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Foto von Eric Goens

Eric Goens

Eric Goens ist ein belgischer Journalist und Reporter.

Foto von Bill Bixby

Bill Bixby

Bill Bixby spielte 1963 bis 1966 in der Serie Mein Onkel vom Mars den Reporter Tim O’Hara. Durch die Familienserie Eddies Vater (1969–1972) mit ihm in der Hauptrolle erlange er internationale Bekanntheit. Nachdem er 1973/74 in der eine Staffel umfassende Fernsehserie Der Magier Mordfälle gelöst hatte, erlangte er weltweite Bekanntheit durch die Fernsehserie Der unglaubliche Hulk, deren Pilotfilm 1977 erstmals in den USA ausgestrahlt wurde. Er spielte den Wissenschaftler Dr. David Bruce Banner. Von 1978 bis 1982 lief die Serie erfolgreich auf CBS. Nach der Absetzung der Serie 1982 wurde es relativ still um ihn. Neben Hulk spielte er noch 1976 in der Miniserie Reich und Arm den Schriftsteller Willie Abbott, der die Jugendliebe der Hauptfigur Rudy Jordaches Julie Prescott heiratet. Als Regisseur inszenierte er die drei Fernsehfilme über Hulk, die nach dem Ende der Serie gedreht wurden. Von 1971 bis 1979 war er mit der Schauspielerin Brenda Benet (1945–1982) in erster Ehe verheiratet. Sie hatten einen gemeinsamen Sohn namens Christopher (* 1974), der 1981 überraschend an einer Halsinfektion starb. Bixby starb im Alter von 59 Jahren an Prostatakrebs. Sein letztes Interview gab er zwei Monate vor seinem Tod. Bixby war zuletzt in dritter Ehe verheiratet.

Foto von Kai Ebel

Kai Ebel

Besetzung · Bekannt für Schumacher '94 - Die Geburt einer Legende

Kai Ebel ist ein deutscher Sportredakteur, Moderator und Reporter

Foto von Steven Gätjen

Steven Gätjen

Besetzung · Bekannt für Drive - The Pretenders

Steven Gätjen ist ein deutsch-amerikanischer Fernsehmoderator, Reporter, Schauspieler und Filmkritiker, der am 25. September 1972 in Phoenix, Arizona geboren wurde. Nach der Rückkehr der Familie nach Hamburg absolvierte er dort sein Abitur, volontierte bei OK Radio und besuchte später die University of California sowie die Hollywood Filmschool in San Francisco.

Foto von Adam Schefter

Adam Schefter

Adam Schefter (* 21. Dezember 1966) ist ein US-amerikanischer Sportjournalist und -reporter. Nach seinem Journalismusstudium an der University of Michigan und der Northwestern University arbeitete Schefter für verschiedene Zeitungen, darunter die Denver Post, bevor er zum NFL Network wechselte. Seit 2009 ist er als NFL-Experte für ESPN tätig.

Foto von Claire Oelkers

Claire Oelkers

Claire Oelkers (* 12. Juni 1985 in Düsseldorf) ist eine deutsche Reporterin, Moderatorin, Schauspielerin und frühere Musikerin. Claire Oelkers, Tochter einer Filipina, wuchs in Grevenbroich bei Neuss auf, besuchte dort das Gymnasium und machte 2004 ihr Abitur. Im Jahr 2000 sammelte sie im Alter von 15 Jahren erste Erfahrungen als Schauspielerin. Seither spielte sie in mehr als ein Dutzend TV- und Kinoproduktionen mit und nahm Schauspielunterricht im ‚Stella Adler Studio of Acting‘ in New York City. Unter anderem verkörperte sie in dem Katastrophenfilm ‚Die Wolke‘ (2006) die Rolle der ‚Ayse‘. 2003 gründete Claire Oelkers die Rockband Karpatenhund, in der sie als Frontsängerin agierte. Der Song ‚Gegen den Rest‘ erreichte Platz 43 der deutschen Charts und ist offizieller Titelsong der ARD-Vorabendserie ‚Türkisch für Anfänger‘. Seit 2010 pausiert die Band. Nach einem Bandinterview beim Musiksender MTV Germany wurde Oelkers 2007 kurzerhand ein Jobangebot gemacht. Bereits wenige Wochen später moderierte sie die Sendungen ‚MTV News‘, ‚Total Request Live‘ und ‚MTV brand:neu‘. Das schicksalhafte Interview führte Joko Winterscheidt. Im November 2009 war sie Titelgirl der deutschsprachigen Ausgabe des Herrenmagazins Playboy. Im Jahr 2014 startete Claire Oelkers den YouTube Channel German-Ness, einen alternativen City-Guide für Deutschland. Bei diesem Format agierte sie sowohl als Moderatorin als auch als Produzentin. Seit Ende 2016 gehört Oelkers zum Reporterteam des ProSieben Infotainmentmagazins Galileo. Große Popularität erlangte sie vor allem durch die Rubrik XDays, in der sie regelmäßig Jobs ausprobiert. Oelkers schlüpfte dabei u. a. schon in die Rolle einer Flugbegleiterin, Paketzustellerin, und Tierarzthelferin. Seit 2019 steht sie zudem als Moderatorin im Galileo-Studio und führt gemeinsam mit Stefan Gödde durch die Sonntagsausgabe des Formats. Seit 2021 moderiert sie den zweiwöchigen Podcast ‚Bye Bye CO2 – Der LichtBlick Klima-Podcast‘. Beschreibung oben aus dem Wikipedia-Artikel ‚Claire Oelkers‘, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Liz Carey

Liz Carey

Liz Carey ist Schauspielerin und Autorin. Nach ihren Anfängen als Red-Carpet-Reporterin für E! News gelang ihr der Durchbruch im Comedy-Genre als Sidekick von Craig Ferguson in der „Late Late Show“. Kurz darauf war sie in der Comedy-Central-Show „The Showbiz Show“ mit David Spade zu sehen und hat seitdem zahlreiche Sketche für Funny or Die geschrieben und aufgeführt. Von 2011 bis 2014 gehörte Liz zur Stammbesetzung der Comedy-Show „Chelsea Lately“ und schreibt regelmäßig für verschiedene Publikationen, darunter „The Hive“ und das „New York Magazine“. Als Schauspielerin wirkte Liz in den CBS-Serien „Elementary“ und „Strange Angel“ (CBS All Access) mit. Sie hatte wiederkehrende Rollen in der Netflix-Serie „Love“ und in der ABC-Serie „Super Fun Night“ an der Seite von Rebel Wilson und war in Gastrollen in zahlreichen Serien zu sehen, darunter „2 Broke Girls“ (CBS). Liz spielte in mehreren Filmen mit, darunter „Jungfrau (40), männlich, sucht…“, „Spanglish“, „Walk of Shame“ und „Alexander und der schreckliche, furchtbare, gar nicht gute Tag“. Liz spielte neben Miles Teller in „Bleed for This“ und in Peter Bergs „Deepwater Horizon“ an der Seite von Mark Wahlberg. Zuletzt war Liz als Autorin und Schauspielerin für die Serie „Fameless“ mit David Spade tätig und moderierte gemeinsam mit Sophia Amoruso, der Gründerin von Nasty Gal, den erfolgreichen Podcast „Girlboss Radio“.

Foto von Scott Glenn

Scott Glenn

Besetzung · Bekannt für Training Day, Das Bourne Ultimatum, Greenland

Theodore Scott Glenn (* 26. Januar 1941 in Pittsburgh, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Glenn studierte am William and Mary College und diente drei Jahre bei den US-Marines. Einige Monate arbeitete er als Reporter für die Zeitung Kenosha Daily Tribune. Im Jahr 1966 zog er nach New York und spielte im La MaMa Experimental Theatre, seit 1968 im The Actors Studio. Glenn debütierte als Filmschauspieler 1970 im Film 100 Dollar mehr, wenn’s ein Junge wird. Er zog nach Los Angeles und spielte später an einem Theater in Seattle. Glenn spielte im Film Jagd auf Roter Oktober (1990) neben Sean Connery und Alec Baldwin, im Film Das Schweigen der Lämmer (1991) neben Jodie Foster und im Film Absolute Power (1997) neben Clint Eastwood und Gene Hackman.

Foto von Trevor St. John

Trevor St. John

Trevor St. John (* 3. September 1971) ist ein US-amerikanischer Fernseh- und Filmschauspieler. Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Todd Manning in der ABC-Seifenoper „One Life to Live“ und als Reporter Leo Greene in der Miniserie „Containment“ des Senders The CW.

Foto von Bella Ramsey

Bella Ramsey

Besetzung · Bekannt für The Last of Us, Time, Glennkill: Ein Schafskrimi

Ramseys erste Schauspielrolle war 2016 die Lyanna Mormont in der erfolgreichen Fernsehserie Game of Thrones. Die Darstellung wurde von Kritikern und Fans der Serie gelobt. Der Hollywood Reporter bezeichnete Ramsey als 2016 Breakout Star. 2017 übernahm Ramsey in der internationalen Koproduktion Eine lausige Hexe die Titelrolle der Mildred Hoppelt. Die Serie ist ein Remake der gleichnamigen Serie, die von 1998 bis 2002 ausgestrahlt wurde. Für Ramseys Darstellung wurde 2019 der BAFTA-Award vergeben. Ein Jahr später übernahm Ramsey die Vertonung der Hauptfigur Hilda in der gleichnamigen Serie des Streaming-Anbieters Netflix. Aufgrund gesundheitlicher Probleme zog sich Ramsey zuletzt aus der Serie Eine lausige Hexe zurück. Seit 2023 spielt Ramsey Ellie in der auf der Videospielserie The Last of Us basierenden gleichnamigen HBO-Serie. Im Januar 2023 machte Ramsey in einem Artikel der New York Times öffentlich, genderfluid beziehungsweise nichtbinär zu sein. Ramsey erklärte in dem Artikel zudem, in Bezug auf sich selbst kein bestimmtes Geschlechtspronomen zu bevorzugen und geschlechtsspezifische Zuordnungen nicht zu mögen. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Ernest Clark

Ernest Clark

Der angesehene Bühnenschauspieler Ernest Clark war dem britischen Fernsehpublikum vor allem durch seine Rolle als mürrischer „Sir Geoffrey Loftus“ in der langjährigen Comedyserie „Doctor“ der 1970er-Jahre bekannt. Clark wurde in Maida Vale als Sohn eines Baumeisters geboren und besuchte die Marylebone Grammar School. Seinen ersten Job hatte er als Reporter bei einer Lokalzeitung; außerdem war er ein begeisterter Laienschauspieler. Seinen ersten professionellen Auftritt hatte er 1937 am Festival Theatre in Cambridge. In den 1930er- und 40er-Jahren war er fast ununterbrochen auf den Bühnen des Londoner West End zu sehen. 1950 erntete er in New York für seine Darstellung in T. S. Eliots „The Cocktail Party“ begeisterte Kritiken. Als vielseitiger Filmschauspieler verkörperte er meist kühle, verschlossene Charaktere in britischen Kriegsfilmen. Er war von 1964 bis 1969 Vizepräsident und von 1970 bis 1973 Präsident der britischen Schauspielergewerkschaft Equity. Als wortgewandter, offener und oft geistreicher Kommentator der Schauspielbranche setzte er sich stets für einen regulierten Zugang zu dem von ihm als „überfüllt“ bezeichneten Berufsstand ein. Clarks erste beiden Ehen wurden geschieden. Seine dritte Ehefrau war Julia Lockwood, die Tochter des britischen Filmstars Margaret Lockwood.

CG

Claudine Grant

Claudine Grant ist eine kanadische Schauspielerin, die in verschiedenen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt hat. Sie spielte unter anderem in The 6th Day (2000) die Rolle einer Reporterin. Neben ihren Filmrollen trat sie auch in zahlreichen Serien auf, darunter The 4400 (2004), Smallville (2001) und The Twilight Zone (2002).

Foto von Mi-Jung Lee

Mi-Jung Lee

Mi-Jung Lee (12. September 1966 in Chuncheon, Südkorea) ist eine koreanisch-kanadische Fernsehjournalistin und Nachrichtensprecherin mit Sitz in Vancouver, British Columbia. Sie begann ihre Karriere 1990 als Reporterin und Teilzeit-Nachrichtensprecherin bei CHEK-TV in Victoria und wechselte 1992 zu CHAN-TV (BCTV, später CTV Vancouver). 1998 wurde sie Co-Moderatorin der 18-Uhr-Nachrichtensendung von CIVT-TV (damals VTV). Später übernahm sie die Moderation und Produktion der 23:30-Uhr-Nachrichtensendung von CTV Vancouver. Lee hat in mehreren Filmen und Serien als Nachrichtensprecherin oder Reporterin mitgewirkt, darunter The 6th Day (2000), X-Men 2 (2003), Snakes on a Plane (2006), Watchmen (2009) und Tron: Legacy (2010). Neben ihrer journalistischen Arbeit ist sie auch für ihre investigativen Berichte bekannt. Sie gewann mehrere RTDNA- und Webster Awards für ihre Berichterstattung über Themen wie die Opioid-Krise in Vancouver und sexuelle Belästigungsvorwürfe bei WestJet. Lee lebt in Vancouver mit ihrem Ehemann und ihren zwei Söhnen.

Foto von Jin Ki-joo

Jin Ki-joo

Besetzung · Bekannt für Teach You a Lesson

Jin Ki-joo ist eine südkoreanische Schauspielerin, die bei FL Entertainment unter Vertrag steht. Sie spielte Nebenrollen in den Fernsehserien „Second 20s“, „Moon Lovers: Scarlet Heart Ryeo“ und „Misty“. Vor ihrer Schauspielkarriere arbeitete Jin Ki-joo bei Samsung SDS und anschließend als Reporterin für den regionalen SBS-Sender G1. Nachdem sie 2014 den Olivia-Lauren-Preis beim 23. Supermodel-Wettbewerb gewonnen hatte, gab sie 2015 ihr Schauspieldebüt in der Fernsehserie „Twenty Again“. Seitdem war sie in beliebten Serien wie „Splash Splash Love“ (2015) und „One More Happy Ending“ (2016) sowie im Film „Little Forest“ (2018) zu sehen. 2018 gelang ihr der Durchbruch mit ihrer ersten Hauptrolle in der Fernsehserie „Come and Hug Me“. 2019 spielte Jin die Hauptrolle in der romantischen Komödie „The Secret Life of My Secretary“ auf SBS. Jin spielte die Hauptrolle in dem 2020 auf KBS2 ausgestrahlten Familienwochenenddrama „Homemade Love Story“.

Foto von Kirk Douglas

Kirk Douglas

Der US-amerikanische Schauspieler und Sohn russisch-jüdischer Einwanderer avancierte ab den 1950er Jahren zu einem der erfolgreichsten Vertreter der internationalen Filmgeschichte. Seit den 1940er Jahren stand Kirk Douglas in über 80 Produktionen in tragenden Rollen vor der Kamera. Seine bedeutendsten Erfolge als Charakterdarsteller hatte er als kalter und skrupelloser Journalist in "Reporter des Satans" (1951) und als Vincent van Gogh im gleichnamigen Film aus dem Jahr 1956. Populär wurde Dougals mit Filmen wie "20.000 Meilen unter dem Meer", "Spartakus", "Der letzte Countdown" und "Archie und Harry". 1996 wurde der große Schauspieler für sein Lebenswerk mit dem Ehren-"Oscar" bedacht... Im Jahr 1994 entstand "Greedy - erben will gelernt sein". 1996 wurde Douglas mit dem Ehren-"Oscar" für sein Lebenswerk bedacht. Diese Auszeichnung dokumentiert unter anderem seine künstlerische Haltung und Praxis, vielfach in Rollen zu schlüpfen, die nicht dem üblichen Amerika-Bild entsprechen. 2001 wurde Kirk Douglas bei den Berliner Filmfestspielen mit dem Ehrenbären bedacht. Zu seinen späten Arbeiten zählt die turbulente Komödie "Diamonds", die im Jahr 2002 in die deutschen Kinos kam und in der Kirk Douglas den agilen 80-jährigen "Harry Agensky" mit seinen Coup-Plänen mimt. 2004 wurde nach ihm in Palm Springs, Kalifornien, eine Strasse benannt; der "Kirk Douglas Way". 2008 stand er für "Mord im Empire State Building" vor der Kamera. Douglas lebte indes mit seiner zweiten Ehefrau zurückgezogen in Kalifornien. Bei der Oscarverleihung 2011 übergab er den Preis für die beste Nebendarstellerin an Melissa Leo.

Foto von Franck Dubosc

Franck Dubosc

Franck Dubosc ist ein französischer Schauspieler und Komiker. Dubosc begann damit, Filme und Fernsehsendungen zu produzieren. 1985 erhielt er seine erste Schauspielrolle in À nous les garçons von Michel Lang. In den nächsten drei Jahren war er Assistent des Magiers Hugues Protat und gab Schauspielunterricht in Paris. Im Jahre 1991 ging er nach Großbritannien und arbeitete als Reporter für Channel 4. Er war 1992 Autor für die erste Fernsehsendung von LÉmission impossible mit diversen anderen Autoren beim Sender TF1. Nach einer Zeit in New York präsentierte Dubosc 1998 Du beau, du bon, Dubosc, seine erste One-Man-Show im Théâtre de Dix heures. Im Jahr darauf folgte sein nächstes Programm J'Vous ai pas raconté im Theater-Café Splendid und in den Jahren bis 2002 an vielen weiteren Orten. Von 2000 bis 2003 kehrte er zum Fernsehen zurück und nahm an der Fernsehsendung On a tout essayé auf France 2 teil. Im Jahr 2006 feierte er mit dem Film Camping einen großen Erfolg. Danach folgten weitere kommerziell erfolgreiche Streifen wie Asterix bei den Olympischen Spielen, aber auch ein Flop mit dem Film Cinéman. 2010 erschien der zweite Teil von Camping und 2013 folgte Boule und Bill, in dem er mit Marina Foïs die Eltern von Boule (Charles Crombez) spielte. 2016 endete die Trilogie Camping mit Camping 3. 2017 folgte der zweite Teil von Boule und Bill. Die obige Beschreibung stammt aus dem Wikipedia-Artikel Franck Dubosc, lizenziert unter CC-BY-SA, vollständige Liste der Mitwirkenden auf Wikipedia.

Foto von Don Beddoe

Don Beddoe

Donald T. Beddoe (1. Juli 1903 – 19. Januar 1991) war ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Geboren in Pittsburgh, Pennsylvania, war Beddoe der Sohn des walisischen klassischen Sängers Dan Beddoe und seiner Frau Mary. Er absolvierte die University of Cincinnati mit Bachelor- und Masterabschlüssen und unterrichtete drei Jahre lang Englisch. Nach einem Jahrzehnt Bühnenarbeit und kleineren Filmrollen übernahm Beddoe Ende der 1930er-Jahre größere Filmrollen. Er wurde meist als redegewandter Reporter und ähnliche Charaktere besetzt. Seine Karriere als Werbeschauspieler wurde unterbrochen, als er im Zweiten Weltkrieg im United States Army Air Corps diente und im Theaterstück „Winged Victory“ der Luftwaffe mitwirkte. Anschließend kehrte Beddoe zum Film zurück und übernahm kleinere Charakterrollen. Gelegentlich trat er in Kurzkomödien als komischer Gegenpart auf, beispielsweise in den „Three Sappy People“- und „You Nazty Spy!“-Kurzfilmen der Three Stooges. Beddoe wirkte in über 250 Filmen mit. Beddoe verkörperte Mr. Tolliver in der ABC-Comedyserie „The Second Hundred Years“ und war Teil des Ensembles von „Life with Father“ auf CBS. Er wirkte außerdem in Dutzenden von Fernsehsendungen mit. In den 1950er- und 1960er-Jahren hatte er vier Gastauftritte in „Have Gun – Will Travel“, drei in „Lawman“, drei in „Maverick“, drei in „Laramie“, drei in „Lassie“ und drei in „Perry Mason“, darunter in der Folge „The Case of the Buried Clock“ von 1958. Er spielte außerdem in der Western-Fliegerserie „Sky King“ mit Kirby Grant, in der ABC/Warner-Brothers-Serie „The Alaskans“ mit Roger Moore, in der ABC-Abenteuerserie „Straightaway“ mit Brian Kelly und John Ashley sowie in der NBC-Westernserie „The Tall Man“ mit Barry Sullivan und Clu Gulager. Darüber hinaus war er in der CBS-Sitcom „Pete and Gladys“ mit Harry Morgan und Cara Williams sowie in der ABC-Dramaserie „Going My Way“ mit Gene Kelly zu sehen. Er hatte auch einen Gastauftritt in David Janssens erster Serie, dem Krimidrama „Richard Diamond, Privatdetektiv“. Außerdem war er in den 1950er-Jahren in Episoden von „Der Lone Ranger“ zu sehen. 1954 spielte Beddoe den Outlaw Black Bart in der Folge „Black Bart The PO8“ der Western-Anthologie-Serie „Death Valley Days“, moderiert von Stanley Andrews. In der Handlung ist Black Bart ein charmanter, Gedichte schreibender ehemaliger Lehrer, der nach seinem ersten, lukrativen Überfall – einem Streich – auf Postkutschen raubt. Detektive von Wells Fargo spüren ihn über einen Wäscherei-Betrug auf. Auch seine Vermieterin Winona Webb (Helen Brown) war an ihm interessiert. Black Bart verbrachte sechs Jahre im Gefängnis und verschwand spurlos. In der Staffel 1970/71 der ABC-Serie „Nanny and the Professor“ hatte Beddoe vier Gastauftritte, drei davon als Mr. Thatcher. 1984 hatte er seinen letzten Fernsehauftritt als Kris in der NBC-Produktion „Ein Highway zum Himmel“ mit Michael Landon und Victor French in den Hauptrollen.

Foto von Mario Machado

Mario Machado

Mário Machado (geboren als Mário José de Souza Machado; 22. April 1935 – 4. Mai 2013) war ein portugiesisch-chinesisch-amerikanischer Fernseh- und Radiomoderator sowie Schauspieler. Er schrieb Fernsehgeschichte, als er 1970 als erster Amerikaner chinesischer Abstammung in Los Angeles und möglicherweise in den gesamten USA als Nachrichtensprecher und Reporter im Fernsehen tätig war.

Foto von Michael Connelly

Michael Connelly

Executive Producer · Bekannt für Bosch, The Lincoln Lawyer

Michael Connelly ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Während seiner Schulzeit an der St. Thomas Aquinas High School entdeckte er die Romane Raymond Chandlers und beschloss, seinen Lebensunterhalt ebenfalls mit Schreiben zu verdienen. Connelly studierte an der University of Florida Journalismus und Kreatives Schreiben. Ab 1980 arbeitete er zunächst als Journalist bei verschiedenen Zeitungen in Florida, wo er sich vor allem auf Kriminalreportagen spezialisierte. 1986 führten er und zwei weitere Reporter eine Serie von Interviews mit Überlebenden eines Flugzeugabsturzes in Fort Lauderdale, die ihn auf die Nominierungsliste für den Pulitzer-Preis brachte. Dies verschaffte ihm einen Job als Polizeireporter für die angesehene Los Angeles Times. Connelly war somit in der Heimat von Chandlers Privatdetektiv Philip Marlowe angekommen. 1992 schrieb Connelly den ersten Roman „The Black Echo“ (dt. Schwarzes Echo) um den Polizeibeamten „Hieronymus Bosch“, genannt „Harry“. Der Name des Helden war Programm. Harry Bosch ist ein von einer Mission getriebener Moralist, der seine Vorstellung von Ordnung in eine chaotische Welt zu bringen versucht, die den Bildern des gleichnamigen mittelalterlichen Malers ähnelt. Der Roman wurde im folgenden Jahr mit dem Edgar Allan Poe Award für den besten Erstlingsroman von den Mystery Writers of America ausgezeichnet. Seither veröffentlichte Connelly zahlreiche Romane, die meisten mit Harry Bosch als Helden, sowie mehrere Kurzgeschichten. Er hat alle wesentlichen internationalen Auszeichnungen des Krimi-Genres gewonnen. Heute zählt Connelly zu den erfolgreichsten Autoren der USA, gilt als einer der führenden Repräsentanten des Kriminalromans und war von 2003 bis 2004 Präsident der Autorenvereinigung Mystery Writers of America. 2000 produzierte Connelly unter dem Titel Level 9 eine Fernsehserie über Computerkriminalität. 2002 verfilmte Clint Eastwood mit Blood Work den gleichnamigen Roman, einen Krimi ohne Connellys bevorzugten Helden Harry Bosch. 2010 wurde sein Roman Der Mandant von Brad Furman verfilmt. (Quelle: Wikipedia)

Foto von Christian Schwochow

Christian Schwochow

Regie · Bekannt für Last Seen, The Crown

Christian Schwochow (* 23. September 1978 in Bergen auf Rügen) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor. Christian Schwochow wuchs in Leipzig und Ost-Berlin, seit 1990 in Hannover auf. Er ist Sohn der deutschen Drehbuchautorin Heide Schwochow. Schon als Kind wirkte er in vielen Hörspielproduktionen des Rundfunks der DDR mit. Als Jugendlicher wurde er Herausgeber und Chefredakteur des niedersächsischen Jugendmagazins Shot!. Nach dem Abitur (1998) arbeitete er als Autor, Sprecher und Reporter für verschiedene Rundfunkanstalten. Von 2002 bis 2008 studierte Schwochow an der Filmakademie Baden-Württemberg Filmregie mit dem Schwerpunkt Szenischer Film; der Langspielfilm Novemberkind war sein Abschlussfilm. Die Drehbücher zu seinen beiden Spielfilmen Marta und der fliegende Großvater und Novemberkind schrieb er zusammen mit seiner Mutter, der Autorin und Regisseurin Heide Schwochow. Auf diese Weise entstand auch das Drehbuch zu Die Unsichtbare (2011), in dem eine stille Schauspielschülerin (gespielt von der Dänin Stine Fischer Christensen) vom Erfolgszwang und von der familiären Last mit einer behinderten Schwester an den Rand des Abgrunds getrieben wird. Der TV-Zweiteiler Der Turm nach dem gleichnamigen Roman von Uwe Tellkamp brachte Christian Schwochow 2013 den Grimme-Preis ein. Sein Spielfilm Westen hatte am 25. August 2013 Premiere auf dem kanadischen World Film Festival in Montreal, wo er den Preis der Filmkritiker- und Filmjournalisten-Vereinigung FIPRESCI erhielt. Jördis Triebel, die Hauptdarstellerin des Films, wurde auf dem Festival als „Beste Darstellerin“ ausgezeichnet. Am 9. November 2013 feierte Christian Schwochow mit der Inszenierung von Lot Vekemans’ Gift am Deutschen Theater Berlin seine Premiere als Theaterregisseur. 2017 hatte Samuel Becketts Glückliche Tage unter Schwochows Regie Premiere am Deutschen Theater Berlin. Der Journalist Stefan Aust und die Produzentin Gabriela Sperl verfilmten die Geschichte der NSU-Terrorzelle als Fernsehdreiteiler für die ARD. Die drei Filme erzählen aus der Perspektive des Umfeldes der Täter, der Opfer und der Ermittler. Beim ersten Teil der Trilogie Die Täter – Heute ist nicht alle Tage (2016) führte Schwochow Regie. 2016 kam zudem der Film Paula über die Malerin Paula Modersohn-Becker in die Kinos. Er moderiert seit 2018 zusammen mit der Schauspielerin Susanne Bormann für die Deutsche Filmakademie den Podcast Close up – Ein Podcast übers Filmemachen. Christian Schwochow lebt in Berlin, ist verheiratet und hat zwei Töchter (* 2011) und (* 2017). Er ist Mitglied der Deutschen und der Europäischen Filmakademie sowie der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste. Aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Foto von Ray Teal

Ray Teal

Besetzung · Bekannt für Bonanza, Lassie, Maverick

Ray Elgin Teal (12. Januar 1902 – 2. April 1976) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekannteste Rolle war die des Sheriffs Roy Coffee in der Fernsehserie Bonanza (1959–1972). Dies war nur eine von Dutzenden Sheriff-Rollen in Film und Fernsehen, die er während seiner langen und erfolgreichen Karriere von 1937 bis 1970 verkörperte. Er spielte in Filmen wie „Western Jamboree“ (1938) mit Gene Autry, „Die besten Jahre unseres Lebens“ (1946) mit Fredric March und Myrna Loy, „Der schwarze Pfeil“ (1948), Billy Wilders „Reporter des Himmels“ (1951) und „Das Urteil von Nürnberg“ (1961) mit Spencer Tracy und Burt Lancaster. Teal wurde in Grand Rapids, Michigan, geboren. Er spielte Saxophon und verdiente sich sein Studium an der University of California, Los Angeles, als Bandleader, bevor er Schauspieler wurde. Seine längste Rolle war die des Sheriffs Roy Coffee, eines Gesetzeshüters in der Serie „Bonanza“. Teal gehörte zu den dienstältesten Mitgliedern des Teams mit einer festen Rolle. Er spielte auch einen Sheriff in Billy Wilders Film „Reporter des Teufels“ (1951). Im Laufe seiner Karriere wirkte Teal in zahlreichen Westernserien mit: fünfmal in „Cheyenne“, viermal in „Der Lone Ranger“, einmal in „Die Alaskaner“, dreimal in verschiedenen Rollen in der Westernserie „Wagon Train“, in „Tales of Wells Fargo“ (NBC), in der Westernserie „Broken Arrow“ (ABC), fünfmal in der Westernkomödie „Maverick“ (ABC), in der Westernserie „The Texan“ (CBS), in der Westernserie „The Californians“ (NBC), zweimal in „Colt .45“, einmal in „Wanted: Dead or Alive“ und als „Sheriff Clay“ in einer Folge der Westernserie „Riverboat“ (NBC) aus dem Jahr 1960 sowie viermal in der Westernserie „Wide Country“ über Rodeos. Nach über 15 Jahren als Film- und Fernsehschauspieler ergatterte Teal eine wiederkehrende Rolle als Polizist in der ABC-Sitcom „Where's Raymond?“ (1953–1955), die später in „The Ray Bolger Show“ umbenannt wurde. 1955 verkörperte Teal den skrupellosen Viehbaron McCanles in der Folge „Julesburg“ der ABC/Warner Bros. Westernserie „Cheyenne“. Insgesamt war Teal fünfmal in „Cheyenne“ zu sehen. Später hatte er einen Gastauftritt in der ABC/Warner Bros. Westernserie „The Alaskans“. Von 1957 bis 1962 spielte Teal dreimal verschiedene Rollen in der Westernserie „Wagon Train“. Außerdem wirkte er in mehreren Folgen von „Bat Masterson“, einer Folge von „The Rifleman“ und später in „Green Acres“ mit. 1957 spielte Teal den Gesetzeshüter Captain McNelly in der Folge „Sam Bass“ der NBC-Serie „Tales of Wells Fargo“. Ebenfalls 1957 war er als Fenster in der Folge „Die Kopfgeldjäger“ der ABC-Westernserie „Broken Arrow“ zu sehen. 1958 hatte Teal einen Gastauftritt in der Folge „Keine Tränen für die Toten“ der CBS-Westernserie „The Texan“. Später wirkte er auch in der CBS-Sitcom „Dennis, der Quälgeist“ mit. 1960 übernahm Teal die Rolle des Sheriffs Roy Coffee in „Bonanza“, die er bis 1972 in 98 Folgen verkörperte, gelegentlich auch als Hauptfigur. Außerdem spielte er den Richter, Zahnarzt und Schuhmacher H.G. Cogswell in „Bat Masterson“ mit Gene Barry in der Hauptrolle. Er starb am 2. April 1976 im Alter von 74 Jahren in Santa Monica, Kalifornien, aus unbekannten Gründen.

Foto von Gene Evans

Gene Evans

Gene Evans (* 11. Juli 1922 in Holbrook, Arizona; † 1. April 1998 in Jackson, Tennessee) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Gene Evans begann seine Schauspiellaufbahn als Jugendlicher und arbeitete unter anderem am Pasadena Playhouse, ehe der Zweite Weltkrieg seine Karriere für einige Jahre unterbrach. Als Sergeant war er an Kämpfen wie der Landung in der Normandie beteiligt und erhielt Auszeichnungen für Tapferkeit. 1947 gab Evans sein Filmdebüt in einer Banditenrolle im B-Western Under Colorado Skies an der Seite von Monte Hale. Zunächst spielte er vor allem kleine Rollen, beispielsweise in John Hustons Thriller Asphalt-Dschungel (1950) und Billy Wilders Filmdrama Reporter des Satans (1951). Im Jahr 1951 wurde er durch seine Hauptrollen in den Koreakrieg-Dramen Die Hölle von Korea und Der letzte Angriff bekannt. Insbesondere seine Darstellung eines Soldaten in der Literaturverfilmung Der letzte Angriff, in der er unter der Regie von Samuel Fuller seinen grimmigen, ernsthaften Schauspielstil zum Einsatz bringen konnte, wurde oft als herausragend bewertet. In der Folge trat Evans in vielen Hollywood-Filmen der 1950er- und 1960er-Jahre auf. Der rothaarige Schauspieler war unverkennbar durch eine raue Stimme und ein eher ruppiges Aussehen, weshalb er oft mit der Darstellung „harter Kerle“ in Western oder Kriegsfilmen betraut wurde. Regisseur Sam Fuller, der Evans sehr schätzte, setzte ihn nach seiner Rolle in Der letzte Angriff noch mehrmals ein: In dem Drama Park Row – Eine Zeitung für New York (1952) spielte er die Hauptrolle eines Zeitungsgründers, der um seine Unabhängigkeit kämpft, und im Psychothriller Schock-Korridor (1963) den Physiker Boden. Meist wurde er nur in Nebenrollen besetzt, eine Ausnahme bildete der britische Science-Fiction-Film Das Ungeheuer von Loch Ness (1959), in welchem er sich in der Rolle eines Meeresbiologen auf die Suche nach dem Monster macht. Überwiegend spielte er zwar ernsthafte Rollen, doch konnte Evans sein komödiantisches Talent 1959 als Torpedomann Molumphry in der Filmkomödie Unternehmen Petticoat von Blake Edwards an der Seite von Cary Grant und Tony Curtis zeigen. Gene Evans war bereits seit Anfang der 1950er-Jahre ebenfalls als Fernsehdarsteller tätig. Zwischen 1955 und 1956 spielte er neben Anita Louise die Hauptrolle in der Westernserie My Friend Flicka, von der insgesamt 39 Folgen produziert wurden. Er übernahm Gastrollen in beliebten Serien wie Tausend Meilen Staub, Die Leute von der Shiloh Ranch, Bonanza, Mannix, Der Chef, Rauchende Colts, Hart aber herzlich, Das A-Team und Mord ist ihr Hobby. Im späteren Teil seiner Karriere spielte er überwiegend im Fernsehen, auch da die Kinoangebote seit den 1970er-Jahren nachgelassen hatten.

Foto von Brenda Pressley

Brenda Pressley

Besetzung · Bekannt für 16 Blocks

Brenda Pressley ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die sowohl auf der Bühne als auch in Film und Fernsehen aktiv ist. Ihre Karriere begann im Theater, wo sie unter anderem in der Original-Broadway-Produktion von Dreamgirls (1981) als Stepp Sister mitwirkte. In den 1990er Jahren wandte sie sich verstärkt dem Film und Fernsehen zu. 1994 spielte sie in Zwei Millionen Dollar Trinkgeld (It Could Happen to You) die Rolle einer Fernsehreporterin. Zwei Jahre später war sie in City Hall (1996) als Field Reporter zu sehen. Später übernahm sie Rollen in 16 Blocks (2006) als ADA MacDonald und in Detachment (2011) als Mitarbeiterin der Jugendfürsorge. Auch im Fernsehen war Pressley in zahlreichen Produktionen zu sehen. Sie trat in Serien wie Law & Order, The Good Wife, Elementary und The Mysteries of Laura auf. In The Path (2016–2017) spielte sie Karen Egan und war 2019 in Almost Family als Gladys Moore zu sehen. Neben ihrer Schauspielkarriere ist Pressley Mitglied der Sigma Gamma Rho Sorority, Incorporated, einer afroamerikanischen Frauenorganisation.

BM

Budd Mishkin

Budd Mishkin (8. Juli 1959) ist ein US-amerikanischer Journalist, Fernsehmoderator und Interviewer. Bekannt wurde er durch seine Arbeit bei NY1, wo er als Korrespondent tätig war und die Sendung One on 1 with Budd Mishkin moderierte. Mishkin begann seine Karriere nach seinem Abschluss an der University of Pennsylvania im Jahr 1981. Er arbeitete zunächst als Radio-Ski-Reporter und war später für verschiedene Nachrichtensender tätig, darunter CNN, WNBC Radio und MSG Network. 1992 gehörte er zu den ersten Mitarbeitern von NY1, wo er als Sportkorrespondent begann und später die wöchentliche Interviewserie One on 1 with Budd Mishkin ins Leben rief. In dieser Sendung porträtierte er über 200 prominente Persönlichkeiten aus New York, darunter Schriftsteller, Musiker, Schauspieler und Politiker. Neben seiner journalistischen Tätigkeit hatte Mishkin auch einige Filmauftritte. In It Could Happen to You (1994) spielte er einen Fernsehreporter, während er in Noel (2004) als NY1-Reporter zu sehen war. In der Serie Mr. Robot (2016) trat er in drei Episoden als er selbst auf. Mishkin ist bekannt für seine tiefgehenden Interviews und seine Fähigkeit, mit seinen Gästen eine persönliche Verbindung aufzubauen. Er moderiert regelmäßig Veranstaltungen und Podiumsdiskussionen, unter anderem am 92nd Street Y in New York. Zudem betreibt er den Podcast Before the Cheering Started, in dem er die frühen Karriereschritte und Herausforderungen erfolgreicher Persönlichkeiten beleuchtet.