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Poster zu Robert Montgomery Presents

Robert Montgomery Presents

1950

Drama
Foto von Elizabeth Montgomery

Elizabeth Montgomery

Besetzung · Bekannt für Verliebt in eine Hexe, Robert Montgomery Presents

Elizabeth Victoria Montgomery (* 15. April 1933 in Hollywood, Kalifornien; † 18. Mai 1995 in Los Angeles) war eine US-amerikanische Film- und Fernsehschauspielerin. Ihre berühmteste Rolle spielte sie zwischen 1964 und 1972 in der Serie Verliebt in eine Hexe. Mit 19 Jahren spielte sie im TV-Programm ihres Vaters Robert Montgomery Presents in dem Drama Top Secret. Late love war ihr Debüt am Broadway. Ihr Leinwanddebüt hatte sie 1955 in The Court Martial of Billy Mitchell neben Gary Cooper. 1960 stellte sie in einer Folge von Die Unbestechlichen die Gastrolle der Rusty Heller dar und wurde für ihren ersten Emmy nominiert. 1956 traf sie ihren zweiten Ehemann Gig Young. Bei den Dreharbeiten zum Film Johnny Cool traf sie den Produzenten und Regisseur William Asher, den sie nach der Scheidung von Gig Young heiratete. Aus der Ehe mit Asher gingen die Kinder William, Robert und Rebecca hervor. In der Fernsehserie Verliebt in eine Hexe (Bewitched) spielte sie Samantha Stephens, eine Hexe, die mit einem Sterblichen verheiratet ist. Die Serie lief acht Staffeln lang auf ABC und war die höchst bewertete Show ihrer Zeit. Sie brachte den Schauspielern und der Crew fünf Emmy- und vier Golden-Globe-Nominierungen. 1974 wurde ihre Ehe mit Asher geschieden. Nach dem Ende von Verliebt in eine Hexe blieb Montgomery dem amerikanischen Publikum vor allem durch ihre Hauptrollen in vielen Fernsehfilmen präsent. 1973 spielte Montgomery mit Robert Foxworth im Film Mrs. Sundance. 1992 heiratete sie ihn. Der Film A Case of Rape, der 1974 eine der höchsten Zuschauerquoten in der amerikanischen Fernsehgeschichte erzielte, brachte ihr eine Nominierung für den Emmy. 1975 spielte sie die Hauptrolle in The Legend of Lizzie Borden und wurde erneut für den Emmy nominiert. 1976 entstand das Remake von Dark Victory. 1978 entstand The Awakening Land, eine siebenstündige Miniserie. Mehrere TV-Serien folgten und eine Rückkehr von Verliebt in eine Hexe war im Gespräch. An der Seite von Foxworth spielte sie in den TV-Filmen Face to Face (1990) und With Murder In Mind (1992). 1993 kommentierte sie die Dokumentation Panama Deception, welche die Iran-Contra-Affäre enthüllte und einen Academy Award bekam.

Foto von Gloria DeHaven

Gloria DeHaven

Besetzung · Bekannt für Hello, Larry

Gloria Mildred DeHaven (23. Juli 1925 – 30. Juli 2016) war eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und ehemalige Vertragsdarstellerin von Metro-Goldwyn-Mayer. DeHaven wurde in Los Angeles, Kalifornien, als Tochter des Schauspielers und Regisseurs Carter DeHaven und der Schauspielerin Flora Parker DeHaven geboren, die beide zuvor im Varieté aufgetreten waren. Sie begann ihre Karriere als Kinderdarstellerin mit einer kleinen Rolle in Charlie Chaplins „Moderne Zeiten“ (1936). Sie erhielt einen Vertrag bei MGM. Trotz Hauptrollen in Filmen wie „Best Foot Forward“, „Der dünne Mann kehrt heim“ (1944) und „Summer Stock“ (1950) und obwohl sie 1944 von Kinobetreibern zur drittwahrscheinlichsten Nachwuchsschauspielerin gewählt wurde, gelang ihr der Durchbruch nicht. In dem Fred-Astaire-Film „Drei kleine Worte“ (1950) verkörperte sie ihre eigene Mutter, Flora Parker DeHaven. DeHaven war auch regelmäßig in den Fernsehserien und Seifenopern „As the World Turns“, „Mary Hartman, Mary Hartman“ und „Ryan's Hope“ zu sehen. Sie gehörte zu den zahlreichen Prominenten, die für den mit Stars besetzten, aber floppenden Film „Won Ton Ton, the Dog Who Saved Hollywood“ (1976) gewonnen werden konnten, und hatte Gastauftritte in Fernsehserien wie „Robert Montgomery Presents“, „Appointment with Adventure“ (Folge „The Snow People“), „The Guy Mitchell Show“, „Johnny Ringo“ (als Rosemary Blake in „Love Affair“), „The Rifleman“, „Wagon Train“, „The Lloyd Bridges Show“, „Marcus Welby, M.D.“, „Gunsmoke“, „Mannix“, „Fantasy Island“, „Hart aber herzlich“, „Love Boat“, „Mama's Family“, „Ein Engel auf Erden“, „Mord ist ihr Hobby“ und „Ein Hauch von Himmel“. Außerdem war sie in fünf Folgen der Spielshow „Match Game 75“ zusammen mit Patti Deutsch und Buck Owens als Gastjurorin zu sehen. Gloria DeHaven starb am 30. Juli 2016 (im Alter von 91 Jahren) in Las Vegas, Nevada, USA.

Foto von Betty McDowall

Betty McDowall

Betty McDowall (* 14. August 1924 in Sydney, New South Wales als Betty Magarita McDowall; † 31. Dezember 1993 in London) war eine australische Schauspielerin in Film und Fernsehen. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rollen in Kinofilmen wie 12 Sekunden bis zur Ewigkeit, Eine Stadt sucht einen Mörder, Morgen um zehn, Die erste Fahrt zum Mond oder L – Der Lautlose. Betty McDowall wurde 1924 in Sydney, im australischen Bundesstaat New South Wales geboren. Ihr Filmdebüt gab sie 1948 im Alter von 24 Jahren in T.O. McCreadies Drama Always Another Dawn. Danach wurde sie seit 1957 in zahlreichen weiblichen Hauptrollen überwiegend in Low-Budget Produktionen für das britische Kino besetzt. Sie spielte in Filmen wie dem Thriller Zwölf Sekunden bis zur Ewigkeit von Regisseur Gerald Thomas, in dem Kriminalfilm Eine Stadt sucht einen Mörder unter der Regie von Robert S. Baker und Monty Berman, in dem Drama Der Boß war schneller als Scotland Yard neben William Hartnell, in Montgomery Tullys Krimi Vor dem Umbruch – Mord an der Seite von Vincent Ball, in dem Drama Versuchung auf der Schulbank von Regisseur Leslie Norman, in Lance Comforts Thriller Morgen um zehn, in dem Science Fiction Abenteuerfilm Die erste Fahrt zum Mond von Nathan Juran oder in der Agentenparodie L – Der Lautlose inszeniert von Jack Cardiff. Ihren letzten Auftritt auf der Leinwand hatte sie 1976 in Richard Donners Horrorfilm Das Omen. Zu ihren Fernsehauftritten zählen von 1953 bis zum Jahre 1977 unter anderem: BBC Sunday-Night Theatre, Fabian of the Yard, Lilli Palmer Theatre, The Count of Monte Cristo, Douglas Fairbanks, Jr., Presents, The New Adventures of Charlie Chan, Web, The Flying Doctor, Die vier Gerechten , Kommissar Maigret, Der kleine Lord, Z-Cars, Simon Templar oder Nummer 6. Betty McDowalls Filmkarriere umfasste mehr als 60 internationale Produktionen für Kino und Fernsehen. Sie verstarb am 31. Dezember 1993 im Alter von 69 Jahren in London.

Foto von Robert Montgomery

Robert Montgomery

Besetzung · Bekannt für Robert Montgomery Presents

Foto von Myrna Loy

Myrna Loy

Myrna Loy (* 2. August 1905 als Catharina Myrna Adele Williams in Radersburg, Montana; † 14. Dezember 1993 in New York) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Mit William Powell bildete sie in 14 Hollywood-Filmen ein populäres Leinwandpaar. 1991 wurde sie für ihr Lebenswerk mit einem Ehrenoscar ausgezeichnet. Sie debütierte 1925 in What Price Beauty und spielte für die nächsten Jahre eine Vielzahl von Nebenrollen. Ihre Karriere litt darunter, dass sie immer wieder als exotische Verführerin, Sirene, Vamp oder alles gleichzeitig eingesetzt wurde. Erst als David O. Selznick ihr 1932 in den Komödien The Animal Kingdom mit Ann Harding und Leslie Howard und Topaze (mit John und Lionel Barrymore) gehaltvolle Nebenrollen gegeben hatte, bekam die Schauspielerin bessere Angebote. Im selben Jahr wechselte sie zu MGM, wo sie 1933 eine Hauptrolle in The Barbarian neben Ramón Novarro hatte. In dem Film war Loy in einer sehr diskreten Nacktszene zu sehen. Später im Jahr spielte sie in When Ladies Meet an der Seite von Ann Harding und Robert Montgomery. Durch die Mitwirkung in Night Flight, der eine Starbesetzung mit Helen Hayes, Clark Gable und den Barrymore-Brüdern aufbot, gewann sie zusätzlich neue Fans. In Manhattan Melodrama, der im Frühjahr 1934 in den Verleih kam, war sie das erste Mal neben William Powell und Clark Gable zu sehen, mit denen sie später jeweils noch weitere Filme drehte. Berühmt wurde der Film, weil der Gangster John Dillinger, dessen Lieblingsschauspielerin Myrna Loy angeblich war, beim Besuch einer Vorstellung dieses Films vom FBI erschossen wurde. Später im Jahr hatte Loy mit Der dünne Mann, der Verfilmung des gleichnamigen Kriminalromans von Dashiell Hammett, ihren Durchbruch. Das Zusammenspiel von Powell und Loy machte aus der günstig produzierten Verfilmung einen Kassenschlager und machte aus Powell und Loy ein populäres Leinwandpaar. Sie spielten im selben Jahr noch in Evelyn Prentiss zusammen, es war ihr einziger gemeinsamer Auftritt in einem dramatischen Film. Im Jahr darauf trat Loy in dem Film Wings In The Dark das erste Mal neben Cary Grant auf. Ihre besten Rollen hatte sie an der Seite von Jean Harlow in Seine Sekretärin aus dem Jahr 1935 und Libeled Lady von 1936. Ausflüge in dramatische Rollen lehnten die Fans meist ab. Ihr größter Flop wurde daher auch die Mitwirkung in Parnell von 1937, der fiktionalen Schilderung der Beziehung zwischen Katharine O’Shea, gespielt von Loy, und dem irischen Nationalistenführer Charles Stewart Parnell, der von Clark Gable verkörpert wurde. Nach dem Krieg hatte sie einige ihrer besten Rollen und Die besten Jahre unseres Lebens wurde zu einem ihrer bekanntesten Auftritte. Neben Cary Grant spielte sie 1947 in Nur meiner Frau zuliebe sowie in So einfach ist die Liebe nicht, in dem auch Shirley Temple mitwirkte. Ihre Karriere verebbte mit dem Beginn der neuen Dekade und Myrna Loy übernahm zunehmend Nebenrollen an der Seite von bekannten Stars. 1973 debütierte sie am Broadway mit The Women. 1983 erhielt sie den Career Achievement Award der Los Angeles Film Critics Association. 1987 erschien ihre Autobiographie Myrna Loy: Being and Becoming. Myrna Loy, die nie für einen Oscar nominiert wurde, erhielt auf der Oscarverleihung 1991 den Ehrenoscar für ihr Lebenswerk.

MM

Matthew Montgomery

Matthew Montgomery wurde am 16. März 1978 als Matthew Robert Ramírez in Houston, Texas geboren. Er ist bekannt als Schauspieler und Produzent von vorwiegend LGBT-Filmen und -Serien.

Foto von Robert Foxworth

Robert Foxworth

Besetzung · Bekannt für Falcon Crest

Robert Heath Foxworth (* 1. November 1941 in Houston, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Bereits in den 1970er Jahren wirkte Robert Foxworth als Haupt- und Nebendarsteller in diversen Kinoproduktionen mit, darunter in Verschollen im Bermuda-Dreieck, Damien – Omen II und Prophezeiung. Einem breiten Publikum wurde er durch seine Rolle als Chase Gioberti in der Fernsehserie Falcon Crest (1981–1987) bekannt. Bei zwölf Episoden führte er zudem auch die Regie. Später spielte Foxworth unter anderem in den TV-Serien Babylon 5 und Star Trek: Deep Space Nine mit. Zwischen 2001 und 2003 übernahm er die Rolle des Dr. Bernard Chenowith in den ersten drei Staffeln der Fernsehserie Six Feet Under – Gestorben wird immer. 2005 war der Schauspieler in dem Politthriller Syriana zu sehen. In den englischsprachigen Originalversionen der Spielfilmreihe Transformers lieh er zudem stets dem Autobot Ratchet seine Stimme. Foxworth war ab 1973 der langjährige Lebenspartner der Schauspielerin Elizabeth Montgomery, die er bei den Dreharbeiten zu Mrs. Sundance kennenlernte und mit der er von 1993 bis zu ihrem Tod im Jahre 1995 in zweiter Ehe verheiratet war. Mit seiner ersten Ehefrau Marilyn McCormick hat er zwei Kinder. Seit 1998 ist er mit Stacey Thomas verheiratet.

Foto von Steve Howey

Steve Howey

Besetzung · Bekannt für Shameless - Nicht ganz nüchtern, High Potential, Off Campus

Steven Michael Robert Howey (* 12. Juli 1977 in San Antonio, Texas) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine erste Rolle verkörperte er 1998 im Alter von bereits 21 Jahren in der Filmkomödie „Class“ unter der Regie seines Vaters. Es folgten Gastauftritte in Serien wie „Emergency Room – Die Notaufnahme“, „Drew Carey Show“ oder 2006 eine Nebenrolle im Actionfilm „D.O.A. – Dead or Alive“. Von 2001 bis 2007 verkörperte er die Hauptrolle des Van Montgomery in der Sitcom „Reba“, die für ihn der Durchbruch bedeuten sollte. Zuletzt war er in Episoden der Fernsehserie „Sons of Anarchy“ sowie seit 2011 in der Hauptrolle des Kevin Ball in „Shameless“ zu sehen. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Kate Walsh

Kate Walsh

Besetzung · Bekannt für Private Practice, Ein Witzbold namens Carey, Emily in Paris

Kathleen Erin „Kate“ Walsh (* 13. Oktober 1967 in San José, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Ihr erster wichtiger Fernsehauftritt war eine Nebenrolle der Nicki Fifer bei der Drew Carey Show. Weitere Gastrollen wie in den Fernsehserien The Mind of the Married Man, The Norm Show und CSI: Den Tätern auf der Spur folgten. Einem größeren Publikum wurde sie durch die Rolle der Dr. Addison Montgomery in der Erfolgsserie Grey’s Anatomy bekannt. Von 2007 bis 2013 spielte sie diese Rolle in dem Spin-off Private Practice, neben Amy Brenneman und Paul Adelstein. Ihr Kinodebüt hatte Walsh 1996 in einer Nebenrolle in Normal Life. Weitere Kinorollen spielte sie in Filmen wie Die Pfeffermühlen (1997) oder Unter der Sonne der Toskana (2004) an der Seite von Diane Lane. Ihre erste Filmhauptrolle erhielt sie in Fußballfieber – Elfmeter für Daddy aus dem Jahr 2005, an der Seite von Will Ferrell und Robert Duvall. Von September 2007 bis Dezember 2008 war Walsh mit Alex Young verheiratet, dem Co-Präsidenten der Abteilung Production bei 20th Century Fox. Sie ist nun mit Comedy-Writer Chris Case liiert, mit dem sie im Oktober 2012 eine semi-autobiographische Serie an den amerikanischen Fernsehsender NBC verkaufte. Wenige Monate zuvor hatte sie bekannt gegeben, dass die sechste Staffel von Private Practice, die zu dieser Zeit in den Vereinigten Staaten gesendet wurde, ihre letzte sein werde. Am 22. Januar 2013 wurde das Serienfinale gesendet. Seit dem Jahr 2017 tritt sie in der Netflix-Serie Tote Mädchen lügen nicht als Olivia Baker auf. Seit 2019 wirkt sie als The Handler bei der von Netflix produzierten Serie The Umbrella Academy mit.

Foto von Lee Strasberg

Lee Strasberg

Besetzung · Bekannt für The Godfather Part II

Lee Strasberg war ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Schauspiellehrer. 1931 gründete er zusammen mit den Regisseuren Harold Clurman und Cheryl Crawford das Group Theatre, das als „Amerikas erstes echtes Theaterkollektiv“ gefeiert wurde. 1951 übernahm er die Leitung des gemeinnützigen Actors Studio in New York City, das als „die renommierteste Schauspielschule der Nation“ galt. 1969 gründete Strasberg das Lee Strasberg Theater and Film Institute in New York City und Hollywood, um die von ihm entwickelte Methode zu lehren. Laut dem Autor Mel Gussow gilt er als „Vater des Method Acting in Amerika“, und von den 1920er Jahren bis zu seinem Tod 1982 revolutionierte er die Schauspielkunst durch seinen tiefgreifenden Einfluss auf die Aufführungspraxis im amerikanischen Theater und Film. Von seinem New Yorker Wirkungszentrum aus bildete er mehrere Generationen der berühmtesten Theater- und Filmschauspieler aus, darunter Anne Bancroft, Dustin Hoffman, Montgomery Clift, Marlon Brando, James Dean, Marilyn Monroe, Julie Harris, Paul Newman, Al Pacino, Robert De Niro und den Regisseur Elia Kazan. Sein ehemaliger Schüler Elia Kazan führte Regie bei James Deans Film „Jenseits von Eden“ (1955), für den Kazan und Dean für Oscars nominiert wurden. Dean schrieb als Student, das Actors Studio sei „die beste Theaterschule und das Beste, was einem Schauspieler passieren kann“. Der Dramatiker Tennessee Williams, Autor von „Endstation Sehnsucht“, sagte über Strasbergs Schauspieler: „Sie spielen von innen heraus. Sie vermitteln Emotionen, die sie wirklich fühlen. Sie geben einem ein Gefühl von Leben.“ Regisseure wie Sidney Lumet, ebenfalls ein ehemaliger Schüler, setzten in Strasbergs Methode bewusst auf talentierte Schauspieler. Kazan schrieb in seiner Autobiografie: „Er umgab sich mit der Aura eines Propheten, eines Magiers, eines Medizinmanns, eines Psychoanalytikers und eines gefürchteten Familienoberhaupts eines jüdischen Hauses… Er war die Kraft, die die gut dreißig Mitglieder des Theaters zusammenhielt und sie zu einer festen Größe machte.“61 Heute leiten Ellen Burstyn, Al Pacino und Harvey Keitel dieses gemeinnützige Studio, das sich der Förderung von Schauspielern, Dramatikern und Regisseuren widmet.

Foto von Aasif Mandvi

Aasif Mandvi

Besetzung · Bekannt für Evil, Selbst ist die Braut, Ray Gunn

Aasif Hakim Mandviwala (bekannt als Aasif Mandvi; * 5. März 1966) ist ein britisch-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Autor. Sein Fernsehdebüt gab er als Portier im Miami Biltmore Hotel in der Folge „Line of Fire“ der Serie „Miami Vice“. 2006 sprach Mandvi für die „Daily Show“ vor, wurde sofort engagiert und trat noch am selben Tag in der Sendung auf. Ab dem 9. August 2006 war er als gelegentlicher Korrespondent für die „Daily Show“ tätig. Am 12. März 2007 wurde er zum festen Korrespondenten befördert. Im Oktober 2013 führte sein Interview mit Don Yelton in der „Daily Show“ zu Yeltons Rücktritt vom Parteivorstand der Republikanischen Partei von North Carolina. 2013 erhielt er eine wiederkehrende Rolle in der FOX-Romantikkomödie „Wir und sie“. Ab Juni 2015 verkörperte er Rafiq Massoud in der HBO-Comedyserie „The Brink“. Er war außerdem als Autor und Co-Produzent an der Serie beteiligt. Ebenfalls 2015 spielte er die Hauptrolle, war Co-Autor und Produzent der Webserie „Halal in the Family“, die auf Funny or Die Premiere feierte. 2016 wirkte er als einer der prominenten Korrespondenten an der Klimawandel-Dokumentationsreihe „Years of Living Dangerously“ mit. Ab 2017 hatte er eine kurze, wiederkehrende Rolle in der Netflix-Serie „Eine Reihe betrüblicher Ereignisse“ als Montgomery „Onkel Monty“ Montgomery, ein Herpetologe und entfernter Verwandter der Baudelaire-Kinder. 2019 spielte er die Hauptrolle des Ben Shakir in der übernatürlichen Dramaserie „Evil“ auf CBS. Shakir ist ein Zimmermann, der als Technikexperte, Gerätebediener und Aufklärer übernatürlicher Phänomene arbeitet. Zu seinen weiteren wiederkehrenden Rollen zählen Auftritte in „Oz“, „CSI“, „Tanner on Tanner“, „The Bedford Diaries“, „Jericho“, „Blue Bloods“, „Younger“ und „This Way Up“. Er moderierte die Spielshow „Would I Lie to You?“ (2022). In den Filmen „Ausnahmezustand“ und „Stirb langsam – Jetzt erst recht“ hatte er kleinere Rollen. In „Reine Nervensache“ spielte er den Arzt, der Paul Vittis (Robert De Niro) Panikattacken diagnostizierte, und hatte eine Rolle als Mr. Aziz von „Joe’s Pizza“ in „Spider-Man 2“. Er verkörperte den unmusikalischen Türsteher Khan in „Mitten ins Herz – Ein Song für dich“, einen Zahnarzt an der Seite von Ricky Gervais in „Ghost Town“, Bob Spaulding in „Selbst ist die Braut“ und war in „It’s Kind of a Funny Story“ zu sehen. In M. Night Shyamalans „Die Legende von Aang“ (2010) spielte er die Hauptrolle des Commander Zhao. Er verkörperte Mr. Chetty in „Internship“ und Ash Vasudevan in „Million Dollar Arm“. Er wirkte in weiteren Filmen mit, darunter Random Hearts, Margin Call, Dark Horse, Der Diktator, Ruby Sparks, Premium Rush, Movie 43, Muttertag, Betrunkene Eltern und mehr.

Foto von Sheldon Leonard

Sheldon Leonard

Executive Producer · Bekannt für The Andy Griffith Show

Sheldon Leonard Bershad (22. Februar 1907 – 11. Januar 1997) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, Produzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde in Manhattan, New York City, als Sohn der jüdischen Mittelklasseeltern Anna Levit und Frank Bershad geboren. 1929 schloss er sein Studium an der Syracuse University ab. Als Schauspieler spezialisierte sich Leonard auf Nebenrollen, insbesondere auf Gangster oder „Ganoven“, in Filmen wie „Ist das Leben nicht schön?“ (1946; als Barkeeper Nick), „Haben und Nichthaben“ (1944), „Guys and Dolls“ (1955) und „Open Secret“ (1948). Sein Markenzeichen war sein besonders starker New Yorker Akzent, den er meist seitlich aussprach. In „Decoy“ (1946) nutzte Leonard seine „Ganoven“-Persona, um den hartgesottenen Polizeidetektiv Joe Portugal zu verkörpern. Von 1945 bis 1955 spielte Leonard im Radio einen exzentrischen Wettprofi in der „Jack Benny Show“ und später in der gleichnamigen Fernsehserie. Seine Aufgabe war es, Benny in Bahnhöfen, an Straßenecken oder in Kaufhäusern unangekündigt zu grüßen („Hey Kumpel, komm mal her!“), ihn nach seinen Plänen zu fragen und ihn dann mit absurden und irrelevanten Argumenten aus der Welt der Pferderennen von seinem Vorhaben abzubringen. Als „Wettprofi“ gab er nie Informationen über Pferderennen preis, es sei denn, Jack verlangte sie. Eine seiner Ausreden war: „Wer kennt sich schon mit Pferden aus?“ Leonard gehörte zum Sprecherensemble der Radiosendung „Damon Runyon Theatre“ (1948–1949). Er war Teil des Ensembles der Radiosendung „Martin and Lewis“. Außerdem trat er häufig in „The Adventures of the Saint“ auf, oft als Gangster und Ganoven, aber auch gelegentlich in positiveren Rollen. Leonard war in den 1940er Jahren auch regelmäßig in der Radio-Comedyserie „The Adventures of Maisie“ zu hören. In den 1950er Jahren lieh er dem faulen Kater Dodsworth in zwei Warner Bros. Merrie Melodies-Cartoons unter der Regie von Robert McKimson seine Stimme. Im Abenteuerfilm „The Iroquois Trail“ (1950) spielte Leonard gegen sein übliches Rollenbild die bedeutende Rolle des Häuptlings Ogane, eines indianischen Kriegers, der den Trapper Nat „Hawkeye“ Cutler (George Montgomery) verfolgt und in einem finalen Duell mit Messern bis zum Tod bekämpft. Später in den 1950er und 1960er Jahren etablierte er sich als Produzent erfolgreicher Fernsehserien, darunter „The Danny Thomas Show“ (auch bekannt als „Make Room For Daddy“) (1953–64), „The Andy Griffith Show“ (1960–68) und „Gomer Pyle U.S.M.C.“ (1964–69), The Dick Van Dyke Show (1961–66) und I Spy (1965–68). Er führte auch bei mehreren Fernsehserien Regie, darunter bei vier der ersten acht Folgen der Serie Lassie (Staffel 1, 1954). Leonard lieh Linus Löwenherz in einer Reihe von Werbespots für Post Crispy Critters-Müsli (1963–64) seine Stimme, woraus eine Linus-Zeichentrickserie entstand, die samstags (und später sonntags) morgens auf CBS (1964–66) und ABC (1967–69) ausgestrahlt wurde. Kurzzeitig hatte er auch seine eigene Fernsehshow „Big Eddie“ (1975), in der er den Besitzer einer großen Sportarena spielte. Die Show wurde nach nur zehn Folgen abgesetzt.

Foto von Steven Hill

Steven Hill

Besetzung · Bekannt für Law & Order, Kobra übernehmen Sie

Steven Hill (gebürtig: Solomon Krakovsky; * 24. Februar 1922 in Seattle, Washington; † 23. August 2016 in Monsey, New York) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Steven Hill hatte 1946 seinen ersten Theaterauftritt am Broadway in Ben Hechts A Flag Is Born zusammen mit Marlon Brando. Im Jahr darauf war er neben Marlon Brando, Montgomery Clift und Julie Harris eines der Gründungsmitglieder von Lee Strasbergs Actors Studio. Von 1948 bis 1951 spielte er in der Stückadaption Mr. Roberts von Joshua Logan sowie in einigen weiteren Broadway-Produktionen. Sein Spielfilmdebüt hatte er 1950 in Lady Without a Passport an der Seite von Hedy Lamarr. Jedoch blieben Filmauftritte zunächst rar, er war hauptsächlich bei Theater und Fernsehen tätig. 1966 wurde er für die Hauptrolle in der Serie Kobra, übernehmen Sie besetzt. Nachdem er sich als orthodoxer Jude geweigert hatte, am Sabbat zu arbeiten, wurde Hill mit Beginn der zweiten Staffel von der Produktionsgesellschaft durch Peter Graves ersetzt. Daraufhin zog er sich für zehn Jahre von der Schauspielerei zurück und arbeitete stattdessen in anderen Berufen, etwa als Immobilienmakler. Ab Anfang der 1980er Jahre konnte er aber an seine frühere Karriere anknüpfen. So wirkte er unter anderem in Nebenrollen an Spielfilmen wie Der Augenzeuge, Yentl, Staatsanwälte küßt man nicht und Die Firma mit. Von 1990 bis 2000 spielte er in 227 Episoden der Fernsehserie Law & Order die Rolle des Staatsanwalts Adam Schiff. Hierfür war er 1998 und 1999 als Bester Nebendarsteller in einer Dramaserie für einen Emmy und von 1995 bis 2001 in der Kategorie Bestes Schauspielensemble in einer Fernsehserie – Drama mit dem übrigen Ensemble siebenmal für einen Screen Actors Guild Award nominiert. Nach seinem Ausscheiden bei Law & Order im Jahre 2000 zog sich der Schauspieler ins Privatleben zurück. Quelle: Wikipedia

Foto von Robert Patrick

Robert Patrick

Besetzung · Bekannt für Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI, Brücke nach Terabithia, Terminator 2 - Tag der Abrechnung

Der amerikanische Schauspieler Robert Patrick wurde am 5. November 1958 in Marietta, Georgia geboren und ist bekannt für den Film Terminator 2 – Tag der Abrechnung und die Serie Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI. Mit seiner Darstellung des T-1000 in Terminator 2 – Tag der Abrechnung schuf Robert Patrick einen der ikonischsten und bedrohlichsten Bösewichte der Filmgeschichte. In der Folgezeit spielte Robert Patrick meist in kleineren Filmen und war in Gastrollen in Fernsehserien zu sehen. 2000 wurde er von Chris Carter für eine Hauptrolle in Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI engagiert, nachdem David Duchovny die Serie verlassen hatte. Von 2006 bis 2009 spielte Patrick die Hauptrolle in der Serie The Unit – Eine Frage der Ehre.

Foto von Robert Wuhl

Robert Wuhl

Besetzung · Bekannt für Hollywood Squares

Robert Wuhl (* 9. Oktober 1951) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Autor. Bekannt wurde er vor allem als Schöpfer und Hauptdarsteller der Fernsehkomödie Arliss (1996–2002) sowie durch seine Darstellung des Zeitungsreporters Alexander Knox in Tim Burtons Batman (1989) und von Larry in Bull Durham (1988).

Foto von Robert Pattinson

Robert Pattinson

Besetzung · Bekannt für Primetime, Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 1, Breaking Dawn - Bis(s) zum Ende der Nacht - Teil 2

Robert Douglas Thomas Pattinson (* 13. Mai 1986 in Barnes, London, England) ist ein britischer Schauspieler und Musiker. Bekannt wurde er durch seine Rollen als Cedric Diggory in den Verfilmungen der Harry-Potter-Romane und als Edward Cullen in den Verfilmungen der Bücher der Twilight-Saga (Bis(s) zum Morgengrauen) von Stephenie Meyer. Pattinson begann seine Schauspielkarriere im Alter von 15 Jahren, er arbeitete in einem Theater hinter den Kulissen. Als der Hauptdarsteller erkrankte, übernahm er dessen Rolle. Zufällig saß ein Agent im Publikum. Daher schloss er sich der Barnes Theatre Company im Westen Londons an. In dem deutschen Fernsehfilm Die Nibelungen – Der Fluch des Drachen hatte er 2004 eine Nebenrolle als Giselher. Im selben Jahr spielte er eine kleine Rolle in Mira Nairs Literaturverfilmung Vanity Fair, die Szenen wurden jedoch in der Endfassung herausgeschnitten. 2005 übernahm er die Rolle des Cedric Diggory in Harry Potter und der Feuerkelch und wurde so einem größeren Publikum bekannt. Die Online-Version der Times erklärte ihn daraufhin zum British Star of Tomorrow. Im Oktober 2006 spielte er die Hauptrolle in dem britischen Fernsehfilm The Haunted Airman. Am 11. Dezember 2007 wurde Pattinson zur offiziellen Besetzung der männlichen Hauptrolle Edward Cullen in der Verfilmung des Romans Bis(s) zum Morgengrauen von Stephenie Meyer ernannt, die am 21. November 2008 in den Vereinigten Staaten angelaufen war. Es wurden zudem zwei von ihm aufgenommene Lieder; „Never Think“ und „Let Me Sign“ in den Film aufgenommen. Auch in den vier Fortsetzungen des Films wirkte er mit. In Little Ashes spielte Pattinson den spanischen Maler Salvador Dalí. Weitere Hauptrollen hat er in der britischen Drama-Komödie How To Be (als Arthur) und dem Kurzfilm The Summer House (als Richard) übernommen. Ende Juli 2009 wurde Robert von der britischen Ausgabe der Zeitschrift Glamour zum „World’s Sexiest Man“ gewählt. Er sicherte sich den ersten Platz vor seinen Schauspielkollegen Johnny Depp und Hugh Jackman, welcher auf dem dritten Platz landete. Im Juni 2009 drehte Pattinson den Film Remember Me – Lebe den Augenblick, der Anfang 2010 in die Kinos kam und in dem er nicht nur als Hauptdarsteller auftrat, sondern auch als ausführender Produzent tätig war. 2010 und 2011 folgten weitere Filme, wie Liebe, oder lieber doch nicht und Wasser für die Elefanten. Am 15. Februar 2018 wurde bekannt, dass er eine Rolle in Robert Eggers’ Fantasy-Horrorfilm The Lighthouse übernehmen wird. Außerdem soll Pattinson in Matt Reeves’ Comicverfilmung The Batman den titelgebenden Helden mit dem bürgerlichen Namen Bruce Wayne spielen. Quelle: Wikipedia

Foto von Robert Kulzer

Robert Kulzer

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Beware Boiúna, Good Luck, Have Fun, Don't Die, Resident Evil

Robert Kulzer ist ein deutscher Filmproduzent, der hauptsächlich mit Constantin Film zusammenarbeitet. Er gilt als Verbindungsmann des deutschen Unternehmens zur in Hollywood ansässigen US-Filmindustrie, angefangen bei der Firma als Drehbuchleser und Assistent von Bernd Eichinger

Foto von Robert Stadlober

Robert Stadlober

Er spielte den Rolling Stone-Fan und Plattenliebhaber Wuschel in der Ostalgie-Komödie Sonnenallee von 1999. Neben dieser Performance ist Robert Stadlober auch von seiner Interpretation des 16-Jährigen halbseitig gelähmten Benjamin Lebert in Crazy von 2000 bekannt. Der Nachwuchsschauspieler wurde von Kritikern bejubelt und erhielt 2001 auch den Bayerischen Filmpreis. Der österreichische Schauspieler, Synchronsprecher und Musiker Robert Stadlober wurde am 03. August 1982 in Friesach in Österreich geboren, verbrachte seine Jugend jedoch in Berlin. Mit 15 Jahren verließ Robert Stadlober die Schule. Nach seinem Durchbruch wurden dem Jungschauspieler zahlreiche Rollen in Hollywood angeboten. Der eigenwillige Robert Stadlober zeigte jedoch kein Interesse und tourte lieber mit seiner Band Gary, die er 2000 mit Freunden gegründet hatte. Zusammen mit Bernhard Kern betreibt Robert Stadlober das Independent-Label Siluh Records. Obwohl der beliebte Blondschopf, die meiste Zeit mit seiner Band und seinem Label verbringt, hat sich Robert Stadlober nicht gänzlich aus dem Filmgeschäft zurück gezogen. 2004 hatte der beliebte Schauspieler die Hauptrolle in dem Jugendfilm Sommersturm, in dem er den jungen Ruderer Tobi verkörperte, der sich in seinen besten Freund Achim (Kostja Ullmann) verliebte. 2010 konnte man Robert Stadlober in der österreichischen Satire Kottan ermittelt – Rien ne va plus sehen, die allerdings erst 2011 in die deutschen Kinos kam.

Foto von Robert Downey Jr.

Robert Downey Jr.

Besetzung · Bekannt für Avengers: Age of Ultron, Iron Man, Iron Man 3

Robert John Downey, Jr. (* 4. April 1965) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Downey gab sein Leinwanddebüt 1970 im Alter von fünf Jahren, als er in "Pound", einem Film seines Vaters, auftrat. Seitdem arbeitete er stets in Film und Fernsehen. Während der 1980er Jahre hatte er Rollen in einer Reihe von Coming-of-Age-Filmen, welche häufig mit dem sogenannten "Brat Pack" in Verbindung gebracht werden. Der Film "Less Than Zero" (1987) ist besonders bemerkenswert - nicht nur weil es das erste Mal war, dass Downeys Schauspiel von Kritikern anerkannt wurde, sondern auch, weil die Rolle sein bereits existierendes Drogenverhalten noch einen Schritt weiter trieb. Nach dieser Verfilmung erhielt Downey Rollen in größeren Filmen wie "Air America" (1990), "Soapdish" (1991) und "Natural Born Killers" (1994). Er spielte Charlie Chaplin in dem Film "Chaplin" von 1992, für den er eine Oscar-Nominierung als Bester Schauspieler erhielt.

Foto von Robert De Niro

Robert De Niro

Besetzung · Bekannt für Der Kinderflüsterer, Es war einmal in Amerika, Taxi Driver

Robert Anthony De Niro ist ein US-amerikanischer Schauspieler, zweifacher Oscarpreisträger, Filmregisseur und Produzent. Er zählt seit Mitte der 1970er Jahre zu den führenden Charakterdarstellern des US-amerikanischen Films und ist in zahlreichen Filmklassikern zu sehen. Quelle: Wikipedia

Foto von Robert Clohessy

Robert Clohessy

Besetzung · Bekannt für Blue Bloods, Der Kinderflüsterer, 16 Blocks

Foto von Robert Duvall

Robert Duvall

Besetzung · Bekannt für The Godfather Part II, Nur noch 60 Sekunden, The Godfather

Robert Selden Duvall war ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur. Er gilt als einer der führenden US-amerikanischen Charakterdarsteller und spielte in Filmklassikern wie Der Pate und Apocalypse Now. 1984 wurde er für Comeback der Liebe mit dem Oscar als Bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. In den späten 1950er Jahren arbeitete Duvall an diversen Theatern und am Broadway. Nach mehreren Rollen in Fernsehserien gab er 1962 in Wer die Nachtigall stört mit Gregory Peck sein Spielfilmdebüt. Zu dieser Zeit lebte er in einer Wohngemeinschaft mit Gene Hackman und Dustin Hoffman. Alle drei gelten als wichtige Vertreter der New-Hollywood-Bewegung. Viele Filme, an denen Duvall beteiligt war, gelten als Klassiker, so etwa Der Marshal, Robert Altmans M*A*S*H, Der Pate 1 & 2, George Lucas’ Frühwerk THX 1138, Der große Santini, Comeback der Liebe, Network und Der Unbeugsame. Für Francis Ford Coppolas Der Pate und Apocalypse Now sowie für Der große Santini war er für einen Oscar nominiert. Die HBO-Produktion Stalin, in der er die Titelrolle spielte, brachte ihm einen Golden Globe Award ein. 1984 erhielt Duvall für Comeback der Liebe einen Oscar als bester Hauptdarsteller. Außerdem wirkte er in den Erfolgsfilmen Deep Impact, Zivilprozess, Nur noch 60 Sekunden, The 6th Day und John Q – Verzweifelte Wut mit. Nebenbei ist er auch als Autor, Regisseur und Musiker tätig. 1977 inszenierte er zunächst die Dokumentation We’re Not the Jet Set. 1983 inszenierte mit Angelo My Love seinen ersten Spielfilm. Für den Film Apostel! (1997), in dem er auch die Hauptrolle spielte, erhielt er zahlreiche Preise.

Foto von Robert Wise

Robert Wise

Regie · Bekannt für Meine Lieder, meine Träume

Robert Earl Wise war ein US-amerikanischer Filmemacher. Er gewann die Oscars für die beste Regie und den besten Film für seine Musikfilme „West Side Story“ (1961) und „Meine Lieder, meine Träume“ (1965). Er war außerdem für den besten Schnitt für „Citizen Kane“ (1941) nominiert und inszenierte und produzierte „Kanonenboot am Yangtse-Kiang“ (1966), der ebenfalls für den besten Film nominiert war. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen u.a.: „Der Leichendieb“ (1945), „Ring frei für Stoker Thompson“ (1949), „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ (1951), „Durch die gelbe Hölle“ (1953), „Die Hölle ist in mir“ (1956), „U 23 - Haie im Pazifik“ (1958) und „Laßt mich leben!“ (1958), „Das Geisterschloss“ (1963), „Andromeda – Tödlicher Staub aus dem All“ (1971), „Die Hindenburg“ (1975) und „Star Trek – Der Film“ (1979). Er war von 1971 bis 1975 Präsident der Directors Guild of America und von 1985 bis 1988 Präsident der Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Wise erzielte als Regisseur in einer beeindruckenden Vielfalt von Filmgenres Erfolge bei den Kritikern: Horror, Western, Kriegsfilm, Film Noir, Science-Fiction, Musical und Drama, mit zahlreichen Wiederholungserfolgen innerhalb jedes Genres. 1998 erhielt er den AFI Life Achievement Award.