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Foto von Diego Luna

Diego Luna

Besetzung · Bekannt für Andor, Manolo und das Buch des Lebens, Rogue One: A Star Wars Story

Diego Luna Alexander (* 29. Dezember 1979 in Toluca) ist ein mexikanischer Schauspieler und Regisseur. International bekannt wurde er insbesondere für seine Rolle als Cassian Andor in Star Wars: Andor und Rogue One: A Star Wars Story (2016). In den 1990er Jahren folgten einige Auftritte als Schauspieler in kleinen mexikanischen Film- und Fernsehproduktionen. Lunas erster Erfolg auf internationaler Ebene war der Spielfilm Y tu mamá también – Lust for Life, für den er gemeinsam mit Gael García Bernal bei den Filmfestspielen von Venedig den Marcello-Mastroianni-Preis gewann. Nach einer Nebenrolle in Frida, einer Verfilmung des Lebens der mexikanischen Malerin Frida Kahlo, war er 2004 mit seiner Darstellung eines armen Hotelangestellten im US-amerikanischen Film Dirty Dancing 2, für den er tanzen lernte, ebenso erfolgreich wie mit Nebenrollen in Kevin Costners Open Range – Weites Land und Steven Spielbergs Terminal. 2016 spielte er in dem Star-Wars-Spin-off Rogue One: A Star Wars Story den Rebellen-Offizier Cassian Andor, in dem er mit Felicity Jones als Protagonist vor der Kamera stand. 2022 kehrte er zu dieser Rolle in der Fernsehserie Andor zurück. Auf den 63. Internationalen Filmfestspielen in Cannes präsentierte Luna sein Regiedebüt Abel, die Geschichte eines kleinen traumatisierten Jungen, der glaubt, der Ehemann seiner alleinerziehenden Mutter zu sein. 2017 wurde er in die Wettbewerbsjury der 67. Internationalen Filmfestspiele Berlin berufen. Im Dezember 2022 wurde er für die beste Leistung eines Schauspielers in einer Fernsehserie – Drama in Andor für einen Golden Globe nominiert.

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Verona Blue

Verona Blue (* in Toronto, Ontario) ist eine kanadisch-US-amerikanische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Als Letztere wirkte sie überwiegend an Film- und Computerspielproduktionen innerhalb des Star-Wars-Franchise mit. Blue stammte ursprünglich aus Toronto. Über London fand sie schließlich ihren Weg nach Los Angeles, wo sie eine klassische Konservatoriumsausbildung in Gesang, Bewegung und Textstudium absolvierte. Ab den frühen 2010er Jahren folgten erste Tätigkeiten als Schauspielerin. So wirkte sie 2010 im Kurzfilm Fuse und 2011 jeweils als Episodendarstellerin in CSI: Vegas und Epic Rap Battles of History mit. 2013 erschien am 2. März 2013 auf dem Indie Horror Film Fest der Kurzfilm Elizabeth, in dem sie die titelgebende Hauptrolle spielte und außerdem für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich war. 2015 war sie im Blockbuster Star Wars: Das Erwachen der Macht als Synchronsprecherin zu hören. In den folgenden Filmen Rogue One: A Star Wars Story, Solo: A Star Wars Story und Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers war sie erneut als Synchronsprecherin zu hören. Eine größere Filmrolle übernahm sie 2016 im Mockbuster Battlefield: Drone Wars als Zane. Von 2017 bis einschließlich 2021 stellte sie in der Fernsehserie Bosch die Rolle der Janice Shaz dar. Für die deutschsprachige Synchronfassung wurde sie von Stefanie Dischinger gesprochen. 2017 verkörperte sie im Kurzfilm Vain: This Party Sucks die weibliche Hauptrolle des Vampirs Roxie. Der Kurzfilm wurde auf dem Nashville Film Festival im Mai 2017 uraufgeführt. 2022 stellte sie im Kapitel Shredding des Episoden-Horrorfilms V/H/S/99 als Deirdre eine der Hauptrollen dar. Seit 2015 ist Blue als Synchronsprecherin zu hören. So lieh sie ab 2017 in verschiedenen Computerspielen zum Thema Star Wars unterschiedlichen Charakteren ihre Stimme.

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Chris Weitz

Produzent · Drehbuchautor · Regie · Bekannt für American Pie, Cinderella, New Moon – Biss zur Mittagsstunde

Christopher John Weitz (* 30. November 1969) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Zusammenarbeit mit seinem Bruder Paul an den Komödien „American Pie“ und „About a Boy“. Letzterer brachte den Weitz-Brüdern eine Oscar-Nominierung für das beste adaptierte Drehbuch ein. Zu seinen weiteren Hauptwerken zählen die Verfilmungen von „Der Goldene Kompass“ und „New Moon“ aus der „Twilight“-Reihe, das Drehbuch für Disneys Realverfilmung von „Cinderella“ aus dem Jahr 2015 sowie das Drehbuch zu „Rogue One: A Star Wars Story“, das er gemeinsam mit Tony Gilroy verfasste.

Foto von Alan Tudyk

Alan Tudyk

Besetzung · Bekannt für Rogue One: A Star Wars Story, Big Hero 6, Moana 2

Alan Tudyk, geboren am 16. März 1971 in El Paso, Texas, ist ein amerikanischer Schauspieler, Komiker und Synchronsprecher. Tudyk ist bekannt für seine Rolle als der Pilot Hoban "Wash" Washburne in der kurzlebigen, aber kultigen Serie "Firefly" (2002-2003). Er hat auch in Filmen wie "28 Days" (2000), "A Knight's Tale" (2001) und "Rogue One: A Star Wars Story" (2016) mitgespielt. Als Synchronsprecher hat er Stimmen für zahlreiche Charaktere in Disney-Filmen und Videospielen geliehen.

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Allison Shearmur

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Cinderella, Die Tribute von Panem - Catching Fire, Die Tribute von Panem - Mockingjay Teil 1

Allison Ivy Shearmur (* 23. Oktober 1963 in New York City; † 19. Januar 2018 in Los Angeles) war eine US-amerikanische Filmproduzentin. Sie arbeitete für zahlreiche Filmstudios, darunter die Walt Disney Company, Universal, Paramount, Lionsgate und Columbia. Zu ihren bekanntesten Projekten gehörten Cinderella sowie Filme der Filmreihen Tribute von Panem, Bourne und American Pie. Zuletzt produzierte sie die Star-Wars-Ableger Rogue One: A Star Wars Story und Solo: A Star Wars Story. Allison Shearmur wurde am 23. Oktober 1963 als Allison Brecker in New York City geboren. Ihre Eltern Martin und Rhoda Brecker brachten Vierlinge zur Welt. Shearmur studierte an der University of Pennsylvania Law School und der USC Gould School of Law. Sie nahm an einem Wettbewerb teil, der als Preis ein Mittagessen mit Stanley Jaffe ausschrieb, einer Führungskraft von Columbia Pictures. Sie gewann und Jaffe wurde für Shearmur eine Art Mentor und Vorbild. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie als Assistentin bei Columbia TriStar. Zwischen 1994 und 1997 war sie Vizepräsidentin von Disney. Anschließend war sie Vizepräsidentin bei Universal. Zu dieser Zeit war sie an der Entstehung von … und dann kam Polly, Erin Brockovich sowie den American-Pie- und Bourne-Filmen beteiligt. Während ihrer Zeit als Co-Präsidentin bei Paramount entstanden unter anderem Der seltsame Fall des Benjamin Button, Zodiac und Dreamgirls. Im Jahr 2008 wechselte sie erneut, als Präsidentin der Filmproduktionen, zu Lionsgate. Unter ihrer Führung veröffentlichte das Studio die erfolgreichen Filme der Tribute-von-Panem-Filmreihe 2011 entließ Lionsgate zahlreiche Führungskräfte, darunter Shearmur, woraufhin sie ihre eigene Produktionsfirma Allison Shearmur Productions gründete. Sie war bis zu ihrem Tod mit dem britischen Komponisten Ed Shearmur verheiratet, mit dem sie zwei Kinder hatte. Shearmur starb am 19. Januar 2018 in Folge einer Lungenkrebserkrankung im Ronald Reagan UCLA Medical Center in Los Angeles. Sie wurde 54 Jahre alt.

Foto von Genevieve O'Reilly

Genevieve O'Reilly

Besetzung · Bekannt für Andor, Rogue One: A Star Wars Story

Genevieve O’Reilly (* 6. Januar 1977 in Dublin, Irland) ist eine irisch-australische Schauspielerin. Genevieve O’Reilly wurde in Dublin geboren, wuchs jedoch in Adelaide, Australien, auf. Sie ist die Älteste von vier Geschwistern. Im Alter von 20 Jahren zog sie nach Sydney und besuchte dort das National Institute of Dramatic Art, wo sie im Jahr 2000 ihre Abschlussprüfung ablegte. Bereits eine Woche danach bekam sie stellvertretend eine Rolle in der Theaterproduktion The White Devil. Daraufhin trat sie der Sydney Theatre Company bei und wurde aktive Theaterdarstellerin. Es folgten Auftritte am Gate Theatre in Dublin und am Old Vic Theatre in London. Als Filmschauspielerin war O’Reilly anfangs in mehreren australischen Filmproduktionen zu sehen und auch in einigen Blockbustern wie Matrix Reloaded und Matrix Revolutions als Officer Wirtz und in Star Wars: Episode III – Die Rache der Sith als junge Mon Mothma. 2009 spielte sie in Victoria, die junge Königin zudem die Rolle der Lady Flora Hastings. 2005 zog sie mit ihrem Mann nach London und begann von da an verstärkt in britischen Produktionen mitzuwirken. Aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit Prinzessin Diana spielte sie diese Rolle gleich zweimal, zunächst 2006 in der BBC-Serie Die Schattenmacht – The State Within, im folgenden Jahr dann im Dokudrama Diana – Die letzten 24 Stunden. 2009 folgte die Rolle der CIA-Agentin Sarah Caulfield in Spooks – Im Visier des MI5. 2016 übernahm sie im Star-Wars-Spin-off Rogue One: A Star Wars Story erneut die Rolle der Mon Mothma. Seit 2022 spielt sie diese Rolle auch in der Prequelserie Andor.

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Forest Whitaker

Besetzung · Bekannt für Arrival, Southpaw, Havoc

Forest Steven Whitaker (* 15. Juli 1961 in Longview, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Filmproduzent und Regisseur. Neben zahlreichen Auszeichnungen erhielt er 2007 für seine Rolle als Idi Amin im Spielfilm Der letzte König von Schottland den Oscar für die beste Hauptrolle. 1982 feierte Whitaker sein Debüt im US-amerikanischen Kino mit einem kleinen Auftritt in Nick Castles Thriller T.A.G. – Das Killerspiel und dem Part eines Footballspielers in Amy Heckerlings High-School-Komödie Ich glaub’, ich steh’ im Wald, die Sean Penn als Karrieresprungbrett dienen sollte. In den folgenden Jahren war Whitaker mit Nebenrollen in preisgekrönten Filmen wie Oliver Stones Vietnamkriegsdrama Platoon (1986), Martin Scorseses Die Farbe des Geldes (1986) und Barry Levinsons Tragikomödie Good Morning, Vietnam präsent. In Good Morning, Vietnam spielte er bereits eine wichtige Nebenrolle. Seine erste viel beachtete Hauptrolle war 1988 die des legendären Saxophonisten Charlie Parker in Clint Eastwoods Filmbiografie Bird, für die Whitaker den Darstellerpreis in Cannes und eine Nominierung für den Golden Globe als bester Drama-Darsteller erhielt. In die Riege der führenden Charakterdarsteller rückte er jedoch trotz dieses Erfolges zunächst nicht auf. Seine folgenden Engagements waren breit gefächert, darunter Nebenrollen in Neil Jordans Thriller The Crying Game (1992), Robert Altmans Modesatire Prêt-à-Porter oder der Independent-Film Smoke, aber auch Engagements in Action- und Science-Fiction-Filmen wie Bloodsport (1988), Explosiv – Blown Away (1994) oder Species (1995). Seiner von der Kritik hochgelobten Hauptrolle in Jim Jarmuschs Ghost Dog – Der Weg des Samurai (1999) folgte ein Part in Battlefield Earth – Kampf um die Erde (2000), der Verfilmung eines Science-Fiction-Romans des Scientology-Gründers L. Ron Hubbard, die von der Kritik verrissen wurde und als Tiefpunkt seiner Karriere gilt. Nach zwei erfolgreichen Rollen in Thrillern erhielt Whitaker dann seine bisher wichtigste Rolle als ugandischer Diktator Idi Amin in Kevin Macdonalds Spielfilmdebüt Der letzte König von Schottland – In den Fängen der Macht. Diese Rolle brachte Whitaker 2007 den Oscar und zahlreiche renommierte Filmpreise ein. Knapp zwei Monate nach seinem Oscar-Gewinn erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. In den darauffolgenden Jahren sah man Whitaker erneut in unterschiedlichsten Genres, darunter Denzel Washingtons Filmdrama The Great Debaters, David Ayers Polizeithriller Street Kings und der Science-Fiction-Film Repo Men. Neben Produktionen für das Kino ist Whitaker auch regelmäßig in Fernsehserien zu sehen. So absolvierte er viele Gastauftritte in Serien wie Emergency Room, Polizeirevier Hill Street und Trapper John, M.D. Sein Fernsehfilm Von Tür zu Tür (2002) wurde mit einem Emmy ausgezeichnet. In The Twilight Zone übernahm er die Rolle des Moderators und Erzählers. 2011 war er eine Staffel lang in einer Hauptrolle der Serie Criminal Minds: Team Red zu sehen. Tobias Meister hat sich als seine deutsche Synchronstimme etabliert. Im August 2015 wurde bekannt, dass Whitaker in Rogue One: A Star Wars Story, dem ersten Star-Wars-Spin-off, als Saw Gerrera eine Hauptrolle übernehmen wird. Der Film wurde im Dezember 2016 veröffentlicht. 2018 spielte Whitaker in der Marvel Verfilmung Black Panther die Rolle des Zuri.

Foto von Donnie Yen

Donnie Yen

Besetzung · Bekannt für John Wick: Kapitel 4, xXx: Die Rückkehr des Xander Cage, Hero

Auszug aus der deutschsprachigen Wikipedia, der freien Enzyklopädie. Donnie Yen Ji-dan (chinesisch 甄子丹, * 27. Juli 1963 in Guangzhou, China) ist ein Schauspieler, Actionchoreograph, Kampfkünstler und Regisseur chinesischer Herkunft. Seine erste Rolle spielte er 1983 in dem Martial-Arts-Film Siu taai gik (笑太極) von Woo-ping mit. Seinen Durchbruch im Hongkong-Kino erreichte er mit der Rolle des Lan als Gegenspieler von Jet Li in Wong Fei Hung II – internationaler Titel englisch: „Once Upon a Time in China“. Danach spielte er unterschiedliche Rollen in diversen bekannten asiatischen Martials-Arts-Filmen, darunter Iron Monkey und Wing Chun. Bereits kurz vor Wong Fei Hung II hatte er in der Neuverfilmung von Die Herberge zum Drachentor, New Dragon Gate Inn, die Rolle des machthungrigen kaiserlichen Eunuchen Tsao Siu-yan (曹少欽) übernommen. Im Westen ist Yen vor allem für seine Rollen in Hero und in einigen Hollywood-Action-Filmen wie Blade II, Shanghai Knights und Highlander: Endgame sowie durch seine Hauptrolle in der Ip-Man-Reihe bekannt. 2016 spielte er mit dem blinden Krieger Chirrut Îmwe eine der Hauptrollen in Rogue One: A Star Wars Story und 2017 einen der Triple-X-Agenten in xXx: Die Rückkehr des Xander Cage. Zudem war er 2016 in Crouching Tiger, Hidden Dragon: Sword of Destiny, der Fortsetzung von Tiger and Dragon, zu sehen. Die obige Beschreibung stammt aus dem deutschsprachigen Wikipedia Artikel zu Donnie Yen, lizensiert unter CC-BY-SA. Die Liste sämtlicher Autoren/Beitragenden ist auf der Wikipedia Seite einsehbar.

Foto von Ben Mendelsohn

Ben Mendelsohn

Besetzung · Bekannt für Königreich des Verbrechens, Roofman - Der Hochstapler, Knowing

Ben Mendelsohn (* 3. April 1969 in Melbourne) ist ein australischer Schauspieler und Musiker. Nach einigen Fernsehrollen machte der junge Schauspieler Mendelsohn 1987 im Film Das Jahr meiner ersten Liebe auf sich aufmerksam, dieser wurde vom Australischen Film Institut ausgezeichnet. Die nächste Hauptrolle spielte er in Idiot Box, außerdem war er 1994 an der Seite von Hugh Grant, Tara Fitzgerald und Sam Neill in der Komödie Verführung der Sirenen zu sehen. Mendelsohn spielt sowohl in Hollywoodproduktionen als auch in Filmen seines Heimatlandes, wie zum Beispiel im Jahr 2000 in Shifting Sands – Grace von Regisseur Wayne Blair. Im selben Jahr stand er für Regisseur Martin Campbell in Vertical Limit neben Chris O’Donnell, Robin Tunney und Scott Glenn vor der Kamera. 2005 war der Schauspieler in dem Abenteuerfilm The New World zusammen mit Colin Farrell und Christopher Plummer auf der Kinoleinwand zu sehen. Auch in dem Monumentalfilm Australia spielte der Schauspieler mit. Er verkörpert darin neben seinen Landsleuten Nicole Kidman und Hugh Jackman die Rolle des Captain Emmett Dutton. Für seine Serienrolle als Danny Rayburn in Bloodline gewann er 2016 den Emmy als bester Nebendarsteller in einer Dramaserie. Mit Rogue One: A Star Wars Story erhielt er 2016 erneut eine Hauptrolle. In dem Star Wars-Spin-off verkörperte er den Imperialen Orson Krennic, dessen Figur auch in dem Spiel Battlefront Einzug erhielt. Quelle: Wikipedia

Foto von Felicity Jones

Felicity Jones

Besetzung · Bekannt für Rogue One: A Star Wars Story, Der Brutalist, Train Dreams

Als Tochter eines Journalisten und einer Werbefrau wurde die Engländerin am 17.10.1983 in Birmingham geboren. Bereits im Alter von drei Jahren trennten sich ihre Eltern, sodass sie gemeinsam mit ihrem Bruder ihrer Mutter aufwuchs. Ihre ersten Schritte in der Schauspielerei absolvierte sie im Alter von 11 Jahren in Schulaufführungen und erhielt in der britischen Fantasyserie „Eine lausige Hexe“ (1998-2001) den Zuschlag als Hauptfigur. Nach ihrem Abitur belegte sie ein freiwilliges Jahr und stand in dieser Zeit für die Miniserie „Servants“ vor der Kamera. Sie studierte Englisch am Wadham College in Oxford, wo sie des öfteren für Theaterstücke auf der Bühne stand. Unter anderem war sie in einer Shakespeare Formation gemeinsam mit Harry Lloyd in Japan. In der Jane Austen Verfilmung „Northanger Abbey“ wurde sie in der Hauptrolle gecastet. Ihr vorläufiges Highlight ihrer Karriere gelang ihr in „Die Entdeckung der Unendlichkeit“, dem Biopic über den Physiker Stephen Hawking und seine Frau Jane. Gemeinsam mit Eddie Redmayne (ausgezeichnet für den Oscar in seiner Darstellung), zeichnet sie die Beziehung der beiden nach – von der glücklichen ersten Begegnung über die Höhen und Tiefen ihrer Beziehung bis in das aktuelle Leben. Ihre Leistung wurde mit einer Nominierung für den Oscar, Golden Globe, BAFTA oder den Screen Actors Guild Awards gewürdigt. Ein weiterer Coup gelang ihr 2015, als sie in der Rolle der Rebellin Jyn Erso für den ersten „Star Wars“-Ableger „Rogue One: A Star Wary Story“ gecastet wurde. Darin wird sie eine Gruppe von Rebellen anführen um die Pläne des Todessterns dem Imperium zu entwenden. Der Film von Gareth Edwards handelt kurz vor den Ereignissen aus „Krieg der Sterne“ (1977). Ähnlich actionreich geht es im Thriller „Collide“ zu, in der sie kränklich auf ihren Freund (Nicholas Hoult) wartet, der in allerhand Verfolgungsfahrten quer über die deutschen Autobahnen gejagt wird. In der nunmehr dritten Dan Brown Verfilmung „Inferno“ hilft sie Dr. Robert Langdon (Tom Hanks), der nach einem Gedächtnisschwund von Kopfgeldjägern verfolgt wird. Für das fantastische Drama von J.A. Bayona „Sieben Minuten nach Mitternacht“ spielt sie die Mutter eines Jungen, der jede Nacht von einem Monster heimgesucht wird.

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Riz Ahmed

Besetzung · Bekannt für Digger, Nightcrawler - Jede Nacht hat ihren Preis, Venom

Rizwan „Riz“ Ahmed (Urdu-Aussprache: [ɾɪzˌwɑːnˈɛɦˌməd̪]; * 1. Dezember 1982) ist ein britischer Schauspieler und Rapper. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter einem Oscar und einem Primetime Emmy Award, und war für zwei Golden Globe Awards und zwei British Academy Film Awards nominiert. 2017 zählte ihn das Time Magazine zu den einflussreichsten Menschen der Welt. Nach seinem Schauspielstudium an der Royal Central School of Speech and Drama begann Ahmed seine Karriere mit Independent-Filmen wie „The Road to Guantanamo“ (2006), „Shifty“ (2008), „Four Lions“ (2010), „Trishna“ (2011) und „The Reluctant Fundamentalist“ (2012). Seinen Durchbruch feierte er mit der Rolle in „Nightcrawler“ (2014), die ihm Rollen in den Blockbustern „Jason Bourne“ und „Rogue One“ (beide 2016) einbrachte. Für seine Darstellung eines jungen Mannes, der in der HBO-Miniserie „The Night Of“ (2016) des Mordes beschuldigt wird, gewann Ahmed den Primetime Emmy Award als Bester Hauptdarsteller in einer Miniserie. Im selben Jahr erhielt er eine weitere Emmy-Nominierung für seine Gastrolle in „Girls“. Anschließend spielte er Carlton Drake im Superheldenfilm „Venom“ (2018) und einen Schlagzeuger, der sein Gehör verliert, im Drama „Sound of Metal“ (2019). Für letztere Rolle wurde er für den Oscar als Bester Hauptdarsteller nominiert. Er produzierte, schrieb das Drehbuch mit und spielte die Hauptrolle in „Mogul Mowgli“ (2020), der für den BAFTA Award als Bester britischer Film nominiert wurde. Als Rapper ist Ahmed Mitglied der Sweet Shop Boys und feierte mit den Hip-Hop-Alben „Microscope“ und „Cashmere“ große Erfolge. Auch kommerziell war er erfolgreich, unter anderem mit seiner Beteiligung am Billboard 200-Chartstürmer-Mixtape „Hamilton Mixtape“. Sein Song „Immigrants (We Get the Job Done)“ gewann einen MTV Video Music Award. Sein zweites Studioalbum „The Long Goodbye“ wurde von einem gleichnamigen Kurzfilm begleitet, der ihm den Oscar für den besten Kurzfilm einbrachte. Als Aktivist ist Ahmed für seine politische Rapmusik bekannt. Er engagiert sich für die Aufklärung und die Finanzierung von Hilfsprojekten für Rohingya- und syrische Flüchtlingskinder und setzt sich für die Repräsentation von Menschen mit Migrationshintergrund im britischen Unterhaus ein.

Foto von Bryan Burk

Bryan Burk

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Fringe - Grenzfälle des FBI, Lost, Person of Interest

Bryan Burk ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehproduzent. Er ist vor allem für seine Zusammenarbeit mit J. J. Abrams bei der Produktion von Filmen bekannt, darunter die Star-Trek-Neuauflage, die Mission-Impossible-Filme „Mission: Impossible – Phantom Protokoll“ und „Mission: Impossible – Rogue Nation“, „Star Wars: Das Erwachen der Macht“ sowie die Fernsehserien „Alias“, „Lost“, „Fringe“ und „Person of Interest“. Seine einzige Tätigkeit außerhalb der Produktion war die Co-Autorenschaft der „Fringe“-Folge „There's More Than One of Everything“.

Foto von Pruitt Taylor Vince

Pruitt Taylor Vince

Besetzung · Bekannt für Constantine, Identität, The Mentalist

Pruitt Taylor Vince (* 5. Juli 1960) ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Er spielte in Filmen wie „Mississippi Burning“ (1988), „Jacob’s Ladder“ (1990), „JFK – Die letzte Schlacht“ (1991), „Identity“ (2003) und „Constantine“ (2005). Von 2008 bis 2015 verkörperte er J.J. Laroche in der Serie „The Mentalist“. Vince war auch in zahlreichen Fernsehserien zu sehen. 1997 gewann er einen Primetime Emmy Award für seine Gastrolle als Clifford Banks in der zweiten Staffel der Fernsehserie „Murder One“. Vince wurde am 5. Juli 1960 in Baton Rouge, Louisiana, geboren und besuchte die Louisiana State University. Seit seiner Kindheit leidet Vince an Nystagmus, einer unwillkürlichen Augenbewegung. Sein Filmdebüt gab er in Jim Jarmuschs „Down by Law“, seine Szenen wurden jedoch herausgeschnitten. Er hatte wichtige Nebenrollen in mehreren großen Filmen, darunter als einfältiges Ku-Klux-Klan-Mitglied in „Mississippi Burning“ (1988), als Lee Bowers in „JFK“ (1991) und als bester Freund der Hauptfigur in „Nobody's Fool“ (1994). Seine erste Hauptrolle spielte er in James Mangolds Independentfilm „Heavy“ (1995), in dem er einen liebenswerten, schweigsamen, übergewichtigen Koch verkörperte, der in eine von Liv Tyler gespielte Kellnerin verliebt ist. Er spielte die Hauptrolle in Giuseppe Tornatores Film „Die Legende von 1900“ (1998). Vince wechselt oft zwischen Helden- und Schurkenrollen. Er spielte einen Polizisten aus dem Süden in dem Neo-Noir-Psychothriller „Angel Heart“ (1987), den Gehilfen eines Entführers in dem Krimi-Thriller „Trapped“ (2002) und einen stellvertretenden Gefängnisdirektor in Oliver Stones „Natural Born Killers“ (1994). In „Beautiful Girls“ (1996) spielte er einen liebenswerten Kneipenbesitzer in einer Kleinstadt. Er spielte einen psychisch kranken Serienmörder im Mystery-Thriller „Identity“ (2003, eine zweite Zusammenarbeit mit Regisseur Mangold), einen aufgeblasenen Sheriff in „Nurse Betty“ (2000), eine Klatschkolumnistin in „Simone“ (2002) und einen verkommenen römisch-katholischen Priester mit übersinnlichen Fähigkeiten im Horrorfilm „Constantine“ (2005). Außerdem ist er in dem Drama „Love from Ground Zero“ (1998) als Walter zu sehen. Zu seinen weiteren Filmen zählen der Psychothriller „Jacob’s Ladder“ (1990), der Neo-Noir-Film „China Moon“ (1994), der Action-Thriller „Homefront“ (2013) und der Horrorfilm „The Devil’s Candy“ (2015). Er hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Deadwood“, „Alias“, „Akte X“, „Miami Vice“, „Zurück in die Vergangenheit“, „Chicago Hope“, „In der Hitze der Nacht“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „Highlander“ und dem US-Remake von „Touching Evil“. 2011 spielte er Otis in der AMC-Fernsehserie „The Walking Dead“. Außerdem hatte er einen Gastauftritt als 272 kg schwerer Patient in der Fox-Krankenhausserie „Dr. House“. Von 2010 bis 2014 war er in mehreren Folgen von „The Mentalist“ zu sehen. 2012 wirkte er in einer Folge von „Justified“ mit. In „Flypaper“ übernahm er die komische Rolle des „Jelly“. 2018 hatte er einen Gastauftritt in einer Folge von „The Blacklist“ als Lawrence Devlin. Vince erhielt 1997 einen Emmy Award als bester Gastdarsteller in einer Dramaserie für seine Rolle als Serienmörder Clifford Banks in der zweiten Staffel der Fernsehserie „Murder One“.

Foto von Hermione Corfield

Hermione Corfield

Besetzung · Bekannt für Outlander: Blood of My Blood, xXx: Die Rückkehr des Xander Cage, Mission: Impossible - Rogue Nation

Hermione Isla Conyngham Corfield ist eine englische Schauspielerin. Sie wirkte in Filmen wie Mission: Impossible – Rogue Nation, Mr. Holmes, Stolz und Vorurteil und Zombies, xXx: Die Rückkehr des Xander Cage und demnächst in King Arthur: Legend of the Sword mit.

Foto von Todd Sible

Todd Sible

Todd Steven Sible ist ein US-amerikanischer Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler. Geboren und aufgewachsen im Bundesstaat Washington, absolvierte er die Schauspielschule der University of Washington in Seattle (Abschlussjahrgang 1997) und lebt derzeit im Rogue Valley in Oregon, wo er als stellvertretender Bühnenmanager für das renommierte Oregon Shakespeare Festival tätig ist. Seinen ersten Auftritt hatte Todd in „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ (The Cider House Rules) am Seattle Repertory Theatre, bevor er nach Los Angeles zog und dort zu den ersten Mitgliedern der Circle X Theatre Company gehörte. Zu seinen Filmen zählen „Kazaam“, „Volcano“ und „Thirteen Days“, außerdem war er in Fernsehserien wie „CSI: Den Tätern auf der Spur“ (CSI) und „The Practice“ zu sehen.

Foto von Tasya Teles

Tasya Teles

Besetzung · Bekannt für The 100

Tasya Teles ist eine kanadische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rolle als Echo in The CWs "The 100". Teles hat auch Kendra in DirecTVs Rogue und Daniella in BBC America's Intruders gespielt.

Foto von Yves Beneyton

Yves Beneyton

Yves Beneyton wurde am 3. August 1946 in Frankreich geboren. Er ist ein Schauspieler, bekannt für Chariots of Fire (1981), Rogue Trader (1999) und Mio Mao: Fatiche ed avventure di alcuni giovani occidentali per introdurre il vizio in Cina (1970).

Foto von Jens Hultén

Jens Hultén

Besetzung · Bekannt für Mission: Impossible - Rogue Nation

Jens Hultén wurde am 6. Dezember 1963 in Stockholm geboren. Er ist ein Schauspieler, bekannt für Mission: Impossible – Rogue Nation (2015), Skyfall (2012) und Alpha (2018).

Foto von Simon Pegg

Simon Pegg

Besetzung · Bekannt für Ice Age 3 - Die Dinosaurier sind los, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins, Star Trek

Simon Pegg (* 14. Februar 1970 in Gloucester, Gloucestershire als Simon John Beckingham) ist ein britischer Komiker, Schauspieler und Drehbuchautor. Die Serie Spaced, die Horrorkomödie Shaun of the Dead und die Actionpersiflage Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis zählen zu Peggs bekanntesten Arbeiten. In diesen drei Produktionen war er sowohl Hauptdarsteller als auch Drehbuchautor. Des Weiteren ist er neben Tom Cruise in den Actionfilmen Mission: Impossible III, Mission: Impossible – Phantom Protokoll, Mission: Impossible – Rogue Nation und Mission: Impossible – Fallout zu sehen und spielt im elften, zwölften und dreizehnten Film der Star-Trek-Reihe Scotty. Pegg lieferte außerdem die Vorlage für die Figur Wee Hughie der Comicserie The Boys des Autors Garth Ennis. Pegg schrieb gemeinsam mit Edgar Wright das Drehbuch der Science-Fiction-Komödie The World’s End, die 2013 den Abschluss der Blood-and-Ice-Cream-Trilogie bildete.

Foto von Christopher McQuarrie

Christopher McQuarrie

Drehbuchautor · Produzent · Regie · Bekannt für Die üblichen Verdächtigen, Jack Reacher: Never Go Back, Mission: Impossible - Dead Reckoning Teil Eins

Christopher McQuarrie ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Für den Neo-Noir-Mysteryfilm „Die üblichen Verdächtigen“ (1995) von Bryan Singer erhielt er den BAFTA Award, den Independent Spirit Award und den Oscar für das beste Originaldrehbuch. Sein Regiedebüt gab er mit dem Krimi-Thriller „The Way of the Gun“ (2000). McQuarrie arbeitet häufig mit Tom Cruise zusammen und hat den Actionfilm Jack Reacher (2012) sowie vier Teile der Mission: Impossible-Filmreihe geschrieben und Regie geführt: Rogue Nation (2015), Fallout (2018), Dead Reckoning (2023) und The Final Reckoning (2025).

Foto von Steven Knight

Steven Knight

Drehbuchautor · Bekannt für Oasis: Don't Look Back in Anger, Peaky Blinders - Gangs of Birmingham, Peaky Blinders – The Immortal Man

Steven Knight (* 5. August 1959) ist ein britischer Drehbuchautor, Produzent und Regisseur für Film und Fernsehen. Er schrieb die Drehbücher zu den Filmen „Closed Circuit“, „Dirty Pretty Things“ und „Eastern Promises“. Außerdem schrieb und inszenierte er die Filme „Locke“ und „Hummingbird“ (auch bekannt als „Redemption“). Im Juli 2025 wurde bekannt gegeben, dass er das Drehbuch zum 26. offiziellen James-Bond-Film schreiben wird, bei dem Denis Villeneuve Regie führen wird. Knight ist einer der drei Schöpfer von „Who Wants to Be a Millionaire?“, einer Spielshow, die in rund 160 Ländern weltweit neu aufgelegt und ausgestrahlt wurde. Er ist außerdem der Schöpfer der BBC-Serien „Peaky Blinders“ und „SAS: Rogue Heroes“ und schrieb Drehbücher für „Commercial Breakdown“, „The Detectives“, „See“ und „Taboo“. Er hat im innerstädtischen Birmingham einen großen Film- und Fernsehstudiokomplex namens Digbeth Loc. errichtet, der 2024 eröffnet wurde.

Foto von April Telek

April Telek

Besetzung · Bekannt für Final Destination Bloodlines, Hell on Wheels

April Telek, geboren am 29. April 1975 in North Vancouver, Kanada, ist eine kanadische Schauspielerin und ehemalige Model. Ihre Karriere begann sie zunächst im Modelbusiness, unter anderem mit einem Vertrag für Shiseido Cosmetics in Japan, bevor sie 1994 den Titel Miss Canada gewann und Kanada bei internationalen Schönheitswettbewerben vertrat. Seit 1995 ist Telek regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, darunter Serien wie Immortal – Der Unsterbliche, Supernatural, Rogue, Strange Empire, Hell on Wheels und Fire Country. Für ihre Hauptrolle im Drama Amazon Falls wurde sie 2010 mit dem Leo Award und dem Women In Film and Television Award of Artistic Merit ausgezeichnet. Insgesamt wirkte sie in mehr als 140 Produktionen mit, darunter auch Filme wie Flight 93, Radio Rebel – Unüberhörbar und Final Destination: Bloodlines (2025).

Foto von Kendall Cross

Kendall Cross

Kendall Cross ist eine kanadische Schauspielerin, die in mehreren Episoden verschiedener kanadischer Fernsehserien als Gaststar auftrat, darunter als Julia Donovan in Stargate SG-1, in verschiedenen Rollen in Smallville und in Gene Roddenberrys Andromeda. Sie hatte außerdem einen kurzen Gastauftritt in X2 als Polizistin, die versucht, Wolverine, Rogue, Iceman und Pyro zu verhaften. Darüber hinaus spielte sie die Rolle der Sue Jensen im Disney Channel Original Movie 16 Wishes.

Foto von Philip Granger

Philip Granger

Besetzung · Bekannt für Backrooms

Philip Granger ist Träger des Gemini Awards und zweier Hollywood Drama-Logue Awards. Er erhielt fünf Leo-Nominierungen, wurde mit dem Kevin Spacy Artist of Choice Award ausgezeichnet, erhielt zwei Nominierungen der Union of B.C. Performers, gewann den Los Angeles Web Fest Best Actor Award und den Union of B.C. Performers Best Emerging Performer Award. Es dürfte schwerfallen, in Vancouver einen Schauspieler, Autor, Regisseur oder Produzenten zu finden, der nicht schon einmal mit Phil Granger zusammengearbeitet hat. Mit über hundert Film-, Fernseh-, dreißig Produktions- und fünfzehn Regiearbeiten zählt Phil zu den etabliertesten Schauspielern der kanadischen Filmbranche. Sein beeindruckender Lebenslauf umfasst Titel wie den AMC-Thriller „The Killing“, „Once Upon a Time“, „Lucifer“, „Arrow“, „Rogue“, „Monster Truck“ von Paramount Pictures, Eli Craigs „Tucker and Dale vs. Evil“, „Caprica“, „V“, „Comforting Skin“, „Southern Justice“, Walter Hills „Broken Trail“ mit Robert Duvall, Steven Spielbergs „Taken“ und den von der Kritik gefeierten Film „The Paper Moon Affair“, für den Phil für einen Leo Award als Bester Nebendarsteller in einem Spielfilm nominiert wurde. Philip wird in einer Hauptrolle in dem mit Spannung erwarteten Film „Juggernaut“ zu sehen sein, der 2017 in die Kinos kam. Auf der Bühne hat Phil in über fünfzig Stücken mitgewirkt oder diese produziert, darunter die Eigenproduktion „The Final“, die er zusammen mit Bruce McKintosh in ihrer eigenen Theatergruppe „The Naked Stage“ in Los Angeles entwickelte. Später erhielt Phil den Hollywood Drama-Logue Award für herausragende Leistungen in der Theaterregie. Phil begann seine Schauspielausbildung vor fast vierzig Jahren bei der legendären Stella Adler an der Yale University. In den folgenden zehn Jahren setzte er seine Ausbildung bei Größen der Schauspielkunst wie Robert Lewis, George Shadanoff und Peggy Fury fort. Phil Granger wurde vom Generalgouverneur von Kanada, Ramon John Hnatyshyn, geehrt.