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Foto von Rocky Carroll

Rocky Carroll

Besetzung · Bekannt für Navy CIS, Chicago Hope - Endstation Hoffnung

Foto von Rocky Myers

Rocky Myers

Foto von Rocky Abou-Sakher

Rocky Abou-Sakher

RG

Rocky Graziano

Foto von Rocky Taylor

Rocky Taylor

Rocky Taylor (geboren als Laurie Taylor; * 28. Februar 1945) ist ein englischer Stuntman und Schauspieler. Sein erster Auftritt als Stuntman war eine nicht im Abspann erwähnte Rolle in „Dr. No“. Seitdem war er als Stuntman in zahlreichen bekannten und erfolgreichen Filmen tätig, darunter mehrere James-Bond- und Indiana-Jones-Filme, „Die Brücke von Arnheim“, „Titanic“, „Sakrileg“, „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes – Teil 1“ und die HBO-Fernsehserie „Game of Thrones“. Er hatte außerdem kleinere Schauspielrollen in 40 Filmen, unter anderem als Stuntdouble für Roger Moore und Sean Connery in James-Bond-Filmen. Bekannt ist er auch für seine Rolle als Honigmonster in einer Reihe von Werbespots für Sugar Puffs. Taylor hält derzeit den Rekord als ältester Stuntman Großbritanniens mit 35 Jahren Berufserfahrung als Stuntman und 20 Jahren als Stuntkoordinator. 2011 war er in Russell Howards Sendung „Good News“ zu Gast, um über seine Karriere zu sprechen.

Foto von Mary Elizabeth Winstead

Mary Elizabeth Winstead

Besetzung · Bekannt für Passions

Mary Elizabeth Winstead (* 28. November 1984 in Rocky Mount, North Carolina) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch Filme wie Final Destination 3, Black Christmas, Scott Pilgrim gegen den Rest der Welt und Stirb langsam 4.0.

Foto von Barry Bostwick

Barry Bostwick

Besetzung · Bekannt für Die Unglaublichen 2

Barry Knapp Bostwick (* 24. Februar 1945) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Sänger. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Brad Majors in dem Kultfilm „The Rocky Horror Picture Show“ (1975), als Nachfolger von Peter Scolari in der Rolle des Mr. Tyler in der Sitcom „What I Like About You“ und als Bürgermeister Randall Winston in der Sitcom „Spin City“. Auch im Musicalbereich feierte er große Erfolge.

Foto von June Foray

June Foray

Besetzung · Bekannt für Rocky und Bullwinkle, Die Schlümpfe, Mulan

June Foray (geboren als June Lucille Forer; 18. September 1917 – 26. Juli 2017) war eine US-amerikanische Synchronsprecherin. Sie war vor allem als Stimme zahlreicher Zeichentrickfiguren bekannt, darunter Rocky das fliegende Eichhörnchen, Natasha Fatale, Nell Fenwick, Lucifer aus Disneys Cinderella, Cindy Lou Who, Jokey Schlumpf, Granny aus den Warner Bros. Cartoons von Friz Freleng, Grammi Gummi aus Disneys Gummibärenbande und Magica De Spell. Ihre Karriere umfasste Radio, Kurzfilme, Spielfilme, Fernsehen, Schallplatten (insbesondere mit Stan Freberg), Videospiele, sprechende Spielzeuge und andere Medien. Foray gehörte außerdem zu den Gründungsmitgliedern von ASIFA-Hollywood, der Gesellschaft zur Förderung des Animationsfilms. Sie gilt als Begründerin der Annie Awards und war maßgeblich an der Einführung des Oscars für den besten Animationsfilm im Jahr 2001 beteiligt. Ihr wurde ein Stern auf dem Hollywood Walk of Fame zu Ehren ihrer Synchronarbeit im Fernsehen verliehen. Chuck Jones sagte einmal: „June Foray ist nicht die weibliche Version von Mel Blanc. Mel Blanc war die männliche Version von June Foray.“ Foray starb im Alter von 99 Jahren. Ihr Gesundheitszustand hatte sich seit einem Autounfall im Jahr 2015 verschlechtert.

Foto von Carl Weathers

Carl Weathers

Besetzung · Bekannt für Predator, Rocky, The Mandalorian

Carl Weathers (* 14. Januar 1948 in New Orleans, Louisiana) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und ehemaliger American-Football-Spieler. Besondere Bekanntheit erlangte er durch seine Darstellung des Boxers Apollo Creed in den ersten vier Teilen der Rocky-Filmreihe. Bis heute war er in über 75 Film- und Fernsehrollen zu sehen. Bevor er Schauspieler wurde, spielte er mehrere Jahre professionell American Football bei den Oakland Raiders in der National Football League (NFL). Von 1971 bis 1973 spielte er für die BC Lions in der Canadian Football League (CFL). 1974 beendete er seine Sportkarriere und übernahm kleinere Filmrollen, wie etwa neben Pam Grier in den Blaxploitation-Krimis Friday Foster – Im Netz der Schwarzen Spinne und Bucktown aus dem Jahre 1975. Seinen Durchbruch schaffte er mit der Rolle des Apollo Creed 1976 in Rocky, welchen er auch in den Teilen II bis IV darstellte. Ein weiterer Höhepunkt seiner Karriere war Predator, wo er an der Seite von Arnold Schwarzenegger gegen einen außerirdischen Jäger antreten musste. Aber erst 1988 bekam Weathers seine erste Hauptrolle im Film Action Jackson, welcher jedoch weder an den Kinokassen noch bei der Kritik überzeugen konnte. Danach flachte seine Karriere ab und er übernahm vornehmlich TV-Rollen. Von 1991 bis 1993 spielte er die Hauptrolle in der Fernsehserie Das Gesetz der Straße. 2012 stand er in Thunder Levins Science-Fiction-Film American Warships als General McKraken vor der Kamera. Seit 1993 tritt Weathers auch gelegentlich als Regisseur in Erscheinung. Er inszenierte vor allem einige Folgen verschiedener Serien, am häufigsten für Palm Beach-Duo.

PQ

Patricia Quinn

Patricia Quinn, Lady Stephens (* 28. Mai 1944), ist eine nordirische Schauspielerin, die vor allem für ihre Rolle als Magenta in dem Film „The Rocky Horror Picture Show“ (1975) bekannt ist. Ihre roten Lippen waren im Titelsong „Science Fiction/Double Feature“ zu sehen (gesungen wurde der Song jedoch von Richard O’Brien). Sie wirkte in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, darunter die Fortsetzung von „Rocky Horror Picture Show“, „Shock Treatment“ (1981), sowie „Ich, Claudius“ (1976), „Monty Python’s The Meaning of Life“ (1983) und die „Doctor Who“-Folge „Dragonfire“ (1987).

Foto von Tony Burton

Tony Burton

Besetzung · Bekannt für Shining

Anthony „Tony“ Burton (23. März 1937 – 25. Februar 2016) war ein US-amerikanischer Schauspieler und Boxer, der vor allem für seine Rolle als Tony „Duke“ Evers in den Rocky-Filmen bekannt ist. Er wirkte außerdem in Filmen wie „The Shining“, „Assault on Precinct 13“ und anderen Filmen und Fernsehserien mit.

Foto von Sylvester Stallone

Sylvester Stallone

Besetzung · Produzent · Bekannt für Judge Dredd, Rocky, The Suicide Squad

Sylvester Stallone ist ein Action-Star, der seine Karriere mit dem Porno Party at Kitty and Stud’s startete und dem mit dem Boxerfilm Rocky sechs Jahre später der weltweite Durchbruch gelang. Die ideologisch fragwürdigen Rambo -Filme wurden ebenfalls Erfolge. 2006 feierte Sylvester Stallone sein großes Comeback als Rocky im hochgelobten sechsten Teil Rocky Balboa. 2008 kehrte er mit John Rambo auch in seiner Rolle als Rambo zurück. Sylvester Stallone hatte seinen ersten Filmauftritt in dem Softcore-Porno Randy des Sylvester Stallone im Jahr 1970, welcher später als Italian Stallion wieder aufgelegt wurde. In Spielfilmen begann er zunächst mit kleinen Rollen in Filmen von Woody Allen (Bananas) und Dick Richards (Fahr zur Hölle, Liebling). Eine größere Rolle übernahm er in The Lords of Flatbush (1974). Seinen internationalen Durchbruch feierte Sylvester Stallone mit seiner Hauptrolle im Überraschungshit Rocky von 1976. Das Drehbuch schrieb er selbst in nur drei Tagen, nachdem er durch den Box-Kampf zwischen Chuck Weppner und Muhammad Ali dazu inspiriert worden war. Er verkaufte das Skript unter der Bedingung, dass er selbst die Hauptrolle spielen dürfte. Der Film wurde mit einem Budget von 1,1 Millionen Dollar gedreht und später für insgesamt für zehn Oscars nominiert und gewann in den Kategorien Bester Film, Beste Regie und Bester Schnitt. Die Fortsetzung Rocky II, für welche Sylvester Stallone selbst das Drehbuch schrieb und Regie führte, wurde ebenfalls ein kommerzieller Erfolg. Die mehrfachen Fortsetzungen von Rocky waren zwar weit weniger anspruchsvoll, brachten aber durch die gesamten 80ger Jahre eine große Anhängerschaft. Eine andere Serie, mit der Sylvester Stallone große Erfolge feierte ist die Geschichte um Vietnamveteran John Rambo, die mit Rambo (First Blood) begann. Dort setzte sich Stallone kritisch mit den Ergebnissen des Vietnamkriegs auseinander und wurde dafür von Kritikern wie von Publikum gelobt. Die weiteren Filme Rambo II – Der Auftrag, Rambo III waren erfolgreich, aber weit weniger durchdacht. Auch der Erfolg der Rocky-Serie hielt an und resultierte in mehr Regie- und Drehbucharbeit durch Sylvester Stallone in Rocky III – Das Auge des Tigers und Rocky IV – Der Kampf des Jahrhunderts. In den 90ger Jahren begann Sylvester Stallones Stern zu sinken und seine Karriere zeigt eine durchwachsene Bilanz. Die Komödien Oscar – Vom Regen in die Traufe und Stop! Oder meine Mami schießt! floppten und wurden von Kritikern verrissen. Im Jahr 1993 hatte Sylvester Stallone ein Comeback mit den Action-Thriller Cliffhanger – Nur die Starken überleben und der futuristischen Action-Komödie Demolition Man, gefolgt von The Specialist, einem weiteren Hit im Jahr 1994. Die späteren Rollen als Comic-Held Judge Dredd und als Killer in Assassins – Die Killer an der Seite von Antonio Banderas und Julianne Moore im Jahr 1995, sowie im Film Daylight waren weniger erfolgreich. Dagegen überzeugte Sylvester Stallone in Cop Land neben Robert De Niro, Harvey Keitel und Ray Liotta mit einer darstellerischen Leistung, die Kritiker und Publikum überraschte.

Foto von Zendaya

Zendaya

Besetzung · Bekannt für Challengers - Rivalen, Euphoria, The Drama

Zendaya Maree Stoermer Coleman (* 1. September 1996 in Oakland, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin. Bekannt wurde sie vor allem durch die Rollen der Raquel „Rocky“ Blue in der Disney-Serie Shake It Up – Tanzen ist alles (2010–2013) und als Spionin K.C. Cooper in der Serie K.C. Undercover (2015–2018). Ebenfalls war sie in der 2017 erschienenen Comicverfilmung Spider-Man: Homecoming neben Tom Holland in der Rolle der Michelle „MJ“ Jones zu sehen. Dieselbe Rolle spielte sie in der 2019 veröffentlichten Fortsetzung Spider-Man: Far From Home. Quelle: Wikipedia

Foto von Joseph Lee Anderson

Joseph Lee Anderson

Besetzung · Bekannt für Don't Move

Joseph Lee Anderson ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Autor und Regisseur. Er ist bekannt für seine Rollen als Benji in Tyler Perrys „Divorce in the Black“, Rocky Johnson in der NBC-Serie „Young Rock“, Davids in „The 24th“, Robert Ross in „Harriet“ und Oak in „The Ballad of Lefty Brown“.

Foto von Vince DiCola

Vince DiCola

Composer · Bekannt für Transformers - Der Kampf um Cybertron

Vincent Louis DiCola ist ein US-amerikanischer Komponist, Keyboarder und Arrangeur. Er komponierte Filmmusik für Filme wie „Staying Alive“, „Rocky IV“ und „Transformers: The Movie“. DiCola war außerdem Pionier im Einsatz von Sequenzern bei seiner Soundtrack-Aufnahme für „Rocky IV“ und war einer der ersten, der die Sequenzierungsfunktionen des Fairlight CMI und des Synclavier II-Computers nutzte.

CB

Cody Burger

Cody Michael Burger ist ein US-amerikanischer ehemaliger Kinderdarsteller und Netzwerktechniker, dessen bemerkenswerte schauspielerische Leistungen unter anderem die Darstellung von Cousin Rocky Johnson in National Lampoon's Christmas Vacation (1989), ein Auftritt in der erfolgreichen Fernsehserie Home Improvement (1991), Mel Gibsons Film Forever Young (1992) und zuletzt einige Sätze an der Seite von Ben Stiller in Disneys Heavyweights (1995) umfassen.

LT

Larry Taylor

Besetzung · Bekannt für Simon Templar

Larry Taylor war ein englischer Schauspieler und Stuntman. Vor dem Zweiten Weltkrieg diente er zwölf Jahre in der britischen Armee. Nach seiner Demobilisierung fand er Arbeit in der Filmbranche. Er war der Vater von Rocky Taylor. Von den 1950er- bis in die frühen 1970er-Jahre spielte Taylor hauptsächlich Schurkenrollen in Dutzenden von britischen Filmen und Fernsehserien. Mitte der 1970er-Jahre zog er nach Südafrika und wirkte fortan in einer Mischung aus internationalen Filmen, die dort gedreht wurden, und südafrikanischen Filmen und Fernsehproduktionen mit.

Foto von John G. Avildsen

John G. Avildsen

Regie · Bekannt für Rocky

John Guilbert Avildsen (21. Dezember 1935 – 16. Juni 2017) war ein US-amerikanischer Filmregisseur. Er gewann 1977 den Oscar für die beste Regie für „Rocky“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Joe“, „Save the Tiger“, „Fore Play“, „The Formula“, „Bad Neighbors“, „For Keeps“, „Lean on Me“, „The Power of One“, „8 Seconds“, „Inferno“, „Rocky V“ und die ersten drei „Karate Kid“-Filme. Avildsen wurde in Oak Park, Illinois, als Sohn von Ivy (geb. Guilbert) und Clarence John Avildsen geboren. Er besuchte die Hotchkiss School und die New York University. Nachdem er zunächst als Regieassistent bei Filmen von Arthur Penn und Otto Preminger gearbeitet hatte, feierte John Avildsen seinen ersten Erfolg mit dem Low-Budget-Film „Joe“ (1970), der von der Kritik für Hauptdarsteller Peter Boyle gelobt wurde und mäßige Einspielergebnisse erzielte. Es folgte ein weiterer Kritikererfolg, „Save the Tiger“ (1973), der für drei Oscars nominiert war und Jack Lemmon den Oscar als Bester Hauptdarsteller einbrachte. Avildsens größter Erfolg war „Rocky“ (1976), der zehn Oscar-Nominierungen erhielt und drei gewann, darunter die Auszeichnungen für den Besten Film und die Beste Regie. Später führte er Regie bei dem, was als letzter Teil der Reihe erwartet wurde: „Rocky V“ (1990). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Cry Uncle!“ (1971), „Bad Neighbors“ (1981), „Karate Kid“ (1984), „Karate Kid II“ (1986), „Karate Kid III“ (1989), „Lean on Me“ (1989) und „8 Seconds“ (1994). Avildsen war ursprünglich als Regisseur für „Serpico“ (1973) und „Saturday Night Fever“ (1977) vorgesehen, wurde jedoch aufgrund von Streitigkeiten mit den Produzenten Martin Bregman bzw. Robert Stigwood entlassen.

Foto von Susan Sarandon

Susan Sarandon

Susan Abigail Sarandon (* 4. Oktober 1946 in New York City als Susan Abigail Tomalin) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Durch ihren Mann kam Sarandon 1970 zum Film, beide wurden für den Film Joe – Rache für Amerika (Regie: John G. Avildsen, mit Peter Boyle) gecastet. Chris fiel durch, und sie wurde für eine Hauptrolle besetzt. Sie drehte anschließend, noch während ihres Studiums in Washington, D. C., kleinere Parts für das Fernsehen. 1975 war sie neben Robert Redford in Tollkühne Flieger zu sehen und sie hatte ihren ersten großen Erfolg mit dem Kultfilm The Rocky Horror Picture Show, in dem sie die Janet Weiss spielte. In dem Drama Pretty Baby (von Louis Malle) überzeugte sie als Mutter einer Prostituierten (dargestellt von Brooke Shields). Kurz darauf arbeitete sie erneut mit Louis Malle für Atlantic City, USA – und sie wurde für ihre Rolle als Bedienung für einen Oscar nominiert. Dabei kamen sich die beiden auch privat näher. 1979 ließ sie sich von Chris Sarandon scheiden. 1983 war sie neben Catherine Deneuve in dem Horrorfilm Begierde zu sehen, bevor ihr eine Hauptrolle neben Jack Nicholson und Michelle Pfeiffer in dem Film Die Hexen von Eastwick zum endgültigen Karrieredurchbruch verhalf. Bei ihrem nächsten Filmprojekt Annies Männer lernte sie 1988 Tim Robbins kennen und begann eine Beziehung mit ihm. Ihre Mitwirkung an dem Projekt kam auf Betreiben von Kevin Costner zustande, so Sarandon in einem Interview mit dem Londoner Guardian. „Die Produzenten wollten weder Tim noch mich für den Film besetzen. Wir haben es Kevin zu verdanken, dass wir die Rollen bekommen haben. Er hat sich für uns eingesetzt und nicht locker gelassen.“ 1991 war Sarandon gemeinsam mit Geena Davis in Thelma & Louise zu sehen. Für ihre Darstellung einer kriminell gewordenen Kellnerin wurde sie für einen Oscar nominiert. Schon im Jahr darauf war sie erneut nominiert, nachdem sie in Lorenzos Öl als treusorgende Mutter überzeugt hatte. Bereits zwei Jahre später bekam sie für ihre Rolle als beschützende Anwältin eines Jungen im Film Der Klient die nächste Nominierung für einen Oscar, verlor die Auszeichnung aber an Jessica Lange. In dem auf wahren Begebenheiten basierenden Film Dead Man Walking, einer Regiearbeit ihres Lebensgefährten Tim Robbins, mit dem sie ein starkes liberales, politisches und soziales Engagement verband, stand sie neben Sean Penn vor der Kamera und wurde dafür mit einem Oscar für ihre Rolle als Nonne Helen Prejean ausgezeichnet.

AJ

Aleksandar Jovanović

Aleksandar Jovanovic (* 4. Mai 1971 in Rottweil) ist ein deutscher Filmschauspieler serbischer Abstammung. Bekannt wurde er einem breiten Publikum im Jahr 1998 durch das Filmdrama Kurz und schmerzlos von Fatih Akin. Seitdem ist er regelmäßig in deutschen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen, z. B. eine der Hauptrollen in der 2007er Neuverfilmung von Die Schatzinsel und betätigte sich zudem selbst als Kurzfilmregisseur. Außerdem hat er Musicalerfahrungen gesammelt, unter anderem im Bochumer Rollschuhmusical Starlight Express, in Grease und der Rocky Horror Show. Er spielte 2010 in Alarm für Cobra 11 in der Folge Der Anschlag und 2011 im Polizeiruf 110 in der Folge Feindbild mit und war darüber hinaus auch in einem TV-Werbespot des Automobilherstellers Opel zu sehen. In dem 2016 angelaufenen Actionfilm Collide von Regisseur Eran Creevy verkörperte Jovanovic eine Nebenrolle. Im selben Jahr spielte er eine Rolle im Weihnachtsspecial Die Rückkehr von Doctor Mysterio der britischen Science-Fiction-Fernsehserie Doctor Who.

Foto von Mr. T

Mr. T

Besetzung · Bekannt für Das A-Team, Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen

Mr. T (* 21. Mai 1952 in Chicago, Illinois; eigentlich Laurence Tureaud) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Mr. T wurde 1982 von Sylvester Stallone entdeckt und erhielt die Rolle des Clubber Lang im dritten Teil der Rocky-Saga. Weitere Bekanntheit verdankt er der Rolle des Bosco Albert „B. A.“ (Bad Attitude) Baracus in der amerikanischen Fernsehserie Das A-Team. In der Zeichentrickserie Mister T (1983, in Deutschland ab 1987 auf RTL+ ausgestrahlt) war Mr. T selbst die Hauptfigur und reiste mit einer Gruppe von Turnern durch die USA. Der reale Mr. T erschien am Ende jeder Folge und klärte die jungen Zuschauer über den Missbrauch von Drogen, Verhalten in Problemsituationen, das richtige Umweltverhalten etc. auf.

Foto von Michael Dorn

Michael Dorn

Besetzung · Bekannt für Cow and Chicken - Muh-Kuh und Chickie, Ted 2, Die fantastischen Vier mit neuen Abenteuern

Michael Dorn (* 9. Dezember 1952 in Luling, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher und Regisseur. Er wurde vor allem bekannt durch seine Rolle des Klingonen Worf in Star Trek. Seine erste Filmrolle folgte 1976, als er die Rolle von Apollo Creeds Bodyguard in Rocky verkörperte. Von 1977 bis 1983 war er in der Fernsehserie CHiPs als Streifenpolizist Jebediah Turner neben Erik Estrada und Larry Wilcox zu sehen. Seine bis heute wohl bekannteste Rolle war die des Klingonen Worf in Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert und Star Trek: Deep Space Nine. In mehreren Interviews sagte Dorn, er habe sich für die Rolle interessiert, weil er das Bild des „netten Typen“ loswerden wollte, das er sich zuvor mit seinen Fernsehrollen aufgebaut hatte. Beim Vorsprechen für die Rolle habe er sich so verhalten, wie er sich einen klingonischen Krieger vorstellte. Als er aufgerufen wurde, marschierte er in den Raum, starrte und schüttelte die Hand des Interviewers heftig. Dann verließ er den Raum ohne ein Wort und schlug die Türe hinter sich zu. Der Regisseur soll daraufhin gerufen haben: „Der perfekte Klingone. Ich will ihn!“ Dorn war in mehr Folgen der Serie als derselbe Charakter zu sehen als jeder andere Star-Trek-Schauspieler. In Star Trek VI: Das unentdeckte Land, dem letzten der Star-Trek-Filme mit der Besetzung der Originalserie, spielte er den Großvater seines Charakters. Dieser war der Verteidiger für Kirk und McCoy bei deren Schauprozess auf Qo'noS. Auch betätigte er sich als Regisseur und inszenierte von 1997 bis 1999 drei Episoden von Star Trek: Deep Space Nine sowie 2002 eine Folge von Star Trek: Enterprise. Durch die Star-Trek-Reihe erlangte Michael Dorn internationale Bekanntheit und erhielt infolgedessen auch Rollen in anderen Projekten wie dem Weihnachtsfilm The Santa Clause 2 und dessen Fortsetzung, in denen er die Rolle des Sandman spielte. Außerdem verkörperte er in Ali einen Piloten. Daneben ist er auch als Synchronsprecher für Zeichentrickserien aktiv. Quelle: Wikipedia

Foto von Talia Shire

Talia Shire

Besetzung · Bekannt für Rocky, The Godfather Part III, The Godfather Part II

Talia Rose Shire (geb. Coppola; * 25. April 1946 in Lake Success, Long Island, New York) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Gleich zu Beginn ihrer Karriere erlangte sie mit ihrer Rolle der Connie Corleone in der Pate-Trilogie größere Bekanntheit. Ihre bekannteste Rolle spielte sie – in fünf Filmen – als Freundin und Ehefrau des Boxers Rocky. Talia Shire ist die Tochter des italienischstämmigen Musikers Carmine Coppola, ihre beiden Brüder sind der Filmregisseur Francis Ford Coppola und August Coppola, der Vater des Schauspielers Nicolas Cage. Ihre größten Erfolge hatte sie in den 1970er und 1980er Jahren mit zwei Rollen, die sie in insgesamt acht Filmen spielte: In allen drei Teilen der Trilogie ihres Bruders Francis Ford Coppola, also in Der Pate, Der Pate II und Der Pate III, verkörperte sie Vito Corleones Tochter Connie, und in fünf Rocky-Filmen spielte sie Adrian, die Ehefrau der Titelfigur Rocky Balboa. Beide Filmrollen brachten ihr 1975 und 1977 jeweils eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin (Der Pate) beziehungsweise für die beste weibliche Hauptrolle (Rocky) ein. Für Rocky erhielt sie 1976 auch den Preis als Beste Nebendarstellerin des New York Film Critics Circle.

Foto von Burt Young

Burt Young

Besetzung · Bekannt für Rocky

Gerald Tommaso DeLouise, bekannt als Burt Young, war ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein Typ und seine äußere Erscheinung legten den gedrungenen Darsteller mit dem schütteren Haar auf das Rollenfach des „Verlierertypen aus der Unterschicht“ fest, oft spielte Young den rauen, kantigen Italoamerikaner aus der Arbeiterklasse. Ab den frühen 1970er Jahren war er in diesem Rollenfach sehr gefragt und spielte in zahlreichen Filmklassikern markante Nebencharaktere an der Seite großer Stars, so auch in seiner bekanntesten Rolle als Rockys Schwager Paulie im Film Rocky (1976), wo er – in einer für ihn typischen Rolle – als frustrierter Schlachthausarbeiter in Erscheinung trat. In diesem Erfolgsfilm war Young an der Seite von Sylvester Stallone zu sehen. Für seine darstellerische Leistung wurde Burt Young für einen Oscar nominiert. Young trat in allen fünf Fortsetzungen der Rocky-Saga auf, zuletzt 2006. Er spielte in Chinatown (1974) einen betrogenen Ehemann – neben Jack Nicholson – und einen Lastwagenfahrer in dem Actionfilm Convoy (1978, neben Kris Kristofferson, Ali MacGraw und Ernest Borgnine). In dem epischen Gangsterfilm Es war einmal in Amerika war er 1984 neben Robert De Niro zu sehen, in Mickey Blue Eyes 1999 neben Hugh Grant, James Caan und Jeanne Tripplehorn. Hinzu kamen zahlreiche Gastrollen in Fernsehserien, unter anderem in Die Sopranos, Miami Vice, Columbo, Matrjoschka und Law & Order.