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Chris Penn
Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde
Christopher Shannon Penn (10. Oktober 1965 in Los Angeles, Kalifornien – 24. Januar 2006 in Santa Monica, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schauspieler, bekannt für seine Rollen in The Wild Life, Reservoir Dogs, Footloose, Rush Hour, True Romance, All the Right Moves und Pale Rider.

Michael Madsen
Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde, Kill Bill: Vol. 2, Kill Bill: Vol. 1
Michael Søren Madsen war ein US-amerikanischer Schauspieler. Er war bekannt durch seine Rollen in Reservoir Dogs, Species, Thelma und Louise, Donnie Brasco, Sin City und Kill Bill. Quelle: Wikipedia

Ringo Lam
Regie · Bekannt für Prison on Fire
Ringo Lam Ling-Tung war ein Hongkonger Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er war bekannt für seine düsteren und realistischen Action-Thriller. Er wurde in Hongkong geboren und studierte Film an der York University in Toronto. Quentin Tarantinos Reservoir Dogs (1992) war eine Neubearbeitung von Lams City on Fire (1987), und Kritiker wiesen darauf hin, dass bestimmte Actionsequenzen Bild für Bild kopiert seien. Zu seinen jüngsten Filmen gehören eine Zusammenarbeit mit Jean-Claude Van Damme: Maximum Risk (1996), Replicant (2001) und The Savage (2003) (besser bekannt als In Hell).

Steve Buscemi
Besetzung · Bekannt für Die Monster Uni, Monster House, The Big Lebowski
Steven „Steve“ Vincent Buscemi (* 13. Dezember 1957 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Film- und Bühnenschauspieler und Regisseur. Mit seiner unverwechselbaren Physiognomie und Mimik wird er als Darsteller bevorzugt für neurotische und paranoide Charaktere und Verlierertypen besetzt. In dem Film Fargo wird der von ihm gespielte Carl Showalter beispielsweise wiederholt als „irgendwie schräg“ beschrieben. 1984 gab Buscemi in So wie es ist sein Leinwanddebüt. Seine erste größere Rolle spielte er zwei Jahre später in dem Aids-Drama Abschiedsblicke seines Förderers Bill Sherwood. Nach kleineren Auftritten in Miami Vice und L.A. Law arbeitete er 1990 für Miller’s Crossing erstmals mit den Coen-Brüdern, unter deren Regie er insgesamt sechsmal zu sehen war. 1992 gelang Buscemi mit Barton Fink (Coen-Brüder) und vor allem Quentin Tarantinos Debütfilm Reservoir Dogs der Durchbruch. Für seine Darstellung des Mr. Pink wurde er mit dem Independent Spirit Award ausgezeichnet. Seitdem gilt er als einer der größten Stars des unabhängigen Kinos und der skurrilen Komödien. Mitte der 1990er war er unter anderem in Pulp Fiction von Quentin Tarantino (als Kellner), Das Leben nach dem Tod in Denver und Robert Rodriguez’ Desperado zu sehen. Seine Zusammenarbeit mit den Coens setzte er ab 1994 mit Hudsucker – Der große Sprung, Fargo und The Big Lebowski fort. Dank seines großen Bekanntheitsgrads wollte man mit ihm nun auch Mainstream-Produktionen wie Con Air, Armageddon und Big Daddy drehen. 1996 schrieb er das Drehbuch zu Trees Lounge, bei dem er auch Regie führte und das bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt wurde. Ab 2001 arbeitete er zunächst regelmäßig als Regisseur an der erfolgreichen US-Fernsehserie Die Sopranos, bei der er in der fünften Staffel auch eine durchgehende Rolle übernahm. Seit September 2010 war er in der HBO-Fernsehserie Boardwalk Empire zu sehen. Dort spielte er die Hauptrolle des Enoch „Nucky“ Thompson, dem Enoch L. Johnson als Vorbild diente. Quelle: Wikipedia

Harvey Keitel
Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde, Taxi Driver, National Treasure
Harvey Keitel (* 13. Mai 1939 in Brooklyn, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er gilt als herausragender Vertreter des Method Acting. 1968 wirkte Keitel in Wer klopft denn da an meine Tür?, der Abschlussarbeit des damaligen Regie-Studenten Martin Scorsese, mit und freundete sich mit diesem an. Scorsese besetzte ihn später auch für seine Erfolgsfilme Hexenkessel (1973), Alice lebt hier nicht mehr (1974), Taxi Driver (1976) und Die letzte Versuchung Christi (1988). 1993 erhielt Keitel einen Independent Spirit Award in der Kategorie Bester Schauspieler für seine Darstellung in Abel Ferraras Low-Budget-Film Bad Lieutenant. In diesem Film wie auch in Ridley Scotts Debüt Die Duellisten (1976) zeigte Keitel, dass er zu den führenden amerikanischen Charakterdarstellern zählt. Den endgültigen internationalen Durchbruch schaffte Keitel dann wiederum mit dem Erstlingswerk eines Regisseurs, Reservoir Dogs von Quentin Tarantino. Bereits sein nächster Film Bugsy brachte ihm 1991 eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller ein. In den folgenden Jahren war er unter anderem in den Kassenschlagern Thelma & Louise, Sister Act, Bad Lieutenant, Jane Campions Das Piano und Die Wiege der Sonne zu sehen. Kultstatus erlangte er durch Pulp Fiction (Quentin Tarantino) und From Dusk Till Dawn (Robert Rodriguez/Quentin Tarantino).

Tim Roth
Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde, Seven Snipers, The Incredible Hulk
Tim Roth (* 14. Mai 1961 in London, England, als Timothy Simon Roth) ist ein britischer Schauspieler und Regisseur. Seine erste Fernsehrolle hatte er 1983 in der Rolle des jugendlichen Skinheads Trevor in Made in Britain, sein Kinodebüt gab er 1984 in The Hit. 1989 spielte er in Robert Altmans Drama Vincent & Theo den Maler Vincent van Gogh. 1990 zog er nach Los Angeles. Seine mürrische und introvertierte Art wurde schnell zu seinem Markenzeichen. 1991 wurde Roth von Quentin Tarantino für dessen Regiedebüt Reservoir Dogs besetzt, das ihn international bekannt machte. Mit dem Kultfilm Pulp Fiction, dem Episodenfilm Four Rooms und dem Western The Hateful Eight kam es zu drei weiteren Zusammenarbeiten der beiden. Mit Once Upon a Time in Hollywood die insgesamt Fünfte. Seine Rolle wurde allerdings aus der Kinofassung herausgeschnitten. Weitere große Erfolge hatte er mit Gridlock’d – Voll drauf!, Woody Allens Alle sagen: I love you, Vatel und Planet der Affen. 1999 gab er mit dem Inzest-Drama The War Zone sein Regie-Debüt. 1994 erhielt er für Rob Roy eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Von 2009 bis 2011 war er in einer Hauptrolle in der Fox-Serie Lie to me zu sehen. Quelle: Wikipedia

Scott McElroy
Scott McElroy (* 4. April 1966) ist ein US-amerikanischer Stuntman, Schauspieler, Kampfkünstler und ehemaliger Polizist des LAPD. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Vampir Soren in den ersten beiden Underworld-Filmen, bei denen er im ersten Teil auch als Stuntassistent tätig war. Er hat in 39 Filmen und Serien mitgewirkt, darunter Reservoir Dogs (1992), Die Maske (1994), Pulp Fiction (1994), Batman Forever (1995), U.S. Marshals – Die Mörder von Los Angeles (1998), Jawbreaker (1998) und Zoolander (2001).

Edward Bunker
Besetzung · Bekannt für Reservoir Dogs - Wilde Hunde
Edward Heward Bunker (31. Dezember 1933 – 19. Juli 2005) war ein US-amerikanischer Krimiautor, Drehbuchautor, verurteilter Straftäter und Schauspieler. Er schrieb zahlreiche Bücher, von denen einige verfilmt wurden. Er verfasste die Drehbücher für „Straight Time“ (1978) (basierend auf seinem Debütroman „No Beast So Fierce“), „Runaway Train“ (1985) und „Animal Factory“ (2000) (basierend auf seinem gleichnamigen zweiten Roman) und spielte darin auch selbst mit. Zudem hatte er eine Nebenrolle in „Reservoir Dogs“ (1992). Bereits im Alter von fünf Jahren lief er von zu Hause weg und entwickelte ein Muster kriminellen Verhaltens. Mit 14 Jahren wurde er erstmals verurteilt, was zu einem Teufelskreis aus Inhaftierung, Bewährung, Rückfall und weiteren Gefängnisaufenthalten führte. Er wurde wegen Bankraubs, Drogenhandels, Erpressung, bewaffneten Raubes und Urkundenfälschung verurteilt. Bunker wurde 1975 zum letzten Mal aus dem Gefängnis entlassen und konzentrierte sich danach auf seine Karriere als Schriftsteller und Schauspieler.

Paul Calderon
Besetzung · Bekannt für Bosch
Er wurde 1959 in Puerto Rico geboren. Im Alter von sechs Jahren zog Calderon mit seiner Familie nach New York, wo er in den Straßen der Lower East Side und Spanish Harlem aufwuchs. Nach einigen Jahren am College meldete er sich freiwillig zur US-Armee und diente als Infanterist im Ausland. Zurück in den USA verfolgte Calderon das Ziel einer Schauspielkarriere. Er begann seine Laufbahn am New Yorker Theater und gewann einen Obie Award für seine Darstellung in „Blade to the Heat“ am Public Theatre. Seine bekannteste Broadway-Rolle spielte er an der Seite von Robert De Niro in „Cuba and His Teddy Bear“. Calderon trat auch Off-Broadway in Stücken wie „Requiem for a Heavyweight“ und „Divine Horsemen“ auf und verkörperte Achilles in der Produktion „Troilus und Cressida“ des New York Shakespeare Festivals im Central Park. Er ist Gründungsmitglied des Touchstone Theatre, des American Folk Theatre und der Labyrinth Theatre Company. Calderon war ursprünglich für die Rolle des Jules Winnfield in „Pulp Fiction“ vorgesehen; die Rolle ging jedoch an Samuel L. Jackson. Samuel Jackson sagte Tarantino, er habe einen Fehler gemacht, indem er ihn nicht für Reservoir Dogs besetzt hatte. Tarantino stimmte ihm zu und erzählte ihm, er schreibe gerade an einem Drehbuch und habe eine Figur, die er speziell für Jackson geschrieben habe. Calderon hatte beim ersten Lesen eine bessere Leistung gezeigt als Jackson, und Tarantino zog ernsthaft in Erwägung, ihn als Jules Winnfield zu besetzen. Calderon spielt den Barkeeper Paul in einer Dialogszene zwischen Butch Coolidge und Marsellus Wallace. Calderon war außerdem Co-Autor von Abel Ferraras Krimidrama Bad Lieutenant aus dem Jahr 1992 mit Harvey Keitel in der Hauptrolle. Calderon spielte in The Last Castle und dem von der Kritik gefeierten Independentfilm Girlfight. Zu seinen über drei Dutzend Filmen zählen außerdem Out of Sight, Cop Land, Four Rooms, Pulp Fiction, Bad Lieutenant, Die Firma, The Addiction, Q & A, Sea of Love, Clockers und King of New York. Darüber hinaus hatte er zahlreiche Gastauftritte in Fernsehserien, darunter wiederkehrende Rollen in „Dream Street“, „Law & Order“ und „Miami Vice“. 2010 wird Calderon die Hauptrolle des Geschäftsmanns in Sanzhar Sultanovs Krimidrama „The Story“ übernehmen.

Eli Roth
Besetzung · Regie · Bekannt für Inglourious Basterds, Ice Cream Man, Hostel
Eli Roth ist ein US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler. Seine bekanntesten Werke sind der Low-Budget-Horrorfilm Cabin Fever, zu dem er das Drehbuch schrieb, Regie führte, als Produzent tätig war und eine kleine Rolle selbst übernahm, sowie die Filme Hostel und Hostel 2, bei denen er das Drehbuch schrieb und Regie führte. Eli Roth wurde in Newton, Massachusetts, geboren und wuchs in einer jüdischen Familie auf. Seine Großeltern waren aus Polen, Russland und Österreich emigriert. Er hat zwei Brüder, Adam und Gabe. Sein Bruder Adam spielte eine Nebenrolle in seinem ersten Film Cabin Fever. Der Film Alien von Ridley Scott motivierte Roth, selbst Filme zu drehen. So drehte er mit seinen Brüdern zahlreiche Kurzfilme. Nach seiner Schullaufbahn studierte er an der New York University Film und bekam in Hollywood kleinere Aufträge. So assistierte er auch dem Regisseur David Lynch bei Kurzfilmen für dessen Webseite. Anfang der 1990er-Jahre drehte er den Kurzfilm Restaurant Dogs, eine Hommage an Quentin Tarantinos Film Reservoir Dogs von 1992. Für den Film erhielt er 1995 eine Nominierung für den Student Academy Award. Mitte der Neunziger schrieb er zusammen mit seinem Freund Randy Pearlstein, ebenfalls einem Filmstudenten, das Drehbuch zu Cabin Fever, seinem Spielfilm-Debüt. Mit dem Horrorfilm Hostel von 2005 gelang ihm ein kommerzieller Erfolg, der trotz R-Rating den ersten Platz der US-Kinocharts belegen konnte. Außerdem wurde der Film von den US-amerikanischen Kritikern überraschend tendenziell positiv aufgenommen, was bei dem Genre des Torture Porn (so der Begriff für Horrorfilme, in denen grafische Folterszenen im Mittelpunkt stehen) eher ungewöhnlich ist. Die Fortsetzung Hostel 2 von 2007 wurde hingegen größtenteils negativ bewertet. In Deutschland ist die Extended Version des Films indiziert und bundesweit beschlagnahmt. Roth schrieb und produzierte den Martial-Arts-Film The Man with the Iron Fists, bei dem der Rapper RZA Regie führte. Roth ist mit Quentin Tarantino befreundet und spielte in seinen Filmen Death Proof – Todsicher und Inglourious Basterds mit. In letzterem übernahm er die Rolle des „Bärenjuden“, der Nazis massakriert. Tarantino produzierte seine Hostel-Filme. Für Inglourious Basterds inszenierte Roth den Kurzfilm Stolz der Nation mit Daniel Brühl als Frederick Zoller. Er drehte auch den Trailer zum fiktiven Film Thanksgiving, der im Double-Feature Grindhouse zu sehen ist.

Scott Spiegel
Besetzung · Executive Producer · Bekannt für Schneller als der Tod, Hostel
Scott Spiegel (10. Dezember 1957 – 20. August 2025) war ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Filmregisseur, Produzent und Schauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch das Drehbuch zu „Evil Dead II“, das er gemeinsam mit seinem langjährigen Freund, dem Regisseur Sam Raimi, verfasste. Mit Raimi besuchte er die Wylie E. Groves High School in Birmingham, Michigan. Spiegel spielte die Rolle des Scotty in Raimis „Within the Woods“, einem Vorläufer von „Evil Dead“. Nach seinem Umzug nach Los Angeles wohnte Spiegel zunächst mit den Regisseuren Raimi und Joel Coen, dem Produzenten Ethan Coen sowie den Schauspielerinnen Holly Hunter, Frances McDormand und Kathy Bates zusammen. In einem weiteren Haus lebte er mit seinem Mitbewohner, dem Filmeditor Bob Murawski („Spider-Man“). Anfang der 1990er-Jahre stellte er den Regisseur Quentin Tarantino dem Produzenten Lawrence Bender vor, der Tarantino bei der Realisierung von „Reservoir Dogs“ unterstützte. Spiegel wuchs im damals noch ländlichen Birmingham, Michigan, auf. Er besuchte die Walnut Lake Elementary School und anschließend die West Maple Junior High School. Dort lernte Scott Sam Raimi und Bruce Campbell kennen. Spiegel arbeitete im Supermarkt gegenüber der Walnut Lake Elementary School, und die Erinnerungen an diesen Supermarkt inspirierten ihn später zu ikonischen Szenen, die er in viele seiner späteren Filme einfließen ließ, sei es als Drehbuchautor oder Regisseur. 1999 führte Spiegel Regie bei der Direct-to-Video-Fortsetzung von From Dusk Till Dawn, Texas Blood Money. Gemeinsam mit den Regisseuren Eli Roth und Boaz Yakin gründete er die Produktionsfirma Raw Nerve. Raw Nerve produzierte den von Roth inszenierten Film Hostel (2005).

Sayaka Ohara
Besetzung · Bekannt für Aria, Vivy: Fluorite Eye’s Song, HELL MODE: The Hardcore Gamer Dominates in Another World with Garbage Balancing
Sayaka Ohara (大原 さやか, Ōhara Sayaka) ist eine japanische Synchronsprecherin, die mit Haikyō verbunden ist. Zu ihren Hauptrollen gehören Layla Hamilton in Kaleido Star, Yūko Ichihara in xxxHolic und Tsubasa Reservoir Chronicle, Alicia Florence in Aria, Beatrice in Umineko no Naku Koro ni, Milly Ashford in Code Geass, Erza Scarlet in Fairy Tail, Irisviel in den Serien Fate/Zero und Fate/kaleid liner Prisma Illya und die erste Stimme von Gammisers in Episode 27-34 von Kamen Rider Ghost. Sie hat außerdem in zahlreichen Videospielen und Realverfilmungen im Ausland mitgewirkt und moderiert mehrere Radiosendungen, von denen viele mit ihren Synchronprojekten in Verbindung stehen. 2013 wurde sie bei den 7. Seiyu Awards als Beste Nebendarstellerin ausgezeichnet.