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Virginia Grey
Virginia Grey (22. März 1917 – 31. Juli 2004) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie wurde in Los Angeles, Kalifornien, als Tochter des Regisseurs Ray Grey geboren. Eine ihrer ersten Babysitterinnen war Gloria Swanson. Grey debütierte im Alter von zehn Jahren in dem Stummfilm „Onkel Toms Hütte“ (1927) als die kleine Eva. Sie spielte noch einige Jahre, bevor sie ihre Filmkarriere unterbrach, um ihre Ausbildung abzuschließen. In den 1930er-Jahren kehrte Grey mit kleineren Rollen und Statistenrollen zum Film zurück, unterschrieb schließlich aber einen Vertrag mit MGM und wirkte in Filmen wie „Another Thin Man“, „Hullabaloo“ und „The Big Store“ mit. In „The Hardys Ride High“ (1939) spielte sie an der Seite von Mickey Rooney die Rolle der Consuela McNish. 1942 verließ sie MGM und arbeitete in den folgenden Jahren kontinuierlich für verschiedene Studios. In den 1950er und 1960er Jahren besetzte Produzent Ross Hunter Virginia Grey häufig in seinen beliebten Seifenopern-Melodramen wie „All That Heaven Allows“, „Back Street“ und „Madame X“. In den 1940er Jahren führte sie eine turbulente Beziehung mit Clark Gable. Nach dem Tod seiner Frau Carole Lombard und seiner Rückkehr vom Militärdienst wurden Clark und Virginia oft gemeinsam in Restaurants und Nachtclubs gesehen. Viele, darunter auch Virginia selbst, erwarteten, dass er sie heiraten würde. Die Boulevardpresse fieberte der Hochzeitsankündigung entgegen. Umso überraschender war es, als er 1949 überstürzt Lady Sylvia Ashley heiratete. Virginia war am Boden zerstört. Sie ließen sich 1952 scheiden, doch zu Virginias großem Bedauern wurde ihre kurze Romanze nie wieder aufleben gelassen. Ihre Freunde sagen, dass ihre Hoffnung und ihr Warten auf Clark der Grund dafür waren, dass sie nie heiratete. Sie war in den 1950er- und 1960er-Jahren regelmäßig im Fernsehen zu sehen, unter anderem in „Playhouse 90“, „General Electric Theater“, „The DuPont Show with June Allyson“, „Your Show of Shows“, „Wagon Train“, „Bonanza“, „Marcus Welby, M.D.“, „Love, American Style“, „Burke's Law“, „The Virginian“ und „Peter Gunn“. In der HBO-Miniserie „The Pacific“ wurde sie von Anna Torv dargestellt.

Natasha Halevi
Natasha Halevi ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Filmemacherin, geboren am 12. Januar 1982 in Ventura, Kalifornien. Sie ist bekannt für ihre Arbeiten in verschiedenen Horror- und Dark-Comedy-Projekten, darunter "Give Me an A" (2022), "After Ray" (2020), "Don't Go Outside" (2021), und die Filme "B.C. Butcher" und "Dick Dickster". Sie wirkt nicht nur als Schauspielerin, sondern auch als Produzentin und Regisseurin, insbesondere im Bereich Horror. Sie ist Gründungsdirektorin der Fatale Collective, einem Kollektiv von Regisseurinnen, das Horror-Anthologien produziert. Neben der Schauspielerei hat sie einen Abschluss in Biologie und dramatischen Künsten von der University of California. Vor ihrer Filmkarriere arbeitete Halevi als Outdoor-Guide und in nachhaltigem Design, erhielt eine Auszeichnung für integriertes Design und unterrichtete an kalifornischen Universitäten. Sie lebt in Los Angeles und ist seit 2019 mit dem Schauspieler Sean Gunn verheiratet, bekannt aus "Gilmore Girls" und "Guardians of the Galaxy". Wichtige Schauspielrollen sind unter anderem Anaconda in "B.C. Butcher", Alexis Shine in "They Want Dick Dickster" und Cara in "Lunch Break Feminist Club". Sie war außerdem an verschiedenen Kurz- und Langfilmen als Produzentin und Regisseurin beteiligt.

Ray Winstone
Besetzung · Bekannt für Black Widow, Der gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch, Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
Raymond „Ray“ Andrew Winstone (* 19. Februar 1957 in Hackney, London) ist ein britischer Schauspieler. Winstone schaffte es 1977 durch seine Beharrlichkeit, an einem Casting der BBC für eine Produktion des Theaterstücks Scum von Roy Minton teilzunehmen und wurde für eine der Hauptrollen ausgewählt. Auf Grund der Brisanz des Themas und der gezeigten Gewalt erhielt dieses Fernsehspiel allerdings keine Sendefreigabe in der BBC und wurde erst 1991 zum ersten Mal im Fernsehen gezeigt. In der Zwischenzeit wurde 1979 auf Grundlage des Stücks ein Film gedreht, in dem Winstone ebenfalls einen Neuzugang in einer Jugendstrafanstalt für straffällig gewordene Jugendliche spielte. Winstones Rolle in Abschaum – Scum scheint wegweisend für seine späteren Besetzungen gewesen zu sein, in denen er oft als harter, abgeklärter und gewalttätiger Mann zu sehen ist. Er spielte unter anderem in Quadrophenia, in That Summer (wofür er als vielversprechendster Newcomer für einen Award der British Academy of Film and Television Arts nominiert wurde), in Ladybird, Ladybird, in Nil by Mouth (wofür er die zweite Nominierung, dieses Mal als bester Schauspieler, erhielt) sowie in Face, in Sexy Beast und in Ripley’s Game. In 2003 spielte er im zweiteiligen Fernsehdrama Henry VIII den namensgebenden Tudorkönig. Winstone wurde jedoch auch für eher untypische Rollen gecastet, in denen er seine gefühlvolleren Seiten ausleben konnte. So spielte er eine komische Rolle in Martha trifft Frank, Daniel & Laurence und war der romantische Hauptdarsteller in Fanny & Elvis. 2006 war er als blutrünstiger Mr. French in Martin Scorseses Gangsterepos Departed – Unter Feinden die gefürchtete rechte Hand des nicht minder brutalen Bosses Frank Costello (Jack Nicholson). 2007 übernahm er die Titelrolle in Robert Zemeckis’ animierten Heldenepos Beowulf und spielte an der Seite von Anthony Hopkins, Angelina Jolie, John Malkovich und Robin Wright Penn. Zahlreich sind seine Fernsehserienauftritte, wie zum Beispiel in Robin Hood (1984–1986) als heißblütiger Draufgänger Will Scarlet. Quelle: Wikipedia

Ray Walston
Herman Raymond „Ray“ Walston (* 2. Dezember 1914 in New Orleans, Louisiana; † 1. Januar 2001 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Theater-, Fernseh- und Filmschauspieler. Die wohl bekannteste Rolle Walstons war die des Onkel Martin in der Fernsehserie Mein Onkel vom Mars. Außerdem spielte er in Das Appartement einen der Vorgesetzten Jack Lemmons, und den sadistischen Boss von Jerry Lewis in Der Ladenhüter, der diesem im Auftrag der Kaufhausbesitzerin das Leben schwer macht. In Der Clou mimte er an der Seite von Robert Redford und Paul Newman einen der Hauptmitwirkenden an der großen Betrugsaktion, mit der ein Großkrimineller um sein Geld gebracht werden soll. Walston war in einer Vielzahl von Fernsehserien, die teilweise bis heute nicht in Deutschland gezeigt wurden, als Gaststar dabei, so in Outlaws, Adventures in Paradise, Saints and Sinners oder auch in bekannteren Serien wie Verrückter wilder Westen, Twen-Police, Der Chef, Kobra, übernehmen Sie, Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann, Starsky & Hutch, Sledge Hammer!, Die Spezialisten unterwegs oder Unsere kleine Farm (Little House on the Prairie). In der Serie Picket Fences – Tatort Gartenzaun spielte er in einer wiederkehrenden Rolle den Richter Henry Bone. In einer seiner letzten Rollen trat Walston als Hausmeister und Gärtner Boothby auf dem Campus der Sternenflotten-Akademie in Folgen aus den Star-Trek-Serien Raumschiff Enterprise – Das nächste Jahrhundert und Star Trek: Raumschiff Voyager auf.

Ray Liotta
Besetzung · Bekannt für GoodFellas, No Sudden Move, Bee Movie - Das Honigkomplott
Raymond Allen „Ray“ Liotta (* 18. Dezember 1954 in Newark, New Jersey; † 26. Mai 2022 in Santo Domingo, Dominikanische Republik) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Sein TV-Debüt hatte er 1978 mit der Serie Another World. Einen Namen machte er sich 1986 mit Gefährliche Freundin von Jonathan Demme und 1989 mit der Rolle des Shoeless Joe Jackson in Feld der Träume. Bekannt wurde er durch die Hauptrolle in Martin Scorseses Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia (1990). Es folgten Hauptrollen in einigen Actionfilmen wie Flucht aus Absolom (1994) und Turbulence (1997). Daneben übernahm er Nebenrollen in Produktionen wie Cop Land, Hannibal, Blow, Narc und Identität. Für seine Darstellung des todkranken Charlie Metcalf in der Folge Time of Death der Fernsehserie Emergency Room – Die Notaufnahme erhielt er 2005 einen Emmy für „Outstanding Guest Actor in a Drama Series“. 2002 lieh Ray Liotta im Videospiel GTA Vice City dem Protagonisten Tommy Vercetti seine Stimme. Außerdem spielt er neben Jason Statham in dem Film Revolver, der 2005 in Großbritannien erschien. Im Dezember 2007 war er in der Videospielverfilmung von Dungeon Siege (Schwerter des Königs – Dungeon Siege) wieder an der Seite von Statham zu sehen.

Ray Romano
Besetzung · Bekannt für Alle lieben Raymond, Ice Age, Ice Age - Kollision voraus!
Ray Romano ist ein amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler, Schriftsteller, Produzent und Stand-Up-Comedian, bekannt vor allem für seine Fernseh-Hauptrollen in der Sitcom "Everybody Loves Raymond" als Titelheld und in der Serie "Men of a Certain Age" sowie für seine Stimme an das Mammut Manny in der Film-Franchise "Ice Age".

Ray Wise
Besetzung · Bekannt für Twin Peaks
Raymond Herbert „Ray“ Wise (* 20. August 1947 in Akron, Ohio) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Nachdem Wise in den frühen 1980er-Jahren verschiedene Rollen in weniger aufsehenerregenden Kino- und Fernsehfilmen wie die des Doktors Alec Holland in Wes Cravens Das Ding aus dem Sumpf (Swamp Thing) von 1982 gespielt hatte, erlebte er in den späten 1980er Jahren seinen Durchbruch als Schauspieler. Nachdem er in Paul Verhoevens Science-Fiction-Film RoboCop mit dem Part des „coolen“ Killers Leon Nash auf sich hatte aufmerksam machen können, wurden Wise in den folgenden Jahren zahlreiche Rollen in Fernsehserien angetragen. Seinen größten Erfolg konnte er mit der Rolle des Leland Palmer in David Lynchs gefeierter Fernsehserie Twin Peaks verbuchen, die ihn im US-Fernsehen endgültig als gefragten Schauspieler etablierte. In den folgenden Jahren spielte er zahlreiche Rollen in Fernsehserien wie Star Trek: Raumschiff Voyager, Charmed – Zauberhafte Hexen oder The West Wing – Im Zentrum der Macht. Im Jahr 2006 war Wise als Don Hollenbeck in dem Kinofilm Good Night, and Good Luck zu sehen, bevor er mit der Rolle des US-Vize-Präsidenten in der fünften Staffel der Serie 24 ins Fernsehmetier zurückkehrte. In der Fernsehserie Reaper – Ein teuflischer Job porträtierte er von 2007 bis 2009 den Teufel. Quelle: Wikipedia

Ray McKinnon
Besetzung · Bekannt für Le Mans 66 - Gegen jede Chance
Ray McKinnon (* 15. November 1957) ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Filmregisseur und -produzent. Von 1998 bis zu ihrem Tod am 25. Oktober 2010 war er mit der Schauspielerin und Produzentin Lisa Blount verheiratet. Er absolvierte ein Theaterstudium an der Valdosta State University. Gemeinsam mit seiner Frau gewann McKinnon 2001 den Oscar in der Kategorie „Bester Kurzfilm“ für den Film „The Accountant“. Produziert wurde der Film von Ginny Mule Pictures, einer Produktionsfirma, die er gemeinsam mit Lisa Blount und Walton Goggins gegründet hatte. Ray lebt derzeit in Little Rock, Arkansas, der Heimatstadt seiner verstorbenen Frau.

Ray Milland
Ray Milland, eigentlich Reginald Alfred Jones (* 3. Januar 1907 in Cymla Mountain, Neath, Wales; † 10. März 1986 in Torrance, Kalifornien), war ein britischer Schauspieler. Für seine Darstellung eines Alkoholikers in Das verlorene Wochenende erhielt er 1946 den Oscar als bester Hauptdarsteller. Ray Milland begann seine Filmkarriere unter dem Namen Spike Milland 1929 in Großbritannien in dem Stummfilm Piccadill. Bereits im Folgejahr ging er nach Hollywood, wo er zunächst bei MGM unter Vertrag war, so in The Bachelor Father von 1930 und Polly of the Circus aus dem Jahr 1932. Erst mit dem Wechsel zu Paramount Pictures erhielt er größere Rollen. Durch den großen Erfolg der Komödie Das Mädchen, das den Lord nicht wollte aus dem Jahr 1935, wurde Milland zu einem gefragten Darsteller im Genre der Screwball-Komödie. Eine seiner Rollen hatte er 1937 neben Jean Arthur in Mein Leben in Luxus unter der Regie von Mitchell Leisen. In dem Abenteuerklassiker Drei Fremdenlegionäre (1939) von William A. Wellman spielte er neben Gary Cooper eine der Hauptrollen. In den 1940er Jahren spielte Milland in Komödien wie Arise, My Love (1940) und in Abenteuerfilmen wie Piraten im karibischen Meer (1942). Unter der Regie von Fritz Lang war er in dem Agententhriller Ministerium der Angst (1944) zu sehen. Als Schauspieler wurde Milland zunehmend unzufrieden mit den eher seichten Drehbüchern, die man ihm anbot, und nahm daher Billy Wilders Angebot an, in dem Film Das verlorene Wochenende (1945) einen alkoholkranken Schriftsteller zu spielen. Für diese Darstellung erhielt Ray Milland 1946 den Oscar als Bester Hauptdarsteller. Die nachfolgenden Filme, darunter Goldene Ohrringe (1947) an der Seite von Marlene Dietrich, konnten nicht an die Qualität des vorherigen Erfolgs anschließen, und mit dem Ende der Dekade verebbte seine Karriere allmählich. Unter der Regie von Alfred Hitchcock drehte Ray Milland 1953 Bei Anruf Mord, in dem er den verbrecherischen Ehemann von Grace Kelly darstellte. Ab 1955 versuchte sich Ray Milland auch als Regisseur. Er inszenierte den Western Ein Mann allein, bei dem er, wie auch in seinen späteren Regiearbeiten, auch die Hauptrolle übernahm. Weitere selbstinszenierte Filme folgten: Geheimzentrale Lissabon aus dem Jahr 1956, Safeknacker Nr. 1 von 1958, sowie Panik im Jahre Null (1962) und Hostile Witness – Im Netz gefangen (1968). In den 1960er Jahren drehte Milland zweimal unter der Regie von Roger Corman: den Horrorfilm Lebendig begraben (1962), sowie in Der Mann mit den Röntgenaugen (1963). In den 1970er Jahren wirkte Milland in einer Vielzahl von Horror- und Science-Fiction Filmen mit, wie Frogs (1972) oder Das Ding mit den zwei Köpfen (1972), und übernahm Nebenrollen in Filmen wie Gold (1974) an der Seite von Roger Moore sowie Der letzte Tycoon (1976), der Verfilmung von F. Scott Fitzgeralds Der letzte Tycoon durch Elia Kazan. In dem weltweit erfolgreichen Liebesfilm Love Story wirkte er 1970 an der Seite von Ryan O’Neal und Ali MacGraw als vermögender Vater mit. Danach erhielt er u. a. Hauptrollen in Mystery Serien wie Alfred Hitchcock Hour, Night Gallery und trat neben Peter Falk in zwei Folgen der Fernsehserie Columbo auf. In den 1970er Jahren spielte er unter anderem eine Hauptrolle in der Serie Reich und Arm, für die er einen Emmy erhielt.

Ray Charles
Besetzung · Bekannt für Die Nanny

Ray Collins
Besetzung · Bekannt für Perry Mason

Ray Baker
Ray Baker (geboren am 9. Juli 1948), manchmal auch Raymond Baker genannt, ist ein US-amerikanischer Theater-, Fernseh- und Filmschauspieler. Als langjähriger Charakterdarsteller hat er in über 100 Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Baker wurde in Omaha, Nebraska, geboren und wuchs in Denver, Colorado, auf. Nach seinem Abschluss an der Universität von Denver zog er nach New York, wo er zwanzig Jahre lang lebte und arbeitete. Baker trat am Broadway, Off-Broadway und in regionalen Theatern auf. Von 1982 bis 1995 war er mit der Schauspielerin Patricia Richardson verheiratet, mit der er drei Kinder hat. Seit 1997 ist er mit der Schauspielerin und Dramatikerin Colleen Dodson verheiratet.

Ray Walker
Ray Walker wurde am 10. August 1904 in Newark, New Jersey, USA, als Warren Reyholds Walker geboren. Er war Schauspieler und bekannt für seine Rollen in „Ist das Leben nicht schön?“ (1946), „Die dunkle Stunde“ (1936) und „Baby Take a Bow“ (1934). Er starb am 6. Oktober 1980 in Los Angeles, Kalifornien, USA.

Ray Reinhardt

Ray Stevenson
Besetzung · Bekannt für Die etwas anderen Cops, Die Bestimmung - Insurgent, Thor: The Dark World
George Raymond Stevenson, professionell Ray Stevenson, war ein nordirischer Schauspieler, der vor allem für seine Film- und Fernsehrollen bekannt war. Er spielte die Hauptrolle des Legionärs Titus Pullo in der BBC/HBO-Fernsehserie „Rom“ (2005–2007) und verkörperte zwei Marvel-Comicfiguren: Frank Castle/The Punisher in „Punisher: War Zone“ (2008) und der Serie „The Super Hero Squad Show“ sowie Volstagg im Marvel Cinematic Universe (2011–2017).

Ray Brooks

Ray Teal
Besetzung · Bekannt für Bonanza, Lassie, Maverick
Ray Elgin Teal (12. Januar 1902 – 2. April 1976) war ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine bekannteste Rolle war die des Sheriffs Roy Coffee in der Fernsehserie Bonanza (1959–1972). Dies war nur eine von Dutzenden Sheriff-Rollen in Film und Fernsehen, die er während seiner langen und erfolgreichen Karriere von 1937 bis 1970 verkörperte. Er spielte in Filmen wie „Western Jamboree“ (1938) mit Gene Autry, „Die besten Jahre unseres Lebens“ (1946) mit Fredric March und Myrna Loy, „Der schwarze Pfeil“ (1948), Billy Wilders „Reporter des Himmels“ (1951) und „Das Urteil von Nürnberg“ (1961) mit Spencer Tracy und Burt Lancaster. Teal wurde in Grand Rapids, Michigan, geboren. Er spielte Saxophon und verdiente sich sein Studium an der University of California, Los Angeles, als Bandleader, bevor er Schauspieler wurde. Seine längste Rolle war die des Sheriffs Roy Coffee, eines Gesetzeshüters in der Serie „Bonanza“. Teal gehörte zu den dienstältesten Mitgliedern des Teams mit einer festen Rolle. Er spielte auch einen Sheriff in Billy Wilders Film „Reporter des Teufels“ (1951). Im Laufe seiner Karriere wirkte Teal in zahlreichen Westernserien mit: fünfmal in „Cheyenne“, viermal in „Der Lone Ranger“, einmal in „Die Alaskaner“, dreimal in verschiedenen Rollen in der Westernserie „Wagon Train“, in „Tales of Wells Fargo“ (NBC), in der Westernserie „Broken Arrow“ (ABC), fünfmal in der Westernkomödie „Maverick“ (ABC), in der Westernserie „The Texan“ (CBS), in der Westernserie „The Californians“ (NBC), zweimal in „Colt .45“, einmal in „Wanted: Dead or Alive“ und als „Sheriff Clay“ in einer Folge der Westernserie „Riverboat“ (NBC) aus dem Jahr 1960 sowie viermal in der Westernserie „Wide Country“ über Rodeos. Nach über 15 Jahren als Film- und Fernsehschauspieler ergatterte Teal eine wiederkehrende Rolle als Polizist in der ABC-Sitcom „Where's Raymond?“ (1953–1955), die später in „The Ray Bolger Show“ umbenannt wurde. 1955 verkörperte Teal den skrupellosen Viehbaron McCanles in der Folge „Julesburg“ der ABC/Warner Bros. Westernserie „Cheyenne“. Insgesamt war Teal fünfmal in „Cheyenne“ zu sehen. Später hatte er einen Gastauftritt in der ABC/Warner Bros. Westernserie „The Alaskans“. Von 1957 bis 1962 spielte Teal dreimal verschiedene Rollen in der Westernserie „Wagon Train“. Außerdem wirkte er in mehreren Folgen von „Bat Masterson“, einer Folge von „The Rifleman“ und später in „Green Acres“ mit. 1957 spielte Teal den Gesetzeshüter Captain McNelly in der Folge „Sam Bass“ der NBC-Serie „Tales of Wells Fargo“. Ebenfalls 1957 war er als Fenster in der Folge „Die Kopfgeldjäger“ der ABC-Westernserie „Broken Arrow“ zu sehen. 1958 hatte Teal einen Gastauftritt in der Folge „Keine Tränen für die Toten“ der CBS-Westernserie „The Texan“. Später wirkte er auch in der CBS-Sitcom „Dennis, der Quälgeist“ mit. 1960 übernahm Teal die Rolle des Sheriffs Roy Coffee in „Bonanza“, die er bis 1972 in 98 Folgen verkörperte, gelegentlich auch als Hauptfigur. Außerdem spielte er den Richter, Zahnarzt und Schuhmacher H.G. Cogswell in „Bat Masterson“ mit Gene Barry in der Hauptrolle. Er starb am 2. April 1976 im Alter von 74 Jahren in Santa Monica, Kalifornien, aus unbekannten Gründen.

Ray Iannicelli

Ray Simpson

Ray Prewitt
Ray Lawler

Ray Fisher
Besetzung · Bekannt für Zack Snyder's Justice League, Justice League, True Detective
Ray Fisher (* 8. September 1987 in Camden, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Seine Schauspielkarriere vor der Kamera begann im Jahr 2015, nachdem er 2008 schon einmal an einem Kurzfilm beteiligt war. So spielte er in einer Episode von The Astronaut Wives Club mit. 2016 übernahm er erstmals mit einem Cameo-Auftritt die Rolle des Victor Stone / Cyborg im Film Batman v Superman: Dawn of Justice. 2017 wirkte er in dieser Rolle auch im Film Justice League mit.

Ray Siegle
