Suchen

AlleMedienMenschenGemeinschaftenBeiträgeListen
Foto von Gene Barry

Gene Barry

Besetzung · Bekannt für Krieg der Welten

Gene Barry war ein US-amerikanischer Schauspieler. Gene Barry wählte seinen Künstlernamen in Erinnerung an John Barrymore. Eine bekannte Filmrolle erfolgte 1953 in Kampf der Welten als Dr. Clayton Forrester. Barry hatte später dann einen Cameo-Auftritt in Steven Spielbergs Remake an der Seite von Ann Robinson, die ebenfalls im Original mitspielte. Es folgten weitere Hauptrollen in B-Filmen der 1950er Jahre, doch der Durchbruch zum Filmstar wollte nicht gelingen. Stattdessen hatte Barry bereits Mitte der 1950er Jahre eine wiederkehrende Rolle in der Serie Our Miss Brooks und durch sein Mitwirken in den drei populären Fernsehserien Bat Masterson, The Name of the Game und Amos Burke wurde er schließlich zum Fernsehstar. Für seine Rolle in Amos Burke erhielt er 1965 den Golden Globe. 1993 und 1994 lief Amos Burke unter dem Titel Burkes Gesetz. Auch in dieser Fortsetzung übernahm Barry die Hauptrolle. 1973 trat er zudem in der Titelrolle der Fernsehserie Gene Bradley in geheimer Mission auf. 1968 spielte er den Mörder im ersten Fernsehfilm der Serie Columbo – Mord nach Rezept. 1990 hatte er einen Auftritt in zwei Episoden in Paradise – Ein Mann, ein Colt, vier Kinder. Im selben Jahr trat er auch in Der beste Spieler weit und breit – Sein höchster Einsatz auf.

Foto von Nina Hoss

Nina Hoss

Besetzung · Bekannt für Tom Clancy's Jack Ryan

Nina Hoss (* 7. Juli 1975 in Stuttgart) ist eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin. Durch ihr Filmdebüt 1995 in Joseph Vilsmaiers Drama Und keiner weint mir nach wurde Bernd Eichinger auf sie aufmerksam. Er engagierte die damalige Schauspielschülerin 1996 für die Hauptrolle der Rosemarie Nitribitt in seinem TV-Remake des 1950er-Jahre-Erfolgs Das Mädchen Rosemarie. Für den Part der Frankfurter Edelprostituierten gewann sie ein Jahr später bei der Verleihung der Goldenen Kamera den Preis als Beste Nachwuchsdarstellerin. Für die Hauptrollen in den Fernsehfilmen Toter Mann (2002) und Wolfsburg (2003), die ihre langjährige Zusammenarbeit mit dem Regisseur Christian Petzold begründeten, wurde sie jeweils mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Mit Doris Dörries Komödie Nackt und Hermine Huntgeburths Afrika-Epos Die weiße Massai war sie auch im kommerziellen Kino erfolgreich. 2006 spielte sie in Christian Petzolds Drama Yella die Titelfigur einer jungen Frau aus einer ostdeutschen Kleinstadt, die nach einer gescheiterten Ehe ihr Glück im Westen sucht. Dafür wurde Hoss 2007 auf den Filmfestspielen von Berlin mit dem Silbernen Bären als Beste Darstellerin geehrt – sie wurde dabei der späteren Oscar-Preisträgerin Marion Cotillard (La vie en rose) vorgezogen. Monate später erhielt sie für Yella auch den Deutschen Filmpreis 2008. 2008 folgte die vierte Zusammenarbeit mit Christian Petzold bei dem Spielfilm Jerichow. Im selben Jahr spielte sie unter der Regie von Max Färberböck die Rolle der Anonyma in dem gleichnamigen Film. Erneut unter der Regie von Christian Petzold übernahm sie die Titelrolle in dem in der DDR angesiedelten Spielfilm Barbara, der ein Jahr später auf der Berlinale preisgekrönt wurde. Für ihre Darstellung der Kinderärztin, die unter ständiger Stasi-Bedrohung ihre Flucht in den Westen plant, erhielt Hoss eine Nominierung für den Europäischen Filmpreis 2012. Mit ihrer nächsten Filmarbeit, Thomas Arslans Western Gold, war sie 2013 erneut im Wettbewerb der Berlinale vertreten. Bis 2017 spielte sie außerdem in einer Nebenrolle die deutsche BND-Mitarbeiterin Astrid in der US-Spionageserie Homeland. 2016 wurde Hoss in die Wettbewerbsjury der 73. Internationalen Filmfestspiele von Venedig berufen. Ein Jahr später übernahm sie in Volker Schlöndorffs englischsprachigem Spielfilm Rückkehr nach Montauk neben Stellan Skarsgård die weibliche Hauptrolle. Eine erneute Nominierung für den Europäischen Filmpreis folgte 2020 für die Titelrolle in dem Familiendrama Schwesterlein.

Foto von Daeg Faerch

Daeg Faerch

Besetzung · Bekannt für Halloween

Daeg Neergaard Faerch (* 27. September 1995), auch bekannt als GreatDaeg, ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er ist vor allem für seine Darstellung des jungen Michael Myers in Rob Zombies Horrorfilm-Remake Halloween (2007) bekannt. Faerch wirkte außerdem in Theaterproduktionen wie „Früchte des Zorns“ (als Winfield), „Marat/Sade“ (als junger Herold), „Warten auf Godot“ (als Bote) und „Shakespeare Unabridged“ (als musikalischer Gast) mit. Er spielte in zahlreichen Shakespeare-Inszenierungen, darunter „Coriolanus“ (als junger Coriolanus), „Die lustigen Weiber von Windsor“ und „Hamlet“. Darüber hinaus übernahm er die Rolle des Pincegurre in dem französischen Theaterstück „L'Impromptu de Théophile“ sowie eine Rolle in der Komödie „The Nerd“ (als Thor Waldgrave). Neben Englisch spricht Faerch auch Französisch. Seit Kurzem verfolgt Faerch auf YouTube eine Karriere als Rapper; zu seinen Alben gehören Stunt from the 6 (2018), Vlad (2019), Albino Animal (2019), Quarantime (2020), Wicked Wicked West (2020) und Pieces (2020).

Foto von Jeff Bridges

Jeff Bridges

Besetzung · Bekannt für The Big Lebowski, Könige der Wellen, Iron Man

Jeff Bridges ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Musiker, der vielen Filmfans vor allem als bowlender Dude in der Kultkomödie The Big Lebowski (1998) bekannt ist. Für seine Rolle als abgehalfterter Countrysänger in Crazy Heart (2009) gewann er den Oscar als bester Hauptdarsteller. Jeff Bridges wurde 1949 als Sohn von Hollywood-Schauspieler Lloyd Bridges und jüngerer Bruder von Beau Bridges in Los Angeles geboren. Seinen Durchbruch feierte er mit seiner ersten größeren Rolle in Peter Bogdanovichs Tragikomödie Die letzte Vorstellung (1971), für die er eine Oscarnominierung erhielt. Die gleiche Ehre wurde ihm zwei Jahre später für seinen Part als draufgängerischer Kleinganove an der Seite von Clint Eastwood im Roadmovie Die Letzten beißen die Hunde (1974) zu Teil. Schnell wurde Jeff Bridges ein Star des New Hollywood – Kinos der 1970er Jahre, wagte sich mit Filmen wie dem Remake zu King Kong (1976) aber auch an kommerzieller ausgerichtete Projekte. In den 1980er Jahren war Jeff Bridges in den unterschiedlichsten Rollen in Filmen aus nahezu jedem Genre zu sehen. Im Science-Fiction-Kultfilm Tron (1982) verkörperte er einen Spieleprogrammierer, im Krimi-Drama Bis zum bitteren Ende (1981) spielte er einen unschuldig Verdächtigten und konnte schließlich in der romantischen Tragikomödie Die Fabelhaften Baker Boys (1989) an der Seite von Michelle Pfeiffer erstmalig sein musikalisches Talent aufblitzen lassen. Nach vielbeachteten Rollen in den Dramen König der Fischer (1991) und Fearless – Jenseits der Angst (1993) sicherte sich Jeff Bridges mit seiner Darstellung des permanent zugedröhnten Lebenskünstlers Dude im Kultfilm The Big Lebowski (1998) endgültig einen Platz in der Filmgeschichte. Der Schauspieler bezeichnet den White-Russian trinkenden Verlierer oft als seine liebste Figur, während zahlreiche Fans bis heute in passenden Schlabber-Outfits auf Parties ihrem Lieblingsfilm huldigen. Nach insgesamt vier Nominierungen wurde Jeff Bridges schließlich für seine Rolle als abgehalfteter Country-Sänger Bad Blake in Crazy Heart (2009) mit seinem ersten Oscar ausgezeichnet. Der Erfolg des Films verleitete ihn zugleich dazu, 2011 ein selbstbetiteltes Album mit Countrysongs zu veröffentlichen. Es folgten Filme wie Tron-Legacy und die Coen-Zusammenarbeit True Grit. Im Jahr 2014 war Jeff Bridges an dem Science-Fiction-Drama The Giver beteiligt. Im März 2015 kam der mehrfach verschobene Fantasyfilm Seventh Son in die Kinos.

Foto von Steve Carell

Steve Carell

Besetzung · Bekannt für Ich – Einfach unverbesserlich 2, Minions – Auf der Suche nach dem Mini-Boss, The Big Short

Steven John „Steve“ Carell (* 16. August 1962 in Concord, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Komiker. Einem breiteren Publikum wurde Carell als Korrespondent der satirischen Nachrichtensendung Daily Show des US-Kabelkanals Comedy Central bekannt. Für die Nachrichtensendung trat er außerdem in den Segmenten Even Stephven und Produce Pete auf. Nach einer längeren Pause kehrte Carell am 23. März 2005 für einen Gastauftritt anlässlich des zweiten Jahrestages des Irakkrieges zur Daily Show zurück. Am 17. August 2005 erklärte er sein dauerhaftes Ausscheiden aus dem Team der Daily Show und zerstreute damit Gerüchte über eine mögliche Rückkehr. Von 2005 bis 2011 spielte Carell die Hauptrolle des Michael Scott im NBC-Remake der britischen Comedyserie The Office von Ricky Gervais und Stephen Merchant. Hierfür erhielt er 2006 einen Golden Globe als bester Darsteller in einer Comedy- oder Musicalfernsehserie und wurde von 2006 bis 2011 sechsmal in Folge für den Emmy nominiert. Im einstündigen Serienfinale von The Office, das am 16. Mai 2013 ausgestrahlt wurde, übernahm er erneut seine Rolle als Michael Scott. 2005 erschien der Film Jungfrau (40), männlich, sucht …, an dem Carell nicht nur als Schauspieler in der Hauptrolle, sondern auch als Co-Drehbuchautor und Produzent beteiligt war. Darüber hinaus war Carell in kleineren Rollen in den Filmen Bruce Allmächtig, Anchorman – Die Legende von Ron Burgundy und Melinda und Melinda zu sehen. In dem Roadmovie Little Miss Sunshine aus dem Jahr 2006 spielte er den schwulen Proust-Forscher Frank, der sich die Pulsadern aufschneiden wollte, nachdem seinem ärgsten Konkurrenten der Genie-Preis der MacArthur-Stiftung zugesprochen worden war. Im selben Jahr synchronisierte Carell erstmals das Eichhörnchen Hammy in dem Animationsfilm Ab durch die Hecke. 2007 kam die Fortsetzung des internationalen Kinohits Bruce Allmächtig mit dem Titel Evan Allmächtig in die Kinos. Jim Carrey als Bruce war in diesem Film nicht mehr dabei und gab die Hauptrolle an Steve Carell als Evan ab. In der Actionkomödie Get Smart aus dem Jahr 2008 spielte er den Agenten Maxwell Smart, der bei seinem ersten Einsatz als Außenagent Los Angeles vor einer Atombombe retten soll. 2011 war er in der Komödie Crazy, Stupid, Love. an der Seite von Julianne Moore zu sehen. In der Tragikomödie Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt spielte Carell erstmals eine relativ ernsthafte Rolle – einen Single, der in den Wochen vor dem Einschlag eines großen Asteroiden versucht, seine Einsamkeit zu durchbrechen. 2014 übernahm Carell als John du Pont an der Seite von Mark Ruffalo und Channing Tatum im Filmdrama Foxcatcher erstmals eine ernste Hauptrolle, die ihm jeweils eine Nominierung für den Golden Globe und den Oscar einbrachte. Im Jahr darauf folgte erneut eine Hauptrolle in dem Filmdrama Freeheld – Jede Liebe ist gleich an der Seite von Julianne Moore und Elliot Page. Überzeugen konnte Carell ebenfalls im dokumentarisch angehauchten Filmdrama The Big Short, für dessen Auftritt er erneut für einen Golden Globe nominiert wurde. In den Folgejahren spielte Carell fast ausschließlich in ernsten Rollen. Zuletzt an der Seite von Christian Bale im Biopic Vice – Der zweite Mann als Donald Rumsfeld.

Foto von Adrien Brody

Adrien Brody

Besetzung · Bekannt für Der Brutalist, Der Pianist, King Kong

Adrien Brody ist der Sohn eines Lehrers und einer ungarischen Photojournalistin und wuchs in Queens auf. Er besuchte im Alter von 12 Jahren die American Academy of Dramatic Arts. Seinen Abschluss machte Adrien Brody an der High School for the Performing Arts. Mit seiner Mitwirkung in Spike Lees Summer of Sam oder Terrence Malick’s Der schmale Grat (1998) bekam Adrien Brody bereits großes Lob, doch erst als ihn Roman Polański 2002 für die Titelrolle seines Holocaust-Dramas Der Pianist besetzte, konnte er seinen großen Durchbruch feiern: Für seine Darstellung des polnischen Juden Wladyslaw Szpilman erhielt Adrien Brody 2003 den Oscar als bester Hauptdarsteller. Nach Der Pianist war Adrien Brody u.a. zu sehen in M. Night Shyamalans The Village (2004), Peter Jacksons King Kong (2006), Wes Andersons The Darjeeling Limited (2007) und Das Experiment (2010), dem Remake des gleichnamigen deutschen Films von Oliver Hirschbiegel, sowie Predators (2010), der von Robert Rodriguez produziert wurde.

Foto von Tom Savini

Tom Savini

Besetzung · Bekannt für From Dusk Till Dawn, Terrifier 3

Der amerikanische Make-Up- und Spezialeffekt-Künstler, Schauspieler und Regisseur Tom Savini wurde am 3. November 1946 in Pittsburgh, Pennsylvania geboren und ist vor allem bekannt für die Filme Freitag der 13. und Die Rückkehr der Untoten. Tom Savini hat in seiner Make-up-Werkstatt einige der ekligsten Horror-Make-Ups und -Spezialeffekte der Filmgeschichte gebastelt: In seinem Durchbruch Freitag, der 13. wurden Gesichter von Äxten gespalten, Kehlen von Pfeilen durchbohrt und Köpfe von Macheten abgeschlagen. Savini hatte seinen Berufswunsch gefunden, nachdem er das Biopic Der Mann mit den 1000 Gesichtern über den Stummfilm-Horror-Star Lon Chaney gesehen hatte. Nachdem Tom Savini für die Make-Up-Effekte für einige Filme des Zombie-Altmeisters George A. Romero gesorgt hatte, darunter Zombie – Dawn of the Dead und Zombie 2 – Das letzte Kapitel, saß er beim Remake Die Rückkehr der Untoten selbst auf dem Regiestuhl. Daneben ist Tom Savini auch als Schauspieler regelmäßig in kleineren Rollen zu sehen, unter anderem in den Horrofilmen From Dusk Till Dawn und Land of the Dead, aber auch in der Komödie Zack & Miri Make a Porno oder dem Coming of Age-Drama Vielleicht lieber morgen.

Foto von Jude Ciccolella

Jude Ciccolella

Besetzung · Bekannt für 24, The Shawshank Redemption

Richard Jude Ciccolella (* 30. November 1947), besser bekannt als Jude Ciccolella, ist ein US-amerikanischer Charakterdarsteller. Ciccolella wurde in Nassau County, New York, geboren. Er absolvierte die Brown University im Jahr 1969, wo er in Studententheaterproduktionen mitwirkte. Anschließend studierte er an der Temple University und erwarb dort einen Master of Fine Arts in Theaterwissenschaften. Zu seinen Filmrollen zählen Auftritte in „Die Verurteilten“ (als Mert), „Boys on the Side“ (als Jerry), „Night Falls on Manhattan“ (als Lieutenant Wilson), „Star Trek: Nemesis“ (als Romulaner Commander Suran), „Down With Love“ (als Privatdetektiv), „Terminal“ (als Karl Iverson), die Director’s Cut-DVD von „Daredevil“ (2004), das Remake von „Der Manchurian Kandidat“ (2004) (als David Donovan) und die Verfilmung von „Sin City“ (2005) (als Liebowitz). Nach Gastrollen in „Law & a Law“ … Neben Auftritten in Serien wie „Order“, „NYPD Blue“, „CSI: NY“ und „Emergency Room“ hatte Ciccolella eine wiederkehrende Gastrolle in „24“. In den ersten beiden Staffeln (2001–2003) spielte er Mike Novick, Stabschef von Präsident David Palmer (Dennis Haysbert). Er war auch als Rektor Raymond in „Alle hassen Chris“ zu sehen; allerdings wurde er ersetzt, als er in den letzten acht Folgen der vierten Staffel von „24“ seine Rolle als Mike Novick wieder aufnahm. 1992 spielte er in dem Film „Glengarry Glen Ross“ von James Foley und David Mamet den Detective. Er war in der Szene zu sehen, in der Al Pacino mit Kevin Spacey über die ihm geschuldeten „sechstausend Dollar“ stritt. Ciccolella hatte außerdem einen Gastauftritt in der Nickelodeon-Folge „Die Abenteuer von Pete & Pete“ mit dem Titel „Werkzeug und Die“, in der er den Werklehrer Mr. Slurm verkörperte, dessen fehlende linke Hand nur Gerüchte und Spekulationen auslöste. Mike Ciccolella verkörperte Mr. Slurm nicht erneut in der Folge „Road Warrior“ der dritten Staffel. In der vierten Staffel von „24“ (2005) kehrte er für die letzten acht Folgen zurück. Er war Berater des amtierenden Präsidenten Charles Logan (Gregory Itzin), der nach dem Abschuss der Air Force One, bei dem Präsident John Keeler (Geoff Pierson) schwer verletzt wurde, das Amt übernommen hatte. Diese Rolle behielt er auch in der fünften Staffel (2006) bei. In der sechsten Staffel war er jedoch nicht zu sehen. 2007 hatte er einen Gastauftritt in der NBC-Dramaserie „Life“ und spielte im selben Jahr in dem Film „The Wager“ mit. 2008 verkörperte er Phillip Davenport, einen fiktiven Marineminister, in der sechsten Staffel der CBS-Serie „NCIS“. Zwei Jahre später war er noch einmal in der letzten Folge der achten Staffel zu sehen. In der Featurette „Supporting Players“ auf der DVD zur 5. Staffel von 24 verrät Schauspielerin Jean Smart, dass Ciccolella eine Folk-Sängerin ist.

Foto von Maria Bello

Maria Bello

Besetzung · Bekannt für Lights Out, Prisoners, Kindsköpfe

Maria Elaina Bello (* 18. April 1967 in Norristown, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Schauspielerin italienisch-polnischer Abstammung. Ihre ersten Auftritte hatte Bello in Werbespots und zahlreichen Off-Broadway-Stücken, unter anderem in The Killer Inside Me, Small Town Gals With Big Problems und Urban Planning. Anfang der 1990er Jahre gelangte Bello an einige TV-Gastrollen, so unter anderem in den Serien Der Polizeichef (1991), Nowhere Man – Ohne Identität! (1995), Misery Loves Company (1995), Due South (1994) und dem Spielfilm Maintenance (1992). Der erste Erfolg kam mit einer Fernsehrolle in einem Remake von 77 Sunset Strip, zwar wurde der Fernsehfilm nie ausgestrahlt, doch die Produzenten Kerry Lenhart und John J. Sakmar wurden bei den Dreharbeiten auf die Schauspielerin aufmerksam. Beide besetzten Bello 1996 für die weibliche Hauptrolle in der Fernsehserie Mr. & Mrs. Smith. 1997 erhielt sie eine Gastrolle in der erfolgreichen Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme. Durch ihre Auftritte in Emergency Room stieg Bellos Popularität und sie bekam 1998 ihre erste Filmrolle in Permanent Midnight – Voll auf Droge. Von den Kritikern gelobt, konnte Bello mit dem Thriller Payback – Zahltag an den Erfolg anknüpfen, in dem sie als Prostituierte Rosie zu sehen war. Im Jahr 2000 war Bello gleich mit mehreren Filmen im Kino vertreten. Neben Gwyneth Paltrow war sie in der Komödie Traumpaare – Duets zu sehen, sie spielte in dem kleinen Independent-Film Sam the Man und verkörperte in der Komödie Coyote Ugly die taffe Unternehmerin Lil, die eine Western-Style-Bar in New York City betreibt. Im Jahr 2001 war Bello in dem IMAX-Film China: The Panda Adventure zu sehen, für dessen Dreharbeiten sie mehrere Monate im chinesischen Hochland verbrachte. Im Jahr 2002 war Bello in dem Drama Auto Focus zu sehen, der Filmbiografie des ermordeten Fernsehstars Bob Crane (gespielt von Greg Kinnear). Ihren endgültigen Durchbruch im Filmgeschäft erlangte sie jedoch erst ein Jahr später mit der Gangsterfabel The Cooler – Alles auf Liebe. Für die Rolle wurde Bello von der Kritik gefeiert und für zahlreiche Filmpreise nominiert, unter anderem für den Golden Globe in der Kategorie Beste Nebendarstellerin. Im Anschluss daran war Bello in dem übersinnlichen Thriller Das geheime Fenster an der Seite von Johnny Depp zu sehen, sowie in der Politik-Satire Silver City. Als eine der gefragtesten Schauspielerinnen in Hollywood arbeitete Bello 2005 an sechs Filmprojekten, von denen The Sisters, die Verfilmung von Anton Tschechows bekanntem Theaterstück Die drei Schwestern, David Cronenbergs Drama A History of Violence, sowie der Horrorfilm The Dark inzwischen abgeschlossen sind. 2006 folgten die Dreharbeiten zu Oliver Stones Film über die Terroranschläge am 11. September 2001 in New York. Im Sommer 2008 übernahm sie in Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers die Rolle der Evy O’Connor. Es folgten Nebenrollen in verschiedenen Kinofilmen, ehe Bello 2011 die Hauptrolle in der US-amerikanischen Fernsehserie Prime Suspect erhielt. 2013 übernimmt sie die weibliche Hauptrolle im James Wan produzierten und von Xavier Gens Regie geführten Horror-Thriller House of Horror. Seit 2017 spielt sie in der US-Fernsehserie Navy CIS die forensische Psychologin und ehemals in Afghanistan gefangen genommene Soldatin Jacqueline Sloane.

Foto von Monica Potter

Monica Potter

Besetzung · Bekannt für Parenthood, Con Air, Saw

Monica Gregg Potter (geb. Brokaw; * 30. Juni 1971) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Hauptrollen in den Filmen „Con Air“ (1997), „Patch Adams“ (1998) und „Im Netz der Spinne“ (2001). Sie spielte außerdem in den Horrorfilmen „Saw“ (2004) und „Das letzte Haus links“, einem Remake aus dem Jahr 2009. Potter war auch im Fernsehen zu sehen, unter anderem als feste Darstellerin in der Serie „Boston Legal“ und in der Golden-Globe-nominierten Rolle der Kristina Braverman in der NBC-Dramaserie „Parenthood“ (2010–2015). Zudem gehörte sie zur Stammbesetzung der CBS-Dramaserie „Wisdom of the Crowd“.

Foto von Robbie Coltrane

Robbie Coltrane

Besetzung · Bekannt für Brave, Harry Potter und der Stein der Weisen, Harry Potter und der Halbblutprinz

Robbie Coltrane, OBE; eigentlich Anthony Robert McMillan (* 30. März 1950 in Rutherglen, South Lanarkshire, Schottland; † 14. Oktober 2022 in Larbert) war ein britischer Schauspieler. Seinen Durchbruch als Bühnenschauspieler erlebte er 1978 mit dem Stück The Slab Boys des schottischen Dramatikers John Byrne am Traverse Theatre in Edinburgh[2]. Seinen ersten Fernsehauftritt hatte er 1980 als Border Guard in der BBC-Miniserie The Lost Tribe. Anfang der 1980er Jahre wirkte er in den Comedy-Serien The Comic Strip Presents, Blackadder und Saturday Night Live mit. Für Tutti Frutti erhielt er eine BAFTA-Nominierung. Von 1993 bis 2006 verkörperte er in der Krimiserie Für alle Fälle Fitz (Cracker) die Titelrolle. Die beim Publikum und bei Kritikern sehr beliebte Serie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Coltrane erhielt für seine Darstellung des Polizeipsychologen „Fitz“ Fitzgerald drei Jahre in Folge einen BAFTA als bester Fernsehdarsteller. In dem US-Remake Immer wieder Fitz wirkte er 1998 in der Episode Weiße Teufel (White Ghost) als Gaststar mit. 1995 war er in dem James-Bond-Film GoldenEye als ehemaliger KGB-Agent Valentin Dimitrovich Zukovsky zu sehen; eine Rolle, die er 1999 noch einmal in James Bond 007 – Die Welt ist nicht genug übernahm. Coltranes internationale Bekanntheit steigerte sich danach durch seine Mitwirkung in den acht Verfilmungen der Harry-Potter-Romane, in denen er über den Zeitraum von 2001 bis 2011 jeweils den Halbriesen Rubeus Hagrid darstellte. Robbie Coltrane starb im Oktober 2022 nach langer Krankheit im Alter von 72 Jahren im schottischen Larbert an Multiorganversagen. Quelle : Wikipedia

Foto von James Ransone

James Ransone

Besetzung · Bekannt für Sinister - Wenn Du ihn siehst, bist Du schon verloren, Es Kapitel 2, Inside Man

James Finley Ransone III (* 2. Juni 1979) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Der Schauspieler begann 2001 seine Schauspielkarriere mit dem Film The American Astronaut. Daraufhin folgten Auftritte in verschiedenen Fernsehserien, wie zum Beispiel Third Watch – Einsatz am Limit und Law & Order, und Filmen. Eine seiner bekanntesten Rollen ist wohl die des Tate in Larry Clarks Ken Park. Außerdem übernahm er eine Rolle neben Jodie Foster und Denzel Washington in Inside Man und in Prom Night, dem Remake des von Prom Night – Die Nacht des Schlächters. Von 2008 bis 2012 spielte er größere Rollen in den HBO-Serien Generation Kill, How to Make It in America und Treme. 2012 stand er neben Ethan Hawke und Juliet Rylance in Scott Derricksons Horrorfilm Sinister vor der Kamera. Es folgten weitere Film und Fernsehauftritte. Sein Schaffen umfasst mehr als 60 Produktionen. Quelle: Wikipedia

Foto von Zack Snyder

Zack Snyder

Drehbuchautor · Regie · Executive Producer · Bekannt für 300: Rise of an Empire, Batman v Superman: Dawn of Justice, Man of Steel

Zachary Edward „Zack“ Snyder (* 1. März 1966 in Green Bay, Wisconsin) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Snyder machte sich zunächst als Regisseur und Kameramann für Werbespots und Musikclips (u. a. für Shawn Colvin, Soul Asylum, Morrissey und Heather Nova) einen Namen. Darüber hinaus drehte er Porträts über berühmte Sportler, wie Michael Jordan und Martina Navrátilová. Mit seinem Spielfilmdebüt, dem Remake des Zombieklassikers Dawn of the Dead von George A. Romero, gelang Snyder 2004 ein großer Erfolg. Sein zweiter Kinofilm, die Verfilmung von Frank Millers Comic 300, wurde ebenfalls weltweit ein großer Erfolg und spielte 400 Millionen US-Dollar ein. Snyder führte bei der Verfilmung von Alan Moores Comic Watchmen Regie. Danach übernahm er die Regie für den Animationsfilm Die Legende der Wächter. Im März 2011 erschien Snyders nächste Regiearbeit Sucker Punch, für die er auch das Drehbuch schrieb. Im Juni 2013 kam der Superman-Film Man of Steel, in dem Henry Cavill die Hauptrolle übernahm, in die Kinos. 2014 erschien die von Snyder geschriebene und produzierte 300-Fortsetzung 300: Rise of an Empire, welche die Seeschlacht bei Artemision aus den Perserkriegen behandelt. 2016 wurde der Film Batman v Superman: Dawn of Justice veröffentlicht, bei dem Snyder ebenfalls die Regie übernahm. An Wonder Woman (2017), einem weiteren Film aus dem DC Extended Universe, war er als Produzent beteiligt, außerdem wirkte er an der Story-Entwicklung mit. Mit Zack Snyder’s Justice League entwickelte er dann eine eigene, wesentlich längere Fassung des Films, die am 18. März 2021 veröffentlicht wurde. Im Anschluss drehte Snyder mit Army of the Dead (2021) seinen zweiten Zombie-Film. Im Dezember 2023 wurde Rebel Moon – Teil 1: Kind des Feuers veröffentlicht. Rebel Moon – Teil 2: Die Narbenmacherin folgte 2024.

Foto von Rob Zombie

Rob Zombie

Regie · Bekannt für Halloween

Rob Zombie (geboren als Robert Bartleh Cummings; 12. Januar 1965) ist Musiker, Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Er gründete die Heavy-Metal-Band White Zombie und wurde als Solokünstler dreimal für den Grammy Award für die beste Metal-Performance nominiert. Zombie hat auch eine erfolgreiche Karriere als Filmregisseur gemacht und die Filme House of 1000 Corpses, The Devil's Rejects, das Remake von Halloween (2007), dessen Fortsetzung und The Haunted World of El Superbeasto gedreht. Sein nächster Film wird der kommende The Lords of Salem sein.

Foto von Jackie Earle Haley

Jackie Earle Haley

Besetzung · Bekannt für Alita: Battle Angel, Shutter Island

Jackie Earle Haley (* 14. Juli 1961 in Northridge, Kalifornien) ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmregisseur. Im Jahr 1972 spielte er in der Fernsehserie Wait Till Your Father Gets Home. Im französisch-italienisch-US-amerikanischen Thriller Brutale Schatten (1972) trat er neben Jean-Louis Trintignant, Roy Scheider und Angie Dickinson auf. Im Science-Fiction-Thriller Straße der Verdammnis (1977) spielte er an der Seite von Jan-Michael Vincent und George Peppard eine der größeren Rollen. Haley gewann für seine Rolle eines Pädophilen im Filmdrama Little Children (2006) den New York Film Critics Circle Award, den Chicago Film Critics Association Award, den San Francisco Film Critics Circle Award, den Dallas-Fort Worth Film Critics Association Award und den Southeastern Film Critics Association Award. Er wurde für den Screen Actors Guild Award und den Oscar nominiert. Im Jahr 2009 spielte Haley den gefürchteten Helden Rorschach in der Verfilmung der DC-Graphic Novel Watchmen. 2010 übernahm er die Rolle der Horror-Kultfigur Freddy Krueger im Remake des Films A Nightmare on Elm Street. Von 2010 bis 2011 spielte er eine der Hauptrollen in der Serie Human Target. Im Remake des Science-Fiction-Films RoboCop von 2014 war er in der Rolle des Roboterausbilders Mattox zu sehen. 2015 gab Haley mit dem Thriller Criminal Activities sein Regiedebüt. Er spielt dort ebenfalls die Rolle des Gerry.

Foto von Jason Behr

Jason Behr

Jason Nathaniel Behr (* 30. Dezember 1973) ist ein US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler. Er feierte sein Debüt in der US-amerikanischen Fernsehserie „Roswell“, für die er zweimal für einen Saturn Award nominiert wurde. Es folgten Rollen in den Filmen „Schiffsmeldungen“ und dem US-amerikanischen Remake des japanischen Horrorfilms „The Grudge“. Behr hatte außerdem Gastauftritte in verschiedenen Fernsehserien wie „Eine starke Familie“, „Profiler“, „Eine himmlische Familie“, „Buffy – Im Bann der Dämonen“ und „JAG – Im Auftrag der Ehre“ und spielte eine wiederkehrende Rolle in der US-amerikanischen Fernsehserie „Dawson’s Creek“.

Foto von Jane Goldman

Jane Goldman

Drehbuchautor · Bekannt für Kick-Ass, Kingsman: The Golden Circle, Kingsman: The Secret Service

Jane Loretta Anne Goldman (* 11. Juni 1970) ist eine britische Drehbuchautorin und Produzentin. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Zusammenarbeit mit Regisseur Matthew Vaughn an den Drehbüchern zu „Kingsman: The Secret Service“ (2014) und dessen Fortsetzung „Kingsman: The Golden Circle“ (2017) sowie zu „X-Men: Erste Entscheidung“ (2011), „Kick-Ass“ (2010) und „Stardust“ (2007). Auch an der Story von „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ (2014), der Fortsetzung von „Erste Entscheidung“, arbeitete Goldman erneut mit Vaughn zusammen. Beide Filme erhielten für ihre Arbeit hohes Kritikerlob. Goldmans erstes eigenständiges Drehbuch ist „Die Frau in Schwarz“ (2012). Sie schrieb außerdem das Drehbuch zu „Der Limehouse-Golem“ und Tim Burtons „Die Insel der besonderen Kinder“, der 2016 erschien. Sie ist die Autorin von Edgar Wrights kommendem Remake von „Barbarella“. Sie hat auch Bücher wie „Akte X – Das unerklärliche Buch“ (1995) und den Roman „Traumwelt“ (2000) verfasst. Goldman präsentierte ihre Fernsehsendung „Jane Goldman Investigates“ (2003–2004), eine Doku-Serie über das Paranormale, auf dem Sender Living.

Foto von Sheri Moon Zombie

Sheri Moon Zombie

Besetzung · Bekannt für Halloween

Sheri Moon Zombie (* 26. September 1970 in San José, Kalifornien als Sheri Lyn Skurkis), auch bekannt als „Kitty Sheri Moon“, „Kitty Moon“ oder „Sheri Zombie“, ist eine US-amerikanische Tänzerin, Model und Schauspielerin. Sheri Moon Zombie hat als Model, Tänzerin und Choreografin gearbeitet. Bekannt geworden ist sie durch Auftritte in den Musikvideos des Industrial-Metal-Musikers und Filmemachers Rob Zombie, mit dem sie seit 2002 verheiratet ist. Zu nennen ist besonders die Hauptrolle in dem 20-minütigen Video zu Living Dead Girl. Des Weiteren war sie 1999 auf dem Cover von Rob Zombies CD American Made Music to Strip By zu sehen. Ihr Filmdebüt gab sie 2003 in Rob Zombies Film Haus der 1000 Leichen als Baby Firefly. Des Weiteren spielte sie in The Devil’s Rejects, der Fortsetzung von Haus der 1000 Leichen, in El Superbeasto, im Halloween-Remake und dessen Fortsetzung mit. 2011 produzierte sie den Horror-Kurzfilm Total Skull Halloween von Josh Hasty und nutzte diesen, um ihr Mode-Label Total Skull zu promoten.

Foto von Danny Pang Phat

Danny Pang Phat

Regie · Bekannt für 致命游戏

Die Pang-Brüder, Danny Pang Phat und Oxide Pang Chun, sind Zwillingsbrüder, Drehbuchautoren und Filmregisseure. Sie wurden 1965 in Hongkong geboren. Zu ihren Filmen zählt der asiatische Horrorfilm-Hit „The Eye“, der zwei Fortsetzungen sowie ein Hollywood- und ein Hindi-Remake nach sich zog. Neben ihrer Arbeit in Hongkong sind die beiden auch regelmäßig in der thailändischen Filmindustrie tätig, wo sie mit „Bangkok Dangerous“ ihr gemeinsames Regiedebüt gaben.

Foto von Melissa George

Melissa George

Besetzung · Bekannt für Mulholland Drive - Straße der Finsternis

Melissa Suzanne George ist eine australische Film- und Fernsehschauspielerin, die in Australien, Großbritannien und den USA gearbeitet hat. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Rolle als Angel Parrish in der australischen Seifenoper „Home and Away“. Im Anschluss an die Serie hatte sie Gastauftritte in den Episoden „Roar“ und „Thieves“. Melissa war außerdem in den Erfolgsserien „Alias“ und „In Treatment“ zu sehen. Ihr Filmdebüt gab sie 1998 in dem Neo-Noir-Science-Fiction-Film „Dark City“. Später spielte sie Nebenrollen in den Filmen „The Limey“ (1999) und David Lynchs Drama „Mulholland Drive“ (2001). Weitere Filmauftritte hatte sie in dem Remake von „Amityville Horror“ (2005), dem Thriller „Turistas“ (2006) und dem Vampir-Horrorfilm „30 Days of Night“ (2007). Für ihre Hauptrolle in dem Psychothriller „Triangle“ (2009) erntete sie zuletzt viel Kritikerlob.

Foto von Angela Bettis

Angela Bettis

Angela Marie Bettis (* 9. Januar 1973 in Austin, Texas) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bettis debütierte in der Hauptrolle von Maria im italienisch-japanischen Filmdrama Zeffirellis Spatz von Franco Zeffirelli aus dem Jahr 1993. Im Filmdrama Durchgeknallt (1999) spielte sie an der Seite von Winona Ryder und Angelina Jolie. Im Jahr 1999 erhielt sie den Rising Star Award des Marco Island Film Festivals. Im Horrorfilm May – Die Schneiderin des Todes (2002) spielte Bettis die Hauptrolle von May Dove Canady. Für diese Rolle gewann sie im Jahr 2002 einen Preis des Festival Internacional de Cinema de Catalunya und im Jahr 2003 einen Preis des Semana Internacional de Cine Fántastico de Málaga sowie den Silver Raven des Brussels International Festival of Fantasy Film. Sie wurde außerdem 2003 für den Online Film Critics Society Award nominiert. Im Horrorfilm Carrie (2002), einem Remake von Carrie – Des Satans jüngste Tochter, übernahm sie die Hauptrolle von Carrie White. Bei dem Thriller Roman (2006) wirkte Bettis als Regisseurin und Editorin. Bettis war ab 2001 mit dem Filmeditor, Regisseur, Filmproduzenten, Drehbuchautor, Kameramann und Schauspieler Kevin Ford verheiratet. Sie und Kevin Ford besitzen das Produktionsunternehmen MoFreek, das Kurzfilme produziert; Bettis war bei einigen Filmen als Produzentin tätig. Die Ehe wurde geschieden.

Foto von Stephen Lang

Stephen Lang

Besetzung · Bekannt für Avatar, Avatar: Fire and Ash, Avatar: The Way of Water

Stephen Lang (* 11. Juli 1952 in Queens, New York) ist ein amerikanischer Schauspieler. Im Kino und Fernsehen ist Stephen Lang vergleichsweise selten zu sehen. In der Fernsehserie Crime Story spielte er von 1986 bis 1988 eine der Hauptfiguren, den Staatsanwalt David Abrams. Von der Kritik stark beachtet wurde 1989 seine Darstellung des homosexuellen Gewerkschafters Harry Black in der Selby-Verfilmung Letzte Ausfahrt Brooklyn. Seit Anfang der 1990er Jahre wird Lang in Hollywood besonders gern als autoritäre Militärperson oder Polizist besetzt. So spielte er in dem Sezessionskriegsepos Gettysburg (1993) General George E. Pickett und im Prequel Gods and Generals (2003) General Stonewall Jackson. Im Jahr 2009 war Lang gleich mehrfach als Antagonist der Hauptfigur im Kino zu sehen: In Public Enemies jagt er als Texas Ranger Winstead den von Johnny Depp gespielten John Dillinger, und als militaristischer Colonel Quaritch in Avatar drängt er den von Sam Worthington verkörperten Helden des Films zwischen die Fronten. Im 2011 erschienenen Conan-Remake von Marcus Nispel stellt Lang den Gegenspieler des von Jason Momoa gespielten Conan dar. Im Fernsehen war er ab September 2011 in der von Steven Spielberg mitproduzierten kurzlebigen Fox-Science-Fiction-Serie Terra Nova als militärischer Anführer zu sehen.

Foto von Abel Ferrara

Abel Ferrara

Besetzung · Bekannt für Marty Supreme

Abel Ferrara ist ein US-amerikanischer Filmemacher. Er ist vor allem für die provokanten und oft kontroversen Inhalte seiner Filme sowie für seine Verwendung und Neudefinition der Neo-Noir-Bildsprache bekannt. Zu seinen bekanntesten Filmen zählen die in New York spielenden, düsteren Krimi-Thriller „The Driller Killer“ (1979), „Die Frau mit der 45er Magnum“ (1981), „King of New York“ (1990), „Bad Lieutenant“ (1992) und „Das Begräbnis“ (1996), die Gewaltverbrechen in urbanen Umgebungen mit spirituellen Anklängen schildern. Ferrara wirkte außerdem in zahlreichen Genres mit, darunter im Science-Fiction-Remake „Die Körperfresser“ (1993), im Cyberpunk-Thriller „New Rose Hotel“ (1998), im religiösen Drama „Mary“ (2005), in der schwarzen Komödie „Go Go Tales“ (2007) und im Biopic „Pasolini“ (2014). Darüber hinaus wirkte er auch an mehreren Dokumentarfilmprojekten mit.

Foto von Jessica Simpson

Jessica Simpson

Jessica Ann Simpson (* 10. Juli 1980 in Abilene, Texas) ist eine US-amerikanische Pop-Sängerin und Schauspielerin. Sie ist die ältere Schwester von Ashlee Simpson. Simpsons erste Single I Wanna Love You Forever, die im Herbst 1999 erschien, erreichte Platz drei der amerikanischen Billboard-Charts, das dazugehörige Debütalbum Sweet Kisses landete auf Platz 25 der amerikanischen Album-Charts und wurde mit Doppelplatin ausgezeichnet. Im Frühjahr 2001 folgte das ebenfalls erfolgreiche Album Irresistible, aus dem die gleichnamige Single sowie A Little Bit ausgekoppelt wurden. Außerhalb der USA konnte Jessica Simpson zunächst keine größeren Erfolge verzeichnen. 2003 spielten Jessica Simpson und ihr damaliger Ehemann Nick Lachey (Sänger der in den USA erfolgreichen Boygroup 98 Degrees) in der Realityshow Newlyweds bei MTV die Hauptrollen. Im September desselben Jahres veröffentlichte sie ihr drittes Album, In This Skin, das sich auf dem zweiten Platz der Album-Charts platzieren konnte. 2005 arbeitete Simpson weiter an ihrer Schauspielkarriere. In Ein Duke kommt selten allein, einem Remake der gleichnamigen Fernsehserie aus den 1970er Jahren, spielte sie die Rolle der Daisy Duke. Zum Film steuerte sie auch eine Cover-Version des Nancy-Sinatra-Hits These Boots Are Made for Walkin’ bei, der bisher ihr größter Hit war und weltweit Platzierungen in den Top 5 buchen konnte. Simpson veröffentlichte im August 2006 das Album A Public Affair, das ab Anfang Februar 2007 auch in Deutschland verfügbar war. Die Verkaufszahlen waren international nur schwach und die Kritiken fielen teilweise sehr negativ aus. Danach arbeitete Simpson an der Entstehung ihres ersten Country-Albums Do You Know, das im Herbst 2008 in den USA erschien. Die erste Single Come On Over war ab August dort erhältlich, konnte aber vorab schon durch Downloads auf Platz 65 in die Pop-Singles-Charts und auf Platz 18 der Country-Singles-Charts gelangen. In Deutschland sowie anderen europäischen Ländern konnten weder Single noch Album hohe Chartplatzierungen erreichen. Im Jahre 2009 schrieb sie den Song Never Not Beautiful für den englischen Sänger Calvin Goldspink. Im Mai 2010 erreichte der Song Who We Are Platz 30 der US-Charts. Das dazugehörige Album sollte im September erscheinen, wurde dann auf April 2011 verschoben. Bis heute konnte sie mehr als 30 Millionen CDs verkaufen.