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Foto von Sienna Guillory

Sienna Guillory

Besetzung · Bekannt für Meg 2 - Die Tiefe, Luther

Sienna Tiggy Guillory ist eine englische Schauspielerin und ein ehemaliges Model. Sie verkörperte Jill Valentine in der Action-Horror-Filmreihe „Resident Evil“. Zu ihren weiteren bekannten Rollen zählen die der Elfenprinzessin Arya Dröttningu im Fantasy-Abenteuerfilm „Eragon“ und die Titelrolle in der TV-Miniserie „Helena von Troja“. Sie ist die Tochter des amerikanischen Folk-Gitarristen Isaac Guillory und des englischen Models Tina Thompson.

Foto von Paul W. S. Anderson

Paul W. S. Anderson

Regie · Executive Producer · Bekannt für Resident Evil, Resident Evil: Welcome to Raccoon City

Paul William Scott Anderson ist ein britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent, der hauptsächlich durch Verfilmungen von Computerspielen wie Mortal Kombat, Resident Evil und Alien vs. Predator bekannt wurde

Foto von Ali Larter

Ali Larter

Besetzung · Bekannt für Final Destination, Final Destination 2, Landman

Alison Elizabeth „Ali“ Larter ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch die Darstellung der Rollen Niki Sanders und Tracy Strauss in der Fernsehserie Heroes (2006–2010) bekannt wurde, sowie als Clear Rivers in Final Destination (2000) und Final Destination 2 (2003) und als Claire Redfield in Resident Evil: Extinction (2007), Resident Evil: Afterlife (2010) und Resident Evil: The Final Chapter (2016). Quelle: Wikipedia

Foto von Jaymes Butler

Jaymes Butler

Besetzung · Bekannt für Barbarian, Resident Evil

Jaymes Butler wurde in Columbus, Ohio, geboren. Er ist bekannt für seine Arbeit an Snowden (2016), Resident Evil (2002), Big Game (2014) und The Boys in the Boat (2023).

Foto von Shaun W. Loeser

Shaun W. Loeser

Besetzung · Bekannt für Resident Evil

Shaun W. Loeser ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Stuntman, der auch unter dem Namen Shaun Loeser geführt wird. Er wirkte als Darsteller unter anderem in „Resident Evil“ (2026), „Trespassers“ (2018), „Malibu Rescue“ (2019), „They Call Me Superseven“ (2016), „iCarly“ sowie in „CSI: Crime Scene Investigation“ mit. Neben seinen Schauspielrollen war er als Stuntman an Produktionen wie „Step Brothers“ (2008), „American Horror Story“ (2015) und „My Name Is Earl“ (2008) beteiligt. Zu seinen weiteren credits zählen Auftritte in den Fernsehsendungen „Conan“ und „The Tonight Show with Jay Leno“ sowie die Arbeit als Autor an dem Kurzfilm „Penguins Don’t Fly“ (2010).

Foto von Oded Fehr

Oded Fehr

Besetzung · Bekannt für Die Mumie kehrt zurück, The Mummy, Star Trek: Discovery

Oded Fehr ist ein israelischer Schauspieler, der in den Vereinigten Staaten lebt. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Ardeth Bay in der Neuverfilmung von „Die Mumie“ aus dem Jahr 1999 und deren Fortsetzung „Die Mumie kehrt zurück“, sowie als Carlos Olivera und Todd/Klon Carlos in der „Resident Evil“-Reihe, Faris al-Farik in „Sleeper Cell“, Antoine Laconte in „Deuce Bigalow: Male Gigolo“ und „Deuce Bigalow: European Gigolo“, den Dämon Zankou in der Fernsehserie „Charmed – Zauberhafte Hexen“ und Eli Cohn in der Fernsehserie „V – Die außerirdischen Besucher kommen“. Außerdem verkörperte er Eyal Lavin, einen Mossad-Agenten in der Fernsehserie „Covert Affairs“, Beau Bronn in der Fernsehserie „Jane by Design“ und den stellvertretenden Mossad-Direktor Ilan Bodnar in „NCIS“. Außerdem ist er seit der Erweiterung „Fluch des Osiris“ im Jahr 2017 die Stimme von Osiris im Videospiel Destiny 2. Von 2020 bis 2024 und erneut ab 2026 war er in Star Trek: Discovery und Star Trek: Starfleet Academy als Flottenadmiral Charles Vance zu sehen.

Foto von Heike Makatsch

Heike Makatsch

Besetzung · Bekannt für Where's Wanda?, Resident Evil

Heike Makatsch (* 13. August 1971 in Düsseldorf) ist eine deutsche Schauspielerin, Sängerin, Synchronsprecherin, Autorin, Hörbuchsprecherin und Fernsehmoderatorin. In den 1990er-Jahren war sie als Moderatorin für Jugendsendungen erfolgreich und wurde im deutschsprachigen Raum zu einer Stilikone der Girlie-Mode. Inzwischen konnte sie sich als mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin etablieren. Makatschs Karriere als Schauspielerin begann 1996 mit dem Film Männerpension von Detlev Buck. Für ihre Rolle in diesem Film wurde sie mit dem Bayerischen Filmpreis als beste Nachwuchsdarstellerin ausgezeichnet. Für den Film nahm sie eine Neuinterpretation von Tammy Wynettes Stand by Your Man auf. In dem horroresken Science-Fiction-Film Resident Evil von 2002 verkörpert Makatsch eine Wissenschaftlerin, die sich von einem Virus befallen in einen beißwütigen Zombie verwandelt. In Margarete Steiff von 2005 spielt sie die wegen Kinderlähmung auf einen Rollstuhl angewiesene Spielzeugbären-Fabrikantin gleichen Namens. 2009 war sie in Hilde, einer Verfilmung von Hildegard Knefs Autobiografie Der geschenkte Gaul, in der Titelrolle zu sehen und verkörperte im Fernsehzweiteiler Dr. Hope Bridges Adams Lehmann – Hoffnung kann nicht sterben die Ärztin Hope Bridges Adams Lehmann. 2012 machte sie Werbung für eine Kosmetikfirma. Für die Ausstrahlung an Ostern 2016 entstand ein Tatort-Special unter dem Titel Fünf Minuten Himmel mit Makatsch als Kommissarin Ellen Berlinger in Freiburg im Breisgau. Diese Rolle nahm sie in Tatort: Zeit der Frösche erneut auf; der Film wurde Ostern 2018 ausgestrahlt. Im Oktober 2021 wurde mit Tatort: Blind Date ihr dritter Fall als Kommissarin Ellen Berlinger gesendet, im Juni 2022 folgte In seinen Augen. In der Musical-Verfilmung Ich war noch niemals in New York, die im Oktober 2019 in die deutschen Kinos kam, spielte sie neben Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach und Uwe Ochsenknecht als erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin Lisa Wartberg in einer der Hauptrollen.

Foto von Milla Jovovich

Milla Jovovich

Besetzung · Bekannt für Protector, Resident Evil, Le Cinquième Élément

Milla Jovovich, 1975 in Kiew geboren, ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Jovovich zog im Alter von fünf Jahren gemeinsam mit ihren Eltern in die USA. Mit gerade mal elf Jahren hatte sie ihren Durchbruch als Modell. So war sie u.a. auf den Covern der Vogue und der Cosmopolitan zu sehen. Seit Ende der 80er Jahre hatte Milla Jovovich erste Rollen in Film und Fernsehen. Größere Bekanntheit erreichte sie 1991 mit der Hauptrolle im Sequel zu Die blaue Lagune. Da sie mit ihren Engagements nicht zufrieden war, beschloß die gebürtige Ukrainerin es als Musikerin zu versuchen – sie veröffentlichte 1994 ein Album mit geringem Erfolg. Ihren endgültigen Durchbruch feierte Milla Jovovich 1997 mit ihrem Filmcomeback in Luc Bessons Das fünfte Element. 2002 bekam sie mit Resident Evil ihre erste eigene Filmreihe, die sich kommerziell zu einem großen Erfolg entwickelte und weitere Teile nach sich zog. Milla Jovovich ist seit 2009 in dritter Ehe mit Regisseur Paul W.S. Anderson verheiratet.

Foto von Michelle Rodriguez

Michelle Rodriguez

Besetzung · Bekannt für Fast & Furious 10, Resident Evil, Furious 7

Michelle Rodriguez, geboren am 12. Juli 1978, ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist bekannt für ihre Rollen in Actionfilmen und -serien, insbesondere für ihre Darstellung der Letty Ortiz in der "Fast & Furious"-Filmreihe. Rodriguez begann ihre Karriere im Jahr 2000 mit dem Film "Girlfight", in dem sie eine aufstrebende Boxerin spielte. Für diese Rolle erhielt sie den Independent Spirit Award und den Gotham Award für die beste Debütperformance. Sie hat außerdem in Filmen wie "Resident Evil", "Avatar" und "Machete" mitgewirkt. Ihre Kindheit verbrachte sie teils in der Dominikanischen Republik und in Puerto Rico, bevor sie nach New Jersey zog. Rodriguez ist bekannt für ihre taffen, actiongeladenen Rollen und hat sich einen Namen als eine der führenden Actionheldinnen in Hollywood gemacht.

Foto von Thomas Kretschmann

Thomas Kretschmann

Besetzung · Bekannt für Der Pianist, Blade II, Gran Turismo

Thomas Kretschmann (* 8. September 1962 in Dessau) ist ein deutscher Schauspieler. Sein Filmdebüt hatte er 1989 im Film Der Mitwisser. 1991 wurde er für diesen Film beim Filmfestival Max Ophüls Preis als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. 1993 spielte er dann in seinem ersten deutschen Kinofilm. Joseph Vilsmaier besetzte ihn für eine Hauptrolle in seinem Kriegsdrama Stalingrad. Im Kino ist Kretschmann in Nebenrollen in großen Hollywood-Produktionen zu sehen. 2002 unter anderem in Blade II mit Wesley Snipes und dem Oscar-prämierten Film Der Pianist von Roman Polański, in dem er den deutschen Offizier Wilm Hosenfeld verkörpert. Im Jahr 2004 war er unter anderem in Resident Evil: Apocalypse und vor allem in Oliver Hirschbiegels Der Untergang zu sehen. 2005 bekam Kretschmann eine Nebenrolle in der Neuverfilmung King Kong von Peter Jackson. Im Fernsehfilm Fürchtet euch nicht! – Das Leben Papst Johannes Pauls II. verkörperte Kretschmann Johannes Paul II. Im Jahr 2003 spielte er eine Nebenrolle in zwei Folgen der zweiten Staffel der Fernsehserie 24. 2007 bereitete sich Kretschmann für die Rolle des Claus Schenk Graf von Stauffenberg vor, die er in der deutsch-US-amerikanischen Filmproduktion Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat spielen sollte. Kurz vor Vertragsunterzeichnung für das Drama, das sich des 1944 gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler annimmt, wurde die Hauptrolle mit dem US-Amerikaner Tom Cruise besetzt. Kretschmann übernahm daraufhin den Part des Majors Otto Ernst Remer. Ebenfalls 2007 war Kretschmann in einer Nebenrolle im Actionfilm Next von Lee Tamahori zu sehen. 2008 spielte er in der ProSieben-Neuverfilmung von Der Seewolf die Titelrolle des Wolf Larsen. Im gleichen Jahr trat er neben Angelina Jolie, Morgan Freeman und James McAvoy im Actionfilm Wanted auf. Er stand im Jahr 2010 im Dschungel von Malaysia für die Verfilmung des Bestsellers Dschungelkind von Sabine Kuegler vor der Kamera, die 2011 in die Kinos kam. Am 2. und 3. November 2011 war Thomas Kretschmann im ARD-Zweiteiler Laconia als Admiral Karl Dönitz an der Seite von Franka Potente zu sehen. Die beiden standen bereits in dem Spielfilm Eichmann gemeinsam vor der Kamera. 2012 verkörperte er Dracula in Dario Argentos Dracula 3D. Für die von NBC und BBC koproduzierte Horrorserie Dracula hatte er 2013 bis 2014 die Rolle des Abraham Van Helsing inne, während Jonathan Rhys Meyers als Graf Dracula und Oliver Jackson-Cohen als Jonathan Harker zu sehen waren. 2014 spielte er Horst Dassler im Film United Passions. Im selben Jahr war er am Schluss des Films The Return of the First Avenger als Baron Wolfgang von Strucker zu sehen. In derselben Rolle trat er auch ein Jahr später zu Beginn des Folgefilms Avengers: Age of Ultron auf.

Foto von Jeremy Bolt

Jeremy Bolt

Produzent · Executive Producer · Bekannt für Beware Boiúna, Resident Evil, Resident Evil: Welcome to Raccoon City

Jeremy Richard Gordon Bolt ist ein britischer Filmproduzent. Nachdem Bolt 1992 zusammen mit Paul W. S. Anderson Impact Pictures gegründet hatte, produzierte er die meisten Filme von Anderson. Er ist vor allem für die Produktion der Serien „Resident Evil“ und „Death Race“ bekannt.

Foto von Matthew Marsden

Matthew Marsden

Matthew Marsden (* 3. März 1973) ist ein englischer Schauspieler und Sänger. In Großbritannien ist er vor allem für seine Rolle als Chris Collins in der beliebten Seifenoper „Coronation Street“ bekannt. In den USA hingegen genießt er als Filmschauspieler hohes Ansehen. Er spielte unter anderem Paris in „Helena von Troja“, Dr. Jack Byron in „Anacondas – Die Jagd nach der Blut-Orchidee“, Bill Natolly in „Tamara“, Captain Alexander Slater in „Resident Evil: Extinction“ und den Söldner-Scharfschützen „Schoolboy“ in „Rambo“ (2008). Außerdem war er in dem Blockbuster „Transformers – Die Rache“ als Captain Graham, Anführer der britischen Spezialeinheiten, zu sehen und wird demnächst in der Verfilmung von Ayn Rands Roman „Atlas Shrugged“ als James Taggart auftreten.

Foto von James Purefoy

James Purefoy

Besetzung · Bekannt für Resident Evil, Masters of the Universe

James Brian Mark Purefoy (* 3. Juni 1964 in Taunton, Somerset) ist ein britischer Schauspieler. Purefoy studierte Schauspiel an der Central School of Speech and Drama und begann seine Karriere bei der Royal Shakespeare Company. Ursprünglich nur für eine Nebenrolle eingeplant, blieb er zwei Jahre und spielte unter anderem den Edgar in König Lear und Malcolm in Macbeth. Er arbeitete weiterhin beim Theater, nahm aber in den nächsten Jahren immer wieder Fernsehrollen an, bevor ihm schließlich der Sprung auf die Kinoleinwand gelang. Einem großen Publikum bekannt wurde er vor allem als Prinz Edward im Hollywoodfilm Ritter aus Leidenschaft (2001) an der Seite von Heath Ledger und Paul Bettany. Es folgten Rollen in Resident Evil (2002) und George und das Ei des Drachen (2004). Purefoy war 2005 der ursprüngliche Darsteller des maskierten Rächers in dem Film V wie Vendetta, stieg aber wegen künstlerischer Differenzen aus den bereits laufenden Dreharbeiten aus und wurde durch Hugo Weaving ersetzt. Die bereits mit ihm gedrehten Szenen wurden von Weaving nachsynchronisiert. Trotz seiner Kinoerfolge arbeitet Purefoy weiterhin beim Fernsehen. So nahm er jeweils die Titelrolle in Blackbeard: Terror at Sea und Beau Brummell an. Von 2005 bis 2007 spielte er Marcus Antonius in der Fernsehserie Rom. Im Februar 2012 wurde er für Kevin Williamsons Thriller-Serie The Following des Senders Fox besetzt, in der er den Serienmörder Joe Carroll verkörpert. 2014 spielte er den Rivalen von David Guetta im Musikvideo zu dessen Single Dangerous.

Foto von D. C. Douglas

D. C. Douglas

D. C. Douglas ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Er spielte Pa Kettle in der Syfy-Serie „Z Nation“, Zepht in „Star Trek: Enterprise“ und hatte Gastauftritte in mehreren Seifenopern, darunter „Days of Our Lives“ und „Schatten der Leidenschaft“. Er lieh Albert Wesker in zehn „Resident Evil“-Spielen seine Stimme, Legion in „Mass Effect 2“ und „Mass Effect 3“ sowie Yoshikage Kira in „JoJo’s Bizarre Adventure: Diamond Is Unbreakable“ (2016).

Foto von Spencer Locke

Spencer Locke

Besetzung · Bekannt für Monster House

Spencer Locke ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Eine von Lockes größeren Rollen war die englische Originalstimme für Jenny in dem Trickfilm Monster House. Der Film erschien 2006 und wurde produziert von Robert Zemeckis und Steven Spielberg, die Regie übernahm Gil Kenan. Ende 2007 spielte sie in Resident Evil: Extinction mit. Die junge Schauspielerin spielte K-Mart, genannt nach den Supermarktruinen, in denen sie gefunden wurde. In der 2010 erschienenen Fortsetzung Resident Evil: Afterlife war sie erneut zu sehen.

Foto von Sandrine Holt

Sandrine Holt

Besetzung · Bekannt für MacGyver, Terminator: Genisys

Sandrine Holt (* 19. November 1972 in London, geboren als Sandrine Ho; chinesisch 何家蓓, Pinyin Hé Jiābèi) ist eine kanadische Schauspielerin. Ihre erste Fernsehrolle erhielt Sandrine Holt im Alter von 17 Jahren, ihr Filmdebüt feierte sie zwei Jahre später (1991) im Spielfilm Black Robe – Am Fluß der Irokesen von Bruce Beresford, nach dem gleichnamigen Roman von Brian Moore, in dem sie die weibliche Hauptrolle einer Algonkin-Indianerin mimte. Ihre darstellerische Leistung zog die Aufmerksamkeit von Kevin Costner und Kevin Reynolds auf sich, die sie 1994 für ihre erste Hauptrolle in einer Hollywood-Produktion – Rapa Nui (1994) mit Jason Scott Lee und Cliff Curtis (Whale Rider) – besetzten. In nachfolgenden Spielfilmen spielte sie wiederholt vergleichbare Rollen, wie in Die Unfassbaren (Once a Thief) und dem gleichnamigen Serienableger von John Woo, als Pocahontas in Pocahontas – Die Legende (1995), dem Episodenfilm 1999 und in Resident Evil: Apocalypse. „Les rôles secondaires sont habituellement américain africain, asiatique ou hispanique. Parfois vous sentez que vous êtes un jeton parmi ceux qui meurent en premier [lacht]“, erläutert die Künstlerin in einem Interview. Auf Anraten ihres Agenten änderte sie ihren Geburtsnamen Ho in Holt, damit sie bei Filmprojekten nicht vorwiegend für ethnisch-zentrierte Rollen besetzt würde. Ihre schauspielerische Vielseitigkeit verhalf ihr zu einer größeren Zahl profilierter Rollen, insbesondere auch in kanadischen Independentfilmen: So beispielsweise im Charakter der Poppy Twelvetrees in Bruce McDonalds Tanz mit einem Mörder (Dance Me Outside), der seine Erstaufführung am Toronto Film Festival 1994 feierte. Zusammen mit David Bowie und Harvey Keitel glänzte sie 1998 in Il Mio West (Gunslinger's Revenge). Weitere Independentprojekte sind Loving Jezebel und Century Hotel (Premiere am Toronto International Film Festival 2001) von David Weaver. Holts nachfolgende internationale Produktionen waren 1999 mit Jennifer Garner und Amanda Peet und im Jahr 2002 der Thriller Ballistic mit Antonio Banderas und Lucy Liu. Im darauf folgenden Jahr wirkte sie in der romantischen Komödie Happy Hour mit Eric Stoltz und Anthony LaPaglia sowie im kommerziell erfolgreichen Actionfilm Resident Evil: Apocalypse (2004) mit. Ihre erste wiederkehrende Rolle in einer Fernsehserie spielte Sandrine Holt von 1996 bis 1998 in Die Unfassbaren (Once a Thief). „Zum ersten Mal in meiner Karriere spiele ich eine Rolle, die nicht dem stereotypen Bild einer Frau asiatischer Herkunft entspricht […] Am meisten Spaß machen mir die Action-Szenen, da kann ich so richtig aus mir herausgehen,“ kommentiert sie ihren Charakter der Ermittlerin Li Ann Tsei. Es folgten Gastrollen unter anderem in fünf Folgen von Las Vegas (2005) und ein Jahr später in der fünften Staffel von 24 (10 Folgen) als Evelyn Martin. Seit 2007 hat Sandrine Holt Gastauftritte als Catherine Rothberg in der Showtime-Erfolgsserie The L Word – Wenn Frauen Frauen lieben und spielte in der BBC-Miniserie Burn up (2008), die sich kritisch mit den Themen Klimawandel und Ölfördermaximum auseinandersetzt.

Foto von Liz May Brice

Liz May Brice

Besetzung · Bekannt für Resident Evil

Elizabeth May Brice (* 8. September 1975) ist eine englische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch Rollen wie die der verurteilten Mörderin Pat Kerrigan in der ITV1-Serie „Bad Girls“ und als Agentin Johnson in „Torchwood: Children of Earth“. Brice wurde in Redhill, Surrey, geboren und studierte Anglistik an der Universität Cambridge. Zu ihren frühen Rollen zählen die einer Schülerin, die in der Verfilmung von Jill Murphys Roman „The Worst Witch“ (1986) eine Hexe spielte, sowie eine Rolle in der Kinderserie „News at Twelve“ (1988) (in beiden Fällen wurde sie unter dem Pseudonym „Lisa“ Brice geführt). 2005 stieß sie in der siebten Staffel der Gefängnisserie „Bad Girls“ als Pat Kerrigan zur Besetzung hinzu, die wegen Mordes an ihrem Ex-Freund eine lebenslange Haftstrafe verbüßt. Ihre Figur wurde zur letzten Anführerin der Serie. Brice hatte Gastauftritte in der BBC-Serie „Hustle“ und spielte die Rolle der Sanitäterin in der Verfilmung von „Resident Evil“. Sie hatte einen Cameo-Auftritt in dem Horrorfilm „AVP: Alien vs. Predator“. Zu ihren weiteren Filmen zählen die Fortsetzung „Fortress 2“ mit Christopher Lambert und die US-Miniserie „The 10th Kingdom“. Brice war 2007 auch in der beliebten Channel-4-Sitcom „Peep Show“ zu sehen. Im selben Jahr spielte sie die Rolle der Susannah bat Jonah in „Roman Mysteries“, dem CBBC-Kinderdrama, das auf den Romanen von Caroline Lawrence basiert. An ihrer Seite war Nicholas Farrell zu sehen, mit dem sie später in „Torchwood: Children of Earth“ zusammenarbeitete. 2008 verkörperte sie Herrena in der Fernsehverfilmung von Terry Pratchetts „Die Farben der Magie“. Sie spielte außerdem in dem Zombie-Horrorfilm „Dead Set“ ihres ehemaligen Partners Charlie Brooker mit und ist als Regierungsagentin Johnson in „Torchwood: Children of Earth“ zu sehen, das im Juli 2009 ausgestrahlt wurde. Zudem spielte sie die Anti-Terror-Beamtin Karen Lacy in der Serie „The Bill“. Sie wirkte auch in dem Film mit, in dem ihr ehemaliger Partner Charlie Brooker mitwirkte, und ist als Regierungsagentin Johnson in „Torchwood: Children of Earth“ zu sehen, das im Juli 2009 ausgestrahlt wurde. Außerdem spielte sie die Anti-Terror-Beamtin Karen Lacy in der Serie „The Bill“. Sie spielte die Rolle der Susannah bata in „Jonah“ in der Serie. Im April 2010 war sie in der Folge „Liebt mich, liebt mich nicht“ der BBC-Serie „Casualty“ zu sehen und spielte Lyn (die Mutter zweier Kinderpatienten). Sie lernt Dr. Adam Trueman kennen, als dieser erfährt, dass sie alleinerziehend ist. Im Krimi-Thriller „Hard Boiled Sweets“ aus dem Jahr 2012 verkörperte Brice die Rolle der Jenna. 2013 spielte Brice in der Seifenoper „EastEnders“ die Rolle der Tara – die neue Flamme von Billy Mitchell (Perry Fenwick). Sie war vom 26. bis 30. August in der Serie zu sehen. Ihre Figur machte sich auch die örtliche B&B-Besitzerin Kim Fox (Tameka Empson) zur Rivalin. Anschließend spielte sie Tina in „Misfits“. 2014 lieh Brice Licia aus „Lindeldt & Milibeth“ in „Dark Souls II“ ihre Stimme und verkörperte später Gainsborough im „Black Mirror“-Weihnachtsspecial „White Christmas“.

Foto von Hannah John-Kamen

Hannah John-Kamen

Besetzung · Bekannt für Resident Evil: Welcome to Raccoon City, Ant-Man and the Wasp, Thunderbolts*

Hannah Dominique John-Kamen ist eine englische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Fernsehrollen in „Black Mirror“ (2011–2016), „Killjoys“ (2015–2019), „Brave New World“ (2020) und der Netflix-Miniserie „The Stranger“ (2020). Sie verkörperte Ava Starr/Ghost in den Superheldenfilmen „Ant-Man and the Wasp“ (2018) und „Thunderbolts“ (2025). Darüber hinaus spielte sie in verschiedenen Filmen mit, darunter „SAS: Red Notice“ (2021), „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“ (2021) und „Unwelcome“ (2023).

Foto von Russell Mulcahy

Russell Mulcahy

Regie · Bekannt für Teen Wolf

Russell Mulcahy ist ein australischer Regisseur von Film, Fernsehen und Musikvideos. Er begann seine Karriere mit der Regie von Musikvideos für Künstler wie Elton John und Duran Duran, bevor er mit dem Horrorfilm Razorback (1984) sein Regiedebüt gab. Internationale Bekanntheit erlangte er durch die Regie des Fantasy-Actionfilms Highlander (1986), der ein Multimedia-Franchise hervorbrachte. Zu Mulcahys späteren Werken gehören Highlanders erste Fortsetzung Highlander II - Die Rückkehr (1991), der Superheldenfilm Shadow und der Fluch des Khan (1994), der dritte Teil der Action-Horrorfilmreihe Resident Evil und das Errol-Flynn-Biopic In Like Flynn (2018). Er war außerdem Regisseur und ausführender Produzent der Fernsehserie Teen Wolf (2011–2017) und führte bei deren Spin-off (2023) Regie. Stilistisch sind Mulcahys Arbeiten an der Verwendung schneller Schnitte, Kamerafahrten, leuchtender Lichter, Neo-Noir-Beleuchtung, windzerzauster Vorhänge und Ventilatoren erkennbar.

Foto von Bernd Eichinger

Bernd Eichinger

Produzent · Bekannt für Fantastic Four, Resident Evil, The Name of the Rose

Bernd Eichinger war ein deutscher Filmproduzent, Drehbuchautor und Filmregisseur. Als Produzent der Filme Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (1981), Die unendliche Geschichte (1984), Der Name der Rose (1986), Der bewegte Mann (1994), Der Schuh des Manitu (2001, Koproduzent), Nirgendwo in Afrika (2001, Koproduzent), Resident Evil (2002, Koproduzent), Der Untergang (2004, auch Drehbuch), Das Parfum (2006, auch Drehbuch) und Der Baader Meinhof Komplex (2008, auch Drehbuch) gehörte er zu den bedeutendsten Deutschen auf diesem Gebiet.

Foto von Li Bingbing

Li Bingbing

Besetzung · Bekannt für Meg, Transformers: Ära des Untergangs

Li Bingbing (* 27. Februar 1973 in Wuchang bei Harbin, Provinz Heilongjiang der Volksrepublik China) ist eine chinesische Schauspielerin und Sängerin. Sie wirkte in den Filmen Seventeen Years, Triple Tap und Detective Dee und das Geheimnis der Phantomflammen mit. Sie war ebenfalls in kleineren Rollen zu sehen, wie in The Forbidden Kingdom. Ihr Film 1911 Revolution handelt von der Xinhai-Revolution. 2012 porträtierte sie Ada Wong in Resident Evil: Retribution.

Foto von Madeline Carroll

Madeline Carroll

Madeline Carroll (* 18. März 1996 in Los Angeles, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Synchronsprecherin und Model. Ihren ersten nennenswerten Auftritt im Film- und Fernsehbereich hatte Madeline Carroll 2003 in einer Episode von Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen. 2009 hatte sie einen weiteren Auftritt in einer größeren Gastrolle der US-Serie. Ihren Durchbruch als Schauspielerin hatte sie 2005, als sie unter anderem in Hidden Howie: The Private Life of a Public Nuisance, dem Pilotfilm einer NBC-Serie, die nie fertigproduziert wurde. Im gleichen Jahr folgten auch noch Auftritte in jeweils zwei Episoden der Fernsehserien Night Stalker und Wanted. 2006 spielte sie unter anderem in den Filmen Unbekannter Anrufer und Santa Clause 3 – Eine frostige Bescherung mit. Für ihre Rolle der Cocoa bei Santa Clause wurde sie zusammen mit einem weiteren neunköpfigen Team junger Schauspieler 2007 für den Young Artist Award in der Kategorie „Best Young Ensemble in a Feature Film“ nominiert. Weitere Kurz- und Gastauftritte hatte sie 2006 in der Serie All of Us und der Seifenoper Passions. 2007 trat Carroll in einer Episode der erfolgreichen US-Serie Lost auf und hatte an der Seite von Laura Marano, Tim Bagley, Wendi McLendon-Covey, Mindy Sterling oder Carlos Alazraqui eine der Hauptrollen im Kurzfilm Goldfish inne. Einen weiteren größeren Auftritt verzeichnete sie in dem Science-Fiction-Horror-Thriller Resident Evil: Extinction. 2008 wurde sie als eine der Hauptdarstellerinnen in den Cast von High School Musical: Get in the Picture geholt und hatte eine Gastrolle in der US-Serie Grey’s Anatomy. In der Komödie Swing Vote mit Kevin Costner spielte sie 2008 als Molly Johnson ihre erste Hauptrolle. 2009 brachte sie es schließlich zu einer Reihe von Gastauftritten in verschiedenen international ausgestrahlten Fernsehserien. So war sie unter anderem in jeweils einer Folge von Lie to Me, The Cleaner, Navy CIS und der bereits genannten Episode von Cold Case im Einsatz. Eine Reihe von Filmauftritten folgte 2010, als sie unter anderem in den Filmen Café, Spy Daddy, Astro Boy vs. The Junkyard Pirates, Roshambo und Verliebt und ausgeflippt eingesetzt wurde und dabei neben einigen Nebenrollen auch Hauptrollen innehatte. Außerdem war sie in diesem Jahr ein weiteres Mal in einem Pilot im Einsatz, diesmal in einem von CBS, zu dem ebenfalls eine Serie entstehen hätte sollen. In dem bereits erwähnten Film Astro Boy vs. The Junkyard Pirates lieh sie erneut dem gleichen Charakter ihre Stimme. Des Weiteren war sie in einer Episode von Private Practice zu sehen. Im Jahre 2011 übernahm Carroll eine wesentliche Rolle im Film Mr. Poppers Pinguine, der am 23. Juni in den deutschsprachigen Kinos anlief. Einen weiteren Einsatz konnte sie in einer Episode von R.L. Stine’s The Haunting Hour verzeichnen, die Anfang Januar 2011 erstmals ausgestrahlt wurde. Zudem folgten im Jahr 2011 noch Filmauftritte in Machine Gun Preacher und Vanilla Gorilla. Nachdem sie bereits im Jahre 2010 in Rob Reiners Film Verliebt und ausgeflippt zu sehen war, wurde sie bald darauf ein weiteres Mal in den Cast eines Films des erfolgreichen Allrounders geholt. Der Film The Magic of Belle Isle – Ein verzauberter Sommer startete am 6. Juni 2012 in den amerikanischen Kinos.

Foto von Vince Corazza

Vince Corazza

Besetzung · Bekannt für Chucky und seine Braut, Düstere Legenden

Vincent Corazza (* 6. Dezember 1972) ist ein kanadischer Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle als Alden Jones in der Fernsehserie „Braceface“ bekannt wurde. Corazza begann seine Schauspielkarriere im Alter von zehn Jahren. Er wirkte in über 100 Filmen, Fernsehserien, Fernsehfilmen und Werbespots mit, sowohl in Haupt- als auch in Nebenrollen. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen der Kinofilm „Owning Mahowny“ aus dem Jahr 2003, in dem er den besten Freund von Philip Seymour Hoffman spielte, sowie der Fernsehfilm „The Cheetah Girls“ für den Disney Channel. Weitere Engagements umfassen Gastauftritte in Serien wie „The Famous Jett Jackson“, „24“, „CSI: Den Tätern auf der Spur“, „JAG – Im Auftrag der Ehre“ und „Without a Trace – Spurlos verschwunden“. Im Dezember 2006 hatte er einen Gastauftritt in der Daily-Soap „General Hospital“. Neben seiner Film- und Fernsehkarriere ist Corazza seit zwei Jahrzehnten auch als Sprecher tätig. Er hat über 1000 Radio- und Fernsehwerbespots seine Stimme geliehen. Zu seinen bemerkenswerten Sprechrollen und Animationsprojekten zählen Alden in „Braceface“, Tuxedo Mask und Alan aus „Sailor Moon“, Sam Sparks in „Rescue Heroes“ und Shickadance aus „Ace Ventura – Ein tierischer Detektiv“. Er lieh außerdem dem U.B.C.S.-Söldner Carlos Oliveira im PlayStation-Videospiel „Resident Evil 3: Nemesis“ seine Stimme und sprach Zexion in „Kingdom Hearts Re:Chain of Memories“ und „Kingdom Hearts 358/2 Days“. Corazza sprach die Hauptrolle des animierten Charakters „Slim“ in dem IMAX-Film „Adventures in Animation 3D“. Corazza hatte zudem eine Rolle in dem Horrorfilm „Bless the Child“.

Foto von Avan Jogia

Avan Jogia

Besetzung · Bekannt für Resident Evil: Welcome to Raccoon City, Backrooms, Victorious

Avan Tudor Jogia (* 9. Februar 1992) ist ein kanadischer Schauspieler, Sänger, Autor und Regisseur. Bekannt wurde er durch seine Darstellung von Danny Araujo in dem Fernsehfilm „A Girl Like Me: The Gwen Araujo Story“ (2006). Nachdem er im späten Teenageralter in die USA gezogen war, übernahm er verschiedene Fernsehrollen in Serien wie „Caprica“ (2009–2010) und, besonders bekannt, „Victorious“ (2010–2013). Jogia erlangte große Bekanntheit durch seine Rollen als Danny Desai in der Dramaserie „Twisted“ (2013), Tutanchamun in der Miniserie „Tut“ (2015), Roman Mercer in der paranormalen Actionserie „Ghost Wars“ (2017–2018) und Ulysses Zane in der Comedyserie „Now Apocalypse“ (2019). Zu seinen zahlreichen Fernseh- und Kinoproduktionen zählen unter anderem „Spectacular!“ (2009), „Finding Hope Now“ (2010), „Rags“ (2012), „Ten Thousand Saints“ (2015), „I Am Michael“ (2015) und „Zombieland: Double Tap“ (2019). Sein Regiedebüt gab er 2011 mit dem Kurzfilm „Alex“. Er spielt die Rolle des Leon S. Kennedy im Film „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“ (2021). 2011 war Jogia Mitbegründer der LGBT-Online-Organisation „Straight But Not Narrow“, die sich für die Aufklärung von Jugendlichen und Erwachsenen zu Themen der LGBT-Community einsetzt. 2019 veröffentlichte er sein erstes Buch „Mixed Feelings“, eine Sammlung von Kurzgeschichten und Gedichten über multikulturelle Identität. Alle Illustrationen im Buch hat er selbst gemalt. Sein zweiter Gedichtband „Autopsy (Of an Ex-Teen Heartthrob): Poems of Love, Rage, Sex and Sadness“ erschien am 11. Februar 2025. Jogia und sein Bruder Ketan bilden die Band Saint Ivory. Sie veröffentlichten ein Album, das das Buch ergänzt und ebenfalls den Titel „Mixed Feelings“ trägt. Jogia spielt Gitarre, Klavier und Akkordeon und singt.