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Poster zu Remington Steele

Remington Steele

1982

FamilieKomödieDrama

Laura Holt, eine lizenzierte Privatdetektivin, eröffnet ein Detektivbüro, stellt jedoch fest, dass potenzielle Kunden sich weigern, eine Frau einzustellen, egal wie qualifiziert sie ist. Um das Problem zu lösen, erfindet Laura einen fiktiven männlichen Vorgesetzten, den sie Remington Steele nennt. Durch eine Reihe von Ereignissen, die sich in der ersten Folge „License to Steele“ abspielen, nimmt ein ehemaliger Dieb und Betrüger, dessen richtiger Name nie preisgegeben wird, die Identität von Remington Steele an. Hinter den Kulissen behält Laura das Sagen.

Foto von Pierce Brosnan

Pierce Brosnan

Besetzung · Bekannt für Remington Steele, MobLand, Black Adam

Pierce Brendan Brosnan, OBE (* 16. Mai 1953 in Drogheda) ist ein irischer Schauspieler, Filmproduzent und Umweltschutz-Aktivist. Seit 2004 besitzt er auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft. Er wurde in den 1980er-Jahren mit der Fernsehserie Remington Steele und ab 1994 als fünfter Darsteller von James Bond bekannt, den er bis 2002 in vier Filmen verkörperte. Quelle: Wikipedia

Foto von Xander Berkeley

Xander Berkeley

Besetzung · Bekannt für Kick-Ass, Terminator 2 - Tag der Abrechnung, 96 Hours

Xander Berkeley (* 16. Dezember 1955 in Brooklyn, New York City) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Während seiner Zeit am Hampshire College spielte Berkeley an den Theatern der Colleges, die mit Hampshire einen Verbund bildeten. Anschließend spielte er auf regionalen Bühnen und Repertoiretheatern sowie Off-Broadway. Durch seine Mitwirkung am Stück „Early Dark“ erhielt er die Gelegenheit, nach Hollywood zu gehen. Dort etablierte er sich als Nebendarsteller in zahlreichen Fernsehserien und Kinofilmen, unter anderem absolvierte er Auftritte in M*A*S*H, Remington Steele, Miami Vice und Das A-Team. Später trat er in Gastrollen in Akte X, Emergency Room – Die Notaufnahme und Law & Order auf. Große Aufmerksamkeit bekam er zuletzt durch die amerikanische Erfolgsserie The Mentalist, in der er den Sheriff Thomas McAllister spielte. In Kinoproduktionen hatte Berkeley Auftritte in Terminator 2, Apollo 13, Gattaca und Air Force One. In vielen seiner Rollen stellte er unsympathische Charaktere oder Bösewichte dar. 2001 war Berkeley als Chef der Antiterroreinheit in 24 zu sehen; 2010 gehörte er zur Besetzung der Serie Nikita. Neben darstellenden Rollen arbeitete er auch als Synchronsprecher.

Foto von Jennifer Tilly

Jennifer Tilly

Besetzung · Bekannt für Chucky und seine Braut, Die Kühe sind Los!, Die Monster AG

Jennifer Tilly (* 16. September 1958 in Los Angeles, Kalifornien als Jennifer Ellen Chan) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Pokerspielerin. Tilly begann ihre Schauspiel-Karriere 1983. Bis zum Ende der 1980er Jahre spielte sie verschiedene Nebenrollen in Spielfilmen sowie Gastrollen in Fernsehserien wie Polizeirevier Hill Street und Remington Steele. Der berufliche Durchbruch gelang ihr 1989 mit ihrer Rolle als Blanche “Monica” Moran in Die fabelhaften Baker Boys neben den Brüdern Jeff und Beau Bridges. 1995 wurde sie für ihre Darstellung einer hoffnungslos untalentierten Schauspielerin in Woody Allens Bullets over Broadway für den Oscar für die beste weibliche Nebenrolle nominiert. Tilly ist weiterhin in Horrorfilmkreisen für ihre wiederkehrende Filmrolle in den Chucky-Filmen bekannt. Sie spricht bis heute die Stimme der Bonnie Swanson in der Serie Family Guy. Tilly ist die ältere Schwester der Schauspielerin Meg Tilly. Sie war von 1984 bis 1991 mit Sam Simon, einem der Schöpfer der Simpsons, verheiratet. Seit 2004 ist sie mit dem professionellen Pokerspieler Phil Laak liiert.

Foto von Diana Douglas

Diana Douglas

Diana Dill wurde in Bermuda geboren, wo ihr Vater Thomas Melville Dill Abgeordneter, Generalstaatsanwalt und Kommandeur der Bermuda Militia Artillery (heute ein Teil des Bermuda Regiments) war. Einen ersten kurzen Filmauftritt hatte Diana Dill 1942 in George Cukors Film Hüter der Flamme neben Spencer Tracy und Katharine Hepburn. Sie blieb jedoch zunächst nur auf kleinere Rollen festgelegt. Größere Rollen folgten dann ab Ende der 1940er Jahre, unter anderem in John Sturges' The Sign of the Ram oder Joseph L. Mankiewiczs Blutsfeindschaft. Ihre erste Hauptrolle übernahm sie 1952 in Andrew Martons Sturm über Tibet an der Seite von Rex Reason. Seit Mitte der 1950er Jahre war Dill überwiegend im Fernsehbereich tätig. So hatte sie Gastauftritte in Serien wie Gnadenlose Stadt, Flipper, Kung Fu, Cannon, Zeit der Sehnsucht, Die Waltons, Unter der Sonne Kaliforniens, CHiPs, Remington Steele, Cagney & Lacey, Dallas oder Der Denver-Clan und Die Straßen von San Francisco. Ihre letzte Rolle spielte sie 2008 in der Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme. Ihre Filmografie umfasst mehr als 75 Film- und Fernsehproduktionen. Dill war von 1943 bis 1951 in erster Ehe mit Kirk Douglas verheiratet, den sie während des Schauspielstudiums kennenlernte. Aus der Ehe gingen die beiden Söhne Michael Douglas und Joel Douglas hervor. Gemeinsam mit Kirk, Michael und ihrem Enkel Cameron Douglas drehte Dill 2003 den Film Es bleibt in der Familie. Seit 1956 war sie mit Bill Darrid bis zu dessen Tod 1992 verheiratet. 2002 heiratete sie in dritter Ehe Donald Albert Webster. Sie starb am 3. Juli 2015 im Alter von 92 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung.

Foto von Tricia O'Neil

Tricia O'Neil

Tricia O’Neil (auch: Tricia O’Neill, * 11. März 1945 in Shreveport, Louisiana) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. O’Neil war Model, bevor sie ihre Schauspielkarriere in der Fernsehwerbung und in Fernsehserien wie Das A-Team, Hart aber herzlich, Ein Colt für alle Fälle, Remington Steele, Trio mit vier Fäusten und Airwolf begann. Bekannt wurde sie außerdem durch mehrere Rollen in den Science-Fiction-Welten von Star Trek und Babylon 5. 1970 erhielt sie den für herausragende Debütleistungen an New Yorker Bühnen vergebenen Theatre World Award für ihren Auftritt im Musical Two by Two mit Danny Kaye

Foto von James Read

James Read

Besetzung · Bekannt für Remington Steele, Charmed

James Christopher Read (* 31. Juli 1953) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Read wurde in Buffalo, New York, geboren. Er begann seine Schauspielkarriere während seines Studiums an der University of Oregon, das er 1976 abschloss. Anschließend studierte er Schauspiel in New York und spielte danach an verschiedenen Off-Broadway- und Regionaltheatern, darunter die Denver Center Theatre Company, wo er mehrere Hauptrollen innehatte und drei Spielzeiten lang engagiert war. Bekannt wurde Read vor allem durch seine Rolle als George Hazard in den dreiteiligen Fernseh-Miniserien „Fackeln im Sturm“ (1985, 1986 und 1994), die auf der gleichnamigen Romantrilogie von John Jakes basieren, sowie durch seine Nebenrolle im Film „Beaches“. Read ist mit der Schauspielerin Wendy Kilbourne verheiratet, die er am Set von „Fackeln im Sturm“ kennenlernte. Er hatte eine wiederkehrende Rolle in der WB-Serie „Charmed – Zauberhafte Hexen“ als Victor Bennett und war in der ersten Staffel von „Remington Steele“ regelmäßig zu sehen. Aktuell spielt er Ken Davis in der ABC-Familienserie „Wildfire“. 1998 erwarb er außerdem seinen Master-Abschluss in Psychologie an der Pepperdine University.

Foto von Robert Butler

Robert Butler

Regie · Produzent · Bekannt für Remington Steele, Superman - Die Abenteuer von Lois & Clark

Robert Butler war ein US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent. Robert Butler führte bei unterschiedlichen Fernsehserien Regie, darunter Bonanza, Batman, Raumschiff Enterprise (beim nicht ausgestrahlten, eigentlichen Pilotfilm Der Käfig), Die Waltons, Remington Steele, Superman – Die Abenteuer von Lois & Clark und Columbo. Ab und zu trat er in Fernsehserien, darunter auch Remington Steele, als Producer (Produzent) und Executive Producer (Herstellungsleiter) in Erscheinung. Daneben inszenierte Robert Butler auch eine Reihe von Kinofilmen, vor allem für die Disney-Studios. Es handelte sich dabei zumeist um die frühen Filme von Kurt Russell. Sie waren typische Vertreter der Anti-Establishment-Komödien, wie sie die Disney-Studios Ende der 1960er und Anfang der 1970er Jahre produzierten – vergleichbar in etwa mit der zur gleichen Zeit entstandenen deutschen Filmreihe Die Lümmel von der ersten Bank.

Foto von Thomas Hill

Thomas Hill

Thomas N. „Tom“ Hill (2. Juni 1927 – 20. April 2009) war ein indisch-amerikanischer Charakterdarsteller und Regisseur, der jahrzehntelang auf der Bühne stand, bevor er Mitte der 1960er-Jahre zum Film und in den 1980er-Jahren zum Fernsehen wechselte. Geboren 1927 in Indien, war eine seiner bekanntesten wiederkehrenden Rollen die des Jim Dixon in der Fernsehserie „Newhart“ aus den 1980er-Jahren. Hill verkörperte außerdem König Baaldorf in der kurzlebigen Serie „Wizards and Warriors“ aus den 1980er-Jahren. Zu seinen Fernsehfilmrollen zählt die des Pater Andrew Doyle in der NBC-Miniserie „V – Die außerirdischen Besucher kommen“ (1984). Er hatte Gastauftritte in Serien wie „St. Elsewhere“, „Remington Steele“, „The Facts of Life“, „Eine schrecklich nette Familie“, „Coach“ und „Law & Order“. Hills erster Spielfilmauftritt war 1965 in „Der dünne Faden“. Zu seinen weiteren Filmen zählen „Im Netz der Leidenschaft“ und „Firefox“ (1982). Bekannt wurde er vor allem durch seine Rolle als Mr. Coriander, der Buchhändler in „Die unendliche Geschichte“ und deren Fortsetzung von 1990. Er starb am 20. April 2009 im Alter von 81 Jahren in Bloomington, Indiana.

Foto von Anne Gee Byrd

Anne Gee Byrd

Besetzung · Bekannt für The End of Oak Street

Anne Gee Byrd (5. Januar 1938 in Toledo, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie begann ihre Karriere im Theater und trat in zahlreichen Bühnenproduktionen auf, bevor sie sich dem Fernsehen und Film zuwandte. Byrd spielte in Serien wie Unsere kleine Farm, Remington Steele, Emergency Room – Die Notaufnahme, Monk und Law & Order: LA. Im Kino war sie unter anderem in Moving – Rückwärts ins Chaos (1988), 8mm – Acht Millimeter (1999) und Der große Trip – Wild (2014) zu sehen. Neben ihrer Schauspielkarriere war sie für ihre Arbeit am Theater bekannt und gewann mehrere Los Angeles Drama Critics Circle Awards. Sie war mit dem Schauspieler David Byrd verheiratet und hat eine Tochter. Byrd lebt in Los Angeles und ist weiterhin in Film, Fernsehen und Theater aktiv.

Foto von Phil Rubenstein

Phil Rubenstein

Philip Martin Rubenstein (3. August 1940 – 26. Juni 1992) war ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Bekannt wurde er durch seine Rolle als Frank Falzone in der US-amerikanischen Sitcom „Working Stiffs“. Geboren in der Bronx, New York City, hatte Rubenstein Gastauftritte in zahlreichen Fernsehserien, darunter „Barney Miller“, „Taxi“, „Remington Steele“, „Die Jeffersons“, „Archie Bunker's Place“, „ALF“, „Wer ist hier der Boss?“, „Hill Street Blues“ und „Silver Spoons“. Er wirkte außerdem in Filmen wie „Mannequin“, „Meine Mutter ist ein Werwolf“, „Tango & Cash“, „Sie nennen mich Bruce?“, „RoboCop 2“, „Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart“ und „Zurück in die Schule“ mit. Rubenstein starb im Juni 1992 im Alter von 51 Jahren in Los Angeles, Kalifornien, an Herzversagen.

PV

Peter Vogt

Peter Vogt begann seine Schauspielkarriere in den 1970er Jahren mit Auftritten in dem Fernsehfilm „They've Killed President Lincoln!“ (1971) und „The Goodbye Girl“ (1977). In den 1980er Jahren wirkte er in „Hot Dog…The Movie“ (1984), dem Fernsehfilm „Stark“ (1985), „The Deliberate Stranger“ (1986) sowie in Episoden von „Remington Steele“ (1983), „Fatal Vision“ (1984), „Blue Thunder“ (1984), „Newhart“ (1984) und „Cagney & Lacey“ (1984) mit. Vogt hatte wiederkehrende Rollen als Mr. Dorfman in Head of the Class (1987–1993) und als Brigadegeneral Jack Elliot in Tour of Duty (1989–1990). Weitere Gastrollen im Fernsehen in den 1990er Jahren waren in Episoden von „Paradise“ (1991), „L.A. Law“ (1991), „MacGyver“ (1991), „Billy“ (1992), „Cheers“ (1992–1993), „Murphy Brown“ (1994), „Diagnosis: Murder“ (1996), „Lois & Clark: The New Adventures of Superman“ (1997) und „Tracey Takes On…“ zu sehen. Außerdem wirkte er in dem Fernsehthriller Deadly Medicine (1991), dem Fernsehdrama Murder Without Motive: The Edmund Perry Story (1992), Mr. Jones (1993), der Komödie Captain Nuke and the Bomber Boys (1995), dem Science-Fiction-Film The Silencers (1996) und später in dem Kurzfilm Treat, Not Trick (2016) mit.

Foto von Don Anderson

Don Anderson

Don Anderson wuchs in der Nähe der MGM-Studios auf und arbeitete während des Zweiten Weltkriegs als Jitterbug-Tänzer für das Studio. Er wurde Kleindarsteller und arbeitete als Schauspieler und Double, zunächst für Van Johnson. Er übernahm einige Stunts und spielte in „Der Wilde“ mit Marlon Brando einen der Biker, Shark. Don liebte das Showgeschäft und war bekannt und beliebt. Zuletzt war er Double und arbeitete mit Pierce Brosnan in „Remington Steele“. Er hinterließ seine Tochter Misa Anderson und einen Bruder.

Foto von Virginia Mayo

Virginia Mayo

Virginia Mayo (* 30. November 1920 in St. Louis, Missouri; † 17. Januar 2005 in Thousand Oaks, Los Angeles, Kalifornien; eigentlich Virginia Clara Jones) war eine US-amerikanische Filmschauspielerin. Virginia Mayo machte eine Ausbildung zur Tänzerin und arbeitete einige Zeit als Revuegirl in New York, ehe sie zu Beginn der 1940er nach einem Auftritt neben Eddie Cantor einen Vertrag mit Samuel Goldwyn unterzeichnete. Sie trat in der Folgezeit neben Komödianten wie Bob Hope und Danny Kaye auf. Mayo war bekannt für ihre Schönheit und der Sultan von Marokko soll sie deshalb auch als greifbaren Beweis für die kreative Kraft eines allmächtigen Schöpfers bezeichnet haben. Nach einem Wechsel zu Warner Brothers zeigt sie 1949 in Sprung in den Tod als moralisch verkommene Freundin von James Cagney ein bis dahin unbekanntes dramatisches Talent. In der Folgezeit drehte sie in etlichen Technicolor-Abenteuern des Studios neben Stars wie Gregory Peck, Paul Newman, Burt Lancaster, Kirk Douglas, Ronald Reagan und Alan Ladd in "The Iron Mistress", der Geschichte von Jim Bowie. Ihre Karriere verebbte ab Mitte der 1950er in B-Filmen und sie trat in der Folgezeit vermehrt im Fernsehen auf. Noch in den 1980ern hatte sie Gastauftritte in Serien wie Love Boat und Remington Steele. Ihr zu Ehren gibt es einen Stern auf dem Walk of Fame.

Foto von Steven Reddington

Steven Reddington

Poster zu The Blacklist

The Blacklist

2013

DramaMysteryKrimi

Raymond „Red“ Reddington ist ein ehemaliger Offizier des amerikanischen Marinegeheimdienstes und einer der meistgesuchten Verbrecher der USA. Eines Tages stellt er sich in der FBI-Hauptzentrale in Washington, D.C. und bietet dem FBI an, bei der Suche nach Verbrechern und Terroristen zu helfen. Allerdings verlangt er, einzig mit der FBI-Agentin Elizabeth Keen zu verhandeln, die vor Kurzem erst aus Quantico zugezogen ist. Die Informationen, die er weitergibt, stammen von einer von ihm über Jahre angelegten Liste, der sogenannten Blacklist.

The Blacklist

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Raymond "Red" Reddington, one of the FBI's most wanted fugitives, surrenders in person at FBI Headquarters in Washington, D.C. He claims that he and the FBI have the same interests: bringing down dangerous criminals and terrorists. In the last two decades, he's made a list of criminals and terrorists that matter the most but the FBI cannot find because it does not know they exist. Reddington calls this "The Blacklist". Reddington will co-operate, but insists that he will speak only to Elizabeth Keen, a rookie FBI profiler.