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Raus aus dem Teich
2023
Eine Entenfamilie versucht, ihren überfürsorglichen Vater Mack davon zu überzeugen, den Urlaub ihres Lebens zu machen, der sie von Neuengland über New York City bis hin zu den Bahamas führt. Denn für Mutter Pam kann es nicht so weitergehen, ständig der gleiche Teich und keine Abwechslung in ihrem Alltag. Und auch Teenie-Sohn Dax und seine kleine Schwester wollen etwas von der Welt sehen. Aber wie vom Vater befürchtet, besteht die Reise nicht nur aus gemütlichem Fliegen und viel Sonne. Die kleine Familie stößt auf dem Weg auch auf einige Hindernisse wie Unwetter und ihnen unbekannte Vogelarten. Trotz dieser Widrigkeiten entdeckten die Enten ihren Mut und ihren Entdeckergeist und erfahren so, dass die größten Abenteuer im Leben auch immer einen Schritt aus der eigenen Komfortzone bedeuten.

John Lithgow
Besetzung · Bekannt für Hinterm Mond gleich links, Konklave, Rise of the Planet of the Apes
John Arthur Lithgow (* 19. Oktober 1945 in Rochester, New York) ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Er spielte in zahlreichen Filmen wie Footloose (1984 mit Kevin Bacon), Cliffhanger – Nur die Starken überleben (1993 mit Sylvester Stallone) und Die Akte (1993 mit Julia Roberts und Denzel Washington). In Shrek – Der tollkühne Held lieh Lithgow Lord Farquaard seine Stimme. Danach übernahm er Rollen in Nix wie raus aus Orange County, The Life and Death of Peter Sellers, in dem er Blake Edwards darstellte, sowie in Kinsey – Die Wahrheit über Sex. In der Fassung von Don Quichotte aus dem Jahr 2000 gab er die Titelfigur. In der vierten Staffel der Fernsehserie Dexter übernahm Lithgow als „Trinity Killer“ die Rolle eines Serienmörders. Ab 2011 spielte er in der US-Sitcom How I Met Your Mother den Vater von Barney Stinson, Jerry Whitaker. Quelle: Wikipedia

Rapunzel - Neu verföhnt
2010
Flynn Rider ist ein Dieb, wie er im Buche steht. Smart, charmant und seinen hartnäckigen Verfolgern immer einen klugen Schritt voraus. Groß ist seine Freude, als er auf der Flucht einen scheinbar verwaisten Turm im Wald entdeckt. Flugs klettert er an ihm hoch und geschwind hangelt er sich hinein. Noch größer ist allerdings seine Überraschung, als er dort auf das Mädchen Rapunzel mit dem langen, seidig glänzenden, blonden Haar trifft. Und nun beginnt das Abenteuer erst richtig, denn Rapunzel will raus aus dem Turm …

Désirée Nick
Désirée Amneris Saskia Pamela Aida Nick ist eine deutsche Entertainerin, Schauspielerin und Autorin. Sie wurde in (West-)Berlin geboren, wo sie aufwuchs und zur Schule ging. In frühen Jahren widmete sie sich dem Ballett. Zwischen 1965 und 1975 absolvierte Nick eine klassische Ballettausbildung an der Berliner Tanzakademie, wurde Mitglied im Ensemble der Deutschen Oper Berlin und später an der Staatsoper München. Außerdem tanzte sie als Revuegirl zwei Jahre im Pariser Lido. Von 1982 bis 1985 lebte sie in München, studierte im Fernstudium an der Theologisch-Pädagogischen Akademie Berlin katholische Theologie für das Lehramt und unterrichtete für einige Jahre. Ihre Rückkehr auf die Bühne fand sie als Theaterschauspielerin in Arthur Schnitzlers Der Reigen. Aufgrund des dortigen Erfolges absolvierte Désirée Nick 1984 bis 1987 am Actors’ Institute in London eine Schauspielausbildung. Nach ihrer Rückkehr nach Berlin gelang es Nick, als provokante Kabarettistin Medieninteresse auf sich zu ziehen. 1993 begann sie ihre jetzige Karriere mit ihrem ersten Soloprogramm. 1995 hatte sie ihre erste Filmrolle in Neurosia von Rosa von Praunheim. Im Mai 2000 veröffentlichte Nick ihre Biografie Bestseller einer Diva – Seit Jahren vergriffen. Anfang 2004 wurde sie von Anouschka Renzi verklagt, da sich diese in Nicks Bühnenshow („wandelndes Ersatzteillager“) verunglimpft fühlte. Der Prozess endete mit einem Vergleich. Durch Medienaktionen, in denen sie sich als schrille Diva darstellte, und durch ihre bissige Schlagfertigkeit polarisierte Nick zwar, gewann aber auch eine große Fangemeinde. Ende 2004 nahm sie an der zweiten Staffel der RTL-Produktion Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! teil, die sie am 6. November 2004 als Dschungelkönigin durch Zuschauervotum gewann. Durch ihre Teilnahme wurde Nick einem Millionenpublikum bekannt und schrieb danach drei Bestseller. Ihr Buch Eva go home! war die direkte Antwort auf Das Eva-Prinzip von Eva Herman und wurde über 300.000 Mal verkauft. Nick war mit Heinrich Prinz von Hannover liiert. Sie haben einen gemeinsamen Sohn (* 1996). 2013 erfuhr Nick bei der Testamentseröffnung ihres verstorbenen Vaters, dass sie eine Schwester hat. Am 14. August 2015 zog sie als Kandidatin bei Promi Big Brother (3. Staffel) ein. Sie erreichte das Halbfinale und verließ das Haus somit als Sechstplatzierte. In Eric Dean Hordes‘ Fantasyfilm "Goblin - Das ist echt Troll" spielte Nick die Markgräfin Katharina von Baden. Mitte Oktober 2019 wurde bekannt, dass der von Eva Habermann promotete Film "Under ConTROLL" aus dem Material des Hordes Films geschnitten wurde. Hordes sagte dazu, Habermann hätte ihm gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Alexander König den Film "mit unlauteren Mitteln entrissen". Laut Désirée Nick bot Habermann ihr 500 Euro an, damit sie ihr Dokumente unterschreiben sollte, um die Verwertungsrechte an ihrer Arbeit zu verifizieren.

Megan Suri
Megan Suri (* 28. März 1999 in Downey, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rollen in dem Independent-Film High School – Nichts wie raus hier (2019) und der Netflix-Teenager-Comedy-Serie Noch nie in meinem Leben (2021–2023) bekannt ist. Suri wurde in den Vereinigten Staaten als Tochter indischer Einwanderer aus Punjab geboren. Als Kind verbrachte sie zwei Jahre in Indien. Sie hat zwei Brüder und eine Schwester. Ihr Vater ist ein ehemaliger Profispieler. Suri lebt mit ihrer Familie in Downey, Kalifornien. Sie besitzen einen Hund. In der romantischen Komödie Valentinstag gab Suri 2010 ihr Schauspieldebüt. Anschließend war sie in der Pilotfolge Magic Motor Inn der Serie Fresh Off the Boat (2020) zu sehen. 2019 spielte Suri in der Independent-Komödie High School – Nichts wie raus hier (2019) mit. Ein Kritiker bemerkte, dass „Megan Suri perfekt für die Rolle der Bindu besetzt ist“. Von 2021 bis 2023 spielte sie in Noch nie in meinem Leben die Rolle der Aneesa, einer weiteren indischen Schülerin, die die Highschool besucht. Ein Kritiker meinte, dass „Megan Suri als Aneesa hervorragend ist“. Suris erste Hauptrolle war 2023 in dem Horrorfilm It Lives Inside unter der Regie von Bishal Dutta.

Michaela Schaffrath
Michaela Schaffrath-Wanhoff ist eine ehemalige deutsche Pornodarstellerin und heutige Schauspielerin und Moderatorin. Sie war zwischen 1997 und 2000 als Gina Wild in der Pornobranche tätig. Schaffrath machte nach dem Realschulabschluss eine Ausbildung zur Kinderkrankenschwester. In diesem Beruf arbeitete sie über 10 Jahre. Bevor sie entdeckt wurde, machte sie erotische Fotos für die Zeitschrift Coupé. Mit ihrem Partner besuchte sie regelmäßig Swinger-Clubs. 1997 wurde sie auf der Venus Messe entdeckt. Dann lernte sie Produzent Harry S. Morgan kennen und drehte ihren ersten Film. Sie ließ sich 1998 die Brüste vergrößern. Danach steht sie für Videorama exclusiv vor der Kamera. Insgesamt drehte sie nur 7 Filme. Im Jahr 2000 zog sie sich aus der Pornobranche zurück und spielte von diesem Zeitpunkt an bei einigen TV Produktionen (Alles Atze, Die Wache, SK Kölsch, Wolffs Revier) und auch in einem Musikvideo ("Warum werde Ich nicht satt") von den Toten Hosen mit. 2003 erschien ihr Buch "Ich, Gina Wild". 2007 war sie Kanditatin im Dschungelkamp ("Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!") und kam bis ins Finale. Zwischen 2006 und 2008 nahm sie drei Mal bei der TV Sendung "Das perfekte Promi Dinner" teil. 2009 heiratete sie den PR-Berater Michael Wanhoff. Sie fügte seinen Nachnamen ihren bisherigen an: Michaela Schaffrath-Wanhoff.

Sonja Kirchberger
Sonja Kirchberger ist eine österreichische Schauspielerin und Synchronsprecherin. Ihren Durchbruch hatte sie 1988 als Coco in dem Erotikfilm Die Venusfalle. Sonja Kirchberger wuchs mit drei Brüdern auf. Sie absolvierte eine zehnjährige Ausbildung in Klassischem Tanz. Sie war als Kind von 1974 bis 1978 Tänzerin im Ballett der Wiener Staatsoper. Danach arbeitete sie als Zahntechnikerin und Fotomodell. Regisseur Robert van Ackeren entdeckte Kirchberger nach eigenen Angaben in einem Möbelkatalog und gab ihr 1988 auf Anhieb eine Hauptrolle in seinem Erotikfilm Die Venusfalle (seit Mitte der 1990er Jahre erzählt sie in ihren Interviews allerdings, dass es sich damals in Wirklichkeit um ein Erotikmagazin gehandelt habe). In diesem Film wurde sie als Coco (eine schöne, aber gefährliche Verführerin) einem großen Publikum bekannt. Danach nahm sie Schauspiel-, Sprech- und Gesangsunterricht, wofür sie drei Jahre in Los Angeles verbrachte. In den 1990er Jahren wurde Kirchberger dann eine der bekanntesten Darstellerinnen des deutschsprachigen Films. In Dieter Wedels Fernsehmehrteiler Der König von St. Pauli knüpfte sie 1998 mit einem gekonnten Striptease wieder an den Beginn ihrer Karriere an. Immer wieder wurde sie in erotikbetonten Rollen eingesetzt. 2009 besetzte sie Regisseur Thomas Freundner als böse Stiefmutter und Königin in dem Märchenfilm Schneewittchen aus der ARD-Reihe Sechs auf einen Streich. Neben ihren Arbeiten vor der Kamera steht Kirchberger auch wiederholt auf der Theaterbühne. Dreimal verkörperte sie z. B. im Berliner Dom die Buhlschaft im Jedermann (1996, 1997 und 2001). 2006 spielte sie bei den Wormser Nibelungenfestspielen die Rolle der Isolde (eine enge Vertraute der Brünhild) und 2005 las sie in Wien die Vagina-Monologe. 2015 spielte sie bei den Bad Hersfelder Festspielen unter der Regie von Dieter Wedel ihrer Ansicht nach ihre erste komische Bühnenrolle. Darüber hinaus betätigt sie sich als Synchronsprecherin. 2016 nahm sie an der 9. Staffel der RTL-Tanzshow Let’s Dance teil. Ihr Tanzpartner war zunächst Ilia Russo, der jedoch vor der vierten Sendung wegen eines Hexenschusses ausschied. Die Nachfolge übernahm Vadim Garbuzov. 2020 nahm Kirchberger an der RTL-Sendung Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! teil und belegte den neunten Platz. Kirchberger ist Mutter einer Tochter (* 1985, aus einer fünfjährigen Beziehung) und eines Sohnes (* 1998). Sie war mit ihrem Schauspielkollegen Jochen Nickel von 2001 bis 2012 liiert und lebte mit ihm einige Jahre auf Mallorca, zwischenzeitlich hatte sie ihren Hauptwohnsitz in Berlin. Mittlerweile betreibt sie mit ihrem 14 Jahre jüngeren, argentinischen Freund ein Restaurant auf Mallorca. Ihre Nichte ist die Fußballspielerin Virginia Kirchberger.

Tommi Piper
Thomas „Tommi“ Piper ist ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher und Sänger. Insbesondere Pipers markante Stimme prägte die deutsche Fernsehgeschichte über mehrere Jahrzehnte. In den 1960er Jahren sprach er die Rolle des Little Joe in der Serie Bonanza. Ende der 1980er Jahre lieh Piper seine Stimme dem Außerirdischen Alf in der gleichnamigen Sitcom und er war in fünf Spielfilmen die Stimme von Mischlingshund Willy Wuff. Des Weiteren war er Stammsprecher von Nick Nolte. Außerdem war er in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre Sänger der Krautrock-Band Amon Düül II. Als Sohn des Schauspielers und Fernsehansagers Heinz Piper wirkte Thomas Piper bereits 1952 bei Hörspielen des NWDR mit und stand drei Jahre später das erste Mal vor der Kamera. Von 1959 bis 1961 studierte er Gebrauchsgrafik an der Meisterschule für Mode in Hamburg, blieb danach aber weiterhin bei der Schauspielerei. In den späten 1960er und 1970er Jahren nahm Piper mehrere Schallplatten auf. Thomas Piper spielte im Film Zwei wie wir … und die Eltern wissen von nichts (1966) und in drei Folgen der Serie Der Kommissar. Er hatte Engagements an der Landesbühne Hannover und den Städtischen Bühnen Lübeck und trat während einer Tournee durch Frankreich in Paris, Lyon und Marseille auf. Nachdem er sich in München niedergelassen hatte, folgten diverse Gastauftritte in den Krimiserien Derrick und Der Alte sowie Hauptrollen in den Filmen Is’ was, Kanzler (1984) und Steig aus deinem Luftballon (1985). Insgesamt spielte Piper in mehr als 150 Film- und Fernsehproduktionen. Auch im Synchronstudio ist er aktiv, eine seiner ersten Synchronrollen war die des Little Joe (Michael Landon) in der Westernserie Bonanza. Weitere Schauspieler, denen Piper seine Stimme lieh, waren u. a. Nick Nolte (Nur 48 Stunden), Harvey Fierstein (Independence Day), Tony Danza (Wer ist hier der Boss?) und Andrew Dice Clay (Ford Fairlane – Rock ’n’ Roll Detective). Außerdem synchronisierte Piper diverse Nebenrollen in der Serie Raumschiff Enterprise und er übernahm im vierten und fünften Star-Trek-Film die Synchronrolle des von George Takei gespielten Hikaru Sulu. Eine weitere bekannte Synchronisation Pipers war die des bösen Zauberers Rumburak aus den tschechischen Märchenbraut-Serien und die des Außerirdischen Alf in der gleichnamigen Fernsehserie. Im Jahr 1989 veröffentlichte er das Album Tommi Piper singt Alf (Polydor, Produzent: Anthony Monn), dessen Titel Hallo Alf, hier ist Rhonda – der Refrain (Rhondas Stimme) wurde damals von der Sopranistin Amélie Sandmann eingesungen, mit der Piper zu dieser Zeit liiert war – zwölf Wochen in den deutschen Single-Charts platziert war. Seit vielen Jahren ist Piper auch als Bausparfuchs in der Fernsehwerbung der Bausparkasse Schwäbisch Hall zu hören. Im Jahr 1998 übernahm er die Synchronisation des Manny Calavera in dem PC-Spiel Grim Fandango von LucasArts. Im Januar 2019 war Piper als Kandidat der dreizehnten Staffel von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! zu sehen und belegte den 10. Platz. Am 27. August 2021 verstarb seine 71-jährige Ehefrau, mit der er 15 Jahre verheiratet gewesen war. Piper ist auch als Musiker tätig (Banjo, Ukulele und Gesang). Außerdem hat er in den letzten Jahren zahlreiche Hörbücher für Kinder und Erwachsene eingesprochen. (Quelle: Wikipedia)

Fabian Busch
Fabian Busch ist ein deutscher Schauspieler und Regisseur. Einem breiten Fernsehpublikum wurde er durch Filme wie "Der Untergang", "Raus aus der Haut", "23" und "Einfach raus, liegen lernen" bekannt.

Friedrich Küppersbusch
Friedrich Küppersbusch ist ein deutscher Journalist, Autor und Fernsehproduzent. Bekannt wurde er mit der WDR-Politsendung ZAK. Er ist geschäftsführender Inhaber der probono Fernsehproduktion GmbH, welche unter anderem die Formate "maischberger", "Raus aus den Schulden", "So! Muncu!" und "Klamroths Konter" verantwortlich ist.

Carly Pope
Carly Pope (* 28. August 1980 in Vancouver, British Columbia) ist eine kanadische Schauspielerin. Popes Vater ist englischer und polnischer Abstammung, ihre Mutter italienischer. Geboren und aufgewachsen in Vancouver, British Columbia, hatte sie bereits einige Rollen in Fernsehserien und Filmen gespielt, z. B. Dich kriegen wir auch noch und Night Man, als sie mit der Schlüsselrolle Sam McPherson in der Fernsehserie Popular in den USA ins Blickfeld einer weiten Öffentlichkeit gelangte. Nachdem sie eine Heroinsüchtige in Wenn Mutterliebe zur Hölle wird darstellte, spielte sie neben Leelee Sobieski in Das Glashaus, sowie in Finder’s Fee von Jeff Probst und in Nix wie raus aus Orange County. Popes Leidenschaft für das Schauspiel begann bereits während ihrer High-School-Jahre in Vancouver, wo sie in Klassikern wie The Odd Couple die Mickey verkörperte und in A Midsummer Night's Dream die Elfenkönigin Titania spielte. Nachdem sie im Theater Erfahrungen gesammelt hatte, setzte sie ihre Karriere mit Fernseh-Auftritten fort, wo sie neben Sally Field und Chevy Chase zu erleben war. Als Hollywood-Produzenten mehr und mehr in Kanada nach neuen Gesichtern Ausschau hielten, entdeckten sie Pope und ihre Hollywood-Karriere begann. Während sie ihre Zeit nun zwischen Los Angeles und Vancouver aufteilt, besucht sie weiter die Universität, wenn es ihr Zeitplan erlaubt. Sie spricht fließend Italienisch, Spanisch und Französisch und interessiert sich für Sprachen und Literatur.
Lowela Jotie
Lowela Jotie (8. Februar 1979 in Vancouver, British Columbia, Kanada) ist eine kanadische Schauspielerin und Tänzerin philippinischer Abstammung. Sie begann ihre Karriere als professionelle Tänzerin und absolvierte 13 Jahre formale Tanzausbildung. Während ihrer achtjährigen Tanzkarriere trat sie weltweit auf und arbeitete mit renommierten Künstlern. Ihre Schauspielkarriere begann nach einer Ausbildung am William Davis Centre for Actors Study in Vancouver. Sie spielte in Filmen wie Saving Silverman – Nix wie raus aus Orange County (2001), Impulse – Tödliche Begierde (2008) und Taming Tammy (2007). Zudem hatte sie uncredited Rollen in The 6th Day (2000) und The Lizzie McGuire Movie (2003). Im Fernsehen trat sie unter anderem in Psych, Motive, Saved und 49th and Main auf. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin ist sie weiterhin als Choreografin und Tanzlehrerin tätig.

Radost Bokel
Radost Bokel (* 4. Juni 1975 in Bad Langensalza) ist eine deutsche Schauspielerin bulgarisch-slawischer Herkunft mit Roma-Wurzeln. 1980 zog sie mit Mutter und Bruder von Halle (Saale) nach Frankfurt am Main, wo sie am Gymnasium Schillerschule das Abitur ablegte und erste Bühnenerfahrungen sammelte. Ihren Durchbruch erzielte sie 1985 als Titelheldin in Michael Endes Verfilmung von Momo, für die sie mit Bambi, François-Truffaut-Preis und Bravo Otto ausgezeichnet wurde. Es folgten wichtige Kino- und TV-Rollen, darunter in Bitte lasst die Blumen leben, Das Geheimnis der Sahara und Rivalen der Rennbahn sowie längere Serienengagements (u. a. Der Staatsanwalt). 2012 belegte sie in der RTL-Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! Platz 7. Daneben ist sie als Hörbuch-Interpretin und Sprecherin aktiv, veröffentlichte 2004 die Single Frei zu sein und tourte 2013 mit einer Momo-Lesung durch Deutschland. Aus ihrer Ehe mit Soulsänger Tyler Woods stammt ein Sohn (2009); nach der Scheidung 2015 kehrte sie nach Deutschland zurück. 2022 spielte sie in Uwe Bolls Film Hanau, 2023 war sie bei First Dates zu sehen.

Vaiana
2026
Vaiana will unbedingt weit raus aufs offene Meer, endlich mal die Welt jenseits des Riffs sehen, das die Insel ihres Volkes umgibt. Doch keiner der Motunui-Stammesgenossen der 16 Jahre alten Prinzessin traut sich so wirklich, dieses Abenteuer einmal konsequent anzugehen - und auch ihr ist der Versuch, das Riff hinter sich zu lassen, verboten. Doch dann gerät das Inselvolk in eine Notlage, und die Nahrung beginnt, langsam knapp zu werden. Vaiana schmiedet deshalb einen Plan und setzt schließlich eines Tages auf eigene Faust in See. Mit an Bord sind der treudoofe Hahn Heihei und das Hausschwein Pua. Unterwegs offenbart sich ihr sogar noch der legendäre Halbgott Maui, dem sehr mächtige Fähigkeiten nachgesagt werden. Doch schnell stellt sich heraus, dass das mit den Kräften zwar nicht gelogen war, Maui aber eine ganz eigene Suppe angerührt hat, die er zusammen mit Vaiana nun erst mal auslöffeln muss...

Micaela Schäfer
Micaela Schäfer ist ein deutsches Model, Moderatorin und DJane. Größere Bekanntschaft erreichte Schäfer durch ihre Teilnahme an mehreren Reality-Shows, vor allem durch die Teilnahme an Germany’s Next Topmodel 2006 sowie Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! im Jahr 2012. Sie ist bekannt für sehr freizügige Auftritte, die sie regelmäßig in der Öffentlichkeit inszeniert.

Don Harvey
Besetzung · Bekannt für 96 Hours - Taken 3, The Untouchables
Don Patrick Harvey II ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Synchronsprecher. Harvey wurde in St. Clair Shores, Michigan, geboren und wuchs dort als sechstes von acht Kindern auf. Bereits in der High School begann er mit der Schauspielerei. Nach seinem Abschluss wirkte er in mehreren Theaterstücken mit und studierte anschließend an der University of Michigan Anglistik und Wirtschaftswissenschaften sowie zwei Jahre lang klassisches Ballett. Danach besuchte er die Yale School of Drama und schloss mit einem Master of Fine Arts in Schauspiel ab. Ende der 1980er-Jahre begann Harvey in Filmen mitzuwirken und hat in über 30 Spielfilmen mitgespielt. Er hatte Nebenrollen in bekannten Produktionen wie „Die Verdammten des Krieges“ (1989), „Stirb langsam 2“ (1990) und „Der schmale Grat“ (1998) sowie in dem Fernsehfilm „Better Off Dead“ (1993). Eine seiner bekanntesten Filmrollen war die des „Black Sox“-Verschwörers Swede Risberg in John Sayles’ „Acht Mann raus!“ (1988). Zu seinen Fernsehauftritten zählen Hauptrollen in Miami Vice, NYPD Blue, The Pretender, Medium und Numb3rs.

Nikki Ziering
Natalie "Nikki" Ziering (geb. Schieler) ist ein US-amerikanisches Model und Schauspielerin norwegisch-deutscher Abstammung. Sie war Playmate des Monats September 1997 im Playboy und zierte das Cover zweimal, im August 1997 und im Juli 2003, jeweils mit einer Fotostrecke. Vor ihrer Zeit im Playboy arbeitete Ziering als Bademodenmodel, unter anderem für Venus Swimwear und Frederick's of Hollywood. Von 1999 bis 2002 war sie außerdem als „Barker's Beauty“ in der Spielshow „The Price Is Right“ zu sehen. Zu ihren Fernsehauftritten zählen die Reality-TV-Serien „Celebrity Love Island“ und „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“, ihre Tätigkeit als Field-Reporterin für die CBS-Blackjack-Turnierserie „Ultimate Blackjack Tour“, ihre Teilnahme an der CMT-Reality-Show „Hulk Hogan's Celebrity Championship Wrestling“ sowie die Moderation der Comedy-Show „The Grill“ zusammen mit Vernon Kay. Zu ihren Filmarbeiten zählen „American Wedding“, „National Lampoon's Spring Break“ und „National Lampoon's Gold Diggers“.

Jenny Elvers
Jenny Elvers (* 11. Mai 1972 in Lüneburg) ist eine deutsche Schauspielerin, Reality-Show-Darstellerin, Autorin und Moderatorin. Seit den 1990er-Jahren ist Jenny Elvers im deutschen Fernsehen und Film präsent. Größere Bekanntheit erlangte sie Mitte der 1990er-Jahre durch ihre öffentlichen Auftritte sowie einen freizügigen Kurzauftritt im Film Männerpension. In den Medien wurde sie damals häufig als „Luder“ bezeichnet. Ab 1996 spielte sie in der Fernsehserie Nikola die Physiotherapeutin Elke Pflüger. Zudem moderierte sie verschiedene Fernsehsendungen, darunter „Big Brother – Das Quiz“ auf RTL II sowie die Sat.1-Sendung „Klatsch TV“ gemeinsam mit Sibylle Weischenberg. Auch im Film- und Theaterbereich war Elvers aktiv. Für ihre Rolle in Knallhart von Detlev Buck erhielt sie positive Kritiken. Außerdem stand sie unter anderem in Produktionen von Christoph Schlingensief auf der Bühne und spielte 2010 im Theaterstück „Die Reifeprüfung“ die Rolle der Mrs. Robinson. Im Reality-TV trat Jenny Elvers unter anderem bei Let’s Dance, Promi Big Brother und Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! auf. Die erste Staffel von „Promi Big Brother“ gewann sie 2013. Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin und Moderatorin war Elvers zeitweise auch als Sängerin tätig und veröffentlichte zudem autobiografische Bücher.

Larissa Marolt
Larissa-Antonia Marolt ist ein österreichisches Model und Schauspielerin. Sie gewann 2009 die erste Staffel der Castingshow Austria’s Next Topmodel. Im November 2009 hatte Marolt mit einem Gastauftritt in der Sat.1-Daily-Soap "Eine wie keine" ihre erste Schauspielrolle. Ab Jänner 2010 war sie in der Doku-Soap Die Model-WG auf ProSieben zu sehen, verließ die WG aber zugunsten ihrer schulischen Ausbildung in der zweiten Episode. Nach bestandener Matura am Klagenfurter St.-Ursula-Gymnasium 2010 wurde sie am Lee Strasberg Theatre and Film Institute in New York aufgenommen, wo sie von 2011 bis 2013 studierte. Vom 9. Februar bis August 2011 spielte sie in 128 Folgen die Nebenrolle der Maxi König in der Sat.1-Telenovela Anna und die Liebe. Im Jänner und Februar 2014 nahm sie an der deutschen Reality-Show Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! von RTL teil und belegte dort den zweiten Platz. Sie wurde im Vergleich aller internationalen Adaptionen des Formats (I’m a Celebrity…Get Me Out of Here!) mit acht Teilnahmen in die meisten so genannten Dschungelprüfungen direkt hintereinander gewählt. Am 8. Februar 2014 erhielt sie vom Klagenfurter Bürgermeister Christian Scheider den „Special Lindwurm Award“ überreicht. 2013 stand sie für ihren ersten Kinofilm, den österreichischen Tanzfilm Rise Up! And Dance von Barbara Gräftner, vor der Kamera. Sie spielt darin eine Nebenrolle. Premiere des Films war am 11. März 2014 in Wien. Vom 28. März bis 16. Mai 2014 nahm sie an der RTL-Show Let's Dance teil und belegte mit ihrem Tanzpartner Massimo Sinató den vierten Platz. Im April 2014 wurde ihr eine Romy für die „Aufregendsten Fernsehminuten“ verliehen. Am 17. Juni 2014 wurde sie in Wien bei den Leading Ladies Awards des Magazins Madonna mit dem „New Face Award“ ausgezeichnet. Am 18. Juli 2014 erhielt sie einen „Walk of Fame“-Stern an der Seepromenade in St. Kanzian am Klopeiner See. Am 2. August 2014 war sie in der Show Schlag den Star zu sehen, wo sie gegen Annica Hansen antrat und unterlag. In der 6. Staffel der Castingsendung Austria’s Next Topmodel wirkte sie als Mentorin mit. Zudem gehörte sie in der 4. Staffel der österreichischen Castingshow Die große Chance neben Oliver Pocher, Petra Frey und Peter Rapp zur Jury. Die gleiche Funktion übernahm sie auch in dem Show-Ableger Die große Chance der Chöre. In der SOKO-5113-Episode „Der stumme Diener“ (2015) spielte sie die Rolle eines Dienstmädchens. 2015 spielte sie die Rolle einer Spielerfrau in Alarm für Cobra 11. In der zweiteiligen Doku-Soap Larissa goes to Hollywood, die am 25. April und 2. Mai 2015 ausgestrahlt wurde, begleitete sie der Fernsehsender RTL zu diversen Fernsehengagements in Deutschland und Österreich sowie zu Model- und Schauspieler-Castings in die USA.

Tanja Schumann
Tanja Schumann ist eine deutsche Synchronsprecherin und Schauspielerin. Tanja Schumann begann im Alter von sieben Jahren eine Tanzausbildung an der Staatsopernschule Hamburg. Nach dem Schulabschluss nahm sie Schauspielunterricht an der Stage School of Music, Dance & Drama sowie Gesangsunterricht bei Lilian Aabey in Hamburg. Als Darstellerin und Sängerin spielte sie an verschiedenen Bühnen in Hamburg (Operettenhaus, Altonaer Theater, Neues Theater, St. Pauli-Theater, Theater für Kinder) sowie in Bad Segeberg. Von 2008 bis 2009 wirkte sie in der Komödie Düsseldorf. Im Fernsehen wirkte Schumann erstmals 1985 als Tänzerin in der NDR Talk Show mit. 1993 gehörte sie zur Anfangsbesetzung der Fernseh-Comedy RTL Samstag Nacht. Fünf Jahre lang verkörperte sie für dieses Format verschiedenste Charaktere, wobei besonders ihre Parodie auf Margarethe Schreinemakers für größeres Medienecho sorgte. Daneben übernahm sie Gastrollen in Fernsehproduktionen wie Zwischen Tag und Nacht, Adelheid und ihre Mörder, Balko, Heimatgeschichten und Der Kinderhasser. Außerdem wirkte sie wiederholt in der RTL-Verbrauchersendung Wie bitte?! mit und gehörte ab 2000 zum Rateteam der Neuauflage von Was bin ich? (kabel eins). 2005 nahm sie zudem als Kandidatin an der ProSieben-Reality Show Die Burg teil. Im Jahr 2006 musste Schumann Privatinsolvenz anmelden, weil sie sich mit ostdeutschen Immobilien verspekuliert hatte. Am 7. Juli 2007 heiratete sie Stefan Burmeister auf dem Schlagermove. Seit 2011 veranstaltet Tanja Schumann mit Olivia Jones Comedy-Führungen durch St. Pauli und ist seit Anfang 2013 wieder schuldenfrei. Tanja Schumann arbeitet auch als Synchronsprecherin und leiht ihre Stimme dem Schaf Chili in zahlreichen Sendungen des KI.KA um das Schaf und Bernd das Brot (Tolle Sachen, Chili-TV, Berndivent). 2007 war sie in der VOX-Sendung Das perfekte Promi-Dinner dabei. Auch war sie als Moderatorin für Infomercials auf kabel eins und Sport1 tätig. Anfang 2011 tourte sie mit dem Ensemble der Komödie Düsseldorf durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. 2014 erreichte sie als Kandidatin in der achten Staffel von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! den vierten Platz. Seit dem 24. November 2016 spielt sie in Hannover im neuen Theater eine Hauptrolle in Muttersohn.

Nicole Mieth
Nicole Mieth ist eine deutsche Schauspielerin. Sie stand bereits als Jugendliche vor der Fernsehkamera und wuchs in einem künstlerischen Umfeld auf. Nicole Mieth ist die Enkelin des Schauspielers Benno Mieth. Im Jahr 2001 erhielt sie mit der Rolle der Lilli Leonhard ihr erstes Engagement in dem Fernsehfilm Herzstolpern, einer romantischen, für das ZDF produzierten Liebeskomödie. Regie führte Sharon von Wietersheim. Mieth verkörperte darin die Tochter der Journalistin Laura Leonhard sie träumt von einer romantischen Hochzeit ihrer unverheirateten Eltern und begleitet ihre Mutter nach Rügen, als diese ihren Lebensgefährten mit einer anderen Frau überrascht. Das ZDF besetzte Mieth dann auch als Emma Jacobsson in dem Fernsehfilm Sehnsucht nach Marielund (2003), dem Auftaktfilm der erfolgreichen Inga Lindström-Fernsehreihe. Mieth stellte die Tochter des alleinerziehenden Architekten Magnus Jacobsson dar, der sich in die attraktive Stewardess Lena verliebt und gemeinsam mit ihr und seiner Tochter eine idyllische Patchworkfamilie gründet. In der Traumschiff-Episode Samoa war Mieth 2004 in der Rolle des jungen Mädchens Marlene Haas zu sehen. Sie spielte die Tochter des Witwers und alleinerziehenden Vaters Udo Haas, die nach dem erst zwei Jahre zurückliegenden Unfalltod ihrer Mutter keine neue Frau an der Seite ihres Vaters akzeptieren will. Seit 2002 spielt Nicole Mieth in diversen Fernsehfilmen und Fernsehserien mit. Episodenrollen hatte sie unter anderem in den Serien Der letzte Zeuge, Im Namen des Gesetzes, Unser Charly und SOKO Köln. Im Fernsehen war sie 2011 auch in Spielszenen der Fernsehsendung Aktenzeichen XY … ungelöst zu sehen. Von 2008 bis 2011 absolvierte Mieth eine Schauspielausbildung an der Internationalen Schauspielakademie CreArte in Stuttgart. Im April 2011 war sie in der Folge Erbschaft mit Folgen im ZDF in einer Episodenrolle der Kriminalserie Die Rosenheim-Cops zu sehen. Sie spielt dort Julia Kammermeier, die Auszubildende in einem Reisebüro, dessen Inhaber ermordet wurde, und die über dessen Tod sichtlich geschockt ist. Im Mai 2011 (Folge 3837) übernahm sie in der ARD die Rolle der Kim Wolf in der Daily Soap Verbotene Liebe und verkörperte diese bis zur Einstellung der Serie Ende Juni 2015. Mieth drehte außerdem Werbefilme, unter anderem für BMW und Osram. Seit Dezember 2014 führt sie zusätzlich zu ihrer schauspielerischen Tätigkeit einen YouTube-Kanal mit dem Namen MyNicollage, auf welchem sie auch Vlogs präsentiert. Im Januar 2017 nimmt sie an der 11. Staffel von Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! teil. Vor dem Einzug ins Dschungelcamp absolvierte sie ein Shooting für die Februar-Ausgabe des deutschen Playboy.
Georg Arms
Georg Arms' Mutter, Irina Arms, ist eine in Berlin lebende russische Regisseurin, Produzentin und Journalistin, sein Vater ein deutscher Kaufmann. Georg Arms wuchs zweisprachig auf. Bereits als Vierjähriger stand Georg als Hauptdarsteller in dem Kurzfilm seiner Mutter Weisst Du, was ich mir wünsche? (2012) mit dem Schauspieler Martin Wuttke zum ersten Mal vor der Kamera. Der Film beruht auf wahren Begebenheiten; er erzählt die Erlebnisse von Georgs Großvater während des Zweiten Weltkriegs. In Edward Bergers Filmdrama Jack (2014) spielte Georg die zweite Hauptrolle. Dieser Film lief im Wettbewerb der Berlinale 2014 und wurde mit den Bayerischen Filmpreis und den Deutschen Filmpreis in Silber ausgezeichnet. 2016 spielte er im Fernseh-Psychothriller von Marco Kreuzpaintner Sanft schläft der Tod zusammen mit Matthias Brandt und Manfred Zapatka. Ein Jahr später folgte mit dem Filmdrama Freiheit von Jan Speckenbach, wo er ein von den Eltern verlassenes Kind spielt, mit den Schauspielereltern Johanna Wokalek und Hans-Jochen Wagner. Seit 2017 ist Georg Arms auch Theaterschauspieler. An der Berliner Schaubühne spielt er in Milo Raus Stück Lenin den Pionier Jascha. Er arbeitet gelegentlich als Kindermodell und ist im Musikvideo Die kleine Rakete (2016) der Sängerin Kerstin Ott zu sehen. 2017 produzierte er als Regisseur seinen ersten Lego-Animation-Kurzfilm, A normal day in school, in dem er sich kritisch mit seiner Grundschule auseinandersetzte. Der Film lief im September 2017 außer Konkurrenz beim Canada Kids Film Festival in Toronto. (Wikipedia)