken“ und in den Filmen „I, Robot“, „Die Chroniken von Riddick“ und „Snakes on a Plane“ sowie in mehreren Fernsehserien zu sehen. Er wurde von der preisgekrönten Schauspieltrainerin Kirsten Clarkson an der Screen Acting School ausgebildet und gefördert, die ihm zu einer beeindruckenden Karriere verhalf. https://www.screenactingschool.com/ Chens jüngster Film ist der Horror-Thriller „They Wait“, der auf einer wahren Begebenheit beruht. Er spielt die Hauptrolle, Jaime King seine Ehefrau und der zehnjährige Kinderdarsteller Regan Oey ihren Sohn. Seitdem war er in mehreren Fernsehserien zu sehen und wird demnächst im US-amerikanischen Film „Rock Slyde“ mitwirken, dessen Dreharbeiten Anfang 2009 abgeschlossen wurden.

Foto von Ronee Blakley

Ronee Blakley

Besetzung · Bekannt für Nightmare - Mörderische Träume

Ronee Blakley (* 24. August 1945 in Caldwell, Idaho) ist eine US-amerikanische Sängerin, Songschreiberin, Schauspielerin, Filmregisseurin und Drehbuchautorin. Ronee Blakley studierte an der Stanford University und der Juilliard School of Music. Danach widmete sie sich für ein Jahr der Schauspielerei in Boston, ehe sie 1969 als Musikerin in der New Yorker Carnegie Hall auftrat. Die Country-Sängerin veröffentlichte 1972 ihr erstes Album Ronee Blakley, bei dessen neun Musikstücken sie sich auch als Songschreiberin hervortat. Im selben Jahr erschienen mehrere ihrer Songs in Richard Comptons Film Welcome Home, Soldier Boys. Von Kollegen wie Leonard Cohen oder Bob Dylan gelobt, wurde drei Jahre später ihr zweites Album Welcome von Jerry Wexlers Muscle Shoals Sound Studio veröffentlicht. Ebenfalls 1975 ging die Sängerin gemeinsam mit Bob Dylan auf dessen Rolling-Thunder-Revue-Tournee und absolvierte ihr Debüt als Schauspielerin in dem Episodenfilm Nashville von Robert Altman. Blakley, die als Ersatz für die Schauspielerin Susan Anspach verpflichtet wurde, hatte eigentlich nur Songs zu dem Film beisteuern sollen. In Altmans zwölftem Spielfilm interpretiert sie die an Loretta Lynn angelehnte Figur der Barbara Jean, einer fragilen Country-Sängerin, die am Rande der US-amerikanischen 200-Jahr-Feier in Nashville, Tennessee, am Starruhm zu zerbrechen droht. Nashville, der von Kritikern als bittere Satire Altmans über die Politik und Unterhaltungsindustrie verstanden wurde, errang bei der Oscarverleihung 1976 (offizielle Zählung 1975) fünf Nominierungen, darunter in den Kategorien Bester Film und Regie. Unter den Nominierten war auch Ronee Blakley, die als Beste Nebendarstellerin nominiert wurde. War die US-Amerikanerin im Vorfeld noch mit dem Preis der National Board of Review ausgezeichnet und mit zwei Golden-Globe-Nominierungen gewürdigt worden, musste sie sich bei den Academy Awards Lee Grant (Shampoo) geschlagen geben. Für das Album zum Film erhielt sie gemeinsam mit Keith Carradine, Richard Baskin, Ben Raleigh, Richard Reicheg, Henry Gibson und Karen Black eine Nominierung für den US-amerikanischen Musikpreis Grammy. Nach Nashville, konzentrierte sich Ronee Blakley auf die Schauspielerei, konnte jedoch nicht mehr an den Erfolg ihrer allerersten Filmrolle anknüpfen. 1978 agierte sie in dem Drama Renaldo and Clara an der Seite von Bob Dylan, der auch die Regie übernahm. Im selben Jahr folgte eine Nebenrolle in Walter Hills Driver mit Ryan O’Neal, Bruce Dern und Isabelle Adjani in den Hauptrollen. Anfang der 1980er Jahre erschien Blakley in Nicholas Rays letzter Regiearbeit, dem Dokumentarfilm Lightning Over Water (1980) und absolvierte Gastauftritte in Serien wie Ein Engel auf Erden (1984), Trapper John, M.D. oder Tales from the Darkside (beide 1985). Nach der Nebenrolle als Mutter von Heather Langenkamp in Wes Cravens kultisch verehrtem Horrorfilm Nightmare – Mörderische Träume (1984) schrieb, produzierte und führte sie Regie bei dem 70-minütigen Dokumentarfilm I Played It for You (1985). Nach der Nebenrolle in Paul Leders Thriller Ein allzu klarer Fall (1990) verschwand Blakley vom Fernsehbildschirm und der Kinoleinwand. Ronee Blakley war von 1979 bis 1981 mit dem deutschen Regisseur Wim Wenders verheiratet. 1988 brachte sie ihre Tochter zur Welt. Im Jahr 2006 wurden ihre beiden Musikalben in den USA auf CD wiederveröffentlicht.

Foto von Hannah Marks

Hannah Marks

Besetzung · Bekannt für The Amazing Spider-Man

Hannah Marks (*13. April 1993 in Santa Monica, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin. Sie wurde durch ihre Rollen in Serien wie Dirk Gently's Holistic Detective Agency (als Amanda Brotzman), Weeds und Necessary Roughness bekannt. Marks wirkte außerdem in Filmen wie The Runaways, The Amazing Spider-Man und Banana Split mit. Als Regisseurin feierte sie Erfolge mit den Filmen After Everything (2018), Don't Make Me Go (2022) und der John-Green-Verfilmung Turtles All the Way Down (2024). Für ihre Arbeit wurde sie von Rolling Stone zu einer der „25 Under 25 Artists Changing the World“ und von Forbes zu den „30 Under 30“ gezählt. Marks stammt aus einer Künstlerfamilie: Ihr Großvater ist der Musiker und Unternehmer Ernie Ball. Sie wuchs in Kalifornien auf und begann schon als Kind mit der Schauspielerei, bevor sie sich auch als Drehbuchautorin und Regisseurin etablierte.

Foto von Tom Morello

Tom Morello

Besetzung · Bekannt für Ozzy & Black Sabbath: Back To The Beginning, Iron Man

Thomas Baptist „Tom“ Morello (* 30. Mai 1964 in Harlem, New York City) ist ein US-amerikanischer Gitarrist und Sänger. Er wurde als Gitarrist der Crossover-Band Rage Against the Machine bekannt und spielte in der Alternative-Rock-Band Audioslave. Morello ist stark politisch aktiv, Mitbegründer der Axis of Justice sowie Mitglied der Industrial Workers of the World (IWW). Er war im Rolling-Stone-Magazin als einer der „The Top 20 New Guitarists“ aufgeführt und ist auf Platz 40 der Rolling-Stone-Liste der „100 Greatest Guitarists of All Time“.

Foto von Geoffrey Giuliano

Geoffrey Giuliano

Besetzung · Bekannt für Ranabaali

Geoffrey Giuliano ist seit seinem zwölften Lebensjahr professioneller Schauspieler. Nach seinem Master-Abschluss in Schauspiel und Regie im Jahr 1976 arbeitete er intensiv am Theater und sprach Hunderte von Voice-overs und Erzählungen für Radiosender und die internationale Hörbuchbranche ein. Heute ist Geoffrey fast ausschließlich als Schauspieler in Film und Fernsehen tätig. Giuliano ist außerdem Autor von rund dreißig internationalen Bestsellern über die Beatles, John Lennon und andere legendäre Musiker der 1960er Jahre, darunter „The Beatles / A Celebration“, „John Lennon My Brother“, „Dark Horse / The Life & Art Of George Harrison“, „Blackbird / The Life & Times Of Paul McCartney“, „The Beatles Album / Thirty Years Of Music & Memorabilia“, „The Rolling Stones Album / Thirty Years Of Music & Memorabilia“, „The Lost Beatles Interviews“, „Behind Blue Eyes / The Life Of Pete Townshend“, „The Lost John Lennon Interviews“, „John Lennon & Paul McCartney / Behind The Myth“, „Things We Said Today / Conversations With The Beatles“, „Glass Onion / The Beatles In Their Own Words“, „Lennon In America / Based On The Lost John Lennon Diaries 1971-1980“ und „Revolver / The Secret Life“. Unter ihnen waren auch die Beatles. 2005 wurde sein Buch „Paint It Black / The Murder Of Brian Jones“ von Stephen Wooly unter dem Titel „Stoned / The Wild & Wicked World Of Brian Jones“ verfilmt. Geoffrey ist zudem ein erfahrener Journalist und schrieb für zahlreiche renommierte Zeitungen und Magazine, darunter The Sunday People, The Daily Mail, The News Of The World, The Mail On Sunday, Playgirl und Rolling Stone. Ende 2008 gründete Geoffrey Giuliano Icon Books und G2 Media Arts, um seine umfangreichen, aktualisierten Bücher zu vermarkten und neue literarische Werke sowie Hörbücher zu veröffentlichen. Er ist der Vater seiner Geschäftspartnerin Avalon Giuliano. Darüber hinaus ist er ein anerkannter Grafikdesigner, Singer-Songwriter und bildender Künstler. Heute lebt er in Bangkok und ist Vater eines kleinen Sohnes, Eden Garret Giuliano, geboren 2007. Geoffrey engagiert sich seit langem für ethischen Vegetarismus, Tierrechte, studiert die vedische Philosophie und setzt sich lautstark für persönliche Freiheit und Bewusstseinserweiterung ein.

Foto von Eddie Van Halen

Eddie Van Halen

Edward Lodewijk „Eddie“ Van Halen (* 26. Januar 1955 in Amsterdam; † 6. Oktober 2020 in Santa Monica, Kalifornien) war ein niederländisch-amerikanischer Rockmusiker. Mit seinem älteren Bruder Alex Van Halen gründete er 1972 die Hard-Rock-Band Van Halen. Eddie Van Halen war ein stilprägender und einflussreicher Rock-Gitarrist; im April 2020 zählte ihn Guitar Player zu den „12 einflussreichsten Gitarristen aller Zeiten“. Im Oktober 2012 wurde er von den Lesern der Guitar World zum besten Gitarristen aller Zeiten gewählt. In einer Liste der besten Gitarristen des Rolling Stone belegt er Rang acht.

Foto von Rosie Huntington-Whiteley

Rosie Huntington-Whiteley

Besetzung · Bekannt für Mad Max: Fury Road

Rosie Alice Huntington-Whiteley (* 18. April 1987 in Plymouth, England) ist ein britisches Model und Schauspielerin. Rosie Huntington-Whiteley ist die Tochter einer Fitnesstrainerin und eines Landvermessers. Sie hat einen jüngeren Bruder und eine jüngere Schwester. Ihr Ur-Ur-Großvater war der Politiker und Parlamentsabgeordnete Sir Herbert Huntington-Whiteley, 1st Baronet. Aufgrund ihrer vollen Lippen, für die sie heute berühmt ist, und ihres doppelten Nachnamens wurde sie in ihrer Kindheit oft gehänselt, jedoch auch von ihren Mitschülern im Alter von 13 Jahren zu der Person gewählt, die am ehesten ein Supermodel werden könnte. Von August 2007 bis Oktober 2009 war sie mit Tyron Wood, dem jüngsten Sohn des „Rolling Stones“-Gitarristen Ron Wood, liiert. Anschließend hatte sie eine Beziehung mit dem französischen Schauspieler Olivier Martinez. Seit April 2010 ist sie mit dem britischen Schauspieler Jason Statham liiert. Das Paar verlobte sich 2016. Im Februar 2017 gab Rosie Huntington-Whiteley ihre Schwangerschaft bekannt. Am 24. Juni desselben Jahres kam ihr Sohn Jack Oscar Statham auf die Welt.

Foto von Phil Collins

Phil Collins

Philip David Charles „Phil“ Collins, LVO, (* 30. Januar 1951 in Chiswick, London, Vereinigtes Königreich) ist ein britischer Schlagzeuger, Sänger, Songwriter, Produzent und Schauspieler. Er wurde sowohl als Mitglied der Rockband Genesis als auch als Solokünstler bekannt, gehört mit über 150 Millionen verkauften Tonträgern (plus 150 Millionen mit Genesis) zu den weltweit erfolgreichsten Musikern der Branche und belegt Platz 26 der Billboard Hot 100 All-Time Top Artists. 2016 veröffentlichte die Redaktion des Rolling Stone eine Liste der „100 größten Schlagzeuger aller Zeiten“, auf der er den 43. Platz belegt.

Foto von Axl Rose

Axl Rose

W. Axl Rose (* 6. Februar 1962 in Lafayette, Indiana als William Bruce Rose Jr., nach Heirat seiner Mutter mit Stephen Bailey William Bruce Bailey) ist ein US-amerikanischer Sänger und Songwriter. Er ist Frontmann der Rockband Guns N’ Roses. Im Jahr 2016 war er vorübergehend auch Sänger der australischen Hardrockband AC/DC. Der Rolling Stone wählte ihn auf Rang 64 der 100 besten Sänger aller Zeiten.

Foto von Nile Rodgers

Nile Rodgers

Composer · Bekannt für Beverly Hills Cop III

Nile Gregory Rodgers Jr. (* 19. September 1952) ist ein US-amerikanischer Musiker, Musikproduzent und Komponist. Als Mitbegründer von Chic hat Rodgers Alben geschrieben, produziert und eingespielt, die sich weltweit über 500 Millionen Mal verkauft haben, sowie 75 Millionen Mal als Single. Er ist Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame, dreifacher Grammy-Gewinner und Vorsitzender der Songwriters Hall of Fame. Bekannt für seinen charakteristischen, sprunghaften Gitarrenstil, schrieb der Rolling Stone 2014: „Das volle Ausmaß von Nile Rodgers’ Karriere ist noch immer schwer zu erfassen.“ Chic, 1972 als Big Apple Band mit Bassist Bernard Edwards gegründet, veröffentlichte 1977 ihr selbstbetiteltes Debütalbum mit den Hitsingles „Dance, Dance, Dance (Yowsah, Yowsah, Yowsah)“ und „Everybody Dance“. Das 1978 erschienene Album „C’est Chic“ brachte die Hits „I Want Your Love“ und „Le Freak“ hervor, wobei letzterer Song weltweit über sieben Millionen Mal verkauft wurde. Der Song „Good Times“ aus dem 1979 veröffentlichten Album „Risqué“ erreichte Platz eins der Pop- und Soul-Charts und wurde zu einem der meistgesampelten Songs aller Zeiten. Er läutete mit „Rapper’s Delight“ von der Sugarhill Gang den Hip-Hop ein, inspirierte Queens „Another One Bites the Dust“ und bildete die Grundlage für Daft Punks Hit „Around the World“.

Foto von Slash

Slash

Slash (* 23. Juli 1965 in Hampstead, London, England; eigentlich Saul Hudson) ist ein britisch-US-amerikanischer Gitarrist. Er wurde vor allem mit der Rockband Guns N’ Roses bekannt. In den 20 Jahren Abstinenz von Guns N’ Roses (1996–2016) spielte Hudson Gitarre bei Velvet Revolver sowie Slash’s Snakepit. 2010 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum Slash, auf das 2012 Apocalyptic Love, 2014 World on Fire, 2018 Living the Dream und 2022 4 folgten. Der Rolling Stone listete ihn auf Rang 65 der 100 besten Gitarristen aller Zeiten.

Foto von Phil Rudd

Phil Rudd

Besetzung · Bekannt für Forensic Justice

Phil Rudd (* 19. Mai 1954 in Melbourne, Australien als Phillip Hugh Norman Witschke Rudzevecius) ist Schlagzeuger der australischen Hard-Rock-Band AC/DC. Er spielte 14 von 17 Studioalben der Band ein. Im Jahr 2016 listete ihn der Rolling Stone auf Rang 86 der 100 größten Schlagzeuger aller Zeiten.